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der Insel der ewigen Jugend, gebracht. Morgaine le Fey 23:41, 13. Jun. 2010 (CEST) Kurzer Hinweis: DAS hier soll keine Rezensionsseite von Fantasy-Romanen sein, sondern eine enzyklopädische Seite über die keltische Anderswelt. Als passende Literatur gelten hier Fachbücher von Wissenschaftlern, o.Ä. Ich weiß, die meisten "Kelten"-Seiten sind kilometerweitweg von guter Quellenlage entfernt - aber daran, speziell an diesem Artikel hier, werke ich gerade. Nochmals - bitte vergesst Eure Romanliteratur, sie ist lustig, aber hier fehl am Platz, Servus, --Reimmichl-212 11:33
Diskussion:Avalon (Mythologie) by Reimmichl-212, u.a. () [WDD11/A03/46512]
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war von 1998 bis 2001 Präsident der Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte und ist Mitglied des Vorstandes der Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte Bern. Seit 2002 ist er Koordinator des DFG-Programms „Wissenschaft, Politik und Gesellschaft“ und leitet gemeinsam mit Ulrich Herbert eine Wissenschaftlergruppe zur Erforschung der Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft 1920–1970. 2006/2007 war er Forschungsstipendiat am Historischen Kolleg in München. Rüdiger vom Bruch ist Herausgeber des Jahrbuchs für Universitätsgeschichte und Mitherausgeber der Berichte zur Wissenschaftsgeschichte und der Schriftenreihe Pallas Athene sowie Beiratsmitglied der
Rüdiger vom Bruch by Jesi, u.a. () [WPD11/R49/22758]
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Als Redivivus (lat. für “der Wiedererstandene”) wird in den Geisteswissenschaften das Werk bzw. die Schrift eines Wissenschaftlers bezeichnet, das Bezug auf einen früheren Gelehrten nimmt bzw. an dessen Werk anknüpft. Es findet teilweise auch als Pseudonym Verwendung. Beispiele Apollonius redivivus. Seu Restituta Apollonii Pergaei Inclinationum geometria von Marin Getaldić (1607). Copernicus redivivus, eine Verteidigung des heliozentrischen Weltbildes
Redivivus by Jesi, u.a. () [WPD11/R49/15663]
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CEST) Ulitz Daß die Anti-Antifa Daten sammelt, steht dreimal im Text; die Reduktion auf bloße Gewalttätigkeit ist POV und kann auch nicht mit einem Link zu einzelnen Ereignissen untermauert werden. Für eine solche Einschätzung bedarf es einer konkreten Aussagen eines Wissenschaftlers und nicht die Interpretation von zwei Quellen. Die Gewaltbereitschaft steht zudem immer noch drin. - sag was dir nicht paßt, aber stell dieses kontraproduktive Verhalten ein. --B-Hörnchen 01:58, 1. Aug. 2007 (CEST) Hmm, Artikel kann noch verbessert werden. Nur so als
Diskussion:Anti-Antifa by CopperBot, u.a. () [WDD11/A03/39167]
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Entwicklung der Radiologie – insbesondere des Strahlenschutzes (health physics) – und der Arbeiterrechte. Die U.S. Radium Corporation heuerte zunächst etwa 70 Frauen an, um verschiedene Arbeiten zu verrichten, die den Kontakt mit dem Radium bedeuteten. Währenddessen vermieden die Besitzer und zuständigen Wissenschaftler – im Bewusstsein der Gefährlichkeit – jeden Kontakt zu den Substanzen. So benutzten die Chemiker Bleiabschirmungen und Masken zum Schutz.(A. Bellows: Undark and the Radium Girls. vom 26. November 2007) Es wird geschätzt, dass etwa 4000 Arbeiter in Firmen in den
Radium Girls by Nameless23, u.a. () [WPD11/R49/16587]
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der Untersuchungen ein Betrug war, der von den Verteidigern der Firma gestartet wurde. U.S. Radium und andere Firmen verneinten jeden Zusammenhang zwischen der Erkrankung der Arbeiter und dem Radium. Eine Zeit lang hielten die beteiligten Zahnärzte, Ärzte und andere Wissenschaftler auf Druck der Firmen ihre Daten zurück. Pathologen wurden unter Druck gesetzt, den Tod der Arbeiter auf andere Ursachen zurückzuführen; Syphilis war ein gern benutzter Versuch, gleich auch die Reputation der Frauen zu unterminieren. Bedeutung Die Geschichte unterscheidet sich von
Radium Girls by Nameless23, u.a. () [WPD11/R49/16587]
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geben die Richtlinien für das Entfernen bzw. Beibehalten von Weblinks die Möglichkeit, die bisherige Linksammlung zu durchforsten. Mir ist nur nicht klar, wieso der weblink zum S.-A.-Ashram zu den austilgenswerten gehört. Dann müssten weblinks bei deutschen Dichtern oder Wissenschaftlern, die zu deren Geburtsstätten, Wirkungsstätten oder Museen usw. weisen, ebenfalls gelöscht werden, und das wäre doch kompletter Unsinn. Genau zu zentralen weiterführenden, vertiefenden Informationen benötigt doch der Leser die weblinks, wozu denn sonst?! U.A.w.g., danke, -- H.Albatros
Diskussion:Aurobindo Ghose by Raimundo, u.a. () [WDD11/A04/21737]
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recht, dass 20 Links zu viele sind. Der erste Links geht meistens schon weg als Literaturlink zur deutschen Nationalbibliographie. Vier übrige Weblinks - um es ehrlich zu sagen - mögen vielleicht ausreichen für einen Wald- und Wiesendichter, aber manche biogr. Artikel über Wissenschaftler, Nationaldichter, Politiker usw. und auch viele Sachartikel mit brisanten Themen, die über Jahre, Jahrzehnte oder Jahrhunderte grundlegende Bedeutung haben, erfordern einige weitere Weblinks. * Anzahl=5 ist für mich ein Richtwert, keine heilige Kuh. Man sollte, mit ein wenig gesundem Menschenverstand
Diskussion:Aurobindo Ghose by Raimundo, u.a. () [WDD11/A04/21737]
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Mathematiker, der sich mit Zahlentheorie und Kombinatorik beschäftigt.Werdegang Tijdeman studierte ab 1961 an der Universität Amsterdam, wo er 1967 seinen Abschluss (Doktorexamen) machte und 1969 bei Jan Popken promovierte (Über die Verteilung des Wertes bestimmter Funktionen). Ab 1967 war er Wissenschaftler an der Universität Amsterdam. 1968/69 war er an der Akademie der Wissenschaften in Budapest und 1970/71 am Institute for Advanced Study. 1971 wurde er Assistenzprofessor und 1975 Professor an der Universität Leiden, wo er 1991 bis 1993 Vorsitzender der Fakultät
Robert Tijdeman by Wissling, u.a. () [WPD11/R49/13832]
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zwei Jahre an der Sorbonne. 1941 erhielt Taton sein Agrégé de mathématiques und wurde Gymnasiallehrer. 1951 promovierte er bei Gaston Bachelard über Gaspard Monge und zusätzlich über Gérard Desargues (beide wichtig für die Geschichte der Perspektive). Ab 1952 war er Wissenschaftler am CNRS in Paris und ab 1964 zusätzlich an der École pratique supérieure. Er war mit Suzanne Delorme Herausgeber der Revue d'histoire des sciences und leitete mit Pierre Costabel das „Centre Alexandre Koyré“. 1954 bis 1971 war er als Nachfolger
René Taton by Claude J, u.a. () [WPD11/R42/87422]
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die sich mit realen Dingen beschäftigen wie zum Beispiel Biologie, Geographie oder Mathematik – im Gegensatz zu den sprachlichen Unterrichtsfächern. So gab es bis in die 1950er-Jahre neben den humanistischen auch die Realgymnasien. in der Literaturwissenschaft für die Primärliteratur, die dem Wissenschaftler zur Forschung an die Hand gegeben ist. Der Begriff findet sich häufig in Titeln fachwissenschaftlicher Studienbücher wie zum Beispiel Realienbücher für Germanisten oder Reallexikon der deutschen Literaturgeschichte. in der Kultur- und Kunstgeschichte für Artefakte oder natürlich vorkommende Gegenstände – im Gegensatz
Realien by 93.210.182.133, u.a. () [WPD11/R42/70018]
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Musik. Nur bei der Fertigstellung des ersten Bandes 1930 war Rodolphe d’Erlanger noch am Leben. Der anderen Bände erschienen nach seinem Tode, der abschließende sechste Band 1959. Das Werk gilt heute noch als eine wertvolle Informationsquelle für Musiker und Wissenschaftler. König Farouk beauftragte ihn mit der Organisation eines ersten Symposiums für arabische Musik vom 28. März bis 3. April 1932 zudem auch westliche Musiker wie Béla Bartók und Paul Hindemith eingeladen wurde. Er selbst konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr
Rodolphe d’Erlanger by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/R42/72835]
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Ramabai Dongre Medhavi, genannt Pandita Ramabai (* 23. April 1858; † 5. April 1922) war eine indische Christin, soziale Reformerin und Aktivistin.Sie war Autorin, Wissenschaftlerin und kämpfte für bessere Lebensbedingungen indischer Frauen. Außer den meisten Teilen Indiens besuchte sie auch England (1883) sowie die Vereinigten Staaten (1886-88). Ihr Vater war der Sanskritgelehrte Anant Shastri Dongre, ihre Mutter Lakshmibai. Der Vater lehrte Ramabai (gegen die Gepflogenheiten
Ramabai Dongre Medhavi by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/R42/62169]
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Stuttgarter Max-Planck-Institut für Festkörperforschung angefertigten Dissertation über „Kondensierte Cluster in Oxiden und Arseniden des Molybdäns“ wurde er 1990 von der Universität Stuttgart promoviert. Zwischen 1991 und 1992 war er als Gastwissenschaftler an der Cornell-Universität bei Roald Hoffmann tätig, anschließend als Wissenschaftler am Stuttgarter Max-Planck-Institut für Festkörperforschung und zugleich als Lehrbeauftragter an der Universität Dortmund. Die Habilitation über „Präparative, kristallographische, elektronentheoretische und magnetische Untersuchungen an Bromiden des einwertigen Indiums“ und die Ernennung zum Privatdozenten erfolgten 1995 in Dortmund. Nach seiner Berufung nahm
Richard Dronskowski by Alexander Sommer, u.a. () [WPD11/R42/32482]
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von WilPharma vor, was Claire wütend macht. Sie betrachtet WilPharma als einen verantwortungslosen Konzern, wie es auch Umbrella war. Sie trifft Frederic Downing wieder, den sie zuvor im Flughafen kennengelernt hat, und erfährt von Senator Davis, dass Dowing WilPharmas bester Wissenschaftler ist, und an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das T-Virus beteiligt war. Downing erklärt, dass die LKW ausschließlich diesen Impfstoff geladen hätten. Als Reaktion auf den Ausbruch sei der gesamte Vorrat zum Flughafen gebracht worden. Es würde auch schon längst
Resident Evil: Degeneration by EmausBot, u.a. () [WPD11/R41/55770]
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Redlichiacea (Trilobita) and the Redlichian Province): Lena-Sajan Huangho Jangtse Östliches Mittelmeer Zagros-Himalaya Australien Antarktis Entwicklungsgeschichte Redlichiida sind die ersten im Fossilbericht auftretenden Trilobiten überhaupt. Der älteste bisher bekannte Trilobit stammt aus der zu den Redlichiida gehörenden Familie Fallotaspidae. Die meisten Wissenschaftler sind der Ansicht, dass in der Ordnung Redlichiida bzw. in deren Unterordnung Redlichiina der gemeinsame Vorfahr aller anderen Trilobitenordnungen zu suchen ist – eine Ausnahme bilden hierbei jedoch die Agnostiden. Gewöhnlich wird angenommen, dass sich die Ordnungen Corynexochida und Ptychopariida während
Redlichiida by Cymothoa exigua, u.a. () [WPD11/R41/28089]
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des französischen Regisseurs Christian Volckman ist fast vollständig in kontrastreichem schwarz-weiß gehalten und basiert auf „Motion Capture“-Verfahren. Handlung Ort des Geschehens ist das futuristische Paris im Jahr 2054. Inspektor Barthélémy Karas soll das Verschwinden der ebenso schönen wie brillanten Wissenschaftlerin Ilona Tasuiev aufklären. Der mächtige Pharmakonzern Avalon setzt große Hoffnungen in die Forschungsarbeit seiner erst 22-jährigen Mitarbeiterin und übt entsprechend Druck auf den Ermittler aus. Gemeinsam mit Ilonas schöner Schwester Bislane kommt Karas bei seinen Ermittlungen einer Verschwörung auf die
Renaissance (Film) by ArthurBot, u.a. () [WPD11/R41/16887]
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Autoren mit Expertenstatus) und die Rezipienten (bzw. die von einem Problem Betroffenen) übernehmen: Konzept 1: Problemdefinition und Problemlösung von Journalisten: Der Journalist wählt ein Problem aus, beschreibt es und gibt Lösungshinweise. Diesem Konzept entsprechen in den Medien auftretende Experten wie Wissenschaftler, Psychologen, Ärzte, Heilpraktiker, Geistliche, so mancher Koch usw., die über Berufserfahrungen, Forschungsergebnisse, Kochrezepte etc. berichten, ohne dabei in einen Dialog mit Ratsuchenden zu treten. Konzept 2: Problemdefinition von Rezipienten (Betroffenen), Problemlösung von Journalisten. Der Rezipient bittet um Rat, der Experte
Ratgeberjournalismus by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/R41/14846]
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Allgemeingeschichte zu verbinden und Historiker mit Medizinern zusammenzubringen.|Quelle=}} Auszeichnungen, Ehrungen 1959 wurde Shryock mit der George-Sarton-Medaille ausgezeichnet, dem höchst renommierten Preis für Wissenschaftsgeschichte der von George Sarton und Lawrence Joseph Henderson gegründeten History of Science Society (HSS). An den Wissenschaftler erinnert die Richard Shryock Medal, die seit 1984 jährlich an amerikanische oder kanadische Studenten für eine herausragende Arbeit auf dem Gebiet der Medizingeschichte vom Shryock Medal Committee verliehen wird. Die Arbeit, die 9000 Worte inklusive Anmerkungen nicht überschreiten soll, erhielt
Richard Harrison Shryock by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/R42/09584]
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of Illinois at Urbana-Champaign. Im Oktober 2006 folgte er einem Ruf auf den Lehrstuhl für Nachrichtentechnik in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik an der Technischen Universität München. Kötter arbeitete im Bereich der algebraischen Coding-Theorie und war einer der ersten Wissenschaftler, der Graphentheorie einsetzte, um Codes für die Fehlerkontrolle in Graphen zu entwickeln. Für seine Arbeiten zur Dekodierung von Reed-Solomon-Codes wurde er 2004 mit dem Best Paper Award der IEEE Information Theory Society ausgezeichnet. 2008 erhielt er den Best Paper Award
Ralf Kötter by Aka, u.a. () [WPD11/R42/04758]
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Foster schafft es zwar, auf der Erde zu landen, kann aber Dalton nicht entkommen. Es kommt zum Zweikampf, bei dem Dalton mit dem Meteoriten in Berührung kommt und Foster verletzt wird. Foster wird von der Besatzung eines Eisbrechers gerettet. Die Wissenschaftler des Eisbrechers untersuchen den Meteoriten und infizieren sich unwissentlich. Währenddessen versuchen Dalton und seine Männer, Foster aufzuhalten, aber Foster kann fliehen und zerstört alle Bruchstücke des Meteoriten. Er reist noch etwas weiter in die Vergangenheit, um eine der Forscherinnen zu
Retrograde – Krieg auf dem Eisplaneten by Moros, u.a. () [WPD11/R41/95134]
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Unterscheidung von Rachlau bei Wittichenau tauchen zwischenzeitlich die Formen Rachla am Berge (1543) und Rachel im Gebirge (1748) auf. 1875 ist der Alternativname Albertsrachlau verzeichnet. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Rachlau mehrheitlich von Sorben bewohnt. Der Wissenschaftler Arnošt Muka zählte 1884/85 225 Einwohner, von denen 219 Sorben waren.({{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}) Bis 1974 war Rachlau eine eigenständige Landgemeinde mit den Ortsteilen Döhlen, Pielitz
Rachlau (Kubschütz) by J budissin, u.a. () [WPD11/R41/92945]
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den Taleinschnitten der Ostseite zu finden. In den höheren Regionen kommen robuste Kräuterpflanzen vor, wobei hier die Celmisia Viscosa, auch als Snow Mountain Daisy(Celmisia Viscosa - New Zealand Plant Conservation Network) bekannt, dominiert. Nutzung Die Rock and Pillar Range dient Wissenschaftlern der University of Otago seit mehr als 40 Jahren als Forschungsgebiet in den Disziplinen Botanik und Zoologie. Ein bereits dicht installiertes Messsystem und die Nähe zur Universität in Dunedin macht die Berglandschaft auch für Studierende zum einem beliebten Ziel für
Rock and Pillar Range by MorbZ-Bot, u.a. () [WPD11/R40/02008]
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Leichtathlet, Olympiateilnehmer 1928 und 1936 Ewald Bucher (1914–1991), Politiker (FDP/DVP), MdB, Justizminister, Wohnungsbauminister Anton Schall (1920–2007), Orientalist und Professor in Heidelberg Dieter Planck (* 1944), Präsident des Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg Roland Hahn (* 1946), Landtagsabgeordneter (SPD) 1972–1984 Heinrich Planck (* 1947), Wissenschaftler Winfried Hermann (* 1952), deutscher Politiker (GRÜNE), MdB Monika Bormann (* 1953), Landtagsabgeordnete (CDU) 2008-2011 Michael Kersting (* 1954), Jazzmusiker Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben Gedenkstein für Michael und Margaretha Sattler Um 1280 gründete Albrecht II. von Hohenberg die Stadt und machte
Rottenburg am Neckar by DF5GO, u.a. () [WPD11/R39/96870]
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seine Doktorarbeit einen Analogrechner, was ihm nach eigenen Worten zeigte, dass er kein Theoretiker war) 1949 trat er dessen Fakultät bei, an der er Professor wurde und wo er bis zu seiner Emeritierung 1985 als Lehrer und 1990 als aktiver Wissenschaftler blieb. Leighton schrieb 1959 ein in den USA bekanntes Lehrbuch „Principles of Modern Physics“ und war mit Matthew Sands und Richard Feynman an der Reform der Einführungsvorlesungen am Caltech beteiligt, die in den „Feynman Lectures on Physics“ (gehalten 1961/62) 1963
Robert B. Leighton by Il Silenzio, u.a. () [WPD11/R39/90648]