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6,6 % der Kinder als arm zu bezeichnen, in Berlin hingegen 30,7 % (als Indikator für Armut galt der Bezug von Sozialgeld).(ZEFIR-Datenpool: Kinderarmut in verschiedenen Regionen) In den nördlichen und östlichen Bundesländern sind die Armutsquoten am höchsten. (Anmerkung zur Tabelle: Unter Wissenschaftlern herrscht ein Streit darüber, ob der Bezug von Sozialleistungen ein guter Armutsindikator ist. Einige argumentieren, dass wer Sozialleistungen beziehe nicht mehr arm sei, da die Sozialleistungen das kulturelle Existenzminimum sichern würden. Die meisten Wissenschaftler schließen sich dieser Meinung nicht an
Relative Armut by Johannesponader, u.a. () [WPD11/R39/78173]
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am höchsten. (Anmerkung zur Tabelle: Unter Wissenschaftlern herrscht ein Streit darüber, ob der Bezug von Sozialleistungen ein guter Armutsindikator ist. Einige argumentieren, dass wer Sozialleistungen beziehe nicht mehr arm sei, da die Sozialleistungen das kulturelle Existenzminimum sichern würden. Die meisten Wissenschaftler schließen sich dieser Meinung nicht an) Scheidungen und Trennungen erhöhen laut Ergebnissen eines Forschungsprojekt des Bundesfamilienministeriums das Armutsrisiko für beide Geschlechter; insbesondere nimmt die Armutsquote von Frauen im ersten Trennungsjahr einer Ehe drastisch zu.(Wenn aus Liebe rote Zahlen werden
Relative Armut by Johannesponader, u.a. () [WPD11/R39/78173]
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Eva-Maria Titze.(Vgl. hierzu: Bettina Röhl: So macht Kommunismus Spass. Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret. Europäische Verlagsanstalt, Hamburg 2006, ISBN 3-434-50600-4) Lenz war Mitveranstalter des „Studentenkongresses gegen Atomrüstung“ (Anfang 1959) und leitete die Sektion „Verantwortung der Wissenschaftler“. Als einer der ersten deutschsprachigen Schriftsteller setzte sich Lenz kritisch mit den Themen Religion und Religionskritik auseinander.(Vgl. hierzu den Artikel: Der neue Typ. Religiöse Subkultur, Ökobewegung und neue Linke finden zueinander. In: Almanach 13, für Literatur und Theologie. Hammer
Reimar Lenz (Publizist) by 7gscheitester, u.a. () [WPD11/R37/51409]
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Pyrenäen Spaniens hinderte. Am 4. April 2006 verstarb er jedoch in Birmingham an den Folgen der Krankheit. Er hinterließ seine Frau Celia und seine Kinder John und Clare. Forschung Nachdem sich Richard Neville Lester zunächst während seiner ersten Jahre als Wissenschaftler mit der Biochemie der Gattung der Nachtschatten (Solanum) beschäftigte, widmete er sich von 1962 bis 1968 der Immunotaxonomie verschiedener Lebewesengruppen, so der Hülsenfrüchtler (Leguminosae), der Schleimpilze (Myxomycetes), der Algen (Algae), der Korbblütler (Compositeae), der Pilze (Fungi) und der Fledermäuse (Microchiroptera
Richard Neville Lester by 84.114.1.92, u.a. () [WPD11/R37/43099]
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Network (ESIN)“ (1993-1996), dessen Koordinator er war sowie das ebenfalls von der Europäischen Union geförderte „Eggplant Network (EGGNET)“ (2000 bis 2005). Er beherrschte eine große Zahl an Fremdsprachen, unter anderem Deutsch, Französisch, Spanisch und Latein, wodurch er mit vielen internationalen Wissenschaftlern zusammenarbeiten konnte. Hochschullehrer Von 1969 bis 2000 lehrte er als Hochschullehrer an der University of Birmingham. Er nahm sowohl an der Lehre für Studenten im Grundstudium (undergraduate program) als auch am Programm für ein weiterführendes Studium (master's degree program) teil
Richard Neville Lester by 84.114.1.92, u.a. () [WPD11/R37/43099]
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Direktor der Kaiserlichen Obst- und Gartenbauschule im elsässischen Brumath. Im Rahmen dieser Tätigkeit vertiefte er zusätzlich noch seine Kenntnisse auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes. Im Rahmen seiner fünfjährigen Tätigkeit in Brumath erwarb er sich eine hohe Reputation als Forscher und Wissenschaftler. Dies führte 1879 zu seiner Berufung als Direktor der Königlich Preußischen Lehranstalt für Obst- und Weinbau in Geisenheim.(http://www.ahr-info.de/fileadmin/downloads/vertiefungsstudie_auszug5.pdf) Diese sollte er 23 Jahre bis 1903 leiten. In dieser Zeit wurde die Lehranstalt in Geisenheim stark ausgebaut und man widmete
Rudolf Goethe by 212.144.37.122, u.a. () [WPD11/R37/42064]
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Richard P. Stanley in Oberwolfach, 1973Richard Peter Stanley (* 23. Juni 1944 in New York City) ist ein US-amerikanischer Mathematiker, der ein führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Kombinatorik ist. Leben und Wirken Stanley schloss 1962 die Savannah High School ab, studierte am Caltech (Bachelor 1966) und wurde 1971 an der Harvard University bei Gian-Carlo Rota promoviert (Ordered Structures and Partitions. Memoirs of the
Richard P. Stanley by Wissling, u.a. () [WPD11/R37/38478]
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Wirken Stanley schloss 1962 die Savannah High School ab, studierte am Caltech (Bachelor 1966) und wurde 1971 an der Harvard University bei Gian-Carlo Rota promoviert (Ordered Structures and Partitions. Memoirs of the AMS 1972). Gleichzeitig war er 1965 bis 1969 Wissenschaftler am Jet Propulsion Laboratory in Kalifornien und 1968 bis 1970 Lehrassistent in Harvard. 1970/71 war er Moore-Instructor am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und danach bis 1973 Miller Research Fellow an der University of California, Berkeley. 1973 war er Assistenzprofessor
Richard P. Stanley by Wissling, u.a. () [WPD11/R37/38478]
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Ab 2000 ist er dort Norman Levinson Professor of Applied Mathematics. Er hatte Gastprofessuren unter anderem in Stockholm (Mittag-Leffler-Institut und Technische Hochschule), Augsburg, Japan, Berkeley (Mathematical Sciences Research Institute, MSRI), Harvard, Straßburg und San Diego. Seit 2003 war er außerdem Wissenschaftler an der Clay Research Academy. Stanley beschäftigte sich hauptsächlich mit Kombinatorik und deren Anwendungen, beispielsweise in kommutativer Algebra, Darstellungstheorie und algebraischer Geometrie. Er ist vor allem für Arbeiten über konvexe Polyeder (Notwendigkeit einer Bedingung von Peter McMullen zur Charakterisierung des
Richard P. Stanley by Wissling, u.a. () [WPD11/R37/38478]
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DVD mit dem Titel "RELIGULOUS - Man wird doch wohl fragen dürfen". Inhalt Kernbestandteil des Films sind Interviews. Hierbei werden von Maher einerseits Anhänger und Führungspersonen umstrittener Bewegungen oder Ideen interviewt, beispielsweise Kreationisten, Fernsehprediger oder der US-Senator Mark Pryor. Anderseits kommen Wissenschaftler, Politiker und Religiöse (beispielsweise ein Mitarbeiter der Vatikanischen Sternwarte oder ein Anti-Zionistischer Jude) zu Wort, die diesen widersprechen und teilweise auf religiösen Fundamentalismus hinweisen. (siehe auch: Christlicher Fundamentalismus, Islamismus) Stil Der Stil des Films wird maßgeblich geprägt durch seine Schnitttechnik
Religulous by Jatenk, u.a. () [WPD11/R43/49960]
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2007 – 3. Aufl. Juni 2008. über 200 Beiträge in Fach- und Festschriften ([http://www.kanzlei-prof-schweizer.de/kanzlei/veroeff/00082/]) und ([http://www.kanzlei-prof-schweizer.de/kanzlei/veroeff/veroeff.html]) über 200 Artikel in Zeitungen und Publikumszeitschriften über 3.000 Online-Publikationen. Literatur 1999 Festschrift für Robert Schweizer: „Medien zwischen Spruch und Informationsinteresse“, mit 32 Abhandlungen führender Wissenschaftler und Praktiker, herausgegeben von Andreas Heldrich Weblinks {{DNB-Portal|121159965}} Die Webseite der Kanzlei Prof. Schweizer BlogHaus: Rechts-Blog von Das Haus - Prof. Dr. Robert Schweizer berichtet von Neuerungen, die Miet-, Bau-, Garten- und Nachbarrecht betreffen. Twitter-Profil von Robert Schweizer Einzelnachweise {{Normdaten
Robert Schweizer by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/R43/37128]
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Ronald C. ArkinRonald Craig Arkin (* 1. September 1949) ist ein US-amerikanischer Wissenschaftler in dem Bereich Robotik und Roboterethik. Er ist Professor am Georgia Institute of Technology. Ronald Arkin wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch seine im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums seit 2006 durchgeführten Forschungen zur Regulierung der Anwendung von tödlicher Gewalt durch autonome Systeme
Ronald C. Arkin by Stefan Kühn, u.a. () [WPD11/R43/27538]
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nach der nationalstaatlichen Einigung zu beteiligen. Ardigò wirkte nun zunächst als Philosophielehrer am Gymnasium in Mantua, dann von 1881 bis 1909 als Professor in Padua. Er arbeitete zu erkenntnistheoretischen, ethischen, sozialphilosophischen und rechtspositivistischen Themen. Zudem war er der erste italienische Wissenschaftler, der sich unter dem Einfluss von Comte ab 1886 der Soziologie widmete. Hierbei spielten Empirie und, im Gegensatz zu Comte, Psychologie eine herausragende Rolle. Das Werk von Ardigò trug zur Etablierung dieser Wissenschaft in Italien bei(Robert Michels, Mildred Hartsough
Roberto Ardigò by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/R43/26084]
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geglaubten Überreste der Bibliothek von Alexandria finden. "Dragon" 1990 („Die Ajima-Verschwörung“) Auf der Fahrt von Kobe nach Los Angeles detoniert der führerlos treibende Autofrachter „Divine Star“ mitten im Pazifik – in einer nuklearen Explosion. Durch die Erschütterung kentert eine mit britischen Wissenschaftlern bemannte Tauchkapsel und sinkt auf den Meeresboden. Lediglich durch ein geheimes und von Dirk Pitt geleitetes NUMA-Unternehmen werden die Forscher gerettet. Es stellt sich heraus, dass die Explosion ein Zufall war und eigentlich Teil eines hinterhältigen Angriffsplans sein soll, mit
Romane von Clive Cussler by 93.200.246.172, u.a. () [WPD11/R43/22986]
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streng geheimen Unterwasserlabor ein entsprechendes Gegenmittel. Als das Labor plötzlich spurlos verschwindet, droht das Virus auf den gesamten Planeten überzugreifen. Nach etlichen Nachforschungen beider kommt heraus, dass eine von chinesischen Drillingen geführte Triade hinter der Entführung der Station mit den Wissenschaftlern steckt. Und der einzige Schlüssel, beides wieder zu finden, ist das Logbuch eines historischen Walfangschiffes sowie die Geschichte eines erbleichten Schiffsjungen. Oregon Files Die Romanreihe Oregon Files wird von Clive Cussler zusammen mit Jack DuBrul verfaßt. DuBrul ersetzte hierbei Craig
Romane von Clive Cussler by 93.200.246.172, u.a. () [WPD11/R43/22986]
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vietnamesische Delegierte bei den Friedensverhandlungen in Paris bis 1973, der ehemalige algerische Präsident Ahmed Ben Bella, der ehemalige slowenische Präsident Milan Kučan, der ehemalige Premierminister der Niederlande Dries van Agt, Schriftsteller wie Tariq Ali, Russell Banks, Norman Finkelstein, Eduardo Galeano, Wissenschaftler wie Noam Chomsky, Johan Galtung und Jean Ziegler; die Präsidentin der Olof-Palme-Stiftung Anna Balletbò, die Träger des Right Livelihood Awards 1990 Felicia Langer, 1995 Carmel Budiardjo, 1998 Sulak Sivaraksa, 2002 Martín Almada und die Träger verschiedener Nobelpreise wie Mairead Corrigan
Russell-Tribunal zu Palästina by Eflaton, u.a. () [WPD11/R43/12721]
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auf dem Stadlauer Friedhof beigesetzt. 1957 wurde die Bleichsteinerstraße in Wien-Favoriten nach ihm benannt. Seit 1939 war er kinderlos verheiratet mit Alice Lenk, geb. Kratzenstein (* 24. Januar 1890 in Magdeburg, † 3. Februar 1981 in Purkersdorf). Bedeutung Bleichsteiner beschäftigte sich als Wissenschaftler sowohl mit der Völkerkunde Mittelasiens, Sibiriens und des Kaukasus wie auch mit den Sprachen dieses Raums. Der Schwerpunkt seiner Arbeit war Georgien und die georgische Sprache. Bleichsteiner übersetzte auch georgische Literatur ins Deutsche. Schriften Iranische Entsprechungen zu Frau Holle und
Robert Bleichsteiner by 178.191.168.217, u.a. () [WPD11/R38/79743]
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und habilitierte sich 1968. Ab 1969 forschte und lehrte er an der Universität Konstanz auf dem Lehrstuhl für Klinische und Differenzielle Psychologie. Von 1996 bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2000 war er dort Rektor. Für seine herausragenden Verdienste als Wissenschaftler und Rektor der Universität Konstanz, während dessen Amtszeit eine neue Grundordnung der Universität Konstanz in Kraft trat, erhielt Rudolf Cohen das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Weblinks {{PND|101339992}} "Rudolf Cohen wird 70" - Pressemitteilung der Universität Konstanz (vom 12. Juni 2002) {{DEFAULTSORT
Rudolf Cohen by Sebbot, u.a. () [WPD11/R38/71077]
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Raimondo di SangroRaimondo di Sangro, VII. Fürst von Sansevero (* 30. Januar 1710 in Torremaggiore; † 22. März 1771 in Neapel) war ein italienischer Aristokrat, Erfinder, Soldat, Schriftsteller und Wissenschaftler, der für die Restaurierung der Cappella Sansevero in Neapel zuständig war. Der Vater des Fürsten war Antonio, Herzog von Torremaggiore, und seine Mutter war Cecilia Gaetani von Aragon. Seine Mutter starb kurz nach seinem Geburt. Er wurde mit zehn Jahren
Raimondo di Sangro by PDD, u.a. () [WPD11/R38/48590]
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alle mit genauem Personenregister, was insbes. in Bezug auf die türkischen Jahre 1933 - 1939 und die dortige deutsche Exilgruppe sehr aufschlussreich ist) Kurze Erstfassung des Kapitels über Sauerbruch (S. 143ff. in "Blätter") in: Hans Schwerte & Wilhelm Spengler Hgg.: Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. 2. Erforscher des Lebens. Mediziner, Biologen, Anthropologen Stalling, Oldenburg 1955 Reihe: Gestalter unserer Zeit Band 4. (Obwohl Nissen dem NS gegenüber von Anfang an realistisch-kritisch war, gelang es den beiden SS-Männern (Schwerte durch seinen Identitätswechsel getarnt) demnach
Rudolf Nissen by Nightdiver, u.a. () [WPD11/R38/48279]
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the Old Water-Colour Society eine zweibändige Geschichte der Gesellschaft, die auf wesentlichen Vorarbeiten von John Joseph Jenkins, Sekretär von 1854 bis 1864, beruht. Im Jahr 1923 wurde der Old Watercolour Society Club (OWSC) gegründet, der zahlreiche Essays von Künstlern und Wissenschaftlern über Malerei hervorbrachte. Winterausstellungen gab es erstmals im Jahre 1862. Ausstellungsräume waren zu dieser Zeit die Galerien bei Spring Gardens, an der Pall Mall, der Brook Street, der Old Bond Street und die Egyptian Hall, wo auch der New English
Royal Watercolour Society by Goldi64, u.a. () [WPD11/R38/37444]
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Mitinhaber ein, die ab diesem Zeitpunkt als A. Lange & Söhne firmierte. 1872 heiratete er Rosa Rößner, die Tochter des Berliner Großuhrenfabrikanten Wilhelm Rößner. Zusammen mit seinem Bruder Friedrich Emil Lange, dem Uhrmacher und Kaufmann, leitete Richard Lange, der Uhrmacher und Wissenschaftler, die Uhrenmanufaktur nach dem Tod Adolph Langes, bis er sich 1887 aus gesundheitlichen Gründen von der Firmenleitung zurückzog. Von 1890 bis 1909 bekleidete Richard Lange das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Uhrmacherschule in Glashütte. 1908(Landesamt für Denkmalpflege Sachsen und
Richard Lange by Minderbinder, u.a. () [WPD11/R38/32378]
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die Unsicherheiten der Daten und der Methoden, sie zu analysieren und kombinieren, größer sind als für jüngere Zeitabschnitte.“ Am 26. Februar 2007 schrieb Spencer in einer Kolumne für die New York Post: „Im Gegensatz zur öffentlichen Meinung haben nur wenige Wissenschaftler in der Welt – möglicherweise keiner – ein ausreichend sorgfältiges, umfassendes („big picture“) Verständnis des Klimasystems, auf das man sich verlassen könnte, um das Ausmaß der Globalen Erwärmung vorhersagen zu können. Für die Öffentlichkeit sehen wir vielleicht alle wie Experten aus, aber
Roy Spencer by Minotauros, u.a. () [WPD11/R40/93193]
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des Ursprungs nicht mehr religiös und nicht weniger wissenschaftlich ist, als der Evolutionismus. ... In der wissenschaftlichen Community bin ich damit nicht allein. Es gibt da draußen eine Menge guter Bücher zu diesem Thema. Merkwürdigerweise sind die meisten dieser Bücher von Wissenschaftlern geschrieben worden, die ihren Glauben an die Evolution als Erwachsene verloren, nachdem sie gelernt hatten, wie sie ihre analytischen Fähigkeiten, die sie im College gelernt hatten, anwenden sollten.“(http://www.tcsdaily.com/article.aspx?id=080805I) Auszeichnungen 1989: MSFC Center Director’s Commendation. 1990: Alabama House of
Roy Spencer by Minotauros, u.a. () [WPD11/R40/93193]
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kunsten (deutsch: Reichsakademie der Bildenden Künste) ist eine 1870 gegründete, niederländische Kunstschule. Sie fördert bildende Künstler und Künstlerinnen durch einen zweijährigen Akademieaufenthalt in Amsterdam. Geschichte Die Rijksakademie van beeldende kunsten will - nach eigenen Aussagen - ein Ort sein, an dem Philosophen, Wissenschaftler und Künstler zusammenkommen, um Wissen und Ideen zu überprüfen und auszutauschen. Sie wurde 1870 von König William III gegründet, um in den Niederlanden durch staatliche Kulturförderung bildenden Künstlern eine Ausbildungsmöglichkeit zu geben. Frühe Schüler waren George Hendrik Breitner, Isaac Israëls
Rijksakademie van beeldende kunsten by Århus, u.a. () [WPD11/R40/85736]