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doch auch Speerspitzen und Rüstungsteile, Nägel von Legionärssandalen (caligae) und römische Hufeisen wurden inzwischen gefunden. Im weiteren Umfeld wurden weniger Waffenteile im Boden geortet, was auf schwächeres Kampfgeschehen, Plünderung oder Überlagerung durch Hangabrutsche schließen lässt. Fundbewertung und Arbeitshypothese Die verantwortlichen Wissenschaftler gehen davon aus, dass die bislang rund 1800 gefundenen Artefakte römischen Legionären und Hilfstruppen zuzuordnen sind. Zunächst wollten Archäologen nicht völlig ausschließen, dass es sich um eine Auseinandersetzung germanischer Stämme gehandelt habe, ausgerüstet mit Waffen aus römischer Produktion.(Vorsichtige Zweifel
Römisches Schlachtfeld bei Kalefeld by SJuergen, u.a. () [WPD11/R40/72891]
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Durch andere Funde, etwa aus dem Thorsberger Moor in Schleswig-Holstein, weiß man, dass im 3. Jahrhundert zahlreiche innergermanische Konflikte ausgetragen wurden, wobei die Krieger römische Waffen benutzten. Die zahlreichen Präzisionsgeschosse aus Torsionsgeschützen unter den Fundstücken sprechen nach Ansicht der ausgrabenden Wissenschaftler jedoch eindeutig dafür, dass eine größere römische Einheit, wohl mindestens zwei Kohorten (1000 Mann), bestehend aus Infanterie, Bogenschützen, Schwerer Kavallerie und Artillerie, in einen heftigen Kampf mit Germanen verwickelt worden war, denn davon, dass Germanen diese römische Kriegstechnik je eingesetzt
Römisches Schlachtfeld bei Kalefeld by SJuergen, u.a. () [WPD11/R40/72891]
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Römer zugleich relativ viel auf dem Schlachtfeld zurückließen, deutet darauf hin, dass man sich weiterhin bedroht fühlte und trotz des mutmaßlichen Sieges rasch weiterzog. Wegen des Fundes einer Münze, die den Kaiser Commodus abbildet, sowie aufgrund der Ausrüstungsgegenstände gingen die Wissenschaftler zunächst lediglich davon aus, dass der Kampf nach 180 n. Chr. (Herrschaftsantritt des Commodus) stattgefunden haben muss. Als hypothetische Datierung wurde anfangs allgemein das frühe 3. Jahrhundert erwogen, wobei etwa die Zeit der Germanienfeldzüge der römischen Kaiser Caracalla oder Maximinus
Römisches Schlachtfeld bei Kalefeld by SJuergen, u.a. () [WPD11/R40/72891]
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auf der Transrapid-Versuchsanlage Emsland vom 22. September 2006(„Den Befehl zur Kollision gegeben“, Neue Presse vom 6. Mai 2006)(Geldstrafen für Betriebsleiter, Manager-Magazin vom 23. Mai 2008) tätig. Er gilt als ein führender Anwalt im Revisionsrecht bei Strafprozessen.(Juve-Handbuch) Als Wissenschaftler befasst er sich mit Straf- und Strafprozessrecht sowie mit der Kriminalpolitik in Europa. Neben Büchern vor allem zur Strafverteidigung verfasste er Beiträge zum Münchener Anwaltshandbuch Strafverteidigung und gehört der Redaktion der Zeitschrift Strafverteidiger an. Werke Reinhold Schlothauer/Hans-Joachim Weider, Verteidigung
Reinhold Schlothauer by APPERbot, u.a. () [WPD11/R40/65178]
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für Wirbeltierpaläontologie) für „anhaltende und herausragende wissenschaftliche Leistungen und Verdienste auf dem Gebiet der Wirbeltierpaläontologie“ (sustained and outstanding scholarly excellence and service to the discipline of vertebrate paleontology.(Romer-Simpson Medal. Society of Vertebrate Paleontology) Der Preis wurde nach den amerikanischen Wissenschaftlern Alfred S. Romer und George G. Simpson benannt.(Bill Clemens awarded the Romer-Simpson Medal for his contributions to vertebrate paleontology. University of California Museum of Paleontology) Preisträger 1987 Everett C. Olson 1988 Bobb Schaeffer 1989 Edwin H. Colbert 1990 Richard
Romer-Simpson-Medaille by Drahreg01, u.a. () [WPD11/R40/52130]
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nach Großbritannien entsendet wird, um gegen einen unbekannten Feind, namens „Bestien“, zu kämpfen. Die "Bestien" haben lange vor den Menschen gelebt, Türme in England erbaut, ein komplexes Tunnelsystem durch ganz England gegraben und sind dann plötzlich auf mysteriöse Weise ausgestorben. Wissenschaftler in Russland sind zufällig durch einen gefundenen genetisch veränderten Schädel auf ein Virus gestoßen. Blitzschnell und unaufhaltsam verbreitete sich das Virus. Durch den Virus konnten sich die Bestien wieder über eine Virusinfektion durch das Chimera-Virus vermehren. Daher auch der Name
Resistance: Fall of Man by Joseph-Evan-Capelli, u.a. () [WPD11/R40/52455]
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gegenüber älteren Bauweisen strukturell stärker wurden und das Heck besser bewaffnet werden konnte. Seppings wurde 1813 zum Surveyor of the Navy ernannt. 1818 erhielt er für seine Verdienste die Copley-Medaille, eine von der britischen Royal Society verliehene, hochdotierte Auszeichnung für Wissenschaftler aller Fachrichtungen. 1819 wurde er zum Ritter ernannt. Er nahm das Amt des Surveyors war, bis er sich 1832 zur Ruhe setzte. Er starb am 25. September 1840 in Taunton. Quellen anderssprachige Wikipedia-Artikel, in Auszügen frei übersetzt Enzyklopädie-Artikel über Seppings
Robert Seppings by Prüm, u.a. () [WPD11/R40/38194]
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Geburts- oder Hochzeitstagen die exakten Wochentage zu nennen.(Günter K. P. Starke: Mensch, sei helle. Braunschweiger Originale, wer sie waren, und wie sie lebten …, Braunschweig 1987, S. 53) In den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg wurde er deshalb mehrfach von Wissenschaftlern getestet, die versuchten, entweder seinen – wie sie vermuteten – „Tricks“ auf die Schliche zu kommen oder aber das Geheimnis seiner Rechenkünste zu ergründen. Diese Untersuchungen verliefen jedoch allesamt ergebnislos. Auch der Ordinarius für Mathematik der Technischen Hochschule Braunschweig, der sich öfters
Rechen-August by Brunswyk, u.a. () [WPD11/R40/27175]
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die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Zusammenarbeit mit der Internationalen Energieagentur. Die Mitglieder und Teilnehmer werden von einer Vielzahl an Akteuren gestellt, was regionale Regierungen, Internationale Organisationen und Institutionen, den Privaten Sektor, Wissenschaftler, NGOs und andere interessierte Parteien einschließt. REN21 gibt mehrere international anerkannte Berichte über Erneuerbare Energien, Politikentwicklung und Marktberichte heraus. Insbesondere der „Globale Statusbericht zu Erneuerbaren Energien“ genießt eine weltweite Anerkennung. REN21 verwaltet 197 freiwillige Selbstverpflichtungen, auf die sich im Juli
REN21 by ZéroBot, u.a. () [WPD11/R38/22766]
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1952 wurde er Assistant Professor an der Columbia University, wo er dann 1956 Associate Professor und 1960 Professor wurde. Ab 1964 war er Gustave C. Kuemmerle Professor of Mathematics an der University of Pennsylvania. Kadison war lange Zeit ein führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Operatoralgebren, über die er mit John Ringrose eine vierbändige Monographie schrieb. Zu seinen Doktoranden zählen James Glimm, Marc Rieffel und Richard Lashof. 1954/5 war er Fulbright Fellow (in Kopenhagen), 1958 bis 1962 Sloan Fellow und 1969/70
Richard Kadison by Pelz, u.a. () [WPD11/R38/05473]
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Welt (Alternativtitel: Der Mann, der aus dem Eis kam; Iceman – Der Mann, der aus dem Eis kam; Originaltitel: Iceman) ist ein US-amerikanisches Science-Fiction-Filmdrama aus dem Jahr 1984. Regie führte Fred Schepisi, das Drehbuch schrieben John Drimmer und Chip Proser. Handlung Wissenschaftler finden in der Arktis einen vor 40.000 Jahren eingefrorenen Menschen, der aufgetaut und wiederbelebt wird. Der Anthropologe Stanley Shephard und Diane Brady verbringen viel Zeit mit ihm und geben ihm den Namen Charlie. Mit der Zeit freunden sie sich mit
Rückkehr aus einer anderen Welt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/R37/82408]
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vertrat die These, dass es unterschiedliche Wege zum Sozialismus gibt. Diese Frage diskutierte er in der von ihm gegründeten Zeitschrift Sopo (Sozialistische Politik). Politik Katzensteins Leben war politisch, dennoch folgte er keinem politischen Schema. Er war bei linken und marxistischen Wissenschaftlern durchaus bekannt. Als er in West-Berlin wohnte, war er aktives Mitglied der Sozialistische Einheitspartei Westberlins. Trotz hoher Qualifikation hatte er bei Bewerbungen um feste Anstellungen an Hochschulen wegen seines Bekanntheitsgrads als marxistischer Wissenschaftler keine Chance. In den 1970er Jahren hatte
Robert Katzenstein by Ute Erb, u.a. () [WPD11/R37/72190]
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Schema. Er war bei linken und marxistischen Wissenschaftlern durchaus bekannt. Als er in West-Berlin wohnte, war er aktives Mitglied der Sozialistische Einheitspartei Westberlins. Trotz hoher Qualifikation hatte er bei Bewerbungen um feste Anstellungen an Hochschulen wegen seines Bekanntheitsgrads als marxistischer Wissenschaftler keine Chance. In den 1970er Jahren hatte er Lehraufträge über politische Ökonomie am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin und führte Schulungen zur politischen Ökonomie durch. Schriften Technischer Fortschritt. Kapitalbewegung, Kapitalfixierung. Einige Probleme des fixen Kapitals unter den gegenwärtigen Bedingungen der
Robert Katzenstein by Ute Erb, u.a. () [WPD11/R37/72190]
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der Forschung zwischen dem Institut und der Universität befürchten. Während die Personalvorstellungen des Amtes Rosenberg im übrigen eher mittelmäßige Personen betrafen, gab es an der Reputation des vorgesehenen Leiters keinen Zweifel. Widerstände in München gegen Richard Harder als Person oder Wissenschaftler gab es denn auch kaum. Eine Stellungnahme betonte die wissenschaftliche Leistung (Plotin-Übersetzung), wandte aber ein, dass seine Forschung zu eng und zu spezialisiert angelegt sei, so dass man auf sie verzichten könne. Von Seiten der Partei trat die NS-Dozentenschaft gegen
Richard Harder (Philologe) by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/R37/05400]
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Wirklichkeit konnte er die Zeitschrift weitgehend von NS-Einflüssen freihalten. Noch 1941, im Zusammenhang mit der Berufung nach München, wurde ihm vorgeworfen, er habe weiterhin Juden zu Wort kommen lassen, was jedenfalls bis 1939 zutrifft, auch für andere exilierte und emigrierte Wissenschaftler.(Ursula Wolf: Rezensionen in der Historischen Zeitschrift, im Gnomon und in der American Historical Review von 1930 bis 1943/44. In: Beat Näf (Hrsg.): Antike und Altertumswissenschaft in der Zeit von Faschismus und Nationalsozialismus. Ed. Cicero, Mandelbachtal 2001, ISBN 3-934285-45-7, S.
Richard Harder (Philologe) by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/R37/05400]
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Grave) ist ein US-amerikanischer Horrorfilm des Regisseurs Ellory Elkayem aus dem Jahr 2005. Die Inszenierung ist nach Dan O’Bannons Verdammt, die Zombies kommen (Originaltitel: The Return of the Living Dead, 1985) der abschließende Teil einer fünfteiligen Zombiefilmreihe. Handlung Der dubiose Wissenschaftler Charles Garrison will ein Fass des gefährlichen Kampfstoffes Trioxin-5, welches tote Lebewesen reanimieren kann, an zwielichtige Hintermänner verkaufen, die sich im weiteren Verlauf der Handlung als Agenten von Interpol offenbaren. Die Beamten gehen zum Schein auf das Angebot ein, fordern
Return of the Living Dead V: Rave to the Grave by CactusBot, u.a. () [WPD11/R36/79333]
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selbst von einem reanimierten Versuchsobjekt angefallen und getötet. Die beiden Agenten Aldo Serra und Gino beenden schließlich das Szenario und töten alle Untoten. Anschließend machen sie sich auf die Suche nach weiteren möglichen Fässern, die sie im Umfeld des getöteten Wissenschaftlers vermuten. Kurz vor Halloween erreicht die Nachricht vom plötzlichen Ableben des Forschers dessen Neffen Julian, einen Studenten der örtlichen Hochschule. Der junge Mann sichtet daraufhin den Nachlass des Verstorbenen. Gemeinsam mit seiner Freundin Jenny stößt er dabei auf zwei weitere
Return of the Living Dead V: Rave to the Grave by CactusBot, u.a. () [WPD11/R36/79333]
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und in Fässer gezwängt. In der Gegenwart wird das streng geheime Militärprojekt unter der Leitung des wissenschaftlichen Offiziers Colonel John Reynolds wieder aufgenommen. Ziel ist die Erschaffung von unzerstörbaren Bio-Einheiten, um die Kriegsführung langfristig zu revolutionieren. Mit einem Team aus Wissenschaftlern und zwei hochrangigen Offizieren wird ein Toter mit Trioxin wiederbelebt, doch irgendetwas läuft schief und der zum Zombie mutierte Untote richtet unter den Wissenschaftlern ein Blutbad an. Der abstruse militärische Versuch wird heimlich von zwei neugierigen Jugendlichen beobachtet, Julie und
Return of the Living Dead III by 77.8.68.32, u.a. () [WPD11/R36/77817]
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ist die Erschaffung von unzerstörbaren Bio-Einheiten, um die Kriegsführung langfristig zu revolutionieren. Mit einem Team aus Wissenschaftlern und zwei hochrangigen Offizieren wird ein Toter mit Trioxin wiederbelebt, doch irgendetwas läuft schief und der zum Zombie mutierte Untote richtet unter den Wissenschaftlern ein Blutbad an. Der abstruse militärische Versuch wird heimlich von zwei neugierigen Jugendlichen beobachtet, Julie und deren Freund Curt, dem Sohn des Forschungsleiters. Das kühne Experiment misslingt, eine Katastrophe kann glücklicherweise abgewendet werden und der verantwortliche Leiter des Projekts Colonel
Return of the Living Dead III by 77.8.68.32, u.a. () [WPD11/R36/77817]
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jedoch eine unbefriedigende Antwort, so dass er in Eigenregie die Forschungsanlage inspiziert. Er wird Zeuge, wie die Kreaturen im Namen der Wissenschaft zerstückelt und unter menschenunwürdigen Bedingungen gehalten werden. Bald darauf entdeckt er auch die weinende Julie, die von den Wissenschaftlern angepriesene neue „Wunderwaffe“. Curt befreit seine Freundin und löst so unweigerlich eine Katastrophe aus, die in einem Endzeitszenario endet. Fast alle Personen werden von gefangenen Zombies getötet. Die gesamte Basis wird verriegelt und der inzwischen gebissene, dem Tod geweihte Curt
Return of the Living Dead III by 77.8.68.32, u.a. () [WPD11/R36/77817]
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Originaltitel: The Return of the Living Dead, 1985), Toll treiben es die wilden Zombies (Originaltitel: Return of the Living Dead Part II, 1989) und Return of the Living Dead III (1993) der vierte Teil einer fünfteiligen Zombiefilmreihe. Handlung Der dubiose Wissenschaftler Charles Garrison erwirbt im Auftrag des Mischkonzerns Hybra Tech sechs verschollene Fässer des gefährlichen Kampfstoffes Trioxin-5 zur angestrebten Weltherrschaft des Unternehmens. Die Gesellschaft bemüht sich vordergründig um die Belange der Bürger und forscht auf diversen Gebieten, so auch in der
Return of the Living Dead IV: Necropolis by 77.8.68.32, u.a. () [WPD11/R36/78737]
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Mission nach dem Töten der Wesen fort und treffen in der Forschungsstation schließlich auf Charles Garrison. Julian ahnt nichts von den Machenschaften seines Onkels als dieser sich der Gruppe offenbart und sie zu dem gesuchten Gefangenen führt. Gleichzeitig informiert der Wissenschaftler seine beiden Neffen über den Verbleib ihrer Eltern. Zuvor zeigt er den neugierigen „Besuchern“ den Hochsicherheitstrakt der Einrichtung mit den hirn- und blutgierigen Zombies, die er für ruchlose Experimente zur Erschaffung von Super-Soldaten benötigt. Die Befreiung Zekes löst derweil einen
Return of the Living Dead IV: Necropolis by 77.8.68.32, u.a. () [WPD11/R36/78737]
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Mitglied in der Memphis Astronomical Society. Er erwarb einen Master an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara. Zur Zeit arbeitet er als Ingenieur im Imaging Technology Laboratory der Universität von Arizona. Auszeichnungen und Entdeckungen 2002, als einer von fünf Wissenschaftlern, die mit dem "Gene Shoemaker Near Earth Object Grant" ausgezeichnet wurden. Als wohl wichtigste Entdeckung gilt die Mitentdeckung des Asteroiden (99942) Apophis (vorher besser bekannt unter seiner vorläufigen Bezeichnung 2004 MN4) zusammen mit David J. Tholen und Fabrizio Bernardi von
Roy Tucker by Pelz, u.a. () [WPD11/R36/63079]
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Beiträge zu Unix leistete, so das noch heute verwendete Verschlüsselungsverfahren.(Dennis Ritchie: ''Dabbling in the Cryptographic World – A Story.'') (Anschließend arbeitete für die National Security Agency (NSA) zu arbeiten. Dort war er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1994 leitender Wissenschaftler des National Computer Security Centers. Bei der NSA war er auch an der Erstellung der Dokumentensammlung Technicolor Rainbow beteiligt, die Sicherheitsstandards des US-Verteidigungsministeriums beschreibt. 1994 ging Robert H. Morris in den Ruhestand, den er in Etna, New Hampshire verbrachte. Er
Robert H. Morris by ZéroBot, u.a. () [WPD11/R39/55593]
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Geschäftsbereichs Technik und 1982 stellvertretender Vorsitzender des Lufthansa-Vorstands. Seinem Engagement ist der Erwerb der Junkers Ju 52/3m D-AQUI und damit verbunden auch die Gründung der Lufthansa Berlin-Stiftung zu verdanken. Das Flugzeug trägt sein Namenssignum unter der Pilotenkanzel. Weblinks Förderung junger Wissenschaftler. Die Gründung der Reinhardt Abraham Studienförderung erfolgte 1996 auf Betreiben der Boeing Company und der Lufthansa. auf lufthansa-ju52.de {{DEFAULTSORT:Abraham, Reinhardt}} {{Personendaten
Reinhardt Abraham by Farbenpracht, u.a. () [WPD11/R39/55381]