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dem National Cancer Institute of Canada vergebener Preis, der Forscher auf dem Gebiet der Krebsforschung ehrt. Der Preis ist mit 2000 kanadischen Dollar für den Forscher und zusätzlichen 20.000 Dollar für dessen weitere Forschung dotiert. Er ist nach dem kanadischen Wissenschaftler Robert Laing Noble benannt, einem Forscher, der in den 1950er Jahren an der Entdeckung des Anti-Krebsmittels Vinblastin beteiligt war. Träger 1994: Victor Ling 1995: Anthony J. Pawson 1996: Tak Wah Mak 1997: Alan Bernstein 1998: Frank L. Graham 1999: Janet
Robert L. Noble Prize by Drahreg01, u.a. () [WPD11/R33/13657]
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der Form nicht haltbar. Darum entferne ich es auch gemäß WP:Q.Oliver S.Y. 16:51, 12. Mai 2010 (CEST) Susan Arndt Ich habe schon im Artikel Neger meine Probleme mit der Verwendung dieser Quelle. Nichts gegen Frau Arndt als Wissenschaftlerin, aber manche Ihrer Aussagen scheinen einfach ihre persönlichen Ansichten, und keine wissenschaftlichen Aussagen zu sein. Worum geht es? "Im Buch Afrika und die deutsche Sprache werden Afrodeutsche als schwarze Menschen bezeichnet, die in Deutschland leben oder gelebt haben." Dieser Satz
Diskussion:Afrodeutsche by Trockennasenaffe, u.a. () [WDD11/A01/91214]
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Assyrien ist es überhaupt nicht möglich. Schon in der Antike ist diese Bevölkerung zig mal durcheinander gewürfelt worden. Wer die, die sich heute Assyrer nennen, mit den antiken Assyrern in einen Topf wirft ist unsachlich und unseriös. Das sind keine Wissenschaftler. Denn seriöse Wissenschaftler können das nur verneinen. Kenwilliams <span style="color:#66CDAA">QS - Mach mit!</span> 14:48, 14. Feb 2006 (CET) ich wollte nur mal anmerken das die heutigen assyrer KEIN aramäisch sprechen. ich habe assyrische freunde die mir versichern
Diskussion:Assyrer by 217.226.214.43, u.a. () [WDD11/A02/15167]
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überhaupt nicht möglich. Schon in der Antike ist diese Bevölkerung zig mal durcheinander gewürfelt worden. Wer die, die sich heute Assyrer nennen, mit den antiken Assyrern in einen Topf wirft ist unsachlich und unseriös. Das sind keine Wissenschaftler. Denn seriöse Wissenschaftler können das nur verneinen. Kenwilliams <span style="color:#66CDAA">QS - Mach mit!</span> 14:48, 14. Feb 2006 (CET) ich wollte nur mal anmerken das die heutigen assyrer KEIN aramäisch sprechen. ich habe assyrische freunde die mir versichern das die sprache
Diskussion:Assyrer by 217.226.214.43, u.a. () [WDD11/A02/15167]
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siehe Thor Hayerdal), solange dies aber nicht allgemein anerkannt ist sollte die von mir relativerte Fassung bleiben. --Aineias © 13:46, 21. Jan 2005 (CET) Richtig, es gibt viele Meinungen. Beim Projekt "Assyrians after Assyria" und "Melammu" sind jedoch sehr viele Wissenschaftler involviert: "Abgeshen von Professor Simo Parpola von der Universität Helsinki geht die Fachwelt davon aus, dass es keine nennenswerten Beziehungen zu den Assyrern der Antike existieren" ist also bestimmt nicht richtig sondern einfach falsch. Melammu-Projekt: http://www.helsinki.fi/science/saa/melammu.html [ http://www.beepworld.de/members17/shuraya/assyrismus.htm Assyrismus] Danke, den
Diskussion:Assyrer by 217.226.214.43, u.a. () [WDD11/A02/15167]
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Wissenschaftlichen Hintergrund wird eine erfundene Theorie ohne Bezug zur wirklichkeit dargestellt. Die Argumentation ist den Verfasser im allgemeinen nicht gelungen. Wo ist das wissenschaftliche Fundament für den Beitrag. Anscheinend haben sich einige hier der Assyrologie verschrieben und stellen sich als Wissenschaftler(Pseudo) der Neuzeit da. User sind in der Lage ganze Wissenschaftliche Thesen in Chaos zu stürzen. Wirklich es ist sehr amüsant diesen Artikel über die Assyrer durchzulesen. Es bringt mich zum schmunzeln wenn ich sehe wie unwissend doch so einige
Diskussion:Assyrer by 217.226.214.43, u.a. () [WDD11/A02/15167]
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noch vor kurzer Zeit man behauptete das die Sumrer aus Zentralasien nach Mesopotamien ausgewandert sind. Doch heute nicht mehr akzeptiert wird. Heute vermutet man das die Sumrer eine autochthone Bevölkerung war. Sie wollen hier von disqualifikation reden? Es gibt zahlreiche Wissenschaftler die behaupten die heutigen Assyrer seien die Nachfahren der Antike. Viele fanatiker stüzen sich auf Sidney Smith aber der nach heutigen erkenntnisen meist nicht richtig gelegen hat. Absurd ist auch das man vor einiger Zeit behauptete Assyrer stammen von den
Diskussion:Assyrer by 217.226.214.43, u.a. () [WDD11/A02/15167]
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würde sich über Millionen von Jahren entwickeln stimmt nicht mit den Befunden ein, welche keinerlei Überreste einer solchen Zwischenform zeigen. Das klingt in meinen Ohren unmöglich und das sollte es in euren Ohren auch. Evolution ist die Erfindung eines amateuren Wissenschaftlers, der neben seiner Evolution der Tiere auch die der Menschen nannte und hierbei die Menschen in Afrika sowie Australien als unterentwickelt bezeichnete. Seine Begründung der nicht gefundenen Zwischenformenen ist, man hätte sie NOCH nicht gefunden und als man sie heutzutage
Diskussion:Archaeopteryx by Chadmull, u.a. () [WDD11/A02/03457]
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1862/63, da gab es das Museum noch gar nicht. Owen war zu dieser Zeit Leiter der naturhistorischen Sammlung des British Museum, sollte man wohl der Korrekt heit halber ändern. Kritik an der Übergangsform Dieser Satz '' "Nach eingehender Untersuchung sehen die Wissenschaftler den Archaeopteryx nicht mehr als eine Übergangsart, sondern als einen ausgestorbenen Vogel."'' ist zu streichen, zu relativieren (wer ist "die Wissenschaftler"?), oder mit einem Nachweis zu versehen, dass es in der Paläontologie, oder der Wissenschaft ganz allgemein anerkannt ist, dass
Diskussion:Archaeopteryx by Chadmull, u.a. () [WDD11/A02/03457]
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sollte man wohl der Korrekt heit halber ändern. Kritik an der Übergangsform Dieser Satz '' "Nach eingehender Untersuchung sehen die Wissenschaftler den Archaeopteryx nicht mehr als eine Übergangsart, sondern als einen ausgestorbenen Vogel."'' ist zu streichen, zu relativieren (wer ist "die Wissenschaftler"?), oder mit einem Nachweis zu versehen, dass es in der Paläontologie, oder der Wissenschaft ganz allgemein anerkannt ist, dass der Archaeopteryx ein Vogel war. So wie das da steht, entsteht der Eindruck, dass der Archaopteryx allgemein anerkannt und eindeutig als
Diskussion:Archaeopteryx by Chadmull, u.a. () [WDD11/A02/03457]
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dass der Archaeopteryx ein Vogel war. So wie das da steht, entsteht der Eindruck, dass der Archaopteryx allgemein anerkannt und eindeutig als Vogel identifiziert wird, wofür ich in der Literatur keinen Hinweis finden kann. Ich schlage folgende Formulierung vor: "Einige Wissenschaftler halten den Archaeopteryx nicht für eine Übergangsart, sondern für einen ausgestorbenen Vogel." (nicht signierter Beitrag von 78.48.76.13 (Diskussion | Beiträge) 06:02, 19. Jul 2009 (CEST)) Ich habe den Abschnitt vorher gar nicht gekannt und ihn in diesem Sinne überarbeitet. Danke für
Diskussion:Archaeopteryx by Chadmull, u.a. () [WDD11/A02/03457]
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gehauen. Und zwar zu recht, da niemand Lust hat, ein ganzes Buch nach einer bestimmten Information zu suchen. schomynv 07:42, 15. Dez. 2009 (CET) Jesus Christus Noch ein Name. Hier ein anscheinend nicht ganz ernst gemeinter Versuch einer Diagnose von Wissenschaftlern wie: Jonathon E. S. Talkington, M.D., Gina A. [[Scherz]o, Ph.D., Hilary E. Eusley, M.F.A., Helmut Anton Witz, B.Sc.,Farsa usw.--UnGestoert 08:58, 22. Dez. 2009 (CET) Bild Das erste (und einzige ) Bild des Artikels
Diskussion:Asperger-Syndrom by CopperBot, u.a. () [WDD11/A00/76713]
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Physik am Virginia Polytechnic Institute promoviert. Astronautentätigkeit Crouch war von 1962 bis 1985 Gruppenleiter und Forscher am Langley Research Center der NASA. Dort forschte er im Auftrag des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Von 1985 bis 1996 war er leitender Wissenschaftler in der Microgravity Space and Applications Division wo der fünf verschiedene Spacelab-Missionen mitentwickelte und die internationale Zusammenarbeit mit anderen Weltraumorganisationen koordinierte. Ab 1998 war er Wissenschaftler im Office of Life and Microgravity Sciences und ab 2000 im Programm für die
Roger Keith Crouch by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/R36/60479]
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Auftrag des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Von 1985 bis 1996 war er leitender Wissenschaftler in der Microgravity Space and Applications Division wo der fünf verschiedene Spacelab-Missionen mitentwickelte und die internationale Zusammenarbeit mit anderen Weltraumorganisationen koordinierte. Ab 1998 war er Wissenschaftler im Office of Life and Microgravity Sciences und ab 2000 im Programm für die Internationale Raumstation. STS-42 Crouch war der Ersatzmann für Ulf Merbold bei der Mission STS-42. Diese Spacelab-Mission der Raumfähre Discovery fand im Januar 1992 statt. STS-83 Am
Roger Keith Crouch by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/R36/60479]
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Relation zwischen produzierten Gütern und eingesetzten Rohstoffen erheblich erhöht wurde. Erheblich dazu beigetragen, diesen Mythos zu bewahren, haben auch die Veröffentlichung des United States Strategic Bombing Survey (USSBS), das die Auswirkungen der alliierten Bombenangriffe auf die deutsche Wirtschaft untersuchte. Die Wissenschaftler bezogen sich bei ihren Untersuchungen ebenfalls auf die Zahlen Wagenführs und kamen zu demselben Ergebnis. Albert Speer wird das Verdienst zugeschrieben, nachdem sich nach den militärischen Rückschlägen in Russland 1941 und der Kriegserklärung an die USA eine langwierige militärische Auseinandersetzung
Rüstungswunder by Prüm, u.a. () [WPD11/R36/55955]
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sind, bleibt das Urheberrecht bei den Autoren. Das Besondere an RePEc ist, dass auch bibliografische Informationen von nicht veröffentlichtem Material gesammelt und zugänglich gemacht wird. Dabei ist dieses Freiwilligenprojekt auf die Teilhabe sowohl von Einzelpersonen, als auch von Institutionen angewiesen. Wissenschaftler, die einer Institution ohne RePEc-Archiv angehören, können ihre Publikationen über das Munich Personal RePEc Archive (MPRA)(http://mpra.ub.uni-muenchen.de/) veröffentlichen. Selbst führende Verleger wie Elsevier, Springer oder Oxford University Press haben ihre Veröffentlichungen aus dem Wirtschaftsbereich in RePEc gelistet. Darüber hinaus ist
Research Papers in Economics by Wirthi, u.a. () [WPD11/R36/42543]
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Wohlhaupter: Dichterjuristen. 3 Bände, Tübingen 1953 bis 1957.). Zu einer veritablen Forschungsrichtung entwickelte sich der Bereich Recht und Literatur jedoch erst ab Mitte der 1970er Jahre mit der Veröffentlichung der Monographie The Legal Imagination durch James Boyd White. Führende amerikanische Wissenschaftler im Bereich Recht und Literatur sind heute Richard H. Weisberg, Robert Weisberg, Allan Hutchinson, Ian Ward und Peter Brooks. In Deutschland beschäftigen beziehungsweise beschäftigten sich unter anderem Klaus Lüderssen, Heinz Müller-Dietz, Peter Häberle, Daniel Halft, Peter Schneider und Thomas Vormbaum
Recht und Literatur by EmausBot, u.a. () [WPD11/R36/33666]
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Robert L. Folk (* 30. September 1925 in Shaker Heights, Cleveland, Ohio) ist ein US-amerikanischer Geologe und Wissenschaftler.Er war von 1953 bis 1988 als Professor für Bodenkunde an der University of Texas at Austin tätig. In dieser Zeit hat Folk zwei Auszeichnungen für seine Arbeit auf dem Gebiet der Petrologie erhalten. Er schlug 1959 eine Nomenklatur zur Klassifikation
Robert L. Folk by Magpie ebt, u.a. () [WPD11/R36/20159]
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Coltrane und Miles Davis. Als Improvisationsmusiker arbeitete er nach dem Umzug nach Australien weiterhin mit einer eigenen Band namens „AustraLYSIS“. Außerdem hat er umfangreich über Improvisationsmusik, zuletzt besonders über Mensch-Maschine-Interaktionen in der Improvisation, aber auch über Klangforschung publiziert. Karriere als Wissenschaftler Dean arbeitete zunächst als Biochemiker in der Strukturforschung, um sich dann der molekularen Zellbiologie zuzuwenden. Ab 1979 war er als „Reader“ an der Brunel University, wo er sich 1984 ein weiteres Mal promovierte und als ordentlicher Professor für Zellbiologie tätig
Roger T. Dean by Gödeke, u.a. () [WPD11/R36/19251]
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Roland-Napoléon BonaparteRoland-Napoléon Bonaparte, 6. Prinz von Canino und Musignano (* 19. Mai 1858 in Paris; † 14. April 1924 ebenda) war ein Mitglied des Hauses Bonaparte sowie ein bedeutender französischer Wissenschaftler, Anthropologe und Schriftsteller. Leben Roland-Napoléon war der vierte Sohn unter zehn Kindern von Pierre-Napoléon Bonaparte (1815−1881) und dessen Ehefrau Éléonore-Justine Rufflin (1831–1905). Seine Großeltern väterlicherseits waren Lucien Bonaparte, jüngerer Bruder von Napoléon, und seine zweite Ehefrau Alexandrine Laurence de
Roland Bonaparte by 194.95.59.160, u.a. () [WPD11/R34/15201]
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Princeton; † 20. Mai 1949) war ein US-amerikanischer Hämatologe.Leben Nach Abschluss des Medizinstudiums an der Columbia University kehrte er nach dem Kriegsdienst als Assistenzarzt an das Presbyterian Hospital in New York zurück und blieb der Columbia University als akademischer Lehrer und Wissenschaftler verbunden. Zusammen mit dem Chemiker Henry Drysdale Dakin beschrieb er 1928 die Dakin-West-Reaktion.(Dakin & West: A general reaction of amino acids. J Biol Chem 1928;78:91-104. Volltext) Sein wissenschaftliches Interesse galt weiterhin den Anämien und hier insbesondere der perniziösen
Randolph West by Maxro, u.a. () [WPD11/R34/09493]
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Ansehen. So waren unter den ersten Nobelpreisträgern zwei russische Akademiker, Iwan Pawlow (1904) und Ilja Metschnikow (1908). Einen erheblichen Entwicklungsschub bekam die russische Wissenschaft zu Sowjetzeiten. Charakteristisch für diese Zeit war der hohe Zentralisierungsgrad der Forschung. So waren die meisten Wissenschaftler bei der Akademie der Wissenschaften oder in ihren regionalen Abteilungen angestellt. Da der Sowjetstaat der Industrialisierung und militärischer Überlegenheit eine sehr hohe Priorität einräumte, förderte er die Forschung und Entwicklung auf diesen Gebieten besonders großzügig. Nach dem Ende des Zweiten
Russland by ZéroBot, u.a. () [WPD11/R34/12152]
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folgender Personen: Albert Riera (* 1982), spanischer Fußballspieler Alejandra Riera (* 1965), argentinische Künstlerin Carme Riera Guilera (* 1948), katalanische Schriftstellerin Gabriel Riera (* 1985), andorranischer Fußballspieler Rodrigo Riera (1923–1999), venezolanischer Gitarrist und Komponist Rubén Riera (* 19**), venezolanischer Gitarrist Teresa Riera Madurell (* 1950), spanische Wissenschaftlerin und Politikerin (PSOE) {{Begriffsklärung}}
Riera by El Duende, u.a. () [WPD11/R33/93387]
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Rüdiger Rabenstein (* 10. April 1944 in Kiel; † 6. Dezember 2004 in Haltern am See) war ein deutscher Wissenschaftler und Radsport-Enthusiast.Bevor Rüdiger Rabenstein sein Studium in Neuss und später an der Deutschen Sporthochschule in Köln aufnahm, fuhr er selbst Radrennen als Amateur und gewann in den 1970er Jahren das renommierte Bahnrennen „Der Silberne Adler“ in Köln. Sein Studium an
Rüdiger Rabenstein by Nicola, u.a. () [WPD11/R33/72742]
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Geoffrey Marcy. Sein Promotionsstudium schloss er 1993 an der University of Maryland, College Park ab. Hauptziel seiner Studien war der Entwurf eines höchstempfindlichen Spektrographen zur Entdeckung von Exoplaneten über den Nachweis von Radialgeschwindigkeitsänderungen ihrer Muttersterne. 1993 bis 1997 war er Wissenschaftler an der San Francisco State University und Visiting Fellow an der University of California, Berkeley. Von 1997 bis 1999 war er Astronom am Anglo-Australian Observatory. Seit 1999 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Carnegie Institution of Washington. Auszeichnungen 1997 Bioastronomy
R. Paul Butler by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/R33/59192]