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Dieser Beitrag war von mir --Athenaios 17:27, 25. Feb 2006 (CET)) Derart begeistert, wie du für diese Theorie bist, lässt das keinen anderen Schluß zu. --Bender235 12:38, 25. Feb 2006 (CET) *PLONK* --Athenaios 17:27, 25. Feb 2006 (CET) 4.Immer mehr Wissenschaftler contra Nesselrath: Je länger wir hier diskutieren, desto mehr Wissenschaftler poppen in der Diskussion auf, die gegen Nesselrath sind: Luce, Zangger, Marinatos, dann war da mal noch Görgemanns, und jetzt lesen wir von einem "R. Weil", der Platon in seinen
Diskussion:Atlantis/Archiv5 by Gardini, u.a. () [WDD11/A13/40772]
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CET)) Derart begeistert, wie du für diese Theorie bist, lässt das keinen anderen Schluß zu. --Bender235 12:38, 25. Feb 2006 (CET) *PLONK* --Athenaios 17:27, 25. Feb 2006 (CET) 4.Immer mehr Wissenschaftler contra Nesselrath: Je länger wir hier diskutieren, desto mehr Wissenschaftler poppen in der Diskussion auf, die gegen Nesselrath sind: Luce, Zangger, Marinatos, dann war da mal noch Görgemanns, und jetzt lesen wir von einem "R. Weil", der Platon in seinen Spätdialogen - also auch Timaios und Kritias - für einen Historiker hält
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Das sind ja ganz schön viele! Upps und na so was! Eiguckeda! (Dieser Beitrag war von mir --Athenaios 17:27, 25. Feb 2006 (CET)) Was soll ich da noch groß sagen. Du siehst Theorien wo keine sind, Widersprüche wo keine sind, Wissenschaftler wo keine sind. --Bender235 12:38, 25. Feb 2006 (CET) Äh ... Bender235? Keine Widersprüche? Keine Wissenschaftler? Aber siehst Du vielleicht grüne Mäuse und fliegende Katzen? Dann solltest Du dringend zum Arzt gehen. "Theorien" siehst Du ja bei mir auch, die gar
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von mir --Athenaios 17:27, 25. Feb 2006 (CET)) Was soll ich da noch groß sagen. Du siehst Theorien wo keine sind, Widersprüche wo keine sind, Wissenschaftler wo keine sind. --Bender235 12:38, 25. Feb 2006 (CET) Äh ... Bender235? Keine Widersprüche? Keine Wissenschaftler? Aber siehst Du vielleicht grüne Mäuse und fliegende Katzen? Dann solltest Du dringend zum Arzt gehen. "Theorien" siehst Du ja bei mir auch, die gar nicht da sind. Ich habe es schon mindestens zweimal hier gesagt: Bender235 entpuppt sich immer
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Feb 2006 (CET) PS: Den Bender235-Part in bezug auf Luce müssen wir natürlich ersatzlos streichen, der passt nicht in die Landschaft eines vernünftigen Artikels. --Athenaios 20:42, 26. Feb 2006 (CET) Dann können wir fortsetzen, und Eberhard Zangger, einen ausgewiesenen Wissenschaftler, in diesen Unterabschnitt aufnehmen. Inhalt: "Im Gegensatz zu Luce versuchte der Geoarchäologe Eberhard Zangger eine konkrete Lokalisierung von Atlantis. Seine Formel Troja = Atlantis machte in der Öffentlichkeit viel Furore, konnte aber in der Fachwelt keine Zustimmung finden." Teile aus dem
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Atlantis in einen Extra-Artikel kamen. Welchen Sinn macht es dann, wenn Atlantologe Athenaios seine Lieblingshypothesen als "seriöse Wissenschaft" hier in den Artikel packen will? --Bender235 22:58, 26. Feb 2006 (CET) Nochmal: 1. Ich bin kein Atlantologe. 2. Zangger ist Wissenschaftler. 3. Ich habe keine Lieblingshypothese. Es ist ja auch so lustig: Erst soll Luce meine Lieblingshypothese sein, dann wieder Zangger ... - entscheide Dich doch mal, welchen Unsinn Du mir nun genau unterstellen willst :-)))) --Athenaios 15:22, 27. Feb 2006 (CET) Dann sind
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Unterabschnitten im Lokalisierungs-Artikel versteckt? Wenn man geradlinig vorgehen würde, müsste man diese Kritik doch dorthin stellen, wo sie hingehört, nämlich in den Atlantis-Artikel. Das jedenfalls ist meine ganz bescheidene Meinung. Was meint Ihr dazu? (Zusatzfrage: Ist denn Zangger der einzige Wissenschaftler, der solche Kritik geäußert hat? Natürlich nicht! Der Atlantis-Artikel aber schweigt dazu.) --Athenaios 23:57, 27. Feb 2006 (CET) copy-paste aus Lokalisierungsartikel: Zangger hält die gängige Lehrmeinung, wonach Atlantis eine Fiktion Platons sei, aus mehreren Gründen für unwahrscheinlich. Seine Argumente
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deutsch. --Ruth Becker 17:18, 28. Feb 2006 (CET) @Ruth: Tipp: Ein Lexikon sollte Wissenschaft nicht machen, sondern sie nur darstellen. Ob Zangger recht hat oder nicht, sollte nicht die Sorge von Wikipedia sein. Allein die Tatsache, dass er existiert, ein Wissenschaftler ist und rationale Kritik an der herrschenden Lehrmeinung übt, genügt, ihn hier darzustellen. --Athenaios 18:46, 28. Feb 2006 (CET) Athenaios, hier sollen irgendwo Argumente gewesen sein. Wo sind sie hin? *lol* --Bender235 00:58, 28. Feb 2006 (CET) *PLONK* --Athenaios 18:47
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in der sonst philosphischen Literatur) und deshalb eigentlich nicht gleichberechtigt sein kann zu Thesen, die mit weniger unwahrscheinlichen Annahmen auskommen (Vergleich zu Persien, Ur-Athen usw., Philosphisches Gleichnis). Achja, erstens, ich wiederhole, ist es NICHT Nesselrath gegen sonstwen, die Zahl der "Wissenschaftler" die für oder gegen was schreiben ist kein Kriterium (in allen Pseudowissenschaften überwiegen die Befürworter, da echte Wissenschaftler lieber an ernsten Themen arbeiten), und den Rest habe ich bereits schon geschrieben.. --Antiphon 00:38, 28. Feb 2006 (CET) Ich wehre mich
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Annahmen auskommen (Vergleich zu Persien, Ur-Athen usw., Philosphisches Gleichnis). Achja, erstens, ich wiederhole, ist es NICHT Nesselrath gegen sonstwen, die Zahl der "Wissenschaftler" die für oder gegen was schreiben ist kein Kriterium (in allen Pseudowissenschaften überwiegen die Befürworter, da echte Wissenschaftler lieber an ernsten Themen arbeiten), und den Rest habe ich bereits schon geschrieben.. --Antiphon 00:38, 28. Feb 2006 (CET) Ich wehre mich gegen die Unterstellung, dass ich die Minderheitswissenschaftler gleichrangig zur herrschenden Lehrmeinung hätte darstellen wollen. Ich habe immer wert
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soll dieser Artikel aussehen. Genau so sieht er aus. Der Einzige, der absolut Einzige, der da etwas dagegen hat, bist du! --Bender235 11:18, 3. Mär 2006 (CET) Du kommentierst Dich nur noch selber mit Deiner Bosheit. Ob man ein guter Wissenschaftler sein kann, wenn man keine Menschlichkeit kennt? Ich denke, nein. Denn eine Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit zu übernehmen kann man nur, wenn man ein moralischer Mensch ist. Und daran hapert es bei Dir ganz gewaltig. Im menschlichen wie im wissenschaftlichen Bereich
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gibt es ganz andere Vorbilder, nämlich Seemansgarn als literarische Gattung, da muss man nicht auf Tim/Krit zurückgreifen. * Morus' Utopie ist sofort als solche zu erkennen, sie nennt sich ja schon "Utopia", Platons Utopie (?) hingegen nicht, wie wir mit führenden Wissenschaftlern sagen müssen. Morus' Utopia gehört in den Artikel "Politeia" oder "Platon", aber nicht in den Artikel Atlantis. --Athenaios 09:53, 14. Mär 2006 (CET) Und der Euhemerismus bei Euhemeros ist ja auch selbstverständlich, schließlich heißt er Euhemeros. *lol* Vielleicht hätte dir
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Bild. Und alle Bezüge zum leider populärwissenschaftlichen Werk von Brentjes aus dem Artikel zu entfernen, ggf. durch Angaben aus anderen Quellen zu ersetzen. --Athenaios 21:37, 15. Mär 2006 (CET) Unwissenschaftliche Belege verwendet Sprague deCamp und Brentjes sind keine Wissenschaftler vom Fach, soweit ich weiß. Nun gut, das hätte sie nicht daran gehindert, auf wissenschaftlichem Niveau zu forschen. ABER: Ihre Werke sind nun einmal nicht auf wissenschaftlichem Niveau, sondern HÖCHST populärwissenschaftlich. Dennoch werden sie ausgiebig zitiert und als Referenz für
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werden sie ausgiebig zitiert und als Referenz für zahlreiche Aussagen herangezogen. Dies muss entfernt und ggf. durch wissenschaftliche Statements ersetzt werden. Ihre Aussagen sind nicht zufällig vielfach falsch. --Athenaios 22:09, 13. Mär 2006 (CET) Ergänzung: Burchard Brentjes ist tatsächlich Wissenschaftler mit Fach-Relevanz, dennoch ist das zitierte Werk in populärwissenschaftlichem Stil geschrieben, wie viele seiner Werke, die er z.T. zusammen mit seiner Frau verfasste. --Athenaios 01:50, 22. Mär 2006 (CET) Blöde Frage Müsste nicht nach den Gepflogenheiten von WP das
Diskussion:Atlantis/Archiv5 by Gardini, u.a. () [WDD11/A13/40772]
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der Monotonie und Farblosigkeit zu leben. Die Angst davor haben Mensch zu sein. Aber genau das ist das Bild, was unsere Gesellschaft momentan wiederspiegelt. Es wird eine Zeit kommen, in der man sich Poesie aus dem Automaten ziehen muß, weil Wissenschaftler keine Weg gefunden haben sich dieses Phänomen rational zu erklären. Rein wissenschaftlich gesehen ist der Mensch nur ein Staubkorn im Universum und evolutionär gesehen lebt er gerade mal seit einer Sekunde. Laut Darwin ist es nicht lange her, dass der
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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das Urmeter geeinigt, selbstverständlich unter streng wissenschaftlichen Kriterien. Ehrlich gesagt finde ich es sehr überheblich, die Arbeit aller Astrologen grundsätzlich in Frage zu stellen. Nur weil die Astrologie nicht in die Welt der wissenschaftlichen Köpfe passt. So gibt das den Wissenschaftlern noch lange nicht das Recht sich als Richter und Urteilsverkünder aufzuspielen. Das wichtigste was man in der Astrologie lernen kann, ist Toleranz gegenüber anders denkenden und anders seinenden. Ich für meinen Teil akzeptiere die Wissenschaft so wie sie ist, als
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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entfliehen, So sagten schon Sybillen, so Propheten, Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt Geprägte Form die lebend sich entwickelt. JOHANN WOLFGANG GOETHE JBR 17:11, 14. Mär 2006 (CET) :-) --Moneo 17:37, 14. Mär 2006 (CET) Literaturempfehlung zum Thema Astrologie für Wissenschaftler: Gunter Sachs / Die Akte Astrologie / Wissenschaftlicher Nachweis eines Zusammenhangs zwischen den Sternzeichen und dem menschlichen Verhalten. Erschienen im Goldmann Verlag (1997). ISBN 3-442-30746-5 JBR 11:21, 16. Mär 2006 (CET) das problem mit diesem buch ist allerdings nur, das es bei
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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voneinander? Zehn Lebensbereiche wurden mit mathematisch-statistischer Methodik getestet. Zehnmal war das Ergebnis positiv. Sollte das, was in dem Buch steht nicht stimmen, würde das bedeuten, das die Statistiker der Uni München keine Ahnung haben oder dass sie ihre Sorgfaltspflicht als Wissenschaftler nicht nachgekommen sind. Wenn man sich allerdings nicht auf die wissenschaftlichen Ausarbeitungen einer Uni verlassen kann, bedeutet das auch, dass sich die Wissenschaftler in ihren Methoden nicht einig sind oder das sie bereit sind für bestimmte Gegenleistungen gwisse Sachen unter
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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das bedeuten, das die Statistiker der Uni München keine Ahnung haben oder dass sie ihre Sorgfaltspflicht als Wissenschaftler nicht nachgekommen sind. Wenn man sich allerdings nicht auf die wissenschaftlichen Ausarbeitungen einer Uni verlassen kann, bedeutet das auch, dass sich die Wissenschaftler in ihren Methoden nicht einig sind oder das sie bereit sind für bestimmte Gegenleistungen gwisse Sachen unter den Tisch fallen zu lassen. Daraus müßte man schlussfolgern, das generell bestimmte wissenschaftliche Ergebnisse in Frage zu stellen sind, weil man als Nicht-Wissenschftler
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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stellen sind, weil man als Nicht-Wissenschftler nicht in der Lage wäre, das Wahre vom Falschen zu trennen. Oder man müßte davon ausgehen, dass es auch in der Wissenschaft bestimmte Methoden gibt, die anerkannt sind oder nicht. Das sich allerdings die Wissenschaftler Uni in München nachsagen lassen müssen, das sie wissenschftlich nicht sauber gearbeitet haben sollen, müßte als Konsequenz die Frage nach sich ziehen, welche Uni denn nun die Wahre, Richtige Wissenschaft vertritt und seinen Studenten in der richtigen Wissenschaft unterrichtet. So
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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sie wissenschftlich nicht sauber gearbeitet haben sollen, müßte als Konsequenz die Frage nach sich ziehen, welche Uni denn nun die Wahre, Richtige Wissenschaft vertritt und seinen Studenten in der richtigen Wissenschaft unterrichtet. So wie es ausschaut, scheint es unter den Wissenschaftlern Uneinigkeit zu herrschen, was dann allerdings die Wissenschaft als Basis für das momentan herrschende Weltbild zumindest in Teilbereichen in Frage stellt. Vielleicht sollten wir in diesem Zusammenhang einmal die Frage klären, welche Wissenschaft denn nun die Wissenschaft ist, auf dessen
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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in diesem Zusammenhang einmal die Frage klären, welche Wissenschaft denn nun die Wissenschaft ist, auf dessen Grundlage man etwas als wissenschaftlich oder nicht wissenschaftlich bezeichen kann oder darf. Denn wenn eine Uni behauptet sie habe wissenschaftlich gearbeit und ein anderer Wissenschaftler sagt, nein das was ihr da gemacht hat ist nicht wissenschaftlich, dann gibt mir das schon ernsthaft zu denken, ob die Wissenschaft sich wirklich als Grundlage für die Beweiskraft aller Aussagen überhaupt eignet. -- JBR 17:43, 16. Mär 2006 (CET) Hallo
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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die unendlich sind: das universum und die menschliche dummheit - beim universum bin ich mir aber nicht sicher"... tut mir leid, aber das ist so - und die mehrheit hat nicht zwingerndermassen recht...--Moneo 10:04, 18. Mär 2006 (CET) Hallo Moneo Interessant, Wissenschaftler die sich angesprochen fühlen wenn es um die Erhaltung ihrer Art geht. Ich habe ja Verständnis dafür, das Du hier als großer Bruder von Heiho auftrittst. Obwohl Du nicht angesprochen warst, hast Du Dich eingemischt. Das ist sehr ritterlich, aber
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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transparent sind in ihren Grundlagen (wo liest man darüber was?), lässt mich vermuthen, dass hier kein allzu grosser Anspruch vorlag. Was ich nur immer höre, sind dann die Ergebnisse. Das interessiert mich überhaupt wenig, ich will sehen, wie kamen diese Wissenschaftler zu ihren Ergebnissen. In dem Artikel wird erwähnt: "Die Gruppe aus Aarhus wählte daher für die eigene Studie zwei Datenbanken, in denen Informationen über Charaktereigenschaften von insgesamt mehr als 15.000 Menschen zusammengetragen waren. Dabei handelte es sich um über 4000
Diskussion:Astrologie/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD11/A13/91975]
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lässt vermuthen, dass die Geburtszeit ja nicht mal bekannt war. Es wurde wie jetzt schon öfters eingehend betont, nur der Monat untersucht. Es heisst da ja auch: Geburtsmonat. Das ist also eher die Widerlegung der Herangehensweise von Seiten der "akademischen Wissenschaftler". Ausserdem, man hat Charaktereigenschaften gesammelt, aber unter welchem Gesichtspunkt sind die gespeichert worden? Wer sagt, dass diese Angaben verbindlich genug sind? Irgendwer hat das gesammelt unter gewissen Gesichtspunkten. Und wie "genau" wurde gesammelt? Intelligenz, Charakter, Fähigkeit bzw. Talent und Interesse
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