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egal. Denis Barthel 16:39, 26. Jul. 2011 (CEST) Bist *du* ein Amateur? Ich jedenfalls nicht. Ich habe wenigstens kapiert, daß Wissenschaft weder statisch noch ideologisch verbohrt sein muß. Und es gibt tausende Gründe, ja sogar jeden Tag neue, ideologisch motivierte "Wissenschaftler" zu hinterfragen. Wenn diese mit ideologisch gefärbten Thesen auch noch ihren Lebensunterhalt "verdienen", dann ist hinterfragen Pflicht. Aber das siehst dur nur so, wenn es in deine politische Matrix passt. Bei dir ist Zulässigkeit automatisch gegeben, wenn das Ganze zum
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A64/52604]
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aus diesem Grunde schon garnicht mehr an der Mitarbeit bei diesem Artikel. --Ekkehart Baals 18:19, 28. Jul. 2011 (CEST) WP betreibt keine Theoriefindung, sondern gibt vorhandenes Wissen wieder. Das müßte eigentlich jeder verinnerlicht haben, der hier mitarbeitet. Und unter seriösen Wissenschaftlern ist nun mal Konsens, dass es sich hier um einen Völkermord handelt. Was der Fangemeinde vom Traditionsverband ehemaliger Schutz- und Überseetruppen natürlich nicht gefällt und sie versucht, hier ihre Sicht der Dinge durchzusetzen. Sie haben sich seit vielen Jahren auf
Diskussion:Aufstand der Herero und Nama/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A64/52604]
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kannte er einige der Formeln, doch die meisten „schienen kaum möglich zu glauben“. Eine dieser für Hardy unverständlichen Formeln befand sich am Ende der dritten Seite des Briefes und lautete (gültig für 0<a<b+½): Ebenso fasziniert war der englische Wissenschaftler von jenen Arbeiten Ramanujans, die die unendlichen Reihen zum Thema hatten, wie etwa: und Das erste Resultat war bereits länger bekannt, das zweite jedoch war Hardy völlig neu. Es leitete sich aus einer Klasse der Hypergeometrischen Funktionen ab, welche zuerst
S. Ramanujan by Florean Fortescue, u.a. () [WPD11/S00/87280]
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erst der zweite Inder, dem diese Ehre zuteil wurde, und einer der jüngsten Fellows. Noch im selben Jahr, am 10. Oktober, erhielt er zusätzlich noch den Titel Fellow of Trinity College Cambridge. Ramanujan (Mitte) und Hardy (rechts außen) mit anderen Wissenschaftlern am Trinity College. Zwar unterliefen Ramanujan in seinen Intuitionsrechnungen immer wieder, zum Teil nur kleine, Fehler. Diese jedoch ließen ihn nicht unglaubwürdiger erscheinen. Im Gegenteil: Viele Wissenschaftler nahmen an, dass er doch in gewissem Sinne recht hatte – in seiner eigenen
S. Ramanujan by Florean Fortescue, u.a. () [WPD11/S00/87280]
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Fellow of Trinity College Cambridge. Ramanujan (Mitte) und Hardy (rechts außen) mit anderen Wissenschaftlern am Trinity College. Zwar unterliefen Ramanujan in seinen Intuitionsrechnungen immer wieder, zum Teil nur kleine, Fehler. Diese jedoch ließen ihn nicht unglaubwürdiger erscheinen. Im Gegenteil: Viele Wissenschaftler nahmen an, dass er doch in gewissem Sinne recht hatte – in seiner eigenen, tieferen, Richtigkeit, die sich ihnen nicht erschloss. Selbst Hardy meinte: {{Zitat|Und doch bin ich nicht sicher, dass in einem gewissen Sinn sein Versagen nicht wunderbarer gewesen
S. Ramanujan by Florean Fortescue, u.a. () [WPD11/S00/87280]
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die Manuskripte enthielten insgesamt knapp 600 von Ramanujan aufgestellte mathematische Formeln. Zu keiner jedoch war ein Beweis beigefügt. Gemeinsam mit Bruce Berndt, einem Mathematiker von der University of Illinois at Urbana-Champaign, bewies Andrews einen großen Teil der Formeln. Die beiden Wissenschaftler fassten ihre Lösungen in einem Buch zusammen. Berndt äußerte sich folgendermaßen über die Entdeckung der Notizbücher: {{Zitat|Die Entdeckung dieses verlorenen Notizbuches verursachte ungefähr so viel Aufruhr in der mathematischen Welt, wie die Entdeckung von Beethovens zehnter Symphonie in der
S. Ramanujan by Florean Fortescue, u.a. () [WPD11/S00/87280]
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75. Geburtstag zu erinnern. Heutzutage ziert der Mathematiker viele verschiedene indische Briefmarken. Im indischen Bundesstaat Tamil Nadu, Ramanujans Heimatstaat, feiert man jedes Jahr am 22. Dezember, seinem Geburtstag, den so genannten State IT Day. Damit soll an die Wurzeln dieses Wissenschaftlers und seine Herkunft aus Tamil Nadu erinnert werden. Das Haus in der Saarangapani Street in Kumbakonam, in dem Ramanujan zusammen mit seiner Familie den größten Teil seiner Kindheit verbracht hat, beherbergt heute ein umfangreiches Museum über den Mathematiker. Ramanujan als
S. Ramanujan by Florean Fortescue, u.a. () [WPD11/S00/87280]
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sich mittelbar zeigen. Der Mensch ist übrigens erst überhaupt dadurch geworden, was er ist, weil er sich tierische Proteinquellen erschlossen hat. Ohne sie hätte sich das Gehirn gar nicht zu seiner derzeitigen Größe und Leistungsfähigkeit entwickelt. Diese Erkenntnis ist unter Wissenschaftlern schon länger Konsens; lediglich ein paar unbeirrbare Veganer bekämpfen diese Tatsache wie die Kreationisten die Evolutionslehre. Und um nochmal kurz zum Anfang zu kommen: Der Mensch ist kein Schimpanse und ernährt sich auch nicht wie ein solcher. Wenn er könnte
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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erweist sich vor allem die Art der Publikation, und ein paar Wortverdreher meiner Meinung nach als idiologische Propaganda. Das der Mensch ein größeres Hirn ausgebildet hat, weil tierische Proteine vermehrt aufgenommen wurde ist einfach nur wissenschaftliche Spekulation, es gibt viele Wissenschaftler die diese Hypothese nicht teilen. Zu letzt hast du einen interessanten Punkt angesprochen, wirklich lohnend waren die notwendigen Prozeduren für die erschließung tierische Nahrungsquellen erst als der Mensch vermehrt Feuer, Waffen und Kommunikation einsetzen konnte. Wo sind die evolutionären Anpassung
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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2005 (CET) Damit wirst Du nicht durchkommen, denn wenn hier jemand seine Position mit seriösen Quellen (keine veganen Kampfseiten!) beweisen muss, dann bist Du es. Du hast gerade mal die Veganer (ca 0,x% aller Menschen) hinter Dir, aber alle seriösen Wissenschaftler gegen Dich. Weder bist Du bis jetzt auch auf die o.g. Argumente, noch konntest Du deine Position begründen. Begib Dich eindlich mal in eine Bücherei und mach dich schlau, anstatt hier immer wieder dieselbe überflüssige Diskussion anszustoßen. Such Dir
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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alle Hominiden sind Omnivoren (zB Gorillas) Die Mehrheit der Enährungswissenschaftler ist der Meinung, dass der Mensch kein Paradebeispiel für einen Omnivoren darstellt, ganz im Gegenteil, es wird fast einhellig empfohlen den Verzehr von Fleisch auf ein geringes Maß einzuschränken. Einige Wissenschaftler vertreten auch den Standpunkt das der Mensch eher einem (anpassungsfähigen) Pflanzenfresser gleicht, als einem Omnivoren. Durch den Zusatz "besonders der Mensch" kann der Eindruck erweckt werden, der Mensch könne sich entgegen der geltenden Ernährungsempfehlungen aussuchen wie hoch der Fleischanteil in
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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der Mensch ist ein Allesfresser" irgendwie einfach eine falsche Assoziation, der Mensch wäre auch biologisch ein Allesfresser, weil man das ja auch automatisch beim Tier vermutet, wenn es irgendwo so steht - was der Mensch aber womöglich , laut den schon erwähnten Wissenschaftlern nicht ist. (links dazu weiter unten) Das Extra-Kapitel könnte man knapp halten. ..."den Menschen" streicht man aus dem jetzigen Artikel raus und ergänzt einfach "Der Mensch selbst ernährt sich überwiegend omnivor." Artikel Anfang. Sonderfall Mensch Entgegen den Tieren stellt der
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zumindest mal mein Vorschlag dazu... --EMJAY 14:12, 9. Mai 2006 (CEST) Ich bin dagegen, weil es einfach falsch ist. Kein ernshafter Naturwissenschaftler ordnet den Menschen unter dem Kunstbegriff "Frugivor", die Quellen stammen alle von politischen Aktivisten und nciht von ernstzunehmenden Wissenschaftlern. Der Mensch ist und bleibt ein ganz normaler Allesfresser, wie der Schimpanse und stellt keinesfalls einen Sonderfall dar. Aufgrund seines Gebisses ist er eindeutig als Allesfresser identifizierbar. Obiger Satz mit dem "Instinkt" ist einfach eine unbeweisbare, unwissenschaftliche Behauptung. WP ist
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unwissenschaftliche Behauptung. WP ist keine Plattform für Ernährungsaktivisten. -- <span style="color:#FF9900;">LuisDeLirio</span> 14:22, 9. Mai 2006 (CEST) Gut, das befindet sich zwar auf solchen pro-vegetarier Seiten, und ist ja auch nicht verwunderlich, dass man das dort findet, aber Wissenschaftlern sollte man schon eine gewisse Objektivität zugestehen. Welche sind denn deine Quellen der von dir hier beschriebenen "ernsthaften Wissenschaftler" ? Link ? --EMJAY 14:39, 9. Mai 2006 (CEST) Antwort: Lies Dir bitte einfach die ges. Diskussionsseite durch und schaue in Lexika nach
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Gut, das befindet sich zwar auf solchen pro-vegetarier Seiten, und ist ja auch nicht verwunderlich, dass man das dort findet, aber Wissenschaftlern sollte man schon eine gewisse Objektivität zugestehen. Welche sind denn deine Quellen der von dir hier beschriebenen "ernsthaften Wissenschaftler" ? Link ? --EMJAY 14:39, 9. Mai 2006 (CEST) Antwort: Lies Dir bitte einfach die ges. Diskussionsseite durch und schaue in Lexika nach. Ich werde mich auch nicht an Deinem Versuch beteiligen unter neuem Namen die Diskussion zum zehnten Mal neu aufzurollen
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zu reden, dem Verhalten nach sucht der Mensch üblicherweise nach Fleischnahrung, Ausnahmen bestätigen die Regel. Reiner meinte jedenfalls das es vom Verhalten abhängig gemacht wird, und ich traue ihm zu, das er sich vorher ausreichend schlau machte. Das es einige Wissenschaftler gibt, die vetreten der Fleischanteil wäre zu klein und/oder der Mensch sei biologisch eher für Pflanzenkost vorgesehen, und somit nicht zu den Omnivoren zähle, gehört dann zu Artikeln die den Mensch und seine Ernährung betreffen. Ich finde es reicht
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kürzlich angemeldet habe, nachdem ich einige interessante Diskussionen in der WP gelesen hatte und eigentlich aus genau letztem Grund kam mir dann auch die Idee, hier zu posten. Deshalb wäre es auch schön gewesen, wenn LuisDeLirio seine Behauptungen über ernstzunehmende Wissenschaftler durch Quellen noch belegt hätte. Aber das wird er - nehme ich an - weiterhin schuldig bleiben, was mich aber nicht stören soll, denn ab solchen Momenten/Reaktionen gleicht das Ganze meisst einer Diskussion mit Apologeten. Und Rainer, auch wenn ich zu
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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Vielleicht hat die Existenz aufgrund von technischen Fortschritten wie Kochen etc. pp. auf eine anatomische Veränderung des Menschen verzichtet und hat deshalb seine ursprüngliche Natur behalten. Was wäre so schlimm daran ? Falls es anatomisch gesehen keine Belege von Forschern oder Wissenschaftlern für die Zuordbarkeit des Menschen zu den Omnivoren gibt, sollte man sich das überlegen solch einen Satz einzufügen oder den Begriff Mensch zu entfernen. Auch deshalb weil evtl. mal ein ausführlicher Artikel über die "Ernährungsform des Menschen" erstellt wird, und
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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was Allesfresser bedeutet, würden solche Debatten auch etwas zu weit führen. Das gehört eigentlich in den Artikel Mensch. Rainer ... 22:55, 9. Mai 2006 (CEST) Auch von mir willkommen, tut mir leid, das ich so wortkark war, es gibt einige Wissenschaftler wie zB Dr. David Chivers die sagen: "Die Art Homo sapiens befindet sich, zusammen mit fast allen Primaten und z.B. den Eichhörnchen, im Bereich der FruchtesserInnen, allerdings am Rand in Richtung FleischesserInnen" "Veganer-Kampfseite" und genaugenommen sollte solche Positionen, als
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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als Minderheit gekennzeichnet, auch Einzug erhalten. Aber es gibt auch so Leute (wie du LuisDeLirio) für die Hominiden u. Hominidae nicht unterscheiden, da sie Diskussion nicht verfolgen, WP mit einer Platform verwechseln in der sie ihre Weltansichten verbreiten können, die Wissenschaftler, die wegen ihrer Meinung auf "Veganen-Kampf-Seiten" zitiert werden, generell als "unseriös" einstufen, und wenig geistliche Beweglichkeit und Bereitschaft zu einer ergebnisoffenen Diskussion, die evtl. den ein oder anderen eigenen Standpunkt verrücken könnte, zeigen. Deshalb halte ich es für Sinnvoller meine
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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zu einem Allesfresser notwendig sind und wo die Grenzen sind. Persönliche Beleidigungen und dürftige Vergleiche mit Schimpansen sind jedenfalls unsachlich und unseriös und haben hier nichts zu suchen. Im englischen Artikel findet sich zumindest ein Beleg für die Meinung eines Wissenschaftlers, dass Menschen Omnivoren sind. Da der Begriff wie im Artikel beschrieben unwissenschaftlicher Natur ist, wenn es keine anerkannte Definition dafür gibt, ist eine Einordnung einer Spezies POV. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 01:42, 28. Sep. 2008 (CEST) Die Definition von Allesfresser ist
Diskussion:Allesfresser/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A62/42674]
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von ihm geschaffenen Statue der Athena Partenos selbst abgebildet haben. Aus der mittelalterlichen Kunst sind kaum Selbstbildnisse überliefert. Seit der Renaissancezeit jedoch hat sich der selbstbewusste Künstler, der nun nicht mehr bloßer Handwerker war, sondern sich den Philosophen, Literaten und Wissenschaftlern der Zeit gleichwertig erachtete, im Selbstporträt ein Denkmal gesetzt. Neben der Auseinandersetzung mit der eigenen Physiognomie als allgegenwärtigem und billigem Modell zeugen viele Selbstbildnisse auch von der inneren Auseinandersetzung des Künstlers mit sich selbst, mit den eigenen sich wandelnden Stimmungen
Selbstbildnis by Amirobot, u.a. () [WPD11/S00/61734]
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wie zum Beispiel Explosionen, um den Aufbau der Erdkruste und des oberen Erdmantels zu erkunden. Ein verwandtes Forschungsgebiet ist die Erdspektroskopie, die sich mit vergleichsweise langwelligen seismischen Schwingungen befasst und deren Spektrum untersucht. Geschichte Die Seismologie wurde durch den deutschen Wissenschaftler Emil Wiechert (Begründer der Erdbebenwarte in Göttingen) eingeführt, der im Jahre 1899 den ersten Horizontalseismographen erfand. Weitere wichtige Personen in der Seismologie waren die Dänin Inge Lehmann, der Amerikaner Charles Francis Richter, der Deutschamerikaner Beno Gutenberg, der Engländer Harold Jeffreys
Seismologie by Geof, u.a. () [WPD11/S00/62160]
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man sie beobachtet, ganz einfach, weil sie dezidiert gegen die erwähnten formalen richtlinien verstoßen. nichts für ungut, beste grüße, Ca$e 22:27, 14. Nov. 2007 (CET) Mit Verlaub, Michael Hoffmann, Jo Reichertz und Helmut Pape sind zwar „nur“ deutsche Wissenschaftler, aber zum Thema Peirce und auch zum Thema Abduktion absolut auf dem Stand der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion. Ich kann das gerne vertiefen. Die Literaturverzeichnisse in der Wikipedia sind nicht dazu da, zu zeigen, wie gut man in Datenbanken Titel finden
Diskussion:Abduktion/Archiv/2007 by SpBot, u.a. () [WDD11/A61/14710]
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für diesen Zweck ideal geeignet, da die Teilchen vergleichsweise sanft abgebremst werden und aufgrund der Transparenz des Materials leicht wiederzufinden sind. Dennoch ist die Auswertung nicht einfach - durch das Verhältnis von Teilchenanzahl und Einschlagsfläche gleicht die Suche nach Aussage von Wissenschaftlern dem Versuch „vier Ameisen auf einem Fußballfeld wiederzufinden“. Rückkehrkapsel Stardust beim Wiedereintritt gefilmt von einem NASA Flugzeug Die Rückkehrkapsel (''Sample Return Capsule'', SRC) ist ein kompaktes System, das im Wesentlichen aus dem Probenkanister, dem Hitzeschild und der oberen Abdeckung, sowie
Stardust (Sonde) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/S00/83008]