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transmission that will end on Wednesday, May 25, will be the last in a series of attempts.}}) Mission Spirit suchte nach Spuren von eventuell ehemals vorhandenem Wasser und erkundete die Landestelle geologisch. Aus den Ergebnissen erhofften sich die weltweit beteiligten Wissenschaftler neue Erkenntnisse über die Geschichte des Marsklimas. Der Gusev-Krater wurde als wissenschaftliches Ziel in einem komplizierten Verfahren ausgewählt, da auf Aufnahmen der um den Mars kreisenden Raumsonden Mars Global Surveyor und 2001 Mars Odyssey ausgeprägte Spuren eines ehemaligen Sees zu
Spirit (Raumsonde) by PeterPaan, u.a. () [WPD11/S00/83426]
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zum Vorschein. Hier wurde ebenfalls eine salzhaltige Zusammensetzung ermittelt. Man beschloss, nun wieder auf die Home Plate zu fahren, die Spirit vor dem Wintereinbruch nicht genauer analysieren konnte. Auf dem Weg dahin wurde der dazwischenliegende Felsgrat Mitcheltree Ridge von den Wissenschaftlern untersucht, um herauszufinden, ob diese Formation eine Erweiterung der Home Plate ist, oder eine unabhängige Felsschicht. Im Mai wurde eine weitere aufgewühlte Stelle namens Gertrude Weise unter die Lupe genommen. Dieser Sand bestand zu 90 % aus Silikaten. In den meisten
Spirit (Raumsonde) by PeterPaan, u.a. () [WPD11/S00/83426]
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für den Tony Award verschafften ihm 1989 einen Vorteil bei der Vergabe der Hauptrolle als Dr. Sam Beckett in der Fernsehserie Zurück in die Vergangenheit (engl. Quantum Leap; für deutsch Quantensprung) zusammen mit Dean Stockwell. Für die Verkörperung des zeitreisenden Wissenschaftlers in der Serie gewann er, neben drei weiteren Nominierungen, 1992 einen Golden Globe und wurde zudem viermal für einen Emmy als bester Schauspieler nominiert. Wegen schlechter Einschaltquoten wurde die Serie jedoch 1993 abgesetzt. Es folgte eine kleine, aber nicht unbedeutende
Scott Bakula by ZéroBot, u.a. () [WPD11/S00/81734]
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entfernt. Und immer noch tut sich viel im System der San-Andreas-Verwerfung: In einigen hunderttausend Jahren wird Point Reyes eine Insel sein, die auf ihrem Weg nach Alaska die Bodega Bay „überfahren“ wird. Erst in den späten 1960er Jahren erkannten die Wissenschaftler, dass die San-Andreas-Verwerfung die Grenze zweier Kontinentalplatten ist und Erdbeben deswegen unvermeidlich sind. Seit diesem Zeitpunkt stellt sich für die Menschen in der Region nicht mehr die Frage, ob, sondern wann es zum nächsten Erdbeben kommen wird. Seit 1984 nimmt
San-Andreas-Verwerfung by Hadibe, u.a. () [WPD11/S00/81696]
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Diskussion:Mazbln|✉]] 07:10, 4. Jul. 2011 (CEST) Es gibt keine offiziellen Erhebungen der Religionszugehörigkeit und für manche Religion auch kein offizielles Bekenntnisritual. Wir stützen uns in diesem Artikel auf Zahlenmaterial, das nicht von einer Religionsgemeinschaft zusammengestellt wurde, sondern von unabhängigen Wissenschaftlern unter Berücksichtigung aller Religionen zugleich. Das scheint mir am plausibelsten zu sein. --Lars 08:29, 4. Jul. 2011 (CEST) Ich stimme Lars völlig zu, doch es wäre sicher nicht schädlich, wenn man diese Zahlen, mit Beleg natürlich, einfügen könnte und entsprechend
Diskussion:Albanien/Archiv/2011 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A63/22661]
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Mittelwert, und höher als jemals in den vergangenen 1000 Jahren. Ein internationales Forscherteam hat die Sonnenaktivität der vergangenen Jahrtausende untersucht. Seit dem Ende des letzten Glazials war die Sonne demnach selten so aktiv wie seit den 1940er-Jahren bis heute. Wie Wissenschaftler aus Deutschland, Finnland und der Schweiz in der Zeitschrift Nature (28. Oktober 2004) berichten, muss man über 8.000 Jahre in der Erdgeschichte zurückgehen, bis man einen Zeitraum findet, in dem die Sonne im Mittel ebenso aktiv war wie in den
Sonnenaktivität by WikiPimpi, u.a. () [WPD11/S00/80824]
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Sinotibetisch als genetische Einheit Ist das Sinotibetische trotz der großen typologischen Unterschiede zwischen dem Sinitischen und Tibetobirmanischen und auch zwischen den Untergruppen des Tibetobirmanischen eine genetische Einheit, stammen also alle sinotibetischen Sprachen von einer gemeinsamen Vorgängersprache, dem Proto-Sinotibetischen ab? Sämtliche Wissenschaftler, die sich heute mit den sinotibetischen Sprachen fachlich beschäftigen, und alle aktuellen zusammenfassenden Darstellungen – Benedict 1972, Hale 1982, van Driem 2001, Matisoff 2003 und Thurgood 2003 – sind in diesem Punkte einer Meinung: Sinotibetisch ist eine genetische Einheit. Die sinotibetischen Proto-Formen
Sinotibetische Sprachen by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/S00/81920]
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Stanislau istdie weißrussische Variante (Станіслаў) des Vornamens Stanislaus, z. B. bei Stanislau Schuschkewitsch (* 1934), weißrussischer Wissenschaftler und Politiker der deutsche Name der ukrainischen Stadt Stanislawiw (seit 1962 Iwano-Frankiwsk) {{Begriffsklärung}}
Stanislau by 85.178.211.65, u.a. () [WPD11/S00/79808]
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51 darstellen soll. Auch relativ unlogisch ist dass im "Black Mesa" Komplex sich keine Soldaten, sondern nur Wachmänner der "Blue Shift". Soldaten kommen im ersten Viertel des Spiels überhaupt nicht vor. Erst später begegnet man der U.S. Army, nachdem Wissenschaftler etliche Notsignale gesendet haben, dass das Militär gebraucht wird. Jedenfalls bin und bleib ich Vertreter der Theorie dass "Black Mesa" nicht "Area 51" sein soll. --Calhoun 9. Jul 2005 19:44 (CEST) Zu Spielinhalten von Half-Life kann ich mich nicht wirklich
Diskussion:Area 51/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A63/54966]
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ja das aufs Brot geschmiert was die hören wollten. Im Grunde somit eine Vorzeigeeinwanderin wie wir sie uns in den Sonntagsreden wünschen. Leider gehen die fähigen Leute, auch Afrikaner, in die USA, da sie hier nichts werden dürfen. Siehe den Wissenschaftler in Brandenburg den sie zusammengeschlagen haben und die jüngste Schulstudie wo uns Bescheinigt wurde, dass wir die Nichtdeutschen verdummen. Tja, Konkurenz ist halt nicht erwünscht. --80.135.6.200 20:08, 17. Mai 2006 (CEST) Schwachsinn. Sie hätte nach Kanada gehen können
Diskussion:Ayaan Hirsi Ali/Archiv/1 by ArchivBot, u.a. () [WDD11/A64/08293]
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Darstellung, die allerdings nur Geschichtsschreiber des 4. und 5. Jahrhunderts behandelt.) Philip Rousseau (Hrsg.): A Companion to Late Antiquity. Blackwell, Malden (Massachusetts) u.a. 2009. (Guter Überblick zu zahlreichen Bereichen; der Band enthält 39 relativ knappe Beiträge von zumeist jüngeren Wissenschaftlern sowie eine umfangreiche Bibliographie, die auch die nicht-englischsprachige Forschungsliteratur berücksichtigt.) Chris Wickham: Framing the Early Middle Ages. Europe and the Mediterranean, 400–800. Oxford 2005. (Umfassende und mehrfach ausgezeichnete wirtschafts- und sozialgeschichtliche Darstellung.) Chris Wickham: The Inheritance of Rome: A History
Spätantike by Benowar, u.a. () [WPD11/S00/70665]
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Sprachen und Dialekte sowie nach zwei Reisen durch Persien, befolgte er nicht den Rat Ferdinand von Richthofens, sein Geographiestudium fortzusetzen und sich mit den Methoden der geographischen Forschung vertraut zu machen; deshalb musste er später die Auswertung seiner Expeditionsergebnisse anderen Wissenschaftlern überlassen. In drei waghalsigen Expeditionen zwischen 1894 und 1908 durch die Gebirge und die Wüstengebiete von Zentralasien kartierte und erforschte er die bis dahin unerforschten Gebiete von Chinesisch-Turkestan (jetzt Xinjiang) und Tibet. Bei seiner Rückkehr 1909 nach Stockholm wurde er
Sven Hedin by Zollernalb, u.a. () [WPD11/S00/82350]
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verhinderten dies. Stattdessen bereiste er die Mongolei im Auto und Sibirien in der Transsibirischen Eisenbahn. Mit finanzieller Unterstützung der Regierungen von Schweden und Deutschland führte er 1927 bis 1935 die internationale und interdisziplinäre Chinesisch-Schwedische Expedition durch, bei der sich 37 Wissenschaftler aus sechs Ländern an der wissenschaftlichen Erforschung der Mongolei und Chinesisch-Turkestans beteiligten. Trotz der chinesischen Gegendemonstrationen gelang es Hedin nach monatelangen Verhandlungen in China, die Expedition durch chinesische Forschungsaufträge und durch die Teilnahme chinesischer Wissenschaftler auch zu einer chinesischen Expedition
Sven Hedin by Zollernalb, u.a. () [WPD11/S00/82350]
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durch, bei der sich 37 Wissenschaftler aus sechs Ländern an der wissenschaftlichen Erforschung der Mongolei und Chinesisch-Turkestans beteiligten. Trotz der chinesischen Gegendemonstrationen gelang es Hedin nach monatelangen Verhandlungen in China, die Expedition durch chinesische Forschungsaufträge und durch die Teilnahme chinesischer Wissenschaftler auch zu einer chinesischen Expedition zu machen und einen Vertrag auszuhandeln, der dieser Expedition, die im Kriegsgebiet mit ihrer Bewaffnung und 300 Kamelen wie eine Invasionsarmee aussah, Reisefreiheit gewährte; die Finanzierung allerdings blieb die private Aufgabe von Sven Hedin. Der
Sven Hedin by Zollernalb, u.a. () [WPD11/S00/82350]
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Hauptartikel|Chinesisch-Schwedische Expedition}} Sven Hedin leitete von 1927 bis 1935 die internationale Chinesisch-Schwedische Expedition, die die meteorologischen, topographischen und prähistorischen Gegebenheiten in der Mongolei, der Gobi und Xinjiang untersuchte. Sven Hedin sprach von der wandernden Universität, in der die beteiligten Wissenschaftler nahezu selbstständig arbeiteten, während Sven Hedin wie ein Manager vor Ort mit den Behörden verhandelte, Entscheidungen fällte, alles Notwendige organisierte, Geld beschaffte und die zurückgelegten Routen aufzeichnete. Er gab Archäologen, Astronomen, Botanikern, Geographen, Geologen, Meteorologen und Zoologen aus Schweden, Deutschland
Sven Hedin by Zollernalb, u.a. () [WPD11/S00/82350]
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ebenso wie die Kosten der Expeditionen, zum größten Teil selbst tragen. Er verwendete dazu die Honorare, die er für seine populärwissenschaftlichen Bücher und für seine Vorträge bekam. Sven Hedin wertete seine Dokumentationen nicht selbst wissenschaftlich aus, sondern übergab sie anderen Wissenschaftlern zur Auswertung. Da er die Erlebnisse bei seinen Expeditionen populärwissenschaftlich verbreitete und in einer Vielzahl von Vorträgen, Reiseberichten, Jugend- und Abenteuerbüchern verarbeitete, wurde er jedoch einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Er galt bald als eine der bekanntesten Persönlichkeiten seiner Zeit. D.
Sven Hedin by Zollernalb, u.a. () [WPD11/S00/82350]
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{{Infobox Verein Die Smithsonian Institution (kurz Smithsonian) ist eine US-amerikanische Forschungs- und Bildungseinrichtung, die zahlreiche Museen beinhaltet. Geschichte Sie wurde am 10. August 1846 durch ein Gesetz des US-Kongresses mit Mitteln aus der Hinterlassenschaft des 1829 verstorbenen englischen Wissenschaftlers James Smithson zugunsten der Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Auftrag „der Vermehrung und Verbreitung von Wissen“ gegründet und ist in Washington, D.C. angesiedelt. Struktur Das Informationszentrum des Smithsonian, meist nur „The Castle“ genannt Eingang zum Smithsonian Castle Mit
Smithsonian Institution by Schnoatbrax, u.a. () [WPD11/S00/77033]
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nur temporäre) Wirkung auf die naturwissenschaftliche Theorie haben kann, dass aber die weitaus wichtigeren und einflussreicheren Kriterien für oder gegen wissenschaftliche Theorien grundsätzlich aus wiederholbaren Experimenten und Beobachtungen stammen; die Konzeption, Umsetzung und Bewertung von Experimenten wird allerdings wiederum von Wissenschaftlern (=sozialen Wesen) durchgeführt, wie Karin Knorr-Cetina 1984 aufgezeigt hat, womit auch die Naturwissenschaften in einer Zirkularität des Kategorialen (s. Kategorien) gefangen sind. Schließlich zeigt Sokal, dass Außenstehende aufgrund mangelnder Kenntnis meist gar nicht beurteilen können, aus welchen Gründen ein Erklärungsmodell
Sozialkonstruktivismus by EmausBot, u.a. () [WPD11/S00/84769]
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bitte Bernd, wenn Du seine Werke gefunden hast, dann liste sie doch bitte gleich auf. Beste Grüße, [[Benutzer:LagondaDK|<span style="text-shadow:grey 0.2em 0.2em 0.1em; class=texhtml">''' LagondaDK </span>]] 13:55, 1. Aug. 2011 (CEST) Kleine Anmerkung Zu völlig unumstrittenen Wissenschaftlern, die einen Eintrag im Kürschner haben und wenn es noch dazu einge gedruckte Biographie gibt, muss man nicht zu jeder Kleinigkeit (Geburtsort, -datum, Mitgliedschaften etc.) Einzelnachweise machen, das bläht die Sache nur völlig unnötig auf und ist so in anderen
Diskussion:Arnold Nöldeke (Denkmalpfleger) by Korrekturen, u.a. () [WDD11/A63/61125]
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in symbolischer Form, dem Linga oder dem Dreizack, verehrt. Der wichtigste Feiertag zu Ehren Shivas ist Shivaratri, die „Nacht Shivas“ (auch Mahashivaratri genannt), bei dem die Verehrung des Linga im Mittelpunkt steht. Anthropologische und historische Wurzeln Die Hypothese von führenden Wissenschaftlern der Indus-Kultur wie Asko Parpola und Iravatham Mahadevan, dass Shiva ein Gott jener Hochkultur, respektive ein Gott der Draviden war, fand durch einen Harappa-Fund, dem Pashupati-Siegel, große Unterstützung.(Asko Parpola. )(Iravatham Mahadevan. ) Darauf sieht man eine Figur mit drei oder
Shiva by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/S00/83504]
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können ein sehr hohes Alter erreichen, beispielsweise ist der älteste bekannte noch lebende Schwamm der Art Scolymastra joubini etwa 10.000 Jahre alt und zählt somit zu den ältesten Lebewesen unseres Planeten. Er lebt im Südpolarmeer und wurde dort mehrmals von Wissenschaftlern untersucht, die sein Alter anhand seines – sehr geringen – Sauerstoffverbrauchs ermittelt haben: Je weniger Sauerstoff ein Tier in Bezug auf seine Körpergröße benötigt, desto geringer sein Wachstum und umso älter ist es. Dauerstadien Viele limnische Schwämme haben die Fähigkeit, Überdauerungsstadien, sogenannte
Schwämme by Aka, u.a. () [WPD11/S00/82598]
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Industrie, Forschung und Energie benannt.(Parlaments-Protokoll; Spiegel Online, 22. Juni 2011: Koch-Mehrin wird zur Forschungspolitikerin befördert.) Auf Grund der kurz vorher bekannt gewordenen Plagiate und des Entzugs ihres Doktortitels forderte die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen ihren Rückzug aus diesem Amt.(Wissenschaftler fordern Rückzug aus EU-Ausschuss (stern.de, 25. Juni 2011)) Am 25. Juni 2011 erklärte Koch-Mehrin, sie beabsichtige in einen anderen Ausschuss des EU-Parlamentes zu wechseln;({{Internetquelle|url=http://www.stern.de/politik/koch-mehrin-verlaesst-forschungsausschuss-nach-kritik-1699462.html| titel=Koch-Mehrin verlässt Forschungsausschuss nach Kritik| zugriff=25. Juni 2011| hrsg=Der
Silvana Koch-Mehrin by Happolati, u.a. () [WPD11/S02/20435]
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Pelamis platurus) leben alle Seeschlangen in Küstennähe. Die Plättchen-Seeschlange hat sich außer in den genannten Gebieten bis an die Küsten Madagaskars und Südost-Afrikas sowie an die Westküste des tropischen Amerikas ausgebreitet, wobei sie auch schon im Panama-Kanal angetroffen wurde. Einige Wissenschaftler befürchten, dass sich die Schlange über den Panama-Kanal auch in die Karibik ausbreiten könnte und hier als Neozoon ein schwerwiegendes ökologisches Problem auslösen könnte. Alle anderen Arten leben vornehmlich im Flachwasser an den Küsten, häufig im Bereich von Flussmündungen (etwa
Seeschlangen by 91.119.6.40, u.a. () [WPD11/S02/20220]
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zusätzlich in die Biographie reingemischt wird. Bei den kleinteiligen Bildern könnte man vielleicht sogar mal ein Auge zudrücken und die Thumbs etwas größer aufziehen. Insgesamt erreicht der Artikel m.E. damit noch nicht die Standards, die für exzellente Personenartikel zu Wissenschaftlern anzusetzen sind. Und - aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung - um ihn exzellent zu bekommen, müßte man ihn vermutlich einmal komplett runderneuern (vom rein Inhaltlichen hingegen ist es vermutlich schon genug). --Markus Mueller 00:06, 25. Apr 2006 (CEST) Pro
Diskussion:Caspar Friedrich Wolff by YPS, u.a. () [WDD11/C14/13175]
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ein Kinderbuch, wo alles mit entlegensten und abwegigen Bildern bespielt werden muß? Schon dieses Foto von dem Seepiraten ... irgendjemand hat hier was mißverstanden ... --87.144.14.158 14:43, 24. Mai 2011 (CEST) Oeuvre Mit "Oeuvre" wird das Werk eines Künstlers bezeichnet nicht eines Wissenschaftlers. Zumal Carl Schmitt ein Nationalsozialist und überzeugter Antisemit war, ist es auch schwierig, in seinem Fall von Wissenschaft zu sprechen. Der Nationalsozialismus war kunstfeindlich ("entartete Kunst") und wissenschaftsfeindlich (Ideologie). (nicht signierter Beitrag von 137.250.100.110 (Diskussion) 15:37, 19. Jan. 2011 (CET
Diskussion:Carl Schmitt by Nescio*, u.a. () [WDD11/C13/75825]