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muss man eigentlich sein, um nicht wahrzunehmen, dass man sich auf diese Weise um den letzten intellektuellen Kredit bringt? -- 18:20, 10. Jun. 2013 (CEST) Erst mal: Bartoschek ist kein Wissenschaftler. Er hat ein Diplom. Das macht ihn noch nicht zum Wissenschaftler. Dann kann man nicht jeden Hinterzimmerverlag kennen, der ne Auflage von 50 Büchern herausbringt. Hätte Bartoschek das Ding doch bei einem großen Verlag herausbringen sollen. Die wollten das Buch aber nicht haben. Auch nicht in der Wissenschaftsabteilung für unendlich viel
Diskussion:Psiram/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/P75/39549]
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das Buch von Sebastian Bartoschek, aber auch das "Chemtrailhandbuch") weiter ausbauen. -- 19:14, 10. Jun. 2013 (CEST) Ergänzung: Ich ziehe mich hiermit aus der Diskussion um diesen Artikel bis auf weiteres zurück. -- 19:15, 10. Jun. 2013 (CEST) An WSC: Ich bin Wissenschaftler. Habe Fachveröffentlichungen in "Jugendhilfe aktuell", "Wirtschaftspsychologie aktuell" und auch einen Fachartikel im "SKEPTIKER", zudem Rezeptionen meiner Diss. Sowie eingereichte Paper und anstehende Forschungsprojekte. Du kannst gerne meine Schreibe, meine Bücher, meine Arbeit und meine Forschung lächerlich, doof, traurig, trivial oder
Diskussion:Psiram/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/P75/39549]
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von 18:47, 10. Jun. 2013 (CEST) ) Nun gut. Ich muss Dir zugestehen, dass Du eine Veröffentlichung in einem Wissenschaftlichen Blatt hast. Ich habe es aber weder bei APA noch im Scholar gefunden. Und mit ner angenommenen Diss. bist Du selbstverständlich Wissenschaftler. Aber sag doch mal: Nach welchen wissenschaftlichen Methoden hast Du denn die Interviews in Deinem nicht in einem BOD-Verlag erschienenen Buch geführt. Oder würdest Du dieses eher als eines Deiner journalistischen Werke bezeichenen? Die Verbindung besteht darin, dass einige Psiram-Aplogeten
Diskussion:Psiram/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/P75/39549]
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nichts für ungut. ;o) -- 20:09, 10. Jun. 2013 (CEST) Wir kommen nun zum Hauptkampf des heutigen Abends, prästentiert vom Diderot-Club. Diderot - Ich kann mich leider nicht mehr wehren. In der linken Ecke, mit einem Kampfgewicht von mindestens einer Dissertation, Wissenschaftler, Journalist, Autor - Sebastian "DER AUTOR!" Bartoschek! ... in der rechten Ecken, mit einem Kampfgewicht von 48 Wörtern pro Minute, Wide -Der meistgesperrte Nutzer der deutschen Wikipedia- screeeeeeeeeeeen. Dieser Kampf wird ihnen präsentiert von "Geisterfahrer"! Geisterfahrer - nicht einer, hunderte! Mit freundlicher Unterstützung
Diskussion:Psiram/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/P75/39549]
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dass so ein Artikel nicht seriös von Laien geschrieben werden kann und die Autoren sind durch die Bank Laien. Keiner kennt sich wirklich mit der Materie aus. Ein Artikel mit solch einer Thematik gehört auf den Tisch von Profis, sprich Wissenschaftlern, die sich fachlich mit der Materie tagtäglich beschäftigen. Dieser Artikel zeigt unsere Grenzen auf. Er braucht im Grunde ein fachliches Gutachten von ausserhalb. -- 03:13, 29. Jun. 2012 (CEST) "mMn nach hätte man sich auch wenigstens die Mühe machen können zu
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W70/78012]
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dass Du hier die Pippi Langstrumpf gibst? Was sollen wir denn mit Artikeln zu Begriffsfindungen? Wir werden hier die Tatsache akzeptieren und damit umgehen müssen, dass sowohl politische Akteure wie auch die beobachtenden und z.T. für politische Zwecke eingespannten Wissenschaftler recht unterschiedliche Beschneidungspraktiken unter ein paar synonymen Dachbegriffen einsortieren und abhandeln. Vieles von dem, was daran kritikwürdig ist, wird ja im Kapitel "Kontroversen" durchaus breitgewalzt. Die Umsetzung Deiner (konstruktiv gemeinten?) Anregung würde nicht nur gegen WP:TF#Begriffsfindung verstoßen, sondern
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W70/78012]
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Bibliographie" ist ein schlechter Witz. Dieses Werk ist vollkommen veraltet, da es in den letzten 20 Jahren zu diesem Thema einiges an Veröffentlichungen gegeben hat. Die Arbeit selber, Dominique Béguin Stöckli: Genitale Verstümmelung von Frauen, ist wurde von keinem anderen Wissenschaftler aufgegriffen, also zitiert. Dieses SG-Urteil ist ein Witz und meiner Meinung nach auch als solches zu ignorieren. Wer so einen Schwachsinn verzapft, hat sowohl im SG als auch in der Wikipedia, die ja versucht, ein wissenschaftliches Werk zu sein, nichts
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W70/78012]
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Gewicht haben und manche ein bisschen weniger. Was dabei rauskommt ist eine Formulierung die praktisch den Weltkonsens, oder anders gesagt, den kleinsten gemeinsamen Nenner der Welt darstellt. Bei unstrittigen Themen sind deshalb die WHO-Aussagen ganz nah an der Meinung akademischer Wissenschaftler, bei strittigen Themen kann eine WHO-Aussage auch schon mal ein bisschen davon entfernt sein. Trotzdem ist die WHO naürlich immer eine hervorragende Quelle, allein schon durch die geballte globale Willensbildung, die hinter deren Aussagen stehen. Dennoch kann man durchaus argumentieren
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W70/78012]
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suggeriert. Im Text müssten die Meinungen gewichtig werden.-- 14:07, 8. Jul. 2012 (CEST) Dieser POV lässt sich schlecht mittels indirekter Rede darstellen. Und der Abschnitt ist noch nicht fertig. -- 14:13, 8. Jul. 2012 (CEST) Achso: Somerville ist ein PR-Forscher, also Wissenschaftler. Aber dieses Zitat ist entbehrlich, vgl. oben. Bitte nicht Diskussionen doppelt führen! -- 14:17, 8. Jul. 2012 (CEST) Zum Kapitel Vergleich zur Männerbeschneidung: Wenn einem Zitat der WHO das eines einzelnen Juristen gegenübergestellt wird, ist die Aussage des Kapitels, dass beide
Diskussion:Weibliche Genitalverstümmelung/Archiv/2012/1. Teilarchiv by Harry8, u.a. () [WDD17/W70/78012]
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Sekundärliteratur haben. Motto: Dieser Berg wurde bereits im Schahname erwähnt oder ähnlich. Ich habe das zwar jetzt gekürzt, aber es ist immer noch Theoriefindung, weil du derjenige bist, der diese Schlüsse zieht, wenn du keinen Nachweis lieferst, dass schon ein Wissenschaftler vor dir dies getan hat. Verstehst du, was ich dir sagen will. -- 19:28, 12. Mär. 2013 (CET)timestamp Ja, dann soll der Artikel den Berg in Zabul (http://mapcarta.com/15245856) 3191 m beschreiben. Das bedeutet, dass Nachweise von der Primärliteratur (oder aus
Diskussion:Kuh-e Alburz by Baba66, u.a. () [WDD17/K75/57177]
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cm. Das führte in dieser Zeit zu weiträumigen Überschwemmungen des Festlandes in einer Breite von 5-25 km und über eine Länge von 1500 km. Dadurch wurden 2 Millionen ha Land überflutet. Der immer noch andauernde Anstieg des Meeresspiegels wird von Wissenschaftlern mit verstärkten geologischen Aktivitäten am Boden des Kaspischen Meeres erklärt. Der Forscher G. Titarenko rechnet damit, dass der Anstieg des Meeresspiegels noch 200 Jahre anhalten und bereits in der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts zu einer Steigung des Meeresspiegels um
Diskussion:Aralsee/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A80/68452]
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dass jetzt trocken gefallener ehemaliger Seeboden in Serie Pflanzenbewuchs aufgewiesen und demzufolge regelmäßig Wasserstand gehabt haben müsste. 2. Nach Befragung von älteren Seeanwohnern, die immer dort gelebt haben, bestätigten diese eine starke zyklische Veränderung des Seewasserstands. 3. Nach Schlussfolgerungen der Wissenschaftler könnte derzeit der zyklische Tiefststand erreicht sein und, unabhängig von Wasserentnahmen, in absehbarer Zeit die Wassermenge wieder zunehmen. 4. Solche Versickerungs-Phänomene sind nicht selten und in der Regel hochzyklisch. Ich meine kürzlich auch von einem seit Jahren bestehenden Siedlungsgebiet (in
Diskussion:Aralsee/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A80/68452]
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Pseudowissenschaftlichkeit Die physikalischen Hypothesen zum Multiversum sind keine Pseudowissenschaft, denn dies würde Unwissenschaftliches Vorgehen vorraussetzen. Zwar gibt es noch keinen allgemein anerkannten Beweis, das Vorgehen bei der Hypothesenaufstellung entspricht dem in den Wissenschaften üblichen Vorgehen. Entsprechend ist die Verbreitung unter Wissenschaftlern zu sehen: die einen tendieren dahin und die anderen nicht, oder sie halten sowohl Existenz, als auch Nichtexistenz eines Multiversums für ähnlich wahrscheinlich. Deshalb habe ich die Änderung bei der Kategorie rückgängig gemacht und entsprechend ergänzt. -- 15:30, 22. Mär 2005
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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man sich Beobachtungsmöglichkeiten ausdenken, die die Theorie bestätigen oder falsifizieren können. All das ist wissenschaftlich, Reiki ist es aber nicht. Das sagt noch nichts darüber aus, ob Reiki nun real ist oder nicht. Gar nichts. Es sagt nur, dass ein Wissenschaftler sich nicht damit beschäftigen wollen wird. Wenn du es fahrlässig findest, nur aufgrund dieser beiden Gründe einfach ein möglicherweise reell existierendes Phänomen außer Acht zu lassen, dann ist das ok, nur einen Wissenschaftler darfst du dich dann nicht nennen. Darüber
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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Gar nichts. Es sagt nur, dass ein Wissenschaftler sich nicht damit beschäftigen wollen wird. Wenn du es fahrlässig findest, nur aufgrund dieser beiden Gründe einfach ein möglicherweise reell existierendes Phänomen außer Acht zu lassen, dann ist das ok, nur einen Wissenschaftler darfst du dich dann nicht nennen. Darüber hinaus gibt es natürlich Unterschiede zwischen blödsinnigem Schöpfergottgetue und interessanten Multiversenkonzepten. Nur wissenschaftlich sind diese Unterschiede nicht. Auch Philosophie mag man als Wahrheitsfindung bezeichnen. Aber die Maßstäbe sind im Allgemeinen lockerer als bei
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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mag man als Wahrheitsfindung bezeichnen. Aber die Maßstäbe sind im Allgemeinen lockerer als bei den Naturwissenschaften (mancher Philosoph wird mich für diese Aussage steinigen wollen; mit denen willst du dann vielleicht auch nicht über das Thema reden ;). Und auch ein Wissenschaftler darf sich natürlich in seiner Freizeit mit solchen Ideen auseinandersetzen. Nur darf er dabei niemals über seine persönlichen Vorlieben seine strengen Kriterien vergessen, was Wissenschaft ist und was nicht. -- 12:59, 7. Feb. 2007 (CET)timestamp Dieser Interpretation des Themas kann
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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Zeit rückwärts bewegen konnte, um sich selbst und das Universum zu erschaffen. Aber irgendwie gehen mir bei der Sache trotzdem alle Bullshit-Glocken an und ich favorisiere nach wie vor die unendlich vielen Universen mit den variierenden Naturgesetzen. Aber nicht als Wissenschaftler versteht sich, nur in meiner Freizeit, sonst dürfte ich ja auch nicht auf Eleganzgefühle und Bullshitglocken hören ;) Und Aconcagua, "Unsinn" ist sicher nicht die schönste Wortwahl, aber ganz ehrlich, zu Reiki soll mir auch schonmal ein "Schwachsinn" entfahren sein und
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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mich, und nicht nur für mich, als einfachen Menschen aus m Volke, werden gewisse wissenschaftliche Hypothesen, Konzepte, Theorien etc pp immer mehr undurchschaubar. Abgehoben halt. Geradezu esoterisch. Was ist denn bitteschön damit gewonnen, wenn kaum noch wer nachvollziehen kann, was Wissenschaftler eigentlich meinen? Ich finde, da darf sich dann irgendwann eigentlich echt nicht mehr mit Fug und Recht gewundert werden, wenn die Bevölkerung, das Volk, womöglich irgendwann dahin tendiert, die Sache mit dem Spaghetti-Monster, oder eben die, mit so nem intelligenten
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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die, mit so nem intelligenten Designer, für glaubwürdiger zu halten. Naja, macht Ihr mal so weiter. Schaun wir mal, was da am Ende bei raus kommt ... 20:43, 9. Feb. 2007 (CET)timestamp lol* Du bist ja gut :) Was sollen Wissenschaftler denn tun? „Oh Mist, ich les hier grad ne Umfrage, dass 64% der Leute die Welt für zu komliziert halten, nicht einmal die physikalische Erklärung für Blitze verstehen und sich Zeus zurückwünschen statt der Elektromagentismussache. Können wir da nicht einfach
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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sehr interessant, und werden deswegen auch von ihnen behandelt, aber das lässt sich von allen anderen physikalischen Theorien auch sagen. Über die Quantentheorie gibt es mit Sicherheit sehr viel mehr philosophische Abhandlungen als über Multiversentheorien. Ich glaube auch nicht, dass Wissenschaftler, die sich mit Multiversentheorien beschäftigen irgendwelche theologischen Aussagen machen wollen. Man kann sowohl Multi- als auch Einzel-Universentheorien jeweils mit Theismus bzw. Atheimus vereinbaren. Ich bezweifele jedenfalls, ob das was gegenwärtig dazu im Artikel steht, überhaupt relevant ist. Mit Sicherheit ist
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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dem inflationären Universum gelesen. Falls ich die Quelle finde, könnte ich den entsprechenden Abschnitt überarbeiten.-- 21:17, 2. Nov 2005 (CET) Das genannte Dossier ist sehr gut, und vorallem relativ vollständig (was die verschiedenen Theorien zu Multiversen betrifft) und von Wissenschaftlern (Tegmark) verfaßt. Ob man es einfach abpinseln darf weiß ich nicht. Aber der Artikel hier sollte leiber gelöscht werden. Ich würde den Artikel natürlich nicht abschreiben, sondern zusammenfassen und wenn möglich durch andere Quellen ergänzen. Ich befürchte nur, daß es
Diskussion:Parallelwelt/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/P69/31332]
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1. Jun. 2012 (CEST) Ich habe einiges am Artikel verändert. Unter Schriften (Auswahl) stehen jetzt um ein Drittel weniger Titel. -- 17:55, 6. Jun. 2012 (CEST) Eine Zahl von etwa 20 Publikationen (wie jetzt hier) wird in der Wikipedia bei vielen Wissenschaftlern genannt. Bei manchen anderen ist es deutlich mehr, z.B. bei Rupert Riedl werden mehr als 30 Publikationen aufgelistet. -- 08:43, 27. Jun. 2012 (CEST) Und bei Kim Strübind werden mehr als 30 Aufsätze aufgelistet (ohne Bücher und Herausgeberschaft). -- 08:55, 5.
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]
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verewigen (wiewohl auch mir nicht entgangen ist, daß gar Viele eben dies, aus unterschiedlichsten Erwägungen, doch tun). Gruß, -- 19:36, 19. Okt. 2012 (CEST) Danke für die ausführlichen Belehrungen über Wikipedia-Regeln! Meinen Sie, dass etwa 20 Publikationen im Artikel über einen Wissenschaftler zu viel sind? Wird wirklich von Wikipedia bei "Autorenartikeln" "vorgeschrieben", "dass nur einige ausgewählte Titel, v.a. von Büchern, genannt werden sollen", wie Sie schreiben? Können Sie angeben, wo Wikipedia das sagt? Bei Naturwissenschaftlern etwa geht es um das Publizieren
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]
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werden sollen", wie Sie schreiben? Können Sie angeben, wo Wikipedia das sagt? Bei Naturwissenschaftlern etwa geht es um das Publizieren von Aufsätzen in möglichst angesehenen Zeitschriften, nicht um das Veröffentlichen von Büchern. Wikipedia:Relevanzkriterien sagt: "Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein." Das kann auch Geisteswissenschaftler betreffen: Dass die Kompetenz des Betreffenden für ein bestimmtes Gebiet durch die Angabe eines von einer erstrangigen Zeitschrift dieses Gebietes akzeptierten Aufsatzes aufgezeigt werden kann. Sie erwähnen, dass Viele einen Wikipedia-Artikel
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]
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offengelegt - in der Einhaltung dieser Wikipedia-Regel bin ich wohl eine seltene Ausnahme. -- 10:14, 20. Okt. 2012 (CEST) Im Artikel über August Weismann werden mehr als 70 Publikationen von ihm aufgelistet. Wenn es zu diesem Thema - Höchstzahl der aufgelisteten Werke eines Wissenschaftlers - Wikipedia-Richtlinien gibt, so sollten diese bewusst gemacht werden. Und auch umgesetzt werden, beginnend aber wohl bei jenen Artikeln, in denen weit über das Ziel hinaus geschossen wird. -- 20:36, 23. Okt. 2012 (CEST)
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]