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Berlin 2006, ISBN 3-05-004286-9, (''Bildwelten des Wissens 4, 2). Torsten Seidel, Friederike Meyer: Röntgenportrait. Bühler und Heckel Verlag für Wissenschaft und Kunst, Berlin 2005, ISBN 3-9809237-1-1. Wissenschaftstag auf der Frankfurter Buchmesse 2006: Talkrunde mit den Herausgebern von „Röntgenportrait“ und diversen Wissenschaftlern. {{DEFAULTSORT:Rontgenportrait}}
Röntgenportrait by Amygdala77, u.a. () [WPD11/R20/31206]
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1919 ließ er sich ein Verfahren zur Ortung von Objekten mittels Radiowellen (Radar) patentieren, das nach Weiterentwicklungen (Entwicklung des Sicht- oder Kurzzeitpeilers; Watson-Watt-Peiler) 1935 erstmals zur Radarortung von Flugzeugen im Meterwellenbereich eingesetzt werden konnte. Am 26. Februar 1935 gelang dem Wissenschaftler der Versuch, den testweise den Ort Daventry anfliegenden Bomber des Typs Handley Page H.P.50 mittels Radar zu entdecken. Watson-Watt war maßgeblich an der Entwicklung der britischen Radaranlagen im Zweiten Weltkrieg beteiligt. Werke Three Steps to Victory (1957) The Pulse
Robert Watson-Watt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/R20/26538]
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Hg.), „entartet“ – beschlagnahmt. Bremer Künstler im Nationalsozialismus, Bremen 2009, S. 255. Eine Bewerbung nach dessen Weggang blieb 1955 ebenfalls erfolglos) 1953 arbeitete Hengstenberg am Mädchengymnasium Karlstraße als Kunstlehrer mit sechs Wochenstunden.(An diesem Mädchengymnasium kam ebenfalls eine weitere schwer ns-belastete Wissenschaftlerin als Biologielehrerin unter: Karin Magnussen. Sie hatte Menschenversuche ersonnen, die von Josef Mengele im Vernichtungslager Auschwitz ausgeführt wurden. Vgl. Hesse, Hans, Augen aus Auschwitz. Ein Lehrstück über nationalsozialistischen Rassenwahn und medizinische Forschungen. Der Fall Dr. Karin Magnussen, Essen 2001.) Nach
Rudolf Hengstenberg by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/R20/08713]
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dem Ende des Ersten Weltkrieges offiziell in Dubrovnik umbenannt. Alte Patriziergeschlechter von Ragusa Bassegli Bonda Bona Bosdari Caboga Ghetaldi Giorgi Gozze Gondola Gradi Natali Pozza Saraca Sorgo Tudisi Zamagna Zlatarich Bedeutende Bürger Ragusas Rugjer Josip Bošković (Ruggero Giuseppe Boscovich) (1711–1787), Wissenschaftler, Mathematiker, Philosoph, Schriftsteller, Jesuit Bernhard Graf Caboga-Cerva (1785–1855) Marin Držić (Marino Darsa) (1508–1567), Schriftsteller Marin Getaldić (Marino Ghetaldi) (1568–1626), Wissenschaftler, Mathematiker Giovannni Gondola auch Ivan Gundulic (1507–1586), Diplomat und Humanist. Giovanni Gondola auch Ivan Gundulić (16. Jahrhundert), Franziskaner, Wächter in
Republik Ragusa by Eltio123, u.a. () [WPD11/R19/88792]
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Gozze Gondola Gradi Natali Pozza Saraca Sorgo Tudisi Zamagna Zlatarich Bedeutende Bürger Ragusas Rugjer Josip Bošković (Ruggero Giuseppe Boscovich) (1711–1787), Wissenschaftler, Mathematiker, Philosoph, Schriftsteller, Jesuit Bernhard Graf Caboga-Cerva (1785–1855) Marin Držić (Marino Darsa) (1508–1567), Schriftsteller Marin Getaldić (Marino Ghetaldi) (1568–1626), Wissenschaftler, Mathematiker Giovannni Gondola auch Ivan Gundulic (1507–1586), Diplomat und Humanist. Giovanni Gondola auch Ivan Gundulić (16. Jahrhundert), Franziskaner, Wächter in Bethlehem, schrieb über die Geschichte der Pilger Ignjat Đurđević (Ignazio Giorgi) (1675–1737), Schriftsteller Ivan Gundulić (Giovanni Francesco Gondola) (1589–1638), Schriftsteller
Republik Ragusa by Eltio123, u.a. () [WPD11/R19/88792]
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der Nueva Planta verstärkt wurde, in denen die traditionellen Institutionen, Privilegien und regionale Autonomien Kataloniens ausgesetzt und unterdrückt wurden. Die Renaixença der katalanischen Sprache und Kultur Die Wiederbelebung des Schaffens in katalanischer Sprache wurde zu Anfang des 19. Jahrhunderts durch Wissenschaftler angestoßen, die sich mit eben dieser Sprache und ihrer mittelalterlichen Literatur auseinandersetzen. Klassischerweise wird der Beginn der Renaixença mit der Veröffentlichung des durch und durch romantischen Gedichts La Pàtria (‚Das Vaterland‘) von Bonaventura Carles Aribau(Buenaventura Carles Aribau: * 1798 in
Renaixença by EmausBot, u.a. () [WPD11/R15/22032]
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dann auch tat. Durch die Vermittlung von Ernst Udet erhielt er 1935 wieder eine feste Tätigkeit als Versuchspilot bei der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt in Berlin-Adlershof. Bei dieser Tätigkeit absolvierte Richard Perlia mit einer Junkers Ju 52/3m, die vollbesetzt mit Wissenschaftlern und technischer Ausrüstung war, einen Looping, um den Herren „da hinten“ mal so richtig zu zeigen „was Sache ist“. In vielen weiteren Flügen ging Richard Perlia bis an die Leistungsgrenzen der von ihm geflogenen Flugzeuge. Extreme Tiefflüge, Stürze mit anschließendem
Richard Perlia by Guffi, u.a. () [WPD11/R14/88803]
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Erziehung wichtige Grundlagenschriften heraus. Neben Katharina Rutschky war Wolff maßgeblich an der Debatte um Missbrauch mit dem Missbrauch beteiligt. Auszeichnungen Bundesverdienstkreuz am Bande (2005)(http://bildungsklick.de/pm/13448/reinhart-wolff-erhaelt-verdienstkreuz-am-bande/) Kritik Die feministische Publizistin Alice Schwarzer wirft ihm vor, dass er zu einem „Netz von Wissenschaftlern“ gehört, „die die 'Kinderliebe' verharmlosen, ja propagieren“(Alice Schwarzer: Missbrauch - die frühe Brechung. Abgerufen am 8.März 2011). Literatur Siegfried Bernfeld: Antiautoritäre Erziehung und Psychoanalyse. Ausgewählte Schriften Herausgegeben von Lutz von Werder und Reinhart Wolff. Frankfurt/Main: März Verlag 1969 21970
Reinhart Wolff by Tobias Aland, u.a. () [WPD11/R13/44221]
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aufgenommen, begründete 1995 die Nürnberger Autorengespräche, die er zusammen mit Peter Horst Neumann,dem Direktor der Literaturabteilung der Bayerischen Akademie der Schönen Künste bis 2004 leitete. Weiterhin ist Knodt Initiator des Künstlerhauses "Schnackenhof“, einer Aufenthalts- und Begegnungsstätte für Künstler und Wissenschaftler in seinem einstigen Wohnort Röthenbach a.d.Pegnitz (Mittelfranken). Knodt lebt heute als freier Schriftsteller und Funkautor in Berlin. Er unterhält ein Seminar zur Philosophie an der Universität Bamberg und lehrt mit Unterbrechungen seit 2005 Kunstphilosophie an der Universität der
Reinhard Knodt by WWSS1, u.a. () [WPD11/R11/39791]
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ursprünglichen Merkmale dieser Knochen hindeuten. Bereits die Erstbeschreiber von Rahonavis merkten an, dass eine Chimäre nicht ausgeschlossen werden kann, auch weil im selben Steinbruch in unmittelbarer Nähe zum Rahonavis-Fundort ein flügelloses Fossil des primitiven Vogels Vorona entdeckt wurde. Viele andere Wissenschaftler einschließlich der Erstbeschreiber gehen jedoch weiterhin davon aus, dass alle Knochen des Rahonavis-Fundes zum selben Tier gehören. Chiappe (2007) weist die Hypothese einer Chimäre ebenfalls zurück und bemerkt, dass sämtliche Knochen des Rahonavis-Fundes auf einer Fläche gefunden wurden, die „kleiner
Rahonavis by ArthurBot, u.a. () [WPD11/R15/95660]
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Siehe auch: Heiliger Rupert zu den Varianten -bert/-brecht Deutscher Sprachraum Robert Blum (1807–1848), deutscher Politiker, führender Kopf der Demokraten während der Märzrevolution von 1848 Robert Bosch (1861–1942), deutscher Unternehmer, Gründer der Robert Bosch GmbH Robert Wilhelm Bunsen (1811–1899), deutscher Wissenschaftler, Entwickler der Spektralanalyse und Namensgeber des Bunsenbrenners und des Bunsenelements Robert Koch (1843–1910), deutscher Wissenschaftler und Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin, Namensgeber des Robert Koch-Instituts Robert Schumann (1810–1856), deutscher Komponist und Pianist der Romantik Englischer Sprachraum Robert Burns (1759–1796), schottischer
Robert (Vorname) by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/R12/60803]
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Politiker, führender Kopf der Demokraten während der Märzrevolution von 1848 Robert Bosch (1861–1942), deutscher Unternehmer, Gründer der Robert Bosch GmbH Robert Wilhelm Bunsen (1811–1899), deutscher Wissenschaftler, Entwickler der Spektralanalyse und Namensgeber des Bunsenbrenners und des Bunsenelements Robert Koch (1843–1910), deutscher Wissenschaftler und Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin, Namensgeber des Robert Koch-Instituts Robert Schumann (1810–1856), deutscher Komponist und Pianist der Romantik Englischer Sprachraum Robert Burns (1759–1796), schottischer Schriftsteller und Poet. Robert Falcon Scott (1868–1912), britischer Polarforscher Robert Hooke (1635–1703), englischer Physiker, Mathematiker
Robert (Vorname) by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/R12/60803]
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welches über 6 Monate gesäugt wird. Ab einem Alter von 3 Monaten können die Jungtiere zusätzlich schon feste Pflanzennahrung zu sich nehmen. Gefährdung Die Riesen-Rappenantilope, wurde 1982 zuletzt gesichtet und galt schon als ausgestorben. 2004 haben sie britische und portugiesische Wissenschaftler wiederentdeckt, indem anhand in der Wildnis gesammelter Kotproben und damit durchgeführten Erbgutanalysen am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin ihre Existenz bestätigt wurde. Seitdem wird die Riesen-Rappenantilope von der IUCN wieder als vom Aussterben bedroht (Critically Endangered, CR)( http://www.iucn.org/about/work/programmes/species/about_ssc/specialist_groups/directory_specialist_groups/directory_sg_mammals/asghome/asgspecies/
Riesen-Rappenantilope by Haplochromis, u.a. () [WPD11/R12/59341]
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der Romantik, die 35 Jahre dauerte, allein etwa 1200 deutsche Künstler eine solche Studienreise nach Rom angetreten haben. Damals war die deutsche Künstlerkolonie in Rom ein wesentliches Zentrum der deutschen Forschung und ein wichtiger Treffpunkt der deutschen Künstler, Architekten und Wissenschaftler und ermöglichte so das Kennenlernen der bedeutenden Persönlichkeiten, die in den deutschen Kleinstaaten Rang und Namen besaßen.Georg Moller hatte in den Jahren 1807–1809 eine solche Studienreise nach Rom unternommen und bestärkte Rudolf Wiegmann in der Absicht, sein Wissen über die
Rudolf Wiegmann by Michael Gäbler, u.a. () [WPD11/R12/67133]
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Janik, Stephen Toulmin: Wittgensteins Wien. Simon & Schuster, New York 1973. Hanser, München 1984. S. 321 f.) Der tristen materiellen Ausgangslage standen also beachtliche intellektuelle Ressourcen gegenüber. Der später weltbekannte Sigmund Freud, Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Friedrich Torberg und viele andere Wissenschaftler, Künstler, Publizisten und Architekten, die in Wien lebten, standen der Aufbauarbeit der sozialdemokratischen Stadtverwaltung positiv gegenüber und beteiligten sich nicht an der grundsätzlichen Gegnerschaft der Christlichsozialen Partei zum Reformwerk. Kommunalpolitik Die Bundespolitik der Rot-Schwarzen Koalition 1918–1920 brachte bereits sieben Tage
Rotes Wien by Elekhh, u.a. () [WPD11/R12/43005]
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Söhne die weniger groß sind (die aber im Durchschnitt trotzdem noch größer sind als der Durchschnitt der Bevölkerung), oder umgekehrt: sehr große Söhne haben im Durchschnitt Väter die weniger groß sind. Geschichte Der Begriff geht auf die Forschungen des britischen Wissenschaftlers Francis Galton zurück, der dieses Phänomen erstmals bei einer Präsentation der Royal Institution demonstrierte. Er nannte den Effekt reversion (1877) und später regression toward mediocrity (1885). Galton verwendete für sein Experiment auf Anraten seines Cousins Charles Darwin sowie des Botanikers
Regression zur Mitte by Qaswed, u.a. () [WPD11/R17/08031]
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Berlin, S.171.) Das Ziel der Rekonstruktion Das Ziel, das mit der Rekonstruktion von Wissenschaftssprachen, Begriffssystemen und Theorien verfolgt wird, besteht, dem strukturalistischen Theorienkonzept folgend, in erster Linie darin, eine allgemeine und anschauliche Formel zur Darstellung der in den Publikationen der Wissenschaftler gegebenen empirischen Aussagen und ihrer logischen Verhältnisse zu schaffen. Also die logisch-formale Struktur eben dieser herauszuarbeiten.Sneed definiert die rationale Rekonstruktion wie folgt: „with this intuitions about the empirical claims of the theory and the logical relations among them as our
Rationale Rekonstruktion by Aka, u.a. () [WPD11/R17/07004]
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promovieren. Sie spezialisierte sich auf die Bereiche Strömungsdynamik, Wettervorhersage und Fernerkundung. Im Januar 1986 erhielt sie ihren Doktor (Thema der Dissertation: „On the Use of Profiler Data in Limited-Area Numerical Weather Prediction“). Nach ihrer Promotion nahm sie eine Tätigkeit als Wissenschaftlerin an der University of Colorado auf. Dort arbeitete sie am Cooperative Institute for Research in Environmental Sciences mit dem US-Wetterdienst NOAA zusammen, bis sie im Februar 1988 in die Bundesrepublik zurückkehrte. Auswahl als Raumfahrerin Im August 1986 hatte die damalige
Renate Brümmer by GT1976, u.a. () [WPD11/R17/01736]
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Rudolf Oldenbourg mit Heinrich von Sybel als Herausgeber die für die deutsche Geschichtswissenschaft wichtige Historische Zeitschrift, die jedoch zunächst in der J. G. Cotta’schen Buchhandlung verlegt wurde. 1873 kam der Bereich Schulbücher hinzu. Bereits im 19. Jahrhundert publizierten bekannte Wissenschaftler im Verlag Rudolf Oldenbourgs, darunter Heinrich von Sybel, der Literaturnobelpreisträger Paul Heyse oder der Chemiker und Hygieniker Max von Pettenkofer. Im 20. Jahrhundert förderte der Verlag unter anderem den Raumfahrtpionier Hermann Oberth und verlegt bekannte Reihen wie Oldenbourg Grundriss der
R. Oldenbourg Verlag by Benatrevqre, u.a. () [WPD11/R16/89045]
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Drama Union Station (mit William Holden) sein Spielfilmdebüt. Bereits im Folgejahr wurde er durch den von Howard Hawks produzierten Science Fiction-Film Das Ding aus einer anderen Welt einem breiten Publikum bekannt. Darin verkörperte der 34 Jahre alte Cornthwaite den alternden Wissenschaftler „Dr. Carrington“, der im arktischen Eis ein extra-terrestrisches Pflanzenwesen entdeckt und trotz diverser Morde für die Wissenschaft am Leben erhalten will. Cornthwaite spielte noch in einigen weiteren Science-Fiction-Filmen wie Kampf der Welten (nach H. G. Wells), Colossus (um einen Übermorgen
Robert Cornthwaite by Wikwik, u.a. () [WPD11/R16/81499]
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reiste Murchison alleine in die Highlands weiter, und konnte zeigen, dass einige der stark gestörten und verfalteten Gesteinsmassen Schottlands Fossilien des Silurs führten. Anlässlich des Jahrestreffens der British Association im September 1850 in Birmingham wurde Murchison im Kreise der anwesenden Wissenschaftler vom Bischof von Oxford halb im Ernst zum King of Siluria gekrönt. Murchison hatte ja im Rahmen seiner bisherigen Studien das Silur nicht nur in England, sondern auch in anderen Gebieten von Europa untersucht. Im Ural ging es unter anderem
Roderick Murchison by Peter Geymayer, u.a. () [WPD11/R16/88147]
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Unterschiede der geologischen Verhältnisse des Kontinents zu denen Englands klarzustellen. 1854 veröffentlichte Murchison Siluria, die Zusammenfassung seiner Forschungsergebnisse der letzten drei Jahre. Im Gegensatz zum Silurian System waren es nicht mehr nur eigene Beobachtungen, sondern vor allem auch Erkenntnisse anderer Wissenschaftler, die in das Buch einflossen. Das Werk erfuhr zahlreiche Auflagen, in die Murchison immer mehr Details zur Stratigraphie und Paläontologie des Silurs einarbeitete, wie es in England und anderswo erforscht worden war. Für 1854 waren weitere Forschungsreisen geplant, vor allem
Roderick Murchison by Peter Geymayer, u.a. () [WPD11/R16/88147]
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Ordnance Survey zu einer eigenständigen Organisation entwickelt. Der Survey bestand 1855 aus einem Museum und zwei geologischen Abteilungen, je eine für England und für Irland, die jeweils von einem Direktor geleitet wurden und eine ganze Reihe von Geologen und anderen Wissenschaftlern beschäftigten. Dem Generaldirektor oblag nicht nur Vorsitz und Verwaltung des Surveys, sondern auch die Beurteilung von Bodenschätzen und die Oberaufsicht über die geologische Erkundung der britischen Kolonien. De la Beches Tod fiel in eine Zeit, in der verschiedene bisher unabhängige
Roderick Murchison by Peter Geymayer, u.a. () [WPD11/R16/88147]
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Neubeginn auf Englisch verfasst werden. Pohl rechnete mit einer Dauer von etwa zehn Jahren, in denen 150 Autoren acht bis zehn Bände erstellen sollten. Die Finanzierung des Projektes, das sich mit allen Keilschriftkulturen befassen sollte, sollte die UNESCO übernehmen. Viele Wissenschaftler wie Falkenstein und Jean Nougayrol äußerten sich skeptisch, da es nur eine kleine Zahl von Forschern gab, die jedoch mit der Aufarbeitung diverser neuer Funde, etwa denen aus Mari beschäftigt waren. Schließlich wurde eine vorbereitende Kommission für eine neue Enzyklopädie
Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie by 80.145.56.248, u.a. () [WPD11/R16/76147]
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Franz de Liagre-Böhl und Alfred Pohl angehörten. Ein Jahr darauf stand das Thema wieder zur Debatte. Es gab Verfechter für die Fortführung der alten Enzyklopädie und Verfechter für eine neue, englischsprachige „Encyclopédie des cunéiformes“. Bei einer Abstimmung votierten 27:22 Wissenschaftler für eine Fortsetzung der alten Enzyklopädie. 1957 war es schließlich soweit, der erste Faszikel des dritten Bandes konnte erscheinen. Redakteurin war Margarethe Falkner Weidner, die zum Teil noch auf alte, zum Teil sogar veraltete Vorkriegsmanuskripte zurückgreifen musste. Dennoch konnte sie
Reallexikon der Assyriologie und Vorderasiatischen Archäologie by 80.145.56.248, u.a. () [WPD11/R16/76147]