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Otto das Buch String-rewriting systems. In diesem sind die wichtigsten Ergebnisse über Wortersetzungssysteme zusammengefasst. Auf der anderen Seite gab er der Komplexitätstheorie verschiedene neue Impulse, so führte er beispielsweise die Begriffe dünne Menge und Tally-Sprache in die Komplexitätstheorie ein. Zahlreiche Wissenschaftler wandten diese Technologien auf das P-NP-Problem an. Diese Arbeiten vermitteln heute einen tiefen Einblick in die Schwierigkeit dieses Problems. Weiterhin untersuchte und verfeinerte er die Relativierungsbegriffe der Komplexitätstheorie. Ding Zhu Du und Keri-I Ko berichten über ihn, dass er in
Ronald V. Book by Pelz, u.a. () [WPD11/R08/91922]
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tiefen Einblick in die Schwierigkeit dieses Problems. Weiterhin untersuchte und verfeinerte er die Relativierungsbegriffe der Komplexitätstheorie. Ding Zhu Du und Keri-I Ko berichten über ihn, dass er in den Achtzigern mit seinen Ideen bis hin zur Anwendung der Kolmogorow-Komplexität der Wissenschaftlergemeinde sehr wichtige Impulse gegeben hat. Diese starke Wirkung ist wesentlich dadurch geprägt worden, dass er mit vielen Wissenschaftlern intensiv zusammengearbeitet hat. So hat er regelmäßig Gäste (meist Postdoc-Studenten) in Santa Barbara aufgenommen. Einige darunter waren Humboldt-Stipendiaten aus Deutschland und sind
Ronald V. Book by Pelz, u.a. () [WPD11/R08/91922]
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Du und Keri-I Ko berichten über ihn, dass er in den Achtzigern mit seinen Ideen bis hin zur Anwendung der Kolmogorow-Komplexität der Wissenschaftlergemeinde sehr wichtige Impulse gegeben hat. Diese starke Wirkung ist wesentlich dadurch geprägt worden, dass er mit vielen Wissenschaftlern intensiv zusammengearbeitet hat. So hat er regelmäßig Gäste (meist Postdoc-Studenten) in Santa Barbara aufgenommen. Einige darunter waren Humboldt-Stipendiaten aus Deutschland und sind heute bekennte Wissenschaftler wie Friedrich Otto und Uwe Schöning. Für seine Leistungen wurde er Anfang der 1990er-Jahre mit
Ronald V. Book by Pelz, u.a. () [WPD11/R08/91922]
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Impulse gegeben hat. Diese starke Wirkung ist wesentlich dadurch geprägt worden, dass er mit vielen Wissenschaftlern intensiv zusammengearbeitet hat. So hat er regelmäßig Gäste (meist Postdoc-Studenten) in Santa Barbara aufgenommen. Einige darunter waren Humboldt-Stipendiaten aus Deutschland und sind heute bekennte Wissenschaftler wie Friedrich Otto und Uwe Schöning. Für seine Leistungen wurde er Anfang der 1990er-Jahre mit dem Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung ausgezeichnet. Dieser Preis bestand darin, dass ihm für ein Jahr lang ein Forschungsaufenthalt in Deutschland finanziert wurde. Wissenschaftliches Engagement
Ronald V. Book by Pelz, u.a. () [WPD11/R08/91922]
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verschiedenen Bühnen Englands. 1949 gab er neben James Robertson Justice und Gordon Jackson in Stop Press Girl sein Spielfilmdebüt. In den 47 Jahren seiner Film- und Fernsehkarriere spielte der distinguierte Mann mit dem schmalen Oberlippenbart oft britische Gentlemen, Offiziere und Wissenschaftler. Dabei wirkte er in Filmen der unterschiedlichsten Genres mit – in Komödien wie Indiskret (mit Cary Grant und Ingrid Bergman) und Inspektor Clouseau, der „beste“ Mann bei Interpol (mit Peter Sellers), Epen wie Richard Attenboroughs Gandhi, Krimis wie Agatha Christies Das
Richard Vernon by LucienBOT, u.a. () [WPD11/R08/83251]
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in mehreren Raten mit insgesamt ungefähr 250 Millionen US-Dollar ausgestattet. Ende des Jahres 2001 wurde ihr Vermögen auf ca. 3,1 Milliarden US-Dollar geschätzt. Eine für Deutschland wichtige Unter-Organisation war die Abraham Lincoln-Stiftung (ALS), die in der Weimarer Zeit viele hervorragende Wissenschaftler zu ihren Mitgliedern zählte, Stipendien an begabete Nachwuchskräfte vergab und allgemein den demokratischen Gedanken im Bildungswesen fördern wollte. Dabei gab es auch schwere Fehlgriffe. Von 1932 bis 1935 finanzierte die Stiftung unter anderem die Zwillingsforschungen des Otmar Freiherr von Verschuer
Rockefeller-Stiftung by Matt1971, u.a. () [WPD11/R08/81671]
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Ab 1971 war er Direktor des Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen (dessen nebenberuflicher Mitdirektor er seit 1968 gewesen war). Dort initiierte er maßstabsetzende Impulse für das Institut und die Geschichtswissenschaft in Deutschland, die sich in seiner Einladungspolitik an namentlich ausländische Wissenschaftler und in der Stellenbesetzung am Institut niederschlugen (Alltagsgeschichte und historische Anthropologie neben nuancierter Sozial- und Ideengeschichte der Aufklärung, einem Gebiet, dem Vierhaus sich verpflichtet fühlt. Vierhaus unterstützte als Direktor am Max-Planck-Institut für Geschichte maßgeblich auch den Aufbau einer Mission Historique
Rudolf Vierhaus by Tobias Aland, u.a. () [WPD11/R08/69781]
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in denen Sprache mit künstlerischer Freiheit benutzt wird. Die alte Wortfügung ließ sich mit dem neuen Literaturbegriff nicht mehr verstehen. Da im Wissenschaftsbetrieb sich Englisch gleichzeitig als internationale Sprache durchsetzte, blieb scientific community als Fremdwort übrig, um auszudrücken, dass unter Wissenschaftlern noch immer eigene Kommunikationswege und ein eigenes Netz an Kontakten bestehen. „Res publica“ kommt ebenfalls aus dem lateinischen und bedeutet der Staat. „Res publica“ sind die beiden lateinischen Vokabeln „res“ (das heißt die Sache, das Ereignis) „publica“ (das heißt das
Res publica literaria by 193.154.214.98, u.a. () [WPD11/R08/68740]
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Glastra van Loon, (Niederlande), Verner Goldschmidt (Dänemark), Otto Kahn-Freund (Großbritannien), Takeyoshi Kawashima (Japan), Carl Olivecrona (Schweden), Luis Recasens Siches (Mexico) und Philip Selznick (USA). Satzungsgemässe Ziele des RCSL sind die Herstellung persönlicher Kontakte zwischen den im Feld der Rechtssoziologie tätigen Wissenschaftlern verschiedener Länder, die Verbreitung und der der Austausch relevanter Informationen und die Förderung der Rechtssoziologie als akademisches Fach. Der Verwirklichung dieser Ziele dienen jährliche Tagungen, die Institution von festen Arbeitsgruppen zu speziellen Themen und (seit 1989) das International Institute for
Research Committee on Sociology of Law by Johann Nepomuk, u.a. () [WPD11/R17/73936]
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Biotope, gehen bis in eine Höhe von 1800 Meter und kommen in der Nähe menschlicher Siedlungen sogar besonders häufig vor. Dort findet man sie häufig auf Mülldeponien, wo sie die vom Abfall angelockten Insekten jagen. Population auf Pod Mrčaru Italienischen Wissenschaftler haben 1971 zehn Ruineneidechsen von der Insel Pod Kopište 3,5 Kilometer weiter östlich nach Pod Mrčaru transportiert (beide Kroatische Inseln liegen im Adriatischen Meer bei Lastovo). 2007 und 2008 ergaben Analysen, dass die jahrzehntelang ungestörte Population auf Pod Mrčaru nun
Ruineneidechse by Muscari, u.a. () [WPD11/R17/64216]
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Eastern Studies der Harvard University. Hauptthema von Jahanbegloos Forschung ist der konstruktive Dialog zwischen unterschiedlichen ethnischen Kulturen. Er verfasste dazu mehr als zwanzig Bücher in Englisch, Französisch oder Persisch sowie auch zahlreiche Artikel über westliche moderne Philosophie. Jahanbegloo interviewte zahlreiche Wissenschaftler und Intellektuelle aus aller Welt, unter ihnen Isaiah Berlin, George Steiner, und Noam Chomsky, auch den Dalai Lama und Ashis Nandy. Er lud in den vergangenen Jahren Philosophen wie Jürgen Habermas, Richard Rorty, Antonio Negri, und Michael Ignatieff in den
Ramin Jahanbegloo by Wissling, u.a. () [WPD11/R17/63824]
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Unterstützung von Roger Revelle entstandene Keeling-Kurve benannt nach Charles David Keeling, einem Schüler Revelles.]]Roger Revelle (* 7. März 1909 in Seattle, Washington; † 15. Juli 1991 in San Diego, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Ozeanograph und Klimatologe. Er war einer der ersten Wissenschaftler, der bedeutende Forschungsarbeiten über die Zunahme des Gehalts an Kohlendioxid in der Atmosphäre und die Gefahren, die sich daraus für die Zukunft der Menschheit ergeben, machte. 1925 studierte Revelle Journalismus im Pomona College. Er wechselte jedoch später das Hauptfach und
Roger Revelle by MystBot, u.a. () [WPD11/R10/10598]
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Raymond Williams in den 1980ernRaymond Williams (* 31. August 1921 in Llanfihangel Crucorney, Wales; † 26. Januar 1988) war ein äußerst einflussreicher marxistischer Wissenschaftler, Autor und Kritiker. Leben Nach einem Studium am Trinity College in Cambridge unterrichtete er mehrere Jahre in der Erwachsenenbildung bevor er Professor für dramatische Kunst an der Universität von Cambridge wurde (1974–1983). Als bekennender Sozialist interessierten ihn vor allem die
Raymond Williams by Amirobot, u.a. () [WPD11/R10/05152]
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sie folgende ausländische Lehrtätigkeiten aus: Columbia University in the City of New York The New School for Social Research, New York (USA) Universität Edinburgh FLACSO in Santiago de Chile Stanford University, (USA) 2009 gründete sie ein Netzwerk von 20 internationalen Wissenschaftlern, um die Regulierung der Finanzmärkte zu erforschen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Gesellschaftstheorie, politische Steuerung, Politikentwicklung und Implementation, Technikentwicklung, Wissenschaftsentwicklung und Wissenschaft und Politik sowie transnationale Strukturen und transnationale Regelungsversuche. Verheiratet war sie mit dem Maler Hann Trier. Auszeichnungen 1977 Ehrenpromotion
Renate Mayntz by Sebbot, u.a. () [WPD11/R10/02012]
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einige bedeutende deutsche Archäologen tätig: z.B. Ludwig Lindenschmit der Jüngere, Paul Reinecke, Friedrich Behn, Kurt Böhner, Konrad Weidemann und Markus Egg. Derzeit ist Falko Daim Generaldirektor des RGZM. Forschungsschwerpunkte Abteilungs- und zeitübergreifend werden zeitlich befristete Forschungsschwerpunkte gebildet, an denen Wissenschaftler der verschiedenen Abteilungen gemeinsam an kulturhistorischen Fragestellungen arbeiten. Es handelt sich dabei um folgende Themen: Frühmenschliche Expansionen und die Kolonisation Westeurasiens (z.b. die Erforschung des Homininenfundplatzes Dmanissi in Georgien), Studien zum Aufkommen und zur Entwicklung der Großwildjagd, Siedlungssysteme und
Römisch-Germanisches Zentralmuseum by Yngvadottir, u.a. () [WPD11/R09/96982]
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vollständig zerstört und konnte erst Ende 1944 wieder ihre Arbeit aufnehmen, zu diesem Zeitpunkt jedoch wieder in den Räumen des Veterinär-Physiologischen Instituts. Mit dem Kriegsende verlor die Vitaminanstalt ihren Förderer. Scheunert wurde durch die amerikanischen Besatzungstruppen weggeführt und mit anderen Wissenschaftlern der Universität Leipzig in Weilburg an der Lahn interniert. Unter seinem Vertreter Schwarze kam es zu zunehmenden Spannungen mit der Veterinärmedizinischen Fakultät. Obwohl die Leitung der Universität sich bemühte, die Anstalt auf einem Gelände in Leipzig-Kleinzschocher unterzubringen, verlegte man sie
Reichsanstalt für Vitaminprüfung und Vitaminforschung by Prüm, u.a. () [WPD11/R09/95604]
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Seigneur de Beaumont, Pont-Audemer, Vatteville-la-Rue Roger Bernard I. (Foix) († 1188), Graf von Foix Roger Bernard II. (Foix) (* ~1195–1241), Graf von Foix Roger Bernard III. (Foix) († 1303), Graf von Foix Roger von Andria (†~1190) sizilianischer Adliger Roger Bacon OFM (1214–1292/1294), Wissenschaftler an der Universität Oxford Roger Baptist (* 1966), deutscher Musiker Roger Bissière (1886–1964), französischer Maler Roger Blachon (1941–2008), französischer Cartoonist. Roger Borsa (~1061–1111), ab 1085 Herzog von Apulien Roger Christian (* 1944), britischer Filmregisseur Roger Cicero (* 1970), deutsch-rumänischer Jazzmusiker Roger Daltrey (* 1944
Roger by Jesi, u.a. () [WPD11/R07/23444]
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anderen genervt zu sein und zieht sich dementsprechend in eine Ecke zurück um in Ruhe Musik zu hören. Bagha glaubt Gahwi zu kennen.Taein: Der nette Junge scheint der normalste der Gruppe zu sein. Da sein Vater Professor und seine Mutter Wissenschaftlerin ist, ist er sehr gebildet. Hyeri ist in ihn verliebt, doch er scheint es nicht zu bemerken. Dafür scheint er Gefühle für Gahwi zu hegen.Hyeri: Das nette Mädchen ist die Tochter eines Ministers. Sie ist die beste Freundin von Gahwi
Redrum 327 by Sprachpfleger, u.a. () [WPD11/R07/16012]
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en|Aims of the Tribunal agreed at the Constituting Session}} London, 15. November 1966 (englisch)) Mitglieder des Tribunals An beiden Sitzungen des Tribunals nahmen Repräsentanten aus insgesamt 18 Ländern teil. Die Vertreter, meist prominente Personen der Friedensbewegung, von Bürgerbewegungen, Schriftsteller, Wissenschaftler oder Politiker waren: Bertrand Russell ({{lang|en|Tribunal Honorary President}}, englisch für „Ehrenpräsident des Tribunals“) - Friedensaktivist, Mathematiker und Philosoph Jean-Paul Sartre (''{{lang|en|Tribunal Executive President}}, „aus-“ oder „geschäftsführender Präsident des Tribunals“) - französischer Philosoph und Schriftsteller Vladimir Dedijer (''{{lang|en
Russell-Tribunal by 188.106.189.95, u.a. () [WPD11/R07/11110]
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er Assistent am Natural History Museum in London. Er war verantwortlich für die Sammlungen von Vogelspinnen (Theraphosidae) und Tausendfüßern (Myriapoda). Von 1904 bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1923 war er Leiter des Londoner Zoos. Anschließend arbeitete Pocock als freiwilliger Wissenschaftler in der Abteilung für Säugetiere im Britischen Museum. Am 1. Juli 1889 heiratete er Constance Osborne. Zusammen hatten sie fünf Kinder; die ersten Vier, eine Tochter und drei Söhne, starben jedoch schon im Kindesalter. Über den vierten Sohn, Constantine Innes
Reginald Innes Pocock by Gödeke, u.a. () [WPD11/R07/05000]
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Schriftsteller Thomas Giessing (* 1961), Leichtathlet und Olympiateilnehmer Hendrik Wüst (* 1975), Politiker, ehemaliger Generalsekretär der CDU/NRW Bernhard Heinrich Witte (* 1926), Bischof von Concepción in Argentinien Simon Terodde (* 1988), deutscher Fußballspieler Hermann Olbing (1930 - 2003), Prof. Dr., weltweit anerkannter Kinderarzt und Wissenschaftler Mit Rhede verbunden Werner Barkholt (1902–1942), Jesuit, Kaplan in Rhede, Gegner des Nationalsozialismus Hermann Kunkler (* 1927), Bildhauer und Goldschmied. Lebt und arbeitet seit 1990 in Rhede Literatur Die Geschichte der Stadt Rhede, Hrsg. Heimatverein Rhede und Werner Frese, Münster 2000
Rhede by AlterWolf49, u.a. () [WPD11/R07/07892]
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Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen arbeitete er als Stellvertreter des amerikanischen Chefanklägers Robert H. Jackson. Kempner hat das sogenannte Wannsee-Protokoll gefunden, in dem der Beschluss zur „Endlösung der Judenfrage” schriftlich festgehalten wurde. Leben Jugendjahre Robert Kempner war das älteste von drei Kindern des Wissenschaftlerehepaares Walter Kempner (1869–1920) und Lydia Rabinowitsch-Kempner (1871–1935), der zweiten deutschen und ersten Berliner Professorin. Kempners Taufpate war Robert Koch, an dessen Institut für Infektionskrankheiten sich die Eltern kennenlernten. Sein Bruder Walter war Arzt und Mitglied des George-Kreises. Nach dem Studium
Robert Kempner by Athenchen, u.a. () [WPD11/R07/01249]
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eine königliche Verordnung jüdischen Bürgern den Zugang zu Lehrämtern ganz.(Moritz Kalisch: Die Judenfrage in ihrer wahren Bedeutung für Preussen. Leipzig 1860.) Innerhalb dieser zehn Jahre der versuchten Gleichstellung von Juden mit Christen hatten sich nicht mehr als drei jüdische Wissenschaftler habilitiert und lehrten an Preußens Universitäten. Mögliche Gründe für diesen Gesinnungswechsel in der preußischen Staatsführung, Juden nun doch wieder den Zugang zu Lehrämtern an der Universität – nicht jedoch den Zugang zur Akademie der Wissenschaften – zu versagen, könnten die Bedenken der
Robert Remak (Arzt) by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/R07/06181]
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Romantik Neuromantik und Symbolismus Beeinflusst durch die Romantik sind die Jugendbewegung und der Symbolismus, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden. Diese Literatur- und Kunstepoche wird nicht umsonst auch Neuromantik genannt. Nationalsozialismus Viktor Klemperer, Georg Lukacs, Sibylle Tönnies und andere Wissenschaftler der unterschiedlichsten Fachgebiete beschreiben den geistesgeschichtlichen Zusammenhang zwischen Nationalsozialismus und der deutschen Romantik. Im politischen und kulturgeschichtlichen Sinn wird Romantik als Gegenströmung zur Aufklärung und zum Rationalismus eingeordnet. So kann die Romantik als Wegbereiter des Nationalsozialismus verstanden werden. Zimmermann, ein
Romantik by Anhezu, u.a. () [WPD11/R07/04282]
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die Vorgabe, die Präsenz von Juden möglichst zurückzudrängen. Als die für 1943 geplanten Ausstellung "Die Wiener Persönlichkeit des 20.Jahrhunderts aus Kunst und Wissenschaft" vorzubereiten war, informierte Meister den Regierungsrat Dr. Ludwig Berg, dass bei der Auswahl der auszustellenden Porträts von Wissenschaftlern einige Kandidaten ausscheiden müssen: „Pirquet als nicht sicher arisch“ sowie Friedrich Freiherr von Wieser, "der nicht rein arisch war".(Graf-Stuhlhofer: Opportunisten, S.155 und 157. Dort auch die Belege für die weiteren Angaben.) Hier zeigt sich Meister peinlich bemüht darum, den
Richard Meister by GT1976, u.a. () [WPD11/R06/97456]