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Der Rumford-Preis ist ein Wissenschaftspreis für Physik. Er wird von der American Academy of Arts and Sciences an Wissenschaftler, die in den USA arbeiten, für Entdeckungen auf dem Gebiet der Wärmelehre und Optik vergeben. Obwohl die Akademie bereits 1796 von Graf Rumford eine Stiftung von 5.000 Dollar zur Errichtung des Preises erhielt, wurde der Preis erst 1839 zum ersten
Rumford-Preis by BlueCücü, u.a. () [WPD11/R19/15173]
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sieben wissenschaftlichen Preisen, die von der Akademie vergeben werden. Der Preis sollte nach dem Willen des Stifters alle zwei Jahre vergeben werden, wurde aber in Wirklichkeit immer in unregelmäßigen Abständen von einem bis mehreren Jahren jeweils an einen oder mehrere Wissenschaftler vergeben. Die vorläufig letzte Preisverleihung erfolgte 2008. Der Preis besteht aus einer vergoldeten Silbermedaille. Liste der Preisträger 1839–1899 1839: Robert Hare 1862: John Ericsson 1865: Daniel Treadwell 1866: Alvan Clark 1869: George Henry Corliss 1871: Joseph Harrison Jr 1873: Lewis
Rumford-Preis by BlueCücü, u.a. () [WPD11/R19/15173]
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sogar schon kopfüber an diesen hängen gesehen haben. Über den Bestand gibt es keine genauen Angaben, aber man geht von rückläufigen Zahlen aus, auch wenn der Handel international verboten ist. Der Raggi-Paradiesvogel wird 10 bis 15 Jahre alt. Die Unterarten Wissenschaftler unterscheiden zwischen vier Unterarten des Raggi-Paradiesvogels. Der Paradisaea raggiana salvadori ist die einzige Unterart, die im Süden der Insel lebt. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich bis in den indonesischen Teil der Insel, auch in den Hochflächen des Zentrums kann man ihn
Raggi-Paradiesvogel by ZéroBot, u.a. () [WPD11/R19/08800]
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Das Réseau Art Nouveau Network (Europäisches Jugendstil-Netzwerk) wurde 1999 von europäischen Städten mit umfangreichem Jugendstil-Kulturerbe gegründet. Das Netzwerk hat sich die Erforschung, Erhaltung und angemessene Präsentation des Jugendstils in Europa zum Ziel gesetzt. Es will sowohl Wissenschaftler unterstützen und informieren, als auch die breite Öffentlichkeit über die europäische Dimension des Jugendstils aufklären und sensibilisieren. Das Netzwerk besteht zur Zeit (2006) aus den folgenden Städten: Ålesund Aveiro Bad Nauheim Barcelona Brüssel Budapest Darmstadt Havanna Helsinki Glasgow Ljubljana Lombardia
Réseau Art Nouveau Network by 85.179.72.81, u.a. () [WPD11/R18/91272]
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Auf dem Balkan wurden erst in jüngster Zeit einige neue Arten entdeckt, die endemisch in sehr kleinen Gebieten leben (Maitland, Linsel: Süßwasserfische, Kosmos, ISBN 978-3-440-10962-5). Äußere Systematik Ursprünglich wurden auch die Prachtschmerlen als Unterfamilie zu den Steinbeißer gezählt. Neuerdings erhoben Wissenschaftler des Cypriniformes Tree of Life sie in den Rang einer eigenständigen Familie. Die Steinbeißern sind die Schwestergruppe einer gemeinsamen Klade von Flossensaugern (Balitoridae), Ellopostomatidae und Bachschmerlen (Nemacheilidae). [[Datei:Loaches-2.jpg|thumb|Dornaugen (Pangio sp.)]] Die systematische Stellung der Steinbeißer zeigt folgendes
Steinbeißer (Familie) by Sebbot, u.a. () [WPD11/S02/51234]
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kommen hauptsächlich Moose und Flechten, sowie zwei Arten an Blütenpflanzen, die Antarktische Schmiele und die Antarktische Perlwurz, vor. Es sind einige Vogel- und Pinguinarten vertreten, meist die Weddellrobbe, manchmal auch Seeleoparden, Rossrobben oder die Krabbenfresserrobbe. Im Jahr 2008 untersuchten 23 Wissenschaftler von fünf verschiedenen Instituten die Inseln über einen Zeitraum von mehr als sieben Wochen. Dabei fanden sie überraschenderweise mehr als 1200 Arten - darunter Seeigel, Würmer, Krebse und Weichtiere. Nach Angaben der beteiligten Wissenschaftler beherbergen diese Inseln damit mehr Tierarten als
Südliche Orkneyinseln by Zollwurf, u.a. () [WPD11/S02/50426]
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die Krabbenfresserrobbe. Im Jahr 2008 untersuchten 23 Wissenschaftler von fünf verschiedenen Instituten die Inseln über einen Zeitraum von mehr als sieben Wochen. Dabei fanden sie überraschenderweise mehr als 1200 Arten - darunter Seeigel, Würmer, Krebse und Weichtiere. Nach Angaben der beteiligten Wissenschaftler beherbergen diese Inseln damit mehr Tierarten als die Galápagos-Inseln.(Artikel im Spiegel) Einzelnachweise und Anmerkungen {{Navigationsleiste Inseln der Südlichen Orkneyinseln}} {{SORTIERUNG:Orkneyinseln, Sudliche}}
Südliche Orkneyinseln by Zollwurf, u.a. () [WPD11/S02/50426]
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Jugendforschung kaum die Rede sein kann. Vielmehr handelt es sich um eine vielteilige Wissenschaft, die sich für die Identitätsentwicklung ebenso interessiert wie für Drogenkonsum, politische Einstellungen, Familienbeziehungen oder Bildungsverhalten. Jugendforschung im deutschsprachigen Raum war trotz dieser Diversifikation immer an bestimmte Wissenschaftler gebunden, die maßgebliche Trends gesetzt haben. Jugend als Gegenstand von Forschung Jugendforschung befasst sich, wie der Begriff kennzeichnet, mit Jugend als Lebensphase. Hinter dieser vermeintlichen Eindeutigkeit einer alltäglichen Auffassung, was Jugend sei, verbirgt sich eine enorme Vielfalt, was wissenschaftlich unter
Jugendforschung by D.V.yi2, u.a. () [WPD11/J13/19924]
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der Jungen Akademie in Bayern befindet sich unter Katholische Akademie in Bayern}} Die Junge Akademie an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina ist ein Projekt der beiden ältesten Wissenschaftsakademien Deutschlands. Ihre Mitglieder sind fünfzig Wissenschaftler und Künstler verschiedener Disziplinen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich dem interdisziplinären Diskurs widmen. Jedes Jahr werden zehn Mitglieder für jeweils fünf Jahre hinzugewählt. Die Aufgabe dieser Institution ist der interdisziplinäre wissenschaftliche und künstlerische Diskurs und das Engagement an den
Junge Akademie by Supermartl, u.a. () [WPD11/J13/06055]
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Diskurs und das Engagement an den Schnittstellen von Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. Die "Junge Akademie" der Bundesrepublik Deutschland war zu ihrer Gründung 2001 weltweit die erste Einrichtung ihrer Art. Außerhalb von Deutschland gibt es derzeit nur eine andere Nationalakademie junger Wissenschaftler: "De jonge Akademie" in den Niederlanden. Siehe auch Junges Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften Weblink http://www.diejungeakademie.de {{Navigationsleiste Union der deutschen Akademien der Wissenschaften}}
Junge Akademie by Supermartl, u.a. () [WPD11/J13/06055]
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DNB-Portal|118805800}} {{BBKL|v/vries_j}} Prof. S. Würth zu Jan de Vries in einem Vorwort (Uni Tübingen 1999) (PDF-Datei; 173 kB) Artikel über Jan de Vreis im Internationalen Germanistenlexikon {{Normdaten|PND=118805800|LCCN=n/79/77507|VIAF=9900795}} {{SORTIERUNG:Vries, Jan de (Wissenschaftler)}} {{Personendaten
Jan de Vries (Philologe) by Tentakel, u.a. () [WPD11/J12/82126]
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entstammten zwei Söhne, Peter und George. Ehrungen 1970: Henry Norris Russell Lectureship der Amerikanischen Astronomischen Vereinigung 1971: Petrie Prize Lecture 1971: Bruce Medal 1975: Goldmedaille der Royal Astronomical Society Daneben wurde er in die Nationalakademie der Wissenschaften berufen, war kalifornischer Wissenschaftler des Jahres, erhielt eine NASA-Medaille. Der Asteroid 4612 Greenstein ist ebenfalls nach ihm benannt. {{Normdaten|PND=13851285X|LCCN=n/83/827487}} {{SORTIERUNG:Greenstein, Jesse Leonard}} {{Personendaten
Jesse Leonard Greenstein by Aka, u.a. () [WPD11/J12/75600]
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Forschungen widmen konnte. Wiederum zum Wintersemester 1991/1992 wechselte er nach Kiel an den Lehrstuhl für Entwicklungsphysiologie. Seit dem Wintersemester 2001 lehrt Jürgen Soll als Professor für Biochemie und Physiologie der Pflanzen an der Universität München. Er gehört zu den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Chloroplasten. Jürgen Soll ist verheiratet und hat zwei Kinder. Weblinks DFG-Eintrag zu Jürgen Soll {{DEFAULTSORT:Soll, Jurgen}} {{Personendaten| NAME=Soll, Jürgen
Jürgen Soll by Gary Dee, u.a. () [WPD11/J12/55923]
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am Cavendish-Laboratorium in Cambridge. 1983 bis 1988 war er MacArthur Fellow. 1969 erhielt er den Buckley-Preis der American Physical Society (APS) und 1985 deren Biophysik-Preis. 1988 erhielt er den Michelson-Morley-Award der Case Western Reserve University und 1991 wurde er kalifornischer Wissenschaftler des Jahres des California Museum of Science and Industry. Für seine Arbeiten über neuronale Netzwerke erhielt er außerdem 1997 den Neural Network Pioneer Award der IEEE und 1999 den International Neural Network Society Helmholtz Award. 2001 erhielt er die Dirac-Medaille
John Hopfield by EmausBot, u.a. () [WPD11/J13/64141]
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Joseph Sauveur [{{IPA|soˈvœʀ}}] (* 24. März 1653 in La Flèche; † 9. Juli 1716 in Paris) war ein französischer Wissenschaftler und gilt als der Begründer der Akustik als wissenschaftliche Disziplin.Biographie Joseph Sauveur studierte zunächst Theologie und Philosophie in Paris, wechselte dann zur Medizin, um sich schließlich der Mathematik zu widmen. Er wirkte als Mathematiklehrer in Paris und übernahm 1686 den
Joseph Sauveur by Maykel, u.a. () [WPD11/J13/58599]
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Janko Ferk (* 11. Dezember 1958 in Sankt Kanzian am Klopeiner See, Kärnten) ist ein österreichischer Richter, Wissenschaftler und Schriftsteller.Leben Ferk studierte an der Universität Wien Rechtswissenschaften, Deutsche Philologie und Geschichte (Mag. et Dr. iur.). Er ist Richter des Landesgerichts Klagenfurt und Honorarprofessor für Literaturwissenschaften an der Universität Klagenfurt, an der er auch den multilateralen Universitätslehrgang „Strategisches Kooperationsmanagement
Janko Ferk by 46.206.120.85, u.a. () [WPD11/J13/47999]
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Minckeleersstatue mit der „ewig brennenden Flamme“, MaastrichtJohannes Petrus Minckeleers oder auch Minckelers (* 2. Dezember 1748 in Maastricht; † 4. Juli 1824 in Maastricht) war ein niederländischer Wissenschaftler und Erfinder. Er gilt als Entdecker des Stadt- bzw. Leuchtgases sowie als Erfinder der Gaslampe. Leben Minckellerts studierte an der Universität Löwen, an der er Professor für Naturkunde wurde. Dabei entdeckte er, dass beim Erhitzen von Steinkohle unter Ausschluss von
Johannes Petrus Minckeleers by Gödeke, u.a. () [WPD11/J13/45432]
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der deutschen Gesellschaft. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild. Saur, München 1995, ISBN 3-598-30664-4 ( MF-Ausg., Repr. d. Ausg. Berlin 1931) Ulrike Wendland: Biographisches Handbuch deutschsprachiger Kunsthistoriker im Exil. Leben und Werk der unter dem Nationalsozialismus verfolgten und vertriebenen Wissenschaftler. Saur, München 1999, ISBN 3-598-11339-0 (zugl. Hamburg Univ. Diss. 1996) Einzelnachweise {{Normdaten|PND=117375454}} {{DEFAULTSORT:Sievers, Johannes}} {{Personendaten
Johannes Sievers (Kunsthistoriker) by APPER, u.a. () [WPD11/J13/44281]
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des preußischen Kadettenkorps und beauftragte ihn mit der Neuordnung der in den Jahren der Befreiungskriege verwahrlosten militärischen Erziehungsanstalten. In dieser Funktion setzte sich Brause für eine umfassende Erneuerung der wissenschaftlichen und erzieherischen Ausbildung der Kadetten ein. Es gelang ihm, namhafte Wissenschaftler wie den Geographen Carl Ritter und den Historiker Johann Wilhelm Löbell und als Prediger den Theologen Adolf Sydow für die Kadettenanstalt in Berlin zu gewinnen und die militärische Erziehung insgesamt zu humanisieren. Unter seiner Leitung entstand 1822 das neue Kadettenhaus
Johann Georg Emil von Brause by Liborianer, u.a. () [WPD11/J13/29990]
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Je weiter sich die die Yayoi-Kultur ausbreitete, desto mehr veränderten sich die Formen. Im Osten des Landes verschmolz sie sehr stark mit der Jomon-Kultur. Die kleinen Figuren der früheren Kultur verschwanden, stattdessen wurden in Gräbern mit Gesichtern verzierte Krüge gefunden. Wissenschaftler vermuten in ihnen Urnen, die aus dem koreanischen Totenkult übernommen worden sind. Kofun-Zeit Eine Haniwa-Figur aus der Kofun-Zeit Die Kofun-Kultur bestand zwischen dem 3. und dem 7. Jh. unserer Zeit. Mit Hilfe der verbesserten Landwirtschaft durch die neuen Geräte aus
Japanische Kunst by EmausBot, u.a. () [WPD11/J10/35449]
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Pflanzenmaterial. Wichtig ist in diesem Zusammenhang die Entdeckung von Maniokfeldern, da es sich hierbei um das erste Mal handelte, dass Maniok in einer archäologischen Ausgrabungsstätte in der neuen Welt gefunden wurde. Obwohl der Maniok schon lange verwest war, gelang es Wissenschaftlern der UC Boulder Gipsabdrücke aus den resultierenden Hohlstellen herzustellen. Die Bauern hatten den Maniok “nur Stunden” vor dem Ausbruch gepflanzt. Stadtstruktur Die Häuser der Bevölkerung von Joya de Céren konnten fünf Funktionen zugewiesen werden: Schlafhäuser, Küchen (hier wurden Messer, Mahlsteine
Joya de Cerén by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/J10/30809]
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sowie Südwestmetall statt, in der die Schüler an Vorlesungen und Übungen an der Universität Stuttgart sowie in Firmen, zum Beispiel der Robert Bosch GmbH oder Behr, teilnehmen. „Kolleg im Kepler“ Seit 1996 halten unter dem Veranstaltungsnamen Kolleg im Kepler namhafte Wissenschaftler Vorträge über aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen. Darunter waren auch die Nobelpreisträger Bert Sakmann und Klaus von Klitzing.(Kolleg im Kepler, Kepler-Gymnasium, abgerufen 9. Januar 2009) Zweisprachige Elemente Das naturwissenschaftliche Praktikum in Chemie und Teile der Biologie in Klasse 7 werden auf
Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg by Gmünder, u.a. () [WPD11/J10/19670]
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August 1832 starb Johann Georg Wagler im Alter von 32 Jahren in Moosach (München) an einer Schussverletzung, die er sich versehentlich selber beim Sammeln zugefügt hatte. Nach ihm benannte Vogelarten bzw.- unterarten Kolumbiasittich (Aratinga wagleri) Waglerarassari (Aulacorhynchus wagleri), von einigen Wissenschaftler auch als Unterart des Laucharassaris (Aulacorhynchus prasinus wagleri) angesehen Wagler-Trupial (Icterus wagleri) Wagler-Baumläufer (Lepidocolaptes wagleri), von einigen Wissenschaftler auch als Unterart des Fleckenbauch-Baumsteigers (Lepidocolaptes squamatus wagleri) angesehen Rotbauchguan (Ortalis wagleri) Rotkopf-Stirnvogel (Psarocolius wagleri) Werke Monographia Psittacorum (1832) Serpentum Brasiliensium (1824
Johann Georg Wagler by Nothere, u.a. () [WPD11/J09/94787]
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er sich versehentlich selber beim Sammeln zugefügt hatte. Nach ihm benannte Vogelarten bzw.- unterarten Kolumbiasittich (Aratinga wagleri) Waglerarassari (Aulacorhynchus wagleri), von einigen Wissenschaftler auch als Unterart des Laucharassaris (Aulacorhynchus prasinus wagleri) angesehen Wagler-Trupial (Icterus wagleri) Wagler-Baumläufer (Lepidocolaptes wagleri), von einigen Wissenschaftler auch als Unterart des Fleckenbauch-Baumsteigers (Lepidocolaptes squamatus wagleri) angesehen Rotbauchguan (Ortalis wagleri) Rotkopf-Stirnvogel (Psarocolius wagleri) Werke Monographia Psittacorum (1832) Serpentum Brasiliensium (1824) Descriptiones et Icones Amphibiorum (1828-1823) Quellen Kraig Adler (1989). Contributions to the History of Herpetology, Society for the
Johann Georg Wagler by Nothere, u.a. () [WPD11/J09/94787]
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Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg alle zwei Jahre als Literaturpreis des Landes Baden-Württemberg verliehen. Er gilt nach dem Schiller-Gedächtnispreis als der bedeutendste Literaturpreis dieses Bundeslandes. Er wurde ursprünglich 1936 gestiftet. Mit ihm werden Schriftsteller, Übersetzer, Essayisten, Medienschaffende oder Wissenschaftler ausgezeichnet, die durch ihr publizistisches Werk dem alemannischen Sprachraum oder Johann Peter Hebel verbunden sind. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, die Verleihung findet in Hausen im Wiesental im Rahmen des Hebelfestes statt. Preisträger 2010 Arnold Stadler 2008 Arno
Johann-Peter-Hebel-Preis by 89.204.137.217, u.a. () [WPD11/J09/84206]