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und Privatdozent in Leipzig. Er zog 1913 nach Hamburg und wurde Direktor am Institut für Pilzforschung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. 1918 wurde er außerordentlicher Professor für Bakteriologie an der Universität Hamburg. Ihm zu Ehren wird die Hugo-Carl-Plaut-Medaille an Botaniker, Ärzte und Wissenschaftler vergeben. Familie Plaut war verheiratet mit Adele geb. Brach. Ihre Töchter Carla (1892-1976)(Sprinz, Carla (Carrie) (geb. Plaut). Dokumentation Ärztinnen im Kaiserreich) und Rahel (1894–1993)(Rahel Liebeschütz-Plaut. Dokumentation Ärztinnen im Kaiserreich) wurden beide ebenfalls Ärztinnen, letztere war mit dem Historiker
Hugo Carl Plaut by Funkhauser, u.a. () [WPD11/H62/66640]
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Harry Egerton Wimperis (* 27. August 1876 in London; † 16. Juli 1960 in Edinburgh, Schottland) war ein englischer Wissenschaftler und Erfinder.(http://ourmaritimeties.com/tng/getperson.php?personID=I16353&tree=Arthur)(http://invention.smithsonian.org/resources/MIND_Repository_Details.aspx?rep_id=1916)Er erfand den Wimperis Beschleunigungssensor, die Gyroturn-Anzeige und ein Bombenvisier für Flugzeuge. Zwischen 1915 und 1925 diente er als Experimental-Offizier im Royal Navy Air Service, in der Royal Air Force und den Air Ministry Laboratories. 1925 wurde er
Harry Egerton Wimperis by Ephraim33, u.a. () [WPD11/H62/66220]
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ist ein Verlag der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky an der Universität Hamburg.Der Verlag unterstützt open access. Alle Bücher sind im Internet kostenfrei zugänglich. Zudem werden die meisten Publikationen als Print on Demand-Bücher angeboten. Publiziert werden Werke von Wissenschaftlern an der Hamburger Universität aber auch die von anderen Forschern.(http://hup.sub.uni-hamburg.de/leitlinien/) Neben verschiedenen Reihen (Arbeiten zur Kirchengeschichte Hamburgs, seit 1958(http://hup.sub.uni-hamburg.de/reihen/arbeiten-zur-kirchengeschichte-hamburgs/); Beiträge zur Geschichte Hamburgs, seit 1969(http://hup.sub.uni-hamburg.de/reihen/beitrage-zur-geschichte-hamburgs/)) veröffentlicht der Verlag auch in Kooperation mit dem Verlag Walter de Gruyter
Hamburg University Press by Minderbinder, u.a. () [WPD11/H62/64058]
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Hans Moritz von Brühl (* 20. Dezember 1736 in Wiederau bei Liebenwerda; † 9. Juni 1809 in London) war ein deutscher (kursächsischer) Diplomat und Wissenschaftler in London, wo er als John Maurice, Count of Bruhl bekannt wurde.(Royal Society) Er war der Sohn von Friedrich Wilhelm von Brühl von Martinskirchen, dem älteren Bruder des bekannten Premierministers Heinrich von Brühl. Er studierte in Leipzig, wo er
Hans Moritz Graf von Brühl by -WolliWolli-, u.a. () [WPD11/H62/61237]
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Twichell, Willis Day|Verfasser=Alice Duggan Gracy|gesehen=2011-06-4}}), zu landwirtschaftlichen Betrieben wie der Matador Ranch und zu geographischen Objekten wie etwa der Stadt Waco.({{Handbook of Texas|Artikel=Waco, TX|ID=WW/hdw1|Verfasser=Roger N. Conger|gesehen=2011-06-04}}) Viele Wissenschaftler und Hochschullehrer aus Texas, wie etwa Robert A. Calvert, Mitautor des Standardwerkes The History of Texas, haben Beiträge für das Handbook geschrieben. Weblinks Handbook of Texas Einzelnachweise <!-- -->
Handbook of Texas by Magnummandel, u.a. () [WPD11/H62/49042]
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Hans Linde steht für :Hans Linde (Soziologe) (* 1913), deutscher Soziologe Hans Linde (Wissenschaftler) (* 1940), deutscher Wissenschaftler und Reformenkritiker Hans Linde (Politiker) (* 1979), schwedischer Politiker {{Begriffsklärung}}
Hans Linde by Ausgangskontrolle, u.a. () [WPD11/H62/43502]
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Hans Linde steht für :Hans Linde (Soziologe) (* 1913), deutscher Soziologe Hans Linde (Wissenschaftler) (* 1940), deutscher Wissenschaftler und Reformenkritiker Hans Linde (Politiker) (* 1979), schwedischer Politiker {{Begriffsklärung}}
Hans Linde by Ausgangskontrolle, u.a. () [WPD11/H62/43502]
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Und ewig sterben die Wälder. Das deutsche „Waldsterben“ in multidisziplinärer Perspektive. Tagung am Freiburger Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Historischen Seminars, Freiburg 2007.) Literatur Rolf Peter Sieferle: Der unterirdische Wald. Energiekrise und industrielle Revolution [eine Publikation der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW)]. In: Die Sozialverträglichkeit von Energiesystemen. Band 2, Beck, München 1982, ISBN 3-406-08466-4 (Beck’sche schwarze Reihe, Band 266) Siehe auch Entwaldung Fußnoten
Holznot by Dendrolo, u.a. () [WPD11/H61/40573]
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Heinz Saedler (* 1941 in Bad Godesberg) ist ein deutscher Genetiker und Molekularbiologe.Er ist ein führender Wissenschaftler in der Pflanzengenetik. Saedler wurde bei Peter Starlinger an der Universität Köln (Institut für Genetik) promoviert. Als Post-Doktorand war er am Caltech. Er ist Professor und Direktor am Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung in Köln. 2009 erhielt er die Mendel-Medaille der Leopoldina
Heinz Saedler by 87.123.38.109, u.a. () [WPD11/H61/36648]
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Galaktose-Operons von E. coli), wie auch gleichzeitig Jim Shapiro in London. Sie waren schon in den 1940er Jahren von der Genetikerin Barbara McClintock in Mais entdeckt worden, die molekulargenetische Erforschung begann aber mit Saedler und Starlinger (etwa 1968). Wie gleichzeitig Wissenschaftler am Labor von W. Szybalski in Madison (Wisconsin) entdeckten sie Anfang der 1970er Jahre, dass das keine zufälligen Einfügungen von DNA waren, sondern bestimmte mobile Elemente, die teilweise von Bakterienplasmiden stammten. Wie Starlinger wandte er sich in den 1980er Jahren
Heinz Saedler by 87.123.38.109, u.a. () [WPD11/H61/36648]
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der sog. ''habitat evaluation procedure HSI'' . Anfangs basierten die HSI-Modelle eher auf Expertenwissen und allgemeinen Aussagen zu Habitatpräferenzen der jeweiligen Art (z.B. Schroeder 1982; Conway und Martin 1993; Reading et al. 1996). In den 1980er-Jahren erschloss sich für viele Wissenschaftler die Möglichkeit, computergestützt große Mengen an diskreten Daten zu verarbeiten. Parallel dazu wurden nach Ende des Kalten Krieges immer mehr Fernerkundungsdaten aus Satelliten und Luftbildaufnahmen für die Wissenschaft verfügbar. Zudem wurde es für normale Anwender möglich, genaue Positionsdaten mittels des
Habitatmodellierung by 92.76.242.54, u.a. () [WPD11/H61/34093]
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mit Sitz in Delmenhorst wurde 1995 als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts der Länder Niedersachsen und Bremen sowie der Stadt Delmenhorst gegründet und nahm im Sommer 1998 seinen vollen Betrieb auf. Aufgaben Das Kolleg bietet als Institute for Advanced Study herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich im Rahmen von HWK-Fellowships frei von akademischen Verpflichtungen auf ein Forschungsvorhaben zu konzentrieren und dabei Anregungen aus anderen Disziplinen und aus unterschiedlichen Wissenschaftstraditionen aufzunehmen. Sie kooperieren dabei mit Kolleginnen und Kollegen der benachbarten Universitäten und
Hanse-Wissenschaftskolleg by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H61/24512]
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in Delmenhorst wurde 1995 als gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts der Länder Niedersachsen und Bremen sowie der Stadt Delmenhorst gegründet und nahm im Sommer 1998 seinen vollen Betrieb auf. Aufgaben Das Kolleg bietet als Institute for Advanced Study herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich im Rahmen von HWK-Fellowships frei von akademischen Verpflichtungen auf ein Forschungsvorhaben zu konzentrieren und dabei Anregungen aus anderen Disziplinen und aus unterschiedlichen Wissenschaftstraditionen aufzunehmen. Sie kooperieren dabei mit Kolleginnen und Kollegen der benachbarten Universitäten und Forschungseinrichtungen und
Hanse-Wissenschaftskolleg by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H61/24512]
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Professor for Writing and the History of Sciences) und war Direktor des später aufgelösten Center for History of Recent Science sowie Professor an der George Washington University. Sein Buch The eighth day of creation entstand aus Interviews mit über 100 Wissenschaftlern und hatte erste Anfänge in einer Begegnung mit Max Perutz und dann mit Jacques Monod (1968)(Horace Freeland Judson Collection bei der American Philosophical Society). Ein Vorabdruck erschien 1978 im The New Yorker. Er schrieb auch ein Buch über Betrug
Horace Freeland Judson by Johnny T, u.a. () [WPD11/H61/20620]
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hinaus sind bereits in Planung. Profil der Reihe Die Reihe ist gekennzeichnet durch Originaltexte in lateinischer, arabischer und hebräischer Sprache mit einer deutschen Übersetzung sowie einer ausführlichen Einführung in das Thema und einer Kommentierung durch den Übersetzer. Die Übersetzer sind Wissenschaftler, die sich intensiv mit den jeweiligen Autoren beschäftigt haben. Autoren und Werke der Reihe Gilbert Crispin: Religionsgespräche mit einem Juden und einem Heiden Ibn Sab’in: Die Sizilianischen Fragen Thomas von Aquin: Kommentar zum Trinitätstraktat des Boethius Johannes Duns Scotus
Herders Bibliothek der Philosophie des Mittelalters by Awagner-mainz, u.a. () [WPD11/H61/16602]
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allerdings 95 % Spam-Mails sind, die zum Glück automatisch gelöscht werden. Der Zugang zu einem breiten Spektrum von (virtuellen) Servern für unterschiedlichste Anwendungen, insbesondere zu Hoch- und Höchstleistungsrechnern, zu Speicherkapazitäten inkl. Archiv- und Backupsystem sowie Print-Dienste erfordern leistungsfähige Netze. Studierende und Wissenschaftler können vielerorts als Gast in einer fremden Hochschule über ihren eigenen Laptop direkten und sicheren Netz-Zugang erhalten (Roaming). Recht- und Datenschutzfragen treten infolge der Vernetzung auch über die Hochschulgrenzen hinaus immer mehr in den Vordergrund, Hilfen dazu werden vom DFN-Verein
Hochschulnetz by Bernard Ladenthin, u.a. () [WPD11/H60/98954]
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Kt.: M. E. Knop, Athenäum-Verlag, Bonn 1959. Vagn Poulsen: Dänische Maler, Übers. d. dän. Textes von Hanna Kobylinski, Elaine T. Hagemann u. Hélène Laurent-Lund, Langewiesche, Königstein i. Taunus 1961. Literatur Willy Dähnhardt; Birgit S. Nielsen [Hrsg.]: Exil in Dänemark : deutschsprachige Wissenschaftler, Künstler und Schriftsteller im dänischen Exil nach 1933, Heide : Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, 1993 ISBN 3-8042-0569-0 Weblinks {{DNB-Portal|101957270}} Kobylinski, Hanna bei WorldCat Grethe Ilsøe: ''Hanna Kobylinski (1907–1999). In: Danks kvindebiografisk leksikon''. ''Stefan Rozental og Hanna Kobylinski Rozentals fond'' {{PNDfehlt|26.
Hanna Kobylinski by Polarlys, u.a. () [WPD11/H63/60000]
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in die Hohlwelt verschlagen hat – darunter Piraten und Amazonen, auf die man bei Hohlweltabenteuern treffen kann. Charaktere Die Charaktere, die wichtige Teile der Geschichte einnehmen, sind dem Durchschnittsmenschen überlegen und verkörpern in der Regel einen gewissen Archetypus von Mensch (Verrückter Wissenschaftler, Hochnäsiger Professor, etc.). In der Regel verfügt jeder Charakter über einen oder mehrere Nachteile körperlicher, geistiger oder sozialer Natur, der ihn insofern wieder vermenschlichen und Anhaltspunkte für Charakterspiel bieten soll. Kritik an der deutschen Übersetzung Die deutsche Ausgabe des Buchs
Hollow Earth Expedition by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H63/56745]
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für Medizingeschichte. Dem Ruf an das Institut für Geschichte der Medizin der Universität Erlangen folgte Hans Simmer 1974. 1983 trat er aufgrund einer Erkrankung in den Ruhestand. Simmers Spezialgebiet war die gynäkologische Endokrinologie. Er zählte zu den wenigen international anerkannten Wissenschaftlern und Preisträgern, die auf dem Gebiet der Sexualhormone , vor allem der Plazentahormone, erfolgreiche und preisgekrönte Forschungsarbeit geleistet haben. Er befasste sich mit der Geschichte der Endokrinologie, der Geburtshilfe und Gynäkologie. Hierzu baute er eine umfangreiche Sammlung von Sonderdrucken auf. Weblinks
Hans H. Simmer by Polarlys, u.a. () [WPD11/H63/54599]
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an der Umweltbroschüre für Eichenau und wurde mit Gemeinderat Martin Prem Sprecher im neu geschaffenen Umweltbeirat der Gemeinde Eichenau. Mit seinen großen örtlichen Kenntnissen begeistert er viele Eichenauerinnen und Eichenauer, sich für den Schutz ihrer Umwelt einzusetzen. In der Serie „Wissenschaftler im Landkreis“ wurde Helmut Rehder in der Süddeutschen Zeitung vom 3. Juli 1997 schon anlässlich seines bevorstehenden 70. Geburtstages vorgestellt. Werke (Auswahl) Helmut Rehder, Zur Ökologie, insbesondere Stickstoffversorgung subalpiner und alpiner Pflanzengesellschften im Naturschutzgebiet Schachen (Wettersteingebirge), Cramer Verlag, Lehre, 1970
Helmut Rehder by Succu, u.a. () [WPD11/H63/42405]
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24, 1994, S. 167 - 192 Helmut Rehder, Die natürliche Umwelt der Eichenau, in: Geschichte im Schatten einer Großstadt, Eichenau, 2007 Helmut Rehder, Was ist Evolution?, Pfeil Verlag, München, 2009 Literatur Ursula Sautmann, In: Süddeutsche Zeitung, LK Fürstenfeldbruck, 3. Juli 1997, „Wissenschaftler im Landkreis“, Würdigung zum 70. Geburtstag. Einzelnachweise Weblinks im Internet mit Bild, Leserbrief an die SZ zum Thema "Gottesbeweis" {{Normdaten|PND=133840719|VIAF=77515137}} {{SORTIERUNG:Rehder, Helmut}} {{Personendaten
Helmut Rehder by Succu, u.a. () [WPD11/H63/42405]
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Abitur im Jahre 1931 studierte Todt Germanistik, Geographie und Philosophie an der Universität Frankfurt und promovierte 1938 bei Franz Schultz mit der Arbeit Die deutsche Begegnung mit Afrika im Spiegel des deutschen Nachkriegsschrifttums.(Jörn Kobes, Jan O. Hesse (Hrsg.) Frankfurter Wissenschaftler zwischen 1933 und 1945. S. 37–38 (Fußnote Nr. 5), Wallstein Verlag, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8353-0258-7) Am 20. Oktober 1938 wurde Todt als Leiter des Büros der Deutschen Antarktischen Expedition in Hamburg angestellt. Er unterstütze Alfred Ritscher vor allem bei der
Herbert Todt by Pelz, u.a. () [WPD11/H63/30350]
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Protestanten ein gebrochenes Verhältnis zur Belletristik haben. Rheinischer Merkur 42/2000 ''Rausch am Roulettetisch. Die Wiederentdeckung von Dostojewski. Rheinischer Merkur 17/2000 Königinnen müssen ihren Preis zahlen. Interview mit der Dostojewski-Übersetzerin Swetlana Geier. Rheinischer Merkur 17/2000 Das Genie im Gulag. Priester und Wissenschaftler Pawel Florenski. MUT 6/2000 Der Lebensroman einer angefochtenen Gottesliebe. Zum 50. Todestag des ökumenischen Grenzgängers Joseph Wittig. MUT 8/1999 Ein viktorianischer Visionär. Zum 175. Geburtstag des schottischen Schriftstellers George MacDonald. Schritte Juli/August 1999 Skurriler Kauz Gottes. G.K. Chesterton
Hans Steinacker by Jägerlatein, u.a. () [WPD11/H58/43609]
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[[Datei:Hiroshi Ishiguro and Geminoid HI-1 at AEC.JPG|miniatur|Ishiguro und Geminoid HI-1 beim Ars Electronica Center, Sep. 2009.]]Hiroshi Ishiguro (jap. {{lang|ja|石黒 浩}}, Ishiguro Hiroshi; * 23. Oktober 1963(http://www.d4.dion.ne.jp/~warapon/data00/birth-1023.htm)) ist ein japanischer Wissenschaftler. Leben Er ist Direktor des Intelligent Robotics Laboratory am Department of Adaptive Machine Systems ({{lang|ja|知能・機能創成工学専攻}}) an der Universität Ōsaka. Er entwickelt Androiden, wie z. B.: Repliee Q1. Auf einer Konferenz an der Technischen Hochschule Zürich gab er
Hiroshi Ishiguro by MystBot, u.a. () [WPD11/H58/37147]
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Neuerer und Neuester Geschichte mit einer Studie zur deutschen Baltikumpolitik zwischen Brest-Litovsk und Compiègne bei gleichzeitiger Ernennung zum Professor, mit Lehrtätigkeit bis 1981. Seither lehrt er an der Universität Freiburg i. Br.. Von 1971 bis 1994 war Hans-Erich Volkmann als Wissenschaftler am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) in Freiburg i. Br. tätig; nach dessen Umzug nach Potsdam wirkte er dort von 1994 bis 2003 als Direktor und Professor sowie Leiter der Abteilung Forschung des MGFA.(MGFA (Historischer Überblick). [http://www.mgfa.de/html/historie_2005.php]) Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte
Hans-Erich Volkmann by Miraki, u.a. () [WPD11/H58/37498]