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Im Jahr 2000 wurde in Wien das Da Ponte Institut für Librettologie, Don Juan Forschung und Sammlungsgeschichte von Herbert Lachmayer gegründet. Seitdem fungiert er als Vorstand der privat finanzierten Forschungseinrichtung, die auch mit dem DFG-Opernprojekt zusammenarbeitet. In dem Institut forschen Wissenschaftler über das 17. und 18. Jahrhundert, vornehmlich mit dem Libretto als Quelle, publizieren, gestalten Ausstellungen, beraten Theaterleute. Da zu dieser Zeit eine aufgeführte Oper nie älter als fünf Jahre war, kann man anhand der Libretti die aktuellen Tendenzen der höfischen
Herbert Lachmayer by Silewe, u.a. () [WPD11/H58/38196]
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Doktorandenstudium an der Universität Bonn bei dem Agrarentomologen Hans Blank, für die Doktorarbeit wurde ihm ein Arbeitsplatz am Museum Koenig zur Verfügung gestellt. 1956, nach der Promotion zum Dr. agr., trat Roer mit einem Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft in das Wissenschaftler-Kollegium des Zoologischen Forschungsmuseums Alexander Koenig ein. 1959 beschloss der Direktor des Museum Koenig, Martin Eisentraut, die Zentralstelle für Fledermaus-Beringung am Museum Koenig einzurichten. Die damit verbundenen Aufgaben übertrug er Hubert Roer, zunächst finanziert durch ein Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Ab
Hubert Roer by RobertLechner, u.a. () [WPD11/H57/95978]
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Society Award für quantum wire superlattices 1990 Hattori Hokokai Prize (Seiko's Founder's Prize) 1991 Outstanding Achievement Award, IECEJ 1996 David Sarnoff Award, IEEE (Institute of Electric and Electronic Engineers) 2000 Fujiwara Prize 2001 Medaille am Violetten Band (höchster Nationalpreis für Wissenschaftler und Künstler) 2004 Esaki Award (mit Yasuhiko Arakawa) 2005 Japan Academy Prize (mit Prof. Ohno) 2010 NEC C&C Foundation Awards 2010 C&C Prize({{Internetquelle|url=http://www.nec.co.jp/press/en/1010/1902.html|titel=NEC C&C Foundation Awards 2010 C&C Prize to Dr. Hiroyuki Sakaki, Dr. Yasuhiko
Hiroyuki Sakaki by Ephraim33, u.a. () [WPD11/H63/04004]
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Arbeit Der Rennwagen bei den Italikern und ihren Nachbarn promoviert. 1911 war er an der Abteilung Athen([http://books.google.de/books?id=Ws_ESUG4ELoC&pg=PA219&dq=%22Hans+Nachod%22+1885&hl=de&ei=qQ8JTs--A83O-Qax04VX&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CDcQ6AEwAg#v=onepage&q=%22Hans%20Nachod%22%201885&f=false]), 1912/13 an der Abteilung Rom([http://books.google.de/books?id=A8aMd-0aXnIC&pg=PA175&dq=%22Hans+Nachod%22+1885&hl=de&ei=qQ8JTs--A83O-Qax04VX&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CCsQ6AEwAA#v=onepage&q=%22Hans%20Nachod%22%201885&f=false]) des Kaiserlichen Archäologischen Instituts beschäftigt. Nach dem Ersten Weltkrieg war er zwischen 1919 und 1939 freiberuflicher Wissenschaftler sowie zeitweise stellvertretender Museumskurator an der Antikensammlung Leipzig. 1939 emigrierte er in die USA, wo er 1941 Mitarbeiter der Columbia University wurde. Von 1945 bis zu seinem Tod 1958 war Nachod Mitarbeiter des New Yorker Buchantiquars Hans Peter Kraus. Er
Hans Nachod by Korrekturen, u.a. () [WPD11/H63/02469]
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Gemeinde Töging am Inn.Er liegt südlich des Innkanals und ist damit mit Waldfrieden der einzige Stadtteil zwischen Innkanal und Inn. Der Stadtteil umfasst hauptsächlich Wohngebäude, mehrere Bauernhöfe und eine Tankstelle. Die Straßen in Höchfelden sind benannt nach Erfindern und Wissenschaftlern, wie beispielsweise nach Carl Friedrich Gauß oder Justus von Liebig. Höchfelden liegt an der Straße nach Mühldorf am Inn. Weblinks Höchfelden in der Bayerischen Landesdatenbank online {{Coordinate|article=/|NS=48.251171|EW=12.572403|type=city|region=DE-BY}} {{SORTIERUNG:Hochfelden}}
Höchfelden (Töging am Inn) by Moros, u.a. () [WPD11/H59/56707]
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Assistentenstelle zu gewinnen. Swope nahm an, allerdings erst nachdem die ihr veraltet vorkommende Stellenbezeichnung computer (was in etwa einem Rechengehilfen entspräche) in assistant geändert worden war(vgl. Laird/Hoffleit (1997), S. 390). Später hatte sie dort eine eigenständige Stelle als Wissenschaftlerin. Zusammen mit Baade arbeitete sie zum Andromedanebel und zu verschiedenen Zwerggalaxien. So errechnete sie 1962 die Entfernung der Andromedagalaxie auf 2,2 Millionen Lichtjahre. Außerdem schloss sie aus ihren Forschungen, dass die auf Baade zurück gehende Einteilung der Sterne einer Galaxis
Henrietta Hill Swope by Aka, u.a. () [WPD11/H59/56180]
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Frau kennen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bei der Eingewöhnung fühlte er sich später wohl in seinem Gastland, in welchem er Anerkennung fand und 1941 die Staatsbürgerschaft erhielt.<ref name="AR2006-S206">Arnold Reisman, Washington 2006, S. 206/207 (siehe Literatur) Unter den deutschen Wissenschaftlern, die in die Türkei emigriert waren und dort an der von Mustafa Kemal Atatürk initiierten Modernisierung der Hochschulen und des Bildungswesens mitwirkten, erhielt Hans Winterstein neben dem Astronomen Wolfgang Gleißberg, der bis 1958 im Land blieb, die meisten Vertragsverlängerungen. Drei
Hans Winterstein by UW, u.a. () [WPD11/H59/49452]
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mit „Genosse“ an. Kruschkatz hatte damals in Leipzig in der „Kommission“ gesessen und Horn den „Beschluss der Parteileitung“ erläutert. Nach dem Leipziger „Verfahren“ hatten sich die Wege der zwei Historiker getrennt. Kruschkatz weiß, es war Unrecht geschehen - Horns Karriere als Wissenschaftler war beendet. Er, Kruschkatz selbst, hatte seinen Anteil daran gehabt. Horn war aus der Partei ausgeschlossen worden. Kruschkatz hatte den Ausschluss beantragt. Horns Fehler waren seine „feigen Zugeständnisse an die bürgerliche Ideologie“ gewesen. Neunzehn Jahre war Kruschkatz Bürgermeister von Guldenberg
Horns Ende by Goliath613, u.a. () [WPD11/H59/35756]
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2,537 erwähnt; nach Pausanias 7,26,4 das spätere Oreos ({{Polytonisch|Ὠρεός}}), heute neugriechisch: Istiaia (Ιστιαία). Hestiaia in Thessalien, Stadt am Olymp, Apollodoros 3,7,5 Hestiaia in Akarnanien, Stadt in Westgriechenland, Stephanos von Byzanz Hestiaia ist auch der Name einer Frau. Hestiaia (Alexandrierin). Wissenschaftlerin aus Alexandria, die ein Buch über die Ilias geschrieben hat und nachforschte, wo genau Troja lag, Strabon 13,1,36 {{Begriffsklärung}}
Hestiaia by Krank-Hover, u.a. () [WPD11/H59/18157]
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für Studierende, wobei MOGAM so viel wie „die Erde zum Blühen bringen“ bedeutet. Für diese Verdienste ernannte die RWTH Aachen im Jahre 2002 Young-Sup Huh zu ihrem Ehrensenator, wobei es sich um die erste Auszeichnung dieser Art für einen ausländischen Wissenschaftler seit der Gründung der TH Aachen im Jahre 1870 handelte. Darüber hinaus übernahm Huh neben seinen zahlreichen Verpflichtungen in Vorständen und Aufsichtsräten mehrerer südkoreanischer Pharma- und Industrieverbände im Jahr 2000 die Präsidentschaft der „Deutsch-Koreanischen Gesellschaft e. V. “ in Berlin, einer
Huh Young-Sup by Dadophorus von Salamis, u.a. () [WPD11/H59/13630]
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Hospital, Dispensary and Asylum Employees' and Allied Government Officers' Federation of Australia. Ihren Namen änderte die Gewerkschaft 1946 und schließlich 1959 in Hospital Employees' Federation of Australia (HEF). Die HEF weitete sich 1961 auf Tasmanien aus und 1986 wurden angestellte Wissenschaftler im Gesundheitswesen, Therapeuten und Apotheker in die Gewerkschaft aufgenommen. In New South Wales gab es seit 1947 die Hospital Employees' Association of NSW, die sich 1965 The Health and Research Employees Association (HREA) umnannte. Nach einer Mitgliederbefragung im Juli 1990
Health Services Union by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/H60/52328]
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deutsch-jüdischer Buchdrucker, Gebrauchsgraphiker und Verlagsbuchhändler und Gründer des Verlags Hermann Reckendorf.Reckendorf war mit Charlotte Auen verheiratet. Er war jahrelang Reklamechef bei Ullstein, der National-Zeitung, dem Franckh-Konzern und anderen Verlagen und war ordentliches Mitglied im Verband „Die Brücke“, einem Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Künstlern. 1916 wurde Reckendorf zur Leitung der Kriegspropaganda berufen, die er erfolgreich durchführen konnte. Später leitete er die Propaganda für das Frauenwahlrecht. Er war an der Gründung der Reichszentrale für den Heimatdienst beteiligt und organisierte die Grenzspende und Kriegsgefangenenfürsorge
Hermann Reckendorf (1880–1936) by WPCommons, u.a. () [WPD11/H60/35809]
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bewohnte. Die anderen Völker vom Festland kamen nur zum Fischen und Jagen auf die Inseln. Die Croatoan zogen sich im Winter in bewaldete Gebiete und den sicheren Hafen von Hatteras Island zurück.(History of Hatteras, abgerufen am 20. Februar 2011) Wissenschaftler vermuten, dass die North-Carolina-Algonkin um 500 v. Chr. das Gebiet an der Ostküste North Carolinas erreichten. In Ausgrabungsstätten bei Buxton und Frisco auf Hatteras Island wurden zahlreiche Artefakte gefunden. Bei Kings Point in Frisco konnten Archäologen eine Stätte lokalisieren, an
Hatteras (Volk) by Saltose, u.a. () [WPD11/H60/24020]
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zunächst Assistent von Karl Försterling, bevor er 1934 zu den Carl Zeiss-Werken in Jena wechselte, wo er an der Entwicklung von [Spektralapparaten mitarbeitete. Er arbeitete unter anderem mit Walther Gerlach zusammen, mit dem er auch 1945 in England, gemeinsam mit Wissenschaftlern wie Otto Hahn und Carl Friedrich von Weizsäcker, interniert wurde. Zwar wurde er von den Amerikanern im Zuge der Zwangsansiedlung der Zeiss Werke auch nach Oberkochen gebracht, arbeitete hier aber kaum noch für Zeiss. 1947 trat Kaiser in die staatliche
Heinrich Kaiser (Physiker) by Alexander Sommer, u.a. () [WPD11/H60/17086]
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dekorativ – Olive, 23 cm, 1967 30 Chirurg I – Linde, 24 cm, 1967 31 Banjo-Spieler 1 – Linde, 38 cm, 1967 32 Vietnamesin mit Kind – Linde, 35 cm, 1967 33 Abenteurer - Linde, 24 cm, 1967 34 Afrikanerin – Ebenholz, 18 cm, 1967 35 Wissenschaftler – Birke, 19 cm, 1968 36 Malermeister – Linde, 26 cm, 1968 37 Gärtner – Ebenholz, 16 cm, 1968 38 Vater und Sohn – Kirsche, 18 cm, 1968 39 Friede in Vietnam – Nußbaum, 13 cm, 1968 40 Paar, dekorativ – Olive, 17 cm, 1968 41
Horst Ankermann by Cepheiden, u.a. () [WPD11/H60/15701]
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die gemeinsam mit Paul Emil Becker am Handbuch der Humangenetik mitarbeiteten, werden als „in die wissenschaftliche Kontinuität ihrer älteren Mentoren aus dem Dritten Reich eingebunden“ beschrieben.<ref name="massin-S45">Benoît Massin: Anthropologie und Humangenetik im Nationalsozialismus oder: Wie schreiben deutsche Wissenschaftler ihre eigene Wissenschaftsgeschichte?, In: Heidrun Kaupen-Haas,Christian Saller: Wissenschaftlicher Rassismus. Analysen einer Kontinuität in den Human- und Naturwissenschaften, S. 12–64, Campus, 1999, ISBN 3-593-36228-7, S. 45 Jürgens wird zugleich als „eugenischer Anthropologe“ bezeichnet. Hansjörg Gutberger, Autor und wissenschaftlicher Mitarbeiter am
Hans Wilhelm Jürgens by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H59/88914]
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gilt vornehmlich der Ökophysiologie der Weinreben. Neben dem Gasstoffwechsel stehen Beziehungen zwischen Trockenheitsstress und Wurzelwachstum im Mittelpunkt seiner Arbeiten. Ziel seiner Untersuchungen sind „Ertrag“ und „Umweltanpassung“. 1993 bewarb sich Schultz erfolgreich für zwei Jahre auf eine weltweit ausgeschriebene Stelle als Wissenschaftler und Habilitand der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Institut national de la recherche agronomique der École nationale supérieure agronomique de Montpellier. Seit September 1995 arbeitete er als Fachgebietsleiter im Fachgebiet Weinbau der FA Geisenheim, und als Professor für Weinbau, Fachhochschule Wiesbaden. Als
Hans-Reiner Schultz by Jens Liebenau, u.a. () [WPD11/H59/85628]
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SLAC, wo er am Stanford Synchrotron Radiation Laboratory wirkte (wo er den Beschleuniger entwarf), 1973 bis 1996 als Deputy Associate Director. 1998 ging er in den Ruhestand, blieb aber weiter in der Forschung aktiv. Winick ist ein international anerkannter führender Wissenschaftler für Synchrotronstrahlungsquellen, speziell Wiggler und Undulatoren, Freie-Elektronen-Laser und Elektronenquellen hoher Intensität. Er beriet weltweit zahlreiche Laboratorien auf diesem Gebiet und spielte zum Beispiel eine wichtige Rolle im SESAME Projekt, das er 1997 mit anderen vorschlug. Von ihm stammen die Entwürfe
Herman Winick by Wissling, u.a. () [WPD11/H59/85032]
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und in China (seit den 1970er Jahren) aktiv. 2005 erhielt er den Heinz Pagels Award for Human Rights der New York Academy of Sciences. 1989 bis 1993 war er Mitglied eines Komitees der American Physical Society für die Unterstützung verfolgter Wissenschaftler (CIFS) und 1992 dessen Vorsitzender. 2010 erhielt er den Andrei Sakharov Prize der APS. Literatur Andrew Sessler, Edmund Wilson Engines of Discovery, World Scientific 2007 Winick (Herausgeber) Synchrotron Radiation Sources- a Primer, World Scientific 1995 Winick, S. Doniach (Herausgeber) Synchrotron
Herman Winick by Wissling, u.a. () [WPD11/H59/85032]
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seinen B.Sc. ablegte. Im zweiten Weltkrieg war er von 1942 bis 1946 Meteorologe für die Navy im Pazifik und in Europa. Vor der geplanten alliierten Invasion von Japan arbeitete er in Sibirien in einem Team von russischen und amerikanischen Wissenschaftlern, die mit der Planung eines Netzes von Wetterstationen befasst war, das eine zuverlässige Wettervorhersage ermöglichen sollte. 1948 legte er die Prüfung zum Ph.D. am Massachusetts Institute of Technology ab, und begann noch im selben Jahr als Experimentalpetrologe im geophysikalischen
Hatten Schuyler Yoder by BenzolBot, u.a. () [WPD11/H59/81713]
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Ministerium für Frauenangelegenheiten genannt. Von März 2008 bis zu ihrem Tod arbeitete Hamida Barmaki als Vertreterin des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Afghanistan, um die Justizinstitutionen und Universitäten zu unterstützen.(http://www.mpil.de/red/afghanistan) Zusammen mit einer afghanisch-deutschen Gruppe von Wissenschaftlern initiierte und realisierte sie zahlreiche Projekte zur Stärkung der Justizinstitutionen, besonders des Obersten Gerichtshofes von Afghanistan, zur Entwicklung einer juristischen Wissenschaftskultur auf internationalem Niveau und zur Verbesserung der bestehenden Gesetzgebung.(http://www.mpil.de/ww/en/pub/research/details/content19953.cfm) Weiterhin war sie Projektkoordinatorin für das Institut International Pour
Hamida Barmaki by WikiWerkstatt, u.a. () [WPD11/H59/82142]
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infolge der von denselben Ölgesellschaften angelegten Kanäle für den Schiffsverkehr. Derzeit durch Erosion bedroht ist die Gemeinschaft auf der Isle de Jean Charles, einem schmalen Landstreifen im Terrebonne Parish. Dort leben auch Angehörige der Biloxi-Chitimacha, die zu den Choctaw gehören. Wissenschaftler schätzen, dass die Insel innerhalb der nächsten 15 Jahre verschwindet, wenn nichts dagegen unternommen wird. Der Stamm der Houma ist auf der Suche nach Land, das er in der Region kaufen kann, um die Gemeinschaft dorthin umzusiedeln. Die Küstenerosion hat
Houma (Volk) by Saltose, u.a. () [WPD11/H59/73943]
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S. 109-110 Singer, Paul. In: Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 431–434 Einführung. 1 bis 3. Teil. Sendetermin: 24. November 1970, 8. Dezember 1970 und 22. Dezember 1970 (Wissenschaftliche Weltanschauung. Vortragszyklus „Friedrich Engels – Revolutionär und Wissenschaftler“) Varianten und politische Funktion der gegenwärtigen Engels-Verfälschung in der BRD. In: Friedrich Engels. Mitbegründer des wissenschaftlichen Sozialismus. Protokoll der internationalen wissenschaftlichen Konferenz anläßlich der 150. Wiederkehr des Geburtstages von Friedrich Engels Berlin, 12. – 13. November 1970. Dietz Verlag, Berlin 1971
Heinrich Gemkow by Scialfa, u.a. () [WPD11/H59/74698]
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Redaktion: Hans Pelger, Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiter des Karl-Marx-Hauses, Trier. Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1971, S. 99-106 (Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung Band 85) Über die Bündnispolitik der Arbeiterklasse. Sendetermin: 16. März 1971 (Wissenschaftliche Weltanschauung. Vortragszyklus „Friedrich Engels – Revolutionär und Wissenschaftler (VI)“) Treue Freunde – gute Nachbarn. Gemeinsame Traditionen der revolutionären deutschen und polnischen Arbeiterbewegung von den Anfängen bis zur Gegenwart, Dietz Verlag, Berlin 1974 Einführung. Zyklus „Lebendiges Erbe“. „Stimme der DDR“ Sendereihe: „Wissenschaftliche Weltanschauung“ vom 3. Januar 1974. Wilhelm Liebknecht. Erinnerungen
Heinrich Gemkow by Scialfa, u.a. () [WPD11/H59/74698]
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1791 Mitbegründer der Genfer Société de physique et d’histoire naturelle und 1803 Gründer der Genfer Société des naturaliste. Er war der Gründer der Schweizerischen Naturforschenden Gesellschaft (1988 in Akademie der Naturwissenschaften Schweiz unbenannt); zu diesem Zweck lud er prominente Wissenschaftler aus der ganzen Schweiz nach Genf ein und präsidierte am 6. Oktober 1815 die Gründungssitzung der Gesellschaft in seinem Pavillon Temple de la Nature oberhalb von Mornex. Literatur Paul Dorveaux: Les grands pharmaciens : 1, Gosse, de Genève. In: Bulletin de
Henri-Albert Gosse by Taristo, u.a. () [WPD11/H58/83514]