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1212:1054–1059) Als Mitglied einer Arbeitsgruppe Krebsgefährung durch Rauchen beim damaligen Ministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit lernte Remmer die Bestrebungen der Tabakindustrie kennen, die innerministerielle und öffentliche Diskussion zu beeinflussen. „Einen besonders gewichtigen Einfluß in dieser Arbeitsgruppe hatten Wissenschaftler vom ‚Forschungsrat Rauchen und Gesundheit‘ mit dessen Präsidenten, Prof. (Klaus) Thurau (* 1928), und seinem Sekretär Prof. Adlkofer. Der letztere dominierte in diesem Beratergremium. … Seinem Geschick erlag sogar der vorsitzende Ministerialbeamte, dem verborgen blieb, daß … Prof. Adlkofer als Angestellter des Verbandes
Herbert Remmer by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H58/76402]
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durch seinen Onkel, den anerkannten Fachmann auf dem Gebiet der Psychopathologie, Kurt Schneider, sowie durch Robert Gaupp und den bereits erwähnten Ernst Kretschmer geprägt. Im Rahmen seiner Habilitation setzte er sich anfangs als einer der wenigen in diesem Forschungsbereich aktiven Wissenschaftler intensiv mit der Religionspsychologie auseinander. Später spezialisierte er sich auf dem Gebiet der Schizophrenie, Epilepsie und der Depression, Dabei konnten aus seinen Arbeiten wertvolle Informationen für die moderne Therapie gewonnen werden. Er prägte den Begriff: „Endoreaktive Dysthymie“ und lieferte neue
Hans Jörg Weitbrecht by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/H58/71530]
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einiger Forscher kann sich ein Hyperkan nur bei ungewöhnlich hohen Wassertemperaturen der Ozeane bilden. Während ein Hurrikan nur entsteht, wenn das Wasser wärmer als 26,5 °C ist, wäre für die Bildung eines Hyperkans ein Wert von 50 °C erforderlich. Die Wissenschaftler führen diese für das maritime Leben ohnehin desaströse Temperatur auf andere globale Katastrophen zurück, so auf den Einschlag eines großen Meteoriten oder Kometen oder den Ausbruch eines Supervulkans. Einige Spekulationen gehen dahin, die Existenz von Hyperkanen am Ende des Perm
Hyperkan by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H58/69204]
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Bahnhalt. Da das Plakat verschiedene Hobbys von Ivy, darunter Museumsbesuche, auflistet, besuchen Gabey, Chip, Ozzie und Brunhilde nun die verschiedensten Museen New Yorks, obwohl Brunhildes Schicht als Taxifahrerin schon lange vorüber ist. Im Museum of Anthropological History lernt Ozzie die Wissenschaftlerin Claire kennen, die von seiner Ähnlichkeit mit einem Urmenschen begeistert ist. Bald geht durch eine Unachtsamkeit ein Saurierskelett zu Bruch und die fünf flüchten. Sie teilen sich nun auf – Gabey sucht Ivy, während Brundhilde mit einiger Mühe den Sehenswürdigkeiten-verrückten Chip
Heut’ gehn wir bummeln by Paulae, u.a. () [WPD11/H58/64828]
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auf dem Deutschen Ärztetag mit der Paracelsus-Medaille ausgezeichnet. Zudem war er Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse. Wolff war zusammen mit Thomas Robert Weihrauch Herausgeber des "Wolff / Weihrauch", Internistische Therapie, Standardwerk über 30 Jahre. Literatur Birgit Hibbeler: Hanns Peter Wolff. Charismatischer Wissenschaftler. Deutsches Ärzteblatt 107 (2010), C 2187 Weblinks Geburtstage, in: Deutsches Ärzteblatt 2004, 101(36) {{Normdaten|PND=108477592|LCCN=n/90/609340|VIAF=15315349}} {{SORTIERUNG:Wolff, Hanns Peter}} {{Personendaten
Hanns Peter Wolff by Emu, u.a. () [WPD11/H58/52332]
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wichtige Erfahrungen mit kupferzeitlichen Befestigungen auf der Iberischen Halbinsel gesammelt hatte, als Partner in dem geplanten Grabungsprojekt. Daraus ergab sich eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit in sechs Grabungskampagnen (1964, 1966, 1968, 1970, 1972 und 1973), an denen zahlreiche Studenten und junge Wissenschaftler nicht nur aus Freiburg, sondern vor allem auch aus Portugal und Spanien teilnahmen(E. Sangmeister, H. Schubart: Zambujal. Die Grabungen 1964 bis 1973. Madrider Beiträge Bd. 5, Zambujal Teil 1. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1981. S. 6-7). Diese Grabungen
Hermanfrid Schubart by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/H58/53312]
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der Abkürzung BH1T bezeichneten. Sie konnten nachweisen, dass die Art zur Bakteriengattung Halomonas gehört und die Kennzeichen dieses Stammes im Vergleich zu denen der übrigen Gattungsvertreter ausreichend unterschiedlich sind, um ihn taxonomisch einer eigenen Art zuzuordnen. Bedeutung Nach Angaben der Wissenschaftler ist dieses Bakterium zusammen mit anderen Bakterienarten mitverantwortlich für den langsamen Wrackbefall des 1912 gesunkenen ehemaligen Luxusdampfers und sie gehen davon aus, dass sie insgesamt beim Abbau von Eisenkonstruktionen unter Wasser grundsätzlich eine bedeutende Rolle spielen. Diese neue Erkenntnis dürfte
Halomonas titanicae by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H58/51123]
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1889) Der verlorene Sohn (1890 in München, 1891 in Berlin Goldene Medaille) Dämmerung (realistisches Interieur, 1893 Medaille in Chicago) Der neue Herr (Münchner Secession 1894) Ehebrecherin (1897) Saul und David (1899) Pietà (1902) Judith (1904-1905) Süditalienische Szene (um 1930) Der Wissenschaftler (1942) Literatur Lorenz, Detlef: Zur Biographie des schlesischen Malers Josef Block. In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau 42-44 (2001-2003) [2003], 709-714. Tschörtner, Heinz Dieter: Gerhart Hauptmanns letzter Jugendfreund Josef Block aus Bernstadt (1863-1943). In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu
Josef Block by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/J10/77385]
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die Zerlegung eines Satzes in Chomskys Konstituentenanalyse. In seiner frühen Version der Generativen Transformationsgrammatik (Noam Chomsky: Syntactic Structures. The Hague: Mouton 1957.) bezog Chomsky nur die grammatischen Kategorien und Relationen des Satzes ein. Die Vernachlässigung der Wortbedeutung wurde von verschiedenen Wissenschaftlern kritisiert. Katz und Fodor entwickelten deshalb die Theorie der semantischen Komponente. Dieses Modell integrierte Chomsky in seine Standardtheorie. (Noam Chomsky: Aspects of the Theory of Syntax. Cambridge: The MIT Press, 1965.) (Noam Chomsky: Aspekte der Syntaxtheorie (Übersetzung von: Aspects of
Jerrold Katz by Huegel57, u.a. () [WPD11/J10/74680]
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zum 10. Todestag Patons (1963)Jewgeni Oskarowitsch Paton, üblich: E. O. Paton (ukr. Євген Оскарович Патон, wiss. Transliteration {{lang|uk-Latn|Evhen Oskarovyč Paton}}; englische Transkription: Evgeny Oscarovich Paton; * 5. März 1870 in Nizza, Frankreich; † 12. Juli 1953) war ein ukrainischer Wissenschaftler, Erfinder des Lichtbogenschweißens und Ingenieur für Brückenbau. Leben Paton wurde als Sohn einer russischen Diplomatenfamilie in Nizza geboren. Er graduierte 1894 an der Technischen Hochschule in Dresden und 1896 am Sankt Petersburger Institut für Eisenbahnwesen. Jewgeni O. Paton war Professor
Jewgeni Oskarowitsch Paton by Mjbmrbot, u.a. () [WPD11/J10/70353]
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Winterberg (Vimperk) fertigen. Unter Ludwigs Leitung wurde die Firma J. &. L. Lobmeyr 1860 Hofglaswarenhändler. Sie lieferte Kristall-Lüster für die Hofburg, für das Schloss Schönbrunn und die bayrischen Königsschlösser. Ludwig, selbst ein begeisterter Kunstmäzen und Sammler, kannte auch erstrangige Künstler und Wissenschaftler außerhalb der Glasherstellung, wie Theophil von Hansen oder Josef Hoffmann. Im Jahr 1882 stattete er in Zusammenarbeit mit Thomas Alva Edison die Redoutensäle mit den ersten elektrischen Lustern der Welt aus. Er wurde 1887 von Kaiser Franz Joseph I. in
J. & L. Lobmeyr by Marzahn, u.a. () [WPD11/J10/67493]
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vom Naturforscher mehr und mehr zum Naturschützer und nahm dabei viele der Ideen der heutigen Öko- und Tierrechtsbewegung vorweg. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „<span class="Person">J.Muir</span>“. Muir war eine der berühmtesten Persönlichkeiten Nordamerikas und ein einflussreicher Wissenschaftler. In den USA wurde er „Vater unserer Nationalparks“, „Wildnisprophet“ und „Bürger des Universums“ genannt. Als Wildnisforscher war er bekannt für seine Expeditionen und wissenschaftlichen Beschreibungen der Sierra Nevada (Kalifornien) und der Gletscher Alaskas. Er lud Präsident Theodore Roosevelt ein, der
John Muir by MystBot, u.a. () [WPD11/J10/64517]
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Jean (Jenny) Olson Lanjouw (* 1962 in Seattle, Washington; † 1. November 2005 in Washington D.C.) war eine US-amerikanische Ökonomin, Autorin, Wissenschaftlerin und Professorin an der University of California, Berkeley.Leben Lanjouw studierte zunächst Mathematik und Ökonomie an der Miami University (B.A. summa cum laude); Ökonomie an der Delhi School of Economics, Indien (M.Sc.) und bis 1987 Ökonomie und Politikwissenschaften an
Jean O. Lanjouw by 134.176.226.13, u.a. () [WPD11/J10/54467]
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Economics and Political Science. 1992 wurde sie in Ökonomie promoviert. Nach Stationen an der London School of Economics (1988.1991) und an der Yale University (1992–2004) wurde sie Professorin an der University of California, Berkeley. Jean O. Lanjouw galt als führende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Entwicklung in der Dritten Welt. Publikationen A Patent Policy Proposal for Global Diseases, 2001 Opening Doors to Research: A New Global Patent Regime for Pharmaceuticals, 2003 Weblinks Jean (Jenny) O. Lanjouw, 1962–2005 auf berkeley.edu Internetseite des
Jean O. Lanjouw by 134.176.226.13, u.a. () [WPD11/J10/54467]
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bei Sokrates’ „Erkenne dich selbst“ nicht um ein blosses „Spiegeln“ oder „Schauen“, es geht darum, sich ans Handeln zu machen. Auch die Wurzel der Natur- und Geisteswissenschaften ist ihrer Ansicht nach moralisch. Die strenge Nachprüfung der Hypothesen erfolgt, weil der Wissenschaftler moralisch einer möglichst hohen Gewissheit über das Wahre verpflichtet ist. Es heisst, Sokrates sei zum Tode verurteilt worden, „weil er die Jugend verderbe“. Gemäss Jeanne Hersch, geschah es, weil er alles in Frage stellte: die Natur der Macht, das Recht
Jeanne Hersch by ZéroBot, u.a. () [WPD11/J10/55018]
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Trinity College, University of Oxford, und wurde 1862 zum Mitglied („Fellow“) von Oriel gewählt. Er arbeitete einige Jahre als Anwalt in London, bevor er an die Universität Oxford als „regius professor of civil law“ zurückkehrte (1870–1893). Seine internationale Reputation als Wissenschaftler begründete jedoch sein geschriebenes Buch über „The Holy Roman Empire“ („Das Heilige Römische Reich“), das 1864 erstmals erschien und zahlreiche englische und deutsche Neuauflagen erlebte. 1888 fügte Bryce, angeregt durch zahlreiche Aufenthalte in den USA, ein weiteres vielbeachtetes Standardwerk hinzu
James Bryce, 1. Viscount Bryce by Herrgott, u.a. () [WPD11/J10/45479]
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Julius Rudolph Ottomar Freiherr von Minutoli (* 30. August 1804 in Berlin; † 5. November 1860 in der Karawanserei Kaneh Zenjan bei Schiraz, Persien) war ein preußischer Polizeidirektor, Diplomat, Wissenschaftler und Schriftsteller, außerdem ein begabter Zeichner.Minutoli gilt als Musterbeispiel eines humanitär aufgeklärten und umfassend gebildeten preußischen Staatsbeamten. Leben Minutoli war der zweite Sohn von Heinrich von Menu, damals einer der Lehrer des Berliner Kadettenkorps, der 1810 zum Erzieher des Prinzen
Julius von Minutoli by Aka, u.a. () [WPD11/J10/44797]
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Digitalisat Band 1), 1865 (Digitalisat Band 2), 1869. Biblia germanica et hebraica. Illustrirte Prachtbibel für Israeliten. Payne, Leipzig 1874. Literatur {{ADB|8|211|213|Fürst, Julius (Orientalist)|Jakob Auerbach|ADB:Fürst, Julius (Orientalist)}} Katharina Vogel: Der Orientalist Julius Fürst (1805–1873). Wissenschaftler, Publizist und engagierter Bürger. In: Dan Diner (Hrsg.): Leipziger Beiträge zur jüdischen Geschichte und Kultur 4. Universitätsverlag, Leipzig 2006, S. 41-60. Katharina Vogel: Julius Fürst (1805–1873). In: Gerald Wiemers (Hrsg.): Sächsische Lebensbilder, Bd. 6 (Teilbd. 1: A - K), Steiner, Stuttgart
Julius Fürst (Orientalist) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/J10/37459]
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Azara war nicht nur ein Diplomat, Kunstsammler und Kunstmäzen. In Italien erwarb er eine Sammlung griechischer Porträts, die er Karl III. schenkte und die heute im Prado in Madrid aufbewahrt wird. Auch verhalf er dem heute in Vergessenheit geratenen irischen Wissenschaftler William Bowles (1720–1784), der keine Kenntnisse des Spanischen hatte, mit einer Übersetzung dessen Hauptwerks An Introduction to the Natural History and Physical geography of Spain zu einer Veröffentlichung des Buches. Besonders unterstützte Azara den Maler und Literaten Anton Raphael Mengs
José Nicolás de Azara by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/J14/03197]
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Schriftsteller Jacob Weber (1872–1944), deutscher Politiker Jacob Gottfried Weber (1779–1839), deutscher Musiktheoretiker, Komponist und Jurist Jacob Wimpfeling (1450–1528), deutscher Dichter, Pädagoge und Geschichtsschreiber Jacob Weigert (1981), deutscher Schauspieler X Y Jacob Yuchtman (1935-1985), sowjetisch-US-amerikanischer Schachspieler Z Jacob Ziv (* 1931), israelischer Wissenschaftler Jacob Zuma (* 1942), südafrikanischer Politiker Jacob van Zuylen van Nijevelt (1816–1890), niederländischer Staatsmann Siehe auch Jacobi, Jacoby, Jacobs, Jacobsen, Jakob, Jákup
Jacob (Vorname) by Tommy Kellas, u.a. () [WPD11/J13/95696]
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Sammelns 1450 bis 1800. Opladen 1994, S. 603–628. {{ADB|20|112|112|Major, Johann Daniel|Wilhelm Heß|ADB:Major, Johann Daniel}} {{Zedler Online|19|338|609|610|Major, Johann Daniel}} Weblinks Biografie und Schriftenverzeichnis von J.D. Major in der Wissenschaftler-Datenbank von Museum aktuell (Suche benutzen) Belege {{Normdaten|PND=117519006|LCCN=n/86/843843}} {{SORTIERUNG:Major, Johann Daniel}} {{Personendaten
Johann Daniel Major by LS, u.a. () [WPD11/J13/90326]
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für Hirtenvölker gehört zu den frühen Zeugnissen religionssoziologischen Denkens in Deutschland. Arabienreise 1753 ergriff er die Initiative zu dem Projekt, im Rahmen einer Forschungsreise in den Vorderen Orient den Wahrheitsgehalt der biblischen Erzählungen zu erhärten. Zu diesem Zweck lud er Wissenschaftler aus ganz Europa dazu ein, entsprechende Fragen einzureichen und entwarf einen Fragebogen.(Er wurde durch seinen eignen, an Montesquieus Vom Geist der Gesetze beeinflussten und stark religionssoziologischen Fragebogen zu einem Vorläufer der empirischen Sozialforschung, da er aus arabischen Brauchtümern (ähnlich
Johann David Michaelis by MystBot, u.a. () [WPD11/J13/80765]
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John Githongo (* 1966 in Kenia) ist ein kenianischer Journalist und Politiker.Er ist als „Anti-Korruptions-Zar“ Kenias bekannt geworden. Githongo studierte Wirtschaft und Philosophie an der University of Wales und arbeitete dann zunächst als Wissenschaftler und Wirtschaftsberater in Kenia, bevor er Journalist wurde. In der Redaktion des East African widmete er sich während der Regierung von Präsident Daniel arap Moi besonders dem Thema Bestechung und Bestechlichkeit in seinem Heimatland. 1998 übernahm er die Herausgabe des
John Githongo by Gereon K. , u.a. () [WPD11/J13/79190]
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der Tschechischen Sozialdemokratischen Partei als Abgeordneter in die Nationalversammlung gewählt. 1949 nimmt er die Tätigkeit für die UNESCO in Paris auf, wird dort aber 1956 durch Druck der tschechoslowakischen kommunistischen Regierung wieder entlassen. Er geht nach London und arbeitet als Wissenschaftler bis zu seinem Ruhestand an der Middlesex Medical School. Kurz vor seinem Tod bekennt er sich zum Vermächtnis von Jan Hus und tritt in den Londoner Moravian Brethren ein, einer Glaubensgemeinschaft, die dort der Lehre der böhmischen Brüder-Unität am nächsten
Jan Bělehrádek by Wolf32at, u.a. () [WPD11/J13/77616]
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Verein für Volksunterhaltung“ einfachen Leuten gute Musik und populärwissenschaftliche Kenntnisse nahebringen wollte – die Liste ließe sich erheblich verlängern. Auch persönlich und ganz direkt unterstützte Simon eine ganze Anzahl von Familien, die in Not geraten waren, von Nachwuchsmusikern und vielversprechenden jungen Wissenschaftlern. Auffällig ist, dass Simon sein Geld und sein Engagement auf diesem Gebiet ausschließlich privaten Einrichtungen und Institutionen zuwendete. Er verstand sich als preußischer Patriot, aber in erster Linie wohl als Bürger, dem sein Reichtum auch eine soziale Verpflichtung bedeutete. So
James Simon by Dadamax, u.a. () [WPD11/J13/74787]