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rozprawy Jana Śniadeckiego "O pismach klasycznych i romantycznych" (1930) Jan Długosz, próba charakterystyki człowieka (1938) Studia i szkice. Rozbiory i krytyki (1939, 2 tomy) Joachim Lelewel. Człowiek i pisarz (1946) Literatur Jochen August (hrsg.): Sonderaktion Krakau – Die Verhaftung der Krakauer Wissenschaftler am 6. November 1939, Hamburg 1997. Jerzy Keiling: Ignacy Chrzanowski: historia, naród, kultura, 1991, ISBN 9788390023724 Śliwiński, M.: W kręgu historii literatury i kultury. Konrad Górski, Julian Krzyżanowski, Ignacy Chrzanowski, Tadeusz Zieliński, Czesław Milosz, Lew Szestów. Piotrków Trybunalski. NWP, 2001
Ignacy Chrzanowski by Goesseln, u.a. () [WPD11/I29/11899]
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Der Sitz der IAA ist in der bulgarischen Stadt Sofia, weshalb der offizielle englische Akademiename in allen Dokumenten, die der Verwendung in Bulgarien dienen, obligatorisch in bulgarischer Übersetzung verwendet wird (bulg.: Международна Архитектурна Академия). Die Mitglieder der IAA sind führende Wissenschaftler und Professoren zeitgenössischer Architektur aus aller Welt. Die Arbeitssprachen sind gleichberechtigt Englisch, Französisch, Russisch und Spanisch. Ziele der IAA sind die Förderung architektonischer Schöpfung, Theorie und Bildung, die Bekanntmachung der Mitglieder und von deren Arbeiten, die Förderung des talentierten Nachwuchses
International Academy of Architecture by Christoph Wagener, u.a. () [WPD11/I29/08392]
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Ingeborg Falck (* 2. Mai 1922 in Berlin; † 7. September 2005 ebenda) war eine Chefärztin, Professorin und Wissenschaftlerin mit Schwerpunkt Innere Medizin und Geriatrie in Berlin und Trägerin der Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft.Leben Ingeborg Falck wurde am 2. Mai 1922 in Berlin als Tochter des Verwaltungsjuristen und Oberpräsidenten der Provinz Sachsen Dr. Carl Falck geboren. 1940 machte sie
Ingeborg Falck by Liebermary, u.a. () [WPD11/I29/04627]
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des MIT eingebunden. Programme des .NET-Frameworks können unter Windows und mit Hilfe des Mono-Projektes auch auf Unix, Linux, BSD-Derivate, Mac OS X und Solaris 8 ausgeführt werden. Schnelle Programmentwicklung Mit dem Einzug numerischer Berechnungen in Programmierumgebungen wie .NET wird dem Wissenschaftler die Möglichkeit eröffnet, das klassische Vorgehen zu verkürzen. Bislang teilt sich der Entwicklungsprozeß im Wesentlichen in die Schritte Algorithmenentwicklung und -implementierung. Algorithmen werden in klassischen Mathematik-Umgebungen als Skripte entwickelt. Für industrielle Projekte müssen diese nachträglich in den endgültigen Programmcode übersetzt
ILNumerics.Net by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/I28/94365]
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Ingo Petzke (* 18. September 1947 in Belm bei Osnabrück) ist ein international tätiger deutscher (Film)Wissenschaftler, Filmemacher und Autor.Ingo Petzke wuchs in Osnabrück auf. Er studierte an den Universitäten Münster und Bochum und schloss 1973 mit dem Magister Artium in der Fächerkombination Publizistik, Skandinavistik und Neuer Geschichte ab. Petzke begann seine berufliche Karriere 1976 in Bad
Ingo Petzke by Gödeke, u.a. () [WPD11/I28/78976]
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Das Konzept der individuellen Altersrückstellungen stellt den Versuch dar, im Markt für Versicherungen mit lebenslanger Laufzeit und Kapitaldeckung, also etwa in der privaten Krankenversicherung oder der privaten Pflegeversicherung in Deutschland Wettbewerb auch um Bestandskunden zu ermöglichen. Wissenschaftler, die sich für dieses Konzept einsetzen, sind Johann Eekhoff von der Universität zu Köln und Peter Oberender von der Universität Bayreuth. Berechnung Die individuellen Altersrückstellungen (IAR) berechnen sich anhand der zukünftigen Kosten, die ein Versicherter erwartungsgemäß verursachen wird, abzüglich der
Individuelle Altersrückstellungen by UHT, u.a. () [WPD11/I28/69204]
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Genocide: Rwanda and Yugoslavia Reconsidered (ISG 1994), Genocide Watch (1992), Lives at Risk: A Study of Violations of Life Integrity in 50 States in 1987 Based on the Amnesty International 1988 Report (ISG 1990).(Veröffentlichte Publikationen) Eine Mitgliedschaft ist für Wissenschaftler, für Akademiker und für alle weltweit interessierten Personen möglich. Präsident ist Gregory Stanton. Weblinks Offizielle Internetpräsenz der IAGS Quellen
International Association of Genocide Scholars by Amirobot, u.a. () [WPD11/I28/57186]
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am Runden Tisch der Akademie der Wissenschaften der DDR mit und war Anfang der 1990er Jahre Vorstandsmitglied des Unabhängigen Historikerverbandes. Von 1992 bis 1996 war Stark am Lehrstuhl für Alte Geschichte des Instituts für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität im Rahmen des Wissenschaftlerintegrations-Programmes als Wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt. Von 1997 bis 2000 war Stark Habilitationsstipendiatin des Kultusministeriums von Sachsen-Anhalts an der Universität Halle. Ihre Habilitation verfasste sie zum Thema Soziale und mentale Dimensionen des Lachens in der griechischen Komödie. Die Schrift brach mit der
Isolde Stark by Woches, u.a. () [WPD11/I28/52989]
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und Polarforscher Israel Jacobson (1768–1828), deutsch-jüdischer Religionspädagoge Israel Kamakawiwoʻole (1959–1997), US-amerikanischer Sänger Israel Pickens (1780–1827), US-amerikanischer Politiker Israel Putnam (1718–1790), US-amerikanischer General Israel Regardie (1907–1985), Okkultist und Magier Israel Schamir (* um 1949), russisch-israelischer Schriftsteller und Journalist Israel Shahak (1933–2001), russisch-israelischer Wissenschaftler Israel Simon, (1807–1883) österreichischer Bankier und Großindustrieller Israel Smith (1759–1810), US-amerikanischer Politiker Israel Zangwill (1864–1926), englischer Schriftsteller und Journalist Familienname Clara Israel (1876–1942), deutsche Sozialarbeiterin jüdischer Herkunft; erster weiblicher Magistratsrat in Preußen James Israel (1848–1926), deutscher Urologe und Chirurg Menasse
Israel (Name) by 141.48.172.75, u.a. () [WPD11/I28/31753]
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wichtigste Großprojekt der 1950er Jahre war Das Europanetz und das mitteleuropäische Geoid Das Bamberger Institut und die IfAG-Agenden für ein einheitliches Europanetz der westeuropäischen Landesvermessungen leitete Helmut Wolf, der 1954 an die Universität Bonn berufen wurde. Ein Teil der leitenden Wissenschaftler kam noch aus den geodätischen Spitzenkräften des Dritten Reiches (siehe Reichsamt für Landesaufnahme). Schon von Bamberg aus betrieb Helmut Wolf trotz der drückenden Folgen der Kriegszerstörungen die Berechnung eines Triangulationsnetzes über mehrere Länder Mitteleuropas, deren Messdaten in der NS-Zeit im
Institut für Angewandte Geodäsie by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/I28/26844]
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heute ist dort ein Schwerwasserreaktor Maket) und ab 1961 ein 7 GeV Protonen-Synchrotron, der erste russische Teilchenbeschleuniger mit starker Fokussierung und Prototyp für den späteren 76 GeV Beschleuniger in Protwino. Heute unterhalten sie ein 10 GeV Protonen-Synchrotron und einen Protonen-Linearbeschleuniger. Wissenschaftler des ITEP gewannen in der Zeit der Sowjetunion 8 Leninpreise und 29 Staatspreise. Zurzeit (2008) werden als Schwerpunktfelder Theoretische und Mathematische Physik (z. B. Quantenfeldtheorie und Stringtheorie), Astrophysik, Elementarteilchenphysik (sie sind z. B. mit Arbeitsgruppen an DESY und CERN Experimenten
Institut für Theoretische und Experimentelle Physik by Drahreg01, u.a. () [WPD11/I39/99813]
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der Landau-Schule) und Isaak Jakowlewitsch Pomerantschuk gewesen, der ab den 1950er Jahren hier ein Seminar leitete. Das bekannte Lehrbuch der Quantenelektrodynamik von Alexander Iljitsch Achijeser und W. B. Berestezki entstand am Institut 1953. Erfolge erzielte das ITEP z. B. mit Wissenschaftlern wie Michail Schifman, Arkady Vainshtein, Michail Woloschin und Walentin Iwanowitsch Sacharow (Zakharov) in der Quantenchromodynamik in den 1980er Jahren. Weitere Theoretiker waren Wadim Knischnik, Alexei Morosow, Igor Kritschewer und Sergei Gukow im Bereich der Stringtheorie, Quantenfeldtheorie und mathematischen Physik. Weitere
Institut für Theoretische und Experimentelle Physik by Drahreg01, u.a. () [WPD11/I39/99813]
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Wadim Knischnik, Alexei Morosow, Igor Kritschewer und Sergei Gukow im Bereich der Stringtheorie, Quantenfeldtheorie und mathematischen Physik. Weitere wichtige theoretische Physiker am Institut waren Karen Awetowitsch Ter-Martirosjan und Lew Okun, die beide zu Zeiten der Sowjetunion für die Auswahl der Wissenschaftler zuständig waren, was damals einer strengen „Siebung“ gleichkam.(Schifman in der Einleitung zu seinen ITEP Lectures 1995) Ab den 1980er Jahren wurde ein Forschungsprogramm zur Erforschung der Kernfusion mittel Schwerionenbeschleunigern gestartet. Das ITEP vergibt seit 1998 den Pomerantschuk-Preis. Preisträger waren
Institut für Theoretische und Experimentelle Physik by Drahreg01, u.a. () [WPD11/I39/99813]
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und ab 1975 Forschungen zur Optimierung von Teilschritten des technologischen Bauelementeprozesses, des so genannten Zyklus I der Silizium-Bauelemente-Technologie. Seit 1979 wurde in der Außenstelle Falkenhagen ein Neubau des Institutes mit Technikum in Frankfurt (Oder) geplant und mit der Ansiedlung von Wissenschaftlern in Frankfurt begonnen. Die Grundsteinlegung erfolgte am 29. April 1981. Gründung des IHP Das Institut für Halbleiterphysik (IHP) wurde am 22. Dezember 1983 als Institut der Akademie der Wissenschaften der DDR konstituiert. Das neue Institut hatte die Aufgabe, wissenschaftliche Grundlagen
Innovations for High Performance Microelectronics by Kein Einstein, u.a. () [WPD11/I39/60767]
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konnte der bisher vom IHP veröffentlichte Weltrekord weiter deutlich verbessert werden. Moderne Sensornetzwerke mit extrem geringem Verbrauch, superschnelle Transistoren und die Terahertzstrahlung spielen zunehmend eine größere Rolle. Personal und Finanzierung Das IHP beschäftigt ca. 250 Mitarbeiter, davon sind rund 150 Wissenschaftler aus insgesamt 20 Nationen (Stand: 1. Januar 2009). Der Etat beträgt 40,2 Mio. Euro (2008). Die Grundfinanzierung von rund 16 Mio. Euro wird jeweils zur Hälfte durch Bund und Länder bereitgestellt. Die Mittel der Länder werden zum Großteil vom Land
Innovations for High Performance Microelectronics by Kein Einstein, u.a. () [WPD11/I39/60767]
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Kiefern), insbesondere dem so genannten Hain der Methusaleme (Englisch: Methuselah Grove), mehrere Langlebige Kiefern (Pinus longaeva, Englisch: Bristlecone pine), deren Alter über 4.000 Jahre beträgt, darunter der älteste ungeklonte Baum der Welt. Das auf 4.839 Jahre (nach Edmund Schulman, einem Wissenschaftler der University of Arizona, auf 4.723 Jahre) datierte Exemplar wird „Methuselah“ genannt. Der Hain ist durch einen beim Besucherzentrum beginnenden Rundweg (Methuselah Walk) mit mehreren Infostationen zum Ökosystem erschlossen, der genaue Standort des „Methuselah“ wird jedoch zu seinem Schutz geheim
Inyo National Forest by H-stt, u.a. () [WPD11/I39/22185]
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Iddingsit neuerdings wieder zum Forschungsgegenstand geworden. Die folgende Abbildung ist ein Beispiel für Rost auf dem Mars und besteht aus Iddingsit, seinerseits ein Gemisch aus Tonmineralen und Oxiden (http://fti.neep.wisc.edu/neep602/FALL97/LEC16/lecture16.html). Zur Bildung von Iddingsit wird flüssiges Wasser benötigt – ein Umstand, der Wissenschaftler neuerdings in die Lage versetzt hat, für das Vorhandensein flüssigen Wassers auf dem Mars eine Datierung vornehmen zu können (Swindle, T.D. et al, 2000). So ergaben radiometrische Datierungen mittels der Kalium-Argon-Methode einen Altersbereich von 1300 bis 650 Millionen Jahren
Iddingsit by Federhalter, u.a. () [WPD11/I39/33301]
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Arbeit in Europa (1900-1960), Opladen: Leske + Budrich Opladen 2002, Seiten 25-33. Silvia Staub-Bernasconi: Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft: Systemtheoretische Grundlagen und professionelle Praxis - Ein Lehrbuch. Bern/Stuttgart/Wien 2007, ISBN 3-8252-2786-3. Ursula Ertl: Ilse Arlt – Studien zur Biographie der wenig bekannten Wissenschaftlerin und Begründerin der Fürsorgeausbildung in Österreich. Diplomarbeit. Würzburg-Schweinfurt 1995. Peter Pantucek / Maria Maiss (Hrsg.) (2009): Die Aktualität des Denkens von Ilse Arlt. VS Verlag, Wiesbaden. ISBN 978-3-531-16514-1. Weblinks Ilse Arlt Institut für Soziale Inklusionsforschung {{ARIADNE|arltilse}} Biographie des Ilse Arlt
Ilse Arlt by Botulph, u.a. () [WPD11/I39/05736]
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Dach vereint. Geschichte und Idee Gegründet wurde das IWM 1982 von dem polnischen Philosophen Krzysztof Michalski, der auch heute noch Rektor des Instituts ist. Ziel des IWM war die Thematisierung neuer, gesellschaftlich relevanter, auch umstrittener Themen, und es ging darum, Wissenschaftler und Intellektuelle aus unterschiedlichen, unter Umständen auch kontroversen Umfeldern zusammenzubringen. Forscher und Intellektuelle aus dem Osten Europas sollten ihre Ideen und Erfahrungen in den Kontext der westlichen Diskussion bringen. Struktur und Programm Das IWM setzt sich zusammen aus ständigen Wissenschaftlichen
Institut für die Wissenschaften vom Menschen by MystBot, u.a. () [WPD11/I38/98058]
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und nicht erneuerbarer Ressourcen zusammentragen. Außerdem soll es den internationalen Wissensaustausch über nachhaltiges Ressourcenmanagement vorantreiben. Initiiert im September 2006, wurde das Panel auf dem World Science Forum in Budapest am 9. November 2007 offiziell gegründet. Ihm werden bis zu 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, den Vorsitz nehmen zunächst Ernst Ulrich von Weizsäcker und Ismail Serageldin ein. Vorbild des Panels ist nach Angaben des ebenfalls daran beteiligten Wuppertal Instituts das Intergovernmental Panel on Climate Change, das mit einem ähnlichen Ansatz regelmäßig den
International Panel for Sustainable Resource Management by Nils Simon, u.a. () [WPD11/I30/45972]
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erneuerbarer Ressourcen zusammentragen. Außerdem soll es den internationalen Wissensaustausch über nachhaltiges Ressourcenmanagement vorantreiben. Initiiert im September 2006, wurde das Panel auf dem World Science Forum in Budapest am 9. November 2007 offiziell gegründet. Ihm werden bis zu 20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, den Vorsitz nehmen zunächst Ernst Ulrich von Weizsäcker und Ismail Serageldin ein. Vorbild des Panels ist nach Angaben des ebenfalls daran beteiligten Wuppertal Instituts das Intergovernmental Panel on Climate Change, das mit einem ähnlichen Ansatz regelmäßig den Kenntnisstand über
International Panel for Sustainable Resource Management by Nils Simon, u.a. () [WPD11/I30/45972]
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den Kenntnisstand über die globale Erwärmung zusammenfasst. Weblinks Website des International Panel for Sustainable Resource Management (englisch) World Science Forum, Budapest: Launching the UNEP International Panel for Sustainable Resource Management vom 9. November 2007 (englisch) Pressemitteilung des Wuppertal Instituts: Wuppertaler Wissenschaftler im neuen "Ressourcen-Rat" der UN vom 9. November 2007
International Panel for Sustainable Resource Management by Nils Simon, u.a. () [WPD11/I30/45972]
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nicht aufhalten. Die Quelle des Abflusses des Kawah Ijen, des Banyupahit, befindet sich talabwärts unterhalb dieser Schleuse; hier hat sich das saure Wasser des Sees durch den Aschenmantel des Vulkans einen unterirdischen Lauf gebahnt. Geschichte der Ausbrüche, erste Besuche von Wissenschaftlern 1792 verursachte ein vulkanisches Erdbeben ein Bergsturz auf dem Osthang des Merapi, der mit vernichtender Gewalt über die östliche Küstenebene hinweg fegte und nördlich von Banjuwangi das Meer erreichte. Die älteste Überlieferung eines phreatischen Ausbruchs des Ijen datiert aus dem
Ijen by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I29/81122]
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über den Plan auf. Währenddessen geht Mr. Pennylane, der Vorgesetzte von L/R, scheinbar ein Bündnis mit DTI-Direktor Taylor ein und gibt Rowe den Auftrag, Noelle zu töten. Der Chef von DTI durchschaut jedoch das Spiel und nimmt Des, den Wissenschaftler von Cloud Seven und Claire Pennylane, Mr. Pennylanes Tochter als Geiseln gefangen. Noelle enthüllt, dass Ihr Vater, der wegen des angeblichen Mordes an seinen jüngeren Bruders hingerichtet wurde, in Wirklichkeit jedoch die illegalen Machenschaften zwischen der DTI und des gegenwärtigen
Im Dienste ihrer Majestät – Licensed by Royalty by Don-kun, u.a. () [WPD11/I29/56344]
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veröffentlichte mehr als zweihundert wissenschaftliche Arbeiten und Dokumentationen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zählte er international zu den intellektuellen Bahnbrechern und Wegbereitern der Kristallographie und modernen Biowissenschaften. Gleichzeitig und parallel beteiligte er sich seit den 1920er Jahren als Wissenschaftler und politischer Intellektueller an den praktisch-politischen Auseinandersetzung über die gesellschaftlichen Probleme seiner Zeit. Die Fragen von Krieg und Frieden, die Entwicklung und Funktionen der Wissenschaften sowie die öffentliche Verantwortung der Wissenschaftler und Intellektuellen waren ihm dabei vor dem, während des
John Desmond Bernal by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/J04/66034]