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ehemaliger Intendant des Hessischen Rundfunks Hilmar Kopper, langjähriger Vorstandssprecher der Deutschen Bank Renate von Metzler, Bankhaus Metzler Johanna Quandt, Unternehmerin (Beteiligungen unter anderem an Altana und BMW) Nobelpreisträger (Ausschnitt) Seit Gründung der Universität Frankfurt am Main wurden 18 Nobelpreise an Wissenschaftler verliehen, die an der Goethe-Universität studiert, geforscht oder gelehrt haben. Paul Ehrlich, erhielt 1908 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Max von Laue, erhielt 1914 den Nobelpreis für Physik Paul Karrer, erhielt 1937 den Nobelpreis für Chemie Otto Stern, erhielt
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main by 85.180.139.207, u.a. () [WPD11/J00/68321]
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Reinhard Selten, erhielt 1994 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften Christiane Nüsslein-Volhard, erhielt 1995 Nobelpreis für Physiologie oder Medizin Horst Ludwig Störmer, erhielt 1998 den Nobelpreis für Physik Günter Blobel, erhielt 1999 den Nobelpreis für Medizin Leibnizpreisträger Der Leibniz-Preis wurde an neun Wissenschaftler verliehen, die an der Goethe-Universität geforscht oder gelehrt haben: 1986 Jürgen Habermas – Philosophie 1988 Lothar Gall – Neuere Geschichte 1989 Reinhard Stock – Experimentelle Kernphysik 1991 Michael Stolleis – Rechtsgeschichte 1993 Claus-Peter Schnorr – Theoretische Informatik 1994 Theo Geisel – Theoretische Physik 1998 Christian Griesinger
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main by 85.180.139.207, u.a. () [WPD11/J00/68321]
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in Bremen, und der Buchautor Felix Paturi (2007). Spanuths Konflikt mit seinen "Gegnern" an der Universität Kiel wurde in einer Reihe von Publikationen ausgetragen, die auf seine Erstveröffentlichung folgten: Jürgen Spanuth: Das enträtselte Atlantis, 1953 Richard Weyl (Hrsg.): Atlantis enträtselt? : Wissenschaftler nehmen Stellung zu Jürgen Spanuths Atlantis-Hypothese. , 1953. Karl Gripp: Spanuth's Atlantis-Forschungen hielten der Kritik nicht stand, 1954 Jürgen Spanuth: ...und doch: Atlantis enträtselt! Eine Entgegnung von Jürgen Spanuth, 1955 In seiner Replik von 1955 hat Spanuth auf fast alle damaligen
Jürgen Spanuth by Salomis, u.a. () [WPD11/J00/64405]
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Vorgänge handeln, da bei Platon eindeutig von einem Feldzug (vor dem Ägyptischen) die Rede ist, in dem die Atlanter alle griechischen Städte bis auf „Ur-Athen“ unterworfen hätten. Die Identifizierung der griechischen Dorer mit „atlantischen“ Germanen wird von der Mehrheit der Wissenschaftler aus zahlreichen Gründen abgelehnt: So gibt es beispielsweise keinerlei linguistischen Hinweise auf nennenswerte germanische Spracheinflüsse in Griechenland (Lehnwörter usw.). Der dorische Dialekt der altgriechischen Sprache gehört „zur Gruppe der griech. Dialekte, die sich nach der Einwanderung von indoeurop. Stämmen um
Jürgen Spanuth by Salomis, u.a. () [WPD11/J00/64405]
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deutsche Reise nach Atlantis. R. G. Fischer, Frankfurt am Main 1990. ISBN 3-89406-192-8. Franz Wegener: Das Atlantidische Weltbild. Nationalsozialismus und Neue Rechte auf der Suche nach der versunkenen Atlantis. Kulturförderverein Ruhrgebiet, Gladbeck 2001, ISBN 3-931300-04-8 Richard Weyl (Hrsg.): Atlantis enträtselt? Wissenschaftler nehmen Stellung zu Jürgen Spanuths Atlantis-Hypothese. Mühlau, Kiel 1953. Ingo Wiwjorra: „Ex oriente lux“ - „Ex septentrione lux“.medea Über den Widerstreit zweier Identitätsmythen. In: Achim Leube, Morton Hegewisch (Hrsg.): Prähistorie und Nationalsozialismus. Die mittel- und osteuropäische Ur- und Frühgeschichtsforschung in
Jürgen Spanuth by Salomis, u.a. () [WPD11/J00/64405]
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Chemiker den neuen Lehren über die Verbrennung an. Folgerichtig verfasste Gadolin das erste antiphlogistische Chemielehrbuch in schwedischer Sprache, erschienen 1798 mit dem Titel Einleitung in die Chemie. Es leistete einen entscheidenden Beitrag zur Verbreitung der neuen Kenntnisse unter den nordeuropäischen Wissenschaftlern. Seine sprachlichen Fähigkeiten ermöglichte eine vielseitige Kommunikation mit verschiedenen wichtigen Partnern in Europa. Gadolin beherrschte neben seiner Muttersprache Finnisch die Sprachen Latein, Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch und Schwedisch. Zu den Korrespondenzpartnern gehörten Joseph Banks, Torbern Olof Bergman, Claude Louis Berthollet
Johan Gadolin by Xqbot, u.a. () [WPD11/J00/60650]
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memoriam. Acta societatis scientiarum Fennicæ Tom. XXXIX., Helsigfors 1910, S. VII) Späte Jahre Während seiner weiteren Universitätsarbeit entwickelte Gadolin Theorien zu chemischen Proportionen und Affinitäten. Sie wurden aber wegen geringer publizistischer Verbreitung in Mitteleuropa wenig beachtet und durch Arbeiten anderer Wissenschaftler verdrängt. Im Jahr 1822 ging er in den Ruhestand. Trotzdem ging die wissenschaftliche Arbeit weiter, in dem er sich mit einer Systematik im Mineralreich Systema fossilium befasste. Die Grundlage für diese Arbeit waren die unter seiner Verantwortung beträchtlich angewachsenen Naturaliensammlungen
Johan Gadolin by Xqbot, u.a. () [WPD11/J00/60650]
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Mercury, or The Secret and Swift Messenger. Es handelte sich um ein kleines aber umfassendes Werk über Kryptographie, das von beiden Seiten im Englischen Bürgerkrieg eifrig benutzt wurde. Als Anregung könnte wiederum eine Arbeit von Francis Godwin gedient haben. Die Wissenschaftler des 17. Jahrhunderts waren darüber besorgt, dass die natürliche Sprache wegen ihrer Ungenauigkeit den wissenschaftlichen Fortschritt hindert. In seinem wohl wichtigsten Werk Essay towards a Real Character and a Philosophical Language (London, 1668) entwickelt er deshalb eine universale philosophische Sprache
John Wilkins by Kleines214, u.a. () [WPD11/J00/36945]
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die Physik übernehmen wolle“. Stark beabsichtigte eine völlige Neuorganisation des Faches Physik in Deutschland unter der Steuerungsoberhoheit der Reichsanstalt. Weiteren Machtzuwachs erhielt Stark, als er 1934 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurde. Die Organisation entschied über die Förderungswürdigkeit von Projektanträgen von Wissenschaftlern. Stark soll Anträge von Wissenschaftlern häufig durch ein persönliches Votum abgelehnt haben: Präsident Stark verfügt Ablehnung.(Führer der Forscher. Vor 50 Jahren starb der Nobelpreisträger Johannes Stark. Er war ein Gegenspieler Einsteins. In: Berliner Zeitung. 21. Juni 2007, S. 12
Johannes Stark by WWSS1, u.a. () [WPD11/J00/37162]
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beabsichtigte eine völlige Neuorganisation des Faches Physik in Deutschland unter der Steuerungsoberhoheit der Reichsanstalt. Weiteren Machtzuwachs erhielt Stark, als er 1934 Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurde. Die Organisation entschied über die Förderungswürdigkeit von Projektanträgen von Wissenschaftlern. Stark soll Anträge von Wissenschaftlern häufig durch ein persönliches Votum abgelehnt haben: Präsident Stark verfügt Ablehnung.(Führer der Forscher. Vor 50 Jahren starb der Nobelpreisträger Johannes Stark. Er war ein Gegenspieler Einsteins. In: Berliner Zeitung. 21. Juni 2007, S. 12) 1939 ging er als Präsident
Johannes Stark by WWSS1, u.a. () [WPD11/J00/37162]
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und hob demgegenüber die Bedeutung angewandter Forschung für Technik, Industrie, wirtschaftliche Autarkie und Kriegsproduktion hervor. In erster Linie sei der Naturwissenschaftler gegenüber der Nation verpflichtet. Demnach könnten führende Positionen im Bereich der Naturwissenschaften im NS-Staat nur von nationalbewussten, rein deutschen Wissenschaftlern eingenommen werden. Die Fähigkeit zur uneigennützigen Beobachtung der Naturphänomene sei eine Eigenschaft der nordischen Rassenseele und diese wiederum sei überwiegend eine Schöpfung der nordisch-germanischen Blutkomponenten der arischen Völker. Werner Heisenberg, einer der geistigen Väter der Quantenmechanik, sollte 1936 den Lehrstuhl
Johannes Stark by WWSS1, u.a. () [WPD11/J00/37162]
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denen es nicht um die Wahrheit geht, sondern darum, Fakten und Unterstellungen miteinander zu vermengen. Außerdem seien sie vor allem daran interessiert, sich selber ins rechte Licht zu rücken und aus ihrer Arbeit wirtschaftlichen Profit zu ziehen. Da dem jüdischen Wissenschaftler – so Stark – die Fähigkeit zu wahrhaft schöpferischer Arbeit in den Naturwissenschaften fehle, verführe ihn sein „dogmatischer Eifer“ und sein „propagandistischer Trieb“ umso mehr dazu, seine Ergebnisse zu Markte zu tragen, und dies nicht nur in Fachzeitschriften, sondern auch in der
Johannes Stark by WWSS1, u.a. () [WPD11/J00/37162]
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Dr. Alan Grant, seine Kollegin Paläobotanikerin Dr. Ellie Sattler und der Chaostheoretiker Dr. Ian Malcolm sind nach einer ersten Besichtigung des Parks über diesen beträchtlichen Eingriff in die Natur zugleich fasziniert und besorgt. Ein anfangs gemütlicher Ausflug, den die drei Wissenschaftler und der Rechtsanwalt zusammen mit den beiden Enkelkindern von Hammond hinein in den geschützten Besucherbereichs des Park unternehmen, wird zum Horrortrip, als Dennis Nedry, der unzufriedene Computer-Programmierer des Parks, seinen Plan umsetzt, Dinosaurier-Embryos von Hammonds Firma InGen zu stehlen um
Jurassic Park by Louis Wu, u.a. () [WPD11/J00/34809]
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von Spuren der Erbsubstanz DNA nutzt Crichton als Grundlage, um DNA aus Dinosaurierblut zu gewinnen, das vor Millionen Jahren von Mücken gesaugt wurde, die anschließend in Baumharz eingeschlossen und als Bernsteininklusen (Einschlüsse) fossil konserviert wurden. Diese Erhaltungsmöglichkeit wird jedoch von Wissenschaftlern nahezu ausgeschlossen, da die DNA nach dem Tod eines Lebewesens rasch zerfällt. Die Diskussion über die Möglichkeit, mit Hilfe der Klonierung Lebewesen aus Körperzellen zu erzeugen, wird von Crichton fortgesponnen zur Möglichkeit, Fragmente von Dinosaurier-DNA durch Amphibien-DNA zu vervollständigen und
Jurassic Park by Louis Wu, u.a. () [WPD11/J00/34809]
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tatsächlich die Stimme von Richard Kiley verwendet. In der deutschen Synchronisation hört man als Erzähler Lothar Blumhagen. Im Film klebt am Computermonitor des Arbeitsplatzes von Dennis Nedry ein Schwarz-Weiß-Porträt. Bei der Person auf dem Foto handelt es sich um den Wissenschaftler Robert Oppenheimer, der als „Vater der Atombombe“ gilt. Die Idee des hypermodernen und tödlichen Vergnügungsparks griff Crichton bereits 1973 in Westworld auf. Anstelle von Dinosauriern waren es Roboter, die unkontrolliert Amok liefen. Jurassic Park Der Titel des Films bedeutet übersetzt
Jurassic Park by Louis Wu, u.a. () [WPD11/J00/34809]
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Illinois at Urbana-Champaign|url=http://www.physics.uiuc.edu/history/bardeen.htm|titel=Biography at the University of Illinois at Urbana-Champaign|zugriff=2007-11-06}}) 1972 erhielt Bardeen gemeinsam mit Cooper und Schrieffer seinen zweiten Physiknobelpreis für seinen fundamentalen Beitrag zur Theorie der Supraleitfähigkeit. Bardeen war damit der erste Wissenschaftler, der den Nobelpreis zweimal in derselben Kategorie empfing. 1975 wurde er emeritiert; er wohnte bis zu seinem Tod in Urbana (Illinois). Einzelnachweise Literatur Bernhard Kupfer: Lexikon der Nobelpreisträger. Patmos-Verlag, Düsseldorf 2001, ISBN 3-491-72451-1 Peter Neulen: Brockhaus, Nobelpreise: Chronik herausragender Leistungen
John Bardeen by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/J00/32708]
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kaum als ernstzunehmende Quellen gesehen werden. Jakob Fuggers Lebenswerk lässt jedenfalls erkennen, dass er mit einem ausgeprägten Instinkt für den wirtschaftlichen und politischen Nutzen von Innovationen ausgestattet war. Er hat selbst nichts erfunden, sondern bestehendes Wissen optimal genutzt. Der Münchner Wissenschaftler Dr. Peter Geffcken zum Beispiel sieht in Jakob Fugger einen genialen Manager und nennt ihn "Morgenröte der Moderne". Bei der Bewertung der Persönlichkeit nach heutigem Verständnis wird im Übrigen meist übersehen, dass Kaufleute seinerzeit im krassen Gegensatz zu Managern der
Jakob Fugger by Krauterer, u.a. () [WPD11/J00/37945]
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Laufschuhe als Grundausstattung für das Joggen angesehen. Da außer der Schuhgröße noch andere Eigenschaften wie Gelenkstützung oder Dämpfungsqualität eine Rolle spielen, wird eine persönliche Beratung empfohlen. Einige Fachgeschäfte bieten hierzu eine kameragestützte Laufbandanalyse an. Der Nutzen von Laufschuhen ist unter Wissenschaftlern allerdings umstritten. Zwei unabhängige Forschungsstudien kamen zu dem Ergebnis, es sei gelenkschonender, wenn man barfuß ohne Schuhe jogge. Dies rühre daher, dass beim Jogging mit Schuhen meistens zuerst die Ferse auf dem Boden aufsetze und dabei die Gelenke und das
Jogging by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/J00/30494]
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24 landwirtschaftliche Vereinigungen bzw. Fachgesellschaften verliehen ihm die Ehrenmitgliedschaft, u. a. die Königlich Hannoversche Landwirtschafts-Gesellschaft zu Celle (1864), die Kaiserlich-Königliche Landwirtschafts-Gesellschaft zu Wien (1888) und die Kaiserliche Landwirtschafts-Gesellschaft zu Moskau (1893). Die Deutsche Phytomedizinische Gesellschaft verleiht seit 1979 an junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen den Julius-Kühn-Preis. Die Sektion Pflanzenproduktion der Universität Halle hat in den Jahren 1983-1990 eine "Julius-Kühn-Plakette" verliehen, u. a. an Studierende mit ausgezeichneten Studienleistungen. Der Rektor der Universität Halle stiftete 1980 die "Julius-Kühn-Medaille". Bis zum Jahre 2004 wurden 60
Julius Kühn by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/J00/29530]
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Vereinigungen bzw. Fachgesellschaften verliehen ihm die Ehrenmitgliedschaft, u. a. die Königlich Hannoversche Landwirtschafts-Gesellschaft zu Celle (1864), die Kaiserlich-Königliche Landwirtschafts-Gesellschaft zu Wien (1888) und die Kaiserliche Landwirtschafts-Gesellschaft zu Moskau (1893). Die Deutsche Phytomedizinische Gesellschaft verleiht seit 1979 an junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen den Julius-Kühn-Preis. Die Sektion Pflanzenproduktion der Universität Halle hat in den Jahren 1983-1990 eine "Julius-Kühn-Plakette" verliehen, u. a. an Studierende mit ausgezeichneten Studienleistungen. Der Rektor der Universität Halle stiftete 1980 die "Julius-Kühn-Medaille". Bis zum Jahre 2004 wurden 60 Medaillen an
Julius Kühn by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/J00/29530]
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Julius-Kühn-Preis. Die Sektion Pflanzenproduktion der Universität Halle hat in den Jahren 1983-1990 eine "Julius-Kühn-Plakette" verliehen, u. a. an Studierende mit ausgezeichneten Studienleistungen. Der Rektor der Universität Halle stiftete 1980 die "Julius-Kühn-Medaille". Bis zum Jahre 2004 wurden 60 Medaillen an verdiente Wissenschaftler verliehen. Seit dem 1. Januar 2008 führt die Pflanzenforschung des Bundes die Bezeichnung Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen mit Hauptsitz in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt). Sie wurde gebildet aus zwei Instituten der bisherigen Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), der Biologischen Bundesanstalt für Land-
Julius Kühn by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/J00/29530]
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Wort und Schrift persönlich vehement für Verfolgung und Verurteilung Andersgläubiger einsetzte und bei seinen Sonntagspredigten Ratsmitgliedern den Kirchenbann androhte, falls sie nicht in seinem Sinne stimmten. Beim bekanntesten Opfer, dem von Calvin nach seiner Entdeckung an die weltliche Obrigkeit ausgelieferten Wissenschaftler und Theologen Michael Servetus, der 1553 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, spielten neben der persönlichen Abneigung zwischen Servetus und Calvin auch theologische und politische Gründe eine Rolle für dessen Verurteilung. Calvins Rolle beim Prozess war die des Experten, der behauptete
Johannes Calvin by LutzKroysen, u.a. () [WPD11/J00/25141]
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daraufhin konzipiert, einen menschlichen Therapeuten zu ersetzen. Durch dieses Schlüsselerlebnis wurde Weizenbaum zum Kritiker der gedankenlosen Computergläubigkeit. Noch heute gilt Eliza als Prototyp für moderne Chatbots. Seit dieser Zeit mahnte Weizenbaum den kritischen Umgang mit Computern und die Verantwortung des Wissenschaftlers für sein Tun an. Besonders betonte er, die eigentliche Entscheidungsgewalt müsse immer in menschlicher Hand bleiben, auch wenn künstliche intelligente Systeme als Hilfsmittel zur Informationsbeschaffung herangezogen werden. Er war Mitbegründer der Computer Professionals for Social Responsibility in den USA und
Joseph Weizenbaum by Xqbot, u.a. () [WPD11/J00/18817]
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3-8258-4075-1 2001: Computermacht und Gesellschaft. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 3-518-29155-6 2002: Vom Handeln im Netz. Dimensionen der Globalisierung (mit Omar Akbar und Anne Helfensteller; 2. Auflage). form+zweck Verlag, ISBN 3-935053-01-0 2003: Krieg ist der Feind – Die Verantwortung des Wissenschaftlers. 2-CD-Set, 116 Minuten. supposé, Köln, ISBN 3-932513-40-1 [http://www.suppose.de/texte/weizenbaum.html] 2006: Wo sind sie, die Inseln der Vernunft im Cyberstrom? (mit Gunna Wendt). Herder, Freiburg, ISBN 3-451-28864-8 Aufsätze (Auswahl) {{cite journal |last=1962 |coauthors= |year=1962 |month= |title=Knotted list structures |journal
Joseph Weizenbaum by Xqbot, u.a. () [WPD11/J00/18817]
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Tahiti zu beobachten. Diese astronomischen Vermessungen hatten die Bestimmung der Entfernung Erde-Sonne und damit - auf der Grundlage des dritten Keplerschen Gesetzes - die Berechnung der Abstände aller anderen Planeten im Sonnensystem zum Ziel. Cooks Aufgabe war vor allem, eine Anzahl von Wissenschaftlern (darunter den Astronomen Charles Green) samt ihrer Instrumente sicher nach Tahiti und zurück zu bringen. Er brauchte dafür ein geräumiges Schiff mit geringem Tiefgang. Die Admiralität erwarb den 340 t schweren Kohletransporter Earl of Pembroke, der umgebaut wurde und den
James Cook by GMH, u.a. () [WPD11/J00/19861]