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nach wie vor handlungsunfähig sind. Sie legen die Hände in den Schoß. Herr Kollege Dr. Jobst, das deprimiert die Eisenbahner, (Beifall bei der SPD) nicht die Tatsache, daß die Opposition auf die Fehlentwicklungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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ist kein mit der Struktur der Bundesrepublik verträgliches Verkehrsmittel. Ganz klar gesagt: Es ist ein Verkehrsmittel, das seine Vorteile, nämlich seine hohe Geschwindigkeit, eigentlich nur dann ausspielen kann, wenn man Haltestellenabstände von 250 km
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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. (Beifall bei den GRÜNEN) Zum anderen muß man natürlich auch sagen: Ein Verkehrssystem, in das sich der Güterverkehr nicht sinnvoll integrieren läßt, kann eigentlich auch in der Bundesrepublik nicht sinnvoll eingesetzt werden. Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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in Nord-Süd- als auch in Ost-West-Richtung. Voraussetzung dafür ist das rund 2 000 km lange Schnellfahrnetz, das die Bahn auf der Grundlage des Bundesverkehrswegeplans '85 zur Zeit plant und ausbaut. Erfolge sind bereits zu verzeichnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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es ist doch nicht richtig, nicht wahr, wenn Sie sagen, der Interregio sei ein Instrument, das der Fläche diene. Was die Fläche betrifft, ist eher das Gegenteil richtig. Der Interregio fährt zwischen großen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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wieder zurück muß. Die ist heute den ganzen Tag unterwegs. Davon hat auch das Mädchen nichts, das am Abend — vielleicht mit dem Bus — irgendwohin ins Jugendzentrum fährt, und abends um 22 Uhr, wenn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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Personennahverkehr zusammen. Wir sagen, Sie haben nicht den Mut, das Nahverkehrssystem, z. B. S-Bahnen, das unter sozialdemokratisch geführten Regierungen geplant, finanziert und eingerichtet wurde, mutig fortzusetzen. Dies wäre jetzt erforderlich. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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, nun durch eine ähnliche Gemeinschaftsleistung auch die Probleme der Bahn zufriedenstellend lösen. Für ein tragfähiges Konzept, das wir miteinander ausarbeiten und miteinander durchsetzen, stehen die Sozialdemokraten zur Verfügung. Vielen Dank. (Beifall bei der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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nicht als Postfachmann, sondern aus der Sicht eines Abgeordneten aus dem Zonenrandgebiet. Meine Erfahrung aus Großbritannien, das ich ja nun sehr genau kenne, oder den Vereinigten Staaten, die ich sehr genau kenne, ist ja
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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Scherze machen darf: über Umweltschutz, Frauenemanzipation und Zonenrandförderung. (Heiterkeit) Es wäre wirklich vermessen, das in diesem Fall zu tun. (Zurufe) — Nein, es gibt sicher mehr, aber wir haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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hat vor einigen Jahren für die Amtsstellenorganisation auf dem Lande ein den heutigen Verhältnissen angepaßtes neues Konzept entwickelt, das auch die Zustimmung des Deutschen Bundestages gefunden hat. Danach betrachtet die Deutsche Bundespost die ortsfeste Postanstalt nach wie vor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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Bereich des Post- und Fernmeldewesens kritisch gegenüberstehen und sie kritisch begleiten. Aber einem weiteren Ausbluten des Zonenrandgebietes, das mit Streckenstillegungen der Deutschen Bundesbahn begann, das durch Abstufung von Bundesstraßen fortgesetzt werden soll und mit dem Rückzug der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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sie kritisch begleiten. Aber einem weiteren Ausbluten des Zonenrandgebietes, das mit Streckenstillegungen der Deutschen Bundesbahn begann, das durch Abstufung von Bundesstraßen fortgesetzt werden soll und mit dem Rückzug der Deutschen Bundespost aus diesem Raum enden kann,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1988 () [PBT/W11/00104]
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Ich kann Ihre Frage deshalb nicht konkret beantworten, weil ich nicht weiß, ob das Produkt, auf das Sie sich beziehen und dessen Namen Sie nicht genannt haben, auf der Liste der Stoffe steht, für die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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Chemiewaffen, die bedauerlicherweise nach wie vor nicht weltweit verboten ist — das ist unser erstes Ziel, auf das wir hinarbeiten; auch die Frage der Kontrolle wird sich wesentlich leichter beantworten lassen, wenn wir darüber endlich eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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CSU): Herr Minister Möllemann, darf ich eine Zusatzfrage stellen? Ist bei dem zusätzlichen Hochschulbauprogramm, das Sie angeregt haben, gewährleistet, daß auch der ländliche Raum entsprechend berücksichtigt wird? Möllemann, Bundesminister für Bildung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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, bitte ich Sie, mir diese an die Hand zu geben. Sie könnten dazu dienen, vielleicht das zu erreichen, was Sie sich vorstellen. Präsidentin Dr. Süssmuth: Herr Abgeordneter Hirsch. Dr. Hirsch (FDP
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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Zeit an einer kalkulierbaren Energiepolitik mangele, müßten doch — das „Handelsblatt" ist ja ein Organ, das der Bundesregierung nicht unbedingt fernsteht — jetzt eigentlich auch von Ihrer Seite ernstgenommen werden. Ich frage noch einmal,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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, Staatsminister: Ich glaube, Herr Präsident, der Zusammenhang ist ziemlich weit, aber ich versuche, das zu beantworten: Wir haben bei der deutschen Botschaft in Teheran keine Hinweise von offiziellen staatlichen Stellen bekommen, durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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ich kann das gern noch fortsetzen — , daß wir nicht informiert werden. Vizepräsident Westphal: Nein, das fortzusetzen geht nur mit Zustimmung des Präsidenten, Herr Staatsminister. Schäfer, Staatsminister: Entschuldigung! Vizepräsident Westphal:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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ist wiederum völlig anders als die vorhin gestellte. Jetzt geht es nämlich schon um ein scheinbares Vergehen, das den Frauen vorgeworden wird. Das ist ein großer Unterschied zu dem, was vorhin gefragt worden ist. Vizepräsident
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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der Abschiebung von Jugendlichen ohne Eltern in der Bundesrepublik, und zwar bei iranischen Jugendlichen, gegeben hat, das ja gelegentlich aufgetreten ist? Schäfer, Staatsminister: Nein. Ich habe das bereits gesagt: Weder in schriftlicher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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ist, und würden Sie daraus nicht folgern, daß man, statt der allgemeinen Tendenz zu folgen, das etwas einzuschränken, das hier geradezu etwas ausweiten müßte? Schäfer, Staatsminister: Herr Kollege, ich hatte darauf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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Sie daraus nicht folgern, daß man, statt der allgemeinen Tendenz zu folgen, das etwas einzuschränken, das hier geradezu etwas ausweiten müßte? Schäfer, Staatsminister: Herr Kollege, ich hatte darauf hingewiesen, daß nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]
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, Herr Staatssekretär. Vogt, Parl. Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung: Herr Kollege, das von Ihnen angesprochene Gutachten der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik ist der Bundesregierung nicht bekannt. Es kann der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.02.1989 () [PBT/W11/00127]