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Zyklotrons an der Universität Liverpool. Mit Hilfe des Geräts konnte 1940 der Nachweis geführt werden, dass wenige Kilogramm angereicherten Urans für die Produktion einer Atombombe ausreichen würden, nicht die bisher veranschlagte Menge von mindestens einer Tonne. Gemeinsam mit anderen britischen Wissenschaftlern arbeitete Chadwick in einem Komitee zum Bau einer solchen Waffe, das bis 1943 mit der Verfügbarkeit einer britischen Nuklearwaffe rechnete. Eine entsprechende Anlage zur Produktion von waffenfähigem Material wurde in Kanada errichtet. Nach dem Kriegseintritt der USA im Dezember 1941
James Chadwick by ZéroBot, u.a. () [WPD11/J00/37300]
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waffenfähigem Material wurde in Kanada errichtet. Nach dem Kriegseintritt der USA im Dezember 1941 verstärkte auch die amerikanische Regierung ihre Anstrengungen zum Bau einer Atomwaffe. 1943 beschlossen die Regierungen der beiden Staaten, ihre Atomprogramme zu koordinieren. Gemeinsam mit anderen britischen Wissenschaftler wurde Chadwick in die USA entsandt, um am Manhattan-Projekt mitzuarbeiten. Das in Kanada produzierte Uran wurde für die weiteren Forschungen benutzt und trug so zur Fertigstellung der ersten Atombombe bei. 1945 wurde Chadwick für seine Verdienste zum Ritter geschlagen. Nach
James Chadwick by ZéroBot, u.a. () [WPD11/J00/37300]
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__NOTOC__ Die International Society of Arachnology (ISA, Internationale Arachnologische Gesellschaft) unterstützt Studien von Spinnentieren sowie den Austausch unter Wissenschaftlern in der Arachnologie. Sie agiert als eine Dachorganisation für regionale arachnologische Gesellschaften und Einzelpersonen mit Interesse an Spinnentieren. Sie organisiert alle drei Jahre einen internationalen Kongress. 2010 gehörten der ISA 830 professionelle wie semi-professionelle Arachnologen an. Der amtierende Präsident (2010
International Society of Arachnology by Zusasa, u.a. () [WPD11/I65/20195]
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Isamu Akasaki (jap. {{lang|ja|赤崎 勇}}, Akasaki Isamu; * 30. Januar 1929 in der Präfektur Kagoshima) ist ein japanischer Wissenschaftler, der im Jahr 1989 erstsmals blaue Leuchtdioden, basierend auf dem p-n-Übergang mit dem Halbleitermaterial Galliumnitrid herstellte.<ref name=doi10.1143/JJAP.28.L2112>Hiroshi Amano, Masahiro Kito, Kazumasa Hiramatsu and Isamu Akasaki, "P-Type Conduction in Mg-Doped GaN Treated with Low-Energy Electron Beam Irradiation
Isamu Akasaki by Horst Gräbner, u.a. () [WPD11/I64/97468]
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werden Forscher unter 45 Jahren aus Entwicklungsländern geehrt, die sich auf wissenschaftlichem Gebiet besonders für ihr Land eingesetzt oder um dieses verdient gemacht haben. Der Preisträger – von dem man im Zuge der Zeremonie eine Vorlesung erwartet – wird von einem fünfköpfigen Wissenschaftlerkomitee ermittelt, dessen Nominierung zuvor in Kooperation mit der Internationalen Mathematischen Union erfolgt. Preisträger 2005: Marcelo Viana 2006: Ramdorai Sujatha 2007: Jorge Lauret 2008: Enrique Pujals 2009: Ernesto Lupercio 2010: Yuguang Shi Weblinks Offizielle Internetpräsenz zum Preis
ICTP Ramanujan Prize by KMic, u.a. () [WPD11/I64/95857]
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{{QS-Antrag|1. Oktober 2011|2= -- Inkowik 22:06, 1. Okt. 2011 (CEST)}}Ingrid Pabinger-Fasching (* 6. September 1956 in Linz/Öberösterreich) ist eine österreichische Ärztin und Wissenschaftlerin. Werdegang Nach der Matura in einem Linzer Gymnasium studierte Ingrid Pabinger-Fasching an der Universität Wien Medizin und trat nach Abschluss ihres Studiums in der Medizinischen Klinik I ein. Sie habilitierte 1991 auf dem Gebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich
Ingrid Pabinger-Fasching by Trg, u.a. () [WPD11/I64/91869]
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dazu, die Forschung auf dem Gebiet der Arbeitsökonomie zu fördern. Jeder Preisträger ist verpflichtet, einen Band zur IZA-Preis-Buchreihe beizusteuern. Nominierungs- und Auswahlverfahren In einem Nominierungsverfahren können die Mitglieder des internationalen Forschernetzwerks, die mit dem IZA als Research Fellows kooperieren, verdiente Wissenschaftler für den IZA-Preis vorschlagen. Das Preiskomitee, das aus Vertretern des IZA und externen Ökonomen besteht, entscheidet über den Gewinner. IZA-Preiskomitee Seit Gründung des IZA-Preises haben im Preiskomitee vier Nobelpreisträger mitgewirkt: George Akerlof, Gary Becker, James Heckman, und Joseph Stiglitz. Die
IZA Prize in Labor Economics by Roterraecher, u.a. () [WPD11/I64/57285]
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und Präsident des CEPR) sowie Jan Svejnar (Wirtschaftsprofessor an der University of Michigan). IZA-Preis-Buchreihe Jeder IZA-Preisträger steuert einen Band mit seinen wichtigsten Forschungsergebnissen zur "IZA Prize in Labor Economics Book Series" bei, die von IZA-Direktor Klaus F. Zimmermann und anderen Wissenschaftlern des IZA mitherausgegeben und von Oxford University Press verlegt wird. IZA-Preisträger Zu den Preisträgern zählen Arbeitsmarktforscher, die in der Politikberatung aktiv sind und verschiedene Bereiche des politischen Spektrums abdecken. Beispielsweise war Edward Lazear Vorsitzender des Council of Economic Advisers unter
IZA Prize in Labor Economics by Roterraecher, u.a. () [WPD11/I64/57285]
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hat das Institut mehr als 2.000 Arbeiten (ca. 1.800 Programmstunden) produziert, von denen 1.500 im Fernsehen ausgestrahlt und 200 als Filme auf internationalen Festivals gezeigt wurden. Viele Eigenproduktionen (bzw. Co-Produktionen) befassen sich mit historischen Persönlichkeiten (Dante), Politikern (Moi, Fidel Castro), Wissenschaftlern (Claude Lévi-Strauss) oder Künstlern (Marc Chagall), geschichtlichen Ereignissen (La saga des immigrés, Une histoire de langue française) oder gesellschaftlichen Themen (Grandir au collège). Seit dem 27. April 2006 gibt es für das breite Publikum per Download oder per DVD einen
Institut national de l'audiovisuel (INA) by LIU, u.a. () [WPD11/I64/15344]
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und Tonwissenschaften und -berufe INA: Groupe de Recherche Musicale des Instituts INA: Ina Global Revue der Kreativ- und Medienindustrien INA: Médiamorphoses, von der INA zwischen Januar 2001 und Oktober 2008 3mal jährlich herausgegebenes Magazin mit zahlreichen Kommentaren und Analysen französischer Wissenschaftler und Medienschaffender zu aktuellen Entwicklungen der Informationsgesellschaft
Institut national de l'audiovisuel (INA) by LIU, u.a. () [WPD11/I64/15344]
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da sie als kleines Kind immer Angst vor einem Metronom hatte.Newton ist der Erfinder der Organisation. Er ist das zweitjüngste Kind in Pinkerton und daher extrem perfektionistisch, da er immer 100% geben will. Sein Vater ist ein bekannter und erfolgreicher Wissenschaftler, weshalb Newton so werden will wie er. Seine technischen Spielereien sind den anderen Schülern allerdings manchmal ein Dorn im Auge.Miss Sadie MacBeth ist Lehrerin an der Pinkerton Schule und versucht ständig, mit allen mitteln die Macht an sich zu reißen
I.N.K. by Don-kun, u.a. () [WPD11/I63/94638]
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daran, das Verfahren zu popularisieren und für einen weiten Interessentenkreis zu erschließen. Er übernahm jedoch das neue Verfahren nicht wie es vorlag, nämlich ohne Angaben Napiers, wie dieser zu seinen Zahlen gekommen war. Dadurch wirkten die Tafeln unseriös, und viele Wissenschaftler zögerten, sie anzuwenden. Um diesen Vorurteilen zu begegnen, schrieb Kepler 1611 eine weit über Napier hinausgehende Erklärung des Logarithmen-Prinzips und überarbeitete die Tafel vollständig. Philipp III. von Hessen-Butzbach ließ 1624 Johannes Keplers Chilias logarithmorum in Marburg drucken. Als Mathematiker tat
Johannes Kepler by 84.130.243.182, u.a. () [WPD11/J00/02555]
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umgeben, während die anderen vier Körper die „Elemente“ des Feuers, der Luft, der Erde und des Wassers darstellen. Zu seiner Enttäuschung scheiterten alle Versuche Keplers, die Bahnen der Planeten innerhalb eines Satzes von Polyedern anzuordnen. Ein Zeugnis seiner Integrität als Wissenschaftler ist es, dass er die Theorie, an deren Beweis er so hart gearbeitet hatte, verwarf, als die Einsicht gegen sie sprach. Sein größter Erfolg kam von der Entdeckung, dass sich die Planeten auf Ellipsen und nicht auf Kreisen bewegen. Diese
Johannes Kepler by 84.130.243.182, u.a. () [WPD11/J00/02555]
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der Sprache sind die Grenzen der Welt - meiner Sprache, meiner Welt.“ Das Kino Godards lässt sich nicht auf eine Stilrichtung reduzieren, denn gerade seine qualitativ unterschiedlichen und zum Teil sich widersprechenden Haltungen machen sein Gesamtwerk teilweise schwer fassbar. Wie ein Wissenschaftler war Godard immer auf der Suche nach der Wahrheit, die seiner Meinung nach mit den klassischen Mitteln der Filmerzählung höchstens vorübergehender Natur war. Er bezog die Experimentalanordnung seiner Filme mit in die Bewertung des Ergebnisses ein („Ich ziehe es vor
Jean-Luc Godard by =, u.a. () [WPD11/J00/02474]
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Wirkens der Herzoginmutter Anna Amalia im Begriff, sich zu einem kulturellen Zentrum zu entwickeln.(Anna Amalia gelang es nach dem frühen Tode ihres Gemahls nicht nur, ihr Herzogtum 17 Jahre lang mit großer Umsicht zu regieren, sondern auch Künstler und Wissenschaftler an ihren "Musenhof" zu holen und nach Kräften zu fördern. Den damals schon bekannten Dichter Wieland berief sie sogar zum Erzieher ihrer beiden Söhne.) Goethe gewann schnell das Vertrauen des zehn Jahre jüngeren Herzogs Karl August. Als dieser ihm vorschlug
Johann Wolfgang von Goethe by Gerhardvalentin, u.a. () [WPD11/J00/02501]
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in der Vergangenheit schon mehrmals beschrieben worden war). Der Zwischenkieferknochen, bis dahin nur bei den Säugetieren bekannt, verwächst beim Menschen vor der Geburt mit den umgebenden Oberkieferknochen. Sein Nachweis beim Menschen galt damals als wichtiges Indiz für dessen – von vielen Wissenschaftlern bestrittene – Verwandtschaft mit den Tieren. Seine Farbenlehre (erschienen 1810) hielt Goethe für sein naturwissenschaftliches Hauptwerk und verteidigte die darin vertretenen Thesen hartnäckig gegen zahlreiche Kritiker. Im Alter äußerte er, dass er den Wert dieses Werks höher einschätze als den seiner
Johann Wolfgang von Goethe by Gerhardvalentin, u.a. () [WPD11/J00/02501]
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als Physikingenieur am Moskauer Institut für Energietechnik und arbeitete im Institut für Automation und Telemechanik. 1959 machte er dort einen Ingenieursabschluss. Danach war er Mitglied des Instituts für Allgemeine Physik der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, an dem er 1971 leitender Wissenschaftler wurde. Daneben hielt er Vorlesungen am Moskauer Institut für Technologie. Hecker befasste sich vor allem mit Mikrowellenheizung von Plasmen und kontrollierter Kernfusion, worüber er auch auf internationalen Konferenzen wie 1975 in Lausanne vortrug(Gekker, N. L. Tsintsadze Interaction of intense
Iwan Romanowitsch Hecker by Rita2008, u.a. () [WPD11/I65/33685]
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Populationene entlang geographischer Gradienten. Die IBS sieht ihre Aufgabe in der Unterstützung von Vernetzungsansätzen zwischen Biogeographen in verschiedenen akademischen Feldern. Intern will die Gesellschaft diesen Wissenschaftszweig in der Akademischen Community bekannter machen und deren Reputation stärken. Die Ausbildung von jungen Wissenschaftlern in biogegraphischen Feldern soll unterstützt werden um die weltweite Biota sach und fachgerecht erfassen zu können. Weblinks der IBS
International Biogeography Society by 92.76.246.31, u.a. () [WPD11/I65/32423]
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John Marco Allegro (* 17. Februar 1923; † 17. Februar 1988) war ein britischer Linguist.Leben Das Lebenswerk Allegros waren die Schriftrollen von Qumran und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen. Sein Ruf als Wissenschaftler und als Mensch wurde durch die ablehnende und herabsetzende Reaktion auf seine These bestimmt, das Christentum basiere auf einem psychedelischen Kult, der sich halluzinogener Pilze bediente. Mit dieser These hatte er in den 1960er Jahren großen Einfluss auf die Jugend-
John Marco Allegro by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/J09/47784]
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ganz unter dem Einfluss von Allegros Thesen. Allegro starb an seinem Geburtstag im Alter von 65 Jahren. Die Todesursache wurde nicht bekannt. Leistungen Der Name John Marco Allegro ist untrennbar mit der Auswertung der Schriften aus Qumran verbunden. Als junger Wissenschaftler, der an der University of Manchester semitische Sprachen und in Oxford hebräische Dialekte studiert hatte, wurde er 1953 als eines von neun Mitgliedern in das internationale Wissenschaftler-Team zur Auswertung des Schriftenfundes vom Toten Meer berufen. Allegro gehörte diesem Team auf
John Marco Allegro by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/J09/47784]
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Allegro ist untrennbar mit der Auswertung der Schriften aus Qumran verbunden. Als junger Wissenschaftler, der an der University of Manchester semitische Sprachen und in Oxford hebräische Dialekte studiert hatte, wurde er 1953 als eines von neun Mitgliedern in das internationale Wissenschaftler-Team zur Auswertung des Schriftenfundes vom Toten Meer berufen. Allegro gehörte diesem Team auf Grund einer Empfehlung seines Lehrers Godfrey R. Driver an. Ihn zeichneten sein profundes Wissen aber auch seine geistige Haltung als protestantisch beeinflusster Agnostiker für das Projekt aus
John Marco Allegro by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/J09/47784]
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Joachim Tiburtius (* 11. August 1889 in Liegnitz in Schlesien; † 27. Mai 1967 in Berlin) war ein deutscher Wissenschaftler, Hochschullehrer und Kulturpolitiker (CDU nach 1945).Familie Joachim Tiburtius wurde am 11. August 1889 als Sohn des Geheimen Landesbaurates Friedrich Tiburtius und seiner Frau Cleophea geb. Mühlmann in Liegnitz geboren. Tiburtius stammte aus einer Rügener Pastoren- und Gutsbesitzerfamilie, zu deren
Joachim Tiburtius by MAY, u.a. () [WPD11/J09/44655]
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über ein Dutzend Tiere, die er entdeckte, erhielten seinen lateinischen Namensbestandteil. Aus seiner 1830 geschlossenen Ehe mit Auguste Weichart († 1866) sind drei Töchter und vier Söhne hervorgegangen. Ehrungen Durch seine einmaligen Forschungen gelangte Johann Friedrich von Brandt unter den damaligen Wissenschaftlern zu einer Berühmtheit. Er wurde Mitglied der Pariser Akademie und schlug bei der Aufnahme den nicht weniger berühmten Forscher Charles Darwin aus dem Feld. Ab 1833 gehörte er der Leopoldina an. Von der zaristischen Regierung geadelt, gab es wohl keine
Johann Friedrich von Brandt by Earwig, u.a. () [WPD11/J09/36255]
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John E. Sulston. Sir John Edward Sulston (* 27. März 1942 in Cambridge, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Wissenschaftler. 2002 erhielt er mit Sydney Brenner und H. Robert Horvitz den Nobelpreis für Medizin „für ihre Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der genetischen Regulierung der Organentwicklung und des programmierten Zellsterbens“. Leben Sulston zeigte schon frühzeitig ein Interesse in Naturwissenschaften. Mit Hilfe
John E. Sulston by Drahreg01, u.a. () [WPD11/J09/35881]
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Hamit Zübeyir Koşay (* 1897 in Tilenkçi Tamak, Mincele (heute Menselinsk in der Republik Tatarstan); † 1984 in Ankara) war ein türkischer Archäologe und Ethnologe.Leben Koşay war der Sohn des Wissenschaftlers Ubeydullah Efendi. Mit Unterstützung seines Schwagers Rızaeddin Fahreddin wurde er 1909 zur Ausbildung in die Türkei geschickt. Nach Abschluss seiner Schulbildung an der zentralen Oberschule in Selanik, zu Beginn der Balkankriege, ging er nach Istanbul, wo er eine Lehrerausbildung begann
Hamit Zübeyir Koşay by Fröhlicher Türke, u.a. () [WPD11/H57/86731]