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diese Methode einsetzen, verweisen zwar auf die geringen Anteile dieser Zusatzsstoffe, jedoch ist bei einigen der bedenklichen Stoffe nicht die Verdünnung entscheidend, sondern sie dürften nach der in Deutschland geltenden Wassergefährdungsklassifikation grundsätzlich überhaupt nicht mit Wasser vermischt werden. 2011 untersuchten Wissenschaftler der Duke University in North Carolina das Trinkwasser von 60 Haushalten in der Umgebung von Schiefergasbohrungen. 13 von 26 Trinkwasserbrunnen in einem Umkreis von einem Kilometer der Bohrungen waren so stark mit Methan angereichert, dass das Wasser Feuer fangen konnte
Hydraulic Fracturing by 217.7.150.122, u.a. () [WPD11/H55/99181]
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und Nordrhein-Westfalens Aufsuchungsprojekte durch. Da sich in der öffentlichen Diskussion viele Bedenken und Fragen von besorgten Bürgerinnen und Bürgern zeigen, versucht Exxon diese Fragen im Rahmen eines Informations- und Dialog-Prozesses zu sammeln und durch einen Expertenkreis(neutraler Expertenkreis) von unabhängigen Wissenschaftlern klären zu lassen. Die Fragen können auf einer Online-Plattform(Informations- und Dialogprozess über die Sicherheit und Umweltverträglichkeit der Fracking Technologie) eingereicht werden. Die Ergebnisse der Experten werden ebenfalls öffentlich gemacht. Einer der größten Aktionäre der Erdgas-Industrie, der New Yorker Pensionsfonds
Hydraulic Fracturing by 217.7.150.122, u.a. () [WPD11/H55/99181]
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Wasserhahn, ZEIT online 13. August 2010, Frauke Steffens) Der später für den Oscar 2011 nominierte „Gasland“-Regisseur Josh Fox sprach in einem Bericht der Deutschen Welle aus New York über die mutmaßlichen Folgen der Fracking-Methode in den USA. Die amerikanische Wissenschaftlerin Theo Colborn warnte vor Langzeitfolgen durch in den Untergrund gepresste Chemikalien. Der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer (Bündnis 90/Die Grünen) kritisierte in einem anschließenden Interview den geringen Kenntnisstand der Bundesregierung über die von ExxonMobil und anderen Unternehmen in Deutschland vorgenommenen oder geplanten
Hydraulic Fracturing by 217.7.150.122, u.a. () [WPD11/H55/99181]
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Portrait von Hubert GautierHubert Gautier (* 21. August 1660 in Nîmes; † 27. September 1737 in Paris) war ein französischer Ingenieur und Wissenschaftler. Er schrieb das erste theoretische Werk über den Straßenbau. Werk Im Jahr 1693 verfasste Gautier, der eigentlich eine Ausbildung als Arzt durchlaufen hatte, das erste Lehrbuch über den Straßenbau (Traité de la construction des chemins). Darin beschreibt er neben Methoden
Hubert Gautier by MystBot, u.a. () [WPD11/H55/94566]
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sprachbegabt und erwarb gute Kenntnisse zahlreicher Fremdsprachen wie des Lateinischen, Griechischen und Hebräischen sowie in den modernen Fremdsprachen Französisch und Deutsch. Seine Abschlussprüfung machte er 1763 in Theologie. Während des 12-jährigen Aufenthalts an der Hochschule machte er die Bekanntschaft zahlreicher Wissenschaftler. Beruflicher Werdegang und Wirken Im Jahre 1767 kehrte Hannes heim und stand seinem Vater bei diversen wissenschaftlichen Arbeiten zur Seite. Er hatte die Ideen der Aufklärung in Kopenhagen kennengelernt und wurde einer ihrer Verfechter in Island.(http://www.skalholt.is/frodleikur/biskupar/hannes_finnsson/ (abgerufen am 16.
Hannes Finnsson by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H55/91114]
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Rohn so wichtig, dass er sich zeitlebens, und dies gegen den heftigen Widerstand vieler Geodäten, beharrlich weigerte, die Höhenlinien im steilen Felsgelände durchzuzeichnen, da dies, so seine Auffassung, das Kartenbild zerschneiden würde. Die Auseinandersetzungen eskalierten 1924, als eine Gruppe von Wissenschaftlern rund um den Münchener Mitbegründer der Photogrammetrie, Professor Sebastian Finsterwalder, und dessen Sohn Richard Finsterwalder dem Alpenverein den Vorschlag unterbreiteten, die großformatigen Gebirgskarten künftighin wesentlich rascher und kostengünstiger ganz ohne Felszeichnung ausschließlich auf Basis von Höhenlinien zu erstellen. Doch dieser
Hans Rohn by MR61169, u.a. () [WPD11/H55/85157]
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Hillenkamp ist der Name von: Franz Hillenkamp (* 1936), deutscher Wissenschaftler im Bereich der Physikalischen Chemie Thomas Hillenkamp (* 1943), deutscher Jurist {{Begriffsklärung}}
Hillenkamp by Amygdala77, u.a. () [WPD11/H55/75425]
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Eigenschaften Hazenit löst sich bei Raumtemperatur in 10-prozentiger Salzsäure. Etymologie und Geschichte Erstmals entdeckt wurde Hazenit von Hexiong Yang (University of Arizona) an der Südküste des Mono Lake in Kalifornien, der das Mineral auch analysierte, beschrieb und nach dem US-amerikanischen Wissenschaftler Robert M. Hazen (1948-) benannte. Ende 2007 reichte Yang seine Untersuchungsergebnisse und den Antrag zur Anerkennung als eigenständiges Mineral bei der International Mineralogical Association (IMA) ein, der die Register-Nummer IMA2007-061 erhielt. Anerkannt wurden Mineral und der Name Hazenit am 28.
Hazenit by CactusBot, u.a. () [WPD11/H55/64053]
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Immun-Abstossung bei Organtransplantationen, das bei Novartis (wie Sandoz später hiess) jährlich für Milliardenumsätze sorgte. Während lange Jean-François Borel als Hauptentdecker des Ciclosporin galt, entspann sich darüber später ein heftiger Disput und auch die Beiträge seines damaligen Vorgesetzten Stähelin und anderer Wissenschaftler wurden gewürdigt. Ein bei Novartis (vom Vorstandsvorsitzenden Daniel Vasella) in Auftrag gegebener Report der ehemaligen Forschungsleiter Karl Heusler (von Ciba-Geigy) und Alfred Pletscher (Roche) kam 2003 zum Ergebnis, dass Stähelin mindestens ebenso an der Entdeckung beteiligt war wie Borel.(Zum
Hartmann Stähelin by Pelz, u.a. () [WPD11/H60/91815]
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forschte auf dem Gebiet der Quantenfeldtheorie, insbesondere der Computersimulation von Gittereichtheorien. 1986 gründete er zusammen mit den Physikern Rolf Herken und Wolfgang Krüger, dem Informatiker Robert Hödicke und Kaufleuten die Firma mental images und arbeitete dort bis 1989 als leitender Wissenschaftler in der Software-Entwicklung. Seit 1989 ist Hege am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) als Wissenschaftler tätig, anfangs im Hochleistungsrechnen und der Computerphysik. 1991 gründete er eine Abteilung für "Paralleles Rechnen und Visualisierung" (heute: "Visualisierung und Datenanalyse"), die er zu einer
Hans-Christian Hege by NacowY, u.a. () [WPD11/H60/83293]
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mit den Physikern Rolf Herken und Wolfgang Krüger, dem Informatiker Robert Hödicke und Kaufleuten die Firma mental images und arbeitete dort bis 1989 als leitender Wissenschaftler in der Software-Entwicklung. Seit 1989 ist Hege am Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) als Wissenschaftler tätig, anfangs im Hochleistungsrechnen und der Computerphysik. 1991 gründete er eine Abteilung für "Paralleles Rechnen und Visualisierung" (heute: "Visualisierung und Datenanalyse"), die er zu einer international sichtbaren Forschungsstätte für Datenvisualisierung formte. Unter anderem entstand dort das Visualisierungsprogramm Amira. Seine Forschungsarbeiten
Hans-Christian Hege by NacowY, u.a. () [WPD11/H60/83293]
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Geologie zu Dresden, dessen Direktor er 1953 wurde. Neben seinen Forschungen zur Geologie Sachsens beschäftigte er sich umfassend mit der Geschichte der Geo- und Montanwissenschaften. Er gab eine 12-bändige Ausgabe der Werke Georgius Agricolas heraus und verfasste zahlreiche Biographien über Wissenschaftler des 16. bis 20. Jahrhunderts. 1985 musste Hans Prescher aus politischen Gründen – sein Sohn hatte einen Ausreiseantrag gestellt – vorzeitig in den Ruhestand treten. Um seine Mitarbeiter zu schützen, gab er gesundheitliche Gründe vor und sprach erst nach 1989 über die
Hans Prescher by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/H60/68443]
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Rätekommunist Marinus van der Lubbe sei der alleinige Täter beim Reichstagsbrand am 27. Februar 1933 gewesen.(Marcus Giebeler: Die Kontroverse um den Reichstagsbrand. Quellenprobleme und historiographische Paradigmen. München 2010, S. 71 ff.) Wie 2004 in dem von der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler herausgegebenen Sammelband „Neues vom Reichstagsbrand? Eine Dokumentation“ erörtert, führte Schneider in seinem 56-seitigen Manuskript eine Reihe methodischer wie handwerklicher Fehler in Tobias’ Beweisführung für die Alleintäterthese auf, die von sinnentstellenden Kürzungen bei Zitaten, über die einseitige Auswahl der seine Behauptung
Hans Schneider (Historiker) by Enzian44, u.a. () [WPD11/H62/23351]
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Eine Dokumentation. Ein Versäumnis der deutschen Geschichtsschreibung. Mit einem Geleitwort von Iring Fetscher und Beiträgen von Dieter Deiseroth, Hersch Fischler und Wolf-Dieter Narr. Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2004. ISBN 3-8305-0915-4 (Schriftenreihe Wissenschaft in der Verantwortung, herausgegeben von der VDW – Vereinigung Deutscher Wissenschaftler e.V.; mit Curriculum Vitae Hans Schneiders auf S. 193). Weblinks {{DNB-Portal|129748668}} Hersch Fischler: ''Hans Schneiders unvollendetes Manuskript „Neues vom Reichstagsbrand?“ Ein unbequemer Forschungsbericht und seine Unterdrückung im Münchner Institut für Zeitgeschichte''. In: Reichstagsbrandforum der Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Hans Schneider (Historiker) by Enzian44, u.a. () [WPD11/H62/23351]
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geplant, die Daghlian – aus bis heute unbekannten Gründen – noch an diesem Abend durchführen wollte. Um etwa 21:30 Uhr erreichte Daghlian das Omega-Gelände. In dem Versuchslabor befand sich der Soldat Robert J. Hemmerly, der im Rahmen des Special-Engineering-Detachment-Programms als „Wissenschaftler in Uniform“(Special Engineer Detachment – "Scientists in Uniform". Bei: The Manhattan Project Heritage Preservation Association. Abgerufen am 17. Mai 2011)(Special Engineering Detachment (SEDs). Bei: Los Alamos National Laboratory. Abgerufen am 17. Mai 2011) seinen Dienst in Los Alamos verrichtete
Harry Daghlian by Sehv*lv, u.a. () [WPD11/H62/10705]
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Paya gaben zwischen 1840 und 1846 die Histoire générale de Languedoc neu heraus, wobei sie das Werk bis ins Jahr 1830 fortsetzten. Diese Ausgabe gilt jedoch als fehlerbehaft und daher wenig zuverlässig. Zu Beginn der 3. Republik beauftragte Édouard Privat Wissenschaftler mit einer zweiten Neuausgabe. Die Struktur des Werkes blieb unangetastet, Anmerkungen wurden aufgenommen und zahlreiche weitere Dokumente, die Histoire générale bis ins Jahr 1790 fortgesetzt, die Zahl der Bände wurde stark erhöht, ein letzter Band (Band 16) nahm grafische Darstellungen
Histoire générale de Languedoc by 84.134.14.201, u.a. () [WPD11/H62/02786]
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Wernher von Braun in Peenemünde und in den Vereinigten Staaten, deren Staatsangehöriger er ist. Hans Fichtner arbeitete nach Ausbildung und Wehrdienst in Peenemünde am Projekt der A4-Raketen (sogenannte "V 2"). Nach Kriegsende ging er im November 1945 mit zahlreichen anderen Wissenschaftlern in die Vereinigten Staaten und arbeitete dort an US-amerikanischen Raketenprojekten. Von 1945 bis 1949 war er in Fort Bliss, später im Redstone Arsenal und im Marshall Space Flight Center der NASA tätig. (http://www.astronautix.com/astros/fichtner.htm www.astronautix.com, 2004, abgerufen am 18. Dezember
Hans Fichtner (Raketeningenieur) by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H62/00409]
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Parotis von Kindern. Centralbl Allg Pathol, 1904; 15:945-948.)(Matthias J. Reddehase: Preface. From protozoan to proteomics. In: Matthias J. Reddehase (Herausgeber): Cytomegaloviruses: molecular biology and immunology. Caister, Wymondham 2006, ISBN 1-904-45502-6, S. XXIV-XXV (Digitalisat).) Ribbert war ein äußerst produktiver Wissenschaftler: er veröffentlichte circa 300 Arbeiten über zahlreiche Aspekte der Pathologie und Mikrobiologie.(Salmonsens Konversationsleksikon: ''Hugo Ribbert.'' Schultz, Kopenhagen 1926.)(Georg Dhom: ''Geschichte der Histopathologie.'' Springer, Berlin 2001, ISBN 3-540-67490-X, S 350-351.) Dabei soll er nur selten auf die Zuarbeit von
Hugo Ribbert by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/H61/95592]
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erste Schleimpilz-Exemplare zu sammeln, sie wurden zum Grundstock seines Herbars. Neuberts Interesse konzentrierte sich seither auf die Myxogastria und er wurde in den folgenden Jahrzehnten ein Fachmann für die Taxonomie und Ökologie der Gruppe und stand in engem Kontakt mit Wissenschaftlern wie Ella Nannenga-Bremekamp. Sein Herbar umfasste am Ende 7500 Stücke und wird heute in der Botanischen Staatssammlung München verwahrt, gemeinsam mit einer Hälfte des wissenschaftlichen Nachlasses. Die andere Hälfte liegt im Staatlichen Museum für Naturkunde Karlsruhe. Neubert erstbeschrieb mehrere Taxa
Hermann Neubert by Aka, u.a. () [WPD11/H59/02548]
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am 30. Oktober 2006 in Paris offiziell bekannt gab. Der formelle Beschluss der 62. UN-Generalversammlung ist am 20. Dezember 2007 erfolgt. Mit einer feierlichen Zeremonie wurde am 15. Januar 2009 das Internationale Jahr der Astronomie offiziell eröffnet. Mehr als 600 Wissenschaftler kamen auf Einladung der UNESCO zur Eröffnung in Paris zusammen. Die Koordinierung des Internationalen Jahrs der Astronomie 2009 hat die IAU übernommen. Diese Initiative soll allen Menschen die Gelegenheit geben, einen tieferen Einblick in die Astronomie zu gewinnen. Außerdem wird
Internationales Jahr der Astronomie 2009 by Krd, u.a. () [WPD11/I13/34920]
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ein großes Vogelreservat mit über 60.000 Flamingos und vielen anderen exotischen Vogelarten wie Rosalöffler, Pelikanen, Bahama-Enten sowie wilden Papageien (sogenannter Cuba-Papagei). Ein großer Teil der Insel, insgesamt 743,57 km², ist seit 1965 als Naturreservat für den Menschen (mit Ausnahme von Wissenschaftlern) komplett gesperrt. Der Nationalpark Inagua(http://www.bnt.bs/parks.php) ist Brutstätte und Heimat vieler Vogelarten. Zwei Naturführer bieten motorisierte Exkursionen in den zugänglichen Teil der Insel zum sogenannten bird-watching an. Geschichte Im 19. Jahrhundert versuchten englische Kolonialisten den Anbau von Baumwolle auf der
Inagua by 87.171.9.33, u.a. () [WPD11/I13/22254]
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Ewald Burger: J. G. Hamann. Schöpfung und Erlösung im Irrationalismus. Göttingen 1929. Georg Lukács: Die Zerstörung der Vernunft: Der Weg des Irrationalismus von Schelling zu Hitler. 4. Aufl. Aufbau, Berlin u.a. 1988, ISBN 3-351-00977-1 Hans Peter Duerr (Hrsg.): Der Wissenschaftler und das Irrationale: Beiträge aus Ethnologie und Anthropologie, Philosophie und Psychologie in 4 Bänden. Syndikat Autoren- und Verlags-Gesellschaft, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-434-46060-8 David Pears: Motivated irrationality. St. Augustine's Press, South Bend, Ind. 1998, ISBN 1-890318-41-8 Rudolf Unger: Hamann
Irrationalismus by Dazewie, u.a. () [WPD11/I13/19257]
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Sohn eines Persers“, sondern auch als „Arier“ (altpersisch Ariya) und „arischen Ursprungs“ (Ariya čiça); die Sassanidenkönige des 3. Jahrhunderts (ab Schapur I.) ließen sich als „König der Könige von Eran und Nicht-Eran“ (mittelpers.šāhān šāh Ērān u Anērān) betiteln. Sehr wenige Wissenschaftler verwenden heutzutage die Schreibweise „eranisch“. Obgleich dies die lauthistorisch genauere Variante darstellt, hat sich im 20. Jahrhundert in der deutschen Sprache – auch in der Fachliteratur – „iranisch“ eindeutig durchgesetzt. Die Sprachen und ihre geographische Verbreitung Folgende iranische Sprachen werden von mindestens
Iranische Sprachen by Jesi, u.a. () [WPD11/I13/26432]
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Personen: Daisaku Ikeda (* 1928), japanischer Schriftsteller und Philosoph Daisuke Ikeda (池田大輔; * 1968), japanischer Ringer Hayato Ikeda (1899–1965), japanischer Politiker und Premierminister Japans Hayato Ikeda (Regisseur) (池田 はやと), japanischer Regisseur Katsumasa Ikeda (池田 勝正; 1539–1578), japanischer Daimyo Kikunae Ikeda (1864–1936), japanischer Wissenschaftler Masatomi Ikeda (* 1940), japanischer Aikido-Lehrer Mika Ikeda (* ~1950), japanische Badmintonspielerin Mitsuo Ikeda (1935–2002), japanischer Ringer Motosuke Ikeda (池田 元助; 1559–1584), japanischer Samuraiführer Motohisa Ikeda (* 1940), japanischer Politiker Nagamasa Ikeda (池田 長正; 1519–1563), japanischer Kokujin und Samuraiführer Nobutaka Ikeda (* um 1950
Ikeda by Florentyna, u.a. () [WPD11/I12/84052]
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Vertretern der Regierung von Lettland, USAIvars Godmanis [{{IPA|ˈivars ˈguɐdmanis}}] (* 27. November 1951 in Rīga) ist ein lettischer Physiker und Politiker. Er war von 1990 bis 1993 und von 2007 bis 2009 Ministerpräsident Lettlands. Leben Er wurde als Sohn des Wissenschaftlers Teodors Godmanis in Riga geboren. An der Universität in Riga studierte Godmanis Physik und erwarb 1974 einen ersten akademischen Grad (B.S.). Danach setzte er das Studium am Institut für Festkörperphysik der Universität von Lettland fort und schloss es 1983
Ivars Godmanis by Karlis, u.a. () [WPD11/I12/61399]