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Seiten starken Buch wird unter anderem geklärt, warum Ohrwürmer nichts mit Würmern zu tun haben. Es folgte eine Reihe weiterer „Lexika“ zu einer Vielzahl von Themenbereichen. 1999 legte der Eichborn-Verlag das Lexikon der klassischen Irrtümer auf, aus dem hervorgeht, welche Wissenschaftler und Institutionen wann welchen Irrtümern aufgesessen sind. Ebenfalls im Jahre 1999 kam Das Lexikon der Fälschungen von Werner Fuld, wieder im Eichborn-Verlag, heraus und erweiterte die Irrtümer um „Fälschungen, Lügen und Verschwörungen aus Kunst, Historie, Wissenschaft und Literatur“. Die Titel
Irrtumslexikon by Wikiroe, u.a. () [WPD11/I10/70993]
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Ärzte und Direktoren wurde von Dr. Heinrich Schüle fortgesetzt. Er wurde 1840 in Freiburg geboren und kam 1863 als Hilfsarzt in die Illenau. 1890 wurde ihm die Leitung der Anstalt übertragen. Im Vergleich zu seinen Vorgängern war er ein großer Wissenschaftler. Er wollte den Geist der Illenau bewahren und trotzdem die neuesten psychiatrischen Erkenntnisse und Heilmethoden vollziehen. Auf dem Gebiet der Psychiatrie galt er im In- und Ausland als Kapazität. Zahlreiche Universitäten boten ihm Lehrstühle an und viele Irrenanstalten den Direktorensessel
Illenau by Saltose, u.a. () [WPD11/I10/52656]
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Subtypen, zuerst die Lunge befällt und sich anschließend im ganzen Körper ausbreitet und bei Vögeln auch Herz, Leber und Gehirn zerstört. Deshalb tötet er heute sehr schnell befallene Vögel, die nicht zu seinem Virusreservoir gehören, und er wird daher von Wissenschaftlern wegen seiner pathogenen Eigenschaften auf Interdependenzen mit anderen Stämmen und Überschreitungen der Artenbarriere aufmerksam beobachtet. Vor der erwähnten und vor zwei weiteren nachgewiesenen Genveränderungen (die nach Expertenmeinung Ende 1996/Anfang 1997 und 2003 geschahen) war der Erreger bereits mehrfach in Europa
Influenza-A-Virus H5N1 by Gerbil, u.a. () [WPD11/I10/50792]
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keine Erreger mehr nachweisbar, und nach 70 Tagen war auch eine Immunität gegenüber A/H5N1 zu beobachten. Hühner waren sogar schon nach 21 Tagen vor einer Vogelgrippe geschützt, wenn ihnen dieser Impfstoff unter die Haut (subkutan) gespritzt wurde. Nach Aussagen der Wissenschaftler basiert der Wirkstoff auf gentechnisch veränderten Komponenten des lebenden Virus und aktiviere daher das Immunsystem effektiver als herkömmliche Grippeimpfungen. Da die für den neuen Impfstoff verwendeten veränderten Viren nicht wie die herkömmlichen Grippe-Impfstoffe in befruchteten Hühnereiern, sondern in Zellkulturen gezüchtet
Influenza-A-Virus H5N1 by Gerbil, u.a. () [WPD11/I10/50792]
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befruchteten Hühnereiern, sondern in Zellkulturen gezüchtet werden, könne man sie nunmehr sehr schnell und in großen Mengen produzieren und auch ebenso schnell auf erfolgte Virusveränderungen zuschneiden. Damit sei eine vereinfachte und beschleunigte Impfstoffherstellung möglich geworden. Nach eigenen Angaben benötigten die Wissenschaftler in Pittsburgh nur 36 Tage bis zur Produktion ihrer Seren. Die Forscher um Suryaprakash Sambhara in Atlanta benutzten ebenfalls Erkältungsviren als „Transporter“ für ein Gen des Virus. Bei ihnen überlebten alle mit diesem Impfstoff behandelten Mäuse eine anschließende Infektion mit
Influenza-A-Virus H5N1 by Gerbil, u.a. () [WPD11/I10/50792]
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als „Transporter“ für ein Gen des Virus. Bei ihnen überlebten alle mit diesem Impfstoff behandelten Mäuse eine anschließende Infektion mit A/H5N1, wobei sämtliche Viren innerhalb von vier Tagen in den Lungen der Tiere nicht mehr nachweisbar waren. Nach Angaben der Wissenschaftler sei ihr Impfstoff für verschiedene Untervarianten des Vogelgrippe-Virus einsetzbar und von den Mitarbeitern innerhalb von fünf bis sieben Wochen herzustellen. Experten sind allerdings der Ansicht, dass noch viele zeitaufwändige Tests notwendig sind, bis eine wirksame Impfung von Menschen möglich wird
Influenza-A-Virus H5N1 by Gerbil, u.a. () [WPD11/I10/50792]
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York, hat Anfang 2006 einen auf herkömmliche Weise in Hühnereiern hergestellten Impfstoff gegen H5N1 auf seine Wirksamkeit beim Menschen getestet. Im Gegensatz zu der bei Impfstoffen gegen die humane Influenza verwendeten Dosis von 15 Mikrogramm erhielten die Probanden von diesen Wissenschaftlern nunmehr zwei Impfungen mit entweder 7,5 oder aber 90 Mikrogramm im Abstand von vier Wochen. In der Hochdosisgruppe erreichten 54 Prozent der Probanden nach der zweiten Impfung einen mittels Blutproben festgestellten Antikörperspiegel, der nach Expertenvermutung vermutlich vor einer Erkrankung schützt
Influenza-A-Virus H5N1 by Gerbil, u.a. () [WPD11/I10/50792]
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Institutes of Health in Bethesda (USA) wäre es durchaus möglich, einen Impfstoff gegen eine möglicherweise in der Zukunft ausbrechende H5N1-Influenza-Pandemie zu entwickeln, noch bevor eine von Mensch zu Mensch direkt übertragbare Variante des Vogelgrippevirus in der Umwelt entstanden ist. Die Wissenschaftler haben sich auf einen kleinen Bereich des Hämagglutinin-Moleküls einer ungefährlichen H5N1-Laborvariante konzentriert, mit dem sich die Erreger an die Oberfläche der Wirtszelle anheften und in sie eindringen. Hierbei konnte man nachweisen, dass der wirtsseitige Bindungspartner, der sogenannte Salinsäure-Rezeptor, bei Vögeln
Influenza-A-Virus H5N1 by Gerbil, u.a. () [WPD11/I10/50792]
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hinsichtlich einer möglichen Anwendung dieses Verfahrens beim Menschen erhebliche Bedenken, da ein solcher passiver Impfstoff sich zwar schneller herstellen ließe als ein aktiver, er aber andererseits eine schlechtere Verträglichkeit besitzen und nur einen geringeren Immunschutz bewirken würde. Gentechnische Ansätze Britische Wissenschaftler von der Universität Cambridge, Universität Edinburgh und der Veterinary Laboratories Agency haben transgene Hühner entwickelt, welche die Geflügelpest nicht übertragen können. Die Hühner wurden mit einer Expressionskassette ausgestattet, welche ein Stück RNA produziert, die als Köder für Polymerase dient. Anstatt
Influenza-A-Virus H5N1 by Gerbil, u.a. () [WPD11/I10/50792]
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Angebot Wasser, Abwasser; Abfallentsorgung und Recycling; Straßenreinigung, Winterdienst; Altlastensanierung/Bodenaufbereitung; Abgas- und Abluftreinigung; Lärmminderung/Schallschutz; Leergut-Rücknahmesysteme; Mess-, Regel- und Labortechnik; Dienstleistungen; Wissenschaft und Forschung. Besucherzielgruppen Behörden, Umweltausschüsse, öffentliche und private Städtereinigungs- und Entsorgungsbetriebe, Industrien, Handels- und Dienstleistungsbetriebe, Planungs- und Ingenieurdienste, Wissenschaftler, Techniker, Gewässerschutz- und Abfallbeauftragte, Verbände, Institute, Hoch- und Fachschulen Name 1966 fand erstmals die IFAT in München statt. Der Name leitet sich bis heute von der ursprünglichen Messebezeichnung Internationale Fachmesse für Abwassertechnik ab. Weblinks IFAT ENTSORGA München IFAT CHINA + EPTEE
IFAT (München) by Zaibatsu, u.a. () [WPD11/I10/35774]
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in Städten. Die Forschungen des IKG werden zurzeit vertieft und durch das Graduiertenkolleg „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit: Ursachen, Phänomenologie, Konsequenzen“, das als interdisziplinäres Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft an den Universitäten Bielefeld, Marburg und Gießen angesiedelt ist, erweitert. Alljährlich werden die Forschungsergebnisse der Wissenschaftler in einer Buchreihe, betitelt Deutsche Zustände, publiziert. Diese Reihe dient dazu, „... in wissenschaftlichen Einzelanalysen und durch Essays, Reportagen und Interviews kontinuierlich über den sozialen, politischen und mentalen Zustand dieser Republik Klarheit zu gewinnen.“ Vorstand und Beirat Das IKG wird von
Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung by Tenmei, u.a. () [WPD11/I09/83426]
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des Datenschutzes in der Telekommunikation beschäftigt. Die Gruppe wurde 1983 auf Initiative des Berliner Landesdatenschutzbeauftragten gegründet, unter dessen Vorsitz sie noch immer arbeitet. Sie wird daher auch Berlin Group genannt. Mitglieder sind neben Datenschutzbehörden auch Regierungsstellen, Vertreter internationaler Organisationen sowie Wissenschaftler aus aller Welt. Die IWGDPT hat mehrere Empfehlungen zur Verbesserung des Datenschutzes im Bereich der Telekommunikation erarbeitet. Seit Anfang der 1990er Jahre widmet sich die Arbeitsgruppe insbesondere des Schutzes der Persönlichkeitsrechte der Internet-Nutzer. Derzeit wird die IWGDPT vom Berliner Beauftragten
International Working Group on Data Protection in Telecommunications by 136.199.63.135, u.a. () [WPD11/I09/76887]
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Isländersagas sind Kunstwerke, die zu den bedeutendsten literarischen Leistungen des mittelalterlichen Europas zählen. Sie sind eine eigenständige, völlig selbständige Schöpfung isländischer Kultur. Sie wurden von Autoren geschaffen und müssen daher mit literarischen Begriffen wie Roman oder Novelle bezeichnet werden. Die Wissenschaftler der sogenannten Isländischen Schule, zu denen Björn M. Ólsen, Sigurður Nordal und Einar Ó. Sveinsson gehören, untersuchten diese Sagagattung als individuelle Kunstwerke, und verlangten, dass sie nach literarisch-narrativen Aspekten untersucht werden müssen. Sie stellten sich mit dieser Forderung gegen die
Isländersagas by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/I09/77511]
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Jahrhunderts: Ein Chinese namens Lau Xing bricht in die Bank of England ein und entwendet einen kostbaren heiligen Jade-Buddha, der aus seinem Heimatdorf Lanzhou (兰州) gestohlen worden war. Auf der Flucht vor der Polizei begegnet er Phileas Fogg - einem ehrgeizigen Wissenschaftler, der es sich zum Lebensziel gemacht hat, die Welt mithilfe seiner Erfindungen in ein neues Zeitalter zu befördern. Lau Xing nimmt unter dem Namen „Passepartout“ (seinen wahren Namen Lau Xing verheimlicht er Phileas vorerst) bei Fogg eine Stelle als Kammerdiener
In 80 Tagen um die Welt (2004) by Rubblesby, u.a. () [WPD11/I09/75189]
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zu erforschen und nutzbar zu machen. Dadurch ist Weissman auch über Kalifornien und seinen Vortrag und Diskussion als Experte für adulte Stammzellen im US-Senat hinaus in den Medien bekannt geworden. Außerdem übt er auch öffentlich Kritik an Medien und anderen Wissenschaftlern, wenn sie allzu leichtfertig über unseriöse bzw. fehlerhafte Stammzellergebnisse berichten. Seine Labore erforschen heute weiterhin die Entwicklungsstadien und Genregulation der blutzellenbildenden Stammzellen und vieler anderer adulter Stammzellen von Mensch und Maus. Weissman propagiert auch sehr die Theorie der Krebs-Stammzelle, um
Irving L. Weissman by APPER, u.a. () [WPD11/I09/64862]
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das IMSF, das 1989 als Institut aufgelöst und als eingetragender Verein auf privater Spendenbasis fortgeführt wurde. Die neun hauptamtlichen Mitarbeiter mussten entlassen werden. Außerdem konnten die Aktivitäten des IMSF nicht mehr im früheren Umfang beibehalten werden. Die dem IMSF verbundenen Wissenschaftler wandten sich mit dem Zusammenbruch des Realsozialismus in der DDR der PDS und ihrer Rosa-Luxemburg-Stiftung zu. Wissenschaftlicher Beirat des IMSF Zum 15jährigen Bestehen des Instituts wurde Anfang Dezember 1983 ein Wissenschaftlicher Beirat gegründet, der die Beiräte der Publikationsreihen des IMSF
Institut für Marxistische Studien und Forschungen by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/I09/61897]
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Inseln. Es setzt sich aus den folgenden Bereichen zusammen: Observatorium am Teide Forschungseinheiten Astrophysikalisches Forschungsinstitut Dies ist der Hauptbereich des Instituts in San Cristóbal de La Laguna, Teneriffa, der den größten Teil der Forschungstechnik, die Verwaltung sowie die Büros der Wissenschaftler beherbergt. Observatorium am Teide Das Observatorium auf Teneriffa in 2.400 Metern ü. NN, das vor allem die Sonnenteleskope GREGOR, VTT, und THEMIS, sowie eine Vielzahl kleinerer Nachtteleskope und Experimente zusammenfasst. Observatorium auf dem Roque de los Muchachos Dieses Observatorium befindet
Instituto de Astrofísica de Canarias by Rbrausse, u.a. () [WPD11/I09/51181]
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Mit anderen seismologischen Verfahren wurde an der Kern-Mantel-Grenze unter Island ebenfalls ein anomal heißer Bereich entdeckt, und auch die Struktur der seismischen Diskontinuitäten in 410 und 660 km unter Island weist auf erhöhte Temperaturen hin. Daher geht die Mehrheit der Wissenschaftler davon aus, dass die schwächere Signatur des Plumes im unteren Mantel einerseits mit eventueller zeitlicher Variabilität des Plumes und/oder der Änderung der physikalischen Eigenschaften des Mantels mit der Tiefe, andererseits mit den Beschränkungen der Methode und der verfügbaren Daten
Island-Plume by Reykholt, u.a. () [WPD11/I09/51256]
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erwähnt ist das Plumemodell die herrschende Lehrmeinung zur Erklärung der Entstehung Islands und seines Vulkanismus. Insbesondere die schwache Sichtbarkeit des Plumes in tomographischen Abbildungen des unteren Erdmantels und die geochemischen Hinweise auf Eklogit in der Mantelquelle haben jedoch bei einigen Wissenschaftlern wie Don L. Anderson Zweifel an der Gültigkeit des Plumemodells aufkommen lassen. Als Alternative werden Mechanismen vorgeschlagen, die sich auf Prozesse im oberen Erdmantel beschränken. Nach einem dieser Modelle hat ein großes Stück der subduzierten Platte eines früheren Ozeans mehrere
Island-Plume by Reykholt, u.a. () [WPD11/I09/51256]
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sein Uran nicht im Ausland anreichern werde, da der Iran selbst über derartige Ressourcen verfüge. 2010 Sprengkopfpläne Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 4. Februar 2010, besitzt der Iran Baupläne für einen fortgeschrittenen Atomsprengkopf. Die Pläne kommen von einem Wissenschaftler aus einem früheren sowjetischen Nuklearwaffenlabor.(Die ZEIT online vom 5. Februar 2010) Westliche Geheimdienste und Diplomaten bestätigten entsprechende Informationen aus einem Papier, das den Kenntnisstand der Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde zusammenfasst.(http://www.sueddeutsche.de/politik/45/502281/text/ Süddeutsche.de vom 4. Februar 2010) Urananreicherung auf 20
Iranisches Atomprogramm by Elvaube, u.a. () [WPD11/I11/78274]
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beschuldigt USA und Israel des Mordes) Im November 2010 sind bei zwei weiteren Bombenanschlägen in Teheran ein iranischer Atomforscher, Madschid Schariari, getötet und ein weiterer, Fereidun Abbassi Dawani, verletzt worden. Für die Attentate, bei denen auch die Ehefrauen der beiden Wissenschaftler verletzt wurden, machte die iranische Regierung die Geheimdienste Israels und der USA verantwortlich.{{Internetquelle 2011 Eigenständige Herstellung von Brennstäben Im Januar 2011 teilte der Chef des iranischen Atomprogramms, Ali Akbar Salehi der Nachrichtenagentur Fars mit, dass der Iran jetzt in
Iranisches Atomprogramm by Elvaube, u.a. () [WPD11/I11/78274]
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US-Spionageflugzeug über der Anlage in Fordo abgeschossen zu haben (US-Spionageflugzeug in Iran abgeschossen German IRIB, 21. Juli 2011)(WELT-online 20. Juli 2011, Iran schießt Aufklärungsdrohne über Urananlage ab) Weiterer Anschlag auf iranischen Atomexperten Am 23. Juli 2011 wurde der 35jährige Wissenschaftler und Universitätsdozent Dariusch Rezaie vor dem Kindergarten seiner Tochter durch Schüsse zweier Täter getötet.Seine Ehefrau wurde verletzt.Israels Verteidigungsminister Ehud Barak antwortete auf die Frage, ob Israel in diese Tat verwickelt sei, mit "Israel antwortet nicht". Die USA haben eine Beteiligung
Iranisches Atomprogramm by Elvaube, u.a. () [WPD11/I11/78274]
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den Zwischenjahren stattfinden, erstmals vom 19. bis 21. Juni 2013.("Public Transport & Interiors auf Juni 2013 verschoben", Pressemitteilung, Messe Berlin GmbH, 16. März 2011) Zielgruppen Die Hauptzielgruppe bilden die Verkehrsunternehmen und Hersteller von Verkehrstechnik. Daneben zielt die Messe auf Bauunternehmer, Wissenschaftler, sowie eine umfangreiche Medienberichterstattung ab. An den InnoTrans-Publikumstagen, die jeweils am Wochenende nach der InnoTrans-Messe stattfinden, bekommt die Öffentlichkeit für einen geringen Eintritt (2010: 2 Euro) Zutritt zum Freigelände mit dem Fahrzeugpark der Messe (3500 m Gleisanlagen 2010)("Publikumstage der
InnoTrans by Guidod, u.a. () [WPD11/I11/59718]
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Weißmann gegründete private Einrichtung,(Gründung im Mai. Ein Gespräch mit Götz Kubitschek über das geplante „Institut für Staatspolitik“, in: Junge Freiheit Nr. 17 (2000) vom 21. April 2000.) die sich als unabhängige Forschungs- und Bildungseinrichtung versteht und die Ausbildung junger Wissenschaftler in Deutschland fördern will. Das von Erik Lehnert (Geschäftsführung) und Karlheinz Weißmann (wissenschaftlicher Leiter) geführte Institut gilt als Denkfabrik der Neuen Rechten. Veranstaltungen Das der Wochenzeitung Junge Freiheit nahestehende(Jung, unabhängig, realistisch. Das Institut für Staatspolitik nimmt seine Arbeit im
Institut für Staatspolitik by Jergen, u.a. () [WPD11/I11/47374]
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1996">Alexander W.A. Kellner, Diogenes A. Campos: First Early Cretaceous theropod dinosaur from Brazil with comments on Spirosauridae. Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, Abhandlungen 199, 1996; Seiten 151–166 und wird heute mehrheitlich als Synonym zu Irritator angesehen. Einzelne Wissenschaftler nehmen sogar an, dass es sich bei den beiden Fossilien um Teile des Schädels desselben Individuums handelt.(A. J. Charig, A.C. Milner: Baryonyx walkeri, a fish-eating dinosaur from the Wealden of Surray. Bulletin of the Natural History Museum, London
Irritator by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/I11/42864]