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bei Geräteausschaltung zu einer extremen Schallleitungsschwerhörigkeit. Bei einer Explantation muss zudem die Gehörknöchelkette rekonstruiert werden. Der individuell programmierte Audioprozessor enthält auch die Batterie. Mit einer externen Fernbedienung kann das Gerät ein- oder ausgeschaltet sowie die Lautstärke verändert werden. System TICA Wissenschaftler der Universität Tübingen entwickelten das Mittelohrimplantat TICA, bei dem ein herkömmliches Luftschallmikrofon mit implantiert wurde. Das gab jedoch Probleme beim Einwachsen des Implantats, außerdem mussten Anwender wegen der Lage des Mikrofons unter der Haut unter Umständen mit Qualitätseinbußen rechnen (Bericht
Implantierbares Hörgerät by Flominator, u.a. () [WPD11/I11/17734]
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Nun wird deutlich, welche Ausmaße die drohende Explosion hätte. Die Illuminati würden mit dem Hauptsitz der katholischen Kirche nicht nur ihren Erzfeind vernichten, sondern auch alle Kardinäle, die sich gerade zum Konklave in der Sixtinischen Kapelle versammeln. Nachdem die beiden Wissenschaftler Oberst Olivetti, den Kommandanten der Schweizergarde, und den Camerlengo Carlo Ventresca über die Gefahr aufgeklärt haben, meldet sich ein Assassine, der im Auftrag der Illuminati die vier Favoriten der Papstwahl (i preferiti) entführt hat. Ab 20 Uhr soll zu jeder
Illuminati (Buch) by Muso, u.a. () [WPD11/I14/02172]
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nicht überwältigen.“ – Mt 16,18; Petrus ist der Fels – Pietro è la pietra); siehe Vatikanischer Hügel. Petersplatz Sixtinische Kapelle (Ort des Konklave) Anmerkungen Wissenschaft contra Religion Den von Brown propagierten Kampf der Wissenschaft gegen Religion hat es so nie gegeben. Viele Wissenschaftler waren gläubig (Kopernikus, Kepler, Newton, Pascal …) und hielten Wissenschaft und Glauben auch nicht für Widersprüche. Fiktion und Wirklichkeit Brown vermischt in seinem Buch Fakten und Legenden, erfindet geschichtliche Zusammenhänge, benutzt religiöse und philosophische Positionen und verwendet physikalische Gesetzmäßigkeiten, bei denen
Illuminati (Buch) by Muso, u.a. () [WPD11/I14/02172]
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italienischen Proben enthielten einen etwa 30-mal höheren Iridiumanteil als normal, der Anteil in den dänischen Proben überstieg die normale Konzentration sogar um das 160-fache. Da solch hohe Iridiumkonzentrationen von bis zu 550 ppb nur von Meteoriten bekannt sind, schlossen die Wissenschaftler auf eine Anreicherung des Elements durch ein massives Impaktereignis, den Einschlag eines kolossalen Meteoriten. Die weltweite Verbreitung erfolgte durch den atmosphärischen Transport des hoch aufgewirbelten iridiumhaltigen Staubs. Als Auslöser der Iridium-Anomalie gilt heutzutage der Kreide-Tertiär-Impakt, dessen Zeugnis der Chicxulub-Krater im
Iridium-Anomalie by Lemant, u.a. () [WPD11/I13/82893]
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widmete sie sich mit ihren Kollegen Tjurin und López-Alegría dem TRAC-Experiment (Test of Reaction and Adaptation Capabilities). Damit will Prof. Dr. Otmar Bock, der Leiter des Instituts für Physiologie und Anatomie der Deutschen Sporthochschule Köln, zusammen mit kanadischen und US-amerikanischen Wissenschaftlern herausfinden, wie sich der Mensch an die Schwerelosigkeit gewöhnt. Manchmal hatten Raumfahrer berichtet, dass ihre motorischen Fähigkeiten mit der Dauer ihres Weltraumaufenthalts abnahmen. Die Forscher führen das darauf zurück, dass sich das Gehirn für ein Leben in der Mikrogravitation umstrukturiert
ISS-Expedition 14 by Aka, u.a. () [WPD11/I13/72709]
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Spielzeug der Firma Hasbro aus dem Jahr 1986. Handlung Paläontologen finden in einem Nationalpark einen Bernsteinblock von gigantischen Ausmaßen, in dem ein großer Dinosaurier eingeschlossen zu sein scheint. Der Klotz wird nach San Francisco gebracht und vom Earth Corps, einem Wissenschaftlerteam der Regierung, untersucht. Zur gleichen Zeit stößt das Bohrteam des kriminellen Ölmagnaten Blackthorne Shore auf ein in einer Höhle eingeschlossenes Monstrum mit grünen Tentakeln und befreit dieses. Der Bernsteinblock, der mittlerweile im Naturkundemuseum steht, gibt plötzlich schrille Töne ab und
Inhumanoids by Xqbot, u.a. () [WPD11/I13/62442]
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Die Informationstechnische Gesellschaft (ITG) wurde 1954 unter dem Namen Nachrichtentechnische Gesellschaft als Fachgesellschaft des VDE (Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik) gegründet. Sie hat derzeit rund 10.000 persönliche Mitglieder. Die ITG ist der technisch wissenschaftliche Verband der in der Informationstechnik tätigen Wissenschaftler und Ingenieure. Sie bildet für den umfassenden Bereich der Informationstechnik die Plattform zum Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse und fördert damit die Verbreitung des informationstechnischen Wissens. Zu diesem Zweck veranstaltet sie internationale und nationale Fachtagungen, Workshops und Diskussionssitzungen, erarbeitet Richtlinien und Empfehlungen
Informationstechnische Gesellschaft by Schwijker, u.a. () [WPD11/I13/52951]
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kleinen, älteren und etwas schrumpeligen Herrschaften führen hier in einer Höhle in der Nähe des Südlichen Orakels gemeinsam ein Einsiedlerleben, weshalb sie sich auch die Zweisiedler nennen. Engywuck ist der Name des stolzen und schnell gekränkten männlichen Gnoms. Er ist Wissenschaftler und erforscht das Südliche Orakel. Seine Frau Urgl hingegen versteht sich auf Kräuterkunde und Heilung. Die beiden liegen in einem ständigen Zwist miteinander, wie es unter langjährigen Eheleuten schon mal vorkommt, da jeder seine eigenen Prioritäten setzt. Urgl liegt vor
Inhalt und Interpretation der unendlichen Geschichte by Nothere, u.a. () [WPD11/I37/95626]
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sowie zur biologischen Wirkung von Röntgenstrahlung. 1955 entstand darüber hinaus eine Arbeitsstelle für Kreislaufforschung, durch welche die Arbeit des Instituts auf den Bereich der kardiovaskulären Erkrankungen ausgeweitet wurde. Zum Ende des Jahres 1949 hatte das Institut 145 Mitarbeiter, darunter 27 Wissenschaftler. Vier Jahre später war die Zahl der Mitarbeiter auf 383 gestiegen, darunter 49 Wissenschafter. 1955 wurde das Institut, das zu diesem Zeitpunkt 530 Mitarbeiter hatte und während der Zeit seines Bestehens zu den größten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in der Deutschen Demokratischen
Institut für Medizin und Biologie by Definitiv, u.a. () [WPD11/I36/96168]
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Klinik, die ab 1958 nach dem Pathologen Robert Rössle benannt war, sowie die Arbeitsstelle Kreislaufforschung und der Bereich Zentrale Verwaltung und Anlagen. 1961 entstand aus dem Institut das Medizinisch-Biologische Forschungszentrum der DAW, das 1963 rund 1.200 Mitarbeiter mit über 200 Wissenschaftlern hatte. Es trug die Bezeichnung „Institute für Medizin und Biologie in Berlin-Buch“ und bestand aus den sechs Instituten für Biochemie, für Biophysik, für angewandte Isotopenforschung, für experimentelle Krebsforschung, für Pharmakologie und für Zellphysiologie, die aus den vorherigen Bereichen des Instituts
Institut für Medizin und Biologie by Definitiv, u.a. () [WPD11/I36/96168]
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Ethnomathematikerin Claudia Zaslavsky, die als einen Grund für die Zeitmessung im Rhythmus der Mondphasen den Menstruationszyklus der Frau anführte.(Claudia Zaslavsky: Women as the First Mathematicians. In: International Study Group on Ethnomathematics Newsletter 7, Nr. 1 (1992).) Rechenstab Vladimir Pletser, Wissenschaftler bei der ESA, griff 1999 de Heinzelins Deutung des Ishango-Knochens als mathematisches Objekt wieder auf. Er bemerkte, dass sich die Zahlen der äußeren Spalten durch Addition von aufeinanderfolgenden Zahlen der mittleren Spalte gewinnen lassen. Liest man die unsichere Anzahl der
Ishango-Knochen by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/I36/94527]
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für Radiochemie, Biochemie und experimentelle Pharmakologie, für Histologie sowie für klinische Physiologie und Psychologie, bestand am Institut auch ein Schlaflabor und später eine eigene Klinik mit 30 Betten. Das Institut hatte im Jahr 1961 rund 160 Mitarbeiter, darunter etwa 50 Wissenschaftler. Literatur Die Institute für Medizin und Biologie 1947–1971. In: Heinz Bielka: Geschichte der medizinisch-biologischen Institute Berlin-Buch. Zweite Auflage. Springer-Verlag, Berlin und Heidelberg 2002, ISBN 978-3-540-42842-8, S. 83/84 Carsten Timmermann: Pavlov in the GDR and Rudolf Baumann's Institute. In: Virginia Berridge
Institut für kortiko-viszerale Pathologie und Therapie by Definitiv, u.a. () [WPD11/I36/83084]
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Internationalen Geologen-Kongress 1910 in Stockholm regte er die Gründung eines internationalen Vulkaninsituts in Neapel an und erhielt zahlreiche positive Reaktionen. Diese veranlassten in im Folgejahr 1911 einen entsprechenden Aufruf zu veröffentlichen. Dem Aufruf beigefügt war eine Unterschriftenliste, die von zahlreichen Wissenschaftlern unterzeichnet wurde. Er schuf mit der Zeitschrift für Vulkanologie 1914 die erste auf Vulkanologie spezialisierte Zeitschrift – sie sollte zukünftig als Sprachrohr des Instituts dienen. Eine der ersten über dieses Medium verkündeten Nachrichten war jedoch negativer Form: Da die letztendlich tatsächlich
Immanuel Friedlaender by Andim, u.a. () [WPD11/I36/61557]
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der Entwicklung und Nutzung von audiovisuellen Medien und stellte sie zentral zur Verfügung. Medien und Informationen darüber konnten über das Portal recherchiert werden. Produzenten von wissenschaftlichen AV-Medien hatten die Möglichkeit, ihre AV-Medien über die IWF zu veröffentlichen. Vor allem für Wissenschaftler und Studenten, aber auch für Lehrer und Schüler bot die IWF Seminare zum Themenbereich „Medieneinsatz in der Wissenschaft“ an. Die Anzahl der über das IWF-Portal online abgerufenen Videos betrug – laut Angaben der IWF – 2007 durchschnittlich 80.000 pro Monat. Im Jahr
IWF Wissen und Medien by Elvaube, u.a. () [WPD11/I36/61643]
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des IWF in die "Blaue Liste" durch die finanzielle Beteiligung des Bundes (BMFT) 1978 – 1980 Weiterentwicklung des Tageslichtzeitraffers, Bau einer optischen Richt- und Kopierbank 1981 25. Institutsjubiläum 1982 bis heute 1986/1987 Evaluation durch den Wissenschaftsrat 1990 Erster gemeinsamer Kongress von Wissenschaftlern und Medieneinrichtungen aus Ost und West im IWF 1991 Gründung der "Arbeitsgemeinschaft Blaue Liste" (AG-BL) (IWF ist Gründungsmitglied) 1991 Gründung der "Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft" (GMW) auf Initiative des IWF 1992 Gründung der "International Association for Media in
IWF Wissen und Medien by Elvaube, u.a. () [WPD11/I36/61643]
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Rocks. (englisch)) Nachfolgende Untersuchungen offenbarten eine große Lagerstätte von Eisenerz in einem Gürtel von stark metamorphen Gesteinen, der später nach einer Örtlichkeit in der Nähe Isua-Grünsteingürtel genannt wurde. In den 1970ern und den frühen 1980er Jahren wurde das Gebiet von Wissenschaftlern des Geologischen Dienstes von Dänemark und Grönland (GEUS) eingehend untersucht und detailliert kartiert. 1988 wurde die erste geologische Karte des Gebiets veröffentlicht. Schon Anfang der 1970er hatte der Geologe Vic McGregor auf die Ähnlichkeit der Amîtsoq-Gneise bei Nuuk mit den
Isua-Gneis by Jo Weber, u.a. () [WPD11/I42/31136]
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zentrales Analyseinstrument einer Bildwissenschaft und als Profession zu etablieren. Mit allen Implikationen der Professionalisierung: den Möglichkeiten der Zertifizierung und Akkreditierung, der Festsetzung von Kompetenzstandards, ethischen Standards und den Regularien der Lehre und Methode. Zu diesem Zweck kooperiert das Institut mit Wissenschaftlern, Unternehmen und Unternehmensberatern. Die Leitung hat Richard Schindler. Der Beirat besteht aus Ulrich Oevermann, Alfons Bora und Stephan Berg, dem Intendanten des Bonner Kunstmuseums. Daneben gibt es fallorientierte Kooperationen mit externen Experten wie Andreas Wernet von der Universität Hannover sowie
Institut für Visual Profiling by Flominator, u.a. () [WPD11/I42/17787]
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Das Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam ist ein Institut, an dem sich Wissenschaftler international und transdisziplinär mit Spitzenforschung zu den Themen Klimawandel, Nachhaltigkeit und Energiesicherheit befassen. Struktur Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. wurde am 2. Februar 2009 in Potsdam gegründet. Gründungsdirektor ist Klaus Töpfer. Das Institut soll Spitzenforschung zu den
Institute for Advanced Sustainability Studies by Blech, u.a. () [WPD11/I42/00067]
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und Energiesicherheit befassen. Struktur Das Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. wurde am 2. Februar 2009 in Potsdam gegründet. Gründungsdirektor ist Klaus Töpfer. Das Institut soll Spitzenforschung zu den Themen Klimawandel und nachhaltige Ökonomie leisten und bis zu 50 Wissenschaftlern Arbeitsmöglichkeiten geben. Es wird über Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Landes Brandenburg finanziert und hat einen zugesagten Etat von 6,6 Millionen Euro über sieben Jahre.(Töpfers Elite-Institut ist gegründet und soll in die Speicherstadt ziehen – Artikel
Institute for Advanced Sustainability Studies by Blech, u.a. () [WPD11/I42/00067]
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internetquelle|hrsg=MUFON-CES|url=http://www.mufon-ces.org/text/deutsch/ivlbio.htm|titel=Biographie: Illobrand von Ludwiger|datum=2000|zugriff=30. Juni 2009}}) 1974 gründete er die zentraleuropäische Sektion der US-amerikanischen UFO-Gesellschaft Mutual UFO Network (MUFON), die MUFON-CES in Feldkirchen-Westerham. Dies ist eine private Vereinigung von Wissenschaftlern zur Untersuchung unidentifizierbarer Flugobjekte. Von Ludwiger ist Autor zahlreicher Bücher und Zeitschriftenbeiträge vor allem zum UFO-Phänomen. Er vertritt dabei die These, dass sich manche UFO-Erscheinungen nicht auf bekannte irdische Ursachen zurückzuführen lassen und sich dies auch wissenschaftlich belegen lässt. In
Illobrand von Ludwiger by Aka, u.a. () [WPD11/I41/85822]
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ITU-R BT.470 zur Pegelangabe von Videosignalen verwendet. Die IRE wirkte bei der 1926 gegründeten National Electrical Manufacturers Association (NEMA) und der 1934 gegründeten Federal Communications Commission (FCC) mit. Die IRE verlieh jährlich Medaillen wie die IRE Medal of Honor an Wissenschaftler, die außerordentliche Leistungen auf ihrem Gebiet vollbrachten. Diese Funktion übernahm in Folge die IEEE. Einzelnachweise
Institute of Radio Engineers by Agash C, u.a. () [WPD11/I41/72482]
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ist mit rund 6.000 Studierenden eine der größten und renommiertesten iranischen Universitäten. Sie ist militärisch organisiert und die akademische Ausbildungsstätte der Revolutionären Garden und des iranischen Geheimdiensts.(National Press Club: IRGC Imam Hossein University Involved in Clandestine Nuclear Weapons Program) Wissenschaftler, Labore und Projekte der Abteilung für Atomphysik arbeiten wahrscheinlich auch am iranischen Atomprogramm.(National Press Club: IRGC Imam Hossein University Involved in Clandestine Nuclear Weapons Program)(Telegraph: Iran's 'nuclear university' conceals research) Geschichte Die Hochschule wurde im Jahr 1986 als
Imam Hossein Universität by BenzolBot, u.a. () [WPD11/I41/68150]
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später wegen geringer Quoten eingestellt. Die Serie basiert lose auf dem Buch The Invisible Man: A Grotesque Romance von H. G. Wells. Inhalt Der Einbrecher Darien Fawkes wird auf frischer Tat erwischt und bekommt lebenslänglich ohne Bewährung. Sein Bruder, ein Wissenschaftler, weiß einen Ausweg. Darien muss sich eine Quecksilber-Drüse einpflanzen lassen. Er erklärt sich dazu bereit und kann sich in Folge des Experimentes unsichtbar machen. Kurz darauf dringt der Terrorist Arnaud, der von dem Versuch erfahren hat, in das Labor ein
Invisible Man – Der Unsichtbare by Robbot, u.a. () [WPD11/I41/64777]
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beteiligt.( Kirsten Boldt: Das Institut français kooperiert mit Uni, Kölner Stadtanzeiger vom 21./22. November 2009, S. 40 und online vom 20. Nov. (Zugriff 20. Jan. 2010)) Aufgaben Das Institut français pflegt die deutsch-französischen Kulturbeziehungen. Es informiert in Vorträgen namhafter Wissenschaftler, Politiker und Journalisten über aktuelle oder wesentliche Strömungen im Nachbarland. Es gibt eine Filmreihe mit Originalfilmen und Ausstellungen französischer oder frankophoner Künstler. Ein deutsch-französischer Chor belebt das Kulturleben. Künstler, Musiker, Theatergruppen und Kulturschaffende gastieren im Institut oder an anderen Veranstaltungsorten
Institut français (Köln) by Sebbot, u.a. () [WPD11/I41/64567]
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Natur- und Geisteswissenschaften, (hebräisch: האקדמיה הלאומית הישראלית למדעים) ist eine staatliche Wissenschaftseinrichtung, sie ist die Akademie der Wissenschaften des Staates Israel. Gründung Bereits sechs Jahre nach der Gründung Israels wurde durch den Bildungsminister Professor Ben-Zion Dinur und ein Komitee prominenter Wissenschaftler die Gründung einer unabhängigen nationalen Akademie angeregt. Nachdem dieses Ansinnen seit 1957 durch den Premierminister Ben Gurion formell unterstützt wurde, kam es nach Vorbereitungen durch den Religionsphilosophen Martin Buber am 27. Dezember 1959 zur Gründung der Akademie, die im Juni
Israelische Akademie der Wissenschaften by NordNordWest, u.a. () [WPD11/I41/59473]