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experimentell gemessen und verglichen worden wie ein Gehirn reagiert, wenn eine Handlung selbst ausgeführt oder nur geistig nachvollzogen wird. Die Nervenzellen, die beim Beobachten die gleichen Reaktionen zeigen wie beim selbständigen Handeln nannte Rizzolatti Spiegelneurone. Seit Rizzolattis Erfolg erforschen verschiedene Wissenschaftler mehrerer Fachrichtungen und überall auf der Welt die Spiegelneurone. Rizzolatti selbst forscht bis heute an der Universität Parma auf diesem Gebiet. Die Erforschung der Spiegelneurone gilt als wichtiger Baustein zur Erforschung der Fragen, warum der Mensch empfindungsfähig ist, sich sozial
Giacomo Rizzolatti by Aka, u.a. () [WPD11/G36/91395]
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einer einfachen Fahrradwerkstatt zu einem Raketen bauenden Weltkonzern. Physikteil Im Laufe des Spiels stellen einem die Charaktere verschiedene physikalische Aufgaben aus den Teilgebieten Mechanik, Elektrizitätslehre, Astronomie, Wärmelehre und Optik. Zur Lösung der Aufgaben erhält man Hinweise in Korrespondenzen mit führenden Wissenschaftlern der Zeit, sowie von einem Physikalischem Magazin. Man hat mehrere Versuche um ein Problem zu lösen. Bei richtiger Lösung erhält man wirtschaftliche Vorteile wie Geld oder eine Produktionssteigerung. Bei falscher Lösung kann es zu sinkender Produktivität, Streik oder Geldabzug kommen
Genius Unternehmen Physik by Chris857, u.a. () [WPD11/G36/85172]
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die gute Sichtbarkeit der Schichten ist auch für den Laien der Gebirgsbildungsprozess nachvollziehbar. Bedeutung für die Theorie der Gebirgsbildung Die Glarner Hauptüberschiebung trug zur Erkenntnis der Gebirgsbildung durch Überschiebung von Gebirgsdecken bei. Untersuchungen an der Glarner Hauptverschiebung veranlassten den Schweizer Wissenschaftler Hans Konrad Escher von der Linth 1809, die bis dahin gültige Theorie der Gebirgsbildung durch Endschrumpfung anzuzweifeln. Sein Sohn Arnold Escher von der Linth, Geologieprofessor an der Universität Zürich, führte die besondere Schichtung der Glarner Alpen ebenfalls auf eine Überschiebung
Glarner Hauptüberschiebung by Albinfo, u.a. () [WPD11/G36/82146]
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Ralf Wagner, Marcus Graf und Hans Wolf gegründet. Für die Entwicklung von Impfstoffen benötigte Wagner spezielle Gene, die auf dem freien Markt nicht zu beschaffen waren und daher selbst hergestellt werden mussten. Die synthetisierten Gene lieferten gute Testergebnisse, und die Wissenschaftler erkannten den möglichen Nutzen synthetischer Gene für die Forschung und die Industrie. Sie gründeten das Unternehmen mit dem Ziel, künstliche Gene in großen Volumina zu günstigen Preisen herzustellen und damit allen Wissenschaftlern weltweit zugänglich zu machen. Im April 2010 wurde
GENEART by Zebra848, u.a. () [WPD11/G36/81090]
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Die synthetisierten Gene lieferten gute Testergebnisse, und die Wissenschaftler erkannten den möglichen Nutzen synthetischer Gene für die Forschung und die Industrie. Sie gründeten das Unternehmen mit dem Ziel, künstliche Gene in großen Volumina zu günstigen Preisen herzustellen und damit allen Wissenschaftlern weltweit zugänglich zu machen. Im April 2010 wurde Geneart für etwa 56 Millionen Euro vom US-Konzern Life Technologies übernommen. Produkte Das Unternehmen stellt Technologien für die Entwicklung und Herstellung neuartiger Arzneimittel und Impfstoffe bereit. Gleichzeitig verwenden Kunden die Dienstleistungen in
GENEART by Zebra848, u.a. () [WPD11/G36/81090]
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haben nun die Leute der G-Force ihn geborgen. Ihr Plan ist es, aus den Trümmern des Zukunftsroboters eine Waffe zu entwickeln, die Godzilla endgültig besiegen soll. Nach nicht allzu langer Zeit ist der Roboter fertig konstruiert. Als eine Gruppe von Wissenschaftlern auf der Insel Adonoa eine Forschungsexpedition macht, trauen sie ihren Augen kaum: Sie finden ein großes Ei, das, wie es aussieht, noch gut erhalten ist. Doch als sie mit dem Transport des Eies beginnen, taucht auf einmal Rodan auf und
Godzilla gegen MechaGodzilla II by Jazzman, u.a. () [WPD11/G36/77670]
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George Elwood SmithGeorge Elwood Smith (* 10. Mai 1930 in White Plains, USA) ist ein amerikanischer Wissenschaftler und Miterfinder der Charge-Coupled Device (CCD). Smith arbeitete von 1959 bis 1986 bei den Bell Laboratories, wo er die Erforschung neuartiger Laser und Halbleiter-Bauelemente vorantrieb. Im Jahr 1969 erfanden Smith und Willard Boyle das Charge-Coupled Device (CCD). Dafür erhielten beide
George E. Smith by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G36/59824]
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Lehrmittelzentrale des Amtes für Arbeitsführung und Berufserziehung der DAF, Berlin [1936] Ernst Schrewe: Faschismus und Nationalsozialismus. Einleitung G. Schlotterer. Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1934 G. Schlotterer & W. Ter Nedden: Erschließung und Neuaufbau der Wirtschaft in den besetzten Ostgebieten. in: "Osttagung deutscher Wissenschaftler 24.-27.3., Tagungsunterlagen Band 1: Besetzte Ostgebiete" im Reichsarbeitsministerium, Berlin 1942 (im Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München) Christiane Uhlig, Petra Barthelmess, Mario König, Peter Pfaffenroth, Bettina Zeugin: Tarnung, Transfer, Transit. Die Schweiz als Drehscheibe verdeckter deutscher Operationen 1938-1952, Zürich
Gustav Schlotterer by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/G41/31327]
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Kalenders) usw. Da einige Zitate ohne Titelangabe (über die Urbevölkerung Latiums, die Aboriginer, über die Entdeckung angeblich vom sagenhaften römischen König Numa Pompilius stammender Bücher u. a.) nicht in ein Werk über Staatsrecht zu passen scheinen, wird Tuditanus von manchen Wissenschaftlern eine weitere Schrift zugeschrieben: Eine Darstellung der römischen Geschichte, die von deren Anfängen bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. reichte.(So z. B. {{DNP|11|396||Sempronius [I 22]}}; dagegen glaubt F. Münzer (RE II A 1, Sp. 1442f.), dass
Gaius Sempronius Tuditanus (Konsul 129 v. Chr.) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/G41/17232]
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{{Taxobox Der Goldlaubenvogel (Sericulus aureus) ist eine farbenprächtige Art aus der Familie der Laubenvögel (Ptilonorhynchidae). Er war der erste Laubenvogel der von Wissenschaftlern beschrieben wurde. Aufgrund seines bunten Gefieders glaubten sie, er sei ein Paradiesvogel. Beschreibung Der Goldlaubenvogel wird rund 25 Zentimeter groß. Die Männchen weisen ein feuerrotes und goldgelbes Gefieder auf. Die Nackenfedern sind verlängert. Der Gesichtsbereich, der Hals und Teile des
Goldlaubenvogel by CactusBot, u.a. () [WPD11/G41/10985]
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Edward Charles Stirling, den Direktor des South Australian Museum. Das Exemplar erreichte Stirling in so einem schlechten Zustand, dass er nicht in der Lage war, einen Beutel ausfindig zu machen. Deshalb wurde die Art zuerst nicht zu den Beuteltieren gerechnet. Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts glaubten, dass sich die Beuteltiere und die Höheren Säugetiere aus denselben Urahnen entwickelt haben und suchten nach einem lebenden missing link. Da die Beutelmulle den Goldmullen Afrikas stark ähneln, glaubten einige Wissenschaftler, dass die beiden Familien artverwandt
Großer Beutelmull by Rr2000, u.a. () [WPD11/G41/03767]
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nicht zu den Beuteltieren gerechnet. Wissenschaftler des 19. Jahrhunderts glaubten, dass sich die Beuteltiere und die Höheren Säugetiere aus denselben Urahnen entwickelt haben und suchten nach einem lebenden missing link. Da die Beutelmulle den Goldmullen Afrikas stark ähneln, glaubten einige Wissenschaftler, dass die beiden Familien artverwandt wären und dass sie so ihre Theorie bewiesen hätten. Dies war aber nur solange der Fall, bis besser erhaltene Exemplare auftauchten, an denen eindeutig ein Beutel zu erkennen war. Beschreibung Der Große Beutelmull wird zwischen
Großer Beutelmull by Rr2000, u.a. () [WPD11/G41/03767]
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zum geologischen Verständnis dieser Erscheinungen geleistet. Leben Nach dem Besuch des Gymnasiums in Breslau studierte Stache ab 1851 an der Universität in dieser Stadt (kurzzeitig auch in Berlin) und promovierte 1855 bei Heinrich Robert Goeppert zum Dr. phil. Als junger Wissenschaftler erhielt er 1857 eine Anstellung an der k.k. geologischen Reichsanstalt. Aufnahmearbeiten (geologische Feldarbeiten) in den Jahren 1858/59 führten ihn in die Karstgebiete des Österreichischen Küstenlandes. Als Ergebnis dieser Arbeiten entstand eine erste größere geologische Beschreibung der Karstformationen (1864 erschienen
Guido Stache by APPERbot, u.a. () [WPD11/G37/93628]
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Perspektive. Böhlau, Köln u. a. 1996, ISBN 3-412-06296-0. Literatur {{WWW-DDR|2500|Neuner, Gerhart|Gert Geißler|band=2}} Peter Eckardt: Gerhart Neuner und die Pädagogik der früheren DDR. In: Pädagogische Rundschau, Bd. 50 (1996), S. 277–291. Ulrich Wiegmann: Selbstbiografien ranghöchster DDR-pädagogischer Wissenschaftler im Vergleich: Karl-Heinz Günther und Gerhart Neuner. In: Sonja Häder (Hrsg.): Der Bildungsgang des Subjekts: bildungstheoretische Analysen Beltz, Weinheim 2004, S. 137–152. Weblinks {{DNB-Portal|119361825}} {{Normdaten|PND=119361825|LCCN=n/85/108729|VIAF=74661491}} {{DEFAULTSORT:Neuner, Gerhart}} {{Personendaten
Gerhart Neuner by PDD, u.a. () [WPD11/G37/87522]
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GISP2 Eisbohrkerne mit einer Länge von 3000 m sollten Klimadaten der letzten 200.000 Jahre liefern. GISP2 wurde vom United States National Science Foundation Division of Polar Programs als Teil der Arctic System Science Initiative (ARCSS) finanziert. Am GISP2 Projekt waren Wissenschaftler der folgenden Institute beteiligt: United States Army Cold Regions Research and Engineering Laboratory in Hanover, New Hampshire Desert Research Institute der Carnegie Mellon University in Reno, Nevada Massachusetts Institute of Technology Ohio State University Pennsylvania State University New York State
Greenland Ice Sheet Project by Krüppelkiefer, u.a. () [WPD11/G37/83158]
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Die Global Coral Reef Alliance (GCRA) ist eine Non-Profit-Organisation. Sie wurde im Jahre 1990 von ihrem derzeitigen Präsidenten, Thomas J. Goreau gegründet. Die GCRA ist eine Stiftung. Mitglieder sind Wissenschaftler, Taucher, Umweltschützer und weitere Personen und Organisationen, die sich für die Bewahrung der Korallenriffe einsetzen. Die GCRA arbeitet mit Stiftungen, Regierungen oder privaten Unternehmen zusammen. Finanzierung Die Organisation finanziert sich durch Spenden. Alle Einnahmen gehen laut eigener Aussage zu 100
Global Coral Reef Alliance by Samut4ever, u.a. () [WPD11/G37/63055]
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der Stiftung eine interdisziplinäre Forschungsperspektive. Seit 1989 erproben die „Ladenburger Kollegs“ exemplarisch neue Wege der fachübergreifenden Forschung. In den Förderprojekten verbindet sich die Suche nach Lösungen gesellschaftlich relevanter Fragen mit neuen in Netzwerke eingebundene Forschungsmethoden. An den Kollegs beteiligen sich Wissenschaftler aus verschiedenen Instituten und Disziplinen, die für drei bis fünf Jahre ein gemeinsam entwickeltes Forschungsprogramm bearbeiten. Die einzelnen Forschungsprojekte eines Kollegs sind an den Instituten der Kollegiaten angesiedelt. Die Stiftung finanziert vorwiegend die Assistenten – zumeist Nachwuchswissenschaftler – in den Projekten. Halbjährliche
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung by Tsor, u.a. () [WPD11/G37/63145]
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bearbeiten. Die einzelnen Forschungsprojekte eines Kollegs sind an den Instituten der Kollegiaten angesiedelt. Die Stiftung finanziert vorwiegend die Assistenten – zumeist Nachwuchswissenschaftler – in den Projekten. Halbjährliche Treffen der Kollegiaten und Assistenten in Ladenburg dienen der Reflexion des Forschungsprozesses. Hierbei werden die Wissenschaftler von Experten der Praxis beraten. Themen der bisher zwölf Kollegs waren etwa Umweltstaat, Sicherheit in der Kommunikationstechnik, Lernen von Organisationen, Gruppen-Interaktion an hoch riskanten Arbeitsplätzen, Leben in einer smarten Umgebung - Auswirkungen des Ubiquitous Computing, Zwischenstadt, Innere Uhr und Schichtarbeit oder
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung by Tsor, u.a. () [WPD11/G37/63145]
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Leben in einer smarten Umgebung - Auswirkungen des Ubiquitous Computing, Zwischenstadt, Innere Uhr und Schichtarbeit oder Logistische Prozesse in der Biologie. Die Ergebnisse der Kollegs werden veröffentlicht. Als aktiv operierende Stiftung entwickelt die Stiftung die Forschungsthemen in einem ständigen Diskussionsprozess mit Wissenschaftlern und Experten der Praxis. Das Forum hierfür sind die Ladenburger Diskurse, die die Eignung vorgeschlagener Themen für Kollegs diskutieren. Darüber hinaus stehen in den Diskursen auch einzelne Fragen aus dem Themenfeld der Stiftung zur Diskussion. Seit Mai 2008 veranstaltet die
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung by Tsor, u.a. () [WPD11/G37/63145]
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in den Diskursen auch einzelne Fragen aus dem Themenfeld der Stiftung zur Diskussion. Seit Mai 2008 veranstaltet die Stiftung gemeinsam mit der Daimler AG und Wirtschaftswissenschaftlern der Freien Universität Berlin das „Innovationsforum“. Es bietet eine Plattform für das Gespräch zwischen Wissenschaftlern und Führungskräften der Daimler AG. Thema des ersten, auf drei Seminare angelegten Innovationsforums ist die „Pfadforschung“. Stipendienprogramm Bis Dezember 2008 vergab die Stiftung Stipendien an Doktoranden für „Forschungsaufenthalte junger Wissenschaftler im Ausland“. Dieses Programm wurde mittlerweile eingestellt. Im September 2009
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung by Tsor, u.a. () [WPD11/G37/63145]
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das „Innovationsforum“. Es bietet eine Plattform für das Gespräch zwischen Wissenschaftlern und Führungskräften der Daimler AG. Thema des ersten, auf drei Seminare angelegten Innovationsforums ist die „Pfadforschung“. Stipendienprogramm Bis Dezember 2008 vergab die Stiftung Stipendien an Doktoranden für „Forschungsaufenthalte junger Wissenschaftler im Ausland“. Dieses Programm wurde mittlerweile eingestellt. Im September 2009 gründeten ehemalige Stipendiaten und Mitarbeiter der Stiftung den Verein "Alumni der Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung". Der Verein will sich an der Ausrichtung der Jahrestreffen der Stipendiaten beteiligen, einzelne Stipendiaten
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung by Tsor, u.a. () [WPD11/G37/63145]
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Ausrichtung der Jahrestreffen der Stipendiaten beteiligen, einzelne Stipendiaten beruflich begleiten oder in Notlagen helfen und die Stiftung als Multiplikator unterstützen. Veranstaltungen Mit der Tagungsreihe „Berliner Kolloquium“ unterstützt die Stiftung die öffentliche Diskussion aktueller wissenschaftlicher Themen. Zu den Kolloquien sind besonders Wissenschaftler und Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden eingeladen. Die eintägigen Expertentreffen werden durch öffentliche Abendvorträge renommierter Wissenschaftler ergänzt. Themen der letzten Jahre waren „Heil-Lasten: Arzneimittelrückstände in Gewässern“, „Gedankenforscher: Was unser Gehirn über unsere Gedanken verrät“ und „Ist Schönheit messbar
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung by Tsor, u.a. () [WPD11/G37/63145]
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Multiplikator unterstützen. Veranstaltungen Mit der Tagungsreihe „Berliner Kolloquium“ unterstützt die Stiftung die öffentliche Diskussion aktueller wissenschaftlicher Themen. Zu den Kolloquien sind besonders Wissenschaftler und Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden eingeladen. Die eintägigen Expertentreffen werden durch öffentliche Abendvorträge renommierter Wissenschaftler ergänzt. Themen der letzten Jahre waren „Heil-Lasten: Arzneimittelrückstände in Gewässern“, „Gedankenforscher: Was unser Gehirn über unsere Gedanken verrät“ und „Ist Schönheit messbar?“. Die Vortragsreihe „Bertha Benz-Vorlesung“ erinnert an die Pioniertaten der Ehefrau des Erfinders des Automobils Karl Benz. Zugleich würdigt
Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung by Tsor, u.a. () [WPD11/G37/63145]
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allerdings dem katholischen Glauben im Jahre 1957 und bekannte sich wieder zu seiner jüdischen Identität. Geza Vermes studierte in Budapest und Louvain Orientalistik und Sprachen. 1953 promovierte er über die Schriftrollen des Toten Meeres, die er als einer der ersten Wissenschaftler nach ihrer Entdeckung begutachtete. Von 1957 bis 1981 lehrte er an der University of Newcastle und in Oxford. Wegen seiner Forschungsarbeiten, die von manchen als bahnbrechend eingestuft wurden, erhielt er als erster den Lehrstuhl für Jüdische Studien in Oxford. Ab
Geza Vermes by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/G38/90709]
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von 1953 nach Patras, wo Gerasimos die Grundschule und das Gymnasium abschloss. Nach dem Abitur studierte er an der Nationalen und Kapodistrias-Universität Athen und schloss sein Physikstudium mit Auszeichnung ab, 1972 emigrierte er nach Australien, wo er 1979 heiratete. Als Wissenschaftler an der University of New South Wales entwickelte er in Fortsetzung früherer Versuche von anderen Wissenschaftlern auf nassen Proben zu untersuchen das Rasterelektronenmikroskop ESEM. 2003 wurde sein Lebenswerk mit dem Ernst-Abbe-Award ausgezeichnet Weblinks Homepage Danilatos’ (englisch) {{DEFAULTSORT:Danilatos, Gerasimos
Gerasimos Danilatos by SDB, u.a. () [WPD11/G38/63934]