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entnommen wurden, ja, sie wurde in einem Zustand des Starrkrampfs lebend einbalsamiert. Versuchsweise wird die Mumie mit Stromschlägen behandelt - und erwacht zum Leben. Sie trägt den Namen Allamistakeo (=All a mistake, o!) und wird als Graf (Count) angeredet. Die versammelten Wissenschaftler - außer Dr. Ponnonner sind es Mr. Silk Buckingham, ein Archäologe, ein Mr. Gliddon sowie der Ich-Erzähler und einige ungenannt Bleibende - versuchen nun, die Fortgeschrittenheit ihrer Zeit gegenüber derjenigen, aus der die Mumie stammt, zur Geltung zu bringen, aber erfolglos, Allamistakeo
Gespräch mit einer Mumie by Bhaak, u.a. () [WPD11/G22/47580]
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neben ihm zunächst nur aus einem Halbtagsekretariat und einem wissenschaftlichen Mitarbeiter. ( Hartmut Kenneweg: Professor Gerd Hildebrandt zum 80. Geburtstag. In: PFG, Jahrgang 2003, Heft 7, S. 559) Hildebrandt selbst wurde in den siebziger und achtziger Jahren zu einem der führenden Wissenschaftler auf dem neuen Fachgebiet der Fernerkundung. Dies drückte sich sowohl in den Einladungen zu Gastprofessuren (Istanbul 1971/72, Curitiba 1977 und Peking 1985) und Gastvorlesungen sowie zahlreichen langfristigen Gastaufenthalten bekannter Wissenschaftler aus vielen Ländern in seiner Freiburger Abteilung aus, als auch
Gerd Hildebrandt by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/G27/73895]
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in den siebziger und achtziger Jahren zu einem der führenden Wissenschaftler auf dem neuen Fachgebiet der Fernerkundung. Dies drückte sich sowohl in den Einladungen zu Gastprofessuren (Istanbul 1971/72, Curitiba 1977 und Peking 1985) und Gastvorlesungen sowie zahlreichen langfristigen Gastaufenthalten bekannter Wissenschaftler aus vielen Ländern in seiner Freiburger Abteilung aus, als auch vor allem in der wiederholten Wahl in leitende Funktionen nationaler und internationaler wissenschaftlicher Gesellschaften und der Berufung in zahlreiche Beratungsgremien. ( Jörg Henninger: Professor Hildebrandt 60 Jahre alt. In: Der Forst-
Gerd Hildebrandt by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/G27/73895]
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Schmitt-Fürntratt: U + 20, Gerd Hildebrandt zum 70. Geburtstag. In: AFZ. Allgemeine Forst Zeitschrift für Waldwirtschaft und Umweltvorsorge, 48. Jahrgang 25/1993, S. 1329, {{ISSN|0002-5860}} Gerd Hildebrandt. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band I: A – J. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, S. 1307 Weblinks {{DNB-Portal|133652769}} Einzelnachweise {{Normdaten|PND=133652769|LCCN=n/83/301149|VIAF=57809049}} {{DEFAULTSORT:Hildebrandt, Gerd}} {{Personendaten
Gerd Hildebrandt by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/G27/73895]
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1882–84. Der Prediger (Koheleth) über den Wert des Daseins, Innsbruck 1886. Das Buch Job, Wien 1894. Ehrungen 1921 wurde ein Porträtrelief Bickells von Karl Nickmann im Arkadenhof der Universität Wien enthüllt. 1922 benannte man die Bickellgasse in Wien-Meidling nach dem Wissenschaftler. Weblinks {{Wikisource|Gustav Bickell}} {{DNB-Portal|116161965}} {{BBKL|b/bickell_g}} {{Normdaten|PND=116161965|LCCN=n/83/318360|VIAF=5675280}} {{DEFAULTSORT:Bickell, Gustav}} {{Personendaten
Gustav Bickell by Gartenschläfer, u.a. () [WPD11/G27/71423]
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von Glück“. Als sich die „kleine Portugiesin zu Tode geschluchzt“ hat, steht der 41-jährige Letham an einem Wendepunkt seines Lebens. Der „auf Lebenszeit verschickte, abgeurteilte Verbrecher, das rechtlose Individuum“, wird von Walter mit der Leitung eines Selbstversuchs, den die ganze Wissenschaftlergruppe aus freiem Willen durchführt, ernannt. Der Versuch basiert auf dem sogenannten „Axiom I“. Danach saugt eine Mücke Blut von einem Gelbfieberkranken und überträgt die Krankheit, wenn sie danach einen Gesunden sticht, beim neuerlichen Blutsaugen auf diesen. Also halten die Forscher
Georg Letham. Arzt und Mörder by Jed, u.a. () [WPD11/G27/65194]
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waren und sie nicht weit genug gingen. Bis heute gibt es in den USA kein europäischen Standards entsprechendes soziales Netz. Keine „lost generation“ Es wurde befürchtet, dass Menschen, die zur Zeit der großen Depression Kinder waren, keine Zukunftschancen haben würden. Wissenschaftler befürchteten eine „verlorene Generation“. Wie sich jedoch später zeigte, waren diese Befürchtungen unnötig. Die Kinder wuchsen zu leistungswilligen und leistungsfähigen jungen Leuten heran. Sie hatten starke Familienwerte und waren gut sozial angepasst(Glen Elder (1974): Children of the Great Depression
Great Depression by Jogo30, u.a. () [WPD11/G27/51515]
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Mitglied des Brandenburger Landtags Georg Schneider (Fußballspieler) (1892–1961), deutscher Fußballspieler der Nationalmannschaft Georg Schneider (Politiker) (1892–1977), deutscher Politiker (CDU), MdB Georg Schneider (FDP) (1902–1972), deutscher Schriftsteller und Politiker (FDP), MdL Bayern Georg Schneider (Fußballspieler, 1959) (* 1959), deutscher Fußballspieler Georg Schneider (Wissenschaftler) (* 1980), österreichischer Wirtschaftswissenschaftler Georg Schneider (Funktionär) (1909-1970), KPD/SED-Funktionär und Hochschullehrer in Jena Georg Abraham Schneider (1770–1839), preußischer Hofkapellmeister Georg Jakob Schneider (1809–1883), deutscher Architekt</onlyinclude> {{Begriffsklärung}}
Georg Schneider by Rita2008, u.a. () [WPD11/G28/16298]
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steuern. Tetsuya ist mutig, aber er ist machohaft und ungestüm. Jun Hono: Die Pilotin des weibliche Roboters Venus A. Sie ist ein dunkelhäutiges Mädchen, ihr Vater war Afroamerikaner und ihre Mutter eine Japanerin. Professor Kenzo Kabuto: Er ist ein japanische Wissenschaftler. Kenzo ist Professor Juzo Kabutos Sohn, Koujis und Shiros Vater und der Erfinder von Großen Mazinger. Veröffentlichung Der Manga erschien von Oktober 1974 bis Oktober 1975 im TV Magazine des Verlags Kodansha. Die Kapitel erschienen auch in zwei Sammelbänden. Adaptionen
Great Mazinger by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G28/05550]
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produziert (Proteomik ), ist relevanter als zu wissen, wie viel mRNA von jedem Gen erzeugt wird. Allerdings gibt die Genexpressionsanalyse den bestmöglichen Überblick, den man in einem einzelnen Experiment erhalten kann. Verwendung zur Entwicklung und Überprüfung von Hypothesen Manchmal hat ein Wissenschaftler bereits eine Hypothese und führt eine Genexpressionsanalyse durch, um diese Hypothese zu überprüfen. Mit anderen Worten, der Wissenschaftler macht eine spezifische Vorhersage hinsichtlich der zu erwartenden Expressionsniveaus, welche sich als richtig oder falsch herausstellen kann. Häufig werden Genexpressionsanalysen durchgeführt, bevor
Genexpressionsanalyse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G28/04535]
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Genexpressionsanalyse den bestmöglichen Überblick, den man in einem einzelnen Experiment erhalten kann. Verwendung zur Entwicklung und Überprüfung von Hypothesen Manchmal hat ein Wissenschaftler bereits eine Hypothese und führt eine Genexpressionsanalyse durch, um diese Hypothese zu überprüfen. Mit anderen Worten, der Wissenschaftler macht eine spezifische Vorhersage hinsichtlich der zu erwartenden Expressionsniveaus, welche sich als richtig oder falsch herausstellen kann. Häufig werden Genexpressionsanalysen durchgeführt, bevor bekannt ist, wie sich die jeweiligen Versuchsbedingungen auf die Expression bestimmter Gene auswirken. Das heißt, es gibt zunächst
Genexpressionsanalyse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G28/04535]
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unter identischen Versuchsbedingungen, wodurch die statistische Aussagekraft des Experiments geschwächt wird und kleinere Veränderungen im Expressionsniveau nicht identifiziert werden können. Letztendlich wäre es ein zu großer Aufwand, die biologische Signifikanz eines jeden einzelnen regulierten Gens zu diskutieren, so dass sich Wissenschaftler bei der Diskussion der Ergebnisse einer Genexpressionsanalyse häufig auf eine bestimmte Gruppe von Genen beschränken. Obgleich neuere Microarray Analysemethoden gewisse Aspekte der Interpretation von Genexpressionsanalyse-Ergebnissen hinsichtlich ihrer biologischen Relevanz automatisieren, bleibt dies nach wie vor eine sehr schwierige Herausforderung. Das
Genexpressionsanalyse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G28/04535]
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schwierige Herausforderung. Das die Listen publizierter Gene aus Genexpressionsanalysen meist relativ kurz sind, ist ein Vergleich des Grades an Übereinstimmung mit Ergebnissen eines anderen Labors eingeschränkt. Das Einstellen der Ergebnisse von Genexpressionsanalysen in eine öffentliche Datenbank (Microarray database) ermöglicht es Wissenschaftlern, Expressionsmuster über die in Publikationen enthaltenen Informationen hinaus zu vergleichen und ggf. Übereinstimmungen mit ihren eigenen Daten zu finden. Validierung von Hochdurchsatz-Methoden Sowohl DNA Mikroarrays als auch qPCR nutzen die bevorzugte Bindung komplementärer Nukleinsäuresequenzen ("base pairing") und beide Methoden kommen
Genexpressionsanalyse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G28/04535]
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Ergebnisse verschiedener Methoden der statistischen Datenanalyse weniger zuverlässig. Das MAQC Project({{cite web | url = http://www.fda.gov/nctr/science/centers/toxicoinformatics/maqc/ | title = MicroArray Quality Control (MAQC) Project | accessdate = 2007-12-26 | author = Dr. Leming Shi, National Center for Toxicological Research | publisher = U.S. Food and Drug Administration }}) gibt Wissenschaftlern Empfehlungen für die Wahl von Standardmethoden, mit Hilfe derer Experimente verschiedener Labore besser miteinander übereinstimmen. Gen-Annotation Mit Hilfe statistischer Methoden können Gene, deren Produkte sich unter experimentellen Bedingungen verändern, zuverlässig identifiziert werden. Für eine sinnvolle Interpretation von Expressionsprofilen ist es
Genexpressionsanalyse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G28/04535]
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oder bestehende Hypothesen überprüft werden. Allerdings führen Umfang und Komplexität dieser Experimente häufig zu einer Vielzahl verschiedener Interpretationsmöglichkeiten. In vielen Fällen erfordert die Datenanalyse von Expressionsprofilen wesentlich mehr Zeit und Mühe als das ursprüngliche Experiment zur Generierung der Daten. Viele Wissenschaftler verwenden mehrere statistische Methoden und orientierende Datenanalyse und konsultieren Biostatistiker oder andere Experten im Gebiet der Mikroarray Technik, bevor sie die Ergebnisse von Genexpressionsanalysen veröffentlichen. Ein guter Versuchsaufbau, eine adäquate Zahl biologischer Replikate sowie Wiederholungsexperimente spielen eine Schlüsselrolle bei der
Genexpressionsanalyse by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G28/04535]
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Gruk bezeichnet eine Form von kurzen Gedichten, die von dem dänischen Wissenschaftler Piet Hein entwickelt wurde.Die Gruks sind durch Ironie, Paradoxien, Kürze, exakten Gebrauch von Sprache und häufig satirische Natur gekennzeichnet, also das, was man in der deutschen Literatur als Aphorismen bezeichnet. Piet Hein schrieb über 7.000 Gruks, die meisten auf Dänisch
Gruk by Vicki Reitta, u.a. () [WPD11/G27/97379]
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Eugen von Württemberg gewesen. Vom Jahr 1800 bis 1806 studierte Sigwart in Tübingen Naturwissenschaften (Medizin, Physik, Chemie, Botanik) und Mathematik. 1808 promovierte er sich mit einer experimentellen Arbeit über die Herbstzeitlose bei Johann Heinrich Ferdinand Autenrieth (1772-1835). Weitere Lehrer und Wissenschaftler von Bedeutung für seine Laufbahn waren: Carl Friedrich Kielmeyer (1765-1844), Adolph Ferdinand Gehlen (1775-1815) und Johann Christian Reil (1759-1813). Sigwart hatte neben seinem naturwissenschaftlichen Interesse eine außerordentliche Sprachbegabung. 1808 ging Sigwart mit finanzieller Unterstützung aus einem württembergischen Fond nach München
Georg Carl Ludwig Sigwart by Robot Monk, u.a. () [WPD11/G27/85459]
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Eudiometer, pneumatische Wanne). Reil hatte neben dem klinisch-chemischen Labor mit Sigwart seiner Klinik eine Abteilung für anatomische Untersuchungen angegliedert, die Johann Friedrich Meckel (1781-1833) leitete, und damit der Verbindung von Klinik und Paraklinik wichtige Impulse gegeben. Sigwart wurde mit namhaften Wissenschaftlern bekannt, wie Martin Heinrich Klaprot (1743-1817), Sigismund Friedrich Hermbstädt (1760-1833), Christian Samuel Weiß (1780-1856), Lorenz Oken (1779-1851), Henrich Steffens (1773-1845). Im Winter 1812/13 wurden die Hörsäle wegen der Befreiungskriege geschlossen. Sigwart konnte durch Vermittlung eines Freundes im Gefolge des als
Georg Carl Ludwig Sigwart by Robot Monk, u.a. () [WPD11/G27/85459]
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Befreiungskriege erzwungenen unfreiwilligen Ende der Berliner Tätigkeit, Verlust einflussreicher Förderer und Freunde (Kielmeyer verließ die Universität Tübingen, Reil war an Typhus verstorben) fehlten wesentliche Stützen für die Fortsetzung der klinisch-chemischen Forschung Sigwarts. Dem von seinem Wesen her bescheidenen und zurückhaltenden Wissenschaftler gelang es nur unzureichend, die nötige ideelle und materielle Unterstützung für seine Vorhaben einzufordern. In Briefen an den König Wilhelm I. von Württemberg musste er zweimal um die Erhöhung seiner Bezüge betteln, da das Gehalt nicht ausreichte, um den Lebensunterhalt
Georg Carl Ludwig Sigwart by Robot Monk, u.a. () [WPD11/G27/85459]
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wissenschaftlich war Sigwart nicht wirkungslos geblieben. 1853 leitete Sigwart z.B. die Verhandlungen der Section für Botanik, Land- und Forstwirthschaft der 30. Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte in Tübingen, was ein Hinweis für seine durchaus auch überregional anerkannte Reputation als Wissenschaftler zu werten war. Gemeinsam mit anderen Tübinger Professoren unterstützte Sigwart die Petition Ludwig Uhlands (1787-1862), die dieser zur diplomatischen Unterstützung des polnischen Aufstandes 1830/31 gegen die russische Herrschaft verfasst hatte. Veröffentlichungen Einige Beobachtungen ueber das Verhalten der Herbstzeitlosen gegenüber den
Georg Carl Ludwig Sigwart by Robot Monk, u.a. () [WPD11/G27/85459]
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mit Wissenschaft entgegenhalten. Dazu propagierte er die Maxime, zunächst einmal bei sich selbst anzufangen, wenn man gesellschaftlich etwas verändern möchte. Er beteiligte sich deshalb 1984 maßgeblich an der Entwicklung der Darmstädter Verweigerungsformel, die dazu dienen sollte, das moralische Engagement von Wissenschaftlern für ganze Gruppen verbindlich zu machen und auf die Öffentlichkeit einzuwirken: {{Zitat|Ich erkläre hiermit, dass ich mich im Rahmen meiner Tätigkeit als Wissenschaftler oder Techniker an der Entwicklung militärischer Rüstung nicht beteiligen will. Ich werde mich vielmehr um eine
Gernot Böhme by Wilske, u.a. () [WPD11/G24/42277]
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1984 maßgeblich an der Entwicklung der Darmstädter Verweigerungsformel, die dazu dienen sollte, das moralische Engagement von Wissenschaftlern für ganze Gruppen verbindlich zu machen und auf die Öffentlichkeit einzuwirken: {{Zitat|Ich erkläre hiermit, dass ich mich im Rahmen meiner Tätigkeit als Wissenschaftler oder Techniker an der Entwicklung militärischer Rüstung nicht beteiligen will. Ich werde mich vielmehr um eine Aufklärung des Beitrages meines Fachgebietes zur Rüstungsentwicklung bemühen und der militärischen Verwendung wissenschaftlichen und technischen Wissens entgegenwirken.|Darmstädter Verweigerungsformel}} Diese Erklärung wurde von der
Gernot Böhme by Wilske, u.a. () [WPD11/G24/42277]
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will. Ich werde mich vielmehr um eine Aufklärung des Beitrages meines Fachgebietes zur Rüstungsentwicklung bemühen und der militärischen Verwendung wissenschaftlichen und technischen Wissens entgegenwirken.|Darmstädter Verweigerungsformel}} Diese Erklärung wurde von der Darmstädter Initiative für Abrüstung entworfen und von etwa 130 Wissenschaftlern und Technikern unterzeichnet. Es sollte moralischer Druck auf die in der Rüstungsforschung tätigen Personen aufgebaut und der von Böhme befürchteten Rüstungseskalation intellektuelles Potential entzogen werden. Böhme war Erstunterzeichner der Darmstädter Verweigerungsformel.(Informationsdienst Wissenschaft und Frieden 2/84, S. 19 f.; A.
Gernot Böhme by Wilske, u.a. () [WPD11/G24/42277]
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die in der Rüstungsforschung tätigen Personen aufgebaut und der von Böhme befürchteten Rüstungseskalation intellektuelles Potential entzogen werden. Böhme war Erstunterzeichner der Darmstädter Verweigerungsformel.(Informationsdienst Wissenschaft und Frieden 2/84, S. 19 f.; A. Burckhardt (Hrsg.), Hochschule und Rüstung. Ein Beitrag von Wissenschaftlern der TH Darmstadt zur („Nach“)Rüstungsdebatte. Verlag Darmstädter Blätter, Darmstadt 1984, S. 228 bis 231) Ehrungen und Festschriften Zu Gernot Böhmes sechzigsten Geburtstag erschien die Festschrift Naturerkenntnis und Natursein.(Hrsg. von M. Hauskeller, Chr. Rehmann-Sutter und G. Schiemann, Suhrkamp, Frankfurt
Gernot Böhme by Wilske, u.a. () [WPD11/G24/42277]
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Bedeutung des Erdgases zu berücksichtigen. 2007 sind in der GPA alle großen Firmen der Branche, 105 an der Zahl, organisiert. Jährliche Tagung Die GPA hält alljährlich im Frühjahr eine große Tagung (2008 ist die 87.) ab, die hunderte Ingenieure und Wissenschaftler der GPA-Mitgliedsfirmen und diverser anderen wissenschaftlicher Institutionen zusammenführt. Themenschwerpunkte sind technische Entwicklungen ebenso wie aktuelle Markt- und Produktentwicklungen. Weblinks Webpräsenz (engl.)
Gas Processors Association by Tetris L, u.a. () [WPD11/G24/21879]