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today and tomorrow, Chicago 1947, S. 165.) Auf der Grundlage der Quellen bestätigt sich dieses Urteil von Albright aus dem Jahr 1946. Kein deutscher Universitätstheologe stand der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie so nahe wie Kittel. Gerhard Kittel hat in seiner Stellung als Wissenschaftler durch Vorträge, Publikationen und durch Gutachten über jüdische Volksgruppen für das Reichssicherheitshauptamt aktiv und bewusst an der von ihm selbst propagierten endgültigen Lösung der Judenfrage in Europa mitgearbeitet. Werke Die Oden Salomos. Überarbeitet oder einheitlich?; Diss. Kiel 1913; 1914 Jesus
Gerhard Kittel by Gödeke, u.a. () [WPD11/G16/50554]
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an die 500 wissenschaftliche Arbeiten, in der Hauptsache über Insekten. Er arbeitete in der Taxonomie und Systematik zahlreicher Dipterenfamilien (Zweiflügler, eine Insektenart). Zahlreiche Insekten sind von ihm wissenschaftlich beschrieben und benannt worden, wobei es dabei auch zu Konflikten mit anderen Wissenschaftlern kam, die die Taxonomie Enderleins anhand von äußeren Merkmalen nicht immer anerkannten. (Einzelheiten dazu siehe Zwick 1995). Enderlein interessierte sich insbesondere für Simuliidae (Diptera). 1916 erschienen seine ersten bakteriologischen Studien über den Diphtherie-Erreger und eine kurze einführende Zusammenfassung in sein
Günther Enderlein by Sprachpfleger, u.a. () [WPD11/G16/51166]
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Cycles of the Bacteria“. Löhnis hatte ebenso zyklische Entwicklungsvorgänge innerhalb der Bakterien beobachtet. Größeres Aufsehen als seine Arbeiten über Insekten erweckten seinen Ansichten und Hypothesen zum Konzept des Pleomorphismus der Bakterien, das um die Jahrhundertwende und zuvor bereits heftig unter Wissenschaftlern diskutiert worden war, bis schließlich um 1870 das Konzept des Monomorphismus von dem Botaniker Ferdinand Cohn die Oberhand gewann. Dieser schuf die erste Bakterienklassifikation, die in ihrer Grundstruktur auch heute noch gültig ist. Mit den Arbeiten von Louis Pasteur und
Günther Enderlein by Sprachpfleger, u.a. () [WPD11/G16/51166]
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von dort folgte er 1892 einem Ruf an die Prager Karl-Ferdinands-Universität, um schließlich 1911 als ordentlicher Professor an die Universität Wien zurückzukehren. Dieser Umweg wurde offenbar erforderlich, da man aus antisemitischen Gründen seinerzeit nicht beide Chemielehrstühle der Universität durch jüdischstämmige Wissenschaftler besetzt sehen wollte. Sein Arbeitsgebiet war die Chemie der Naturstoffe und deren Strukturaufklärung. Dabei deckte er den weiten Bereich von Alkaloiden wie Papaverin und Scutellarin über Aromaten wie Pyren bis zur Fettchemie mit der ersten Fetthärtung ab. Zu Guido Goldschmiedts
Guido Goldschmiedt by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/G16/40296]
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alten Hauptstadt der ceylonesischen Könige Zeitzeugen des "Hamburger Feuersturms" und ihre Familien Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung In Kooperation mit dem Verlag C. H. Beck (München) wurde die Historische Bibliothek der Gerda Henkel Stiftung gegründet mit dem Ziel, renommierten Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, grundlegende Erkenntnisse aus dem Bereich der Historischen Geisteswissenschaften einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Die Buchpublikationen sollen "höchsten Ansprüchen genügen" und eine große Leserschaft erreichen. Zu den ersten Buchprojekten zählen: Werner Busch: Das unklassische Bild. Von
Gerda Henkel Stiftung by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/G16/40445]
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Neolithikum zum Mittelalter, Verlag C. H. Beck, München 2006, ISBN 978-3-406-54961-8 Gerda Henkel Preis Aus Anlass des dreißigjährigen Bestehens der Stiftung verlieh sie 2006 erstmals den internationalen Gerda Henkel Preis. Er soll alle zwei Jahre an „exzellente und international anerkannte Wissenschaftler verliehen (werden), die in einer von der Stiftung geförderten Disziplin der historischen Geisteswissenschaften besondere Forschungsleistungen erzielt haben“ (zit. nach Selbstdarstellung). Das Preisgeld dieses Forschungspreises in Höhe von 100.000 Euro ist zur freien Verwendung bestimmt. Vorsitzende der Jury 2006 - 2009 Ralf
Gerda Henkel Stiftung by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/G16/40445]
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Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt. Teil des Gesetzes sind auch Änderungen und massive Kürzungen beim Gründungszuschuss. Ausschlaggebend waren die Stimmen der Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP, während die übrigen Fraktionen das Gesetz ablehnten. Im Vorfeld äußerten auch Verbände und Wissenschaftler heftige Kritik an den Plänen. Insbesondere die Darstellung, der Gründungszuschuss sei kein wirksames Instrument der Arbeitsmarktförderung, geriet in den Fokus von Wissenschaft und Politik. Für Hypothesen im Gesetzentwurf, was eine erfolgreiche Gründung ausmache, fehle es an einem empirischen Nachweis und
Gründungszuschuss by 84.179.108.187, u.a. () [WPD11/G16/41197]
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Theodor Herzl zusammen. Unter der geistigen Führung von Zwi Perez Chajes, der ab 1917 Oberrabbiner in Wien war, setzten sich auch die Zionisten in der Leitung der Kultusgemeinde durch. Karl Landsteiner auf einer 1000 Schilling Banknote Viele bedeutende Künstler und Wissenschaftler jüdischer Herkunft bereicherten das österreichische Geistesleben: Alfred Adler, Peter Altenberg, Leo Ascher, Róbert Bárány, Martin Buber, Edmund Eysler, Leo Fall, Sigmund Freud, Alfred Fried, Karl Goldmark, Hugo von Hofmannsthal, Emmerich Kálmán, Karl Kraus, Karl Landsteiner, Robert von Lieben, Gustav Mahler
Geschichte der Juden in Österreich by 2.208.174.47, u.a. () [WPD11/G16/41071]
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Gerhard Mohnike (* 8. Januar 1918 in Wiesbaden; † 8. März 1966 in Greifswald) war ein Arzt und Wissenschaftler, der sich mit der Behandlung und Erforschung des Diabetes mellitus beschäftigte.Von 1961 bis zu seinem Tod war er Direktor des Zentralinstituts für Diabetes „Gerhardt Katsch“ in Karlsburg bei Greifswald. Leben Gerhard Mohnike studierte Medizin an den Universitäten Marburg und Greifswald
Gerhard Mohnike by UW, u.a. () [WPD11/G14/56620]
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Grabowski oder Grabowsky ist der Familienname folgender Personen:Achim Grabowski (* 1966), deutscher Bowlingspieler Adam Stanislaus Grabowski (1698–1766), Bischof von Ermland Adolf Grabowsky (1880–1969), deutscher geopolitischer Wissenschaftler Ambroży Grabowski (1782–1868), polnischer Kunsthändler und Historiensammler Andrzej Grabowski (1833–1886), polnischer Maler Antoni Grabowski (1857–1921), polnischer Chemieingenieur und Esperanto-Aktivist Bernard F. Grabowski (* 1923), US-amerikanischer Politiker Dariusz Grabowski (* 1950), polnischer Politiker Dmitri Grabowski ist die Transkription von Dmytro Hrabowskyj (* 1985), ukrainischer
Grabowski by Ein Zar, u.a. () [WPD11/G14/45970]
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Handlung Das Grab des legendären sumerischen Königs Gilgamesch wird entdeckt. Da sich laut einer Legende übernatürliche Kräfte darin verbergen sollen, wird ein Forschungslabor über der Grabstätte errichtet. Das Projekt hat den Namen Heavens Gate. Nach einiger Zeit aber merken die Wissenschaftler, dass ihre Entdeckungen eine große Gefahr für die Menschheit darstellen könnten und beschließen, ihre Forschungen einzustellen. Doch der Wissenschaftler Terumichi Madoka verübt einen Terroranschlag auf das Projekt, der als XX (sprich: Twin-X) in die Geschichte eingeht. Durch diesen entsteht ein
Gilgamesh by HRoestBot, u.a. () [WPD11/G14/28935]
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sollen, wird ein Forschungslabor über der Grabstätte errichtet. Das Projekt hat den Namen Heavens Gate. Nach einiger Zeit aber merken die Wissenschaftler, dass ihre Entdeckungen eine große Gefahr für die Menschheit darstellen könnten und beschließen, ihre Forschungen einzustellen. Doch der Wissenschaftler Terumichi Madoka verübt einen Terroranschlag auf das Projekt, der als XX (sprich: Twin-X) in die Geschichte eingeht. Durch diesen entsteht ein unheilvoller Nebel im Labor, der sogenannte Sheltering Sky, der sich bald über die gesamte Erdkugel ausbreitet und wie ein
Gilgamesh by HRoestBot, u.a. () [WPD11/G14/28935]
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was zu Abstürzen zahlreicher Computersysteme und zum Zusammenbruch der elektronischen Kommunikation führt. Die Folgen sind zahlreiche Hungersnöte und Kriege, die einen Großteil der Menschheit auslöschen. 15 Jahre später versuchen die 17-jährige Kiyoko und der 14-jährige Tatsuya, die beiden Kinder des Wissenschaftlers Madoka, in dieser schwierigen Situation zu überleben. Da ihr Vater ein gesuchter Verbrecher und ihre verstorbene Mutter hoch verschuldet ist, sind sie pausenlos auf der Flucht vor skrupellosen Geldeintreibern. Als sie in einem verlassen Gebäude Unterschlupf suchen, treffen sie eine
Gilgamesh by HRoestBot, u.a. () [WPD11/G14/28935]
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Die Publikationsplattform GEO-LEOe-docsGEO-LEOe-docs ist die Publikationsplattform für geo- und montanwissenschaftliche Informationsressourcen. Hier können Fachwissenschaftler ihre Arbeitsergebnisse in unterschiedlichster Form veröffentlichen und die Arbeiten von anderen kostenfrei als Volltexte lesen und herunterladen. GEO-LEOe-docs ist der Dokumentenserver, der für GEO-LEO erstellt wurde. Wissenschaftler und Studenten können unter anderem Pre- und Postprints begutachteter Artikel, Dissertationen, Diplomarbeiten, Studienarbeiten und Exkursionsberichte aber auch ganze Kongressbände etc. publizieren. Diese Texte sind infolge des freien Internetzugangs weltweit zugänglich und werden dadurch häufiger zitiert. Das genaue Vorgehen ist in
GEO-LEO by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/G17/04613]
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Geschichtliche Grundbegriffe: Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland ist ein von 1972 bis 1997 erschienenes begriffsgeschichtliches Handwörterbuch in acht Bänden, herausgegeben von den Historikern Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck.Es gilt als eines der Standardhilfsmittel der Geschichtswissenschaft. Namhafte Wissenschaftler verschiedenster Fachbereiche wie Ernst-Wolfgang Böckenförde oder Hans Ulrich Gumbrecht haben sich an ihm beteiligt. Das insgesamt über 9000 Seiten starke Werk untersucht auf 20 bis 60 Seiten je Stichwort 122 Begriffe wie Herrschaft, Demokratie, Monarchie, Partei vor dem Hintergrund ihrer
Geschichtliche Grundbegriffe by Louis Wu, u.a. () [WPD11/G16/88546]
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Deutschlands Ökologen blasen zur biologischen Jagd: Überhöhte Rehwildbestände, warnen sie, gefährden den Wald. In: Der Spiegel 10/1974 (Fassung bei Spiegel Online); abgerufen am 26. Juli 2010) Schon früh betätigte sich Sperber naturschützerisch und engagierte sich in der 1972 von Naturschützern, Wissenschaftlern und Publizisten gegründeten „Gruppe Ökologie“. Der Forstmann bewies, dass sich Naturschutz und nachhaltig genutzter Wirtschaftswald nicht ausschließen. So ließ er während seiner Amtszeit im Staatsforst Ebrach rund 400 Waldtümpel anlegen, die unter anderem für den seltenen Fadenmolch geeignete Laichgewässer darstellen
Georg Sperber (Forstmann) by Pinsapo, u.a. () [WPD11/G16/79420]
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der Orbitalgegend, Stuttgart 1879. Literatur Biographisches Lexikon der hervorragenden Ärzte aller Zeiten und Völker, Bd. 4 (3. Aufl. 1962), S. 415. Imma Saenger: Georg Philipp von Oettingen, ein baltischer Arzt und Politiker, Med. Diss. FU Berlin 1965. Toomas Pung: Die Wissenschaftlerfamilie v. Oettingen, in: Deutsche im Zarenreich und Russen in Deutschland, hrsg. v. Ingrid Kästner und Regine Pfrepper (= Deutsch-russische Beziehungen in Medizin und Naturwissenschaften Bd. 12), Aachen 2005, S. 359-380, zu Georg von Oettingen hier S. 361-366. Genealogisches Handbuch des Adels
Georg von Oettingen by Aavat, u.a. () [WPD11/G16/74242]
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BoulonoisGemma Frisius, eigentlich Jemme Reinersz(In seinen wissenschaftlichen Arbeiten benutzte er nie den Namen Rainer. [http://www.jstor.org/stable/1151452] ) (* 9. Dezember 1508 in Dokkum; † 25. Mai 1555 in Löwen) war ein Mediziner, Astronom, Mathematiker, Kartograf und Instrumentenbauer. Frisius war mehr ein Erfinder als Wissenschaftler: Er schuf Globen, verbesserte mathematische Instrumente, wie zum Beispiel das Astrolabium, wandte die Mathematik bei der Vermessung und Navigation in einer neuen Art und Weise an. Er war der Grundleger der Triangulation und publizierte schon 1544 über die Camera Obscura
Gemma R. Frisius by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G16/02301]
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nach dem Zweiten Weltkrieg setzten umfassende Restaurierungsarbeiten ein. Timurs Grab wurde noch kurz vor dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion geöffnet. Die Inschrift auf seinem Grab drohte jedem, der seine Ruhe störe, großes Unglück an. Angeblich wurden auch die sowjetischen Wissenschaftler um den Anthropologen M. M. Gerasimov, die 1941 das Grab öffneten, vor diesem Fluch gewarnt. Als kurz nach der Exhumierung Timurs 1941 die deutsche Wehrmacht in der Sowjetunion einfiel, erlebte diese Legende einen Popularitätsschub. Auch die Kriegswende in Stalingrad brachte
Gur-Emir-Mausoleum by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/G15/83470]
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Privatpersonen, siehe Global Aid NetworkGAIN ist die Abkürzung für Global Alliance for Improved Nutrition, siehe Globale Allianz für verbesserte Ernährung German Academic International Network, ein in New York City niedergelassenes Netzwerk, das die Interessen der in den USA arbeitenden deutschen Wissenschaftler wahrnimmtSiehe auch: Gein {{Begriffsklärung}} GAIN
Gain by 87.160.182.240, u.a. () [WPD11/G16/29898]
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neuer Ausprägungsformen des Judentums, vor allem des Reformjudentums, aber auch des Konservativen und des Rekonstruktionistischen Judentums. Ebenso wie die kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen in den USA das religiöse Leben und das Selbstverständnis der amerikanischen Juden beeinflusst haben, haben jüdische Künstler, Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer andererseits auch die kulturelle Identität der Vereinigten Staaten mitgeprägt. Heute leben in den USA 5.275.000 Juden, die damit – vor der jüdischen Bevölkerung Israels – die größte jüdische Gemeinschaft der Welt bilden. 16. und 17. Jahrhundert Erster Einwanderungschub: Niederländische
Geschichte der Juden in den Vereinigten Staaten by O.Koslowski, u.a. () [WPD11/G16/29501]
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Fachbuch-Klassikers. Das als Lehrbuch für Studenten konzipierte Buch folgt jetzt einer konsequent prozessorientierten Gliederung des Preisfindungsprozesses von der Strategie über die Analyse bis hin zur Entscheidung und Umsetzung“, heißt es in der offiziellen Begründung der Preisgeber. Die ungewöhnliche Autorenkombination von Wissenschaftlern und Praktikern trüge dazu bei, dass sowohl theoretisch anspruchsvolle Inhalte als auch für die Praxis relevantes Wissen vermittelt werden und das Thema Preisbildung dadurch nachvollziehbar und anwendbar machen. 2008 Klaus Backhaus, Westfälische Wilhelms-Universität Münster und Helmut Schneider, Steinbeis-Hochschule Berlin. 2006
Georg Bergler by WWSS1, u.a. () [WPD11/G16/12525]
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Unter dem Göttinger Nobelpreiswunder versteht man die Häufung von Nobelpreisen, die vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an mit der Georg-August-Universität in Göttingen verbundene Wissenschaftler verliehen wurden. Weltweit wurde in diesem Zeitraum keine andere Universität so häufig in Verbindung mit einem Nobelpreis genannt wie Göttingen. Erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts wurde Göttingen von amerikanischen Universitäten wie dem Massachusetts Institute of Technology überholt. Die
Göttinger Nobelpreiswunder by Frankee 67, u.a. () [WPD11/G16/10496]
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Swift, Elaine K. The Making of an American Senate: Reconstitutive Change in Congress, 1787–1841. U. of Michigan Press, 1996. 248 pp. ISBN 0472088718 Julian E. Zelizer (Hrsg.): The American Congress: The Building of Democracy Houghton Muffin 2004, Gesammelte Aufsätze verschiedener Wissenschaftler ISBN 0618179062. {{Lesenswert|23. Juli 2006|19312935}} {{DEFAULTSORT:Geschichte Des Senats Der Vereinigten Staaten}}
Geschichte des Senats der Vereinigten Staaten by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G16/13533]
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Mitglieder (Auswahl) Gray’s Inn hat viele berühmte Mitglieder, u.a. gehört der Kammer als leitendes Mitglied einer speziellen Menschenrechtskommission (Matrix Chambers) Cherie Booth QC, die Frau von Tony Blair an. Im 16. Jahrhundert lebte der berühmte Philosoph, Rechtsgelehrte und Wissenschaftler Sir Francis Bacon im Gray’s Inn, er unterrichtete und begründete mit seinen Experimenten die Methode der Empirie und mit ihr die modernen Wissenschaften. Weitere berühmte Mitglieder der Society waren u.a. Thomas Cromwell, 1. Earl of Essex, Sir Francis
Gray’s Inn by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/G16/03840]