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fest wird (Amalgamierung). Der zweite Stoff verbrennt leicht unter Flammenbildung, dabei entstehen Gase. Ferner wurde das Quecksilber und Arsen als männliches Prinzip, der Schwefel als weibliches Prinzip betrachtet. Durch die Ausbreitung des Islams ging das alte griechische Wissen auf islamische Wissenschaftler über. Ein bedeutender islamischer Alchemist war beispielsweise Dschābir ibn Hayyān. Die Theorien der Alchemisten ergaben sich in der Chemie im Mittelalter nicht nur aus ihren experimentellen Erfahrungen, sondern auch aus Lehren der Astrologie und einem Weltverständnis, das man heute als
Geschichte der Chemie by Jü, u.a. () [WPD11/G07/94741]
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Der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main verleiht die Goetheplakette an „Dichter, Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler und andere Persönlichkeiten des kulturellen Lebens […], die durch ihr schöpferisches Wirken einer dem Andenken Goethes gewidmeten Ehrung würdig sind“. Zu den Preisträgern gehören seit 1945 unter anderem: 1947: Franz Volhard 1948: Georg Hartmann 1949: André Gide, Adolf Grimme, José Ortega
Goetheplakette der Stadt Frankfurt am Main by Sk!d, u.a. () [WPD11/G07/89472]
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[[Bild:Chronicon Gotwicense.jpg|thumb|right|Titelseite des Chronicon Gotwicense]]Johann Georg Bessel, mit Ordensnamen Gottfried (* 2. September 1672 in Buchen (Odenwald); † 22. Januar 1749 in Göttweig) war ein deutsch-österreichischer Benediktiner und Wissenschaftler. Leben Bessel, gebürtig in Buchen im Odenwald, in der Erzdiözese Mainz, studierte in Aschaffenburg, Bamberg, Würzburg und Salzburg. Er trat am 15. Juni 1692 in das Kloster Göttweig ein. Er empfing am 21. März 1696 die Priesterweihe und wurde im
Gottfried Bessel by Krdbot, u.a. () [WPD11/G07/83864]
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vom Polizeidienst abgeworben wird, um bei ihm als Leibwächter und Pilot zu arbeiten. Er wird jedoch von Xanatos betrogen und durch genetische Mutation in ein Gargoyle-ähnliches Wesen verwandelt. Er nennt sich von nun an Klaue. Dr. Anton Sevarius Ein skrupelloser Wissenschaftler, der unter anderem für die Mutation von Derek Maza verantwortlich ist. Ein weiteres seiner Projekte ist die Züchtung der Gargoyle-Klone. Thailog Er ist ein von Sevarius geschaffener Klon Goliaths, der allerdings böse ist. Beginnt später eine Beziehung mit Demona und
Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit by Gugerell, u.a. () [WPD11/G07/85648]
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das Gelehrtenlexikon aufgebaut ist, jedoch nur lebende Gelehrte verzeichnet. Die Grenzen sowohl zum Gelehrtenlexikon als auch zum Literaturkalender sind fließend. Am bekanntesten ist der alle zwei Jahre erscheinende Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender mit Informationen zu mehr als 73.000 habilitierten und nicht-habilitierten Wissenschaftlern an deutschen wissenschaftlichen Institutionen (Verlag Walter de Gruyter & Co., Berlin). Dieser erschien zum ersten Mal 1925 einbändig als Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender auf das Jahr 1925 (Hrsg. Gerhard Lüdtke) und ist aktuell (2011) bei seiner 23. Ausgabe angelangt (4 Teilbände beim
Gelehrtenkalender by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/G07/66246]
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Vandenhoeck & Ruprecht, Februar 2011. ISBN 978-3-525-01439-4 Gerald Hüther: Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher, Mai 2011. ISBN 978-3-100-32405-4 Literatur Gerald Hüther, in: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band I: A – J. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, S. 1422 Weblinks {{Wikiquote|Gerald Hüther}} Gerald Hüthers offizielle Webseite Gerald Hüther bei Facebook {{DNB-Portal|11579722X}} Quellen {{Normdaten|PND=11579722X|VIAF=103221134}} {{SORTIERUNG:Huether, Gerald}} {{Personendaten
Gerald Hüther by DerwahreEMMi, u.a. () [WPD11/G08/12668]
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bis zu seinem Tode. Im Jahr 1881 (20. September bis 3. Oktober) fand in Tiflis der 5. Russische Archäologenkongress statt. Zu diesem Anlass wurde am ersten Kongresstag das erweiterte Museum eröffnet. Anwesend waren neben zahlreichen russischen auch österreichische und deutsche Wissenschaftler (u. a. Rudolf Virchow). Seine Forschungsreisen führten ihn in alle Gebiete Transkaukasiens. Er bereiste Armenien (1871), Dagestan, das Talysch-Gebirge in Persien (1879–1880), Chewsuretien, Abchasien, Tuschetien, Pschawi (heute zu Mzcheta-Mtianeti), die Kolchische Tiefebene. 1886 erforschte Radde auf einer über sechsmonatigen Expedition
Gustav Radde by Amga, u.a. () [WPD11/G09/23454]
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Chris absolut gleicht. Gleichzeitig melden sich mehrere Menschen, die in dem Bild IHREN Sohn/Enkel wiedererkennen. Skye findet heraus, dass ihre befruchtete Eizelle geklont worden ist und dann anderen Frauen aus anderen Bundesstaaten (USA) eingepflanzt wurde. Dies hatte damals ein Wissenschaftler ihrer Firma getan, weil er Daten brauchte. Sein langfristiges Ziel: wie kann man Organe, beispielsweise ein Herz klonen, um einem Menschen so sein „neues Originalherz“ einzupflanzen, wenn das alte defekt ist. Skye und ihr Mann kommen in Bedrängnis - die Firma
Geklont – Babys um jeden Preis by CactusBot, u.a. () [WPD11/G09/16910]
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brauchte. Sein langfristiges Ziel: wie kann man Organe, beispielsweise ein Herz klonen, um einem Menschen so sein „neues Originalherz“ einzupflanzen, wenn das alte defekt ist. Skye und ihr Mann kommen in Bedrängnis - die Firma will sie loswerden. Schließlich stellt der Wissenschaftler ihnen eine brisante Frage: er hat noch eine befruchtete Eizelle von damals behalten; er könnte ihnen „Chris“ noch einmal wiedergeben… Weblinks {{IMDb Titel|tt0126245}}
Geklont – Babys um jeden Preis by CactusBot, u.a. () [WPD11/G09/16910]
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Verfall entgegenzuwirken. Diese mussten aber eingestellt werden, nachdem der katholische Familienzweig dagegen protestiert hatte. Die Burganlage verlor etwa ab dem Ende des 17. Jahrhunderts ihre militärische Bedeutung, verfiel und geriet weitgehend in Vergessenheit. Dem 1740 in Grund geborenen Schriftsteller und Wissenschaftler Johann Heinrich Jung-Stilling war die Ginsburg bereits in der Mitte des 18. Jahrhunderts nur noch als Ruine bekannt. Die preußische Forstverwaltung, im 19. Jahrhundert Eigentümerin des Grundstücks, ließ die durch Steinraub dezimierten Reste der Burgmauern und -gewölbe in den 1880er
Ginsburg by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/G09/15328]
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Sterzing und liegt im Wipptal auf {{Höhe|1098|IT}} Die Marktgemeinde hat rund 1150 Einwohner. Geschichte Der Name Gossensaß kommt wahrscheinlich von Gotzen, was Knappen bedeutet und Sass, was Sitz, Wohnsitz bedeutet. Andere interpretieren den Namen Gossensaß als “Gotensitz“. Die Wissenschaftler sind sich aber nicht einig. [[Datei:20Truhenläufer.jpg|thumb|left|Predella des Flügelaltars der Barbarakapelle]] Das Dorf wurde 1205 das erste Mal urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit lebten hier nur Bauern und Handwerker. Anfang des 15. Jahrhunderts fand man im benachbarten
Gossensaß by Aka, u.a. () [WPD11/G09/06473]
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mittels Evaporimeter (Class A Pan) entdeckt, dass die jährliche Verdunstungsmenge des Wassers weltweit abgenommen hat. Eine weitere Reihe von Messungen im Indischen Ozean zeigte 1999, dass die Luftverschmutzung bei der globalen Verdunkelung eine große Rolle zu spielen scheint. Dort maßen Wissenschaftler in Gebieten mit hoher Luftverschmutzung eine um 10 % geringere Sonneneinstrahlung als in Gebieten mit sauberer Luft. Von 1961 bis 1990 hat sich die Sonnenstrahlung an der Erdoberfläche um geschätzte 4 % verringert.<ref name="Liepert 2002">Liepert, Beate (2002): Observed Reductions
Globale Verdunkelung by Guzmanie, u.a. () [WPD11/G09/06220]
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und Heinz Kreißig. 1985 erfolgte die Promotion B mit der Arbeit Zur Struktur des Territoriums griechischer Poleis in archaischer Zeit. 1988 wurde er zum Professor ernannt. Nach dem Ende der DDR konnte Audring ab 1992 seine Arbeiten im Rahmen des Wissenschaftler-Integrationsprogramms fortsetzen. Im Anschluss daran fand er eine Weiterbeschäftigung mit einem Projekt bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, den dann ins Internet gestellten wichtigen Briefwechseln aus dem Nachlass von Eduard Meyer. Arbeitsschwerpunkte Gert Audrings sind die griechische Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie die Fach-
Gert Audring by Woches, u.a. () [WPD11/G09/75646]
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des Völkischen Beobachters und erregte die Aufmerksamkeit Heinrich Himmlers, der ihn im März 1935 zum Hauptschriftleiter des Schwarzen Korps berief. Als Sprachrohr des Nationalsozialismus und Stimme der SS in der deutschen Presse griff d’Alquens Zeitschrift besonders Intellektuelle, Studenten, bestimmte Wissenschaftler, aufsässige Geschäftsleute, Schwarzhändler, Kleriker und andere Vertreter der deutschen Gesellschaft an, die Himmlers Zorn erregt hatten. Trotz seines notorischen Antisemitismus sah sich das Schwarze Korps während des Zweiten Weltkrieges als moralische Instanz Deutschlands. D’Alquen wurde ab September 1939 ein
Gunter d’Alquen by H2SO4, u.a. () [WPD11/G09/74313]
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Fritz von Unruh, Dichter 1949 Thomas Mann, Dichter 1952 Carl Zuckmayer, Dichter 1955 Annette Kolb, Dichterin 1958 Carl Friedrich von Weizsäcker, Naturforscher, Philosoph 1960 Ernst Beutler, Schriftsteller 1961 Walter Gropius, Architekt 1964 Benno Reifenberg, Schriftsteller und Journalist 1967 Carlo Schmid, Wissenschaftler und Politiker 1970 Georg Lukács, Philosoph, Literaturwissenschaftler 1973 Arno Schmidt, Schriftsteller 1976 Ingmar Bergman, Filmregisseur 1979 Raymond Aron, Soziologe, Publizist 1982 Ernst Jünger, Schriftsteller 1985 Golo Mann, Historiker 1988 Peter Stein, Regisseur 1991 Wisława Szymborska, Lyrikerin 1994 Ernst Gombrich, Kunsthistoriker
Goethepreis der Stadt Frankfurt by Roterraecher, u.a. () [WPD11/G09/69794]
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mit ähnlichen Ansichten, Vorlieben oder Interessen gegründet. So trafen sich etwa im Carlton und im White’s Club Angehörige der Tories bzw. später der Konservativen, während sich im Brooks’s und im Reform Club die Whigs versammelten. Als Heimstätten der Wissenschaftler und Schriftsteller etablierte sich vor allem der Literary sowie der elitäre Athenaeum Club, später auch als weniger prestigeträchtiges Surrogat zu letzterem der Savile Club. Der Travellers Club machte es zur Aufnahmevoraussetzung, dass sich ihre Mitglieder mindestens einmal im Ausland befunden
Gentlemen’s club by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G09/69489]
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der Männer erhielten einen wesentlichen Anteil ihres Einkommens aus öffentlichen Ämtern: Baldwin, Blair, Brearley, Gilman, Jenifer, Livingston, Madison und Rutledge. Drei hatten sich aus dem aktiven Geschäft zurückgezogen: Franklin, McHenry und Mifflin. Franklin und Williamson waren neben ihren anderen Beschäftigungen Wissenschaftler. McClurg, McHenry und Williamson waren Ärzte und Johnson war Universitätspräsident. Baldwin war Minister gewesen und Williamson, Madison, Ellsworth und vielleicht auch andere hatten Theologie studiert, waren aber nie ordiniert worden. Einige der Delegierten waren reich. Washington und Robert Morris gehörten
Gründerväter der Vereinigten Staaten by ArthurBot, u.a. () [WPD11/G09/69801]
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Die im Oktober 1984 gegründete Gesellschaft für Geschiebekunde e.V. (GfG) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Geschiebeforschung zu fördern, indem sie Wissenschaftler und Laien zusammenführt, eigene Veröffentlichungen herausgibt und sich am Aufbau des Archivs für Geschiebekunde in Hamburg beteiligt, sowie das Deutsche Archiv für Geschiebeforschung in Greifswald unterstützt. Seit 1985 erscheint die Zeitschrift "GESCHIEBEKUNDE AKTUELL". Nachdem im Dezember 1989 das Sonderheft 1
Gesellschaft für Geschiebekunde by Superbass, u.a. () [WPD11/G09/62552]
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der philippinischen Geschichte ist die Kupferplatte von Laguna (Laguna-Kupferplatteninschrift), die auf das Jahr 900 datiert wurde und unter Benutzung der indonesischen Kawi-Schrift in einer seltsamen Mischung aus Sanskrit, Altjavanish, Altmalaiisch und altem Tagalog geschrieben wurde. Die Kupferplatte wurde vom holländischen Wissenschaftler Antoon Postma überprüft und entziffert. Es handelt sich dabei um eine Urkunde, auf dem der Häuptling von Tondo einem Mann namens Namwaran seine Schulden erlässt. Die Baybayin-Schrift, welche noch heute von den Mangyan verwendet wird, leitet sich vermutlich aus der
Geschichte der Philippinen by Roxanna, u.a. () [WPD11/G09/35782]
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Jahr 2004 erhielt Harder zusammen mit Friedhelm Waldhausen den Karl-Georg-Christian-von-Staudt-Preis. Jahrzehntelang war er Spiritus Rector der je für eine Woche im Frühjahr und Herbst stattfindenden Arbeitsgemeinschaft in Oberwolfach, die mit wechselnden aktuellen Themen der reinen Mathematik und angrenzenden Gebieten junge Wissenschaftler in neue spektakuläre Entwicklungen einführt. Mit Ina Kersten ist er Herausgeber der Gesammelten Werke von Ernst Witt. Weblinks Homepage von Günter Harder an der Universität Bonn {{DEFAULTSORT:Harder, Guenter}} {{Personendaten
Günter Harder by Meier99, u.a. () [WPD11/G08/42670]
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2003 trat das Ensemble beim Internationalen Musikfestival "Sharq Taronalari" (orientalische Melodien) in Samarkand, Usbekistan auf, einem Großereignis mit internationalen Gruppen aus über 30 Ländern, welches unter dem Patronat der UNESCO stattfand. 2001 wurde die CD „Colors of Silk“ von russischen Wissenschaftlern des Moskauer Institute for Biomedical Problems, einer Einrichtung, die sich insbesondere um die Betreuung von Kosmonauten im Weltall bei Langzeitflügen widmet, ausgewählt und im Juli 2001 zur Internationalen Weltraumstation ISS geschickt. Im darauffolgenden Oktober reiste das Ensemble nach Moskau und
Gülay & The Ensemble Aras by Aka, u.a. () [WPD11/G08/38035]
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übernahm mehrfach-ausgezeichneter Künstler Dave Stewart. Diese Persiflage auf Verschwörungs-Comics war seinen Aussagen nach eine maßgebliche Inspiration für das Album The Black Parade. Protagonisten sind die mit Superkräften ausgestatteten Kinder des verstorbenen Sir Reginald Hargreeves. (Laut Way war Hargreeves „ein renommierter Wissenschaftler und Erfinder, unerschrockener Abenteurer, erfolgreicher Unternehmer, ein Meister im Cricket und incognito lebender Außerirdischer“.)(Unclesallys. 120, 2006, S. 41.) Ziel der zerstrittenen Nachkommen ist es, das "Orchestra Verdammten" (sic!) aufzuhalten, das die Welt durch Musik zerstören will. Für The Umbrella
Gerard Way by Seewolf, u.a. () [WPD11/G08/38020]
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Die zweieinhalbstöckige Barnard Hall, heute als Oliver-Barnard Hall bekannt, wurde ebenfalls 1889 fertiggestellt. Ursprünglich gebaut, um ein Labor und Sporträume unterzubringen, befinden sich heute darin Büros und Klassenzimmer des College of Arts and Sciences. Es erhielt den Namen nach dem Wissenschaftler und Professor, Frederick A. P. Barnard. Im Jahr 2000 wurde es umbenannt in Oliver-Barnard Hall, um das emeritrierte Verwaltungsratsmitglied John T. Oliver Jr. zu ehren. Einzelnachweise {{Coordinate |NS=33/12/44/N |EW=87/32/45/W |type=landmark |region=US-AL}}
Gorgas-Manly Historic District by Rufus46, u.a. () [WPD11/G56/91191]
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Die Gelehrte Gesellschaft der Tschechischen Republik (Učená společnost České republiky) ist ein Bürgerverein, dessen Mitglieder sich aus Wissenschaftlern in der Tschechischen Republik rekrutieren. Ihr Ziel ist die Unterstützung und Verbreitung der Wissenschaft in der Öffentlichkeit. Die Gesellschaft wurde gegründet am 10. Mai 1994 auf Betreiben des Chemikers Otto Wichterle. Der Vorsitzender ist Václav Pačes. Die Gesellschaft beruft sich
Gelehrte Gesellschaft der Tschechischen Republik by Kein Einstein, u.a. () [WPD11/G56/68010]
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Er arbeitete dann als Radiumforscher. Im Zweiten Weltkrieg war er Fluglehrer und Wissenschafter bei der deutschen Luftwaffe. 1945 geriet er in sowjetische Kriegsgefangenschaft und wurde mit anderen deutschen Forschern zur Mitarbeit an der Urananreicherung verpflichtet. Wie Max Steenbeck und sowjetische Wissenschaftler (wie I.K.Kikoin, E.M.Kamenev) arbeitete er an der Gaszentrifuge zur Urananreicherung (Isotopentrennung von Uran-235 und Uran-238). Zippes Forschergruppe arbeitete zunächst in einem Institut in Sochumi am Schwarzen Meer, ab 1952 dann in Leningrad. ( http://www.sueddeutsche.de/politik/608/356436/text/ )({{Internetquelle|url=http://www.fas.org/irp/cia/product/zippe.pdf
Gernot Zippe by Dieba, u.a. () [WPD11/G40/92510]