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Zippe kehrte 1957 nach Österreich zurück. Als er 1957 in Amsterdam eine Konferenz zur Zentrifugen-Forschung besuchte, stellte er fest, dass die Forschung im Westen weit zurücklag. Mit seinem Mitarbeiter Rudolf Scheffel(http://patents.ic.gc.ca/cipo/cpd/en/patent/701733/summary.html) ließ er die „Zippe-Zentrifuge“ patentieren. Unter den sowjetischen Wissenschaftlern, die darin wesentlich beteiligt waren, löste dies Bitterkeit aus, obwohl sich in der Sowjetunion niemand offiziell äußerte.(Olegh Bukharin Russias Gaseous Centrifuge Technology and Uranium Enrichment Complex, Princeton University, Woodrow Wilson Institute, 2004) 1958-60 war er an der University of
Gernot Zippe by Dieba, u.a. () [WPD11/G40/92510]
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er eine der ersten Himmelsdurchmusterung im Infrarotlicht, den Two Micron Sky Survey durch, der über 5500 Infrarotquellen entdeckte. Nach ihm und Eric Becklin ist das Becklin-Neugebauer-Objekt, ein von Staub eingehüllter junger Stern im Orionnebel, benannt. Neugebauer war auf US-Seite leitender Wissenschaftler des Infrared Astronomical Satellite. Ehrungen 1986: Rumford-Preis 1996: Henry Norris Russell Lectureship 1998: Herschel-Medaille 2010: Bruce Medal {{Normdaten|LCCN=n/89/616024|VIAF=113493047}} {{SORTIERUNG:Neugebauer, Gerald}} {{Personendaten
Gerald Neugebauer by Goesseln, u.a. () [WPD11/G40/75422]
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Robert Sigel: Im Interesse der Gerechtigkeit. Die Dachauer Kriegsverbrecherprozesse 1945-48. , Frankfurt am Main 1992, S. 16 ff., S. 99f.) Sein Freispruch war im Wesentlichen aufgrund entlastender Aussagen seitens Wernher von Brauns und Arthur Rudolph erfolgt. Zudem gehörte er zu den Wissenschaftlern, die seitens der USA für eigene Zwecke rekrutiert werden sollten. Rickhey kehrte nach Prozessende auf die Luftwaffenbasis Wright Field zurück. Über seinen weiteren Lebensweg ist nichts bekannt. Literatur Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und
Georg Rickhey by MystBot, u.a. () [WPD11/G40/75404]
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geschätzt, sie konnten in Padua, der venezianischen Universität, studieren. Dort unterlagen sie fast keinen Restriktionen, für sie galten die gleichen Gesetze wie für alle anderen Studenten. Nur die Studiengebühren waren für Juden erheblich höher. Nach dem Examen arbeiteten sie als Wissenschaftler oder Ärzte. In Venedig selbst entfaltete sich eine reiche jüdische Kultur. Niedergang des Ghettos Parallel zum Verfall der Wirtschaftskraft und der politischen Macht Venedigs kam es zu einem Niedergang des Ghettos. Nach den Verlusten durch die Pest, bei der Venedig
Ghetto (Venedig) by Dadamax, u.a. () [WPD11/G10/16919]
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2005 wurden in den USA Klagen von Autoren und Verlegern gegen Google eingereicht. Anwendung in der Forschung Ein im Dezember 2010 in Science veröffentlichter Aufsatz berichtet über die Möglichkeiten, Google Books zur quantitativen Analyse von Kultur zu nutzen (Culturomics). Den Wissenschaftlern standen für ihre Analysen etwa 4% aller Bücher, die jemals gedruckt wurden, zur Verfügung. Sie konvertierten die Bücher in eine massive Datenbank der in den Büchern enthaltenen Wörter (N-Gramm). Die Herangehensweise lasse sich für Forschungen auf verschiedenen Gebieten nutzen, wie
Google Bücher by Zahnradzacken, u.a. () [WPD11/G10/08030]
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dass das Werk unter dem Autorennamen nicht gefunden werden kann. Probleme des Copyright Mitglieder des Konkurrenzprojektes der Open Content Alliance kritisieren das Vorgehen von Google, das keine Rücksicht auf Copyright nehme. In Deutschland fordern im Heidelberger Appell Schriftsteller, Verlage, und Wissenschaftler den Schutz des Urheberrechts gegen seine Aushöhlung. In dem Manifest zwei Dinge miteinander verbunden: Die Kritik an der Google-Buch-Digitalisierung mit einer Kritik an Open-Access-Politik im Allgemeinen. Dies hat zu einer Zersplitterung der Kritiker des rasch voranschreitenden Google-Digitalisierungsprojekts geführt. Ein großes
Google Bücher by Zahnradzacken, u.a. () [WPD11/G10/08030]
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Daher ist das Präfix „Gast-“ etwas irreführend. Die Gastprofessur ist oft eine Variante der Vertretungsprofessur oder Verwaltungsprofessur, bei der eine vakante Stelle vorübergehend besetzt wird, bis ein reguläres Berufungsverfahren abgeschlossen ist. Ein Gastprofessor kann sein: ein Universitäts- oder Hochschulprofessor, ein Wissenschaftler oder Forscher einer Forschungseinrichtung, eines Forschungsinstituts oder einer Hochschule, ein Experte aus der freien Wirtschaft. Deutschland Als Zulassungsvoraussetzung müssen in Deutschland – abhängig vom Bundesland – verschiedene Bedingungen erfüllt sein. In der Regel wird neben der Promotion eine weitergehende nachgewiesene wissenschaftliche Beschäftigung
Gastprofessor by MystBot, u.a. () [WPD11/G10/03823]
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Grawidan ({{RuS|Гравидан}}, von lat.gravitas = Schwangerschaft) ist ein durch Filtration aus dem Urin schwangerer Frauen gewonnenes Hormonpräparat, das Glücksgefühle hervorrufen und die körperliche Leistungsfähigkeit steigern soll.Es war 1928 von dem sowjetischen Wissenschaftler Alexej Samkow, dem Ehemann der Bildhauerin Wera Ignatjewna Muchina, entwickelt worden und verbreitete sich als eine Art „Wunderdroge“ in der Sowjetunion. Auch der Dichter Maxim Gorki war ein begeisterter Anhänger des Mittels. Grawidan wurde auch zur Tiermast eingesetzt.({{cite journal
Grawidan by 91.52.157.13, u.a. () [WPD11/G10/01791]
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An der Westküste Tasmaniens entdeckten im August 1960 der Viehzüchter Ben Fenton und zwei Treiber einen gewaltigen Gewebeberg, der eine Fläche von etwa 6 Metern auf 5,4 Metern bedeckte. Die Masse wog schätzungsweise 5 bis 10 Tonnen. Monatelang versuchte Fenton Wissenschaftler zu finden, die sich für das Objekt interessierten. Am 7. März 1962 begutachteten es Zoologen. Erstaunlicherweise zeigte die undefinierbare Masse keinerlei Spuren von Verwesung. Die Zoologen waren ratlos, was es sein könne: Es hatte keine erkennbaren Augen oder einen Mund
Globster by Ennimate, u.a. () [WPD11/G10/85981]
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wurde, erneut von Ben Fenton, der dritte Globster entdeckt. Er strandete ein paar Meilen südlich von Sandy Cape. Wie Fenton einem Journalisten erzählte, wollte er einen ähnlichen Trubel wie 10 Jahre zuvor vermeiden und suchte deshalb nicht erneut nach interessierten Wissenschaftlern. Daher ist vom dritten Globster fast nichts bekannt. Der vierte Globster 1997 wurde an Tasmaniens Küsten wieder ein Globster angeschwemmt. Genau wie bei anderen Globsters hatte die Masse keine Knochen, dafür war sie aber mit feinen Fasern bedeckt. Sie wog
Globster by Ennimate, u.a. () [WPD11/G10/85981]
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am Strand der Mangrove Bay von Bermuda eine knochen- und knorpellose weiße Masse. Das 2,5 Meter lange, 1,25 Meter breite und 0,3 Meter hohe Objekt wog schätzungsweise einige tausend Pfund. Tucker schnitt Proben aus der Masse und schickte sie verschiedenen Wissenschaftlern. Zunächst war man ratlos, worum es sich handeln könnte, bis die Haiexpertin Eugenie Clark von der University of Maryland und einige Kollegen das Monster von St. Augustine untersuchten und mit dem Gewebe von Kopffüßern und Buckelwalen verglichen. Nach elektromikroskopischen und
Globster by Ennimate, u.a. () [WPD11/G10/85981]
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Die Gelehrte Gesellschaft (Učená společnost) entstand um 1770 in Prag. Sie wurde 1775 in „Böhmische Gelehrte Privatgesellschaft“ umbenannt. Geschichte Der Gelehrtengesellschaft gehörte eine große Anzahl von Wissenschaftlern an. Von 1775 bis 1784 erschien unter dem Titel Abhandlungen einer Privatgesellschaft in Böhmen, zur Aufnahme der Mathematik, der Vaterländischen Geschichte, und der Naturgeschichte eine deutsche Abhandlung, die zu den ältesten periodisch erschienenen wissenschaftlichen Publikationen gehört. Auch wenn es der
Gelehrte Gesellschaft (Prag) by Wietek, u.a. () [WPD11/G10/78297]
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Jahrhundert entstand in Grantham die Kirche St. Wulfram, deren 85 m hoher Kirchturm bis heute die Silhouette der Stadt prägt. 1598 wurde in der Kirche eine der ersten öffentlich zugänglichen Bibliotheken Großbritanniens eingerichtet. Der 1643 im Nachbardorf Woolsthorpe-by-Colsterworth geborene spätere Wissenschaftler Isaac Newton besuchte von 1655 bis 1660 die 1528 eingerichtete Oberschule (King's School) in Grantham. Weitere bekannte Absolventen der bis heute als The King's School bestehenden Bildungseinrichtung waren der Dramatiker Colley Cibber, der Philosoph Henry More und der Politiker William
Grantham (Lincolnshire) by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/G10/71651]
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1924 „Über Gitterbestandteile, die im Kristallgitter vagabundieren“, Berlin : Gebr. Borntraeger, 1924 „Das Ideal der Kunst“, Berlin : Wigand, 1913 Auszeichnungen 1936 Liebig-Denkmünze des Vereins Deutscher Chemiker 1954 Wilhelm-Exner-Medaille Weblinks {{DNB-Portal|117053619}} {{exner-db|63|Gustav Hüttig}} Jindřich Schwippel: Quellen zu Biographien deutscher Wissenschaftler in Prager Archiven (PDF-Datei; 112 kB) [http://www.wilhelmexner.at/preistraeger.php?id=63] Datei:http://www.deutsche-biographie.de/sfz34260.html {{Normdaten|PND=117053619|VIAF=30303338}} {{DEFAULTSORT:Huttig, Gustav Franz}} {{Personendaten
Gustav Franz Hüttig by EWriter, u.a. () [WPD11/G10/64750]
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Gísla schildert, wie andere Isländersagas auch, keine historischen Ereignisse, wenn sie sich auch gelegentlich auf solche bezieht. Sie ist ein literarisches Werk, am ehesten noch vergleichbar der modernen Novelle oder dem Roman. Der Autor der Saga war weder Historiker noch Wissenschaftler, er war Schriftsteller und Künstler. Der elaborierte Erzählstil, die sorgfältig komponierten Dialoge und der strukturierte Aufbau des Plots sprechen eine deutliche Sprache. In seiner Saga verwendet der Autor den unpersönlichen Stil der auktorialen Erzählsituation. Aus ihm mündlich vorliegenden Episoden, schriftlich
Gísla saga by MystBot, u.a. () [WPD11/G10/58618]
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Gynter Mödder (* 15. September 1942 in Köln) ist Arzt, Wissenschaftler und Schriftsteller.Medizin und Wissenschaft Nach seiner Approbation im Jahre 1969 promovierte Gynter Mödder 1970 in Köln. Er absolvierte eine Ausbildung in Pharmakologie, Neurochirurgie, Nuklearmedizin und Radiologie. Nach seiner Habilitation in Nuklearmedizin wurde er 1987 Professor. Neben der medizinischen Tätigkeit verfasste
Gynter Mödder by ³²P, u.a. () [WPD11/G10/56775]
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Larven ernähren sich räuberisch von Raupen und Puppen. Die Überwinterung findet als ausgewachsenes Tier im Boden statt, die Käfer werden bis zu drei Jahre alt. Biologische Schädlingsbekämpfung Der Gedanke der Schädlingsbekämpfung mit Hilfe der Käfer geht offenbar auf den französischen Wissenschaftler Réaumur zurück. Sein Vorschlag wurde in den Jahren 1905 bis 1910 verwirklicht. Etwa 6.000 Puppenräuber wurden von Europa nach Amerika gebracht um gegen den Schwammspinner (Lymantria dispar) und den Goldafter (Euproctis chrysorrhoea) eingesetzt zu werden. Die zuvor weiter vermehrten Tiere
Großer Puppenräuber by Michaeldenis, u.a. () [WPD11/G11/32238]
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eine Art Subkultur zur restlichen Bevölkerung von Gotham bilden, von der sie sich als „Ausgestoßene“ bewusst abgrenzen. Der am häufigsten in den Batman-Geschichten auftretende Bewohner der Kistenstadt ist der Vietnamveteran „Legs“. Knight Dome Sporting Complex Langstrom Haushalt: Der Haushalt des Wissenschaftlers Kirk („Manbat“) Langstrom und seiner Ehefrau Francince in Old Gotham. Dem Haushalt gehören außerdem die Kinder Rebecca und Aaron an. Lehah Penthouse Leichenschauhaus: Das Leichenschauhaus (Morgue) von Gotham City befindet sich nahe dem Polizeihauptquartier. Zu den dort tätigen Pathologen zählt
Gotham City (Comics) by 178.202.84.169, u.a. () [WPD11/G11/31914]
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nach hat er die Erzählhandlung weitgehend selbst entworfen, anders als die zentrale Geschichte von Parzival und dem Gral, die auf eine französische Vorlage von Chrétien de Troyes zurückgeht. Aus diesem Grund sind gerade die Gahmuret-Bücher von besonderem Interesse für viele Wissenschaftler. Handlung um Gahmuret Gahmuret selber ist der jüngere Sohn des Königs von Anjou (Anschouwe). Nach dessen Tod soll der ältere der beiden Söhne den toten König alleine beerben. Nach dem Wunsch des Volkes soll jedoch Gahmuret die Hälfte des Erbes
Gahmuret by Pittimann, u.a. () [WPD11/G11/19287]
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der Arbeit sind u.a. numerische Mathematik, Festkörpermechanik, Aerodynamik und Strömungsmechanik, Stochastik, Operations Research, Optimierung. Die wichtigste Veranstaltung der GAMM ist die jährlich in Deutschland oder im benachbarten Ausland stattfindende Jahrestagung, die vor allem wegen ihres wissenschaftlichen Programms von hunderten Wissenschaftlern besucht wird. Zur Tagung erscheint jedes Jahr des Proceedingsband PAMM. Daneben finden weitere Tagungen zu speziellen Gebieten aus dem Spektrum der in der GAMM vertretenen Disziplinen statt. Die GAMM verleiht jährlich den Richard-von-Mises-Preis an einen jüngeren Wissenschaftler für hervorragende Leistungen
Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/G11/08775]
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Programms von hunderten Wissenschaftlern besucht wird. Zur Tagung erscheint jedes Jahr des Proceedingsband PAMM. Daneben finden weitere Tagungen zu speziellen Gebieten aus dem Spektrum der in der GAMM vertretenen Disziplinen statt. Die GAMM verleiht jährlich den Richard-von-Mises-Preis an einen jüngeren Wissenschaftler für hervorragende Leistungen auf dem Gebiet der angewandten Mathematik und Mechanik. Weblinks Homepage der GAMM
Gesellschaft für Angewandte Mathematik und Mechanik by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/G11/08775]
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Freiburg, March 7-9, 2007. In: C. Preisach, H. Burkhardt, L. Schmidt-Thieme, R. Decker (Eds): Data Analysis, Machine Learning and Applications. Berlin: Springer, S. 629-636.). Geschichte Ursprünge Als Mitglied der indogermanischen Sprachfamilie stammt das Griechische von der indogermanischen Ursprache ab. Viele Wissenschaftler nehmen deren Aufspaltung im 3. Jahrtausend v. Chr. an. Die Vorgänger der griechischen Stämme drangen, vielleicht in mehreren Wellen, um 2000 v. Chr. nach Griechenland ein. Dort trafen sie auf eine kulturell hochstehende Urbevölkerung, die man als Pelasger bezeichnet. Die
Griechische Sprache by Pittimann, u.a. () [WPD11/G11/59314]
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und alte Männer. Zwischen 7.000 und 10.000 Menschen wurden bei dem Massaker so schwer verletzt, dass sie später starben oder dauerhafte Gesundheitsschäden wie Nervenlähmungen, Hautkrankheiten, Tumorbildungen, Lungenschäden sowie Fehlgeburten erlitten. Das Massaker wurde nur zufällig bekannt, weil westliche Journalisten und Wissenschaftler kurz nach der Bombardierung in die Region kamen und so die Folgen des Angriffs dokumentieren konnten. So bekam der vergleichbare Giftgasangriff auf die iranische Stadt Sardasht, welcher zeitlich vor dem Angriff auf Halabdscha stattfand, erst als Folge der Aufdeckung des
Giftgasangriff auf Halabdscha by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G12/16202]
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in einem Wald versteckt, wo er zufällig Überreste eines Meteors findet. Bald entdeckt er, dass alles, was mit dem außerirdischen Gestein in Kontakt kommt, sich binnen kurzer Zeit durch dessen fremdartige Strahlung in hohem Maße weiterentwickelt. Hammond entführt daraufhin vier Wissenschaftler, setzt sie der Strahlung des Meteors aus und nutzt ihre so ins Übermenschliche gesteigerte Intelligenz (die praktischerweise mit äußerster Willensschwäche einhergeht), um wundersame neue Erfindungen zu machen, die er für teures Geld verkauft. Später kommt Green Lantern Hammond, der durch
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]
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praktischerweise mit äußerster Willensschwäche einhergeht), um wundersame neue Erfindungen zu machen, die er für teures Geld verkauft. Später kommt Green Lantern Hammond, der durch „seine“ Erfindungen und seinen Reichtum berühmt geworden ist, auf die Spur, besiegt ihn und rettet die Wissenschaftler. Hammond wird damit jedoch zum geschworenen Todfeind Green Lanterns. In Justice League of America #14 vom September 1962 kann Hammond aus dem Gefängnis entkommen. Diesmal setzt er sich selbst der Strahlung des Meteors aus und verwandelt sich selbst in ein
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]