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ein monströseres Aussehen und gesteigerte Kräfte. Evil StarEvil Star ist ein Außerirdischer, mit dem Green Lantern verfeindet ist. Evil Star wird erstmals in Green Lantern #37 vom Juni 1965 vorgestellt. In diesem Heft erfährt man, dass Evil Star eigentlich ein Wissenschaftler von einem Planeten namens Auron ist, der sein Leben dem Streben nach der Unsterblichkeit verschrieben hat. Diese Aufgabe meistert er schließlich, indem er ein Sternenband (starband) erfindet, das es ihm ermöglicht, Lebensenergie aus den Sternen zu ziehen. Außerdem verfügt er
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]
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Kräfte: So kann er im Weltall atmen, fliegen, Energie aus seinem Körper abfeuern und menschenähnliche, kindergroße übermenschlich starke Miniaturwesen erschaffen, die er Starlings nennt und die ihm blind gehorchen. Ein Begleiteffekt der Erfindung ist allerdings, dass sie den Geist des Wissenschaftlers verwirrt und ihn dem Bösen anheim fallen lässt. Außerdem lässt das Sternenband die anderen Lebewesen in der Nähe des Wissenschaftlers, also die anderen Bewohner von Auron, drastisch altern. Die Aufforderung, das Band und damit die Gefahr, die von ihm ausgeht
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]
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die er Starlings nennt und die ihm blind gehorchen. Ein Begleiteffekt der Erfindung ist allerdings, dass sie den Geist des Wissenschaftlers verwirrt und ihn dem Bösen anheim fallen lässt. Außerdem lässt das Sternenband die anderen Lebewesen in der Nähe des Wissenschaftlers, also die anderen Bewohner von Auron, drastisch altern. Die Aufforderung, das Band und damit die Gefahr, die von ihm ausgeht, zu vernichten, erfüllt Pompton nicht, stattdessen liefert er sich einen gewaltigen Kampf mit den übrigen Bewohnern von Auron. Am Ende
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]
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und damit die Gefahr, die von ihm ausgeht, zu vernichten, erfüllt Pompton nicht, stattdessen liefert er sich einen gewaltigen Kampf mit den übrigen Bewohnern von Auron. Am Ende des Kampfes ist Auron nur noch eine einzige riesige leblose Wüste. Der Wissenschaftler, der sich nun Evil Star nennt, zieht fortan durchs Universum, um neue Planeten zu erobern. Seine Eroberungszüge bringen ihn immer wieder mit den Green Lanterns, insbesondere mit Hal Jordan, in Konflikt. Später versuchen die Wächter des Universums, die Herren des
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]
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Ursprung seines Wahnsinns ist, aus seinem Hirn filtern soll. Diese Gesundung hält jedoch nur kurzzeitig an, sodass es zu weiteren Auseinandersetzungen mit Green Lantern sowie auch mit den Darkstars und mit Superman kommt. GoldfaceGoldface, alias Keith Kenyon, ist ein krimineller Wissenschaftler, mit dem Green Lantern wiederholt in Konflikt gerät. Er wird erstmals in Green Lantern #38 (Autor: J. Broome, Zeichner: G. Kane) vom Sommer 1965 vorgestellt. Dieses Heft erzählt, wie Kenyon sich durch die Einnahme eines selbstentwickelten, aus Gold gewonnenen, Elixirs
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]
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#20 (Autor: M. Zeck, Zeichner: K. Janson) vom September 1999 auftaucht. In seiner Debütgeschichte wird Traitor als ein Angehöriger eines wilden Volkes von außerirdischen Kriegern identifiziert, der ursprünglich den Namen Devos Ungol trug. Ungol wurde dieser Geschichte zufolge von den Wissenschaftlern seines Heimatplaneten für ein Experiment ausgesucht, das das Ziel hatte, den perfekten Krieger zu erschaffen. Ungols Körper wurde damals auf kybernetische Weise mit einer Rüstung verschmolzen, die aus der Lebenskraft von sterbenden Sternen mit Energie gespeist wird. Auf diese Weise
Green Lantern by 84.75.156.15, u.a. () [WPD11/G12/19044]
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Gaß, Gassen, Gasse stammt.(ausführliche Bedeutungsklärung) Verwandte Namensformen sind, vor allem in Südtirol, Andergassen und Gasser. Namensträger Alfons Gaßner (1923-2001), deutscher Politiker (BP, CSU) Andre Gassner (1847-1925), österreichischer Industrieller Anton Gassner (1851-1924), österreichischer Industrieller und Bergsteiger Carl Gassner (1855-1942), deutscher Wissenschaftler und Erfinder Christof Gassner (* 1941), Schweizer Grafik-Designer Edmund Gassner (1908-2004), deutscher Städteplaner Elisabeth Gaßner (1742-1788), "die Schwarze Lies", Diebin, Dirne und Sackgreiferin Ernst Gaßner (1908-1988), deutscher Werkstoffwissenschaftler Ferdinand Simon Gaßner (1798-1858), Musiker Gustav Gassner (1881-1955), deutscher Botaniker und Phytomediziner Heinrich
Gassner by Schreiben, u.a. () [WPD11/G12/01802]
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aber bereits 1920 einem Ruf zum Leiter des Fachbereichs für Klassische Philologie an die neu gegründete Staatliche Universität Tiflis, wo er von 1923 bis 1931 zusätzlich das Amt des Direktors der Universitätsbibliothek ausübte. 1935 wurde Zereteli mit dem Titel Verdienter Wissenschaftler Georgiens ausgezeichnet. Zereteli war seit 1919 Mitglied der deutschen Gesellschaft für Papyrologie und seit 1927 Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts. Er veröffentlichte mehr als 90 wissenschaftliche Arbeiten in russischer und deutscher Sprache, darunter zehn Monographien, über Papyrologie, Klassische Philologie und
Grigol Zereteli by Aspiriniks, u.a. () [WPD11/G09/91604]
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das deutsche Wörterbuch). Die Tagungen wurden im Römer zu Frankfurt abgehalten. Tagungsort Lübecker Rathaus Germanistentag 1847 in Lübeck 1847 wurden auf dem Germanistentag in der Zeit vom 27.-30. September 1847 unter Leitung von Jacob Grimm in Lübeck vor 170 Wissenschaftlern Vorträge über die nationale Bedeutung der Hanse, die deutsche Ostkolonisation und über die Erneuerung der deutschen Gerichtsverfassung(Die Forderungen gingen zunächst auf die Öffentlichkeit und die Mündlichkeit des Verfahrens. In Strafsachen wurden Geschworene und Schöffen gegeneinander abgewogen. Die Forderung nach
Germanistentag by Kresspahl, u.a. () [WPD11/G09/91605]
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Infrastruktur, Verfügbarmachung von Hard- und Software für den wissenschaftlichen Einsatz sowie Beratung zur DV-Unterstützung wissenschaftlicher Projekte. Gleichzeitig hat es sich die GWDG zur Aufgabe gemacht, aktuellen Fragestellungen nachzugehen und neue Technologien zu erproben, um ein Angebot für die Bedürfnisse der Wissenschaftler von morgen zu schaffen. Die GWDG arbeitet an der Umsetzung von zukunftsweisenden DV-Konzepten, um Lösungen dann bereithalten zu können, wenn die Nutzerinnen und Nutzer sie brauchen. Die Entwicklung solcher komplexer Lösungen geschieht im Wechselspiel von praktischen Anforderungen und theoretischen Ansätzen
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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bilden. Die zunehmende Durchdringung der Forschung durch die Informationstechnologie hat dazu geführt, dass Rechenzentren wie die GWDG in praktisch allen Schritten der Verfahrenskette Forschung involviert sind und einen wesentlichen Beitrag liefern. Hierbei wird sich häufig auch eine gemeinschaftliche Forschung von Wissenschaftlern aus Benutzerinstituten und der GWDG ergeben. Das Gesamtsystem der wissenschaftlichen Datenverarbeitung in einem Versorgungsbereich ist auf diese Weise vollständig mit dem System der Forschung in diesem Bereich verzahnt. Es ist zur wesentlichen Infrastruktur der Wissenschaft geworden, die unmittelbar in dem
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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Dies ist eine notwendige Vorbedingung, um die Forschungsaufgaben von heute den Nutzern morgen in Form von Standarddiensten anbieten zu können. Aus der Sicht der Anwenderin und des Anwenders ist das Rechenzentrum der GWDG ein Dienstleistungsbetrieb, der auf die Bedürfnisse von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hin spezialisiert wurde. Ohne diesen Dienstleistungsbetrieb würde der Forschung der GWDG die empirische Grundlage und die genannte enge Verzahnung fehlen. Forschung und Dienstleistung sind auf diese Weise untrennbar miteinander verbunden. Damit ist der wissenschaftliche Kernbereich der Arbeit in
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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eine notwendige Vorbedingung, um die Forschungsaufgaben von heute den Nutzern morgen in Form von Standarddiensten anbieten zu können. Aus der Sicht der Anwenderin und des Anwenders ist das Rechenzentrum der GWDG ein Dienstleistungsbetrieb, der auf die Bedürfnisse von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hin spezialisiert wurde. Ohne diesen Dienstleistungsbetrieb würde der Forschung der GWDG die empirische Grundlage und die genannte enge Verzahnung fehlen. Forschung und Dienstleistung sind auf diese Weise untrennbar miteinander verbunden. Damit ist der wissenschaftliche Kernbereich der Arbeit in der GWDG
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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die Basis für die Behandlung aktueller Fragestellungen; der Zugang zu leistungsfähigen Rechensystemen und der kompetente Einsatz der Rechenleistung ist oftmals ein entscheidender Faktor für die Erzielung von international beachteten neuen Forschungsergebnissen. Es gehört deshalb zu den Aufgaben der GWDG, den Wissenschaftlern der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft auf dem Gebiet der numerischen Simulation national und international konkurrenzfähige Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen. Dabei kann, soweit hochparallele Anwendungen mit sehr großem Rechenbedarf anfallen, auf der lokalen Ebene nur die Bereitstellung von Systemen für Entwicklung
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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lokalen Ebene nur die Bereitstellung von Systemen für Entwicklung und Test paralleler Anwendungen und zur Durchführung von Vorstudien geleistet werden. Die eigentliche Produktionsphase solcher Anwendungen ist auf regionale oder überregionale Hoch- und Höchstleistungsrechner angewiesen. Die GWDG berät und unterstützt die Wissenschaftler bei der Nutzung der externen Rechnersysteme und unterhält engen Kontakt zu deren Betreiberinstitutionen, insbesondere mit den für die Benutzer der GWDG besonders wichtigen Institutionen Norddeutscher Verbund für Hoch- und Höchstleistungsrechnen (HLRN) und Rechenzentrum Garching der MPG (RZG). Bei einer Vielzahl
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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2001 betreibt die GWDG für Institutsbibliotheken der Max-Planck-Gesellschaft einen Server für das Bibliothekssystem Aleph500, eine Software für Katalogisierung, Erwerbung und Ausleihe von Büchern und Zeitschriften. Aleph500 bietet sowohl den Bibliothekaren ein Arbeitsinstrument für den gesamten bibliothekarischen Geschäftsgang, als auch den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den Instituten mit dem Online-Katalog (OPAC) ein weltweit zugängliches Instrument für die Recherche in den Beständen ihrer Institutsbibliothek. Als zentrale Kataloge der Max-Planck-Gesellschaft stehen auf dem Göttinger Aleph-Server das Zeitschriftenverzeichnis und das Verzeichnis der e-Books zur Verfügung
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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die GWDG für Institutsbibliotheken der Max-Planck-Gesellschaft einen Server für das Bibliothekssystem Aleph500, eine Software für Katalogisierung, Erwerbung und Ausleihe von Büchern und Zeitschriften. Aleph500 bietet sowohl den Bibliothekaren ein Arbeitsinstrument für den gesamten bibliothekarischen Geschäftsgang, als auch den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den Instituten mit dem Online-Katalog (OPAC) ein weltweit zugängliches Instrument für die Recherche in den Beständen ihrer Institutsbibliothek. Als zentrale Kataloge der Max-Planck-Gesellschaft stehen auf dem Göttinger Aleph-Server das Zeitschriftenverzeichnis und das Verzeichnis der e-Books zur Verfügung. Alle Bibliotheken
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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er nicht die gewünschten Ergebnisse erbracht hatte, wird diese Software nicht zum Einsatz kommen. Metalib- und SFX-Server der MPG Die Max Planck Virtual Library (VLib) bietet mit einer Installation der ebenfalls von der Fa. Ex Libris angebotenen Software Metalib den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der MPG die Möglichkeit, unter einer Suchoberfläche gleichzeitige Recherchen in mehreren dezentralen wissenschaftlichen Ressourcen durchzuführen. Dazu gehören die Bibliothekskataloge der Max-Planck-Institute, aber auch von der MPG lizenzierte Datenbanken, externe Bibliothekskataloge und eine Auswahl frei verfügbarer Datenbanken und Kataloge
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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die gewünschten Ergebnisse erbracht hatte, wird diese Software nicht zum Einsatz kommen. Metalib- und SFX-Server der MPG Die Max Planck Virtual Library (VLib) bietet mit einer Installation der ebenfalls von der Fa. Ex Libris angebotenen Software Metalib den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der MPG die Möglichkeit, unter einer Suchoberfläche gleichzeitige Recherchen in mehreren dezentralen wissenschaftlichen Ressourcen durchzuführen. Dazu gehören die Bibliothekskataloge der Max-Planck-Institute, aber auch von der MPG lizenzierte Datenbanken, externe Bibliothekskataloge und eine Auswahl frei verfügbarer Datenbanken und Kataloge. Mit dem
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G09/95855]
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Mittenstrich (÷). Für Formeln ist weltweit der Schrägstrich (/) üblich. Geschichte der Symbole Das älteste Symbol scheint der Schrägstrich (/) zu sein. Verwendet wurde er erstmals von dem englischen Mathematiker William Oughtred in seinem Werk Clavis Mathematicae, veröffentlicht 1631 in London. Der deutsche Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz benutzte den Doppelpunkt (:). Leibniz verwendete den Divisionsdoppelpunkt erstmals 1684 in Acta eruditorum. Vor Leibniz hatte bereits der Engländer Johnson das Symbol im Jahr 1633 in einem Buch veröffentlicht, allerdings nur als Bruchzeichen und nicht für die Division
Geteiltzeichen by Christian1985, u.a. () [WPD11/G09/90251]
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wirtschaftlichen Erfolgen, die sich aus der regionbestimmenden Tätigkeit ergab. Die Zeichen (Schlägel und Eisen) werden dem Schürfgut oft angepasst. Für die Heraldik unbedeutend. Es lassen sich auch Wappen finden, in denen Symbole für bestimmte Fördergüter verwendet wurden. Diese sind vom Wissenschaftler Michail Lomonossow und Dmitri Winogradow entwickelt worden. Beispiel ist der Kreis mit einem waagerechten Faden durch den Mittelpunkt (zum Beispiel im Wappen von Artemiwsk). Er steht für „Salz“, hat aber auch die Bedeutung eines alten Hohlmaßes, das Sester. Erntekörbe mit
Gemeine Figur by Felix Blum, u.a. () [WPD11/G09/81924]
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sich rasch auch ein Netzwerk der lokalen Bevölkerung, die den Kraftwerksbau am Rande des Nationalparks ablehnt. Das geplante Pumpspeicherkraftwerk würde nicht nur den Tauernbach aufstauen, sondern auch den Bau eines Kraftwerks an der Isel vorbereiten, die nach der Meinung zahlreicher Wissenschaftler und Umweltschützer längst als Natura-2000-Gebiet gemeldet hätte werden müssen. Literatur Martin Kofler: Osttirol. Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart. Innsbruck 2005, ISBN 3-7065-1876-7 Michael Forcher (Red.): Matrei in Osttirol. Ein Gemeindebuch zum 700-Jahr-Jubiläum der ersten Erwähnung als Markt 1280-1980. Matrei
Geschichte Osttirols by Saibo, u.a. () [WPD11/G09/82080]
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die Theorie richtig wäre - sonst nicht unterscheiden könnten. Wie schon geklärt, haben etliche solche Sprachen zudem differenzierte Begriffe, mit denen sie die Farbe näher bestimmen können. Im Folgenden sollen zwei noch nicht als einwandfrei zu bezeichnende Theorien dargestellt werden: Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Farben deshalb nicht unterschieden werden, weil es in der dortigen Sprache keinen Begriff dafür gibt. Der Sapir-Whorf-Hypothese zufolge können Menschen nur das erkennen, was sie auch in ihrer Sprache ausdrücken können. Warum es allerdings in
Grün und blau in verschiedenen Sprachen by Boonekamp, u.a. () [WPD11/G09/79578]
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von blau schneller unterscheiden können als zum Beispiel Englisch-Muttersprachler. Jedoch ist nicht klar, ob diese Unterscheidung wegen der unterschiedlichen Begriffe besser gelingt, oder ob die unterschiedlichen Begriffe existieren, weil die Wahrnehmung derer, die sie benutzen, eine bessere Unterscheidung erlaubt. Andere Wissenschaftler hingegen argumentieren, dass die UV-Strahlung der tropischen Sonne das Sehorgan in einer Weise schädigt, dass es Blaues nicht mehr klar erkennen kann. Dieser Prozess, der auch in nicht-tropischen Ländern erfolgt, läuft in der tropischen Sonne viel schneller ab und führt
Grün und blau in verschiedenen Sprachen by Boonekamp, u.a. () [WPD11/G09/79578]
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Gabriel A. Almond (* 12. Januar 1911 in Rock Island, Illinois; † 25. Dezember 2002 in Pacific Grove, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler, der zu den bedeutendsten Wissenschaftlern im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft gezählt wird.Leben 1928 begann Almond das Studium der Politikwissenschaft an der Universität von Chicago, dem damaligen Zentrum der verhaltensorientierten Politikwissenschaft (Behavioralismus) und promovierte bei Harold Dwight Lasswell. Seine Dissertation (Wealth and Plutocracy in New York
Gabriel Almond by EmausBot, u.a. () [WPD11/G11/82929]