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Anhängern einer Weltanschauung anerkannt ist. Es geht nicht so sehr darum, welche Hilfsmittel und Methoden (Plural, andere Bedeutung) dabei benutzt werden. Es ist im Prinzip egal, ob zur Wasseruntersuchung Gaschromatographen, Goldfische oder Wünschelruten eingesetzt werden. Wenn die Ergebnisse von anderen Wissenschaftlern reproduziert werden können, würde es der Wissenschaftlichen Methode genügen. (Obwohl natürlcih reproduzierbare Wünschelruten-Effekte schon sehr spektakulär wären= 18:35, 19. Feb 2005 (CET) Ich bin heute durch Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Ich kann den Eindruck von Pjacobi nur bestätigen. Ziel
Diskussion:Institut für Strömungswissenschaften by GiftBot, u.a. () [WDD17/I05/44737]
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haben selbst die größten Physiker des 20. Jahrhunderts schmerzlich erfahren müssen. Anerkennung ist kein Kriterium für Wissenschaftliche Methode. Dass eine mit Recht geforderte Reproduzierbarkeit der Ergebnisse nicht vorhanden sein soll, kann nur mit Unkenntnis zu tun haben (der Sache, der Wissenschaftler und ihrer Labors, der Veröffentlichungen, oder auch der Wissenschaft). Ich verlange nicht, dass einer Physik studiert, bevor er die Notbremse zieht, aber dass er sich urteilsfähig macht. Dazu gehört auch, sich ein wenig bekannt zu machen mit dem, worüber man
Diskussion:Institut für Strömungswissenschaften by GiftBot, u.a. () [WDD17/I05/44737]
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CEST) Wenn das 1980 zuletzt Beachtung in wissenschaftlichen Publikationen fand, beruhigt mich das ja etwas. -- 16:37, 31. Mär 2005 (CEST) Nach der Beruhigung kann wieder klares Denken stattfinden. Zuerst schien die wissenschaftliche Methode zu fehlen ("Wenn die Ergebnisse von anderen Wissenschaftlern reproduziert werden können, würde es der Wissenschaftlichen Methode genügen."). Als diese vorhanden war, wurde "eine Diskussion der Sachfragen" als "weder nötig noch hilfreich" abgelehnt; dann wiederum hat "das hier nichts mit Physik zu tun", hat es ausgewiesenermaßen, dann ist es
Diskussion:Institut für Strömungswissenschaften by GiftBot, u.a. () [WDD17/I05/44737]
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hineingebracht und auf dieser Diskussionsseite als "Ergebnisse der seriösen, modernen Marco Polo-Forschung hinsichtlich seiner Glaubwürdigkeit" mit Zaehnen und Klauen verteidigst. Du stellst Dich hier als Kenner der Poloforschung auf mit Aussagen wie dieser: "Mir ist kein seriöser und allgemein anerkannter Wissenschaftler bzw. keine entsprechend wissenschaftliche Veröffentlichung bekannt, der/die sich mit vergleichbarer Sorgfalt, Genauigkeit und Gewissenhaftigkeit zu den ausführlichen Einschätzungen von Dietmar Henze gegenteilig äußert." Tatsaechlich ist Dir offenbar noch nicht einmal die Arbeit von Henze bekannt, da Du sie im
Diskussion:Marco Polo/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M62/53485]
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Skrupel so gar nicht kennst, sondern auf der Grundlage Deines Studiums von Fernsehsendungen und Bildbaenden Zustaendigkeit in der Beurteilung von Fragen der Poloforschung reklamierst. "Spekulation ad personam": Wenn Du ein Argument daraus machst, dass Dir "kein seriöser und allgemein anerkannter Wissenschaftler bzw. keine entsprechend wissenschaftliche Veröffentlichung bekannt" ist, "der/die sich mit vergleichbarer Sorgfalt aeussert", dann musst Dir auch die Frage gefallen lassen, wie weit sich Deine Kenntnis solcher Veroeffentlichungen ueberhaupt erstreckt. Und wenn Du im Artikel sogar die Arbeit von
Diskussion:Marco Polo/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M62/53485]
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wenn sie Deines Erachtens falsch ist, wäre sie dann auf jeden Fall zu erwähnen. Ich verweise auf eine der grundlegenden Wikipedia-Richtlinien: Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. Mediävisten sind maßgebliche Wissenschaftler dieses Fachgebietes. Mögen sie auch aktuelle Ergebnisse "ignorieren", so müßte das erwähnt werden. Nur finde ich davon nichts im Artikel. Vielmehr habe ich durch ihn den Eindruck gewonnen, daß die gesamte
Diskussion:Marco Polo/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M62/53485]
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auf jeden Fall zu erwähnen. Ich verweise auf eine der grundlegenden Wikipedia-Richtlinien: Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von beträchtlichen Teilen der Bevölkerung oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden. Mediävisten sind maßgebliche Wissenschaftler dieses Fachgebietes. Mögen sie auch aktuelle Ergebnisse "ignorieren", so müßte das erwähnt werden. Nur finde ich davon nichts im Artikel. Vielmehr habe ich durch ihn den Eindruck gewonnen, daß die gesamte Mediävistik bestreitet, Polo sei in China gewesen. Anscheinend stimmt
Diskussion:Marco Polo/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M62/53485]
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2008 (CEST) Schon recht, selbst wenn zur Zeit von Marco Polo ganze Teile oder die gesamte bis dahin gebaute Mauer nicht im Bestzustand mehr war/en (" könnte eben damals auch die Mauer in Mitleidenschaft gezogen worden sein"), behauptet kein einziger Wissenschaftler, dass sie von den Mongolen unter ihrer Herrschaft etwa aktiv abgetragen worden wäre. Die damals schon vorhandenen Teile waren mit Sicherheit ausladend genug, dass sie mindestens einem jahrelang vom Herrscher beauftragt im Lande Umherreisenden, der sich zuvor auch angeblich länger
Diskussion:Marco Polo/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/M62/53485]
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2013 (CEST) ps. Beuys war nur auf Stuka eingesetzt. -- 19:05, 29. Aug. 2013 (CEST) Ich darf hoffentlich anmerken, dass dies ein Lexikon-Artikel ist und nur Wesentliches(!) Erwähnung zu finden hat; dazu gehört die Detailargumentation 1 Buches (das nicht von einem Wissenschaftler, sondern einem PR-Spezialisten verfasst wurde) gewiss nicht. Welche Flieger und welche nicht, gehört hier nicht her. Ebensowenig wie die ausführliche Schilderung der Annahmen eines Autors wegen einer NICHT vorhandenen (Geburts-)Quelle. Man kann unter "Rezeption" einen kurzen(!), präzisen(!) Abschnitt einfügen
Diskussion:Joseph Beuys/Archiv/007 by Harry8, u.a. () [WDD17/J32/52834]
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aus eigener leidiger Erfahrung. Leider ist Forschung oft ziemlich korrupt und plagiatorisch, so dass manche Publikation auch wenn sie wichtig, innovativ und gut ist, nicht immer in Science zu finden. Es wird Zeit, dass sich die Gesellschaft von allzu korrupten Wissenschaftlern entfernt und ihnen die oft ergaunerten Forschungsmittel entzieht. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 62.104.78.203 (Diskussion • Beiträge) 18:34, 28. Mar 2007) -- 13:05, 29. Mär. 2007 (CEST)timestamp Und was genau willst du uns damit eigentlich sagen, das für diesen
Diskussion:Rasterkraftmikroskop/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R44/72015]
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und IEEE TRANSACTIONS ON NANOTECHNOLOGY, jedoch nicht IEE Nanobiotech. Die Advances in Single Molecule Research sind die Zusammenfassung einer Konferenz. Im wissenschaftlichen Umfeld ist es eher unserioes, Konferenzabstracts in Literaturlisten aufzunehmen, aber Wikipedia ist ja nun offensichtlich kein Treffpunkt fuer Wissenschaftler - insofern kann das hier ok sein. Kommt mir allerdings doch komisch vor, dass die beiden einzigen fragwuerdigen Referenzen den gleichen Autor haben. Aber da kann sich ja jeder selber seine Gedanken zu machen. Trotzdem waere es vielleicht nicht schlecht, fuer
Diskussion:Rasterkraftmikroskop/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R44/72015]
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gut und richtig. Mich stoert allerdings der Ton,mit dem die Meinungen vorgetragen werden: 'Forschung korrupt und plagiatorisch', 'in der Wissenschaft kaum relevante Amoeben', 'schlimmer Artefakt' etc. Diese Art der Diskussion erscheint mir unserioes, vor allem wenn doch sehr angesehene Wissenschaftler wie Gaub oder Gerisch damit gemeint sein sollten. -- 20:15, 30. Mär. 2007 (CEST)timestamp Habe mich ein wenig schlau gemacht ueber Zellmessungen. Da gibt es tatsaechlich eine ganze Reihe von Literatur - die habe ich eingefuegt. Habe mir gleichzeitig erlaubt
Diskussion:Rasterkraftmikroskop/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R44/72015]
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Ich kann Barbarossa nur zustimmen. der NPOV sollte unbedingt eingehalten werden. Wenn das Thema Einzelmolekülkraftspektroskopie zu kurz gekommen ist, dann sollte ein neues Lemma Einzelmolekülkraftspektroskopie aufgemacht werden und dort die Feinheiten der Technologie behandelt werden. Ein eventueller Streit zwischen verschiedenen Wissenschaftlern sollte aber auch dort nicht fortgeführt werden. Danke -- 18:27, 24. Apr. 2007 (CEST) Lesenswert-Kandidatur 04.-11. Juli 2007 (erfolgreich) Das Rasterkraftmikroskop ist ein zu den Rastersondenmikroskopen gehörendes Messgerät. Das Mikroskop wurde 1986 von Gerd Binnig, Calvin Quate und Christoph Gerber
Diskussion:Rasterkraftmikroskop/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/R44/72015]
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der Gedanken des Dritten Reiches, engt somit die Extension des Begriffes stark ein." (Gessenharter in: Rissener Jahrbuch 1998/1999, S. 174). Ob es Linksextremismus gibt, und wie er denn definiert wird, gehört in den entsprechenden Artikel, nicht hierher. Nur weil einige Wissenschaftler den Begriff ablehnen, heißt das doch nicht, daß damit nicht genannt werden darf. Wer Näheres dazu wissen will, der schaut dann eben unter dem entsprechenden Artikel nach. Sonst könnten wir ja anhand der unterschiedlichen Definitionen nicht einmal "Rechtsextremismus" verwenden, weil
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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assoziativen ... äh ... "Einfälle" wie bisher) -- 22:36, 27. Aug. 2009 (CEST) Und was sind das für Vorschläge: Laßt uns das aus der Einleitung nehmen. Wir haben hier klar dargelegt, daß es in die Einleitung gehört. @Ulitz Däniken wird von Wissenschaftlern nicht ernst genommen, der VS-Bericht schon. Das ist ein großer Unterschied. Das kannst Du schlichtweg nicht wegdiskutieren, auch, wenn Du hier erfolglos versuchst, den Bericht zu marginalisieren. Nur wirkt das nicht. Es gibt eine Quelle, die relevant ist, ja, sie
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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Ich bin auf Deine Argumente eingegangen, nur irgnorierst Du das. Aber ich wiederhole noch einmal (Du hättest Deinen Abschnitt nicht noch einmal zu kopieren brauchen, wie Du an nachfolgenden Ausführen ersehen kannst, bin ich des Lesens mächtig): Däniken wird von Wissenschaftlern nicht ernst genommen, der VS-Bericht schon. Das ist ein großer Unterschied. Das kannst Du schlichtweg nicht wegdiskutieren, auch, wenn Du hier erfolglos versuchst, den Bericht zu marginalisieren. Nur wirkt das nicht. Es gibt eine Quelle, die relevant ist, ja, sie
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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von drei Seiten eines akademischen Artikels elaboriert wird, ist eine „zuverlaessige Quelle“? Ahja. <span style="color:#886600">Fossa</span> [[Benutzer_Diskussion:Fossa| 18:35, 28. Aug. 2009 (CEST) Was ist der Unterschied, wenn der gleiche Satz des gleichen Wissenschaftlers in zwei Medien erscheint: Verfassungsschutzbericht und Sammelband? -- 18:39, 28. Aug. 2009 (CEST) Autorität qua Kontext. Es ist dann zwar der gleiche, aber eben nicht der selbe Satz. Nachzulesen z.B. bei Pierre Menard oder Arthur C. Danto und eigentlich jedem
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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ist sogar die absolute Ausnahme! Nein, da es sich bei dem staatlichen Informationshandeln mit dem "Ziel der Aufklärung der Öffentlichkeit über Bestrebungen gegen die verfassungsmäßige Ordnung", um gerichtsfeste Fakten handeln muss, arbeitet der Verfassungsschutz vor allem mit - und jetzt kommts!: - Wissenschaftlern. Ja, richtig gehört. Und dazu gehören nicht nur allgemein reputable Forscher wie Armin Pfahl-Traughber (seit 1994 Referatsleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln, Abteilung II: Rechtsextremismus (bpb)), sondern auch bei der Linken in hohem Kurs stehende Wissenschaftler wie
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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kommts!: - Wissenschaftlern. Ja, richtig gehört. Und dazu gehören nicht nur allgemein reputable Forscher wie Armin Pfahl-Traughber (seit 1994 Referatsleiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesamt für Verfassungsschutz, Köln, Abteilung II: Rechtsextremismus (bpb)), sondern auch bei der Linken in hohem Kurs stehende Wissenschaftler wie Thomas Pfeiffer (Thomas Pfeiffer (Sozialwissenschaftler), wissenschaftlicher Angestellter der Abteilung Verfassungsschutz des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen (Link)) oder Wolfgang Gessenharter ("Der Sammelband von Gessenharter und Pfeiffer, hervorgegangen aus einer Fachtagung "Die Neue Rechte - eine Gefahr für die Demokratie?", die der Verfassungsschutz NRW
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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dieses Spektrums bewegen.' Eingeladen zu der Tagung wurde unter anderem Prof. Christoph Butterwegge von der Universität Köln." (Welt). Zusammenfassung: 1) die Einschätzung der RH ist eindeutig. 2) Ein Bericht des Verfassungsschutzes enthält gerichtlich überprüfbare Fakten. 3) der Verfassungsschutz arbeitet mit Wissenschaftlern eng zusammen und gibt mit ihnen gemeinsam Bücher heraus, so dass die Einteilung in interessengeleitete Schlapphüte und neutral Wissenschaftler völliger Humbug ist. -- 11:01, 28. Aug. 2009 (CEST) Ein schoener Essay, aber worum geht es hier? a) um die Frage, wo
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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1) die Einschätzung der RH ist eindeutig. 2) Ein Bericht des Verfassungsschutzes enthält gerichtlich überprüfbare Fakten. 3) der Verfassungsschutz arbeitet mit Wissenschaftlern eng zusammen und gibt mit ihnen gemeinsam Bücher heraus, so dass die Einteilung in interessengeleitete Schlapphüte und neutral Wissenschaftler völliger Humbug ist. -- 11:01, 28. Aug. 2009 (CEST) Ein schoener Essay, aber worum geht es hier? a) um die Frage, wo die VS-Meinung gebracht werden soll? Zu dieser Frage, bringt uns auch dieses Essay keine Antwort. b) um die Frage
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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gebracht werden soll? Zu dieser Frage, bringt uns auch dieses Essay keine Antwort. b) um die Frage, ob der Verfassungsschutz eine wissenschaftliche Institution ist oder sonst irgendwie wissenschaftlich? Die Antwort ist natuerlich: Nein, ist er nicht, egal wieviele und welche Wissenschaftler da mitarbeiten (Argument 3 GS). Hint: Trotz Frau Merkel arbeitet die CDU nicht in der Naturwissenschaft. Zum Argument 2 von GS noch konkreter: Auch Gerichte betreiben keine Wissenschaft, genausowenig wie Aerzte BTW. Gerichte wenden gesetzliche Normen an, das ist nicht
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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wird." Hier sind beide Sichtweisen dargestellt, genau das muß in dieser Einleitung auch sein. Ansonsten verstoßen wir gegen folgendes Prinzip: "Im besten Fall sind alle bekannten Standpunkte zu erwähnen, die von relevanten gesellschaftlichen Gruppen bzw. Organisationen oder von den maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets aktuell vertreten werden." Das gilt dann auch für die Einleitung. Ich habe nicht umsonst das NPD-beispiel genannt. Würdest Du es wirklich dulden, wenn wir da einfach nur die Eigendarstellung in die Einleitung stellen? Wenn Du den Bericht nicht
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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und diese nichts als die Wahrheit sucht und daher auch im Besitze selbiger sind. Natürlich ist Wikipedia klar, dass die Wissenschaft ein Abbild der Gesellschaft ist und daher auch hier das volle Meinungsspektrum herrscht. Zudem weiß Wikipedia, dass es auch Wissenschaftler gibt, die sich knallhart in den Dienste der Politik oder gar einer einzelnen Partei stellen. Zumal bei so unscharfen und weichen Themen wie Soziologie (bei vielen wissenschaftlichen Beiträgen scheut man sicht, von "Wissenschaft" zu sprechen). Daher versucht Wikipedia zu ermitteln
Diskussion:Rote Hilfe (Verein)/Archiv/2009 by Geitost, u.a. () [WDD17/R50/92913]
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erklärt).-- 18:47, 1. Sep. 2009 (CEST) Ohne den Redefluss von IP-Los gross stoeren zu wollen, die taz betribt Meinungsjournalismus, die FAZ eigentlich auch und all die anderen hypschen Zeitungen koennen den wissenschaftlichen Standpunkt, dass Linksextremismus ein umstrittener und von vielen Wissenschaftlern abgelehnter Begriff ist, nicht im Namen ihrer Auflagenzahlen widerlegen. <span style="color:#886600">Fossa</span> [[Benutzer_Diskussion:Fossa| 18:51, 1. Sep. 2009 (CEST) Ah ja, und was willst Du damit sagen? Richtig, es gibt keine Quelle, die
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