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Almond nach Yale berufen, wo er Mitglied im „Institute of International Studies“ wurde, der ersten Forschungsgruppe im Land, die interdisziplinär orientiert war. 1950 veröffentlichte Almond sein erstes Buch (The American People and Foreign Policy), das ihn zu einem der führenden Wissenschaftler im Bereich der verhaltenorientierten Politikwissenschaft machte. Er wurde von der Zeitschrift "World Politics“ gebeten, die Ergebnisse der Arbeit in einem Artikel zu publizieren. Almond formulierte das Konzept der Stimmungs- bzw. der Gefühlslage. Damit ist eine fügsame und formlose Reaktion auf
Gabriel Almond by EmausBot, u.a. () [WPD11/G11/82929]
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Österreich und andererseits den Versuchen von Parlamentariern des Europarates, die Souveränität und Verfassungsautonomie Liechtensteins einzuschränken. Seine Forschungen zu diesen Themenkreisen, aus rechtsdogmatischer, verfassungsvergleichender, staatstheoretischer, europarechtlicher und völkerrechtlicher Sicht fanden ihren Niederschlag in fachwissenschaftlichen Publikationen. Akademische Lehre Winkler war als junger Wissenschaftler während mehrerer Jahre Vorsitzender der österreichischen Collegegemeinschaft in Innsbruck und Mitwirkender an den Hochschulwochen des Europäischen Forums in Alpbach (1950-1956). Das Österreichische College war den interdisziplinären Begegnungen zwischen akademischen Lehrern und Schülern im wissenschaftlichen Gespräch gewidmet. Unter der Devise des
Günther Winkler by GT1976, u.a. () [WPD11/G11/83308]
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vielen Wellen die Austronesier Timor erreichten. Austronesische Gruppen aus Südchina und dem nördlichen Indochina erreichten Timor vermutlich um 2500 v. Chr. Sie breiteten sich unter dem Druck der Expansion der heutigen ostasiatischen Ethnien auf dem ganzen Malaiischen Archipel aus. Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass etwa um 500 n. Chr. weitere Austronesier, bei denen deutlichere ostasiatische Einflüsse sichtbar waren und welche die dominierende Bevölkerungsgruppe auf dem gesamten Archipel wurde, auch Timor erreichten. Auf den Hauptinseln Indonesiens ist diese Volksgruppe unverkennbar, auf
Geschichte Osttimors by 80.139.28.240, u.a. () [WPD11/G11/96021]
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dann im Kriegsfall zur bewaffneten Unterstützung. Kopfjagd und innere Kämpfe endeten erst, als die Portugiesen nach der Niederschlagung der letzten Rebellion 1912 endgültig die uneingeschränkte Herrschaft über das Land hatten und Feindseligkeiten zwischen den Timoresen und gegen sich unterbinden konnten. Wissenschaftler sehen, aufgrund von Forschungen auf Neuguinea, wo ähnliche Traditionen existierten, in den stark ritualisierten Kriegen eine Form der Bevölkerungskontrolle. Nicht in erster Linie durch die Opfer des Krieges, sondern durch die Verwüstung der Anbauflächen. Brandrodungszonen mussten von den Unterlegenen aufgegeben
Geschichte Osttimors by 80.139.28.240, u.a. () [WPD11/G11/96021]
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der Meere verhindern. Während die Fangquoten der Marktregulierung und dem Umweltschutz dienen, sollen die Zahlungen die geringere Wettbewerbsfähigkeit der Empfängerländer auf dem gemeinsamen Markt ausgleichen. Mittlerweile sollen die Zahlungen auch umweltgerechtere Techniken subventionieren. In regelmäßigen Abständen werden sie sowohl von Wissenschaftlern, die Überfischung befürchten, als auch von den Fischern selber kritisiert. Der Vertrag von Amsterdam behandelt die Gemeinsame Fischereipolitik genau gleich wie die Gemeinsame Agrarpolitik. Die vorgeschlagene Europäische Verfassung sieht die Gemeinsame Fischereipolitik als einen der wenigen Politikbereiche vor, in denen
Gemeinsame Fischereipolitik by DivkazPrahy, u.a. () [WPD11/G11/76656]
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eine sekundäre Rolle in der Kontrolle der Maßnahmen. Da sie aber selbst bei offensichtlichen Verstößen gegen die Richtlinien keine Sanktionen verhängen konnte, wurde sie in dieser Hinsicht zum zahnlosen Tiger und der Kooperationsbereitschaft der einzelnen Staaten ausgeliefert. Oder wie ein Wissenschaftler rückblickend schreibt: the reason for which the Council was able to agree (on 2057/82) was because the regulation gave no effective powers to the Commission. The political objective was to establish a system of control and enforcement without conceding any
Gemeinsame Fischereipolitik by DivkazPrahy, u.a. () [WPD11/G11/76656]
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Colloredo. Colloredo, ein führender Vertreter der Aufklärung im süddeutschen Raum führte umfassende Reformen im Kirchenwesen, im Kultur- und Sozialbereich und im Schulwesen durch. Oberstes Ziel war für Colloredo auch die Beseitigung der hohen Schuldenlast des Erzbistums. Der fortschrittliche Geist lockte Wissenschaftler, Schriftsteller und Musiker aus dem deutschen Sprachraum nach Salzburg. Im Sinne des Josephinismus eröffnete Colloredo ein Lehrerseminar und erste allgemeine Schulen für die Bürgerkinder Salzburgs. Damals hatte die Stadt Salzburg etwa 16.000 Einwohner. Mozart verließ 1781 aufgrund verschiedener Konflikte mit
Geschichte des Landes Salzburg by W!B:, u.a. () [WPD11/G17/24877]
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vertreten. Ursprung Das Institut ging nach einem Restrukturierungsprozess im Jahr 2006 aus dem 1964 gegründeten Deutschen Übersee-Institut hervor. Das GIGA ist die größte deutsche und eine der größten europäischen Forschungseinrichtungen für Area Studies und Comparative Area Studies mit rund 120 Wissenschaftler(inne)n. Verfasstheit und Finanzierung Das GIGA ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts und wird gemeinsam von der Bundesrepublik Deutschland (Auswärtiges Amt) und dem Land Hamburg (Behörde für Wissenschaft und Forschung) im Rahmen der Bund-Länder-Finanzierung finanziert. Außerdem stellen für einzelne
GIGA German Institute of Global and Area Studies by 92.227.112.30, u.a. () [WPD11/G17/14042]
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Wissenschaftlicher Beirat begleitet die Arbeit des GIGA; der Vorsitzende ist Jürgen Rüland. Forschung Am GIGA wird auf Länder und Regionen bezogene Forschung (area studies) systematisch mit Regionen übergreifender, komparativer Forschung (comparative area studies) verbunden. Die auf die einzelnen Regionen spezialisierten Wissenschaftler(innen) sind in vier regional ausgerichteten Forschungsinstituten verankert und gleichzeitig vier thematisch übergreifenden Forschungsschwerpunkten zugeordnet. Das GIGA ist Teil des nationalen und internationalen Forschungsnetzwerkes und kooperiert mit Universitäten und sonstigen Forschungseinrichtungen, aber auch politischen Stiftungen und Verbänden. Wissenstransfer Neben der
GIGA German Institute of Global and Area Studies by 92.227.112.30, u.a. () [WPD11/G17/14042]
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und Arbeitsergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit durch Präsenz in den Medien und mittels Vorträgen, unter anderem im Rahmen der Veranstaltungsreihe „GIGA Forum“, zugänglich. Das GIGA ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut. Trotz dieses Status ist das GIGA in die akademische Lehre eingebunden. Zahlreiche Wissenschaftler(innen) des GIGA sind als Professoren oder Privatdozenten an der Universität Hamburg tätig. Mitgliedschaften Das GIGA ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft sowie des europäischen Politologenverbandes ECPR. Die Institute sind darüber hinaus Mitglied in nationalen und regionalen Verbänden wie AEGIS, EuroMeSCo, der
GIGA German Institute of Global and Area Studies by 92.227.112.30, u.a. () [WPD11/G17/14042]
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zu seiner Emeritierung 1989 leitete. Das IKV wurde rasch - dank seiner institutionalisierten Bindung zu Wirtschaft und Industrie als eine von dieser geförderte Forschungsstätte - mit der schnellen Entwicklung der Kunststoffbranche zu einem der namhaftesten Forschungsinstitute in Europa, das bis zu 70 Wissenschaftler beschäftigte. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten Menges' waren die Untersuchung und Erforschung von Struktur und Eigenschaften von Kunststoffen sowie die Entwicklung von wesentlicher Beiträge zu Verfahren der Kunststoffverarbeitung wie Spritzgießen, Extrusion, Schäumen, Pressen, Blasformen und Tiefziehen und Schweißen und deren Automatisierung
Georg Menges (Kunststofftechniker) by 178.202.116.52, u.a. () [WPD11/G17/10667]
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v.l.: Robert, Adolph und Hermann von Schlagintweit (1847) Als Gebrüder Schlagintweit wurden die Wissenschaftler, Forschungsreisenden und Bergsteiger Hermann von Schlagintweit (* 13. Mai 1826, † 19. Januar 1882), Adolf Schlagintweit (* 9. Januar 1829, † 26. August 1857) und Robert von Schlagintweit (* 27. Oktober 1833, † 6. Juni 1885) bekannt. Zunächst widmeten sich die Geschwister, die noch Emil (* 7.
Gebrüder Schlagintweit by Robot Monk, u.a. () [WPD11/G11/01253]
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Vol. 330, 19. November 2010. S. 1030-1031.) Weitere Freisetzungsversuche wurden in Malaysia im Dezember 2010 durchgeführt und sind in Brasilien geplant.(Letting the bugs out of the bag. Nature, Band 470, S. 139, 10. Februar 2011.) Bekämpfung der Geflügelpest Britische Wissenschaftler von der Universität Cambridge, Universität Edinburgh und der Veterinary Laboratories Agency haben transgene Hühner entwickelt, welche die Geflügelpest nicht übertragen können. Die Hühner wurden mit einer Expressionskassette ausgestattet, welche ein Stück RNA produziert, die als Köder für Polymerase dient. Anstatt
Gentechnisch veränderter Organismus by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/G11/00238]
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Flugpionier „Wrong-Way Feldman“ (gespielt von Hans Conried; die Figur ist dem realen Flieger „Wrong Way“ Corrigan nachempfunden) ein japanischer Soldat in einem Ein-Mann-U-Boot, der im Glauben ist, der Zweite Weltkrieg sei noch im Gange (gespielt von Vito Scotti) ein verrückter Wissenschaftler (ebenfalls von Vito Scotti gespielt) in einer an das Dschungelbuch angelehnten Folge trifft Gilligan auf ein Wolfskind (gespielt vom jungen Kurt Russell) ein Geist (gespielt von Richard Kiel, der später als „Der Beißer“ in zwei James-Bond-Filmen berühmt wurde) Die Protagonisten
Gilligans Insel by 178.201.90.84, u.a. () [WPD11/G10/96177]
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Das Gesellschaftswissenschaftliche Institut Hannover ist ein gemeinnütziger Verein, der 1991 in Hannover gegründet wurde. Inzwischen arbeiten in ihm Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen (Philosophie, Mathematik, Sozialwissenschaften, Geschichte, Naturwissenschaften, Literatur- und Sprachwissenschaften) zusammen, deren Interesse am gegenwärtigen Stand des wissenschaftlichen Bewusstseins und der Gesellschaftswissenschaft durch die allen gemeinsame Orientierung an der philosophischen Tradition und der Marxschen Theorie bestimmt ist. Das GI
Gesellschaftswissenschaftliches Institut Hannover by SDB, u.a. () [WPD11/G06/13463]
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Toronto, Straßburg und Paris. Er trat 1927 in die Kongregation der Basiliuspriester ein und empfing am 17. August 1930 das Sakrament der Priesterweihe. Nach weiterführenden Studien und Tätigkeiten in der Seelsorge arbeitete er von 1935 bis 1954 als Dozent und Wissenschaftler am Päpstlichen Institut für Mittelalterliche Studien in Toronto, dessen verantwortlicher Sekretär er in den Jahren 1940 bis 1954 war. 1948 wurde er Mitglied des Generalkapitels seines Ordens, von 1954 bis 1960 versah er das Amt des Generaloberen der Kongregation. 1960
George Bernard Flahiff by Th1979, u.a. () [WPD11/G06/12863]
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grundsätzlich immer wieder eingefordert und auch teilweise verwirklicht wurde (siehe unten Thukydides, Tacitus, Ammianus Marcellinus). Die Werke der bedeutenden antiken Geschichtsschreiber (wie Herodot, Thukydides, Polybios, Titus Livius, Tacitus, Ammianus, Prokopios) sind vielmehr künstlerische Prosa. Ihre Verfasser sahen sich nicht als Wissenschaftler im modernen Sinne, sondern eher als Philosophen, Literaten und Rhetoren,(Vgl. Matthew Fox: "Dionysius, Lucian, and the prejudice against rhetoric in history." In: Journal of Roman Studies 91, 2001, S. 76-93.) die das ihnen vorliegende Material im Sinne ihrer jeweiligen
Geschichte der Geschichtsschreibung by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/G06/07134]
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V. (GDNÄ) wurde 1822 in Leipzig gegründet und nach dem Zweiten Weltkrieg im Februar 1950 in Göttingen als Verein wieder gegründet. Sie ist die älteste und größte interdisziplinäre Wissenschaftsvereinigung in Deutschland. Ihre Hauptaufgabe sieht sie im Wissens- und Informationsaustausch zwischen Wissenschaftlern verschiedener Fachdisziplinen und zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sie hat gegenwärtig etwa 4.000 Mitglieder. Ihre Geschäftsstelle befindet sich in den Räumen des Physikzentrums Bad Honnef in Bad Honnef bei Bonn. Geschichte Lorenz Oken, Gründer der GDNÄ Die GDNÄ wurde 1822 vom
Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte by Eriosw, u.a. () [WPD11/G07/32407]
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die bei der allgemeinverständlichen Interpretation oder Verbreitung naturwissenschaftlicher und/oder medizinischer Erkenntnisse und Einsichten herausragende Leistungen erbracht haben“. Ziele Die GDNÄ sieht ihre Ziele und Aufgaben in der Schaffung von Verständnis und Vertrauen für die wissenschaftliche Forschung durch Dialog zwischen Wissenschaftlern und Öffentlichkeit und in der Förderung des interdisziplinären Informations- und Meinungsaustausches zwischen Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete. Sie verfolgt diese Ziele durch verschiedene Veranstaltungen, Publikationen und andere Formen der Öffentlichkeitsarbeit. Ihr offizielles Organ ist die monatlich erscheinende Zeitschrift „Naturwissenschaftliche Rundschau“. Die wichtigste
Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte by Eriosw, u.a. () [WPD11/G07/32407]
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Einsichten herausragende Leistungen erbracht haben“. Ziele Die GDNÄ sieht ihre Ziele und Aufgaben in der Schaffung von Verständnis und Vertrauen für die wissenschaftliche Forschung durch Dialog zwischen Wissenschaftlern und Öffentlichkeit und in der Förderung des interdisziplinären Informations- und Meinungsaustausches zwischen Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete. Sie verfolgt diese Ziele durch verschiedene Veranstaltungen, Publikationen und andere Formen der Öffentlichkeitsarbeit. Ihr offizielles Organ ist die monatlich erscheinende Zeitschrift „Naturwissenschaftliche Rundschau“. Die wichtigste Veranstaltung ist die alle zwei Jahre stattfindende Versammlung der Gesellschaft, zu der jeweils
Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte by Eriosw, u.a. () [WPD11/G07/32407]
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werden. Im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften nutzen auch Schüler von anderen Schulen die Möglichkeit, mit diesen Teleskopen zu arbeiten. New Lunar Society Durch Wissenschaftsabende der New Lunar Society soll bei Schülern Interesse für Naturwissenschaften geweckt werden. Dazu werden in unregelmäßigen Zeitabständen Wissenschaftler aus Universitäten, dem Forschungszentrum Jülich oder der RWTH Aachen eingeladen, um über aktuelle Themen aus der Forschung zu referieren, und anschließend mit den Schülern und Gästen zu diskutieren. Bekannte Dozenten bei Wissenschaftsabenden waren beispielsweise Harald Lesch, Ulrich Walter, H.J.
Gymnasium Haus Overbach by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/G07/28633]
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Aachen eingeladen, um über aktuelle Themen aus der Forschung zu referieren, und anschließend mit den Schülern und Gästen zu diskutieren. Bekannte Dozenten bei Wissenschaftsabenden waren beispielsweise Harald Lesch, Ulrich Walter, H.J. Blome oder Walter Oelert. Das Projekt "Lehrer - Schüler - Wissenschaftler im Dialog" wurde von der Robert-Bosch-Stiftung mit dem ersten Preis prämiert. Euregionale 2008/Science College Haus Overbach trug mit dem Bau eines Science College zur Euregionale 2008 bei. Das 7,2 Millionen Euro teure Bauprojekt(Science College erreicht wichtiges Etappenziel; Aachener Zeitung
Gymnasium Haus Overbach by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/G07/28633]
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Euregionale 2008/Science College Haus Overbach trug mit dem Bau eines Science College zur Euregionale 2008 bei. Das 7,2 Millionen Euro teure Bauprojekt(Science College erreicht wichtiges Etappenziel; Aachener Zeitung online, 12. Oktober 2007) soll die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Schülern, Wissenschaftlern, Universitäten, dem Forschungszentrum Jülich und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen zu fördern. Das mehrstöckige Gebäude enthält mehrere Labore, Seminarräume und auf dem Dach eine Plattform für Teleskope. Zusätzlich zum Hauptgebäude wurde auch ein Gästehaus mit Unterkünften gebaut. Es wurde im Sommer 2009
Gymnasium Haus Overbach by Blauer elephant, u.a. () [WPD11/G07/28633]
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Leben, dass er immer wieder auf Unverständnis gestoßen ist, obwohl die besten und einsichtigsten Köpfe der zeitgenössischen Sprachwissenschaft die Bedeutung seiner Arbeiten schon erkannt hatten. Abgesehen von seinem Lehrer Meillet, der ihn immer unterstützt und ermutigt hat, haben so hervorragende Wissenschaftler wie Louis Havet, Joseph Vendryes, Paul Imbs, René-Léon Wagner (der in Zusammenarbeit mit Jacqueline Pichon eine der besten Grammatiken des Französischen geschrieben hat) seine Entdeckungen begrüßt. Ihre Unterstützung hat jedoch anscheinend nicht genügt, um die Guillaume‘sche Linguistik vor Missverständnissen
Gustave Guillaume by Inkowik, u.a. () [WPD11/G07/23152]
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er Professor und Leiter des sprachwissenschaftlichen Institutes der Universität Laval (Stadt Québec). Dort gründete er auch den Fonds Gustave Guillaume, eine Stiftung, an der die Manuskripte des Linguisten aufbewahrt werden. Im Lauf seiner Karriere hat Valin jüngere französisch- und englischsprachige Wissenschaftler nach den Methoden der Psychomechanik der menschlichen Rede ausgebildet. Nachdem er ein paar Jahre verstreichen ließ, um die in der offiziellen Sprachwissenschaft herrschende guillaumefeindliche Stimmung abflauen zu lassen, hat er 1964 in Langage et science du langage die schon vergriffenen
Gustave Guillaume by Inkowik, u.a. () [WPD11/G07/23152]