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Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) mbH ist eine technisch-wissenschaftliche Forschungs- und Sachverständigenorganisation mit rund 400 Mitarbeitern, davon mehr als 300 Wissenschaftlern. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die Sicherheit technischer Anlagen zu bewerten und zu verbessern und den Schutz von Mensch und Umwelt vor Gefahren und Risiken solcher Anlagen weiterzuentwickeln. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt auf dem Gebiet der nuklearen Sicherheit. Die GRS
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit by PM3, u.a. () [WPD11/G07/58437]
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München. Gesellschafter sind die Bundesrepublik Deutschland (46 %), die Technischen Überwachungs-Vereine und der Germanische Lloyd (zusammen 46 %) sowie der Freistaat Bayern und das Land Nordrhein-Westfalen (je 4 %). Im Oktober 1990 eröffnete die GRS ein neues Büro in Berlin, das etwa 40 Wissenschaftlern aus dem in Auflösung befindlichen SAAS der DDR neue Arbeitsplätze bot. Die GRS verfügt seitdem über einen großen Wissens- und Erfahrungsschatz im Bereich der osteuropäischen Reaktoren. Im Januar 1992 wurde das „Institut für Sicherheitstechnologie GmbH (ISTec)“ als GRS-Tochter mit etwa
Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit by PM3, u.a. () [WPD11/G07/58437]
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Krankheiten geheilt, Flugsalben und Liebestränke hergestellt, Geister gnädig gestimmt oder in die Zukunft gesehen werden können. [[Datei:Sefer raziel segulot sigil.png|miniatur|Seite mit Symbolen und Sigillen aus dem Sepher Raziel HaMalach]] Zunehmend beschäftigten sich auch namhafte Philosophen, Geistliche oder Wissenschaftler mit der Erforschung der Zauberschriften. Schon Ekkehard IV. erwähnt bestimmte Libri nigri. Jedoch als erster veröffentlichte Albertus Magnus eine Liste von Grimoires, die er gelesen hatte, auch Johannes Hartlieb beschreibt den Liber Consecratus (Das gesegnete Buch), das Picatrix, die Ars
Grimoire by RedBot, u.a. () [WPD11/G07/59744]
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Mundloch des Tiefen Stollens, durch den einst die Grubenbahn verkehrte, und auch die meisten Lichtlöcher verfüllt; vom Bergwerk war nur noch wenig zu erkennen, und es geriet in Vergessenheit. Ab 1985 begannen Mitglieder des Heimatvereins Rescheid e.V. zusammen mit Wissenschaftlern der RWTH Aachen das ehemalige Bergwerk wieder freizulegen. Nach einer Restaurierung wurde es 1993 wieder zugänglich gemacht. Der Zugang für die Besucher liegt 150 m vom früheren Eingang entfernt, und auch ein Förderturm ist neu. Noch nicht für den Besucher
Grube Wohlfahrt (Bergwerk) by Volker1978, u.a. () [WPD11/G07/57942]
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Energie wandeln kann, ohne den Umweg über Wärme oder kinetische Energie. 1883 baute der New Yorker Charles Fritts ein erstes Modul (den Vorläufer des Photovoltaikmoduls) aus Selenzellen. Erst jetzt kam es zu grundlegenden Arbeiten über den photoelektrischen Effekt, bei vielen Wissenschaftlern der damaligen Zeit aber auch zu großen Zweifeln an der Seriosität dieser Entdeckung. 1884 legte Julius Elster (1854–1920) zusammen mit Hans Friedrich Geitel (1855–1923) bedeutende Arbeiten über den lichtelektrischen Effekt (Photoeffekt) vor. Heinrich Rudolph Hertz (1857–1894) entdeckte ebenfalls 1887 den
Geschichte der Photovoltaik by Cepheiden, u.a. () [WPD11/G07/53706]
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anhand der Flugbahn von Vanguard I das Massenverteilungsmodell der Erde auf eine bis dahin nicht zu erreichende Genauigkeit korrigiert werden, und es wurde klar, dass die Erde nicht exakt kugelförmig ist. Der Erfolg dieses kleinen Satelliten und die daran beteiligten Wissenschaftler legten den Grundstein für die erste sinnvolle Verwendung der bis dahin noch nahezu unbekannten und vor allem sehr teuren Solarzellen. Für viele Jahre wurden in der Folge Solarzellen vorwiegend für Raumfahrtzwecke weiter entwickelt, da sie sich als ideale Stromversorgung für
Geschichte der Photovoltaik by Cepheiden, u.a. () [WPD11/G07/53706]
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Krankheitsbegriff der Syphilis. Fracastoro wurde 1478 als Sohn einer vornehmen katholischen Patrizierfamilie in Verona in der Republik Venedig geboren. Er studierte an der Universität Padua, wo er mit dem Astronomen Nikolaus Kopernikus zusammenarbeitete. So war Fracastoro durch und durch ein Wissenschaftler der Renaissance, nicht nur auf den Gebieten der Medizin, Literatur und Astronomie, sondern auch als Geologe, Geograph, Philosoph und Mathematiker. Ein wesentliches Arbeitsgebiet Fracastoros waren übertragbare Krankheiten. Er wird von manchen Autoren als einer der Wegbereiter der modernen Mikrobiologie betrachtet
Girolamo Fracastoro by Woches, u.a. () [WPD11/G07/52691]
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Die Guardini-Stiftung wurde 1987 in Berlin als eingetragener Verein im Andenken an den Religionsphilosophen Romano Guardini gegründet. Hauptthemen der Arbeit sind daher die Präsentation von Gegenwartskunst und die Förderung des interkonfessionellen Dialogs zwischen Künstlern und Wissenschaftlern in der Tradition des Namensgebers, der diesen Dialog zwischen Theologie, Philosophie, Literatur und Kunst zu seinem Anliegen gemacht hatte. Die Guardini-Stiftung spricht in diesem Zusammenhang vom Dreieck Kunst, Wissenschaft und Glaube als Arbeitsprogramm. Sie unterhält ein Guardini-Kolleg und eine Guardini-Galerie
Guardini-Stiftung by SDB, u.a. () [WPD11/G07/46041]
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nach seinem Tod als Institut für Diabetes „Gerhardt Katsch“ seinen Namen trug. Darüber hinaus gestaltete er in den Nachkriegsjahren die Wiedereröffnung der Universität Greifswald wesentlich mit und fungierte von 1954 bis 1957 als deren Rektor. Aufgrund seines Wirkens als Arzt, Wissenschaftler und Hochschullehrer zählte Gerhardt Katsch zu den einflussreichsten Internisten seiner Zeit in Deutschland sowie zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der Greifswalder Stadt- und Universitätsgeschichte im 20. Jahrhundert. Er wurde für seine medizinisch-wissenschaftlichen Leistungen unter anderem in die Deutsche Akademie der Wissenschaften
Gerhardt Katsch by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/G07/46445]
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ausgeweitet. Auf der Insel Rügen wurde 1955 in Sellin die weltweit erste Schule speziell für diabetische Kinder und ein Jahr später ein entsprechendes Ferienlager eingerichtet. In der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) zählte Katsch zu den bekanntesten und einflussreichsten Ärzten und Wissenschaftlern. Im Jahr 1950 erhielt er aufgrund seiner Reputation einen sogenannten Einzelvertrag mit weitreichenden Kompetenzen und Privilegien. Dies betraf unter anderem ein Gehalt bei Lehrtätigkeit über den Ruhestand hinaus, Freizügigkeit bei Reisen zu Kongressen ins Ausland, Einreiseerleichterungen für seinen zu dieser
Gerhardt Katsch by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/G07/46445]
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rund 220 wissenschaftliche Publikationen. Er betreute mehr als 300 Doktoranden und 14 Habilitanden, von denen die meisten auf internistische Lehrstühle berufen wurden oder andere einflussreiche Positionen übernahmen.(Irmfried Garbe, Kiel 2007, S. 35 und S. 47) Damit zählte er als Wissenschaftler und Hochschullehrer zu den bedeutendsten Internisten seiner Zeit in Deutschland. Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit waren die Gastroenterologie, die Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und insbesondere der Diabetes mellitus. Im Bereich der Diabetesforschung widmete er sich dabei neben klinischen Fragestellungen wie der Wirkung
Gerhardt Katsch by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/G07/46445]
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Jahr 1953 wurde er ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin und 1955 Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Zu seinen staatlichen Auszeichnungen zählten unter anderem die Verleihung der Ehrentitel Verdienter Arzt des Volkes (1951) und Hervorragender Wissenschaftler des Volkes (1956) sowie des Nationalpreises der DDR (1952). Er fungierte darüber hinaus mehrfach als Vorsitzender der Deutschen Internisten-Kongresse, die in der Regel in Wiesbaden stattfanden, sowie 1952 als Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie und Stoffwechselkrankheiten und 1953 der
Gerhardt Katsch by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/G07/46445]
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Geoffrey Keynes (rechts) Sir Geoffrey Langdon Keynes (* 25. März 1887 in Cambridge; † 5. Juli 1982 ebenda) war ein englischer Chirurg, Internist, Wissenschaftler und Bibliophiler. Er war der Bruder des Wirtschaftswissenschaftlers John Maynard Keynes. Geoffrey Keynes war der jüngere Sohn von John Neville Keynes, eines Dozenten der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Cambridge und Florence Ada Brown, einer erfolgreichen Schriftstellerin und Sozialreformerin. Er studierte
Geoffrey Keynes by Abit(o)urist, u.a. () [WPD11/G07/42839]
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An seinem nördlichen Ende grenzt die Tiefebene Elysium Planitia, im Süden schließen sich die Hochländer Terra Cimmeria und Terra Sirenum an. Entstehung Der Gusev-Krater entstand durch den Einschlag eines Asteroiden vor etwa 3,5 Milliarden Jahren. Nach Ansicht der Mehrheit der Wissenschaftler gelangte in der Folgezeit durch den von Süden einmündenden Canyon Ma'adim Vallis ein Eis-Wasser-Gemisch oder flüssiges Wasser in den Krater. Möglicherweise war der Gusev-Krater in früheren Zeiten sogar vollständig überflutet. Erforschung Am 4. Januar 2004 landete die US-amerikanische Marssonde Spirit
Gusev-Krater by 189.3.125.83, u.a. () [WPD11/G07/40852]
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sich oft als problematisch; denn individuelle und kollektive Schuld ließen sich nicht so einfach trennen. Der Handel mit »Persilscheinen« erschwerte die Verfahren zusätzlich. Insbesondere setzte sich Gottlob Kamm für die Jugendlichen ein. Er sorgte auch dafür, dass hunderte von deutschen Wissenschaftlern wieder eine Arbeitserlaubnis bekamen. Die Presse bezeichnete ihn als »eine der wohl am meisten umstrittenen Figuren der baden-württembergischen Nachkriegsgeschichte«. Ein Attentatsplan gegen ihn scheiterte. Während des Bundestagswahlkampfes 1953 wurde in der Waiblinger Zeitung folgender Hohnspruch eines Wählers veröffentlicht: „Eigentlich ist
Gottlob Kamm by Roland1950, u.a. () [WPD11/G07/17483]
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und Rittershausen. Geschlechter, die hier begütert waren, sind u. a. die Gebsattel, die Stromberg, die Rosenbach, die Hund von Wenkheim und die Zobel von Giebelstadt. Erst in jüngster Zeit wurden im Gemeindebereich von Gaukönigshofen bei Ausgrabungen sensationelle Funde gemacht. Die Wissenschaftler sind sicher, dass nahe dem heutigen Gaukönigshofen schon zu Christi Geburt Menschen gelebt haben. Es wurde herausgefunden, dass Kelten und Germanen bereits vor ca. 2000 Jahren offensichtlich friedlich nebeneinander lebten .(Gaukönigshofen Webseite) Einwohnerentwicklung 1970: 1944 1987: 1938 Stand jeweils zum
Gaukönigshofen by EmausBot, u.a. () [WPD11/G07/15015]
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des zudem schon 1906 verstorbenen russischen Erfinders Alexander Popow im Westen bei. Am Weihnachtsabend 1906 übertrug Reginald Fessenden von der neuen Station für drahtlose Telegraphie in Brant Rock, Massachusetts die erste Radiosendung. Dort hatten sich unter Leitung von Fessenden einige Wissenschaftler zu einem Experiment versammelt. Nach Fessendens Schilderung begann er mit einer kurzen Ansprache, es folgte „Phonographenmusik“ (das Largo von Händel). Danach spielte Fessenden ein Violin-Solo, und zwar die Komposition „O Holy Night“ von Adolphe Adam, die mit den Worten endet
Geschichte des Hörfunks by Rotkaeppchen68, u.a. () [WPD11/G07/16156]
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Die lineare Testgleichung wird häufig auch Dahlquist-Gleichung genannt. 1994 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Helsinki, ebenso war er Ehrendoktor der Universitäten Hamburg und Linköping. Ihm zu Ehren führte die SIAM 1995 den Dahlquist-Preis ein, der alle zwei Jahre jungen Wissenschaftlern bis 45 für wissenschaftliche Errungenschaften in Gebieten, die mit Dahlquist zu tun haben, verliehen wird. Schriften A Special Stability Problem for Linear Multistep Methods in BIT 3 (1), 27--43, 1963 On accuracy and unconditional stability of linear multistep methods
Germund Dahlquist by 91.64.234.26, u.a. () [WPD11/G07/02204]
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Diskussion auslöste. In weiterer Folge der Alvarez-Theorie, die heute weitgehend anerkannt ist, ist die Todesursache der Dinosaurier durch einen Meteoriteneinschlag im heutigen Golf von Mexiko (Yukatan) zu erklären. Die erhöhte Konzentration von Iridium aus dem Meteoriten wurde von den beiden Wissenschaftlern 1980 in den Gesteinen bei Gubbio zum ersten Mal nachgewiesen. Städtepartnerschaften Partnerstädte von Gubbio sind(Comuni dell' Umbria) Salon-de-Provence in der Provence (Frankreich) Villerupt in Lothringen (Frankreich) Wertheim in Baden-Württemberg, seit 2006 (1980–2006 Städtefreundschaft) Thann im Elsass (Frankreich) Literatur L.
Gubbio by EmausBot, u.a. () [WPD11/G07/01846]
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Von 1919 bis 1948 war er auch Forscher an der Carnegie Institution in Washington D. C.. Sarton begann 1927 eine umfangreiche Naturwissenschaftsgeschichte zu schreiben, für die er auch Arabisch lernte und die Länder des Nahen Ostens besuchte, um Originalquellen islamischer Wissenschaftler zu studieren. Von den geplanten acht Bänden wurden aber nur drei fertig. Er edierte mehrere arabische Quellenausgaben. Sarton beschäftigte sich auch mit der Wissenschaft in der Renaissance, besonders mit Leonardo da Vinci. Seit 1913 veröffentlichte er in der Zeitschrift Isis
George Sarton by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WPD11/G07/01589]
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Open Access-Servern gekennzeichnet. Die Mehrwerte der wissenschaftlichen Suchmaschine liegen in dem Ranking der Dokumente sowie in der Extraktion und Analyse der Zitationen. Zielgruppe Laut der Homepage von Google Scholar richtet es sich mit seinem Angebot an die „Akademikergemeinde“. Damit können Wissenschaftler, Forscher, Studierende, Hochschuldozenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden zur Zielgruppe gezählt werden, aber auch Schüler können hinzugerechnet werden. Da die Google-Websuche unter Jugendlichen und jungen Erwachsen sehr stark genutzt wird, kann davon ausgegangen werden, dass Google Scholar stärker von Studierenden als
Google Scholar by Bibker1, u.a. () [WPD11/G06/00895]
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Studierende, Hochschuldozenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und Doktoranden zur Zielgruppe gezählt werden, aber auch Schüler können hinzugerechnet werden. Da die Google-Websuche unter Jugendlichen und jungen Erwachsen sehr stark genutzt wird, kann davon ausgegangen werden, dass Google Scholar stärker von Studierenden als von Wissenschaftlern genutzt wird, die über Erfahrungen in der Beschaffung wissenschaftlicher Literatur verfügen. Suchraum Google Scholar versteht sich als ein Suchdienst für die allgemeine Suche nach wissenschaftlicher Literatur. Dazu gehören vor allem Zeitschriftenartikel, Bücher, technische Berichte. Aber auch Seminararbeiten und sämtliche Arten
Google Scholar by Bibker1, u.a. () [WPD11/G06/00895]
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vielen Arten an. In den 1940er Jahren wurde die Forschung an der Gattung Aspergillus nochmals intensiviert. Einige Arten wurden bereits industriell zur Herstellung verschiedener organischer Säuren verwendet und auch das pathogene Potential der Pilze rückte zunehmend in das Interesse der Wissenschaftler. Im Jahr 1945 erschien A Manual of the Aspergilli von Charles Thom und Kenneth B. Raper. Die Monografie enthielt Beschreibungen von 80 Arten, zehn Varietäten und 14 Gruppen. Kenneth B. Raper veröffentlichte dann 1965 zusammen mit Dorothy I. Fennel das
Gießkannenschimmel by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/G06/02334]
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ja|泡盛}}) ist eine andere Spirituose, die vor allem auf der Insel Yonaguni hergestellt wird, aber in ganz Südostasien verbreitet ist. Zur Herstellung wird eine Mischung vieler verschiedener Mikroorganismen, vor allem aber A. awamori und A. perniciosus benutzt. Der japanische Wissenschaftler Jōkichi Takamine brachte im späten 19. Jahrhundert Kōji in die Vereinigten Staaten. Dort entzog er dem Pilz durch Alkohol Enzyme und vermarktete das Ergebnis unter dem Namen Takadiastase als Heilmittel gegen Verdauungsbeschwerden. Im Jahr 1894 ließ er das Verfahren patentieren
Gießkannenschimmel by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/G06/02334]
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und Fosseys Autobiografie Gorillas im Nebel. Regie führte Michael Apted und die Hauptrolle spielte Sigourney Weaver, die für ihre Leistung den Golden Globe gewann und eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin erhielt. Handlung Im Jahr 1967 kommt die US-amerikanische Wissenschaftlerin Dian Fossey nach Ostafrika ins Virunga-Massiv, um dort das Leben der vom Aussterben bedrohten Berggorillas zu studieren. Sie muss sich zunächst an das schwierige Leben im Dschungel anpassen, aber ihre Mühe zahlt sich aus, denn es gelingt ihr schließlich, das
Gorillas im Nebel by 7gscheitester, u.a. () [WPD11/G05/87975]