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Ergebnissen der Untersuchung lassen sich bislang kaum beachtete Transfer-Effekte ableiten, die nicht nur dem Schul- und Erziehungssystem neue Impulse geben werden, sondern darüber hinaus auch innovative Lösungen für viele gesellschaftliche Probleme anbieten. Studie „Freude des Lernens“ Die Thesen der Münchener Wissenschaftler in der Studie „Ein anderer Ton – das Hofer Modell“ zeigen innovative Wege auf, wie durch eine systematische Musikausbildung drängende gesellschaftliche Probleme langfristig sinnvoll gelöst werden können. Deshalb hat das Kultur- und Bildungsunternehmen Hofer Symphoniker als praktische Konsequenz in der Studie
Hofer Symphoniker by Havelkrokodil, u.a. () [WPD11/H08/40106]
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zum Riesen. Das Haus zum Riesen ist ein 1707 errichtetes Gebäude in der Altstadt von Heidelberg. Das Gebäude ist benannt nach einer den Bau schmückenden Statue. Es wurde seit Mitte des 19. Jahrhunderts von der Universität Heidelberg genutzt, mehrere bedeutende Wissenschaftler haben einst darin gewirkt. Geschichte Vor dem 1707 im Barockstil erbauten Haus in der Hauptstraße Nr. 52 stand hier das Gasthaus "Zum Löwen". Bauherr des neuen Gebäudes war der Geheime Rat und Generalleutnant Eberhard Friedrich von Venningen (1642–1710), der Baumeister
Haus zum Riesen (Heidelberg) by Frank-m, u.a. () [WPD11/H08/38690]
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hatten im Haus verschiedene Institute der Universität Heidelberg ihren Sitz. Der Chemiker Robert Bunsen und der Physiker Gustav Kirchhoff forschten hier an der Spektralanalyse. Auch der Physiologe Hermann Helmholtz, Erfinder des Augenspiegels, der Geologe Wilhelm Salomon-Calvi und noch weitere bedeutende Wissenschaftler waren hier tätig. Während der Wirkungszeit Salomon-Calvis untersuchte und beschrieb der Privatdozent Otto Schoetensack in den Jahren 1907/1908 im Haus den ältesten Urmenschenfund Mitteleuropas, den Unterkiefer von Mauer des von ihm so benannten Homo heidelbergensis. Literatur Bernd Müller: Architekturführer Heidelberg
Haus zum Riesen (Heidelberg) by Frank-m, u.a. () [WPD11/H08/38690]
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125, 129, 130) Ortsname Der erste Herausgeber der St. Galler Urkunden, Trudpert Neugart, deutete Hauingens Ortsnamen Anninchova als Auggen oder Hauigen. Diese Deutung ist möglich, da im Alemannischen die Suffixe -ingen und -inghofen (Schweizerdeutsch: -ikon) als -ige ausgesprochen werden. Andere Wissenschaftler lehnen diese Deutung jedoch ab. Der Historiker Franz Josef Mone korrigierte Neugarts Interpretation und das Anninchova der Urkunden aus dem 8. Jahrhundert auf den Ort Innenkofen in der Nähe von Biengen im Breisgau. Damit bleibt die Basler Urkunde von 1102
Hauingen by Gelehrter11, u.a. () [WPD11/H08/37121]
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Euclidean 3-Space). Danach war er als Post-Doc an der Universität Göttingen, der Ludwig-Maximilians-Universität München (bei Arnold Sommerfeld) und der Princeton University. Ab 1947 war er Professor für Mathematische Physik am Caltech. Während des Zweiten Weltkriegs war er Haupt-Verbindungsoffizier zu den Wissenschaftlern beim Britischen Geheimdienst, wo er insbesondere mit Reginald Victor Jones zusammenarbeitete. Nach dem Krieg war er weiter beim Geheimdienst, dem damals neu gegründeten CIA und leitete die Weapons System Evaluation Group im US-Verteidigungsministerium. 1953 war er Vorsitzender einer Kommission beim
Howard Percy Robertson by Skraemer, u.a. () [WPD11/H07/35732]
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Deutsch). Dann durchforschte Rink 1848 bis 1851 mit öffentlicher Unterstützung Nordgrönland. Rink lebte vier Jahre unter den heimischen Inuit. Er fertigte die erste geologische Karte des grönländischen Küstenlandes an. Sein großes Interesse galt aber der Erforschung des Inlandeises. Als erster Wissenschaftler ergründete er dessen Ursprung und Bewegung und die kausalen Zusammenhänge mit den Eisbergen im Nordmeer. 1853 erschien seine Abhandlung „Om Isens Udbredning og Bevægelse over Nordgrønlands Fastland“ (Über die Ausbreitung und Bewegung des Eises über dem nordgrönländischen Festland). Bereits 1851
Hinrich Johannes Rink by Kam Solusar, u.a. () [WPD11/H07/33352]
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jedoch häufig nach dem koreanischen Lunisolarkalender an, dem zufolge Hwang am 15. Dezember 1952 geboren wurde, woraus auch renommierte Institutionen bereits das gänzlich falsche Datum 15. Dezember 1953 konstruiert haben.) im Landkreis Buyeo-gun, Chungcheongnam-do, Südkorea) ist ein südkoreanischer Veterinärmediziner und Wissenschaftler, dem zum Jahreswechsel 2005/06 nachgewiesen wurde, einen der größten Fälschungsskandale der modernen Forschungsgeschichte verursacht zu haben. Hwang hatte im Jahre 2004 zunächst weltweite Aufmerksamkeit erregt, als er große Fortschritte in der Stammzellenforschung bekannt gab: Einer von ihm veröffentlichten Studie zufolge
Hwang Woo-suk by Gerbil, u.a. () [WPD11/H07/15845]
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erstaunlichsten Innovation des Jahres 2005. In den meisten Ländern ist das Klonen von menschlichen Embryonen verboten, in Südkorea hingegen wird diese Form der Stammzellenforschung von der Regierung stark gefördert. Der Klonexperte Hwang wurde deshalb zum ersten von insgesamt zehn „obersten Wissenschaftlern“ des Landes erklärt, die Südkorea einen internationalen Spitzenplatz auf diesem Gebiet sichern sollen. Fälschungsvorwürfe Im Mai 2005 präsentierte Hwang Woo-suk mit seinem Team elf maßgeschneiderte Stammzellenlinien(Woo Suk Hwang u. a.: Patient-Specific Embryonic Stem Cells Derived from Human SCNT Blastocysts
Hwang Woo-suk by Gerbil, u.a. () [WPD11/H07/15845]
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Ein verwandtes Phänomen in der Arbeitswelt ist das Mobbing. Zielgruppen und -personen Als Ziele kommen sehr unterschiedliche Personenkreise in Frage, zum Beispiel: Ethnische oder religiöse Minderheiten Politische Gruppierungen und Parteien Staaten, sowie deren Bevölkerung oder Regierungen Im Wahlkampf befindliche Politiker Wissenschaftler, Journalisten oder Politiker, die das Missfallen einer bestimmten Interessengruppe erregt haben, z.B. durch kritische Positionen oder Meinungsäußerungen gegenüber einem Industriezweig oder einem einzelnen Unternehmen Prominente, die sich dem Angebot der Zusammenarbeit mit einem bestimmten Medium verweigert haben. Dies wird
Hetzkampagne by Goliath613, u.a. () [WPD11/H08/18373]
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Unter einem Hauptwerk versteht man die bedeutendste Veröffentlichung bzw. Leistung eines Wissenschaftlers, Literaten oder Künstlers, magnum opus, siehe auch Kunstwerk im Unterschied zum Teilbetrieb oder zur Filiale der zentralste, größte oder wichtigste Teil einer Fabrik oder eines Unternehmens. bei der Orgel ein bestimmtes Teilwerk eine PC-Software, die als Software-Sampler Klang-Bibliotheken (engl. Sample-Sets
Hauptwerk by 95.115.136.232, u.a. () [WPD11/H08/15511]
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Science-Fiction-Thriller von Regisseur Paul Verhoeven. Die Hauptrollen spielen Kevin Bacon, Elizabeth Shue und Josh Brolin. Die Geschichte des Films basiert lose auf dem Roman The Invisible Man von H. G. Wells. Handlung Sebastian Caine ist ein ebenso genialer wie egozentrischer Wissenschaftler, der mit einem kleinen Team daran arbeitet, lebende Wesen mittels Phasenverschiebung unsichtbar zu machen. Die ersten Tests, die er mit Tieren ausführt, sind vielversprechend. Es gelingt ihnen schließlich sogar, einen „phasenverschobenen“ Gorilla wieder sichtbar zu machen. Gegenüber dem Pentagon, in
Hollow Man – Unsichtbare Gefahr by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H08/11192]
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Ein Halbach-Array ist eine spezielle Konfiguration von Permanentmagneten. Eine solche Konfiguration ermöglicht, dass sich der magnetische Fluss an der einen Seite der Konfiguration fast aufhebt, auf der anderen Seite jedoch verstärkt. Benannt ist eine solche Anordnung nach Klaus Halbach, damals Wissenschaftler am Lawrence Berkeley National Laboratory. Halbach stellte 1980 als erster ein Bauteil (ein 16-teiliger Quadrupol) dieser Art vor.({{Literatur|Autor=K. Halbach|Titel=Design of permanent multipole magnets with oriented rare earth cobalt material|Sammelwerk=Nuclear Instruments and Methods
Halbach-Array by Reto.koenig, u.a. () [WPD11/H08/07208]
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der davon ausgeht, dass mit theoretischen Begriffen, empirischen Aussagen und Wahrheitsansprüchen keine direkten ontologischen Verpflichtungen einhergehen, sondern es sich nur um Hypothesen handelt, die sich als falsch herausstellen können. Eine durch diese Theorie präzisierte Intuition lässt sich vielen empirisch arbeitenden Wissenschaftlern zuschreiben. Zu unterscheiden ist der hypothetische Realismus insbesondere vom (klassischen) naiven Realismus („Es gibt eine reale Welt; sie ist so beschaffen, wie wir sie wahrnehmen.“), vom Kritischen Realismus („Es gibt eine reale Welt; sie ist aber nicht in allen Zügen
Hypothetischer Realismus by 81.6.49.95, u.a. () [WPD11/H08/06385]
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Geschichte. Seine Entwicklung geht auf das Jahr 1965 zurück. Damals wurde in Braunschweig der Vorläufer des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung gegründet, das Institut für Biophysik (IMB). Initiator ist der Chemiker Prof. Dr. Hans Herloff Inhoffen (1906-1992). Er wurde von weiteren namhaften Wissenschaftlern unterstützt, insbesondere von dem Chemie-Nobelpreisträger Professor Dr. Manfred Eigen. 1968 erfolgte ein wichtiger Schritt für die künftige Entwicklung und spätere staatliche Unterstützung. Mit Hilfe der Volkswagen-Stiftung wird das IMB zur Gesellschaft für Molekularbiologische Forschung mbH (GMBF) umgewandelt. Schwerpunkt der Forschungsarbeit
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H08/04682]
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an. Im Rahmen eines EU-unterstützten Programms zur Eliteförderung bildet es – gemeinsam mit der Medizinischen Hochschule Hannover – Nachwuchswissenschaftler zu qualifizierten Infektionsforschern aus. Im November 2010 wurde es vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als Partner im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung ausgewählt. Wissenschaftler gehen neue Wege 2011 hat die Deutsche Krebshilfe erstmals für ein Krebs-Projekt des HZI Fördermittel von 245.000 Euro bereitgestellt. (Pressemeldung Deutsche Krebshilfe vom 25. Januar 2011, Projekt Nr.109439) Wissenschaftler um Dr. Siegfried Weiß untersuchen, wie Bakterien Tumoren abtöten können. Gezielt
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H08/04682]
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Bildung und Forschung als Partner im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung ausgewählt. Wissenschaftler gehen neue Wege 2011 hat die Deutsche Krebshilfe erstmals für ein Krebs-Projekt des HZI Fördermittel von 245.000 Euro bereitgestellt. (Pressemeldung Deutsche Krebshilfe vom 25. Januar 2011, Projekt Nr.109439) Wissenschaftler um Dr. Siegfried Weiß untersuchen, wie Bakterien Tumoren abtöten können. Gezielt wird erforscht, wie die sonst gefährlichen Salmonellen für die Zerstörung von Krebszellen eingesetzt werden können. „Eine Krebs-Therapie mit aktiven Krankheitserregern war bislang undenkbar“, erklärte Weiß. Zur Bereitstellung der Fördermittel
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H08/04682]
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er einen Ruf der University of Chicago an, als Distinguished Visiting Professor am Committee on Social Thought mit der Verpflichtung, ein Quartal pro Jahr zu lehren. Heinrich Meier hat als Geschäftsführer der Carl Friedrich von Siemens Stiftung Vortragsabende mit renommierten Wissenschaftlern aller Fachgebiete aus Europa und Übersee veranstaltet. Ein Teil der Vorträge wurde seit 1985 von Meier herausgegeben, wobei bisher mehr als 50 Bände erschienen sind. Außerdem hat Meier in der Serie Piper bisher mehrere Vortragsreihen zu unterschiedlichen Themen veröffentlicht, so
Heinrich Meier (Philosoph) by 109.125.109.140, u.a. () [WPD11/H08/05575]
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einige überragende Hörspiele von H. G. Francis. Das Werk Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks, welches er unter dem Pseudonym Peter Bars schrieb, beinhaltet auch tatsächliche Begebenheiten. Auch die Trilogie Die Zeitmaschine vermochte zu überzeugen. In dieser Reihe ging es um ein Wissenschaftlerteam, welches Zeitreisen zu den Kulturen der Maya und der Ägypter unternahm und eine Expedition in die versunkene Stadt Tiahuanaco unternahm. H. G. Francis zeichnet sich durch eine enorme Produktivität und Vielseitigkeit aus. Neben seiner Tätigkeit bei Perry Rhodan, die er
H. G. Francis by 77.177.98.36, u.a. () [WPD11/H08/03303]
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Sound, Sense, and System. Herbert Pilch and Postwar German Studies in English Linguistics (1955-1985), Heidelberg 1987 Die keltischen Sprachen und Literaturen, Heidelberg 2007 Literatur Herbert Pilch. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band II: K – Scho. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, S. 2518 Herbert Pilch. Die keltischen Sprachen. Band I und II Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2007 Weblinks {{DNB-Portal|118823515}} Einzelnachweise {{Normdaten|PND=118823515|LCCN=nr/88/1179|VIAF=24648015}} {{DEFAULTSORT:Pilch, Herbert}} {{Personendaten
Herbert Pilch by Filzstift, u.a. () [WPD11/H07/98752]
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vor allem der Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen reiner und angewandter Physik und hat seinem Erfahrungsschatz entsprechend die Diskussion auf dem Gebiet der gesamten Energieproblematik aktiv in Gang gebracht. Seine internationale Anerkennung hat der DPG geholfen, ihre Verbindungen – vor allem zu Wissenschaftlern in den USA – zu vertiefen. Nach Entlastung vom Präsidentenamt wandte er sich erneut wissenschaftlichen Fragestellungen zu und nahm das offene Problem der Supraleitung in A-15-Phasen wieder auf. 1978 Heinrich-Hertz-Preis, verliehen von der Universität Karlsruhe und der Badenwerk-Stiftung 1978 Aachener und
Heinrich Welker by Gödeke, u.a. () [WPD11/H07/97866]
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San Francisco del Mar) huv (Huave, San Mateo del Mar) hvv (Huave, Santa María del Mar)Huave ist eine isolierte Sprache in Mittelamerika. Sie kommt hauptsächlich in Mexiko im Gebiet Oaxaca vor. Sie gehört zu den indigenen amerikanischen Sprachen. Einige Wissenschaftler sehen die vier Dialekte der Sprache als Einzelsprachen an: Siehe auch Sprache Sprachfamilie Sprachfamilien der Welt Einzelsprache Weblinks Indianersprachen Nord- und mesoamerikanische Sprachen Die Staaten und Territorien der Erde und ihre sprachliche Situation
Huave by 84.57.21.97, u.a. () [WPD11/H07/64650]
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Sonan Dosa sind allerdings unbewiesenen. Es ist unter Historikern umstritten, ob die Hwarang wirklich eine militärische oder kämpferische Organisation waren. Dazu schreibt Gu Hyosung in seiner Diplomarbeit „Aggression, Nationalismus und Kampfsport in Ostasien“: {{Zitat|Nur einige Militärhistoriker und konservative nationalistische Wissenschaftler haben zugunsten des Nationalismus behauptet, daß Hwarang eine Militärorganisation der jungen Adligen gewesen sei. Die meisten Historiker vermuten jedoch, daß Hwarang eine religiöse Organisation gewesen ist, die eine vielfältige Körperkultur praktiziert hat, wovon Kampfkunst ein Bestandteil war. Leider ist nichts
Hwarang-Do by Franz Halac, u.a. () [WPD11/H07/60046]
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HP-Basic-kompatible Sprache, die unter MS-DOS benutzt werden konnte. Aktuelle Versionen bieten darüber hinaus Windows-typische Erweiterungen wie Fenstertechnik, neue Datentypen (LONG INTEGER, STATIC), verbesserte Treiberunterstützung und die Möglichkeit der Einbindung von DLLs. Die Sprache ist auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Wissenschaftlern zugeschnitten. Sie enthält Funktionen zum Rechnen mit komplexen Zahlen und Matrizen. Ihre größte Stärke ist jedoch, dass sie einen einfachen Zugang zu Test- und Messgeräten erlaubt, die über den GPIB-Bus (IEEE488) oder andere Schnittstellen mit dem Rechner verbunden sind. HTBasic
HTBasic by Requalivahanus0, u.a. () [WPD11/H07/58413]
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dabei um ein Rüstungsgut handelte, war dies ein klarer Verstoß gegen das Potsdamer Abkommen. Sie bildete die Grundlage auch für das sowjetische Groß-Raketenprogramm und war Vorlage für die ersten Raketentypen R-1 und R-2. Am 22. Oktober 1946 wurden deshalb sämtliche Wissenschaftler und Ingenieure, die für die Sowjetunion arbeiteten, unter Geheimhaltung deportiert und mit dem Zug in die UdSSR gebracht, um dort unter der Leitung von Sergei Pawlowitsch Koroljow die Arbeit fortzusetzen, Produktion und Einsatzverfahren zum Laufen zu bringen. Bis zum 13.
Helmut Gröttrup by Xqbot, u.a. () [WPD11/H07/56685]
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und gilt heute als Vater der Raumfahrtmedizin. 1983 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen. Ihm zu Ehren wurde 1985 vom Senat in Texas ein Hubertus-Strughold-Tag erklärt. Die Space Medicine Branch der Aerospace Medical Association vergibt seit 1963 den Strughold-Award an verdiente Wissenschaftler auf dem Gebiet der Flugmedizin. Gleichwohl trennte sich die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrtmedizin DGLRM vom gleichnamigen Wissenschaftspreis 2004, auch wurde sein Name aus der International Space Hall of Fame in Alamogordo, New Mexiko, dem Vorgang Wernher von Brauns
Hubertus Strughold by Hozro, u.a. () [WPD11/H07/59846]