108,713 matches
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Becquerelstrahlen. Annalen der Physik und Chemie, 302:735-740, 1898. Auszeichnungen 1899 wurde ihm die Ehrendoktorwürde der Universität Göttingen verliehen und 1915 - zusammen mit Elster - die der Technischen Hochschule Braunschweig. Literatur Rudolf G. A. Fricke: J. Elster & H. Geitel - Jugendfreunde, Gymnasiallehrer, Wissenschaftler aus Passion, Döring Druck, Braunschweig 1992. Horst-Rüdiger Jarck, Günter Scheel (Hrsg.): Braunschweigisches Biographisches Lexikon. 19. und 20. Jahrhundert, Hannover 1996, S. 203–204. {{NDB|6|164||Geitel, Hans|Martin Weiser}} Weblinks {{DNB-Portal|118538284}} Biographie Geitels {{Normdaten|PND=118538284|LCCN=n/82/71815|VIAF
Hans Friedrich Geitel by Adornix, u.a. () [WPD11/H07/53830]
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James F. Kasting: How to find a habitable planet. Princeton Univ. Press, Princeton 2010, ISBN 978-0-691-13805-3. Arnold Hanslmeier: Habitability and cosmic catastrophes. Springer, Berlin 2009, ISBN 978-3-540-76944-6. Weblinks {{Alpha Centauri|lebenszone-2003-ID1208268896562|Was ist eine Lebenszone?}} Forschungsseite von James Kasting, einem Wissenschaftler der sich intensiv mit stellaren habitablen Zonen beschäftigt (engl.) habitable zone (HZ)@ daviddarling.info, abgerufen am 19. Juli 2011 Calculating the Habitable Zone planetarybiology.com, abgerufen am 19. Juli 2011 Einzelnachweise {{Link GA|sv}}
Habitable Zone by Alex2011xl, u.a. () [WPD11/H07/53766]
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Berve zu den Unterzeichnern des Bekenntnisses der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler und dem nationalsozialistischen Staat(Wahlaufruf für Hitlers Politik, November 1933 ({{Digitalisat|IA=bekenntnisderpro00natiuoft|SZ=135}}) Berve ist verzeichnet auf S. 135, Rubrik Einzelne Wissenschaftler, linke Spalte.).Von 1940 bis 1943 fungierte er als Rektor der Universität Leipzig. Gemeinsam mit Joseph Vogt leitete er außerdem den „altertumswissenschaftlichen Kriegseinsatz“, wofür sie u.a. die Sammelbände Das neue Bild der Antike und Rom und Karthago herausgaben. Seit
Helmut Berve by Brun Candidus, u.a. () [WPD11/H07/51699]
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dem Hochschuldienst entlassen. In der Sowjetischen Besatzungszone wurden Berves Schriften Thukydides (1938) und Imperium Romanum (1943) auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.(http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-b.html) Berve ist ein besonders prominentes Beispiel für die zahlreichen aufgrund ihrer Rolle während der NS-Zeit hochbelasteten Wissenschaftler, die ihre Karriere nach 1945 mehr oder weniger ungehindert fortsetzen konnten, ohne sich je eindeutig von ihrer Vergangenheit distanziert zu haben. Im März 1948 wurde Berve in einem Spruchkammerverfahren als „Aktivist“ und „belastet“ eingestuft, erreichte aber im Juli des Jahres
Helmut Berve by Brun Candidus, u.a. () [WPD11/H07/51699]
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Hirsch auf Gereuth, bayerisches Adelsgeschlecht jüdischer Herkunft Hirsch (Glasmacher), Glasmacherfamilie HIRSCH Armbänder GmbH, österreichisches Unternehmen Hirsch & Cie, belgisches Bekleidungsunternehmen Hirsch (Beruf), Berufsbezeichnung für einen Schneidergesellen Ein 200 Liter fassendes Bierfass, siehe Biermaße Hirsch-Index, ein Maß, das angibt, wie häufig ein Wissenschaftler zitiert wurde, siehe h-IndexHirsch ist die Bezeichnung folgender Orte: Hirsch (Saskatchewan), ein Ort in der Provinz Saskatchewan, Kanada Hirsch (Argentinien), ein Ort im Partido de Carlos Casares, Gran Buenos AiresSiehe auch: Hirsh Zum Hirsch Hersch {{Wiktionary}} {{Begriffsklärung}}
Hirsch by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/H07/49746]
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einschichtige Bibliothekssystem findet sich insbesondere bei neueren Universitäten. Es kennzeichnet sich vor allem durch eine einheitliche Organisations- und Verwaltungszentrale. Es gibt mehrere Teilbibliotheken mit fachlicher Ausrichtung, die oft in einem Gebäude untergebracht sind. Die gesamte Literaturauswahl wird unter Mitbestimmung der Wissenschaftler von den Fachreferenten der Bibliothek getroffen. Durch die einheitliche Organisationsstruktur werden Dubletten vermieden. FachhochschulbibliothekenHauptartikel: Fachhochschulbibliothek Bibliothek der FH Eberswalde Fachhochschulbibliotheken entstanden in ihrer heutigen Form in den 70er Jahren, in denen aus diversen Vorgängereinrichtungen die heutigen Fachhochschulen wurden. Somit ist
Hochschulbibliothek by Asdert, u.a. () [WPD11/H07/41585]
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Hecht dementsprechend in die Kategorie „nicht gefährdet“ (Least Concern)({{IUCN |Year=2009 |ID=135631 |ScientificName=Esox lucius |YearAssessed=2008 |Assessor=Freyhof, J. & Kottelat, M. |Download=5. März 2010 }}). Aquakultur Hechte lassen sich wegen ihres aggressiven Verhaltens untereinander nur schwer kultivieren. Wissenschaftler erzeugten aus diesem Grund eine unfruchtbare Kreuzung aus den beiden Hechtarten Muskellunge (Esox masquinongy) und dem Europäischen Hecht (Esox lucius). Diese Tigerhecht genannte Hybride ist friedlich und lässt sich dichter in Becken halten als andere Hechtarten. Fangmethoden [[Datei:Esox lucius
Hecht by Michael Linnenbach, u.a. () [WPD11/H07/89518]
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deutscher Jurist und ehemaliger politischer Beamter.Geiger stammt aus einer k. u. k-Beamtenfamilie, wuchs im Allgäu auf, machte 1962 sein Abitur und studierte nach dem Wehrdienst ab 1964 Rechtswissenschaften in Hamburg und München. Ab 1968 arbeitete Geiger bei Siemens als freier Wissenschaftler in der elektronischen Datenverarbeitung. 1971 wurde er an der Ludwig-Maximilians-Universität mit einer Arbeit zum Thema Zur verfassungsrechtlichen Problematik des Einflusses der politischen Parteien auf oberste Bundesorgane promoviert. Ab 1972 arbeitete er in der Datenverarbeitung der Bayerischen Staatskanzlei, 1974 wurde er
Hansjörg Geiger by 213.196.247.232, u.a. () [WPD11/H07/86730]
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1993 hatten sich 21 verschiedene thematische Listen etabliert. Seither ist die Zahl der von Redakteuren moderierten Mailinglisten stetig angewachsen. Alle Listen verfügen über ein Archiv, über das auch ältere Beiträge eingesehen werden können. Die Listen wenden sich überwiegend an graduierte Wissenschaftler, die sie mit Tagungsankündigung, Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen, Calls for Papers, Stellen- und Wohnungsangeboten versorgen (disziplinäres Schwarzes Brett). Die Listen stellen ein preiswertes und vor allem extrem schnelles Forum zur Diskussion innerhalb der jeweiligen Scientific Community dar. Die meisten dieser Listen
H-Net by Bartleby08, u.a. () [WPD11/H07/84620]
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keine Entfernungsinformation. Das Lawinenverschütteten-Suchsystem der Firma RECCO arbeitet nach diesem Prinzip. Literatur Peter Fuks: Harmonic Radar, a modern method for location of avalanche victims. Akademisk avhandling, Report Trita-Tet-8101, Königliche Technische Hochschule Stockholm, 1981. Verräterische Schleppe. Mit einem neuartigem Ortungssystem erforschen Wissenschaftler das Leben eines kanadischen Schmetterlings. Der Spiegel (1997) 8, 186.
Harmonisches Radar by El. , u.a. () [WPD11/H07/81156]
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Dr. Hugh L. DrydenHugh Latimer Dryden (* 2. Juli 1898 in Pocomoke City, Maryland; † 2. Dezember 1965) war ein US-amerikanischer Wissenschaftler und Wissenschaftsadministrator. Dryden studierte Physik an der Johns-Hopkins-Universität. Das Thema seiner Dissertation aus dem Jahr 1916 war "Airplanes: An Introduction to the Physical Principles Embodied in their Use." Im Jahr 1918 wurde Dryden zum Mitarbeiter des National Institute of Standards
Hugh Latimer Dryden by Gödeke, u.a. () [WPD11/H07/71892]
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einem außerschulischen Programm in Form von: In öffentlichen Freitagsvorlesungen soll die Neugierde der Schüler geweckt werden. Die Vortragsthemen wechseln zwischen naturwissenschaftlichen, lerntheoretischen und philosophischen Inhalten. Die Kernarbeit wird in Arbeitsgruppen geleistet, in denen die Schüler unter mentorieller Leitung je eines Wissenschaftlers, Lehrers und Studenten selbst Ort, Zeit und Inhalt der kollaborativen Projektarbeit bestimmen. Derzeit sind 17 Arbeitsgruppen eingerichtet, die an authentischen Forschungstätigkeiten wissenschaftspropädeutisches Arbeiten erlernen: Astrophysik, Biochemie, Chemie, Elektro- und Informationstechnik, Klimaphysik, Kunst, Mathematik, Medizin, Molekularbiologie, Neuropsychologie, Pharmazie, Philosophie, Quantenphysik, Synthetische
Heidelberger Life-Science Lab by Aka, u.a. () [WPD11/H07/71405]
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einem Eigenvortrag über ein selbst gewähltes Thema bewerben, dieser wird mit einem Auswahlgremium aus Projektmentoren und Fachreferenten diskutiert. Es gibt keinerlei Aufnahmequoten. Gesellschaftliche und wissenschaftliche Relevanz Von grundlegender Bedeutung ist die Forschungseinbindung, die dadurch gewährleistet, dass die betreuenden Mentoren aktive Wissenschaftler des DKFZ, des EMBL, der Universitäten Heidelberg und Mannheim sowie der ansässigen Max-Planck-Institute sind. Das Heidelberger Life-Science Lab wird zudem durch zahlreiche Kooperationspartner aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem öffentlichen Raum unterstützt und arbeitet mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung
Heidelberger Life-Science Lab by Aka, u.a. () [WPD11/H07/71405]
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Gustav Dahrendorf und Theodor Haubach aus Hamburg sowie Walther G. Oschilewski, Otto Bach und Robert Keller aus Berlin.(Otto Ernst Schüddekopf: Nationalbolschewismus in Deutschland 1918–1933. Frankfurt am Main/Berlin/Wien 1972, S. 146–152.) Zu ihnen sprachen bekannte sozialistische Publizisten und Wissenschaftler wie Hermann Heller, Gustav Radbruch, Eduard Heimann, Hugo Sinzheimer, Gustav Warburg sowie Heinrich und Gustav Deist. Im August 1924 trennten sich die konsequenten Marxisten ab und bildeten den Hannoverschen Arbeitskreis. Weitere Namen im Zusammenhang mit dem Kreis sind Werner Jacobi
Hofgeismarer Kreis by BurghardRichter, u.a. () [WPD11/H07/71187]
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bis 1990 mit Angelika Pfaff verheiratet, mit der er zwei Söhne hat. Seit 1990 ist er mit der Meteorologin Jin-Song von Storch verheiratet. Position zur globalen Klimaerwärmung Storch bezweifelt die Nachhaltigkeit einer seiner Meinung nach zu alarmistischen Position beim Klimawandel. Wissenschaftler und wissenschaftliche Institutionen sollten Wissen schaffen. Wenn sie stattdessen mit vereinfachten und simplifizierten Äußerungen - ähnlich Interessenverbänden - versuchten, eine Agenda im Namen des Guten durchzusetzen, würden sie den längerfristigen Erfolg ihrer Arbeit gefährden. Wer etwa Kohlekraftwerke als Todesfabriken bezeichne, riskiere beim
Hans von Storch by 178.0.118.220, u.a. () [WPD11/H07/13832]
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Arbeit gefährden. Wer etwa Kohlekraftwerke als Todesfabriken bezeichne, riskiere beim Klimawandel einen ähnlichen Glaubwürdigkeitsverlust, wie dieser beim sogenannten Waldsterben nach 1990 stattgefunden habe. Overselling führe zu unmöglichen Zielvorgaben in der Politik, verringere die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und riskiere Glaubwürdigkeitsverluste der Wissenschaftler aufgrund von übertriebenen oder nicht zutreffenden Voraussagen. Ähnlich wie Roger A. Pielke (Vater und Sohn) betont von Storch die Wichtigkeit von regionalen Risikoabschätzungen gegenüber globalen Ansätzen. ( The Sustainability of Climate Science, 5. Dezember 2009 Gastbeitrag von Hans Von Storch auf
Hans von Storch by 178.0.118.220, u.a. () [WPD11/H07/13832]
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anderem den Blog Realclimate (Skeptiker contra Alarmisten - Klima-Kampf im Netz, KORR-Inland in Die Zeit, 8. Dezember 2009 ) als „Sprachrohr des Kartells, das das Hockeyschläger-Diagramm vertritt“ und „modernes Zentralorgan“. Er führt selber den Blog „Die Klimazwiebel“. Storch spricht sich mit anderen Wissenschaftlern für eine technologische Dekarbonisierung aus, bei der anstatt abstrakter Klimaziele oder Emissionshandel Technologien gefördert werden sollen, die weniger CO2 ausstoßen. (http://sciencepolicy.colorado.edu/admin/publication_files/resource-2731-2009.17.pdf How to get climate policy back on course Prins et al, 6. Juli 2009) Im Januar 2011 wurde von
Hans von Storch by 178.0.118.220, u.a. () [WPD11/H07/13832]
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porträtierte ferner Gerhart Hauptmann, Wilhelm Raabe und Ernst Curtius. Neben der Porträtmalerei illustrierte er Texte, fertigte Lithografien und zeichnete Motive aus seiner Heimatgemeinde Wilmersdorf. Als Berliner Lokalmaler ist Fechner allerdings kaum noch bekannt. In einer Arbeit über das Bild vom Wissenschaftler am Ende des 19. Jahrhunderts stellt die Kritikerin Gabriele Werner zum Virchow-Bild von Fechner unter anderem fest: Zeitgenössische Fotografien dokumentieren, dass Fechners spezifische wissenschaftliche Attribuierung keine Bilderfindung von ihm ist. Vielmehr zeige das Porträt, das Virchow in seinem spartanischen Arbeitszimmer
Hanns Fechner by Pelz, u.a. () [WPD11/H07/05943]
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nach eigenen Werken. Vorwort von Hermann Stehr. (Über Wilhelm Raabe, Anton von Werner, Theodor Fontane, Gerhart Hauptmann, Wilhelm Bölsche u.a), Rembrandt, Berlin 1927 Aus Nöckelmanns Reich. Verlag J. Neumann, Neudamm 1927 Literatur {{DNB-Portal|11868633X}} Gabriele Werner: Das Bild vom Wissenschaftler - Wissenschaft im Bild (pdf-Datei; kunsttexte.de) Weblinks {{Commonscat}} {{Normdaten|PND=11868633X|LCCN=no/98/68196|VIAF=32261353}} {{SORTIERUNG:Fechner, Hanns}} {{Personendaten
Hanns Fechner by Pelz, u.a. () [WPD11/H07/05943]
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Rice' Vampirromane Interview With the Vampire (1976) und The Queen of the Damned (1988) und Bret Easton Ellis' Roman American Psycho (1992), der in Deutschland aufgrund der expliziten Gewaltdarstellung eine Zeit lang indiziert war. Thomas Harris schuf mit dem genialen Wissenschaftler und brutalen Kannibalen Hannibal Lecter einen der bekanntesten modernen Schurken, der die Hauptfigur von bisher vier Büchern ist: Red Dragon (1981),The Silence of the Lambs (1988), Hannibal (1999) und Hannibal Rising (2006). Elemente des Horrors, wie z. B. Werwölfe
Horrorliteratur by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H07/09346]
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vom Fliegenden Holländer basiert. [[Datei:Shub-Niggurath.jpg|thumb|Die fiktive Ctulhu-Gottheit Shub-Niggurath, auch bekannt als Decerto, gibt in Alone in the Dark der Decerto Mansion ihren Namen.]] In Alone in the Dark 4: The New Nightmare vergleicht die Protagonistin Aline den Wissenschaftler Alan Morton mit Dr. Moreau – eine Anspielung auf die Geschichte Die Insel des Dr. Moreau des englischen Schriftstellers H. G. Wells, in der ein verrückter Forscher versucht, mittels grausamer Experimente Tierwesen zu Menschen zu machen.Obed Morton vergleicht außerdem in seinem
Horrorliteratur by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H07/09346]
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Autonomie sowohl innerhalb der Institutionen als auch zwischen Hochschulen und politischen Instanzen (Reform der Organisations- und Steuerungsmodelle, ...); Hochschulfinanzierung; Studienfinanzierung; Studiengebühren Umbildungen in der Struktur des akademischen und administrativen Personals (Einführung der Juniorprofessur, leistungsbezogene Vergütungselemente bei der Professorenbesoldung,...); Gleichstellungsarbeit (Förderung von Wissenschaftlerinnen und Studentinnen, Besetzung der Berufungskommissionen, familiengerechte Hochschule, Girls Days,...); Adaption administrativer und (informations- bzw. kommunikations)technischer Infrastrukturen zur optimalen Implementierung der Reformmaßnahmen In Folge dessen fasst der Begriff Hochschulreform meist verschiedene, in teilweise voneinander unabhängigen Bereichen greifende Maßnahmen zusammen. Mit
Hochschulreform by Jesi, u.a. () [WPD11/H06/98400]
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ideologischen und politischen Gleichklangs mit der Sowjetunion. Beschlüsse der SED u.a. zum Hochschulwesen vom Januar 1951 wurden zum Ausgangspunkt der Einführung stalinistischer Strukturen. Der sukzessiven Umgestaltung der Hochschulen nach dem Vorbild der sowjetischen Pädagogik widersetzten sich zahlreiche Studenten und Wissenschaftler, u.a. durch Abwanderung und Flucht in den Westen. Ähnliche Reformprozesse im Sinne der Modernisierung Seit Anfang der 1960er Jahre beobachtete man in beiden Ländern eine aktive Reformperiode mit dem Ziel der Modernisierung: hier wie dort galt der Ausbau und
Hochschulreform by Jesi, u.a. () [WPD11/H06/98400]
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aber auch in anderen Staaten Europas Fuß fassen können und sich in der Biologie, Völkerkunde und Linguistik verbreitet. Scheinbare „wissenschaftliche“ Grundlagen für die Identifizierung „unwerten Lebens“ lieferte die damals relativ neue Eugenik. Die Einbeziehung der Hochschulen in die Ausgrenzung jüdischer Wissenschaftler, die Etablierung einer „Rassenkunde“, die Beteiligung zahlreicher Fachrichtungen an Unrechtsjustiz, Unrechtsmedizin, Geschichtsfälschung usw. hat eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Vorbereitung und Durchführung des Holocausts gespielt. Gegen Kriegsende ließ der Überlebenskampf in den zerbombten Städten kaum einen Gedanken an
Holocaust by Aka, u.a. () [WPD11/H07/05245]
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den 1960er Jahren bekannter, als südafrikanischen Soldaten die appetitzügelnde Wirkung auffiel. Damals hatten sie Einheimische als Fährtenleser im Angola-Krieg eingesetzt, die unterwegs fast ohne Verpflegung auskamen. Stattdessen aßen sie immer wieder ein Stück der Hoodia. Erforschung und Vermarktung 1996 untersuchten Wissenschaftler des Südafrikanischen Forschungsbeirates für Wissenschaft und Industrie (CSIR) die appetitzügelnden Eigenschaften der Pflanze und isolierten dabei einen Wirkstoffextrakt mit dem Namen P57AS3 (P57). Dieser Hoodia-Wirkstoff ist ein Steroidglykosid, 3-O-[β-D-thevetopyranosyl-(1→4)-β-D-cymaropyranosyl-(1→4)-β-D-cymaropyranosyl]-12β-O-tigloyloxy-14-hydroxy-14β-pregn-5-en-20-on, welches dem
Hoodia gordonii by MantisR, u.a. () [WPD11/H06/97487]