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und Kulturgeschichte, inzwischen werden weitere geschichtswissenschaftliche Bereiche abgedeckt. Selbstdarstellung H-Soz-u-Kult ist Fachforum und moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker und veröffentlicht fachwissenschaftliche Nachrichten und Publikationen im Internet. Die Betreiber der Plattform haben sich seit Gründung dem Motto 'von Wissenschaftlern – für Wissenschaftler – durch Wissenschaftler' im Sinne eines Community Networks verschrieben und sind zudem dem Open-Access-Ansatz verpflichtet. Seit 1996 existiert das Projekt mit seiner Zentralredaktion am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem hat sich H-Soz-u-Kult zu einem bedeutsamen Anbieter
H-Soz-u-Kult by Benowar, u.a. () [WPD11/H08/28866]
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inzwischen werden weitere geschichtswissenschaftliche Bereiche abgedeckt. Selbstdarstellung H-Soz-u-Kult ist Fachforum und moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker und veröffentlicht fachwissenschaftliche Nachrichten und Publikationen im Internet. Die Betreiber der Plattform haben sich seit Gründung dem Motto 'von Wissenschaftlern – für Wissenschaftler – durch Wissenschaftler' im Sinne eines Community Networks verschrieben und sind zudem dem Open-Access-Ansatz verpflichtet. Seit 1996 existiert das Projekt mit seiner Zentralredaktion am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem hat sich H-Soz-u-Kult zu einem bedeutsamen Anbieter und Vermittler
H-Soz-u-Kult by Benowar, u.a. () [WPD11/H08/28866]
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weitere geschichtswissenschaftliche Bereiche abgedeckt. Selbstdarstellung H-Soz-u-Kult ist Fachforum und moderierte Informations- und Kommunikationsplattform für Historikerinnen und Historiker und veröffentlicht fachwissenschaftliche Nachrichten und Publikationen im Internet. Die Betreiber der Plattform haben sich seit Gründung dem Motto 'von Wissenschaftlern – für Wissenschaftler – durch Wissenschaftler' im Sinne eines Community Networks verschrieben und sind zudem dem Open-Access-Ansatz verpflichtet. Seit 1996 existiert das Projekt mit seiner Zentralredaktion am Institut für Geschichtswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin. Seitdem hat sich H-Soz-u-Kult zu einem bedeutsamen Anbieter und Vermittler historischer Fachinformationen
H-Soz-u-Kult by Benowar, u.a. () [WPD11/H08/28866]
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kB) Jan-Martin Wiarda: Erst lernen, dann zahlen. Das australische Modell. Ein Vorbild mit Fehlern. Aus: Die Zeit 05/2004. Lars Schewe: The Government Pockets the Difference Weitere Informationen Himpele, Klemens / Schewe, Lars (2004): „The Government pockets the difference!“ in: Bund demokratischer WissenschaftlerInnen / freier zusammenschluss von studentInnenschaften (Hrsg.): Studiengebühren, Elitekonzeptionen & Agenda 2010, Marburg, S. 36-38 Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (Hrsg, 2008): Argumente gegen nachgelagerte Studiengebühren, Berlin, PDF
Higher Education Contribution Scheme by Ls1g, u.a. () [WPD11/H08/29084]
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aufgenommene Hochqualitätsfotos vor. Ponting war einer der ersten Männer, die in der Antarktis eine tragbare Filmkamera benutzten. Das primitive Gerät namens Cinématographe konnte kurze Sequenzen aufnehmen. Ponting brachte auch Autochromplatten mit und nahm einige der ersten bekannten Farbfotos auf. Die Wissenschaftler der Expedition studierten das Verhalten von großen antarktischen Tieren, besonders Schwertwalen, Robben und Pinguinen. Ponting versuchte, so nah wie möglich an diese Tiere heranzukommen, sowohl auf der Terra Nova im Packeis als auch später auf der Ross-Insel. Anfang 1911 entkam
Herbert Ponting by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/H32/32510]
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der Kategorie Geschlecht? In der Friedensforschung dominiert die Auffassung, auf Wissen aus der Geschlechterforschung am ehesten verzichten zu können. Geschlechterforscherinnen halten dagegen, ohne Beachtung der Kategorie »Geschlecht« werde man vom Frieden gar nichts verstehen. Zwischen diesen Polen bewegen sich diejenigen WissenschaftlerInnen, die argumentieren es sei vielleicht nicht zwingend, aber doch methodisch nützlich, die Geschlechterforschung zum Kreis derjenigen Disziplinen zu rechnen, mit deren Hilfe sich etwas über die Bedingungen von Friedens entdecken lässt.“ Veröffentlichungen (Auswahl) Mit schlechtem Gewissen: Wehrdienstbereitschaft von Jugendlichen; zur
Hanne-Margret Birckenbach by Die Sengerin, u.a. () [WPD11/H11/56044]
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Das Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurde nach dem deutschen Physiker Werner Heisenberg benannt, der im Alter von 31 Jahren den Nobelpreis für Physik erhielt. Das Programm richtet sich an Wissenschaftler, die alle Voraussetzungen für die Berufung auf eine Langzeit-Professur erfüllen und dient der Förderung dieses wissenschaftlichen Nachwuchses. Es umfasst das Heisenberg-Stipendium und seit November 2005 auch die Heisenberg-Professur.(academics.de (Die Zeit): Berichte und Nachrichten Die Heisenberg-Professur. Vgl. DFG: Heisenberg-Professur sichert
Heisenberg-Programm by Gary Dee, u.a. () [WPD11/H11/50092]
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Langzeit-Professur erfüllen und dient der Förderung dieses wissenschaftlichen Nachwuchses. Es umfasst das Heisenberg-Stipendium und seit November 2005 auch die Heisenberg-Professur.(academics.de (Die Zeit): Berichte und Nachrichten Die Heisenberg-Professur. Vgl. DFG: Heisenberg-Professur sichert nachhaltig Karrierewege. DFG finanziert Stelle für exzellente, berufbare Wissenschaftler.) Das Förderungsprogramm soll den Wissenschaftlern ermöglichen, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und in dieser Zeit weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten. Die maximale Förderungs-Dauer beträgt fünf Jahre. Das Heisenberg-Stipendium beträgt etwa 4000 Euro pro Monat. Die Stipendiaten können weitere Fördermittel beantragen
Heisenberg-Programm by Gary Dee, u.a. () [WPD11/H11/50092]
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Förderung dieses wissenschaftlichen Nachwuchses. Es umfasst das Heisenberg-Stipendium und seit November 2005 auch die Heisenberg-Professur.(academics.de (Die Zeit): Berichte und Nachrichten Die Heisenberg-Professur. Vgl. DFG: Heisenberg-Professur sichert nachhaltig Karrierewege. DFG finanziert Stelle für exzellente, berufbare Wissenschaftler.) Das Förderungsprogramm soll den Wissenschaftlern ermöglichen, sich auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorzubereiten und in dieser Zeit weiterführende Forschungsthemen zu bearbeiten. Die maximale Förderungs-Dauer beträgt fünf Jahre. Das Heisenberg-Stipendium beträgt etwa 4000 Euro pro Monat. Die Stipendiaten können weitere Fördermittel beantragen für Personal, Geräte, Reisen und
Heisenberg-Programm by Gary Dee, u.a. () [WPD11/H11/50092]
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seine strenge Sparpolitik machte sich Colloredo nicht nur Freunde. Hieronymus versuchte die allmählich steigenden Staatsreserven möglichst gut zinsbringend anzulegen. Durch den Konkurs der Wiener Bank, wo er große Summen anlegte, ging dabei viel Kapital verloren. Der fortschrittliche Geist lockte führende Wissenschaftler, Schriftsteller und Musiker aus dem deutschen Sprachraum nach Salzburg. Michael Haydn war neben Wolfgang Amadeus Mozart ein von Colloredo sehr geschätzter Kirchenmusiker. Mozart komponierte für seine Nichte, Antonia Gräfin Lützow, Schüler seines Vaters, ein Klavierkonzert, KV 246. Für Mozart bot
Hieronymus von Colloredo (1732–1812) by W!B:, u.a. () [WPD11/H11/47779]
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am 2. Februar 1996 seinen Volkstumskampf an der Deutschen Universität in Prag: „Die zehnjährige Lehrtätigkeit an der Deutschen Universität in Prag führte Herbert Cysarz in die kulturelle Zentrale und geistige Bastion des sudetendeutschen Abwehrkampfes gegen die tschechische Unterdrückung.“ Auch der Wissenschaftler Peter Becher würdigte seine „Prager Universitätsjahre“. Sonstiges 1922 lernte Cysarz Friedrich Gundolf kennen, der ihn auch mit Stefan George bekannt machte. Die Freundschaft mit Gundolf währte bis zu dessen Tod 1931. Gundolf sah in Cysarz den Träger "einer Vermählung der
Herbert Cysarz by Elmo rainy day, u.a. () [WPD11/H11/41153]
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der Technischen Hochschule Aachen brachte, bevor seine wahre Identität bekannt wurde.) Eine 1938 entstandene Denkschrift zur „Lage und Aufgabe der Germanistik in der deutschen Literaturwissenschaft“ wird ebenfalls Rößner zugeschrieben. Sie enthält u. a. eine Negativliste mit den Namen von 50 Wissenschaftlern, die als gegnerisch eingestuft wurden, sowie von 18 Personen, die als weltanschaulich und politisch einwandfrei betrachtet wurden. In Anlehnung an Heydrichs Losung von der „kämpfenden Verwaltung“, propagierte Rößner eine „kämpfende Wissenschaft“. Im Reichssicherheitshauptamt Ab 1938 arbeitete Rößner als Referent in
Hans Rößner by Leonardo, u.a. () [WPD11/H11/37664]
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dem ehemaligen Herausgeber der Zeitschrift Weltliteratur und Referent im SS-„Ahnenerbe e.V.“, der sich nun Schwerte nannte, eine Buchreihe heraus, die Rößner als Lektor betreute und deren drei Bände Denker und Deuter im heutigen Europa (1954) sowie Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa (1955) in zwei Teilen die alte, vom Nationalsozialismus geprägte Denkweise der meisten Autoren noch deutlich erkennen lassen. Alibihaft durften vereinzelt berufliche Nazi-Opfer wie Rudolf Nissen oder Arnold Bergstraesser in diesen Reihen als Autoren tätig sein, wohl ohne
Hans Rößner by Leonardo, u.a. () [WPD11/H11/37664]
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{{Quelle}}Hellmuth Allwill Fritzsche (* 15. März 1901 in Dresden; † 15. März 1942 in Roslawe) war ein deutscher Kunstwissenschaftler. Fritzsche studierte und wurde bei Paul Frankl (1878–1962) in Halle promoviert. Fritzsche war Wissenschaftler an der Landesanstalt für Volkheitskunde in Halle (Saale). Bekannt wurde er durch sein Buch Bernardo Bellotto, genannt Canaletto, welches 1936 erschien. Fritzsche fiel 1942 an der Front in Russland. Werk Bernardo Bellotto genannt Canaletto, Burg bei Magdeburg 1936 Weblinks {{DNB-Portal
Hellmuth Allwill Fritzsche by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/H11/34849]
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morales et politiques (1795). Vorwort Pierre Bourdieu legt mit seinem Homo academicus eine soziologische Studie vor, welche sich mit der Darstellung, Position und Machtverteilung der Akademiker im universitären Raum (→ sozialer Raum, soziales Feld) beschäftigt. Bourdieu sah das Grundproblem, dass die Wissenschaftler klassifizieren, ohne die Produktionsbedingungen ihrer Klassifikations-Kriterien zu reflektieren. Das übergeordnete Ziel der Studie ist es, den Einfluss der sozialen Determinismen auf die wissenschaftlichen Untersuchungskriterien unter Kontrolle zu bringen (die Objektivierung des objektivierenden Subjekts). Das besondere an Bourdieus Studie liegt darin
Homo academicus by 137.248.1.6, u.a. () [WPD11/H11/25165]
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Kritik nicht tangiert fühlen und sich damit verhalten „wie im Theater, wo man ja auch lachen kann, ohne zu erkennen, daß man ein Bild seiner eigenen Fehler vor Augen hat.“ (Bourdieu 1988: 14). Bourdieu führt eine Methode an, wie der Wissenschaftler aus seiner Untersuchung herausgelöst werden kann, um ein möglichst objektives Ergebnis zu bekommen. Hierbei muss in der wissenschaftlichen Analyse der „Raum der Positionen“ und der „Raum der Werke“ zusammengebracht werden. Anders gesagt: Erst wenn ein Werk in die… fachspezifische Schublade
Homo academicus by 137.248.1.6, u.a. () [WPD11/H11/25165]
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fänden sich diejenigen Professoren gesammelt an einer Stelle des Raumes wieder, die sich gegen die Studentenbewegungen aussprechen. Die Professoren, die sich für diese Bewegungen aussprechen, finden sich an einer ganz anderen Stelle im Raum wieder. Im universitären Raum gibt es Wissenschaftler mit Außenseiterpositionen, die sich bewusst vom universitären Feld ausgrenzen und trotzdem in gewissem Maße Macht und Prestige erwerben können, wie zum Beispiel Roland Barthes. Diese Außenseiter müssen sich jedoch damit abfinden, nie die gleiche Macht und Position erlangen zu können
Homo academicus by 137.248.1.6, u.a. () [WPD11/H11/25165]
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der Untersuchung machen muss. Es besteht dabei jedoch die Gefahr, zum eigenen Vorteil zu arbeiten und dies unter dem Deckmantel der Wissenschaft zu verbergen. Als Lösung dieses Problems sieht er den Rückgriff auf objektive Verfahren. Hieraus folgt eine Verantwortlichkeit des Wissenschaftlers bei der Konstruktion seiner Arbeit und der Ausgestaltung seines Erhebungsdesigns. Neben der Verantwortlichkeit des Wissenschaftlers, die sich aus der Konstruktion seiner Arbeit ergibt, betont Bourdieu jedoch auch die Rolle der Intuition, die dem Wissenschaftler erst eine Möglichkeit eröffnet, bahnbrechende Neuerungen
Homo academicus by 137.248.1.6, u.a. () [WPD11/H11/25165]
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und dies unter dem Deckmantel der Wissenschaft zu verbergen. Als Lösung dieses Problems sieht er den Rückgriff auf objektive Verfahren. Hieraus folgt eine Verantwortlichkeit des Wissenschaftlers bei der Konstruktion seiner Arbeit und der Ausgestaltung seines Erhebungsdesigns. Neben der Verantwortlichkeit des Wissenschaftlers, die sich aus der Konstruktion seiner Arbeit ergibt, betont Bourdieu jedoch auch die Rolle der Intuition, die dem Wissenschaftler erst eine Möglichkeit eröffnet, bahnbrechende Neuerungen zu entdecken. {{Zitat|Etwas tun, ohne genau zu wissen, was man tut - damit eröffnet man
Homo academicus by 137.248.1.6, u.a. () [WPD11/H11/25165]
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Verfahren. Hieraus folgt eine Verantwortlichkeit des Wissenschaftlers bei der Konstruktion seiner Arbeit und der Ausgestaltung seines Erhebungsdesigns. Neben der Verantwortlichkeit des Wissenschaftlers, die sich aus der Konstruktion seiner Arbeit ergibt, betont Bourdieu jedoch auch die Rolle der Intuition, die dem Wissenschaftler erst eine Möglichkeit eröffnet, bahnbrechende Neuerungen zu entdecken. {{Zitat|Etwas tun, ohne genau zu wissen, was man tut - damit eröffnet man sich die Chance, in dem, was man getan hat, etwas zu entdecken, was man vorher nicht wusste.|Bourdieu; 1988
Homo academicus by 137.248.1.6, u.a. () [WPD11/H11/25165]
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80er Jahren maßgeblichen Anteil am Erfolg der Solidarność-Bewegung“ gehabt habe. Literatur Berthold Tillmann (Hrsg.): Historikerpreis der Stadt Münster. Die Preisträger und Laudatoren von 1981 bis 2003. Lit-Verlag, Münster 2004, ISBN 978-3-8258-8025-5 Weblinks Zur Preisverleihung an Henryk Samsonowicz 2008/2009 "Lebenswerk eines Wissenschaftlers geehrt - Historikerpreis" für Konrad Repgen 1998 Hans-Jürgen Teuteberg als Juror des Historikerpreis {{DEFAULTSORT:Historikerpreis der Stadt Munster}}
Historikerpreis der Stadt Münster by Parakletes, u.a. () [WPD11/H10/36562]
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drängen. ( Hannah Arendt: Die verborgene Tradition. Acht Essays, Frankfurt a. M. 1976, S.33. In der Zeitschrift Jewish Frontier im Januar 1945 erstmals veröffentlicht.) Diese Mitwisserschaft und das behauptete Nichtwissen der Deutschen vom Holocaust wurden bereits in der Nachkriegszeit von verschiedenen Wissenschaftlern analysiert. In ihrem zunächst nur in den USA erschienenen Essay Besuch in Deutschland. Die Nachwirkungen des Naziregimes( In: Zur Zeit. Politische Essays. Hamburg 1999, S.43–70) (1950) beschrieb Hannah Arendt die Teilnahmslosigkeit der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Während in Europa wegen der
Holocaustkenntnis von Zeitzeugen by Holgerjan, u.a. () [WPD11/H10/38706]
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anderer Pflichten und Aufgaben auch selbst, unterstützt von nur wenigen Hilfskräften, viel sammelte und exzerpierte. Die Arbeitsstelle hat auch in der Nachfolge Frau Laschs (sie wurde als Jüdin 1934 aus dem Staatsdienst entlassen) zunächst keine feste, ausschließlich dem Wörterbuch gewidmete Wissenschaftlerstelle gehabt. Diese wurde erst 1952 in Form einer Stelle Wissenschaftliche(r) Angestellte(r) geschaffen und mit Käthe Scheel besetzt, die in den Jahren zuvor als freie Mitarbeiterin am Wörterbuch bzw. als Assistentin am Germanischen Seminar schon umfangreiche Sammlungs- und Ordnungsarbeiten
Hamburgisches Wörterbuch by Nothere, u.a. () [WPD11/H10/24180]
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Studium der wenigen Bücher, die er in Chester County erlangen konnte, fort. Ermuntert durch seinen Cousin John Bartram, der Botaniker war, entwickelte sich Marshall durch Eigenstudium Mitte der 1730er Jahre zu einem Botaniker und Naturhistoriker. Er begann Freundschaften mit anderen Wissenschaftlern in Amerika und Übersee zu knüpfen. Er stand in Kontakt zu den amerikanischen Botanikern Thomas Parke, Benjamin Franklin, George Logan, Joseph Storrs, Timothy Pickering, John Dickinson und Caspar Wistar, zu den britischen Botanikern John Fothergill, Peter Collinson, Joseph Banks und
Humphry Marshall by Vagobot, u.a. () [WPD11/H10/21690]
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knüpfen. Er stand in Kontakt zu den amerikanischen Botanikern Thomas Parke, Benjamin Franklin, George Logan, Joseph Storrs, Timothy Pickering, John Dickinson und Caspar Wistar, zu den britischen Botanikern John Fothergill, Peter Collinson, Joseph Banks und John Coakley Lettsom, zu französischen Wissenschaftlern und Pflanzensammlern wie Michel-Guillaume St. Jean de Crèvecoeur und Conrad-Alexandre Gérard, aber auch zu deutschen, niederländischen, schwedischen und irischen Botanikern. Am 16. September 1748 heiratete er Sarah Pennock (* um 1720; † 1766) und übernahm die Farm seines Vaters nahe dem Westlauf
Humphry Marshall by Vagobot, u.a. () [WPD11/H10/21690]