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sicherte so Marhalls Einkommen. Wenige Jahre später war sich Marshall sicher genug, sich finanziell auf das Sammeln und Kultivieren von Pflanzen allein stützen zu können. Sein Geschäft mit Pflanzen florierte dank eines Netzwerkes von Bekanntschaften über Familienmitglieder, Quäker und befreundete Wissenschaftler. Im Jahre 1772 errichtete Marshall einen botanischen Garten auf seinem Grundstücksbesitz und bestückte ihn mit allerlei Pflanzen aus der Region sowie mit so vielen exotischen Pflanzen, wie er nur bekommen konnte. Gleich im nächsten Jahr begann er den Bau eines
Humphry Marshall by Vagobot, u.a. () [WPD11/H10/21690]
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dynamische Läufer entwickelt, bei denen ein neuerer Ansatz für das Laufen verwendet wird. Seit ca. 2004 laufen, gehen und rennen Roboter schneller und flexibler. Forschung und Entwicklung Der Entwicklung humanoider Roboter liegen zwei Hauptmotive zugrunde: Künstliche Intelligenz Heute gehen viele Wissenschaftler davon aus, dass die Konstruktion eines funktionellen humanoiden Roboters die Grundlage für die Erschaffung einer menschenähnlichen, künstlichen Intelligenz ist. Nach dieser Auffassung kann K.I. nicht einfach programmiert werden, sondern resultiert aus einem Lernprozess. Diesem Standpunkt liegen Beobachtungen aus der
Humanoider Roboter by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H10/16312]
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Datei:Hugo Steinhaus honoris causa UAM.jpg|thumb|175px|Ehrendoktorurkunde der Adam-Mickiewicz-Universität Posen gewidmdet Hugo Dionizy Steinhaus]]Hugo Dionizy Steinhaus (* 4. Januar 1887 in Jassel; † 25. Februar 1972 in Breslau) war ein polnischer Mathematiker. Er gehörte zu den Begründern und führenden Wissenschaftlern der Lemberger mathematischen Schule. Steinhaus studierte Mathematik an der Universität Lemberg und in Göttingen, wo er 1911 mit der Arbeit Neue Anwendungen des Dirichlet'schen Prinzips bei David Hilbert promovierte. Im Jahr 1917 habilitierte er in Lemberg. 1918 veröffentlichte er die
Hugo Steinhaus by Amirobot, u.a. () [WPD11/H10/06428]
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des Dirichlet'schen Prinzips bei David Hilbert promovierte. Im Jahr 1917 habilitierte er in Lemberg. 1918 veröffentlichte er die vielbeachtete Arbeit Additive und stetige Funktionaloperationen. 1920 wurde er Professor der Universität Lemberg. Gemeinsam mit Stefan Banach, Stanisław Marcin Ulam und anderen Wissenschaftlern beschäftigte sich Steinhaus mit der Funktionalanalysis. Hugo Steinhaus war Jude und überlebte die Nazibarbarei, indem er mit seiner Frau ab Juli 1941 unter dem Namen Grzegorz Krochmalny untertauchte und unter allen Umständen vermied, auf Listen gleich welcher Art geführt zu
Hugo Steinhaus by Amirobot, u.a. () [WPD11/H10/06428]
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Okina}}i. Das ʻOkina ({{Okina}}) kennzeichnet einen sehr kurzen Schluss des Kehlkopfs und ersetzte in manchen polynesischen Sprachen das k. Andere mit Hawaiki verwandte Wörter sind sauali{{Okina}}i (“Geister“ auf samoanisch) und hou{{Okina}}eiki („Häuptlinge“ auf Tongaisch). Einige Wissenschaftler kamen hierüber zur Hypothese, dass das Wort Hawaiki (und entsprechend die Wörter Savai{{Okina}}i und Haiwai{{Okina}}i) ursprünglich nicht unbedingt einen Bezug zu einer geographischen Örtlichkeit hat, sondern vielmehr Bezug nimmt zu Vorfahren allgemein und zu Stammeshäuptlingen, wie
Hawaiki by Woches, u.a. () [WPD11/H10/05579]
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von Chris Griffin auf der Farm von Ken Holyoak in Alapaha in Georgia geschossen wurde.Es wurde behauptet, dass er ein Gewicht von etwa 450 Kilogramm hatte und etwa 3,60 Meter lang war. Anfang 2005 wurde der Kadaver des Tieres von Wissenschaftlern im Auftrag der National Geographic exhumiert. Sie veröffentlichten im März 2005 die Ergebnisse ihrer Untersuchung. Demnach handelt es sich bei dem Tier um einen Mischling zwischen einem Hausschwein und einem Wildschwein. Sie schätzten sein Gewicht zum Todeszeitpunkt auf etwa 360
Hogzilla by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H09/32938]
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worden sein, allerdings ist die Annahme eines Mordes heute wahrscheinlicher. Hogzilla war der Sohn zum einen eines domestizierten und damit für eine große Fleischmasse gezüchteten Schweines und zum anderen eines Wildschweines, wobei letzteres wahrscheinlich der Vater war. Außerdem stellten die Wissenschaftler der National Geographic die Theorie auf, dass sich das Schwein vor allem durch proteinreiches Fischfutter ernährt hat, welches es in einer nahe gelegenen Fischfarm stahl. Streit mit National Geographic Der Farmer Ken Holyoak, auf dessen Farm das Tier erlegt wurde
Hogzilla by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H09/32938]
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das Tier erlegt wurde, zweifelte in der Folge der Veröffentlichung die Angaben von National Geographic an. Er selbst hatte Hogzilla gewogen und behauptet, das Schwein wäre mit 450 Kilogramm deutlich schwerer und auch deutlich länger gewesen als das, was die Wissenschaftler angaben. Dabei stellte er vor allem heraus, dass das Fleisch ja bereits teilweise verwest und atrophiert gewesen sei. Nancy Donnelly, die Autorin des National-Geographic-Artikels, stellt allerdings dar, dass diese Verwesungsprozesse bei der Untersuchung berücksichtigt wurden. Alapaha Seit der Entdeckung und
Hogzilla by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H09/32938]
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und von Nokia.(Artikel auf computerwoche.de. Abgerufen am 2. November 2009, 18:45) Kagermann als Vorsitzender der Nationalen Plattform Elektromobilität 2011 Am 3. Mai 2010 übernahm Kagermann die Leitung der Nationalen Plattform Elektromobilität. Das Netzwerk setzt sich aus Industrievertretern, Politikern und Wissenschaftlern zusammen und soll die Entwicklung von Elektroautos in Deutschland koordinieren. Auszeichnungen Ehrendoktorwürde der Uni Magdeburg 2005 European Business Leaders Award: Innovator of the Year 2005 Business Week: Best Manager 2004 Barron's: The World's Best CEOs 2006 Weblinks Geschichte der SAP
Henning Kagermann by Giftmischer, u.a. () [WPD11/H09/30297]
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Helmut Schmidt (* 3. Juni 1943 in Böhmisch Kamnitz, Sudetenland) ist ein deutscher Wissenschaftler und Politiker (SPD).Leben Nach einem Schulbesuch bis 1963 mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Abitur am Leibniz-Gymnasium begann Schmidt ein Vorpraktikum in Düsseldorf. Mitglied der SPD ist er seit 1969. Es folgten die Immatrikulation und Studium der Nachrichtentechnik, die Humanistische Prüfung und die
Helmut Schmidt (Brandenburg) by Pelz, u.a. () [WPD11/H09/22601]
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aus. Das FIAS beschäftigt sich mit der Erforschung komplexer Systeme in der belebten und unbelebten Natur, darunter der Struktur und Dynamik von elementarer Materie, von neuronalen Netzwerken, Biomolekülen, atomaren Clustern und Nanostrukturen. Das FIAS ist eine Exzellenzinitiative, die international ausgewiesene Wissenschaftler an der interdisziplinären Erforschung der Theorie komplexer naturwissenschaftlicher Zukunftsthemen zusammenbringt. Das Gespann Stöcker/ Greiner/ Singer hat es geschafft, u. a. die drei Nobelpreisträger Prof. Günter Blobel (New York), Prof. Hartmut Michel (Frankfurt) und Prof. Horst Störmer (New York) als wissenschaftliche
Horst Stöcker by Rdh, u.a. () [WPD11/H09/74246]
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darüber vgl. McCarthy, Kathleen Louise: Kisaeng, 79-83.) Die tatsächliche Rolle der Hwarang ist aufgrund der dünnen Quellenlage unter Historikern umstritten. Dazu schreibt Gu Hyosung in seiner Diplomarbeit „Aggression, Nationalismus und Kampfsport in Ostasien“: {{Zitat|Nur einige Militärhistoriker und konservative nationalistische Wissenschaftler haben zugunsten des Nationalismus behauptet, daß Hwarang eine Militärorganisation der jungen Adligen gewesen sei. Die meisten Historiker vermuten jedoch, daß Hwarang eine religiöse Organisation gewesen ist, die eine vielfältige Körperkultur praktiziert hat, wovon Kampfkunst ein Bestandteil war. Leider ist nichts
Hwarang by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H09/71488]
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deutscher Maler und Vagabund.Leben Hans Bönnighausen stammte als Sohn eines Mineralwasserfabrikanten aus durchaus begütertem Hause. Nach seinem Schulabschluss durchlief er ein Buchbinder-Volontariat und erhielt eine Anstellung in einer Verlagsbuchhandlung. Doch Fernweh und ein gewisser Hang zur Fugue (wie es die Wissenschaftler bezeichnen) ließen ihn auch aus freiem Entschluss zum Landstreicher werden. Er selbst schrieb darüber später in der Vagabunden-Zeitung : „Eltern und Brüder gaben den ewig Unzufriedenen auf. Und da er sogar noch seine Lebensstellung ... verließ, da hielt man ihn für den
Hans Bönnighausen by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/H09/71612]
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Zeitung vom 16. Juni 2005)(Akte aus dem Sack Der Spiegel vom 9. Mai 2005) Publikationen Dietrich Bonhoeffer - Gefährdetes Erbe (Hrsg.), Berlin, 1987 Sich der Verantwortung stellen (Interviewband, Hrsg. B. Maleck), Berlin, 1992 Einzelnachweise Literatur Guntolf Herzberg, Klaus Meier: Karrieremuster. Wissenschaftlerporträts. Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-7466-0135-5, (Aufbau-Taschenbücher 137 Texte zur Zeit). Gisela Karau: Die „Affäre Heinrich Fink“. Spotless-Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-928999-05-2. {{WWW-DDR|805|Fink, Heinrich|Jan Wielgohs}} Weblinks {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Heinrich Fink}} Berliner Zeitung (16. Juni
Heinrich Fink by Polemos, u.a. () [WPD11/H10/63545]
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Eine Besonderheit des Hauses des Meeres ist die Unterbringung in einem ehemaligen Flakturm aus dem Zweiten Weltkrieg im Esterházypark. Schon bei der Gründung des Vereins Gesellschaft für Meeresbiologie am 26. November 1957, Präsident war Fritz Hartel, Vizepräsident Viktor Otte, durch Wissenschaftler und Wirtschaftstreibende, stand das Ziel fest, im ehemaligen Flakturm Esterházypark ein „Haus des Meeres“, das erste Seewasseraquarium in Österreich, zu etablieren. Diese Einrichtung sollte auch zu einem Zentrum der europäischen Meeresforschung ausgebaut werden. Die wissenschaftliche Leitung übernahmen Rupert Riedl und
Haus des Meeres by 80.109.2.3, u.a. () [WPD11/H10/62992]
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Kunstmäzen und nahm als Mitglied der Ankaufskomission Einfluss auf die Erwerbspolitik der Nationalgalerie Berlin. Er war Aufsichtsratsmitglied bei dem S. Fischer Verlag und dem Ullstein Verlag und Bankier des Verlegers Paul Cassirer. In seinem Haus trafen sich wöchentlich Politiker, Künstler, Wissenschaftler, Gelehrte. Dazu gehörten u.a. Bertolt Brecht, Erich Maria Remarque, Alfred Döblin, Arnold Zweig, Heinrich Mann, Stefan Zweig und Carl Zuckmayer, auch bildende Künstler wie Max Pechstein, Oskar Kokoschka und George Grosz, des Weiteren die Schauspielerin Tilla Durieux, die Verleger
Hugo Simon (Bankier) by Emma7stern, u.a. () [WPD11/H10/58320]
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Hu Xiansu öffentlich die damals in der Sowjetunion verbreitete Theorie Lyssenkos, dass erworbene Eigenschaften vererbt würden. Zusammen mit Tan Jiazhen vertrat er die Entwicklung einer auf Genen fußenden Vererbungslehre nach Mendel-Morganschen Regeln. Da sowjetische Dogmen zu dieser Zeit für chinesische Wissenschaftler bindend waren, wurde Hu Xiansu dafür politisch scharf kritisiert.(Judith Shapiro: Mao's war against nature - Politics and the Environment in Revolutionary China. Cambridge University Press, Cambridge 2001, ISBN 978-0521786805, S. 26 ) Leben und Wirken Hu Xiansu wurde am 24. Mai
Hu Xiansu by Olaf Studt, u.a. () [WPD11/H10/53521]
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und Schatten bei Beleuchtung von Gebäuden durch die Sonne. Seine Freunde, den Zoologen Karl von Frisch und den Gerichtsmediziner Walther Schwarzacher, beriet er in zahlreichen physikalischen Fragen. Bedeutung Der Physiker Hans Benndorf war in seiner Zeit einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Luftelektrizität und der Erdbebenforschung, mit 102 veröffentlichten Arbeiten aus dem physikalischen Institut der Universität Graz in den Jahren 1910–-1938. Luftelektrizität Ein nach ihm benanntes mechanisch registrierendes Elektrometer, das mit einfachen Mitteln eine fortlaufende Aufzeichnung des
Hans Benndorf by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H10/52748]
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von Spannungen geprägt. Aufgrund seines wissenschaftlich-kritischen Verhältnisses zur chinesischen Führung, seiner Sympathie für gesellschaftskritische chinesische Schriftsteller und Intellektuelle sowie seiner deutlichen Stellungnahme zur gewaltsamen Beendigung der Demonstrationen auf dem Tian'anmen im Juni 1989 verhängte die Volksrepublik ein Einreiseverbot gegen den Wissenschaftler.(China aus biographischer Perspektive: Gedenkschrift für Helmut Martin auf uni-protokolle.de) Am 8. Juni 1999 beging Martin im Alter von 59 Jahren Suizid. Er wurde auf dem Melaten-Friedhof in Köln beigesetzt. Weblinks {{DNB-Portal|119050730}} Literatur China in seinen biographischen Dimensionen. Gedenkschrift
Helmut Martin by Ehrhardt, u.a. () [WPD11/H10/92549]
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den Abstand des Mondes und der Sonne. Während seine Berechnungen für den Mond annehmbar waren, waren die, die er für die Sonne errechnete, sehr weit von modernen Standards entfernt, aber immerhin ein ernst zu nehmender Anfang. Möglicherweise haben auch andere Wissenschaftler es für sinnvoller gehalten, dass die Erde sich bewegt, als dass die sehr große Sonne um sie kreist. Aristarchs Originalarbeit über das heliozentrische Weltbild ist nur bekannt über Sekundärquellen; so ergibt sich die Ungewissheit hinsichtlich seiner Argumentation. Es scheint, dass
Heliozentrisches Weltbild by HerculeBot, u.a. () [WPD11/H10/91059]
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auf Kreisbahnen erfolgen, bzw. durch Zusammensetzungen von gleichförmigen Bewegungen auf Kreisbahnen beschrieben werden sollten. Insbesondere der Äquant, ein fiktiver Punkt, mit dessen Hilfe in der Epizykeltheorie des Ptolemäus nichtgleichförmige Bewegungen erklärt werden sollten, wurde dabei als problematisch angesehen: Der persisch-muslimische Wissenschaftler Nasir Ad-din at-Tusi (1201–1274) löste dieses und andere Probleme im ptolemäischen System durch die Entwicklung der Tusi-Paare. Durch die Kombination zweier Kreisbewegungen, wobei ein Kreis auf der Innenseite des anderen abrollt, können damit auch komplizierte Planetenbewegungen, z. B. angenäherte Ellipsenbewegungen
Heliozentrisches Weltbild by HerculeBot, u.a. () [WPD11/H10/91059]
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1201–1274) löste dieses und andere Probleme im ptolemäischen System durch die Entwicklung der Tusi-Paare. Durch die Kombination zweier Kreisbewegungen, wobei ein Kreis auf der Innenseite des anderen abrollt, können damit auch komplizierte Planetenbewegungen, z. B. angenäherte Ellipsenbewegungen beschrieben werden. Der Wissenschaftler Mu'ayyad al-Din al-Urdi (ca. 1250) entwickelte das Urdi-Lemma. Ibn al-Shatir (1304–1375) löste in seiner Abhandlung Kitab Nihayat as-Sulfi Tashih al-Usul die Notwendigkeit eines Äquanten auf, indem er einen zusätzlichen Epizykel einführte, was vom ptolemäischen System (in derselben Weise wie später
Heliozentrisches Weltbild by HerculeBot, u.a. () [WPD11/H10/91059]
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System von den Kirchenbeamten intensiv geprüft. Galileo wurde das Opfer seiner eigenen Arroganz, des Neides seiner Kollegen und der Politik des Papstes Urban VIII. Er wurde nicht der Kritik an der Bibel, sondern des Ungehorsams gegenüber dem Papst beschuldigt.}} Katholische Wissenschaftler meinen auch:(Heilbronn, 1999) {{Zitat|Ich schätze, dass der Hinweis auf Ketzerei in Zusammenhang mit Galileo oder Copernicus keine allgemeine oder theologische Bedeutung hatte.}} In den formalen Anklagen der Inquisition wurde Galilei nicht der Verletzung einer päpstlichen Verordnung beschuldigt, sondern
Heliozentrisches Weltbild by HerculeBot, u.a. () [WPD11/H10/91059]
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Hans Conzelmann (* 27. Oktober 1915 in Tailfingen (Württemberg); † 20. Juni 1989 in Göttingen) war ein deutscher evangelischer Theologe und neutestamentlicher Wissenschaftler.Leben Hans Conzelmann wuchs in Tailfingen auf und besuchte dort die Mittelschule. Der Vater war früh verstorben. Ein örtlicher Pfarrer ermöglichte ihm durch Unterricht in den alten Sprachen aber dennoch das Landexamen, das zu einem weiterführenden Schulbesuch auf einem Seminar berechtigte
Hans Conzelmann by RoyFokker, u.a. () [WPD11/H10/83835]
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Victor Zaslavsky, russischer Soziologe und Schriftsteller 2007 Tony Judt, britischer Historiker 2006 Julia Kristeva, französische Psychoanalytikerin, Philosophin und Schriftstellerin 2005 Vaira Vike-Freiberga, Präsidentin der Republik Lettland 2004 Ernst-Wolfgang Böckenförde, deutscher Rechtsphilosoph und Bundesverfassungsrichter a.D. 2003 Michael Ignatieff, kanadischer Journalist, Wissenschaftler, Essayist und politischer Denker 2002 Gianni Vattimo, italienischer Philosoph und Politiker 2001 Ernst Vollrath, deutscher politischer Philosoph und Daniel Cohn-Bendit, deutsch-französischer Politiker 2000 Jelena Bonner, russische Bürgerrechtlerin 1999 Massimo Cacciari, italienischer Philosoph und Politiker 1998 Antje Vollmer, deutsche Publizistin und
Hannah-Arendt-Preis by Albrecht1, u.a. () [WPD11/H10/75026]