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bis 2007 Dekan des Fachbereiches Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung (ASL) der Universität Kassel. Leben Prof. Holzapfel ist Stadtplaner, Verkehrswissenschaftler und Bauingenieur. Nach dem Studium des Bauingenieurwesens an der TU Braunschweig war Holzapfel von 1975 bis 1985 an der TU Berlin als Wissenschaftler tätig, während dieser Zeit promovierte er 1980 über Verkehrsbeziehungen in Städten. In dem Projekt „Energie und Gesellschaft“ arbeitete er von 1980 - 1987 mit Wolfgang Sachs, Klaus Traube und Otto Ullrich an Szenarien der Energiezukunft ohne Atomkraft. Ab 1984 verschiedene Tätigkeiten
Helmut Holzapfel by Sisal13, u.a. () [WPD11/H10/75643]
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bekannt. In der Zeit des Nationalsozialismus galt er nach der nationalsozialistischen Rassenideologie als „Vierteljude“, wurde aber wegen seiner Teilnahme als Frontkämpfer im Ersten Weltkrieg nicht als Hochschullehrer entlassen. Am 19. August 1934 gehörte er zu den Unterzeichnern des Aufrufs Deutsche Wissenschaftler hinter Adolf Hitler, der im Völkischen Beobachter abgedruckt wurde.(Text des Aufrufs und weitere Aufrufer siehe Werner Sombart) Während des Zweiten Weltkriegs gehörte er zum Beirat der Deutschen Gesellschaft für Konstitutionsforschung. Von 1949 bis 1951 war Martius Präsident der Deutschen
Heinrich Martius by Hic et nunc, u.a. () [WPD11/H10/71828]
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vor dem Haus, Binger Straße 25, in Berlin-Wilmersdorf]]Hans Liebermann (* 26. März 1876; † 11. September 1938) war Professor für Organische Chemie an der TH Berlin. Er gehörte zu den aus rassistischen und politischen Gründen von der Technischen Hochschule Berlin vertriebenen Wissenschaftlern. Leben Hans Heinrich Liebermann war einer von drei Söhnen Georg Liebermanns, einem der Brüder des Malers Max Liebermann. Von 1908 bis 1934 war er Assistent am Organischen Laboratorium der TH Berlin. Außerdem zwischen 1913 und 1934 Privatdozent und später a.
Hans Liebermann by OTFW, u.a. () [WPD11/H12/27348]
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Privatdozent und später a. o. Professor für Organische Chemie an der TH Berlin. Für Hans Liebermann wurde in Berlin, Charlottenburg-Wilmersdorf, ein Stolperstein verlegt, denn "er gehörte nach 1933 zu den aus rassistischen Gründen durch die Nazis von der Hochschule vertriebenen Wissenschaftlern. Diese Demütigung konnte er nicht verkraften und wählte am 11. September 1938 den Freitod." Hans Liebermann war Jude. Seine Frau war nicht jüdisch. Das Ehepaar hatte drei Söhne. {{DEFAULTSORT:Liebermann, Hans}} {{Personendaten
Hans Liebermann by OTFW, u.a. () [WPD11/H12/27348]
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Das Harvard Negotiation Project ist ein Forschungsprojekt der Harvard-Universität, das sich zum Ziel gesetzt hat, verbesserte Verhandlungstechniken zu untersuchen, weiterzuentwickeln und zu verbreiten. Das Projekt ist Teil des Program on Negotiation der Harvard Law School, einem Gremium von Wissenschaftlern der Harvard University, des MIT, der Hardin–Simmons University und der Tufts University zur Verbesserung des Konfliktmanagements. 1979 von Roger Fisher und seinen Studenten an der Harvard Law School ins Leben gerufen, ist Fisher seit 1980 Leiter des Projekts. Aktivitäten Das
Harvard Negotiation Project by 93.203.205.12, u.a. () [WPD11/H65/34481]
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zukünftig etwa 100 Mitarbeiter beschäftigen. 2011 startete das HIF mit zehn Mitarbeitern. Forschungsschwerpunkte Am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie werden neue Technologien entwickeln, um die Versorgung mit Rohstoffen zu sichern, Rohstoffe effizienter zu nutzen und umweltfreundlich zu recyceln.{{cite web Die Wissenschaftler erforschen Verfahren zur Rückgewinnung von Rohstoffen aus Elektronikprodukten oder aus Mülldeponien. Forschungsschwerpunkt sind dabei Hochtechnologiemetalle wie Gallium, Indium, Germanium und die zu den Seltenen Erden gehörenden Elemente. Sie bilden die Grundlage für Anwendungen in Anwendungsgebieten der erneuerbare Energien, Elektromobilität und
Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie by Jeb, u.a. () [WPD11/H65/33255]
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an der Kommentierung von Vorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechts unter Einschluss des Umwandlungs- und Kapitalmarktrechts mit. Zahlreich sind seine Aufsätze in Zeitschriften und Festschriften sowie seine Beiträge in Tagungsberichten. Literatur Priester, Hans-Joachim. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 1996. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. 17. Ausgabe, Band Geistes- und Sozialwissenschaften, S. 1110 Peter Hommelhoff, Peter Rawert, Karsten Schmidt (Herausgeber): Festschrift für Hans-Joachim Priester: Zum 70. Geburtstag, Köln 2007 ISBN 978-3504060367 Weblinks {{DNB-Portal|124313825}} Lebenslauf von Hans-Joachim Priester Publikationsliste von Hans-Joachim Priester Webpage
Hans-Joachim Priester by Kresspahl, u.a. () [WPD11/H65/19925]
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der Klosterkammer Hannover und Hanns-Lilje-Stiftung ausgeschrieben wurde. Mehr als 300 Schüler aus Niedersachsen beteiligten sich daran.(http://www.youtube.com/user/liljestiftung) Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens hat die Hanns-Lilje-Stiftung 2009 erstmals den mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Hanns-Lilje-Stiftungspreis „Freiheit und Verantwortung“ für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für wegweisende Initiativen ausgelobt. Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis wird seitdem alle zwei Jahre mit wechselnden Themenvorgaben ausgeschrieben. Förderbedingungen Die Hanns-Lilje-Stiftung hat besonderes Interesse an multidisziplinären und kooperativ angelegten Vorhaben, die den Dialog zwischen Evangelium und Moderne fokussieren. Die Projekte
Hanns-Lilje-Stiftung by Köhl1, u.a. () [WPD11/H65/11513]
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Hannover und Hanns-Lilje-Stiftung ausgeschrieben wurde. Mehr als 300 Schüler aus Niedersachsen beteiligten sich daran.(http://www.youtube.com/user/liljestiftung) Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis Anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens hat die Hanns-Lilje-Stiftung 2009 erstmals den mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Hanns-Lilje-Stiftungspreis „Freiheit und Verantwortung“ für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für wegweisende Initiativen ausgelobt. Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis wird seitdem alle zwei Jahre mit wechselnden Themenvorgaben ausgeschrieben. Förderbedingungen Die Hanns-Lilje-Stiftung hat besonderes Interesse an multidisziplinären und kooperativ angelegten Vorhaben, die den Dialog zwischen Evangelium und Moderne fokussieren. Die Projekte sollen sich
Hanns-Lilje-Stiftung by Köhl1, u.a. () [WPD11/H65/11513]
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eine übernatürliche, gottgleiche Stellung rücken sollte.( Vgl. Elisabeth Carney: Women and Dunasteia in Caria. In: American Journal of Philology. 126, 2005, S. 82-85.) Förderung griechischer Kultur Während der Herrschaft der Hekatomniden wurde Karien zunehmend hellenisiert. Die Dynasten förderten aktiv griechische Wissenschaftler wie den Arzt Deixippos von Kos oder den Astronomen Eudoxos von Knidos. An ihrem Hof hielten sich mit Theompompos von Chios, Theodektes von Phaselis und Naukrates von Erythrai wichtige griechische Autoren auf. Sie gaben bei den bedeutendsten griechischen Künstlern ihrer
Hekatomniden by Oskar71, u.a. () [WPD11/H65/09899]
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ein Jahr später aus dem Militärdienst entlassen und beide konnten nach Zürich zurückkehren. Im Herbst 1917 wurde ihr zweiter Sohn Michael geboren. Da während des Ersten Weltkrieges viele deutsche Intellektuelle in die Schweiz geflohen waren, kam sie dort mit vielen Wissenschaftlern, Literaten und Schauspielern in Kontakt. So entwickelten sich unter anderem Bekanntschaften mit Albert Einstein, Elisabeth Bergner, William Dieterle oder Walter Dällenbach. 1923 erhielt Hermann Weyl Einladungen zu Vorlesungen nach Madrid und Barcelona und das Paar ging für drei Monate nach
Helene Weyl by Killer queen1, u.a. () [WPD11/H65/07920]
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Prototyp beruhen soll. Im April 2008 stellte die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig ihren Neuansatz der Kilogrammbestimmung vor.( Presseinformation der PTB: Auftritt einer Diva - Mit einer isotopenreinen Siliziumkugel geht das Avogadro-Projekt auf seine letzte Etappe vom 3. April 2008) Die Wissenschaftler erhoffen sich von einer isotopenreinen Siliziumkugel (28Si) den entscheidenden Durchbruch bei der Bestimmung der Avogadro-Konstanten, also der Zahl der Teilchen in einem Mol Stoffmenge. Damit ließe sich das Kilogramm als eine Menge von Siliziumatomen definieren. Diese als Avogadro-Projekt bezeichnete Unternehmung
Internationales Einheitensystem by Cms metrology, u.a. () [WPD11/I00/04554]
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angesehen. Rodney Porter gelang es zwischen 1959 und 1961, die Struktur von Antikörpern aufzuklären. Zur gleichen Zeit entdeckte Jean Dausset den Haupthistokompatibilitätskomplex des Menschen, den so genannten Human Leukocyte Antigen (HLA) Komplex. Ab etwa 1960 wurden von einer Reihe von Wissenschaftlern auch die Grundlagen der zellulären Immunologie aufgeklärt, was unter anderem zur Differenzierung und Beschreibung der B- und T-Lymphozyten und der Entdeckung ihrer jeweiligen Funktionen durch Jacques Miller führte. Damit setzte sich die Einteilung der Immunabwehr in einen humoralen und einen
Immunologie by Ul1-82-2, u.a. () [WPD11/I00/10088]
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Inflation zu stoppen, besteht darin, Preise und Gehälter staatlich zu binden. Ein Versuch dazu scheiterte in den 70er Jahren in den USA unter Präsident Richard Nixon, da sich die Inflation, wie oben genannt, andere Wege suchte, zum Beispiel Schwarzmärkte. Viele Wissenschaftler halten Preisbindungen für sinnlos, sogar schädlich für eine Volkswirtschaft und den Grundsätzen einer Marktwirtschaft widersprechend. Ein früher Versuch, Preise am Klettern zu hindern, ist das Höchstpreisedikt des römischen Kaisers Diokletian. Keynesianismus Keynesianer steuern stattdessen eher auf der Nachfrageseite: Mit Hilfe
Inflation by PD1980, u.a. () [WPD11/I00/02411]
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lexikalische und grammatische Verwandtschaft der zugehörigen Sprachen zwischen Island und – ausgestorben – West-China erklärbar ist. Ethnologische Aussagen lassen sich daraus nicht ableiten. Im Gegenteil wird überwiegend davon ausgegangen, dass die heutigen Sprecher die Sprache von möglicherweise einwandernden Gruppen übernommen haben. Viele Wissenschaftler nehmen für das Ur-Indogermanische etwa den Zeitraum zwischen 4000 und 3000 v. Chr. an. Eine Begründung ergibt sich aus den Techniken, beispielsweise des Wagenbaues, die im gemeinsamen Wortschatz vorgefunden werden. Indogermanisch und indoeuropäisch Durch vergleichende Sprachforschung entdeckte William Jones (Indologe
Indogermanen by HJJHolm, u.a. () [WPD11/I00/02413]
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die enge lexikalische und grammatische Verwandtschaft vieler europäischer, indischer und iranischer Sprachen erklärbar. Bloße Sprachbünde könnten den hohen Grad an sprachgenetischer Verwandtschaft in der gesamten Indogermania nicht nachvollziehbar machen. Diese Auffassung ist nicht ohne Widerspruch geblieben, denn es gibt zahlreiche Wissenschaftler, die ein ethnisch einheitliches indogermanisches „Urvolk“ für gänzlich unerwiesen halten. Sie vermuten hinter dem hypothetischen „Urvolk“ entweder nur lockere Stammesschwärme, möglicherweise verschiedene Ethnien oder lehnen die Existenz eines indogermanisches „Urvolks“ sogar ab. Die Forschung hat viele prähistorische Kulturen mit dem
Indogermanen by HJJHolm, u.a. () [WPD11/I00/02413]
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Frühindogermanen die Trichterbecherkultur ausgebildet und ca. 2500 v. Chr. ihre Wanderungen auf den Balkan, nach Vorderasien und Indien angetreten. Eine Invasion aus dem asiatischen oder südrussischen Raum hätte es danach nicht gegeben. Ab dem späten 19. Jahrhundert vertraten zahlreiche mitteleuropäische Wissenschaftler diese Ansicht, vor allem solche, die als Nationalisten und Pangermanisten eine indogermanische Zuwanderung aus den Steppengebieten Südrusslands aus ideologischen Gründen ablehnten. Neben solchen Wissenschaftlern, die der protonazistischen Ideologie vom „nordischen Herrenmenschen“ nahestanden, gab es Indogermanisten und Prähistoriker, die die Mitteleuropa-Hypothese
Indogermanen by HJJHolm, u.a. () [WPD11/I00/02413]
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oder südrussischen Raum hätte es danach nicht gegeben. Ab dem späten 19. Jahrhundert vertraten zahlreiche mitteleuropäische Wissenschaftler diese Ansicht, vor allem solche, die als Nationalisten und Pangermanisten eine indogermanische Zuwanderung aus den Steppengebieten Südrusslands aus ideologischen Gründen ablehnten. Neben solchen Wissenschaftlern, die der protonazistischen Ideologie vom „nordischen Herrenmenschen“ nahestanden, gab es Indogermanisten und Prähistoriker, die die Mitteleuropa-Hypothese aus rein wissenschaftlichen Erwägungen favorisierten (z. B. Julian Pokorny, N. S. Trubetzkoy, Ernst Meyer u. a.). Ihre größte Blütezeit erlebten die Mitteleuropatheorien jedoch in
Indogermanen by HJJHolm, u.a. () [WPD11/I00/02413]
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Sprachraum in der Folge in Verruf, da bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs der hiesige popularistische öffentliche Diskurs ein halbes Jahrhundert lang die Indogermanistik durch Verortung der Urheimat in Mitteleuropa zur Grundlage einer nordischen Herrenmenschenideologie gemacht hatte. Out-of-Iran-Hypothese Der iranische Wissenschaftler Derakshani glaubt, indogermanische Ausdrücke auf früharische Sprecher im Gebiet des heutigen Iran zurückführen zu können. Dies Volk hätte im 4. Jahrtausend v. Chr. im Hochland des Iran gelebt. Neueste Ausgrabungen belegen in der Tat eine bisher nicht entdeckte Kultur (Aratta
Indogermanen by HJJHolm, u.a. () [WPD11/I00/02413]
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Rotfeder, Rutte, Schleie, Barbe und Zander. Als einer der bedeutendsten Nebenflüsse der Donau lassen sich im unteren Flussbereich der Isar typische Fischarten der Donau nachweisen, so beispielsweise das Donaubachneunauge oder der Sterlet. Die Verbreitung des Donaubachneunauges in Deutschland ist unter Wissenschaftlern allerdings umstritten; möglicherweise handelt es sich hier um eine Verwechslung mit dem Ukrainischen Bachneunauge. Insgesamt sind etwa 50 einheimische Fischarten bekannt. Von der Quelle bis zur Mündung lässt sich die Isar in drei Flussregionen aufteilen: die Forellenregion von der Quelle
Isar by H-stt, u.a. () [WPD11/I00/02389]
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er an der Sternwarte in Berlin-Babelsberg als wissenschaftlicher Mitarbeiter verpflichtet worden. Deshalb wurde er 1945 von der amerikanischen Besatzungsmacht zur Klärung einer etwaigen Beteiligung an dem Unrechtsregime nach Süddeutschland verbracht. Zwei Jahre später gelang ihm die Wiederaufnahme der Arbeit als Wissenschaftler, zunächst auf einer Assistentenstelle an der Technischen Hochschule Braunschweig. 1951 erhielt er schließlich eine ordentliche Professur für Mathematik und Astronomie an der Universität Würzburg. Zusammen mit Hermann Ludwig Schmid (1908–1956) und Herbert Bilharz (1910–1956) gründete er 1953 eine Forschungsstelle zur
Hermann Schmidt (Mathematiker) by Mathuvw, u.a. () [WPD11/H64/13641]
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Geschichte der Alchemie geforscht hat.Er lehrte lange Zeit „Geschichte der exakten Wissenschaften und der Technik“ an der TU Berlin. Leben Schütt studierte Chemie und promovierte in physikalischer Chemie an der Universität Kiel im Jahr 1966. Er war zunächst als Wissenschaftler am Institut Pasteur in Paris und bei Unilever tätig. Später habilitierte er sich im Fach Wissenschaftsgeschichte. Über die Geschichte der Alchemie hat er im Jahr 2000 eine umfangreiche Monografie veröffentlicht. Schütt war weiterhin Vorsitzender der Fachgruppe „Geschichte der Chemie“ der
Hans-Werner Schütt by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H63/88927]
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Philosophie und Chemie" herausgegeben, der 1993 gegründet worden war ( siehe Editorial der ersten Ausgabe [http://www.hyle.org/journal/issues/1/hyle1.htm#Editorial]) Im Editorial Board der Zeitschrift arbeiten unter anderem Martin Carrier, Michael Heidelberger, Roald Hoffmann, Paul Hoyningen-Huene und Peter Janich, Hans Lenk, Klaus Mainzer mit. Weitere Wissenschaftler des Boards kommen aus Großbritannien, Griechenland und Italien. Weblinks Homepage der Zeitschrift "Hyle" Einzelnachweise
Hyle (Zeitschrift) by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H63/88873]
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um den Helm nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen und den Kopf des Trägers nicht zu sehr zu belasten. right<Helm der Familie von Prankh, mit einem Zimier gleicher Machart Der Helm wurde am Ende des 18. Jahrhunderts von dem Wissenschaftler Josè M. Quadrado eingehend untersucht. Er schrieb danach einen Bericht über seine Forschungen, der als sehr kompliziert gilt. Er zog einen Vergleich zu der traditionellen Verwendung in verschiedenen Zeremonien der Reconquista auf den Balearen. Ebenfalls verglich er die Machart des
Helm Jacob I. by 91.97.208.82, u.a. () [WPD11/H63/86605]
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Der blaue Stern des Südens. Oft spielte Mannerl dabei zwielichtige Charaktere.(Habel/Wachter, S. 243.) Ab 1952 trat Mannl auch in Filmen der DDR auf. Seine erste Rolle hatte er im Kriminalfilm Geheimakten Solvay. Seine größte Filmrolle war die des Wissenschaftlers Dr. Kurt Wagner im Spionagefilm Der Fall Dr. Wagner. Der Film war zudem Mannls Regiedebüt. Eine zweite Regiearbeit Mannls für die DEFA wurde 1955 Star mit fremden Federn. Danach wurde er nicht mehr für die DEFA aktiv und kehrte in
Harald Mannl by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/H63/79750]