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Hideto Sotobayashi (jap. {{lang|ja|外林 秀人}}, Sotobayashi Hideto; * 1929 in Japan) ist ein japanischer, in Deutschland lebender Chemiker und Hiroshima-Überlebender.Er hat lange Zeit als Wissenschaftler am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft geforscht. Leben Am 6. August 1945 besuchte Sotobayashi die Schule, als die Atombombe über Hiroshima abgeworfen wurde. Nach der Explosion konnte er sich weitgehend unverletzt aus den Trümmern der Schule befreien und auch seinen Freund retten
Hideto Sotobayashi by Superuser-u, u.a. () [WPD11/H63/78112]
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Untersuchungen an Hippuritenvorkommen der nordalpinen Gosauschichten). Er war dann Assistent von Ehrenberg und habilitierte sich 1944, während er als Militärgeologe im Zweiten Weltkrieg unter anderem in Norwegen stationiert war. Danach war er im staatlichen Kohlebergbau Österreichs und ab 1951 als Wissenschaftler am Naturhistorischen Museum Wien tätig, wo er es bis zum Direktor der geologisch-paläontologischen Abteilung brachte. 1955 erhielt er den Professorentitel. 1965 wurde er außerordentlicher und 1972 ordentlicher Professor am Paläontologischen Institut der Universität Wien. Er grub unter anderem Säugetiere in
Helmuth Zapfe by Claude J, u.a. () [WPD11/H64/65466]
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Helga Kämpf-Jansen (* 4. Oktober 1939 in Kassel; † 19. Februar 2011 in Kassel) war eine deutsche Kunstpädagogin, Wissenschaftlerin und Künstlerin.Leben Sie belegte ein Studium am Pädagogischen Institut in Weilburg. Nach dem Staatsexamen war sie Lehrerin in Frankfurt am Main. 1968 wurde sie als pädagogische Mitarbeiterin an das neue Institut für Kunsterziehung der Justus Liebig-Universität in Gießen geholt, wo
Helga Kämpf-Jansen by Bormaschine, u.a. () [WPD11/H64/53592]
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Arbeitsgruppe zur Entwicklung der Hessischen Rahmenrichtlinien „Kunst“. Aus dieser Gruppe heraus wurde sie 1976 zusammen mit Johannes Eucker und Hermann Hinkel auf Einladung von Gunter Otto Mitherausgeberin der Zeitschrift Kunst+Unterricht und blieb dies bis 1990. Als Hochschullehrerin, Künstlerin und Wissenschaftlerin entwarf sie Projekte und Anstöße zur Veränderung der gesellschaftlichen Realität des Faches Kunst. Eine Herausforderung stellte hier das Projekt „Kunst im Strafvollzug“ dar, dessen Leitung sie von Hermann K. Ehmer 1983 übernahm und weiterführte bis zu ihrer eigenen Berufung 1992
Helga Kämpf-Jansen by Bormaschine, u.a. () [WPD11/H64/53592]
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T. H. Clark promoviert wurde. Als Post-Doktorand war er drei Jahre an der University of Cincinnati und arbeitete danach für den Geological Survey of Canada. Von 1969 bis 2000 war er Professor an der University of Montreal. Danach war er Wissenschaftler im Redpath-Museum und Adjunct Professor an der McGill University. 1995 erhielt er die Willet G. Miller Medal der Royal Society of Canada und 2002 die Charles Doolittle Walcott Medal der National Academy of Sciences. In der Laudatio wurden seine Pionierleistungen
Hans J. Hofmann by Pico31, u.a. () [WPD11/H64/47214]
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bekam er die Position des Direktors der École des Mines de Paris übertragen. In der im Jahr 1807 erstmalig veröffentlichten Sammlung der Mémoires de Physique et de Chimie de la Société d’Arcueil, einer wissenschaftlichen Gesellschaft um die Chemiker und Wissenschaftler Claude Louis Berthollet (1748–1822) und Pierre Simon Laplace (1749–1827), der u.a. auch Alexander von Humboldt (1769–1859) angehörten, ist Collet-Descotils auch auf der Liste der neun Gründungsmitglieder benannt. Wissenschaftliche Leistungen Er bestätigte u.a. die Entdeckung des Elements Chrom durch
Hyppolyte-Victor Collet-Descotils by Zusasa, u.a. () [WPD11/H64/45160]
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Hanns-Langendorff-Preis werden von der Hanns-Langendorff-Stiftung mit Sitz in Freiburg gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinischen Strahlenschutz im Gedenken an Hanns Langendorff Auszeichnungen auf dem Gebiet der Strahlenbiologie und des Strahlenschutzes vergeben. Die Ausschreibung des Hanns-Langendorff-Preises (seit 1979) soll „junge Wissenschaftler des In- und Auslandes […] ermutigen, auch in Zukunft strahlenbiologische Themen zu bearbeiten, die dem Strahlenschutz verpflichtet sind“. Daneben werden seit 1992 mit der Hanns-Langendorff-Medaille in Silber „hervorragenden Wissenschaftler, die wesentliche Beiträge auf dem Gebiet der Strahlenbiologie und des Strahlenschutzes hervorgebracht
Hanns-Langendorff-Medaille by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H64/42736]
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und des Strahlenschutzes vergeben. Die Ausschreibung des Hanns-Langendorff-Preises (seit 1979) soll „junge Wissenschaftler des In- und Auslandes […] ermutigen, auch in Zukunft strahlenbiologische Themen zu bearbeiten, die dem Strahlenschutz verpflichtet sind“. Daneben werden seit 1992 mit der Hanns-Langendorff-Medaille in Silber „hervorragenden Wissenschaftler, die wesentliche Beiträge auf dem Gebiet der Strahlenbiologie und des Strahlenschutzes hervorgebracht haben“, ausgezeichnet. Träger der Hanns-Langendorff-Medaille 1992 Hedi Fritz-Niggli, Zürich 1993 Hans-Stephan Stender, Hannover 1994 Jean René Maisin, Brüssel 1995 Ludwig E. Feinendegen, Jülich 1996 Mitsuyuki Abe, Kyoto 1997
Hanns-Langendorff-Medaille by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H64/42736]
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eingeteilt:(hracglobal.com: Classification of Herbicides According to Site of Action (englisch, abgerufen am 25. Oktober 2011)))(Tabelle mit HRAC Codes AELF Bayern) Hemmer Hemmer, Fettsäuresynthese-Hemmer Verwandte Organisationen Ein Datenbank über dokumentierte Herbizidresistenzen führt WeedScience, eine internationale Kooperation von über 80 Wissenschaftlern.(The International Survey of Herbicide Resistant Weeds (Beschreibung), Portal mit Datenbank). Ähnlich aufgebaut wie HRAC sind die IRAC und die FRAC, welche sich mit Insektizid- bzw. mit Fungizidresistenzen beschäftigen. Weblinks Offizielle Webseite Übersicht der Herbizidgruppen: "2010 World of Herbicides Poster
HRAC by Fafner, u.a. () [WPD11/H64/41517]
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Heinrich M. F. Planck (* 4. November 1947 in Rottenburg am Neckar) ist ein deutscher Wissenschaftler im Bereich der faserbasierten Werkstoffe und deren vielfältigen Anwendungen.Er ist Ordinarius für Textiltechnik an der Universität Stuttgart und leitet das Institut für Textil- und Verfahrenstechnik Denkendorf der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung in Denkendorf. Leben Planck studierte allgemeiner Maschinenbau
Heinrich Planck by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H64/33268]
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Verfahren verfügbar, jedoch in der Regel von Distributoren nicht vorinstalliert, und Mac OS X unterstützt von Haus aus keine der Verfahren und könnte in einem Netz, in dem ausschließlich IPv6 verwendet wird, nicht automatisch eine funktionsfähige Konfiguration herstellen. Multihoming Einige Wissenschaftler wie beispielsweise John Day(Deutschlandfunk: "Was wir brauchen, ist etwas ganz anderes als das, was wir bekommen haben") kritisieren eine unzureichende Berücksichtigung von Multihoming im Design von IPv6. Durch die Identifikation von Schnittstellen anstelle von Hosts durch IP-Adressen treten Effizienzschwierigkeiten
IPv6 by 92.196.108.89, u.a. () [WPD11/I00/39680]
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Füllung der Lampe mit einem inerten Gas wie z. B. Argon verlängert werden konnte. Weitere Untersuchungen zu Filamenten im Vakuum und verschiedenen Gasbedingungen führten ihn zum Studium von geladenen Partikeln aus heißen Filamenten (thermoionische Emission). Langmuir war einer der ersten Wissenschaftler, der mit Plasma arbeitete und er war der erste, der diesen ionisierten Gasen diesen Namen gab. Er entwickelte das Konzept der Elektronentemperatur und erfand 1924 eine Methode um diese Temperatur zu messen, die nach ihm benannte Langmuir-Sondenmessung. Nach dem Ersten
Irving Langmuir by Amirobot, u.a. () [WPD11/I00/30661]
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Von Impfkritikern wird angeführt, dass sich ein Interessenkonflikt zwischen den Empfehlungen der Pharmaunternehmen und ihrem Profit hieraus ergibt. Aus diesem Interesse heraus würden die unterschiedlichen Gesundheits- und Zulassungsbehörden (z. B. das Robert-Koch-Institut in Deutschland, CDC in den USA, etc.) und Wissenschaftler in diesem Feld beeinflusst werden, so dass nur mangelhafte neutrale Aufklärung geboten werden würde.(Vgl.: Sabine Rieser: Ständige Impfkommission: Unter Anwendungsbeobachtung. In: Dtsch Arztebl 2007; 104(49): A-3361. Text online hier einsehbar, zuletzt abgerufen am 26. Januar 2009.) Für die
Impfung by DaBone, u.a. () [WPD11/I00/31940]
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wird angeführt, dass die Pharmaindustrie hauptsächlich wirtschaftliche Interessen verfolgt. Umgekehrt wird von manchen Impfbefürwortern angeführt, dass es auch Impfkritiker gibt, die mit ihrer Kritik ein wirtschaftliches Interesse verfolgen. Beispielsweise zahlte eine Anwaltskanzlei, welche Impfgegner vertrat, mehrere Millionen britische Pfund an Wissenschaftler, um einen Nachweis für Nebenwirkungen zu erhalten (siehe dazu den Artikel MMR-Impfstoff). (H. Kaulen: Artikel in der FAZ, 8. Januar 2007) Auch mit impfgegnerischen Büchern, Seminaren und Beratungen gegen das Impfen sowie mit alternativmedizinischen Behandlungen der Krankheit oder („Ausleiten“) angeblicher
Impfung by DaBone, u.a. () [WPD11/I00/31940]
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zur Theorie der rationalen Entscheidung, die weitgehend als „institutionenblind“ anzusehen sind. Im Neo-Institutionalismus werden, in Abgrenzung zum klassischen Institutionalismus, neben den formalen Institutionen auch nicht-formale betrachtet. Wie weit im Einzelnen der Begriff „Institution“ zu fassen ist, bleibt strittig. Wirtschaftswissenschaftlich inspirierte Wissenschaftler definieren den Begriff enger als soziologisch inspirierte Wissenschaftler, die auch kognitive Regeln des menschlichen Handelns als Institution begreifen. Die übergreifendste Definition des Begriffs besagt, dass eine Institution ein Regelsystem ist, das eine bestimmte soziale Ordnung hervorruft. Abgrenzung zum Organisationsbegriff Der
Institution by Katach, u.a. () [WPD11/I00/23926]
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institutionenblind“ anzusehen sind. Im Neo-Institutionalismus werden, in Abgrenzung zum klassischen Institutionalismus, neben den formalen Institutionen auch nicht-formale betrachtet. Wie weit im Einzelnen der Begriff „Institution“ zu fassen ist, bleibt strittig. Wirtschaftswissenschaftlich inspirierte Wissenschaftler definieren den Begriff enger als soziologisch inspirierte Wissenschaftler, die auch kognitive Regeln des menschlichen Handelns als Institution begreifen. Die übergreifendste Definition des Begriffs besagt, dass eine Institution ein Regelsystem ist, das eine bestimmte soziale Ordnung hervorruft. Abgrenzung zum Organisationsbegriff Der Begriff wird in der Volkswirtschaftslehre für die Erklärung
Institution by Katach, u.a. () [WPD11/I00/23926]
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Insekten erst 1602 wieder aufgriff. Mittelalter Im abendländischen Mittelalter betrachtete man Naturkunde als Zweig der Philosophie, nach Überzeugung der christlich geprägten Wissenschaft war die belebte und unbelebte Natur als Schöpfung Gottes das Abbild göttlichen Willens und Wirkens. Das Augenmerk der Wissenschaftler lag nicht auf der Darstellung von Naturbeobachtungen, sondern im Ergründen des Willens Gottes, der sich, so die allgemeine Überzeugung, auch in den kleinsten und unscheinbarsten Teilen der Natur offenbarte. In diesem Sinn zu deuten ist etwa der Physiologus, ein Tierbuch
Insektenkunde by Michaeldenis, u.a. () [WPD11/I00/25081]
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Mitteln (beispielsweise bestehender Telefonleitung) ein neuer Zweck geschaffen werden (Nutzung auch zur Datenübertragung für das Internet). Die reine Hervorbringung einer Idee genügt nicht – erst Verkauf oder Nutzung unterscheidet eine Innovation von der Invention. Peter Drucker untersuchte als einer der ersten Wissenschaftler, welche Quellen für Innovation existieren. Er identifiziert 1986 sieben Quellen der Innovation plus der "großen Idee". Letztere hat Charme, aber scheitert am häufigsten. Clayton Christensen gilt als Entdecker der disruptiven Innovation. Diese zielt darauf ab, neue Märkte oder neue Kundengruppen
Innovation by Bhaskara, u.a. () [WPD11/I00/19167]
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einer Informationsgesellschaft; auch „informierte Gesellschaft“ (Steinbuch 1966), „informationsbewusster Gesellschaft“ (Wersig 1973) Kennzeichnend ist neben der Durchdringung mit IKT die Veränderung der Produktionsformen durch Entstehung neuartiger Branchen und Gewerke, die schließlich unter dem Begriff Informationsökonomie zusammengefasst werden kann. Begriff Der amerikanische Wissenschaftler Norbert Wiener prognostizierte die Entstehung einer „Informationsgesellschaft“. Ebenfalls zu erwähnen sind hier Pierre Teilhard de Chardin und sein Buch Mensch im Kosmos aus den 1920er Jahren, in dem er eine Vernetzung der Menschen und die Wandlung der Erde von einer
Informationsgesellschaft by VolkovBot, u.a. () [WPD11/I00/49341]
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als Störung der Impulskontrolle.(Study finds computer addiction is linked to impulse control disorder The Australian News, 24. Oktober 2006) Diese Einordnung ist allerdings auch nicht korrekt, da dadurch weder die vorhandene Toleranzentwicklung, noch die entstehenden Entzugssymptome erfasst werden. Einige Wissenschaftler (zum Beispiel der Psychiater Bert te Wildt) sehen die Internetabhängigkeit nicht als eigenständige Krankheit an, sondern als Syndrom im Rahmen einer bereits bestehenden psychischen Störung an, zum Beispiel einer Depression. Die Diskussionen zwischen den unterschiedlichen wissenschaftlichen Positionen dauern an. Problematisch
Internetabhängigkeit by Elvaube, u.a. () [WPD11/I00/48208]
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E. Sankewitsch: Die Arbeitsmethoden der Mitschurinschen Pflanzenzüchtung. Eine kritische Darstellung der Methoden und Anschauungen von I. W. Mitschurin und T. D. Lyssenko. Eugen Ulmer, Stuttgart 1950 Arnold Buchholz: I. W. M.: Die biologische Wissenschaft in der Sowjetunion. In: Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. 2. Mediziner, Biologen, Anthropologen. Hgg. Hans Schwerte & Wilhelm Spengler. Reihe: Gestalter unserer Zeit Bd. 4. Stalling, Oldenburg 1955, S. 203 - 210. (Die Hgg. waren SS-Kader.) Weblinks {{Commonscat|Ivan Vladimirovich Michurin}} {{DNB-Portal|118582828}} {{IPNI|Miciurin}} {{Normdaten|PND=118582828
Iwan Wladimirowitsch Mitschurin by Amirobot, u.a. () [WPD11/I00/40102]
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Marie und Pierre Curie. Als sie acht Jahre alt war, starb ihr Vater. Sie wuchs deswegen unter der Obhut ihres Großvaters Eugène Curie auf, der vor allem ihre politischen Ansichten beeinflusste. Ihre Mutter Marie Curie organisierte zunächst zusammen mit befreundeten Wissenschaftlern eine Lernkooperative, in der sie ihre Kinder selbst unterrichteten. Unter anderem führte Marie Curie physikalische Experimente vor, und Paul Langevin lehrte Mathematik. Später besuchte Irène das Collège Sévigné. Irène und Frédéric, 1934 in London Im Ersten Weltkrieg organisierte Marie Curie
Irène Joliot-Curie by Nachtgestalt, u.a. () [WPD11/I00/40270]
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Hier begann sein persönlicher Konflikt mit der vatikanischen Südamerika-Politik, indem er die US-amerikanische Technokratie in Lateinamerika kritisierte und die Mechanismen der traditionellen Kirche, der institutionalisierten Bildung und die Inhumanität der technisierten Medizin angriff. Dabei verstand sich Illich weniger als objektiver Wissenschaftler, denn als ein der Befreiungstheologie nahestehender Intellektueller, welcher sowohl Fehlentwicklungen in der Ersten Welt als auch Missstände in der Dritten Welt anprangern wollte. In wirkungsreichen und stark polemischen Schriften kritisierte er die Praxis des schulischen Lernens und forderte eine "Entschulung
Ivan Illich by Fmrauch, u.a. () [WPD11/I00/41169]
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internationales Auktionshaus im Jahr 2002 einen keineswegs einmaligen Druck von Peter Schöffer und Johannes Fust für eine halbe Million Pfund. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts tauchten auch verstärkt illustrierte Einzelblätter auf, zunehmend insbesondere auf den internationalen Online-Marktplätzen. Seither wird von Wissenschaftlern, Archivaren und Bibliothekaren gegenüber dem Handel immer wieder der Vorwurf erhoben, alte und seltene Bücher zum Zwecke des profitableren Absatzes von Einzelblättern „aufzubrechen“. Inkunabeln und Frühdrucke sind für die europäische Geschichte, nicht nur für die des Geistes, ein Kulturgut ersten
Inkunabel by 131.220.251.10, u.a. () [WPD11/I00/40842]
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Vol. 240. no. 4855, 20. Mai 1988, S. 996 - 1002, {{DOI|10.1126/science.240.4855.996}}) Gefährlichkeit von Einschlägen [[Datei:Gosses Bluff Northern Territory Australia.jpg|miniatur|Krater „Gosses Bluff“ in Australien. Satellitenaufnahme ]]Global gefährlich sind Objekte mit einem Durchmesser von mehr als 500 m. Wissenschaftler in New Mexico (USA) zählten mehr als 1.100 Asteroiden mit einem Durchmesser von mehr als 1 km, die sich auf einer Umlaufbahn befinden, die sie der Erde gefährlich nahe bringen könnten. Einschläge von Körpern dieses Durchmessers würden eine Vielzahl verheerender
Impakt by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I00/37099]