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Dezember 1974 Ehrenbürger von Ingelheim Brian Hall, ehemaliger Bürgermeister von Stevenage und Leader of the Council (Vorsitzender der Mehrheitsfraktion), im September 2005 zum Ehrenbürger ernannt Söhne und Töchter der Stadt Sebastian Münster Sebastian Münster (* 20. Januar 1488; † 26. Mai 1552), Wissenschaftler (Kosmograph, Hebraist) Freiherr Heinrich Joseph Dumont (* 8. Mai 1811; † 28. Dezember 1876), KuK-Oberst Carlo von Erlanger (* 5. September 1872; † 4. September 1904), Ornithologe und Forschungsreisender Philipp Dengel (* 15. Dezember 1888; † 28. März 1948), kommunistischer Politiker Hanns Niedecken-Gebhardt, Regisseur Frolinde Balser
Ingelheim am Rhein by Braveheart09, u.a. () [WPD11/I00/41414]
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Hebraist) Freiherr Heinrich Joseph Dumont (* 8. Mai 1811; † 28. Dezember 1876), KuK-Oberst Carlo von Erlanger (* 5. September 1872; † 4. September 1904), Ornithologe und Forschungsreisender Philipp Dengel (* 15. Dezember 1888; † 28. März 1948), kommunistischer Politiker Hanns Niedecken-Gebhardt, Regisseur Frolinde Balser (* 1924), Wissenschaftlerin (Erwachsenenbildung), MdB 1976–1980 Fritz Teufel (* 17. Juni 1943; † 6. Juli 2010), politischer Aktivist Christoph Bartels (* 1949), Montanhistoriker Christian Schmitt-Engelstadt (* 1967), Organist Klaus Knopper (* 1968), der Entwickler der Linux-Distribution Knoppix. Markus Kreuz (* 1977), Fußballspieler Personen, die vor Ort gewirkt haben Folgende
Ingelheim am Rhein by Braveheart09, u.a. () [WPD11/I00/41414]
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er in Kairo mit der Vollendung seiner Autobiografie und seiner Universalgeschichte und mit seiner Betätigung als Lehrer und Richter. Er starb am 17. März 1406, einen Monat nach seiner sechsten Ernennung zum malikitischen Qadi. Werke Anders als die meisten arabischen Wissenschaftler hat Ibn Chaldun wenig andere Werke neben seiner Universalgeschichte, dem {{lang|ar-Latn|Kitāb al-ʿibar}}, verfasst. Auffallend ist, dass sich in seiner Autobiografie überhaupt keine Erwähnung dieser Schriften findet, was einige Wissenschaftler als Indiz dafür werten, dass Ibn Chaldun sich selbst
Ibn Chaldun by HerculeBot, u.a. () [WPD11/I00/20116]
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zum malikitischen Qadi. Werke Anders als die meisten arabischen Wissenschaftler hat Ibn Chaldun wenig andere Werke neben seiner Universalgeschichte, dem {{lang|ar-Latn|Kitāb al-ʿibar}}, verfasst. Auffallend ist, dass sich in seiner Autobiografie überhaupt keine Erwähnung dieser Schriften findet, was einige Wissenschaftler als Indiz dafür werten, dass Ibn Chaldun sich selbst vor allem als Historiker ansah und ausschließlich als Autor des {{lang|ar-Latn|Kitāb al-ʿibar}} bekannt sein wollte. Aus anderen Quellen wissen wir jedoch auch um einige weitere Werke, deren Entstehungszeit vorwiegend
Ibn Chaldun by HerculeBot, u.a. () [WPD11/I00/20116]
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dass Blitze eine Form elektrischer Energie sind. Die Rechte-Hand-Regel wurde vom IRE übernommen, während der Drachen (die Raute) vom AIEE mitgebracht wurde. Das IEEE verleiht jährlich Medaillen (IEEE Medal of Honor und eine Reihe von IEEE Technical Field Awards) an Wissenschaftler, die außerordentliche Leistungen auf ihrem Gebiet vollbringen. IEEE-Standardisierungen (Auswahl) IEEE 488 – Bussystem für Peripheriegeräte (GPIB) IEEE 610 – Standard Glossary of Software Engineering Terminology IEEE 696 - Standard Specification for S-100 Bus Interface Devices IEEE 730 – Standard for Software Quality Assurance Plans
Institute of Electrical and Electronics Engineers by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I00/15761]
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englischsprachige Beiträge des IEEE History Center, von IEEE-Mitgliedern, von Berufshistorikern und von eingeladenen Gastautoren aufgenommen. Erinnerungen und kollektives Wissen über den geschichtlichen Ablauf sollen über das Internet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Wohl bisher einzigartig ist, dass Erfinder, Ingenieure und Wissenschaftler ihre persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen in diesem Rahmen veröffentlichen können. Siehe auch Association for Computing Machinery (ACM) IEDM ISSCC Weblinks ieee.org – Offizielle Webseite des IEEE (englisch) ieee.de – IEEE Germany Section (deutsch) {{SWD|4101365-7}} Einzelnachweise !
Institute of Electrical and Electronics Engineers by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I00/15761]
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seien. Dadurch würden nur ausgewählte Informationen des Unbewussten und nur einzelne, für relevant gehaltene, Informationen des Gedächtnisses dem bewussten Bereich des Gehirns zugeführt, um dessen Überforderung zu verhindern und den Menschen im Alltag schneller und intuitiver entscheiden zu lassen. Manche Wissenschaftler gehen davon aus, dass jeder Mensch ausnahmslos alle Sinneseindrücke in seinem Gedächtnis speichert, aber nur Zugriff auf die Wichtigen hat, während ein Savant in einem Teilbereich auf jede Information zugreifen kann, unabhängig von ihrer Relevanz oder emotionalen Bedeutung. Wichtig ist
Inselbegabung by 79.251.88.29, u.a. () [WPD11/I00/12916]
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im Lauf der Evolution darauf eingestellt. Die Auswirkungen sehr geringer Dosen um 0,02 Sv werden kontrovers diskutiert: Die meisten Fachleute vermuten, dass die Schädlichkeit ionisierender Strahlen linear mit abnehmender Dosis sinkt. Das klingt plausibel, wurde aber nie nachgewiesen. Deutlich weniger Wissenschaftler registrieren Hinweise, dass das Immunsystem dann mangels Aktivität "einschläft" und die Anfälligkeit für Krankheiten steigt. Es ist umstritten, ob eine Reduktion der natürlichen Strahlenbelastung krankheitsfördernd ist (vgl. Hormesis). Die Alphastrahlung hat auf lebendes Gewebe durch ihre Ionisierungsfähigkeit eine besonders hohe
Ionisierende Strahlung by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/I00/12855]
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3-531-16864-9. S.118) Das Entstehen von Ideen wird dabei in empirisch-sensualistischer Tradition als Prozess erklärt, der nicht ohne sinnliche Erfahrungen auskommt, und bildete somit eine Gegenströmung zum Rationalismus von René Descartes. (Peter Zigman: Die Interessiertheit der Wahrheit und die Interessen der Wissenschaftler. In Steffen Greschonig, Christine S. Sing (Hrsg.): Ideologien zwischen Lüge und Wahrheitsanspruch. DUV 2004. ISBN 3-8244-4581-6. S.86f) Der Empirismus wurde von Francis Bacon (1561–1626) begründet, der in seiner Idolenlehre die Reinigung des Denkens von Idolen (Trugbildern) als Voraussetzung von Wissenschaft
Ideologie by Sziklai, u.a. () [WPD11/I00/12647]
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Discover the Big Truths in Small Things“, Basic Books, 2007) Da er nicht bewusst wahrgenommen wird, kann er beim Menschen den diffusen Eindruck vermitteln, übernatürliche Ereignisse seien im Gange.Infrasonic – Das 17-Hz-Infraschallexperiment Am 31. Mai 2003 führte eine Gruppe von britischen Wissenschaftlern ein Massenexperiment durch, bei dem sie 700 Menschen mit Musik beschallten. Diese war mit einer 17-Hz-Sinusschwingung von 90 dB (Graph: Bei 17 Hz laute 90 dB, gemittelt über 60 Sekunden. ) angereichert, beschrieben als „am Rande des Hörbaren“, und von einem
Infraschall by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I00/10971]
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the sciart Consortium with additional support by the National Physical Laboratory) (Sounds like terror in the air Sydney Morning Herald, [[September 9] 2003.]) Als diese Ergebnisse der British Association for the Advancement of Science präsentiert wurden, sagte einer der verantwortlichen Wissenschaftler: „Diese Ergebnisse legen nahe, dass Klänge niedriger Frequenz bei Menschen ungewöhnliche Erfahrungen auslösen können, selbst wenn sie Infraschall nicht bewusst wahrzunehmen vermögen. Manche Wissenschaftler behaupten, ebendiese Geräusche kämen an vermeintlich spukenden Orten vor und vermittelten auf diese Weise seltsame Eindrücke
Infraschall by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I00/10971]
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diese Ergebnisse der British Association for the Advancement of Science präsentiert wurden, sagte einer der verantwortlichen Wissenschaftler: „Diese Ergebnisse legen nahe, dass Klänge niedriger Frequenz bei Menschen ungewöhnliche Erfahrungen auslösen können, selbst wenn sie Infraschall nicht bewusst wahrzunehmen vermögen. Manche Wissenschaftler behaupten, ebendiese Geräusche kämen an vermeintlich spukenden Orten vor und vermittelten auf diese Weise seltsame Eindrücke, die die Leute dann Gespenstern zuschrieben – unsere Erkenntnisse stützen diese Erklärungen.“ Natürliche Infraschallquellen Niederfrequente Wellen, die zum Beispiel bei Erdbeben, Vulkaneruptionen, Meteoritenfall, extremen Wetterlagen
Infraschall by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I00/10971]
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kein Computerkritiker, Computer können mit Kritik nichts anfangen. Nein, ich bin Gesellschaftskritiker.“ Weizenbaum erläutert seine aktuelle Kritik an dem Glauben, Informatik sei wertfrei, in dem 2010 veröffentlichten Dokumentarfilm Plug & Pray.(Plug & Pray, Dokumentarfilm mit Joseph Weizenbaum über die Verantwortung des Wissenschaftlers) Die weite Verwendung von Computern führt in der heutigen Zeit zu einer breiten öffentlichen wie wissenschaftlichen Diskussion über die Wirkungen auf die Sozialisation und das Lernverhalten, insbesondere von Kindern und Jugendlichen. Es herrscht weitgehender Konsens, dass es Effekte gibt, allerdings
Informatik by Matzematik, u.a. () [WPD11/I00/02335]
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und Mi'kmaq(Ein Beispiel für die Musik und den Tanz sowie die Sprache der Mi'kmaq (Sprecher: Joel Denny).) aus Kahnawake und Lorette.(La musique chez les peuples indigenes de l'Amerique du Nord (Etats Unis et Canada), Paris 1911.) Zugleich nahmen Wissenschaftler Gesänge der Huronen, Algonkin und Irokesen auf, der Delaware und Tutelo. Doch erst der Anthropologin und Tänzerin Gertrude Prokosch Kurath (1903–1992) gelang es, ein Notationssystem für die Irokesentänze zu entwickeln. Es folgten Untersuchungen zu rituellen Tänzen (William Fenton: The Iroquois
Indianer by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/I00/13271]
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für seine Leistungen auf dem Gebiet der Optik: die von ihm verfochtene Teilchentheorie des Lichtes und die Erklärung des Spektrums. Aufgrund seiner Leistungen, vor allem auf den Gebieten der Physik und Mathematik, gilt Sir Isaac Newton als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Die Principia Mathematica werden als eines der wichtigsten wissenschaftlichen Werke eingestuft. Leben und Werk Newtons Vater, ein Landwirt, starb vor der Geburt seines Sohnes. 1646 heiratete seine Mutter zum zweiten Mal und Isaac blieb bei seiner Großmutter in
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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seine Schrift New Theory about Light and Colours in den Philosophical Transactions der Royal Society. Dieses Papier rief große Diskussionen hervor. Besonders zwischen ihm und Robert Hooke, einer führenden Persönlichkeit der Royal Society, herrschte ein angespanntes Verhältnis, da beide angesehene Wissenschaftler waren, doch grundverschiedene Meinungen hatten und jeder auf sein „Recht“ pochte. Kritik an seinen Veröffentlichungen konnte Newton nicht vertragen, daher zog er sich mehr und mehr aus der wissenschaftlichen Gemeinde zurück und konzentrierte sich auf seine alchimistischen Versuche. Um 1673
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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Galileo Galileis zur Beschleunigung, Johannes Keplers zu den Planetenbewegungen und Descartes’ zum Trägheitsproblem zu einer dynamischen Theorie der Gravitation und legte die Grundsteine der klassischen Mechanik, indem er die drei Grundgesetze der Bewegung formulierte. Newton wurde nun international anerkannt; junge Wissenschaftler, die seine unorthodoxen naturwissenschaftlichen (und auch theologischen) Ansichten teilten, scharten sich um ihn. Wieder folgte ein Streit mit Hooke – dieses Mal über das Gravitationsgesetz. (Hooke behauptete, Newton habe ihm die Idee, dass die Schwerkraft mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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sich um ihn. Newtons Grab in der Westminster Abbey 1696 wurde er durch Vermittlung seines Freundes, des späteren Earl of Halifax, Wardein der Königlichen Münze in London, 1699 wurde er zu ihrem „Master“ ernannt. Damit war seine Karriere als schöpferischer Wissenschaftler faktisch beendet. Das Amt des Wardein wurde allgemein als lukrative Pfründe angesehen, Newton aber nahm seine Aufgabe ernst. Sein hartes Vorgehen gegen Falschmünzer war berüchtigt. Drei Jahre später (1699) wurde er an der Pariser Akademie zu einem von acht auswärtigen
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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Acht Tage nach seinem Tod wurde Newton unter großen Feierlichkeiten in der Westminster Abbey beigesetzt. Newton galt als recht zerstreut und bescheiden, reagierte jedoch häufig mit großer Schärfe auf Kritik. Bekannt ist sein von boshafter Rivalität gekennzeichnetes Verhältnis zu anderen Wissenschaftlern wie Hooke, Huygens, Flamsteed oder auch Leibniz, dem er im Streit um die Urheberschaft der Infinitesimalrechnung „das Herz gebrochen“ zu haben sich rühmte. Nachdem Flamsteed ein Verfahren wegen geistigen Diebstahls gewonnen hatte, tilgte Newton in der Ausgabe der Principia von
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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sich auf hyperbolischen Bahnen bewegen). Mit seinen drei Bewegungsgesetzen und der Einführung der allgemein wirkenden Schwerkraft (auch das Wort Gravitation geht auf ihn zurück) hatte Newton die Arbeiten von Kopernikus, Kepler und Galilei überzeugend bestätigt. Seine Mechanik galt Generationen von Wissenschaftlern und Historikern als fundamentaler Beitrag im Sinne rationaler Begründung von Naturgesetzen („hypotheses non fingo“ bedeutet sinngemäß: in der Experimentalphilosophie gibt es keine Unterstellungen). Dabei wird gerne übersehen, dass Newtons Überlegungen auf einem Konzept beruhten, das durchaus nicht als objektiv wissenschaftlich
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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Fatio eine Schrift, in der er dessen Priorität behauptete und unterstellte, Leibniz habe 1676 bei einem Besuch in London Newtons Idee gestohlen. Das Ergebnis war ein Prioritätsstreit, der bis zum Tod Newtons anhielt. Heute gilt als erwiesen, dass die beiden Wissenschaftler ihre Ergebnisse unabhängig voneinander entwickelten. Ohne die Infinitesimalrechnung hätte Newton seine bahnbrechenden Einsichten in der klassischen Mechanik kaum gewinnen bzw. belegen können. Unter dem Titel The Mathematical Papers of Isaac Newton brachte der Mathematikhistoriker und Newton-Experte Derek Thomas Whiteside an
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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der Suche nach dem Stein der Weisen, von dem man sich unter anderem versprach, Quecksilber und andere unedle Metalle in Gold umzuwandeln. John Maynard Keynes (der Newtons alchimistische Schriften sammelte) stellte in diesem Zusammenhang die Behauptung auf, Newton sei als Wissenschaftler weniger der erste Rationalist gewesen als eher „der letzte der Magier“. 1728 – also gleichfalls postum – erschienen seine chronologischen Berechnungen („The Chronology of Ancient Kingdoms Amended“), in denen er versuchte, die klassische Chronologie (vgl. Ussher-Lightfoot-Kalender) mit astronomischen Daten in Übereinstimmung zu
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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Lateinisch, von William Whiston herausgegeben), 2. Auflage 1722, englische Übersetzung Universal Arithmetick von Joseph Raphson 1720 Außerdem gab er die Geographia generalis von Varenius heraus (1672) und veröffentlichte 1672 bis 1676 Letters on Optics. Seine unveröffentlichten Arbeiten zirkulierten aber in Wissenschaftlerkreisen (mit beschränktem Zugang) in Briefen oder in Manuskriptform, zum Beispiel: De Motu Corporum in Gyrum, übergeben an Halley 1684, mit einer Ableitung der Keplergesetze De analysi per aequationes numero terminorum infinitas, ein frühes Manuskript zur Analysis, übergeben an Isaac Barrow
Isaac Newton by ZéroBot, u.a. () [WPD11/I00/02348]
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verbreitetsten modernen Ausgaben(Die letzten beiden vergleicht West (2008) S. 193–194; vgl. auch West (2000) S. 35–37.). Rezeption Die Ilias (und auch die Odyssee) beeinflusste durch ihr frühes Entstehen und die Komplexität des Inhalts sehr viele Literaturgattungen, Autoren, Künstler und Wissenschaftler EuropasVgl. Porter (2004) S. 324 u. Winkler (2008) S. 283: „Wer Homer war, wissen nur die Götter. Dass Homer den wahrscheinlich grössten Einfluss auf die westliche Kultur ausgeübt hat, wissen alle Gebildeten.“; vgl. Marcus Manilius Astronomica 2, 8–11. – sei es
Ilias by 85.179.4.51, u.a. () [WPD11/I00/09127]
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in der Ilias zu finden sind(Vgl. Mario Cantilena, Ricerche sulla dizione epica I: Per uno studio della formularità degli Inni Omerici, Rom 1982.), ist vor allem im Apollonhymnos die Erwähnung eines blinden Mannes aus Chios zu nennen, den manche Wissenschaftler mit Homer gleichsetzen(Vgl. Lamberton (1997) S. 35.). Hesiod Hesiod verwendet in seinen Werken, der Theogonie und den Werken und Tagen, eine der Ilias und Odyssee ähnliche Sprache(Zur Frage, welche Texte älter seien, siehe „Datierung“.). Sie sind mit 1022
Ilias by 85.179.4.51, u.a. () [WPD11/I00/09127]