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auf westliche Menschen geschossen werde. Aber ich finde es genauso unerträglich, daß viele Jahre lang Giftgas, das ja ebenfalls quasi mit Lieferungen aus dem Westen hergestellt worden ist, gegen die Kurden eingesetzt wurde. Sie reden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.08.1990 () [PBT/W11/00221]
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USA die Rede. Etwas leiser wird unter den Militärstrategen erleichtert darüber gesprochen, daß das Feindbild, gegen das man aufrüsten muß, doch noch im Osten ist, zwar nicht mehr im Osten Europas, aber dafür im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.08.1990 () [PBT/W11/00221]
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ist meiner Ansicht nach nicht notwendig. (Sehr richtig! bei der CDU/CSU) Ich unterstreiche das, was das SPD-Mitglied, der bekannte Friedensforscher und frühere General, Baudissin gesagt hat, indem er dieses Verhalten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.08.1990 () [PBT/W11/00221]
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es mir nicht angerechnet wird, Herr Präsident. Dr. Penner (SPD): Herr Kollege Müller, das mit dem „Out of area " -Einsatz ist ja ein ernstes Thema. Aber ist es nicht auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.08.1990 () [PBT/W11/00221]
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Menschen selbst zu erhalten. Gemeinsam, so denke ich, müssen wir ein Wertesystem des Bewahrens entwickeln, das ein Umdenken in großem Ausmaß erfordert, um dieser Verantwortung gerecht zu werden. Dies gilt um so mehr,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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Horrorszenarien haben wir keine Zeit. Wir müssen diese Herausforderung annehmen. Es gibt kein Land der Erde, das so intensiv wie wir damit begonnen hat, Erkenntnisse und Maßnahmen auch umzusetzen. Wir haben damit begonnen, ernst
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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die Wälder. Dafür ist er zwar ganz gut, aber er nützt absolut nichts gegen das CO2, das aus dem Auspuff herauskommt. Da nützt es nur etwas, wenn man nicht fährt, wenn man langsamer fährt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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Spielen entwickeln, was sich hier abspielt. Die GRÜNEN möchten auch auf das Problem der Regenwälder eingehen, das hier kurz angesprochen war, das jedoch nicht in der Beschlußempfehlung enthalten ist, weil wir uns noch intensiv mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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abspielt. Die GRÜNEN möchten auch auf das Problem der Regenwälder eingehen, das hier kurz angesprochen war, das jedoch nicht in der Beschlußempfehlung enthalten ist, weil wir uns noch intensiv mit diesem Thema befassen wollen. Aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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dies wird weiterhin genau unsere Marschroute sein und bleiben. Bleiben wird für uns auch das andere Ziel, das hier vom Abgeordneten Schmidbauer angesprochen worden ist, auch von Herrn Schäfer unterstrichen worden ist, was Enquete-Kommissions-Position ist,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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entsprechendes Protokoll. Aber eins muß ich ganz deutlich dazu sagen: Wir werden das Montrealer Protokoll, über das wir Anfang Mai in Helsinki weiter diskutieren und das dann in der Revisionssitzung im nächsten Jahr, also 1990 auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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) — beispielsweise durch Krypton 85. Und wer will sagen, sie sei risikoarm? Wer will wagen, das hier zu sagen? Meine Damen und Herren, ich glaube, wir müssen uns von einer Reihe von Illusionen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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entstehen. Es ist zu vermuten — wir wissen es nicht genau — , daß z. B. Chlor, das bei der Herstellung von Natronlauge in großen Mengen anfällt, durch die Produktion von FCKW noch ökonomisch günstig verwertet werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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finde, was Herr Töpfer hier gesagt hat, war zwar richtig, aber ich würde ihn bitten, das auch dem Entwicklungsminister Klein weiterzusagen und dann entsprechend zu handeln. Fazit: Wenn es uns nicht gelingt, innerhalb
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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Denn es gibt für den Zusammenbruch des Fortschrittsglaubens reale Gründe, nämlich derart unerwartete Nebenfolgen von politischem Handeln, das im politischen und gesellschaftlichen Konsens erfolgt ist, z. B. seit Jahrhunderten die Nutzung fossiler Energien. Vielleicht ist gerade
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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kein Ersatz für fossile Energien sein, deren Gefahren wir jetzt in dieser Form kennenlernen. Sie sagen, das gehe u. a. deshalb nicht, weil es nicht sozialverträglich ausgestaltet werden könne. In diesem Punkt muß ich Ihnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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daß auch der Methaneintrag in die Erdatmosphäre steigt. Wir dürfen also nicht nur über das CO2 reden, das jetzt zu etwa 50 % zu dem Treibhauseffekt beiträgt, sondern wir müssen auch über die 17 % Methan reden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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Monats" wegzukommen und uns ein bißchen mit Grundsatzfragen zu befassen. Ich möchte mit einem Kapitel beginnen, das mit dem Umweltgutachten 1987 eigentlich nur in dem Sinne zusammenhängt, daß ich Ausführungen zu den Problemen, die ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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wir im Ausschuß und hier im Plenum führen, wiederzufinden ist. Ich komme zu einem zweiten Thema, das im Gutachten sehr viel ausführlicher angesprochen worden ist. Ich komme zum Umweltbewußtsein unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir müssen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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wir uns das alle selbst wünschen. Ich möchte jetzt noch kurz auf ein Problem inhaltlicher Art eingehen, das einem wichtigen Anliegen der Gutachter entspricht. Sie haben dem Thema im Jahr 1985 sogar ein Sondergutachten gewidmet. Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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Ordnungsrecht eingreifen können. Das Problem ist bloß: Die chemische Industrie gibt es trotz des radikalen Ordnungsrechts, das wir noch weiter verschärfen wollen, immer noch, während die meisten Bauern weg wären, wenigstens in dem Teil
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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in der Bundesrepublik Deutschland" , damit wir einmal Klarheit haben, was wirklich mit dem Instrumentarium geschieht, das wir beschlossen haben. Ein weiterer Bereich ist der Gewässerschutz. Wir brauchen hier Produktions- und Anwendungsbeschränkungen und -verbote
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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die UNEP, die zuständige Umweltbehörde der UNO, aufgewertet wird. Sie darf nicht dieses Schattendasein führen, das sie leider viele Jahre hat führen müssen. Konsequenter Umweltschutz ist eine riesige ökonomische Chance. Das Statistische Bundesamt schätzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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, daß der Sachverständigenrat für Umweltfragen eine noch größere öffentliche Aufmerksamkeit findet. Vergleichen Sie einmal das Echo, das dieses Gutachten hat, mit dem Echo, das die Wirtschaftsgutachten haben. (Beifall des Abg. Schäfer [Offenburg
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]
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öffentliche Aufmerksamkeit findet. Vergleichen Sie einmal das Echo, das dieses Gutachten hat, mit dem Echo, das die Wirtschaftsgutachten haben. (Beifall des Abg. Schäfer [Offenburg] [SPD]) Dann werden Sie sehen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.03.1989 () [PBT/W11/00131]