108,713 matches
-
bei wissenschaftlichen Arbeiten selbstverständlich wäre. Das macht alles nichts aus, es gilt für viele Artikel, aber aus der nichtwissenschaftlichen Natur kann logischerweise keine wissenschaftliche Rechtfertigung für solche Links abgeleitet werden. Das mag -vielleicht- für ein Online-Fachlexikon zutreffen, das nur von Wissenschaftlern editiert werden kann, aber niemals für ein Projekt, in dem jede/r editieren kann. Sogar wenn der Artikel jemals wissenschaftlichen Ansprüchen genügt hätte, gibt es keine Garantie für die Aufrechterhaltung des wissenschaflichen Niveaus. Kein wissenschaftlicher Rahmen → keine Begründung für buchstäblich
Diskussion:Kreuz.net/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/K60/33902]
-
OTRS-Freigabe {{OTRS|5. Januar 2010|2010010510024346| 07:32, 6. Jan. 2010 (CET) ||}} /* Auszeichnungen */ Der Outstanding Technical Achievement Award wird jährlich von der IBM an Wissenschaftler vergeben, die besondere Leistungen auf ihrem Gebiet vollbracht haben. Diese hier unerwähnt zu lassen wäre eine Verkürzung der Verdienste Herrn Müllers. Da diese in den 1980er Jahren vergeben wurden, gibt es hierfür keine direkten Verweise im Internet zur Verifizierung der
Diskussion:Günter Müller (Wirtschaftsinformatiker) by Schwalbe, u.a. () [WDD17/G50/13069]
-
die Binnensicht aufgebläht, sogar suggestiv noch mehr behauptet, als die GWUP selber es tut, und die kaum weniger reputable Kritik marginalisiert. Und diejenigen, die hier das distanzlose Ausbreiten der Binnensicht verfechten, tauchen beispielsweise bei Wahrsagen auf, bezeichnen dort den unabhängigen Wissenschaftler Georges Minois als Vertreter der Binnensicht und versuchen irgendeine halbseidene GWUP-Publikation als „Stand der Wissenschaft“ in der Einleitung unterzubringen. Ohne derartige Vorkommnisse bestände wohl allenfalls marginales Interesse für diesen Artikel in der Community. Mein Vorschlag: Lasst uns das ausklammern. Den
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/G55/04504]
-
per Klopfzeichen verständigt, so dass sie mit dem Rutengänger nicht in Berührung kam. Sah für mich unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten also alles sehr sauber aus. Ob man da nun eine Kamera mitlaufen lässt oder nicht, ist unerheblich. Und ob nun der Wissenschaftler dem Rutengänger "demonstriert", dass die Rute bei einer korrekten Versuchsanordnung nichts zustande bringt, hängt ja nun zu 100% davon ab, ob der Rutengänger kann, was er behauptet; das ist halt wissenschaftliche Untersuchung parawissenschaftlicher Behauptungen und nicht wohlwollende Betrachtung alternaivwissenschaftlicher Ergüsse
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/G55/04504]
-
2010 (CET) Wissenschaftliche Untersuchung: „Diese Seite existiert nicht“. Okay, das ist kein Beweis ;-) Aber steht irgendwo, dass als wissenschaftliche Untersuchungen nur nur wissenschaftliche Studien, Forschungen zur Schließung einer Lücke usw. bezeichnet werden dürfen? 23:46, 1. Jan. 2010 (CET) Als Wissenschaftler liebt man die Beliebigkeit von Bezeichnungen nicht so sehr.--Gtm 00:04, 2. Jan. 2010 (CET) Nachtrag : Interessante Lücke. Wir haben viele Untersuchungen, aber keine "wissenschaftliche" Studie -- 00:15, 2. Jan. 2010 (CET) Vor allem @ Rainer Z: „Wissenschaftliche Untersuchung“ steht halt im Namen
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/G55/04504]
-
Räumlichkeiten einer Uni statt gefunden haben. Später zeigen sie auch noch diese Ganzfeld Geschichte. Da gelingt das widerlegen nicht so leicht. Mit älteren Wünschlrutengängern, die glauben, Schneckenhäuser zu finden, ist es wohl etwas leichter... Einfach nur peinlich. Kein halbwegs ernsthafter Wissenschaftler würde sich jemals dem Kontest stellen. Dies als wissenschaftliche Untersuchung verkaufen zu wollen ist einfach nur lächerlich. Hinter einem wiss. Experiment muss auch immer eine wissenschaftliche Fragestellung stehen. Die Fragestellung hierbei war nur, ob der Wünschelrutengänger sich selbst was vormacht
Diskussion:Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften/Archiv/2009 by Harry8, u.a. () [WDD17/G55/04504]
-
nicht gerade als Mineralien bezeichnen wollen! 22:12, 19. Dez. 2011 (CET) Zink und Polypropylen habe ich geändert, Graphit ist ein Mineral.-- 08:38, 20. Dez. 2011 (CET) Schussweste Eine Schussweste, die eine Kugel abprallen läßt, entstammt wohl dem Hirn eines Wissenschaftlers, der einen Effekt gefunden hat und nun krampfhaft nach Anwendungen für seine Entdeckung sucht. Was ist mit der kinetischen Energie des Geschosses, prallt die auch ab? 22:12, 19. Dez. 2011 (CET) Im Welt-Artikel stand es so beschrieben: Eine normale
Diskussion:Auxetisches Material by GiftBot, u.a. () [WDD17/A66/31225]
-
CET) Für mich hinkt jede Definition. Ursache für mich ist: Die Begriffe "Volkslied", "Volksmusik", "Volkstanz" sind künstlich geschaffene Wörter für Erscheinungen, die es eigentlich nicht gibt, zumindest nicht so, wie sie ursprünglich gemeint waren - siehe Abschnitt über Herder. Ich kenne Wissenschaftler, die nächtelang über derartige Definitionen streiten können und sich dann nicht einmal einig sind, was das Wort "Volk" meint, das im "Volkslied" steckt. Ist es Volk im Nazi-Sinn, sind es Unterschichten, unterprivilegierte Schichten, ist es die Allgemeinheit? Was ist es
Diskussion:Volkslied by GiftBot, u.a. () [WDD17/V08/90567]
-
Grundverständnisses aufgestellten Behauptungen im Einzelnen einzugehen, dann wäre es noch euphemistisch ausgedrückt, dies als Zeitverschwendung zu bezeichnen. -- 06:24, 6. Dez. 2009 (CET) klar. bloß: die auseinandersetzung mit "abwegigen" Meinungen hat niemand verlangt. weder ich noch die von mir (gedanklich zitierten) Wissenschaftler, die den Begriff der hM kritisieren... wenn es neben der "hM" nur noch eine "abwegige" Minderaufassung gibt, spricht man auch nicht mehr von "hM" sondern "allgemeiner Ansicht"... dein Beispiel ist m.E. nicht gerade paradigmatisch für die art von diskussion
Diskussion:Herrschende Meinung by Benatrevqre, u.a. () [WDD17/H49/34743]
-
ja nicht schlecht) mitangibst, steht auch nichts dem Einbringen deines Standpunktes entgegen. Noch besser wäre es natürlich, du schreibst ein paar klare Sätze zur h.M. im Zusammenhang mit der Dogmatik und Gesetzesauslegung hinzu, um die Auffassung deiner „gedanklich zitierten Wissenschaftler“ untermauern zu können. Denn wie du sicherlich weißt, sind Belege und Einzelnachweise das A und O in einer wissenschaftlichen bzw. enzyklopädischen Arbeit. -- 13:25, 6. Dez. 2009 (CET) "Herrschende Meinung" in anderen Disziplinen als Rechtswiss. Dazu hätte ich gerne mal eine
Diskussion:Herrschende Meinung by Benatrevqre, u.a. () [WDD17/H49/34743]
-
Fakten. Aufgrunddessen spielt also im juristischen Umfeld stattdessen und vielmehr eine belastbare Argumentation und Auslegung (Stichwort: juristische Methodenlehre) eine wesentliche Rolle, damit diese überhaupt als haltbar angesehen werden können. In erster Linie gibt es jedoch in jeder wissenschaftlichen Disziplin unter Wissenschaftlern verschiedene Ansichten, die mehr oder minder vertreten werden, und nur so kommt auch ein Diskurs zustande; es gibt ja schließlich auch unter Historikern solche, die historische Gegebenheiten unterschiedlich bewerten und deuten, bestenfalls anders oder „missinterpretieren“ (Stichwort: Historikerstreit) und schlimmstenfalls sich
Diskussion:Herrschende Meinung by Benatrevqre, u.a. () [WDD17/H49/34743]
-
durch den Arbeitgeber" Fußnote 8 oder des "Anstiegs des Versicherungsbeitrags für eine Familienversicherung" Fußnote 5. Dazu muss man aber sagen dass es sich hierbei um Studien handelt die Daten auswerten, die dem Datenschutz unterliegen. Solche Studien können halt nur von Wissenschaftlern erstellt werden, die mit Versicherungsgesellschaften zusammenarbeiten.-- 13:03, 25. Jul. 2009 (CEST) P.s. wo bitte steht dass nur Peer-Reviewte Arbeiten zitiert werden dürfen. Und welcher Lesenswerte oder Excellente Artikel erfüllt bitte dieses Kriterium. Ich habe dass Gefühl dass deine Kritik
Diskussion:Gesundheitssystem der Vereinigten Staaten/Archiv1 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G52/45075]
-
Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik wurde von mir weder "fächendeckend" noch ungelesen eingebracht, sondern exakt bei den Personen(artikeln), die von den Wissenschaftlern umfassend erörtert werden. Es stellt eine exzellente Referenz dar und ist ein echter Service für unsere Nutzer. Entsprechende Ergänzungen im Text einzelner Artikel plus genaue Seitenangaben habe ich bei verschiedenen WP-Artikeln bereits eingebracht und werde dies nach und nach weiter
Diskussion:Hellmut Becker by Goesseln, u.a. () [WDD17/H49/34179]
-
wird. Es passiert dort sehr viel leichter, dass ein Lektor sinnentstellend kürzt oder sich einfach nur ein Tippfehler einschleicht – für einen Korrekturgang durch den Autor ist meist keine Zeit mehr. Aber auch der Autor schreibt nicht in der Rolle des Wissenschaftlers, der damit sein Ansehen vermehrt und daher besondere Sorgfalt walten lässt. Und schließlich gab es wohl keine Begutachtung, und sei es nur, dass jemand, der sich ein wenig damit auskennt, den Artikel durchgelesen hat – so etwas wird für einen wissenschaftlichen
Diskussion:Peter Gustav Lejeune Dirichlet by 84.130.166.208, u.a. () [WDD17/P46/62794]
-
besondere Sorgfalt walten lässt. Und schließlich gab es wohl keine Begutachtung, und sei es nur, dass jemand, der sich ein wenig damit auskennt, den Artikel durchgelesen hat – so etwas wird für einen wissenschaftlichen Standard mit Recht auch bei den renommiertesten Wissenschaftlern für nötig gehalten. Ein davon ganz unabhängiges Problem ist, dass kaum jemand hier mit vertretbarem Aufwand nachprüfen kann, ob das denn da überhaupt steht und richtig wiedergegeben wurde. Die Zeitung dürfte an den meisten Unibibliotheken nicht verfügbar sein. -- 14:31, 2.
Diskussion:Peter Gustav Lejeune Dirichlet by 84.130.166.208, u.a. () [WDD17/P46/62794]
-
17:15, 4. Sep. 2011 (CEST) Uneinheitliche Begrifflichkeit Die sprachliche Uneinheitlichkeit ist einer der Gründe, warum die oligomeren Procyanidine sich als Kollagen schützende und als antioxidative Substanz nicht gleichwertig neben etwa Vitamin C durchgesetzt haben, obwohl sie weit stärkere Antiradikalenwirkung haben. Wissenschaftler auf der Suche nach den oligomeren Procyanidinen, zu denen das deutsche Chemikerpaar Rosenheim oder der Nobelpreisträger Albert Szent-Györgyi zählten, bezeichneten die gesuchte Substanz u.a. als „Leucocyan“. Neben „Pro(antho)cyanidine“ benutzte und prägte Prof. Masequelier den Begriff „Pycnogenol“. Diese
Diskussion:Oligomere Proanthocyanidine by Mabschaaf, u.a. () [WDD17/O08/33289]
-
rassistisch einstufen, kann man ja erwähnen, aber ob auch andere Gegner bzw. Kritiker dieser Lehre das tun, wäre gesondert zu prüfen. Helmut Zander hat sich z.B. auch dazu geäußert, was du wohl im Anthroposophie-Artikel vorhin gesehen hast. Diesen neutralen Wissenschaftler (mit katholischem Background) hier überhaupt heranzuziehen, stößt aber gerade auf verbissenen Widerstand. -- 15:54, 17. Okt. 2010 (CEST) Gar nicht seltsam. Wurzelrasse ist a) keine Person und b) kann man erwähnen ist ja nett wenn die einzige Erwähnung im Artikel aus
Diskussion:Wurzelrasse/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/W45/30604]
-
botschaften hervorzaubern kann bei mehreren steuernden personen? stellt jemand eine frage, erwartet jeder etwas anderes. also dürfte keine kollektiv entstandene antwort entstehen. das man dadurch pendelbewegungen erklären kann ist ja durchaus einleuchtend oder wenn man alleine am board sitzt. Ein Wissenschaftler, der ernsthafte Forschung über das Ouija-Board betreiben würde, würde damit vermutlich seine Karriere ruinieren. Insofern ist wohl nicht damit zu rechnen, dass es überhaupt zu nennenswerten wissenschaftlichen Arbeiten über spirituelle Methoden kommt - noch weniger wäre mit Belegen für ein eventuelles
Diskussion:Ouija by CopperBot, u.a. () [WDD17/O08/00971]
-
dass er ihn beherrschen kann und in den Tod treiben darf. (nicht signierter Beitrag von 17:34, 5. Nov. 2016 (CET) ) Gestützte Kommunikation "Seit der Erfindung der Gestützten Kommunikation, einer scheinbaren Möglichkeit der Kommunikation mit Menschen mit Autismus oder Down-Syndrom, haben Wissenschaftler wiederholt auf die formalen und inhaltlichen Parallelen dieser Technik zu Ouija hingewiesen.[8] Vertreter der „Gestützten Kommunikation” weisen diese Kritik zurück. Sie räumen zwar ein, dass ein Teil der dabei entstandenen schriftlichen Ergebnisse möglicherweise auf einem „Ouija-Effekt“ beruht. Dies könne
Diskussion:Ouija by CopperBot, u.a. () [WDD17/O08/00971]
-
der sich der angegebenen Literatur entnehmen läßt: Zwischen 1919/20 und 1932 gab es an allen deutschen Universitäten nur ingesamt 47 Privazdozentinnen, davon immerhin 14 an der Berliner Universität. Demgegenüber arbeiteten in den damals keinem Kaiser-Wilhelm-Instituten im selbem Zeitraum ca. 100 Wissenschaftlerinnen, davon 7 als Abteilungsleiterinnen. -- 19:10, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp
Diskussion:Liste der Abteilungsleiterinnen in der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft by Günter Rassek, u.a. () [WDD17/L56/38449]
-
anders als andere -zufallsverteilte Stichproben in der Meinungsumfrage verwendete. Erstaunlich ist, wie sehr sich der Artikel Mühe gibt eine Mitwzanzigerin als stramme Nationalsozialistin darzustellen. "Das Reich" war nicht der Stürmer. In diesem Naziblatt schrieben eine Reihe von renommierten Journalisten und Wissenschaftlern, ohne dass man ihnen in ihrer Vita deswegen einen Vorwurf machte: Theodor Heuss, Rudolf Augstein, Max Bense, Max Planck, Karl Krolow e.a. Fakt ist auch, dass sie bei der Zeitschrift entlassen wurde. Die Gründe sind mir allerdings nicht bekannt
Diskussion:Elisabeth Noelle-Neumann/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E52/81091]
-
Jul. 2013 (CEST) Kopie aus Artikel der "Badischen Zeitung" Im Artikel der "Badischen Zeitung" steht: Elisabeth Noelle will alles überprüfen, messen, belegbar machen. Selbst dem Glück will sie auf die Spur kommen. "Glück muss ich messen können." Sie ist eine Wissenschaftlerin, die zugleich an das Schicksal glaubt. Besuchern erzählt sie bei englischem Tee und feinem Gebäck von ihren Begegnungen mit Engeln, plaudert über Nostradamus, dessen Voraussagen sie ein ganzes Leben faszinieren, sie schickt Briefe an Graphologen schicken und ist felsenfest überzeugt
Diskussion:Elisabeth Noelle-Neumann/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E52/81091]
-
schickt Briefe an Graphologen schicken und ist felsenfest überzeugt von der 19, ihrer Glückszahl. Im Wikipedia-Artikel steht: Noelle wollte alles überprüfen, messen, belegbar machen. Selbst dem Glück wollte sie auf die Spur kommen. „Glück muss ich messen können.“ Sie war Wissenschaftlerin, die zugleich an das Schicksal glaubte. Besuchern erzählte sie von ihren Begegnungen mit Engeln, sie schickte Briefe an Graphologen und war felsenfest überzeugt von der 19, ihrer Glückszahl. Die Voraussagen Nostradamus’ faszinierten sie ihr ganzes Leben lang; Reicht tatsächlich eine
Diskussion:Elisabeth Noelle-Neumann/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E52/81091]
-
Mearsheimer heute ironischerweise selber auf einer US-Liste der größten Antisemiten steht. Abschnitte „Literatur“ und „Weblinks“: 1. Beide Abschnitte sind insofern ausgesprochen einseitig, als vor allem Jörg Becker und Richard Albrecht gleich mehrfach angeführt werden, mehrere wichtige andere Autoren (Journalisten und Wissenschaftler) jedoch fehlen. Außerdem sind die Mehrfachnennungen der Veröffentlichungen von Becker und Albrecht teilweise redundant. So steht in Beckers ZEIT- und Vorgänge-Artikeln nichts, was nicht auch in seiner Biographie stehen würde. 2. Wegen zahlreicher Falschdarstellungen ist die Biographie von Becker vom
Diskussion:Elisabeth Noelle-Neumann/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E52/81091]
-
verschiedener Einzelnachweise mit dem Hinweis „Soweit keine expliziten Einzelnachweise angegeben sind, wurden die Angaben folgenden Internetseiten entnommen“ wird voraussichtlich als zu unpräzise Quellenangabe empfunden werden. So frage auch ich mich bspw., ob eine Aussage wie „… auf die viele Erfinder und Wissenschaftler nicht vorbereitet sind und an der sie häufig scheitern“ wirklich in den angegebenen Internetseiten zu finden ist – muss ich die jetzt danach absuchen? Oder haben wir da etwa ein Beispiel von – uaah – Theoriefindung? Ich nehme an, diese Lösung wurde gewählt
Diskussion:Thomas Alva Edison/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T48/40568]