108,713 matches
-
Commission Internationale de l'Éclairage) – Internationale Beleuchtungskommission EMBL (European Molecular Biology Laboratory) – Europäisches Molekularbiologisches Labor EPS (European Physical Society) – Europäische Physikalische Gesellschaft ESA (European Space Agency) – Europäische Weltraumorganisation ESO (European Southern Observatory) – Europäische Südsternwarte EURODOC – Europäische Vereinigung für Doktoratskandidaten und junge Wissenschaftler EWS (ESF, European Science Foundation) – Europäische Wissenschaftsstiftung FASAS (Federation of Asian Scientific Academies and Societies) IAU (International Astronomical Union) – Internationale Astronomische Union ICA (International Cartographic Association) – Internationale Kartographische Vereinigung ICOM (International Council of Museums) – Internationaler Museumsrat IEC (International Electrotechnical Commission
Internationale Organisationen der Wissenschaft by Kiezkind, u.a. () [WPD11/I00/76884]
-
Irene Maxine Pepperberg (* 1. April 1949 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Wissenschaftlerin an der Brandeis University in Waltham (Massachusetts).Nach der schulischen Ausbildung studierte sie Chemie und schloss 1969 mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) am Massachusetts Institute of Technology und 1971 mit dem Master of Arts (M.A.) an der
Irene Pepperberg by Diddimus, u.a. () [WPD11/I00/72461]
-
Matthews wurde für seine Studien zu Murphys Gesetz, insbesondere für den Nachweis, dass Toastbrotscheiben immer auf die gebutterte Seite fallen, ausgezeichnet. Jacques Benveniste ist der einzige Laureat der zweimal „ausgezeichnet“ wurde, 1991 und 1998. Mit Andre Geim gibt es einen Wissenschaftler, der sowohl Ig-Nobel- (2000) als auch Nobelpreisträger (2010) ist. {{Siehe auch|Liste der Träger des Ig-Nobelpreises}} Sonstiges Traditionell ist seit einigen Jahren Roy Glauber der Besenmeister, der während der Zeremonie die Bühne von unzähligen Papierfliegern befreit, mit denen die Preisträger
Ig-Nobelpreis by JAnDbot, u.a. () [WPD11/I00/71020]
-
allen Gebieten der Geophysik, darunter Sonnenforschung, Seismologie, Glaziologie, Geomagnetismus, Meteorologie, Ozeanografie, Ionosphäre, kosmischer Strahlung. Das IGJ stellte eine Fortsetzung der beiden Internationalen Polarjahre 1882/1883 und 1932/1933) dar, war aber nicht auf die Polargebiete beschränkt. Zum Abschluss des IGJ hatten sich Wissenschaftler aus über 67 Staaten daran beteiligt. Sowohl die Sowjetunion (Sputnik) als auch die USA (Vanguard-Projekt) hatten Programme gestartet, um während der Laufzeit des Projekts künstliche Satelliten in einen Erdorbit einzubringen. Geschichte Zu Beginn der 1950er-Jahre kam die Idee auf, 25
Internationales Geophysikalisches Jahr by Lotse, u.a. () [WPD11/I00/70957]
-
Projekts künstliche Satelliten in einen Erdorbit einzubringen. Geschichte Zu Beginn der 1950er-Jahre kam die Idee auf, 25 Jahre nach dem letzten Polarjahr und etwa 75 Jahre nach dem ersten Polarjahr ein weiteres Polarjahr durchzuführen. Die Initiative einiger US-amerikanischer und britischer Wissenschaftler erreichte, dass das Unternehmen auf den ganzen Globus ausgedehnt wurde: geophysikalisch statt polar. Für diese Zielsetzung gab ICSU (Internationaler Wissenschaftsrat) dann grünes Licht. Unter der Leitung des International Council of Scientific Unions (ICSU, heute: International Council for Science, siehe: Internationaler
Internationales Geophysikalisches Jahr by Lotse, u.a. () [WPD11/I00/70957]
-
stieg er zum ersten Direktor des neu gegründeten Ukrainischen Physikalisch-Technischen Instituts in Charkiw (УФТИ/UFTI) auf. In der Zeit zwischen 1927 bis 1930 bereiste er mehrfach Deutschland, die Niederlande und Großbritannien, um Ausstattungsgüter für seine Institute zu erwerben. Als parteiloser Wissenschaftler wurde Obreimow 1933 auf seinem Posten als Direktor des UFTI durch den Kommunisten Alexander Iljitsch Leipunski (Лейпунский) ersetzt. Er selbst übernahm den Vorsitz des physikalisch-technischen Rates und leitete das Labor für Physik der Kristalle am Institut. Im Juli 1938 wurde
Iwan Wassiljewitsch Obreimow by Chamblon, u.a. () [WPD11/I02/92721]
-
auf seinem Forschungsgebiet wieder arbeiten und publizieren zu lassen. Im November 1940 verurteilte man ihn wegen "antisowjetischer Äußerungen" zu acht Jahren "Besserungs-Arbeitslager" und verschickte ihn nach Kotlas in der Oblast Archangelsk, wo er bei Verladearbeiten eingesetzt wurde. Mehrere Eingaben seiner Wissenschaftler-Kollegen, von denen sich beispielsweise Pjotr Kapiza, Mitglied der Akademie der Wissenschaften und späterer Nobelpreisträger, direkt an Außenminister Wjatscheslaw Molotow wandte, führten im Mai 1941 zur Einstellung des Verfahrens und zu Obreimows Freilassung aus dem Lager. Er wurde nach Ufa evakuiert
Iwan Wassiljewitsch Obreimow by Chamblon, u.a. () [WPD11/I02/92721]
-
JIF) einer Fachzeitschrift soll messen, wie oft andere Zeitschriften Artikel aus ihr in Relation zur Gesamtzahl der dort veröffentlichten Artikel zitieren. Je höher der Impact Factor, desto angesehener ist eine Fachzeitschrift. Dies wirkt sich auch auf die akademische Beurteilung von Wissenschaftlern aus: Wer in Zeitschriften mit höherem Impact Factor publiziert, hat größere Karrierechancen. Begriffsabgrenzung Durch mehrmalige Umbenennungen und mehrere verwandte Produkte verschiedener Anbieter ist eine Begriffsabgrenzung zweckmäßig. Der Begriff Einflussfaktor (engl. impact factor) beschreibt allgemein die Möglichkeit zur Messung des Einflusses
Impact Factor by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/92933]
-
Impact Factors werden entsprechend in den Journal Citation Reports (JCR) in zwei Ausgaben veröffentlicht (Science Edition und Social Sciences Edition). Für die Verwendung der Journal Citation Reports durch eine wissenschaftliche Einrichtung muss eine Lizenzgebühr entrichtet werden. Bewertung von Zeitschriften und Wissenschaftlern Der Impact Factor wird vor allem in den Naturwissenschaften und der Medizin verwendet, zunehmend aber auch in anderen Fachgebieten. Er eignet sich nicht, um große Fachdisziplinen mit vielen Forschern und Publikationsorganen und somit höheren Zitierfrequenzen mit kleineren Disziplinen zu vergleichen
Impact Factor by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/92933]
-
legitimes Mittel beim Vergleich wissenschaftlicher Publikationsleistungen, den Impact Factor mit dem Wert für Cited half-life zu multiplizieren: das gleicht die geringere Zitierfrequenz in einigen Wissenschaftsbereichen durch die längere Halbwertzeit der Artikel aus. Besonders in den medizinischen und naturwissenschaftlichen Forschungsrichtungen wenden Wissenschaftler weltweit gerne den Impact Factor von Publikationen an, um Forschungsleistungen qualitativ zu bewerten – vor allem, weil die so ermittelte Zahl scheinbare Objektivität verspricht. Ein zusätzlicher bibliometrischer Indikator für die Qualität von individuellen Forschungsleistungen, der einige spezifische Probleme des Impact Factors
Impact Factor by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/92933]
-
Kopf in Catherine. In Catherines Onkel Albert Einstein findet er einen Verbündeten, der die auf Vernunftebene stattfindende Beziehung seiner Nichte zu James durchschaut und ihr helfen will, Ed als den Mann ihres Herzens zu akzeptieren. Einstein hilft Ed, sich als Wissenschaftler auszugeben. Ed darf eine unveröffentlichte Theorie Einsteins als eigene publik machen. Catherine findet Gegenbeweise, die die Theorie widerlegen – was ihrem Onkel nie gelang. Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein. Am Ende werden Ed und Catherine ein Paar. Kritiken {{zitat| Eine amüsante, durchgehend
I.Q. – Liebe ist relativ by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/I02/84619]
-
das philosophische Projekt einer Entzauberung und Entauratisierung der Welt im Kampf der Begriffe mit Mythen und Metaphern“ (Norbert Bolz, Eine kurze Geschichte des Scheins, 1991). In ungewöhnlicher Einmütigkeit mit Platon orientieren sich dann auch Aristoteles und die an ihn anschließenden Wissenschaftler bis ins Mittelalter an der Ablehnung der Bildlichkeit. Wissenschaftliche Abhandlungen bestehen i. d. R. ausschließlich aus Text, der in den Skriptorien handschriftlich verfasst und ggf. illuminiert wird, jedoch keine inhaltsrelevanten visuellen Elemente enthält. Auch die Wissenschaften der Moderne trennten sich
Ikonophobie by Enyavar, u.a. () [WPD11/I02/83338]
-
heutzutage unter Isopathie eine historische Therapierichtung der Alternativmedizin verstanden, bei der Krankheitserreger zu Heilmitteln verarbeitet werden. Die Isopathie beruhte auf der inzwischen widerlegten Lehre des Pleomorphismus, die zu Ende des 19. Jahrhunderts und zu Anfang des 20. Jahrhunderts von einigen Wissenschaftlern gestützt wurde, namentlich Antoine Béchamp und Günther Enderlein. Nach dieser Lehre würden Mikroorganismen im Körper unter besonderen Bedingungen in verschiedenen Erscheinungsformen und Entwicklungsstadien vorhanden sein. Der gesunde Organismus könne die pathogenen höher entwickelten Formen abbauen und unschädlich machen, der kranke
Isopathie by 85.179.70.233, u.a. () [WPD11/I02/82647]
-
dem Doktortitel ab. In den darauf folgenden zwölf Jahren arbeitete sie am Rockefeller-Institut, zuerst in der Abteilung für Chemotherapie, später in der Abteilung für organische Chemie, und stieg schließlich in den Rang einer Associate am Institut auf. Sie studierte als Wissenschaftlerin vor allem die Eigenschaften des menschlichen Bindegewebes. Daneben beschäftigte sie sich mit Yoga, Osteopathie und Homöopathie. Aus beruflichem Interesse und durch chronische Krankheiten in der Familie motiviert, begann sie, Menschen zu beraten und mit ihnen zu arbeiten. Im Laufe der
Ida Rolf by Blogotron, u.a. () [WPD11/I02/81751]
-
anderen die Aufgabe der Bibliothek, die als wissenschaftliche Spezialbibliothek mit dem Sammelgebiet Geschichte des 20. Jahrhunderts mit dem Schwerpunkt der deutschen und europäischen Geschichte seit 1918 überregionale Bedeutung besitzt. Archiv und Bibliothek werden von in- und ausländischen Nutzern (vor allem Wissenschaftlern, Journalisten und Studenten) frequentiert. 1994 gründete das Münchener IfZ eine Außenstelle (jetzt Abteilung) in Potsdam, die sich seit 1996 in Berlin-Lichterfelde in der Nähe des dortigen Bundesarchivs befindet. Der Forschungsschwerpunkt der Abteilung Berlin-Lichterfelde des IfZ liegt bei der Geschichte der
Institut für Zeitgeschichte by Logo23, u.a. () [WPD11/I02/70079]
-
die Spur des Neutrinos fort und setzt dabei einen Kegel blauen Lichts frei, der Tscherenkov-Strahlung genannt wird. Diese extrem schwache Lichtstrahlung wird durch Photomultiplier über 100 Millionen Mal verstärkt. Mithilfe der Ankunftszeiten des Lichts an den einzelnen Sensoren errechnen die Wissenschaftler, woher das den Effekt erzeugende Neutrino kam. Das Prinzip findet schon im AMANDA-Teleskop Anwendung und lieferte dort seit 1997 Daten. Aufgrund des Erfolges wurden die Gelder für das IceCube-Teleskop genehmigt. IceCube wird am Ende über 86 Kabelstränge mit insgesamt 5160
IceCube by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/59374]
-
gebohrten Löchern versenkt, die anschließend wieder zufrieren; die Sensoren werden in Tiefen zwischen 1.450 und 2.450 Metern platziert, wo durch den enormen Druck alle störenden Luftbläschen soweit komprimiert sind, dass sie für die Ausbreitung des Lichts keine Rolle mehr spielen. Wissenschaftler wie Francis Halzen und Christian Spiering versprechen sich davon Erkenntnisse vor allem darüber, was die Quellen der geladenen kosmische Strahlung sind, in denen auch die Neutrinos erzeugt werden. Neutrinoteleskope können aber auch Supernovae entdecken oder zur Detektion der Dunklen Materie
IceCube by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/59374]
-
of Wisconsin in Madison und DESY in Zeuthen entwickelt wurde, stammen überwiegend von der amerikanischen Wissenschaftsstiftung NSF. Das Projekt wird aber von Universitäten und Instituten in Schweden, Belgien, Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden mitfinanziert. Das IceCube-Team besteht insgesamt aus 260 Wissenschaftlern aus 36 Forschungsinstitutionen in acht Ländern. Neben Forschern aus den Ländern, die IceCube finanziert haben, beteiligen sich auch Wissenschaftler aus Neuseeland, Barbados und der Schweiz an der Datenanalyse. Aus Deutschland sind das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY, die Universitäten RWTH Aachen, Humboldt-Universität
IceCube by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/59374]
-
wird aber von Universitäten und Instituten in Schweden, Belgien, Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden mitfinanziert. Das IceCube-Team besteht insgesamt aus 260 Wissenschaftlern aus 36 Forschungsinstitutionen in acht Ländern. Neben Forschern aus den Ländern, die IceCube finanziert haben, beteiligen sich auch Wissenschaftler aus Neuseeland, Barbados und der Schweiz an der Datenanalyse. Aus Deutschland sind das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY, die Universitäten RWTH Aachen, Humboldt-Universität zu Berlin, Bochum, Bonn, TU Dortmund, Mainz und Wuppertal sowie das Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg beteiligt. Weblinks http://icecube.wisc.edu/
IceCube by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/59374]
-
Wissenschaftsgemeinde ist Intelligent Design keine Wissenschaft.Siehe a) Liste der Wissenschaftsverbände, die Intelligent Design ablehnen b) Kitzmiller v. Dover Seite 83. Die Dissent From Darwin Petition (Petition gegen Darwin) des Discovery Institute wurde bis zum 20. August 2006 von „über 700 Wissenschaftlern“ unterschrieben. Eine viertätige Aktion für den wissenschaftlichen Zuspruch für Darwin ergab 7733 Unterschriften von Wissenschaftlern, die ID ablehnten. Die AAAS, der größte Zusammenschluss von Wissenschaftlern in den USA, hat 120.000 Mitglieder und lehnt Intelligent Design entschieden ab (AAAS Board Resolution
Intelligent Design by Generalslocum, u.a. () [WPD11/I02/69167]
-
Kitzmiller v. Dover Seite 83. Die Dissent From Darwin Petition (Petition gegen Darwin) des Discovery Institute wurde bis zum 20. August 2006 von „über 700 Wissenschaftlern“ unterschrieben. Eine viertätige Aktion für den wissenschaftlichen Zuspruch für Darwin ergab 7733 Unterschriften von Wissenschaftlern, die ID ablehnten. Die AAAS, der größte Zusammenschluss von Wissenschaftlern in den USA, hat 120.000 Mitglieder und lehnt Intelligent Design entschieden ab (AAAS Board Resolution on Intelligent Design Theory). Über 70.000 australische Wissenschaftler und Lehrer verurteilen Intelligent-Design-Unterricht in naturwissenschaftlichen Fächern
Intelligent Design by Generalslocum, u.a. () [WPD11/I02/69167]
-
Petition gegen Darwin) des Discovery Institute wurde bis zum 20. August 2006 von „über 700 Wissenschaftlern“ unterschrieben. Eine viertätige Aktion für den wissenschaftlichen Zuspruch für Darwin ergab 7733 Unterschriften von Wissenschaftlern, die ID ablehnten. Die AAAS, der größte Zusammenschluss von Wissenschaftlern in den USA, hat 120.000 Mitglieder und lehnt Intelligent Design entschieden ab (AAAS Board Resolution on Intelligent Design Theory). Über 70.000 australische Wissenschaftler und Lehrer verurteilen Intelligent-Design-Unterricht in naturwissenschaftlichen Fächern (Michael Archer et al.: Intelligent design is not science). Das
Intelligent Design by Generalslocum, u.a. () [WPD11/I02/69167]
-
Zuspruch für Darwin ergab 7733 Unterschriften von Wissenschaftlern, die ID ablehnten. Die AAAS, der größte Zusammenschluss von Wissenschaftlern in den USA, hat 120.000 Mitglieder und lehnt Intelligent Design entschieden ab (AAAS Board Resolution on Intelligent Design Theory). Über 70.000 australische Wissenschaftler und Lehrer verurteilen Intelligent-Design-Unterricht in naturwissenschaftlichen Fächern (Michael Archer et al.: Intelligent design is not science). Das NCSE hat eine Liste der Stellungnahmen von wissenschaftlichen Berufsorganisationen (Statements from Scientific and Scholarly Organizations) über den Status von Intelligent Design und anderen
Intelligent Design by Generalslocum, u.a. () [WPD11/I02/69167]
-
einer Geißel unter Laborbedingungen, siehe Afterword – Ten Years Later bei Michael Behe: Darwin’s Black Box: The Biochemical Challenge to Evolution (2006), S. 255-272.) irreduzibel komplexen biologischen Mechanismen beinhalten das Flagellum der Geißeltierchen, die Blutgerinnungskaskade, Flimmerhärchen und das anpassungsfähige Immunsystem. Wissenschaftler wenden sich gegen die Annahme, dass solche irreduziblen komplexen Systeme in der Natur tatsächlich vorkommen, welche nicht durch natürliche Mechanismen aufgebaut werden können. Eine Definition alleine genüge nicht, vielmehr müsse auch eine praktikable Prozedur angegeben werden können, nach denen exakt
Intelligent Design by Generalslocum, u.a. () [WPD11/I02/69167]
-
und sich viele chemische Elemente und Eigenschaften des Universums unmöglich hätten herausbilden können.(Guillermo Gonzalez: The Privileged Planet) Daher, so schließt er weiter, war für das Leben ein intelligenter Designer nötig, um sicherzustellen, dass die erforderlichen Eigenschaften dafür vorhanden waren. Wissenschaftler haben quasi einstimmig geantwortet, dass dieses Argument nicht überprüft werden kann und damit wissenschaftlich nutzlos ist. Einige argumentieren, dass, selbst wenn man es als Spekulation betrachten würde, die Argumente schlecht von den Belegen gestützt werden.(review of The Privileged Planet.The
Intelligent Design by Generalslocum, u.a. () [WPD11/I02/69167]