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Verhörs. Er fragt sich, ob aus dem Loyalitätsprinzip ein Überwachungsstaat entsteht, der die Loyalität seiner Mitglieder überprüft und auswertet, seine Maßstäbe selbst festlegt und ob die Wissenschaft dabei hilft, diese Technik zu entwickeln. Morgan entgegnet, dass die kommenden Generationen der Wissenschaftler sich an diese Verhältnisse angepasst haben. Evans: „... Ich weiß nicht, ob ich mich an Durchsichtigkeit gewöhnen will, ob ich dann noch leben möchte? «Sprich nicht, schreib nicht, rühr dich nicht», heißt es schon heute an den Universitäten, wenn das so
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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mit der Jungfrau von Orléans. 4. Szene [[Bild:Klaus Fuchs ID badge.png|miniatur|rechts|Klaus Fuchs (Foto auf seinem Los-Alamos-Dienstausweis während des Zweiten Weltkrieges)]] Am Verhör des 5. Tages wird Oppenheimer über seine Auswahlkriterien für die an dem Atomwaffenprojekt beteiligten Wissenschaftler befragt. Er sagt, dass er es zwar damals für möglich hielt, einen Kommunisten an dem Projekt einzusetzen, heute allerdings nicht mehr. Dies begründet er damit, dass die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkrieges ein Verbündeter der Westmächte war. Nach dem
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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dass es in Ausnahmefällen aber auch solche gibt, die sich als loyal erweisen. Als Beispiel nennt er hier Frédéric Joliot-Curie, einen Physiker, der am französischen Atomwaffenprojekt beteiligt war und während der Besatzungszeit der französischen kommunistischen Partei nahestand. Robb nennt darauf Wissenschaftler, die das Atombombenprojekt ausspionierten – Klaus Fuchs, Nunn May und Bruno Pontecorvo. Evans will von Oppenheimer wissen, ob er Fuchs näher kannte. Dieser gibt an, dass er ihn nur flüchtig kannte und ihn für sehr introvertiert hielt. Als Begründung für die
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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betraf, den marxistischen Ideen nahestand, worin er zumindest zeitweise eine Alternative sah. 5. Zwischenszene Morgan und Gray rauchen Zigarren. Morgan erklärt Gray, dass die politischen Einstellungen Oppenheimers in zu großem Ausmaß in dem Prozess behandelt werden. Die subjektive Meinung der Wissenschaftler spielt für ihn keine Rolle, solange sie ihre objektive Arbeit nicht beeinflusst. Es solle geklärt werden, ob Oppenheimer sich hieran gehalten hat. Gray stimmt ihm zu. 6. Szene Am 10. Verhörtag, dem 22. April 1954 ist der 50. Geburtstag Robert
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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skeptisch. Um zu einer Entscheidung zu gelangen, ließ Lansdale ihn überwachen. Lansdale war davon überzeugt, dass Oppenheimer kein Kommunist war und dass er seinen Bruder schützen wollte und nicht Chevalier. Er gibt an, dass das Verhalten Oppenheimers typisch für die Wissenschaftler war. Rolander fragt ihn, was er mit den Aufnahmen des Gesprächs zwischen Oppenheimer und Jean Tatlock gemacht hat. Er sagt, dass er die Aufnahmen vernichtet habe. Als Rolander den Inhalt des Gespräches erfahren will, gibt Lansdale keine Auskunft, da er
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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erkennt er die Konfliktsituation Oppenheimers. Er versucht während des gesamten Verhörs diesen Konflikt zu verdeutlichen, wird aber letztendlich von seinen Kollegen überstimmt. Die ZeugenEdward Teller tritt während seiner Vernehmung als deutlicher Kontrast zu Oppenheimer hervor. Er sieht die Entdeckungen der Wissenschaftler als moralisch neutral an, was die Militärs daraus machen würden, sei nicht mehr Sache der Physiker, außerdem sieht er den Fortschritt als einzig Vernünftiges an (ebd., S. 106, Z. 13 – S. 107, Z. 15). Offen bleibt freilich auch in seinem
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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an (ebd., S. 106, Z. 13 – S. 107, Z. 15). Offen bleibt freilich auch in seinem Fall, was seine tatsächlichen Überzeugungen sind und was er dem Ausschuss vielleicht nur sagt, um seine Loyalität zu beweisen (z.B. die "Neutralität" der Wissenschaftler). Während der gesamten Vernehmung tritt er geradlinig und beinahe kampflustig auf, anders als Oppenheimer wirkt er zielstrebig und bedacht, erwähnt allerdings auch, dass er zwar im Unterschied zu Oppenheimer die Wasserstoffbombe mitzuentwickeln bereit sei, aber mit Oppenheimer in der Hoffnung
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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und Landsdale vertreten zwei gegensätzliche Meinungen: Pash hält Oppenheimer für immer noch kommunistisch und dadurch ein Sicherheitsrisiko, während Landsdale Oppenheimer als liberalen Menschen ansieht. Dramatischer Konflikt Den Kern des Schauspiels bildet der Konflikt zwischen dem in besonderer gesellschaftlicher Verantwortung stehenden Wissenschaftler und einem Staat, der seinen Bürgern (zumal im Kontext des frühen Kalten Kriegs und den Verfolgungen der McCarthy-Ära) unbedingte politische Loyalität abverlangt. Die Situation für die Wissenschaftler ist schwierig: Während ihre Ergebnisse früher ausschließlich für die gesamte Menschheit bestimmt waren
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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Kern des Schauspiels bildet der Konflikt zwischen dem in besonderer gesellschaftlicher Verantwortung stehenden Wissenschaftler und einem Staat, der seinen Bürgern (zumal im Kontext des frühen Kalten Kriegs und den Verfolgungen der McCarthy-Ära) unbedingte politische Loyalität abverlangt. Die Situation für die Wissenschaftler ist schwierig: Während ihre Ergebnisse früher ausschließlich für die gesamte Menschheit bestimmt waren, unterliegt ihre gesamte Arbeit nun ihrem jeweiligen Staat, der über die Veröffentlichung oder die ausschließlich geheime, militärische Nutzung der Erkenntnisse entscheidet. So sind die Wissenschaftler willenlose Diener
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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für die Wissenschaftler ist schwierig: Während ihre Ergebnisse früher ausschließlich für die gesamte Menschheit bestimmt waren, unterliegt ihre gesamte Arbeit nun ihrem jeweiligen Staat, der über die Veröffentlichung oder die ausschließlich geheime, militärische Nutzung der Erkenntnisse entscheidet. So sind die Wissenschaftler willenlose Diener des Staates. Viele Physiker erkennen allerdings, wie auch Oppenheimer, viel zu spät, dass sie längst zu unmündigen Werkzeugen für die konkurrierenden Staaten geworden sind. Sie unterliegen dem Staat und ihre Forschungen, die eigentlich zum Wohle der Menschheit gedacht
In der Sache J. Robert Oppenheimer by Jjkorff, u.a. () [WPD11/I00/55155]
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Zitat|Ausschlaggebend für die überraschende Verhängung des Baustopps durch Präsident Thein Sein war offensichtlich ein geheimer 900-Seiten-Bericht über die Risiken des Mega-Damms am Irrawaddy, der Mitte September durch eine gezielte Indiskretion an die Öffentlichkeit gekommen ist - ironischerweise vermutlich durch chinesische Wissenschaftler. Seitdem war der Streit um den Staudamm zum Lackmus-Test für Reformen und Demokratisierung in Burma eskaliert. Er befeuerte auch die schwelende Diskussion über den Einfluss Chinas auf das arme Nachbarland mit den vielen Rohstoffen.([http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,790083,00.html])}} Siehe auch Liste der
Irrawaddy by ProfessorX, u.a. () [WPD11/I02/34247]
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Bezeichnung: Îles éparses de l'océan Indien - (deutsch „Verstreute Inseln im Indischen Ozean“) werden jene französischen Besitzungen im Indischen Ozean genannt, die bis 2007 keiner überseeischen Gebietskörperschaft zugeordnet waren. Es handelt sich dabei durchwegs um kleine Eilande, die abgesehen von einigen Wissenschaftlern und Militärpersonal unbewohnt sind. Die Inseln wurden traditionell vom Präfekten von Réunion verwaltet, gehörten aber selbst nicht zu Réunion und damit auch nicht zur Europäischen Union. Ab 2005 wurden die Inseln vom Präfekten und obersten Verwalter (Administrateur supérieur) der Französischen
Îles Éparses by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/I02/26718]
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beansprucht. Juan de Nova: Insel mit größerem Korallenriff, 600 km von Mayotte und 280 km von der afrikanischen Küste entfernt, kleiner französischer Militärstützpunkt; von Madagaskar beansprucht. Tromelin: Insel nordwestlich von Réunion, meteorologische Station mit einer Besatzung von zehn bis zwanzig Wissenschaftlern; von Madagaskar und Mauritius beansprucht. Inselübersicht [[Datei:Iles eparses de l'ocean Indien.png|thumb|Lage der französischen Inseln im Indischen Ozean: • 1: Bassas da India • 2: Europa (Insel) • 3: Îles Glorieuses • 4: Juan de Nova • 5: Tromelin(KM: Komoren, MG: Madagaskar
Îles Éparses by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/I02/26718]
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der Straße und darüber legte ich eine mächtige Anfüllung aus glänzendem Staub. Möget ihr Götter fröhlich wandeln auf diesem Weg“, steht auf den ca. 20.000 Ziegeln. Im Vorderasiatischen Museum – wo sich das Ischtar-Tor befindet – werden Exponate aus archäologischen Grabungen deutscher Wissenschaftler, u. a. der Deutschen Orient-Gesellschaft, gezeigt, die im Bereich der sumerischen, babylonischen und assyrischen Hochkulturen ausgegraben wurden. Dazu zählen viele monumentale Baudenkmäler, Reliefs und auch kleinere Kult-, Schmuck- und Gebrauchsgegenstände. Etwa alle 10 bis 15 Jahre zeigen sich Zerfallserscheinungen auf
Ischtar-Tor by GZ-Bot, u.a. () [WPD11/I02/23183]
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Iridologie (auch Irisanalyse, Irisdiagnostik oder Augendiagnose) ist die pseudowissenschaftliche Lehre um die Diagnostizierbarkeit systemischer Erkrankungen des Menschen durch Analyse der Gewebsstrukturen und den ihnen zugeordneten Reflexzonen des Auges, speziell der Iris.Sie konnte bisher nach Ansicht der Mehrheit der Wissenschaftler weder empirisch belegt noch theoretisch begründet werden.(Edzard Ernst: ''Komplementärmedizinische Diagnoseverfahren.'' Dtsch Arztebl 2005; 102(44): A-3034 / B-2560 / C-2410) Aus Sicht ihrer Anwender ist die Iridologie selten als alleiniges Diagnosewerkzeug einsetzbar und soll insbesondere der Feststellung einer Grundveranlagung dienen, die
Iridologie by 46.118.131.229, u.a. () [WPD11/I02/17741]
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seiner Arbeiten, die Schur-Zerlegung von Matrizen, die wichtige Anwendungen in der numerischen linearen Algebra findet. Leben Kindesalter Schur wurde als Sohn des Kaufmanns Moses Schur und seiner Frau Golde Schur (geborene Landau) geboren. Nach Vogt(Vogt, Annette. Issai Schur: als Wissenschaftler vertrieben. In Schoeps, Grozinger & Mattenklott [401, S. 217–235 (1999)]) benutzte Schur den Vornamen Schaia lieber als Issai bis in seine mittleren Zwanziger. Schurs Vater soll ein Großkaufmann gewesen sein. Sein Geburtsort Mogiljow am Dnjepr (Russland) war 1772 durch die erste
Issai Schur by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/22582]
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Zeitschrift wurde Anfang 1939 beendet(Siehe Volker R. Remmert: Mathematical Publishing in the Third Reich. Math. Intelligencer 22 (3) 2000, Seite 22−30). Auswanderung Nach der Flucht vieler seiner Schüler und der Vertreibung aus seiner bisherigen Wirkungsstätte vereinsamte der anerkannte Wissenschaftler. Nur Dr. Helmut Grunsky habe sich, so berichtete Schur Ende der dreißiger Jahre seinem ausgewanderten Schüler Max Menachem Schiffer, freundlich ihm gegenüber gezeigt(„Long after the war, I talked to Grunsky about that remark and he literally started to cry
Issai Schur by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/22582]
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2002, ISBN 978-0-8176-4208-2 B. Chandler & W. Magnus: The history of combinatorial group theory: a case study in the history of ideas. New York, 1982. Issai Schur, Helmut Grunsky: Vorlesungen über Invariantentheorie. Springer, Berlin 1968, Sondereinband Annette Vogt: Issai Schur - als Wissenschaftler Vertrieben. 1999 in: Julius Schoeps (Hrsg.), Menora. Jahrbuch für deutsch-jüdische Geschichte, 1999. S. 217–235 {{NDB|23|760|760|Schur, Issai|Jürgen Batt}} Weblinks {{DNB-Portal|118795627}} {{MacTutor Biography|id=Schur}} Einzelnachweise und Anmerkungen {{Normdaten|PND=118795627|LCCN=n/84/801612|VIAF=27132789}} {{DEFAULTSORT
Issai Schur by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/I02/22582]
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Anschaffungsmenge für Bibliotheken berechnet, wobei die Festlegung der Werke auch informetrisch erfolgen kann. Die Informetrie kann Netzwerke wissenschaftlicher Zusammenarbeit aufzeigen. Wie alle statistischen Studien müssen aber auch die informetrischen stets mit Vorsicht betrachtet werden. Nach einer informetrischen Studie kann ein Wissenschaftler zwar einen hohen Stellenwert haben, dies muss jedoch nicht zwingend heißen, dass er der Beste auf seinem Gebiet ist. Folgende Gründe können hierfür Ursache sein: Ein Wissenschaftler liefert mittelmäßige Beiträge, publiziert aber in renommierten Zeitschriften, dadurch gewinnt er an Reichweite
Informetrie by Schmalzglocke, u.a. () [WPD11/I02/15713]
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die informetrischen stets mit Vorsicht betrachtet werden. Nach einer informetrischen Studie kann ein Wissenschaftler zwar einen hohen Stellenwert haben, dies muss jedoch nicht zwingend heißen, dass er der Beste auf seinem Gebiet ist. Folgende Gründe können hierfür Ursache sein: Ein Wissenschaftler liefert mittelmäßige Beiträge, publiziert aber in renommierten Zeitschriften, dadurch gewinnt er an Reichweite. Ein Wissenschaftler ist zwar unbekannt, kennt aber einen bekannten Wissenschaftler, der mit ihm ko-publizieren möchte oder einfach seinen Namen zur Verfügung stellt. Somit suchen Wissenschaftler nach dem
Informetrie by Schmalzglocke, u.a. () [WPD11/I02/15713]
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einen hohen Stellenwert haben, dies muss jedoch nicht zwingend heißen, dass er der Beste auf seinem Gebiet ist. Folgende Gründe können hierfür Ursache sein: Ein Wissenschaftler liefert mittelmäßige Beiträge, publiziert aber in renommierten Zeitschriften, dadurch gewinnt er an Reichweite. Ein Wissenschaftler ist zwar unbekannt, kennt aber einen bekannten Wissenschaftler, der mit ihm ko-publizieren möchte oder einfach seinen Namen zur Verfügung stellt. Somit suchen Wissenschaftler nach dem etablierteren Namen und stoßen zugleich auf die Texte des Unbekannten. Auch diese werden dann zitiert
Informetrie by Schmalzglocke, u.a. () [WPD11/I02/15713]
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zwingend heißen, dass er der Beste auf seinem Gebiet ist. Folgende Gründe können hierfür Ursache sein: Ein Wissenschaftler liefert mittelmäßige Beiträge, publiziert aber in renommierten Zeitschriften, dadurch gewinnt er an Reichweite. Ein Wissenschaftler ist zwar unbekannt, kennt aber einen bekannten Wissenschaftler, der mit ihm ko-publizieren möchte oder einfach seinen Namen zur Verfügung stellt. Somit suchen Wissenschaftler nach dem etablierteren Namen und stoßen zugleich auf die Texte des Unbekannten. Auch diese werden dann zitiert. Bestimmte Wissenschaftlerkreise bleiben im Zitationsverhalten unter sich. Ein
Informetrie by Schmalzglocke, u.a. () [WPD11/I02/15713]
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sein: Ein Wissenschaftler liefert mittelmäßige Beiträge, publiziert aber in renommierten Zeitschriften, dadurch gewinnt er an Reichweite. Ein Wissenschaftler ist zwar unbekannt, kennt aber einen bekannten Wissenschaftler, der mit ihm ko-publizieren möchte oder einfach seinen Namen zur Verfügung stellt. Somit suchen Wissenschaftler nach dem etablierteren Namen und stoßen zugleich auf die Texte des Unbekannten. Auch diese werden dann zitiert. Bestimmte Wissenschaftlerkreise bleiben im Zitationsverhalten unter sich. Ein Wissenschaftler hat einen gewissen Ruhm erlangt, also wird er häufig zitiert, obwohl seine Beiträge zur
Informetrie by Schmalzglocke, u.a. () [WPD11/I02/15713]
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zwar unbekannt, kennt aber einen bekannten Wissenschaftler, der mit ihm ko-publizieren möchte oder einfach seinen Namen zur Verfügung stellt. Somit suchen Wissenschaftler nach dem etablierteren Namen und stoßen zugleich auf die Texte des Unbekannten. Auch diese werden dann zitiert. Bestimmte Wissenschaftlerkreise bleiben im Zitationsverhalten unter sich. Ein Wissenschaftler hat einen gewissen Ruhm erlangt, also wird er häufig zitiert, obwohl seine Beiträge zur aktuellen Wissenschaft nicht hervorragend sind. Ein Wissenschaftler zitiert sich selbst. Dadurch können informetrische Analysen manipuliert werden. Methoden Die Leistung
Informetrie by Schmalzglocke, u.a. () [WPD11/I02/15713]
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der mit ihm ko-publizieren möchte oder einfach seinen Namen zur Verfügung stellt. Somit suchen Wissenschaftler nach dem etablierteren Namen und stoßen zugleich auf die Texte des Unbekannten. Auch diese werden dann zitiert. Bestimmte Wissenschaftlerkreise bleiben im Zitationsverhalten unter sich. Ein Wissenschaftler hat einen gewissen Ruhm erlangt, also wird er häufig zitiert, obwohl seine Beiträge zur aktuellen Wissenschaft nicht hervorragend sind. Ein Wissenschaftler zitiert sich selbst. Dadurch können informetrische Analysen manipuliert werden. Methoden Die Leistung und der Input einer Person oder Organisation
Informetrie by Schmalzglocke, u.a. () [WPD11/I02/15713]