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H. 3, S. 211–224. Wohin mit den Hochtechnologien? Zum Einsatz von Mikroelektronik und Biotechnologie für eine ökologisch und sozial verantwortbare Entwicklung (mit Autorenteam). Kirchliches Forschungsheim (hektografiert), Wittenberg 1987. Umwelt-Mosaik DDR '89 (Herausgeber). Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1990. Brief an Wissenschaftler. In: Deutsche Zeitschrift für Philosophie. 38, 1990, 11, 1119f. tun-lassen. Ökologische Alltagsethik im 21. Jahrhundert. Halle (Saale) 2003. Uckermark. Zukunftsroman. Mit einem Essay „Chancen des Schrumpfens“. Eigenverlag, Wittenberg 2005. Umweltverantwortung in einer betonierten Gesellschaft. Anmerkungen zur kirchlichen Umweltarbeit in der
Hans-Peter Gensichen by Meskin, u.a. () [WPD11/H29/56740]
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Wilhelm Knipping (* 9. Juli 1895 in Dortmund; † 25. Dezember 1984 in Bonn(Ernst Klee: Das Personenlexikon zum Dritten Reich.Wer war was vor und nach 1945. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, S. 318.)) war ein deutscher Wissenschaftler, Professor für Medizin, Chemiker, Arzt und Träger des Bundesverdienstkreuzes sowie zahlreicher anderer Auszeichnungen. Leben und Wirken Knipping, promovierter Dr. med. und Dr. rer. nat. war seit 1930 ao. Professor in Hamburg. Im Jahr der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten gehörte er am
Hugo Wilhelm Knipping by Sebbot, u.a. () [WPD11/H29/55452]
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geistige Disziplin für ihn nicht nur Zubrot war, sondern Zufuhr und Ergänzung zur überbordenden Schau aus der Perspektive des nur zahlenmäßig meßbaren ‚Alters‘“. Nobelpreisträger Werner Forßmann nannte Kipping in seiner Laudatio einen „Landarzt im besten Sinn, der gleichzeitig ein hochgradiger Wissenschaftler" sei. Es sei ihm gelungen, der Bundesrepublik Deutschland auf dem Gebiet der Isotopenmedizin den Anschluss an den Weltstandard zu verschaffen. Einzelnachweise {{Normdaten|PND=121428311}} {{DEFAULTSORT:Knipping, Hugo Wilhelm}} {{Personendaten
Hugo Wilhelm Knipping by Sebbot, u.a. () [WPD11/H29/55452]
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später opfert – das Haus, in welches sie zurückgedrängt werden. Sie verschanzen sich und bereiten sich auf den nächsten Ansturm der Ungeheuer vor, doch dieser bleibt aus. Im ehrwürdigen Gemäuer finden die Kämpfer ein allerklärendes Buch, von einem aus Spanien verbannten Wissenschaftler namens Castillo, der einst die Besatzung eines Schiffes ermordete, auf der Insel strandete, sämtliche Einwohner versklavte oder zu seelenlosen Zombies verwandelte. Auf der Suche nach Waffen und Nahrung entdecken die unverletzten bald ein Labor mit Körpern von Untoten, die sie
House of the Dead (Film) by 93.232.218.7, u.a. () [WPD11/H29/51173]
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Hausarbeit steht für:Haus- und Familienarbeit, häusliche und familienbezogene Arbeiten für sich selbst, Angehörige oder Dritte Wissenschaftliche Arbeit, ist ein systematisch gegliederter Text, in dem ein Wissenschaftler das Ergebnis seiner Forschung darstellt Seminararbeit, eine schriftliche StudienarbeitSiehe auch: Haushaltstag {{Begriffsklärung}}
Hausarbeit by Inkowik, u.a. () [WPD11/H29/47910]
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gefunden werden musste, bevor die Ausschreibung für den Restaurierungskomplex – zu dem auch die Anlage gehört – erfolgen konnte.(Mittel für Gefriertrocknungsanlage vor Mietvertrag nicht abrufbar, 4. Oktober 2010) Während der gesamten Ausstellungsdauer liefen regelmäßige Veranstaltungen, Führungen und Vorträge von Mitarbeitern und Wissenschaftlern rund um das Archiv, außerdem präsentierte sich die Stiftung Stadtgedächtnis in den Ausstellungsräumen. Neubau Wettbewerbsgewinner Felix Waechter erläutert seinen Entwurf. 2009 fiel die Entscheidung zugunsten eines neuen Archivgebäudes im Stadtteil Neustadt-Süd an der Ecke Luxemburger Straße/Eifelwall, das zusätzlich die
Historisches Archiv der Stadt Köln by Sebbot, u.a. () [WPD11/H29/49979]
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Haien auf Menschen an der Atlantikküste nördlich von North Carolina stellen bis heute eine Ausnahme dar. Vor den Angriffen im Sommer 1916 ging man davon aus, dass Schwimmer an diesen Küstenabschnitten keinerlei Gefahr durch Haie ausgesetzt seien. Seit 1916 diskutieren Wissenschaftler, welche Haiart für die Angriffe verantwortlich war, ob die Angriffe von mehr als nur einem Hai ausgingen und welche Faktoren zu dieser Häufung von Attacken geführt haben. Die Haiattacken an New Jerseys Küste beeinflussten sowohl unmittelbar als auch langfristig die
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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Meilen unter dem Meer waren mit Haizeichnungen illustriert.(Michael Capuzzo: Close to Shore: A True Story of Terror in an Age of Innocence, Broadway Books, New York 2001, Seite 17 und 27, ISBN 0-7679-0413-3.) Vor dem Jahre 1916 bezweifelten amerikanische Wissenschaftler außerdem, dass in den Küstengewässern der gemäßigten Klimazonen Haie ohne Provokation einen lebenden Menschen angreifen würden. Dass in den tropischen Küstengewässern der Westindischen Inseln, der Hawaii-Inseln sowie der Fidschis Menschen Haiangriffen zum Opfer gefallen waren, wusste man zwar; diese wurden
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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den tropischen Küstengewässern der Westindischen Inseln, der Hawaii-Inseln sowie der Fidschis Menschen Haiangriffen zum Opfer gefallen waren, wusste man zwar; diese wurden jedoch als Anomalien abgetan. Die Haiattacken während der zwölf Julitage im Sommer 1916 überraschten und schockierten Touristen und Wissenschaftler daher gleichermaßen.(Fernicola, Twelve Days of Terror, S. xxvi.) Die einzelnen Haiattacken Karte mit dem zeitlichen und geografischem Verlauf der Angriffe Vom 1. bis zum 12. Juli 1916 wurden entlang der Küste New Jerseys fünf Personen von Haien attackiert. Nur
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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Twelve Days of Terror, Seite 56–57, 158, 176; Allen, Shadows in the Sea, Seite 12) Reaktionen Die umfangreiche Berichterstattung der amerikanischen Medien löste entlang der Ostküste panikartige Reaktionen aus.( Capuzzo, Close to Shore, Seite 269) Nach der ersten Attacke hatten Wissenschaftler und die Presse noch zurückhaltend reagiert und den Tod von Charles Vansant nur zögernd einem Hai zugeschrieben.(Fernicola, Twelve Days of Terror, Seite 9.) Die New York Times schrieb beispielsweise über den Tod von Vansant, dass er in der Brandung
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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ihre Buchungen zu stornieren. Der Umsatz in einigen Badeorten ging um 75 Prozent zurück.(Allen, Shadows in the Sea, p. 7.) Auf einer Pressekonferenz, die am 8. Juli im American Museum of Natural History einberufen wurde, stellten sich die drei Wissenschaftler Frederic Augustus Lucas, John Treadwell Nichols und Robert Cushman Murphy den Fragen der Presse. Um der aufkommenden Panik zu begegnen, hoben die drei Wissenschaftler hervor, wie unwahrscheinlich ein dritter Angriff sei. Sie drückten auch ihre Verwunderung darüber aus, dass Haie
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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die am 8. Juli im American Museum of Natural History einberufen wurde, stellten sich die drei Wissenschaftler Frederic Augustus Lucas, John Treadwell Nichols und Robert Cushman Murphy den Fragen der Presse. Um der aufkommenden Panik zu begegnen, hoben die drei Wissenschaftler hervor, wie unwahrscheinlich ein dritter Angriff sei. Sie drückten auch ihre Verwunderung darüber aus, dass Haie überhaupt angegriffen hatten. John Treadwell Nichols, der einzige Ichthyologe unter den drei Wissenschaftlern, riet Schwimmern jedoch, sich in Ufernähe aufzuhalten und sich beim Schwimmen
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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der Presse. Um der aufkommenden Panik zu begegnen, hoben die drei Wissenschaftler hervor, wie unwahrscheinlich ein dritter Angriff sei. Sie drückten auch ihre Verwunderung darüber aus, dass Haie überhaupt angegriffen hatten. John Treadwell Nichols, der einzige Ichthyologe unter den drei Wissenschaftlern, riet Schwimmern jedoch, sich in Ufernähe aufzuhalten und sich beim Schwimmen auf die Badezonen zu beschränken, bei denen Netze vor einem Angriff durch Haie schützten. Nach den ersten Angriffen wurden Haisichtungen entlang der gesamten Küstenabschnitts von Rocky Point im amerikanischen
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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USA eine der großräumigsten Tierjagden der Geschichte.(Fernicola, Twelve Days of Terror, Seite 72) Haiarten, die für die Angriffe im Jahre 1916 in Frage kommen Die Diskussion im Sommer 1916 Nach der zweiten Attacke begannen sowohl die Öffentlichkeit als auch Wissenschaftler zu diskutieren, welche Haiart für die Attacken an der Küste von New Jersey verantwortlich sei und ob es sich dabei um ein einzelnes Tier oder mehrere Haie gehandelt habe, die möglicherweise auch noch verschiedenen Arten angehörten. Frederic Lucas und John
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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konnte ihn mit einem gebrochenen Ruder erschlagen.( Capuzzo, Close to shore, S. 280–283) Als Michael Schleisser in seiner Werkstatt später den Hai aufschnitt, um ihn auszustopfen, fand er im Magen Fleisch und Knochen, die zunächst Frederic Lucas und später weitere Wissenschaftler als unzweifelhaft menschlichen Ursprungs identifizierten. Einige Ärzte erklärten, dass sich unter den Knochen der Teil eines Schienbeins eines Kindes sowie eine Rippe eines jungen Mannes befänden. Es hätte sich danach zumindest um die Überreste von Lester Stillwell handeln können. Dieser
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nahe, dass es bei den vorangegangenen Angriffen derselbe Hai war.}} In der International Shark Attack File – die von George Burgess geführt wird – werden die Opfer gleichfalls einem Weißen Hai zugeschrieben.( International Shark Attack File; letzter Zugriff 28. Juli 2007) Einige Wissenschaftler bezweifeln, dass die Angriffe nur einem einzigen Hai zuzuschreiben sind. Richard Fernicola weist darauf hin, dass 1916 ein „Haijahr“ war, während dessen Fischer und Seefahrer wiederholt große Ansammlungen von Haien in den atlantischen Gewässern der USA beobachteten.(Fernicola, Twelve Days
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zuzuordnen. Er weist allerdings auch darauf hin, dass wegen der schlechten Beweislage keine der Theorien beweisbar ist.(Ellis, Book of Sharks, Seite 187) Die Haiangriffe von 1916 und die wissenschaftliche Forschung Vor dem Jahr 1916 bezweifelte die Mehrheit der amerikanischen Wissenschaftler, dass in den Meeresgewässern der gemäßigten Klimazone ein Hai ohne vorherige Provokation eine lebende Person angreifen würde. Frederic Lucas schrieb dazu, dass es ein großer Unterschied sei, ob man von einem Hai angegriffen oder aber nur gebissen werde. Haie bissen
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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und Abenteurer Hermann Oelrichs sogar einen Preis von 500 USD ausgesetzt, wenn jemand belegen könne, dass ein Mensch in Meeresgewässern der gemäßigten Klimazone von einem Hai angegriffen worden sei.( Capuzzo, Close to Shore, Seite 22) Die Belohnung wurde niemals eingefordert. Wissenschaftler waren auch deshalb davon überzeugt, dass an Nordamerikas nördlicher Ostküste nur harmlose Haie vorkämen.(Fernicola, Twelve Days of Terror, Seite xxv und Capuzzo, Close to Shore, Seite 26) Es waren vor allem Wissenschaftler des American Museums of Natural History, die
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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Seite 22) Die Belohnung wurde niemals eingefordert. Wissenschaftler waren auch deshalb davon überzeugt, dass an Nordamerikas nördlicher Ostküste nur harmlose Haie vorkämen.(Fernicola, Twelve Days of Terror, Seite xxv und Capuzzo, Close to Shore, Seite 26) Es waren vor allem Wissenschaftler des American Museums of Natural History, die sich intensiv mit der Frage auseinandersetzten, welche Haiart für die Angriffe verantwortlich sei Wissenschaftler bezweifelten auch, dass ein Hai überhaupt die notwendige Beißkraft entwickeln kann, um einem Menschen eine tödliche Bisswunde zuzufügen. Der
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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vorkämen.(Fernicola, Twelve Days of Terror, Seite xxv und Capuzzo, Close to Shore, Seite 26) Es waren vor allem Wissenschaftler des American Museums of Natural History, die sich intensiv mit der Frage auseinandersetzten, welche Haiart für die Angriffe verantwortlich sei Wissenschaftler bezweifelten auch, dass ein Hai überhaupt die notwendige Beißkraft entwickeln kann, um einem Menschen eine tödliche Bisswunde zuzufügen. Der Ichthyologe Henry Weed Fowler und der Kurator Henry Skinner des Academy of Natural Sciences in Philadelphia stellten in Frage, ob ein
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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Twelve Days of Terror, Seite xxvi–xxviii) Diese Ansicht wurde bis zu den Angriffen auch von Frederic Lucas vertreten, der Direktor des American Museum of Natural History in New York City war. Die Angriffe an der Küste von New Jersey zwangen Wissenschaftler, ihre Ansichten über Haie als leicht einzuschüchternde und wenig kraftvolle Tiere zu revidieren. Bereits im Juli 1916 publizierte der Ichthyologe Hugh McCormick Smith einen Artikel, in dem er ein differenzierteres Bild von Haien zeichnete: Einige seien harmlos wie Tauben, andere
Haiangriffe an der Küste von New Jersey (1916) by Saltose, u.a. () [WPD11/H29/11516]
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im Imjin-Krieg zwischen 1592 und 1598 beigetragen haben.(Ki-Baik, Lee; Edward J. Schultz (September 2005).New History of Korea, 2. Ausgabe, Harvard University Press, 518 Seiten. ISBN 0-674-61576-X.) Geschichte Die erste Hwacha wurde 1409 während der Joseon-Dynastie von einigen koreanischen Wissenschaftlern hergestellt, wurde aber vermutlich nie im Kampf eingesetzt. Während der Herrschaft von Sejong wurde die Produktion der Hwachas gesteigert und bis zu 90 Stück eingesetzt. Am Ende seiner Amtszeit konnte eine Hwacha bis zu 200 Raketen gleichzeitig aufnehmen. Stärkere und
Hwacha by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H28/95009]
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und Universitätsbibliothek Göttingen, S. 16.). Hans Plischke wurde im Jahr 1958 emeritiert, vertrat aber noch bis zum September 1959 seinen völkerkundlichen Lehrstuhl in Göttingen(http://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016338/images/index.html?seite=561). Die letzten Jahre Nachdem Hans Plischke in den Ruhestand gegangen war, blieb er ein anerkannter Wissenschaftler und viele seiner Schüler führten seine Bestrebungen, die Völkerkunde in Deutschland auszubauen und ihren Einfluss zu vergrößern, fort. Plischke selbst hielt noch bis 1964 Vorlesungen an der Göttinger Universität. Am 28. April 1972 starb Hans Plischke im Alter von 82
Hans Plischke by Supermartl, u.a. () [WPD11/H28/97787]
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Ein Teil von Wang ocheonchukguk jeon wurde vom französischen Orientalisten Paul Pelliot 1908 in Höhle 17 des buddhistischen Klosters Dunhuang entdeckt. Eine deutsche Übersetzung wurde von dem deutschen Sinologen Walter Fuchs angefertigt. Ein Team von koreanischen, chinesischen, japanischen und kanadischen Wissenschaftlern hat das Werk ins Englische übertragen. Neben den Werken von Faxian, Song Yun (宋云) und Huisheng (惠生), Xuanzang sowie Yi Jing zählt es zu den großen buddhistischen Reiseberichten. Anmerkungen Werke 往五天竺國傳 (Original in Chinesisch) The Hye Ch'o Diary: Memoir of
Hyecho by Aibot, u.a. () [WPD11/H28/71830]
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die Villa und im Volksmund wurde der Name des Hauses Urge in Unser Reichtum gestattet es umgedeutet ( zeit.de:Kampf den Palästen). 1973 ging das Haus in das Eigentum des nahegelegenen Max-Planck-Institut für Kohlenforschung über, das darin ein Gästehaus für ausländische Wissenschaftler einrichtete. Seit dem Juli 2004 ist hier der Sitz des Zentrum für Innovation und Technik. Literatur Barbara Maas: Im Hause des Kommerzienrats. Villenarchitektur und großbürgerliche Wohnkultur im Industriezeitalter. Das Beispiel Mülheim an der Ruhr. Edition Werry, Mülheim an der Ruhr
Haus Urge by Mdarge, u.a. () [WPD11/H28/22085]