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das Gebiet des heutigen National Monuments. In die bis zu 200 m hohe Flussterrasse des Snake Rivers sind die Fossilien eingelagert. Die ersten Ausgrabungen im Gebiet fanden 1929 statt und wurden von der Smithsonian Institution durchgeführt. Ein lokaler Rancher hatte Wissenschaftler auf Funde auf seinem Land aufmerksam gemacht. Die Grabungen erbrachten Funde von 140 fossilen Arten, davon 44 Erstfunde und acht Arten wurden bisher nur in Hagerman Fossil Beds gefunden. Das Schutzgebiet wurde 1988 auf dem Westufer des Flusses errichtet, das
Hagerman Fossil Beds National Monument by Xqbot, u.a. () [WPD11/H28/11931]
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Henry Brougham, 1. Baron Brougham and VauxHenry Peter Brougham, 1. Baron Brougham and Vaux (* 19. September 1778 in Edinburgh; † 7. Mai 1868 in Cannes(Die kleine Enzyklopädie, Encyclios-Verlag, Zürich, 1950, Band 1, Seite 236)) war Schriftsteller, Anwalt, Wissenschaftler, Mitglied der britischen Partei der Whigs und entschiedener Gegner der Sklavenhaltung. Als Mitglied der britischen Regierung war er maßgeblich am Reform Act 1832 und dem Slavery Abolition Act von 1833 beteiligt. Im Jahre 1820 war er Verteidiger der britischen Königin
Henry Brougham, 1. Baron Brougham and Vaux by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/H30/12228]
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Später (1970) war Glubrecht Direktor des Instituts für Strahlenbiologie der inzwischen zur Technischen Universität umbenannten TH Hannover. Außerdem war er Direktor des Instituts für Strahlenbotanik der Gesellschaft für Strahlenforschung (München/Hannover) und Leiter der Studiengruppe für Entwicklungsfragen der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler. Glubrecht gründete nach seiner Emeritierung 1985 das Institut für Solarenergieforschung Hameln-Emmerthal (ISFH), dessen Vorsitzender er bis zur Pensionierung blieb und mit dem er bis zu seinem Tod in engem Kontakt stand. Im Jahr 1988 wurde ihm der Niedersachsenpreis für den
Hellmut Glubrecht by CM Wgs, u.a. () [WPD11/H30/09248]
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der Hochschulinformationssystem GmbH (HIS) 1995–2001: Gründungsleiter der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) 1997–2002: Vorsitzender der Wilhelm-Busch-Gesellschaft Vorstandsmitglied des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) Literatur Hinrich Seidel. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender 2003. 19. Ausgabe. Band III: Schr – Z. Bio-bibliographisches Verzeichnis deutschsprachiger Wissenschaftler der Gegenwart. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23607-7, S. 3145 Weblinks Porträt beim Land Niedersachsen Kurzbiographie bei der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover N.N.: Prof. Hinrich Seidel wird Ehrenbürger der Leibniz Universität Hannover. Würdigung für fast 20 Jahre
Hinrich Seidel by Andy king50, u.a. () [WPD11/H29/95943]
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Kommission Bildungsorganisation, -planung und -recht bei der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft vor. Bei der Hans-Böckler-Stiftung arbeitete Rolff als Vertrauensdozent. Rolff erstellte eine Reihe von Schulentwicklungsplänen für deutsche Städte und Landkreise, darunter Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf. Daneben arbeitet der Wissenschaftler langjährig in der Fortbildung von Lehrern, Schulleitern, Schulentwicklungsbegleitern und der Schulaufsicht sowie in der fachlichen und praktischen Begleitung von Einzelschulen und Schulbehörden. In Nordrhein-Westfalen gehörte Rolff dem Beirat „Zukunft der Schule“ des Ministerpräsidenten an und initiierte einen Qualitätspreis; in Niedersachsen
Hans-Günter Rolff by MAY, u.a. () [WPD11/H29/90998]
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vor allem im November und Dezember, durch ihr Territorium verteidigende Robben unmöglich. Das Kühlaggregat wurde 1960 abgebaut und nach Grytviken geschafft; seither gibt es keine Walfangoperationen mehr in Husvik. Später wurde das Haus des Stationsleiters – bis Mitte der Neunzigerjahre – von Wissenschaftlern der British Antarctic Survey als temporärer Schutz während ihrer Arbeit genutzt. In jüngerer Zeit lebten dort auch die Mitglieder der BSES-Expedition vom Dezember 2003, die die Basis als Ausgangslager für eine Reihe von wissenschaftlichen und Erforschungsprojekten nutzte. Wie die Walfangstationen
Husvik by Inkowik, u.a. () [WPD11/H30/90123]
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Schlüssel zur Homochiralität. Die Chirale Amplifizierung führt zu einer enantiomeren Anreicherung.Chiralitätsübertragung erlaubt die Übertragung der Chiralität von einer Molekülgruppe auf eine andere. Bruch der Spiegelsymmetrie Die am schwierigsten zu beantwortende Frage ist, wie ein enantiomeres Ungleichgewicht ursprünglich erzeugt wird. Einige Wissenschaftler unterstützen die Theorie einer extraterrestrischen Herkunft, was auf der Entdeckung eines Enantiomerenüberschusses in verschiedenen, insbesondere alpha-methylierten Aminosäuren im Murchison-Meteorit basiert. Es gibt Beweise für die Existenz zirkular polarisierten Lichts im Weltraum, welches vermutlich durch Mie-Streuung an ausgerichteten interstellaren Staubpartikeln entstanden
Homochiralität by Aka, u.a. () [WPD11/H30/89755]
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er z. T. unter dem Pseudonym Hans Reinow. Weblinks {{DNB-Portal|116428295}} Literatur Werner Reinowski: „Unkraut vergeht nicht – meine Lehrjahre“, Halle/Leipzig 1986 (Autobiographischer Roman des jüngeren Bruder von Hans Reinowski) Willy Dähnhardt; Birgit S. Nielsen [Hrsg.]: Exil in Dänemark : deutschsprachige Wissenschaftler, Künstler und Schriftsteller im dänischen Exil nach 1933, Heide : Westholsteinische Verlagsanstalt Boyens, 1993 ISBN 3-8042-0569-0 Einzelnachweise {{Normdaten|PND=116428295|VIAF=17973759}} {{SORTIERUNG:Reinowski, Hans}} {{Personendaten
Hans Reinowski by Goesseln, u.a. () [WPD11/H30/84885]
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Er bezog den Sohn früh in seine Arbeit, die auch archäologische Ausgrabungen umfasste, mit ein. So zeichnete Herbert Dunkel früh Fundstücke und Ausstellungsobjekte. Er nahm auch teil an den kunst- und kulturhistorischen Vortragsveranstaltungen, die der Vater besuchte und er lernte Wissenschaftler und Künstler kennen (u.a. Max Liebermann). Durch die Kontakte seines Vaters besuchte er auch die anderen Berliner Museen. Diese für Herbert Dunkel prägenden Einflüsse führten zu dem Berufswunsch, Maler zu werden. Auf dem Köllnischen Gymnasium in Berlin erreichte er
Herbert Dunkel by Wurgl, u.a. () [WPD11/H29/44763]
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Organisation der Immunantwort im Nervensystem. (Fontana et al., Nature 1984) der Rolle von B-Lymphozyten in Autoimmunreaktionen des Nervensystems. (Krishnamoorthy et al., J. Clin. Invest. 2006) Ehrenamtliches Engagement Im Rahmen seiner internationalen Kontakte hat Prof. Wekerle vielfach ehrenamtliches Engagement bewiesen. Der Wissenschaftler gehört seit 1995 dem Vorstand der Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung der Deutschen Krebshilfe an. In dieser Aufgabe belebt er den globalen Dialog der Forscher und Experten. Auszeichnungen (Auswahl) 1982 Ernst Jung-Preis 1999 Zülch-Preis Weblinks {{PND|108010465}} Wekerle beim Max-Planck-Institut
Hartmut Wekerle by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H29/41307]
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Passierschein zur Flucht, und Cazas kehrte trotz Verbots vom Rand der Pyrenäen wieder zurück nach Paris. Um zu überleben, machte sie Geschäfte mit deutschen Soldaten, arbeitete für einen Ausrüstungsbetrieb für Bunker. Es gelang ihr mit Hilfe von deutschen Ärzten und Wissenschaftlern, die sie unter anderem als Laborantin der Deutschen Forschungsgemeinschaft anstellten, der Deportation zu entgehen. Nach der Landung der US Truppen 1944 in der Normandie und dem Kriegsende wurde Helga Cazas der Kollaboration verdächtigt und verhaftet. Erst nach mehreren Versuchen und
Helga Cazas by Eisbaer44, u.a. () [WPD11/H29/35806]
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REDIRECT Hermann Wagener (Wissenschaftler)
Hermann Wagener (Ingenieur) by Tolanor, u.a. () [WPD11/H29/26609]
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Er war Ehrenmitglied des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW Dresden) Zudem war er von 1979 bis 1985 Mitglied und von 1982 bis 1985 Vorsitzender des Wissenschaftsrates, des wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremiums in Deutschland. Wirken Engell galt weltweit als renommierter Wissenschaftler mit hoher Reputation im Bereich der Metallurgie und der Werkstoffkunde. Seine Hauptforschungsgebiete waren die theoretische Thermodynamik, die Kinetik metallurgischer Reaktionen, die Korrosion und die Werkstoffentwicklung. Er erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen: 1960: Masing-Gedächtnispreis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde DGM
Hans-Jürgen Engell by Sebbot, u.a. () [WPD11/H29/27020]
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Hans-Ulrich Obrist Kontakt. Serpentine Gallery. Kensington Gardens, London) Autor verschiedener Werke der Kunstliteratur und lehrte an der European Graduate School in Saas-Fee, Schweiz. Obrist engagiert sich im "Interview Project", einer umfangreichen Kollektion von Interviews zwischen Obrist und Künstlern, Architekten, Filmemachern, Wissenschaftlern, Philosophen und Musikern. Hans Ulrich Obrist beschreibt in einer Vorlesung an der European Graduate School,(Hans-Ulrich Obrist. The Art of Curating. Vorlesung an der European Graduate School. Video. 79 Minuten) dass er diese Interviews als "endlose Konversation betrachtet" die die
Hans-Ulrich Obrist by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H29/17980]
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sich zum Ziel gesetzt hatten, ein „Riesen-Flugzeug“ zu entwickeln.(Bruno Lange: Typenhandbuch der deutschen Luftfahrttechnik, 1986, S. 88) Theodor Heuss schreibt: „später verlegte man die Tätigkeit in die geeignete Luftschiff-Werft von Staaken bei Berlin… die konstruktive Hauptarbeit besorgte ein ernsthafter Wissenschaftler, Professor Dr. A. Baumann von der Stuttgarter Hochschule, neben ihm die Fliegerspezialisten wie Hirth, Vollmoeller, vorübergehend auch Ernst Heinkel …“ Das „Riesenflugzeug“, so Heuss, „ließ alle bisher in der internationalen Fliegerei bekannten Maße weit hinter sich: ausgerüstet mit drei 240-PS-Maybach-Motoren erreichte
Hans Robert Vollmöller by Nicola, u.a. () [WPD11/H43/35299]
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1946 studierte sie an der Universität Göttingen, wo sie 1953 mit einer Dissertation mit dem Thema: „Untersuchung über die Ernährung einiger Myxobakterien“ bei Richard Harder promoviert wurde. 1953 heiratete sie den Biologen Gisbert Große-Brauckmann, der in den folgenden Jahren als Wissenschaftler in Gießen, Bremen und Darmstadt arbeitete. Aufgrund ihres allgemeinen Interesses für Pilze vertiefte sie ihre mykologischen Kenntnisse, angeregt von Hermann Jahn, auf die Gruppe der Krustenpilze, der Corticiaceen, und bekam damit auch Kontakt zu John Eriksson, einen der damals wenigen
Helga Große-Brauckmann by WiesbAdler, u.a. () [WPD11/H47/78327]
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einem Gesamtbetrag von rund 1,7 Millionen Euro. Dazu zählen sowohl wissenschaftliche Forschungsvorhaben als auch Projekte aus dem Bereich der Betroffenenhilfe. Alzheimer-Forschungspreis Der mit 100.000 Euro deutschlandweit höchstdotierte Alzheimer-Forschungspreis wird seit 2006 jährlich von der Hans und Ilse Breuer Stiftung an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung oder ähnlicher Demenzerkrankungen erbringen. Preisträger: Forschungspreis 2010 - Dr. rer. nat. Melanie Meyer-Lühmann (Glasfenster im Schädel von Alzheimer-Mäusen In: Die Welt online vom 11. November 2009) Forschungspreis 2009 - Dr. Andre
Hans und Ilse Breuer Stiftung by Carolin, u.a. () [WPD11/H47/77109]
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von rund 1,7 Millionen Euro. Dazu zählen sowohl wissenschaftliche Forschungsvorhaben als auch Projekte aus dem Bereich der Betroffenenhilfe. Alzheimer-Forschungspreis Der mit 100.000 Euro deutschlandweit höchstdotierte Alzheimer-Forschungspreis wird seit 2006 jährlich von der Hans und Ilse Breuer Stiftung an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung oder ähnlicher Demenzerkrankungen erbringen. Preisträger: Forschungspreis 2010 - Dr. rer. nat. Melanie Meyer-Lühmann (Glasfenster im Schädel von Alzheimer-Mäusen In: Die Welt online vom 11. November 2009) Forschungspreis 2009 - Dr. Andre Fischer Forschungspreis
Hans und Ilse Breuer Stiftung by Carolin, u.a. () [WPD11/H47/77109]
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Forschung gegen das Vergessen In: Welt am Sonntag online vom 11. Januar 2009) Forschungspreis 2006 - Prof. Dr. Harald Steiner (Forschungspreisträger) Promotionsstipendien Die Hans und Ilse Breuer Stiftung vergibt seit 2006 bis zu drei Promotionsstipendien pro Jahr, um herausragende Leistungen junger Wissenschaftler zu fördern.(Promotionsstipendien) Weblinks Hans und Ilse Breuer Stiftung Einzelnachweise
Hans und Ilse Breuer Stiftung by Carolin, u.a. () [WPD11/H47/77109]
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Polakow-Suransky bekannt wurde, bot Shimon Peres Südafrika Nuklearsprengköpfe in drei Größen an.(Chris McGreal: ''Revealed: how Israel offered to sell South Africa nuclear weapons.'' The Guardian. 24. Mai 2010.) Der Vela-Zwischenfall in Südafrika am 22. September 1979 wurde von einigen Wissenschaftlern als südafrikanisch-israelischer Nukleartest gewertet, von anderen als solcher bestritten. Im Jahre 1985 machte der israelische Nukleartechniker Mordechai Vanunu öffentlich, dass Israel Nuklearwaffen besitze. Er wurde 1986 aus Rom verschleppt und bis 2004, davon mehrere Jahre in Isolationshaft, inhaftiert. Ehud Olmert
Israelische Atomwaffen by Satyrios, u.a. () [WPD11/I59/03040]
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nach einem Streit mit Julian Assange wieder von WikiLeaks. Die hier als Ghostwriterin tätige Tina Klopp wurde 1976 in Hamburg geboren. Sie studierte Politikwissenschaft und Germanistik und absolvierte anschließend die Deutsche Journalistenschule. Sie erhielt 2006 den Friedwart Bruckhaus-Förderpreis für junge Wissenschaftler und Journalisten sowie 2010 ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds. Sie ist seit September 2009 Redakteurin im Ressort Digital bei Zeit Online in Berlin.({{Internetquelle | url=http://www.ullsteinbuchverlage.de/econ/autor.php?id=12397&page=buchaz&sort=autor&auswahl=a&pagenum=1 | titel=Autorenportrait beim Econ Verlag | zugriff=2011-02-04}})({{Internetquelle | url=http://community.zeit.de/user/tina-klopp | titel=Profilseite von
Inside WikiLeaks by Blogotron, u.a. () [WPD11/I58/77901]
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Mittelalters. Gleichzeitig mit der Professur wurde sie Direktorin des Historischen Instituts der Universität. In dieser Zeit sah sie sich immer öfter Angriffen vor allem von Seiten der Studenten ausgesetzt, da sie weder Mitglied der SED war, noch sich als bürgerliche Wissenschaftlerin gesellschaftlich in der Weise engagierte, wie es von ihr erwartet wurde. So arbeitete sie eng mit Karl Griewank zusammen und weigerte sich 1957 einen Aufruf gegen die atomare Rüstung in der BRD zu unterzeichnen weil er auch Angriffe gegen westdeutsche
Irmgard Höß by Woches, u.a. () [WPD11/I58/72050]
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Scheler: Von der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin zur Akademie der Wissenschaften der DDR: Abriss zur Genese und Transformation der Akademie. K. Dietz, Berlin 2000, ISBN 3-32-001991-0, S. 446) Dem ITSR gehörten rund 85 Mitarbeiter an, darunter rund 65 Wissenschaftler, die sich insbesondere mit Grundlagenforschung in den Rechtswissenschaften beschäftigten.(Institut für Rechtswissenschaft (IfR), Berlin. In: Heinrich Best (Hrsg.): Sozialwissenschaften in der DDR und in den neuen Bundesländern: Ein Vademecum. Informationszentrum Sozialwissenschaften, Berlin 1992, ISBN 3-82-060083-3, S. 272) Die politisch-ideologische Basis
Institut für Theorie des Staates und des Rechts by UW, u.a. () [WPD11/I58/70514]
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Die Bodenstation in Inuvik vervollständigt somit das DLR-Netz. Weitere Stationen befinden sich auf der antarktischen Forschungsstation GARS-O’Higgins sowie in Kiruna, Schweden. Die Anlage verfügt über eine Antenne mit 13 Metern Durchmesser. Neben den Partnerländern Deutschland und Kanada können auch andere Wissenschaftler und Länder auf die Daten zugreifen und sie auswerten. Ein wichtiges Ziel des Projekts ist die Entwicklung von neuen Technologien für die Erdbeobachtung. Im Rahmen dieses Projektes rechnet man mit einer täglichen Datenmenge von bis zu 350 Gigabyte, die von
Inuvik Satellite Station by Lambdacore, u.a. () [WPD11/I58/61291]
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gründete sich 1992 die Organisation formal. 1997 erhielt die NGO Konsultationsstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Die von einem achtköpfigen Präsidium und einem neunköpfigen Direktorium geleitete IAFFE vertritt zirka 600 Mitglieder in 43 Ländern. Neben Wirtschaftswissenschaftlern sind auch Wissenschaftler anderer Fachrichtungen sowie in Ausbildung befindliche Personen Mitglied. Das Erreichen der Ziele des Austauschs und der Etablierung des feministischen Blickwinkels in der Ökonomie verfolgt die NGO mit regelmäßigen Veranstaltungen und der Herausgabe des Wissenschaftsmagazins Feminist Economics. Zudem gibt es Workshops
International Association for Feminist Economics by TSchm, u.a. () [WPD11/I58/50620]