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Katz, Jerrold; Postal, Paul: An Integrated Theory of Linguistic Descriptions. MIT Press, Cambridge, Massachusetts 1964.) bzw. Jerry Fodor ( Fodor, Jerry A., Katz, Jerrold J. (Eds.): (1964).The structure of language. Englewood Cliffs, NJ: Prentice-Hall 1964.), die zusammen mit anderen jungen Wissenschaftlern am linguistischen Graduiertenkolleg des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge die TG weiterentwickelten, das Konzept der Interpretativen Semantik, und Chomsky übernahm es in seine Standardversion.(Chomsky, Noam: Aspects of the theory of syntax. Cambridge: The MIT Press 1965.) Alternativ
Interpretative Semantik by Aka, u.a. () [WPD11/I60/87996]
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von ihm wiederentdeckten, französischen Philosophen Géraud de Cordemoy (Cordemoy, Gérald de: Discours physique de la parole. 1668.), in dessen Tradition er sich sieht. Als Vorläufer seiner Hypothese, die Kompetenzen des Sprachdenkens seien auf genetische Anlagen zurückzuführen, nennt er den englischen Wissenschaftler Herbert von Cherbury( Cherbury, Herbert von: On Truth, as it is Distinguished from Revelation, the Probable, the Possible, and the False. 1937. Übersetzung von: De Veritate, prout distinguitur a revelatione, a verisimili, a possibili, et a falso. Paris 1624; London
Interpretative Semantik by Aka, u.a. () [WPD11/I60/87996]
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jedoch die wissenschaftliche Methode als fein entwickeltes Denk-, Schlussfolgerungssystem Phänomene zu entdecken vermag, die anschließend mit der Terminologie der neuen conceptual metaphors verstanden werden können (wie fließende Bewegung für elektronische Vorgänge). D.h.: conceptual metaphors ist selbst eine Metapher. Andere Wissenschaftler (wie Deleuze, Guattari, Michael Foucault, Manuel de Landa) sehen in der Debatte die Weiterführung des alten ontologischen Streits um die Dominanz einer Körper- oder Geist- Philosophie. Dekompositionsprinzip oder linguistischer Holismus {{Anker|Dekompositionsprinzip oder linguistischer Holismus}} Die von der Körper-Philosophie abgeleitete
Interpretative Semantik by Aka, u.a. () [WPD11/I60/87996]
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Alte Geschichte). Das Institut ist im historischen Palast Palazzo Serra di Cassano im Stadtteil Monte di Dio, unweit des berühmten Teatro San Carlo sowie der Via Chiaia, untergebracht. Es veranstaltet regelmäßig öffentlich zugängliche Seminare und Vorträge, zu denen international renommierte Wissenschaftler eingeladen werden. Außerdem hat sich das Institut um eine Vielzahl von Veröffentlichungen verdient gemacht, wie Werkausgaben, Studien und Vorlesungen, darunter die kritische Edition von Giordano Bruno und anderer berühmter Philosophen. Literatur Parthenope für die Zukunft Europas. Geist und Wirken des
Istituto Italiano per gli Studi Filosofici by 141.20.82.143, u.a. () [WPD11/I60/44542]
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Jusuf HabibieBacharuddin Jusuf Habibie (* 25. Juni 1936 in Pare-Pare auf Sulawesi, Indonesien) ist ein indonesischer Wissenschaftler und Politiker. Er war Staatspräsident in den Jahren 1998 und 1999. Werdegang Habibie war schon als Jugendlicher mit dem späteren Präsidenten Suharto bekannt. 1954 ging er mit einem Stipendium nach Deutschland und studierte an der RWTH Aachen Luft- und Raumfahrttechnik
Jusuf Habibie by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/J01/80219]
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Frankfurt am Main 2007, ISBN 389991077X Populärwissenschaft Gregor Wurst: War er kein Schurke? Das Judas-Evangelium führt uns in jene unruhige Zeit, als die frühen Christen ihre Identität suchten. In: National Geographic Deutschland, Mai 2006, S. 62-71 Andrew Cockburn: Das Judas-Evangelium. Wissenschaftler gelang es jetzt, den Text eines etwa 1700 Jahre alten Papyrus zu entziffern. Er lässt Judas, den Verräter Jesu, in neuem Licht erscheinen – Handelte der Apostel im Namen Gottes, als er seinen Meister auslieferte?. In: National Geographic Deutschland, Mai 2006
Judas Ischariot by Zweioeltanks, u.a. () [WPD11/J01/78376]
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Publikum wie The New Yorker, The New Republic, CBC oder Taipei Times über das Buch berichteten, stellt Margaret Schilt vom Law Library Journal, dass dies kein Buch für den allgemeinen Interessenten an Urheberrechtsfragen ist, aber sehr gut für Fachleute und Wissenschaftler geeignet. Während Boon endlos wirkende faszinierende Gedanken und Beispiele bringt, seien seine Schlussfolgerungen schwach. Die ökonomische Realität in den Urheberrechtsauseinandersetzungen ignoriert er völlig und zeigt kaum auf, wie sein angestrebtes Ziel erreicht werden kann. Für Amy Ione in Leonardo Online
In Praise of Copying by Aka, u.a. () [WPD11/I62/43441]
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für Frauen ungünstigen Öffnungszeiten So bewahrte beispielsweise das Lesbische Aktionszentrum die ersten Dokumente der Bewegung in Stehordnern auf. Bedingt durch bzw. inspiriert von der autonomen Frauenbewegung organisierte sich nun auch zunehmend akademisch-institutionell verankerte frauenpolitische Arbeit. Mitte der 1970er begannen sich Wissenschaftlerinnen an Hochschulen, in Forschungsgruppen und -projekten zusammen zuschließen, um die Diskriminierung von Frauen wissenschaftlich zu fundieren mit dem Ziel der politischen, sozialen und ökonomischen Gleichstellung von Männern und Frauen. Ergänzend zur Frauenforschung wurde auch hier die Idee der Dokumentation frauenspezifischer
Informieren, dokumentieren, archivieren by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/I62/15138]
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Die International Society for Scientometrics and Informetrics (ISSI) ist eine internationale Fachgesellschaft, deren Ziel es ist, die Kommunikation und den Informationsaustausch der in Scientometrie, Informetrie, Bibliometrie, Technometrie und Webometrie tätigen Wissenschaftler sowie Forschung und Lehre auf diesen Gebieten zu verbessern. Außerdem will die Gesellschaft dazu beizutragen, dass Theorie und Praxis der quantitativen Wissenschaftsforschung sowie die mathematischen und statistischen Analysen und die Modellierung von Informationsprozessen weiterentwickelt werden. Die Gesellschaft wurde im September
International Society for Scientometrics and Informetrics by John Red, u.a. () [WPD11/I61/98371]
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von Informationsprozessen weiterentwickelt werden. Die Gesellschaft wurde im September 1993 in Berlin auf der 4th International Conference on Bibliometrics, Informetrics and Scientometrics gegründet. Seitdem werden diese zweijährlich stattfindenden Konferenzen von ISSI organisiert. Gegenwärtig ist Ronald Rousseau Vorsitzender der Gesellschaft, der Wissenschaftler aus etwa 30 Ländern angehören. Vierteljährlich wird von der Gesellschaft die Zeitschrift ISSI Newsletter als E-Zine (Webzine) herausgegeben. Weblinks ISSI Homepage ISSI Newsletter
International Society for Scientometrics and Informetrics by John Red, u.a. () [WPD11/I61/98371]
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22. Mai 2011 (CEST)}} {{Infobox Hochschule Das Institute for Sports, Business & Society (ISBS) wurde am 4. April 2011 in Oestrich-Winkel gegründet, um die Wechselwirkungen zwischen Sport, Wirtschaft und Gesellschaft zu untersuchen. Das ISBS versteht sich als Think Tank, der Unternehmensführer, Wissenschaftler, Sportler und Führungsnachwuchs zusammenbringt und diesen eine gemeinsame Plattform für den interdisziplinären Austausch bietet. Die Leitung des Instituts obliegt Honorarprofessor Sascha L. Schmidt. Forschungsschwerpunkte([http://www.ebs.edu/index.php?id=10766&L=0]. Website des Institute for Sports, Business & Society (ISBS). Abgerufen am 19. April 2011.) Im Zentrum
Institute for Sports, Business & Society by 170.252.80.2, u.a. () [WPD11/I61/69285]
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Website des Institute for Sports, Business & Society (ISBS) - Forschungspartner. Abgerufen am 20. April 2011.) Institutsleitung Das ISBS wird von Honorarprofessor Sascha L. Schmidt geleitet, der das Institut im April 2011 gründete und es derzeit, gemeinsam mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlern, aufbaut. Kuratorium Zum Kuratorium des ISBS zählen Wissenschaftler, Manager und Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Gesellschaft, darunter Bruno S. Frey (Universität Zürich), Dietmar Hopp (Mitbegründer der SAP AG und der Dietmar Hopp Stiftung), Wolfgang Huber (ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche
Institute for Sports, Business & Society by 170.252.80.2, u.a. () [WPD11/I61/69285]
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Forschungspartner. Abgerufen am 20. April 2011.) Institutsleitung Das ISBS wird von Honorarprofessor Sascha L. Schmidt geleitet, der das Institut im April 2011 gründete und es derzeit, gemeinsam mit einem interdisziplinären Team von Wissenschaftlern, aufbaut. Kuratorium Zum Kuratorium des ISBS zählen Wissenschaftler, Manager und Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Gesellschaft, darunter Bruno S. Frey (Universität Zürich), Dietmar Hopp (Mitbegründer der SAP AG und der Dietmar Hopp Stiftung), Wolfgang Huber (ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland), Christian Seifert (Vorsitzender der Geschäftsführung Deutsche
Institute for Sports, Business & Society by 170.252.80.2, u.a. () [WPD11/I61/69285]
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abgerufen am 6.Mai 2011), Förderung eines fachübergreifenden Ansatzes, des Informationsaustauschs und der Zusammenarbeit unter den Mitgliedern des Vereins,` Beitrag zur Förderung des Technologietransfers von Branchen in Verbindung mit computergestützten Chirurgie und damit verbundene medizinischen Eingriffen, Beteiligung an bestimmten Bildungsgängen für Wissenschaftler, Ingenieure und medizinischem Fachpersonal sowie für junge Forscher auf dem Gebiet Aktivitäten Meetings und Konferenzen Um die oben genannten Ziele zu erreichen, werden regelmäßig Meetings mit Beiträgen von Spezialisten aus der Medizin, Ingenieuren, Physikern und Informatikern aus Universitäten, Kliniken, Forschungseinrichtungen
International Society for Computer Aided Surgery by Lehmkuehler, u.a. () [WPD11/I61/67185]
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Verbesserung und öffentliche Anerkennung von Programmen oder Förderinstitutionen für die Forschung und Ausbildung in Computerunterstützter Chirurgie(CAS), um die Qualität der Lehr-, Lern-, Forschungs- und fachlichen Praxis zu verbessern.([https://www.regonline.co.uk/custImages/259210//ISCAS%20Accreditation.pdf Akkreditierungsrichtlinien] abgerufen am 5. Mai 2011) Awards Zur Förderung junger Wissenschaftler und als Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Arbeit vergibt die Gesellschaft folgende Preise und Stipendien: ISCAS-CARS Best Student Poster Awards Olympus ISCAS Best Paper Award ISCAS Stipendium Mitglieder Aktive Mitglieder Jede Person aus den Berufsfeldern Ingenieurwesen, Gesundheitswesen, aus wissenschaftlichen oder industriellen Bereichen
International Society for Computer Aided Surgery by Lehmkuehler, u.a. () [WPD11/I61/67185]
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Jacques Francis Albert Pierre Miller (* 2. April 1931 in Nizza) ist ein australischer Wissenschaftler französischer Herkunft, der als Entdecker der T-Zell-Immunologie gilt.Miller wuchs in Frankreich, in der Schweiz und in China auf. Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zog seine Familie nach Sydney. Miller studierte an der University of Sydney, dann promovierte er am
Jacques Miller by MystBot, u.a. () [WPD11/J11/24415]
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and H. F. R. Prechtl|Titel=The emergence of fetal behavior: I. Qualitative aspects|Sammelwerk=Early Hum. Dev.|Band=7|Jahr=1982|Seiten=301–322}}) in den frühen 1980er-Jahren zeigen, dass Gähnen und Strecken schon beim Fötus gekoppelt sind. Von Wissenschaftlern konnte schon ab der 11. Woche der Schwangerschaft Gähnen beobachtet werden.({{Literatur|Autor=R. R. Provine|Herausgeber=W. P. Smotherman and S. R. Robinson|Titel=Behavior of the fetus|Sammelwerk=Ethol. sociobiol.|Band=10|Verlag=Telford Press|Ort=Caldwell, New
Gähnen by 78.48.2.254, u.a. () [WPD11/G02/50582]
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Bekkering, J.C. Mazziotta, and G. Rizzolatti|Titel=Cortical mechanisms of human imitation|Sammelwerk=Science|Band=286|Jahr=1999|Seiten=2526—2528}}) Bei Schimpansen konnte beobachtet werden, dass sie sich ebenso vom Gähnen ihrer Artgenossen anstecken lassen. Britische und japanische Wissenschaftler sehen darin einen Beleg, dass Schimpansen ebenfalls über Einfühlungsvermögen verfügen. In einem Versuch von Mascheroni, Senju und Shepherd, bei dem Menschen vor Hunden gähnten, ließen sich 72 % der Hunde ebenfalls zum Gähnen anstecken.Ramiro M Joly-Mascheroni, Atsushi Senju und Alex J
Gähnen by 78.48.2.254, u.a. () [WPD11/G02/50582]
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Auch verzehren sie vielfach von Menschen weggeworfenen Müll wie Glasflaschen, was ebenfalls oft den Tod verursacht. Zwei Untersuchungen, eine aus den späteren 1970ern und eine aus dem Jahr 1999/2000 deuten aber an, dass Population und Verbreitungsgebiet der Art zurückgegangen sind. Wissenschaftler vermuten, dass dieser Rückgang schon seit Jahrzehnten anhält. Bei einer Expedition im Jahre 2006 konnten in dem chinesischen Fluss Jangtsekiang nur noch etwa 300 Exemplare des dort beheimateten Glattschweinswal gezählt werden. Literatur Rüdiger Wandrey: Wale und Robben der Welt. Franckh-Kosmos
Glattschweinswal by Haplochromis, u.a. () [WPD11/G02/48898]
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den Sueskanal und seinen Erbauer, Ferdinand de Lesseps, oder an der Seite von Greta Garbo und Charles Boyer in Conquest (Maria Walewska). Mit Tyrone Power spielte er auch in dem Kostümstreifen Marie-Antoinette, dort allerdings nur eine winzige Nebenrolle. Einen verrückten Wissenschaftler spielte George Zucco 1938 in Charlie Chan in Honolulu (Charlie Chan in Honolulu), einem Krimi mit dem seinerzeit beliebten, heutzutage jedoch weniger bekannten chinesischen Meisterdetektiv Charlie Chan. Mit einem anderen Detektiv, nämlich Sherlock Holmes hatte George Zucco etwas später zu
George Zucco by Hopsee, u.a. () [WPD11/G02/43683]
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Jahr 1943 kehrte er an das Set der Filmreihe zurück, aber nicht in der Rolle des Moriarty. Er spielte in Verhängnisvolle Reise (Sherlock Holmes in Washington) die Rolle des Richard Stanley. In den 1940er-Jahren spielte George Zucco immer wieder verrückte Wissenschaftler, besessene Priester und ähnliche Rollen in Horrorfilmen wie The Mummy's Hand, The Mummy's Tomb oder The Monster and the Girl. In Dr. Renault’s Secret verkörperte er einen Wissenschaftler, der einen Affenmenschen schafft, der für ihn erlittenes Unrecht rächen sollen
George Zucco by Hopsee, u.a. () [WPD11/G02/43683]
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Richard Stanley. In den 1940er-Jahren spielte George Zucco immer wieder verrückte Wissenschaftler, besessene Priester und ähnliche Rollen in Horrorfilmen wie The Mummy's Hand, The Mummy's Tomb oder The Monster and the Girl. In Dr. Renault’s Secret verkörperte er einen Wissenschaftler, der einen Affenmenschen schafft, der für ihn erlittenes Unrecht rächen sollen, sich jedoch gegen seinen Schöpfer wendet. In Frankensteins Haus spielte er an der Seite von Boris Karloff Professor Lampini, den Besitzer eines Kuriositätenkabinetts, in dem die leblosen Körper von
George Zucco by Hopsee, u.a. () [WPD11/G02/43683]
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Gruppe stellten Flüchtlinge und Übersiedler aus der Karibik, Südamerika und benachbarten afrikanischen Ländern (Sierra Leone, Kapverden), sie werden verallgemeinernd als Westindian Negroes zusammengefasst. Die siebte Gruppe setzte sich aus den nordamerikanischen und europäischen Missionaren, Beratern, Händlern, Technikern, sonstigen Einwanderern und Wissenschaftlern zusammen. Infrastruktur Die liberianische Republik verfügte in der Gründerzeit nur über sehr geringe Einkünfte aus Plantagenwirtschaft, Holz- und Rohstoffverkäufen und Zolleinkünften. Aufgrund der prekären finanziellen Situation war der Auf- und Ausbau der Infrastruktur außerhalb der Hauptstadt und der Küstenregion nicht
Geschichte Liberias by Rubinbot, u.a. () [WPD11/G02/44825]
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treuen Freund und Verbündeten der USA, die seine wirtschaftlichen Erfolge mit weiteren Projekten (Mount-Coffee-Staudamm und Erzhafen Buchanan) gegenfinanzierten. Liberia gehörte auch zu den ersten Staaten Afrikas, die diplomatische Beziehungen zu Israel unterhielten. Anfang der 1960er Jahre arbeiteten etwa 100 israelische Wissenschaftler und Techniker in Liberia, sie leisteten wissenschaftliche und technische Unterstützung, beispielsweise beim Bau des Ducor Hotels und bei der Hochschulausbildung von afrikanischen Studenten an der Universität von Liberia.(Bericht über eine Reise des israelischen Finanzministers Levi Eshkol nach Liberia. In
Geschichte Liberias by Rubinbot, u.a. () [WPD11/G02/44825]
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Günter P. Fehring (* 20. August 1928 in Stade) ist einer der renommiertesten Wissenschaftler der deutschen Archäologie des Mittelalters, die er durch seine Arbeit nachhaltig geprägt hat.Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Stadtarchäologie, Kirchenarchäologie, Hausbau und Holzbau, Alltagskultur und Keramik. Fehring studierte an den Universitäten Erlangen, Marburg, Freiburg im Breisgau, München, Pisa und
Günter Fehring by HS13, u.a. () [WPD11/G04/10347]