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weiterhin unbekannt war. Monsanto testete zu dieser Zeit mehrere Verbindungen zur Wasserenthärtung, u.a. etwa 100 Varianten der Aminomethylphosphonsäure. Bei Tests zur Herbizidwirkung dieser Varianten fielen zwei Verbindungen mit einer - allerdings niedrigen - Wirkung auf. John Franz, ein für Monsanto tätiger Wissenschaftler, analysierte die Stoffwechselwege der beiden Verbindungen in Pflanzen. Glyphosat war eines möglicherweise stärker herbizid wirkenden Stoffwechselprodukte. Im Mai 1970 synthetisierte Monsanto erstmals die Verbindung; Glyphosat bestand zügig die damaligen Treibhaus- und Feldversuche.() Die Substanz kam erstmals 1974 als Wirkstoff des
Glyphosat by Orci, u.a. () [WPD11/G04/05232]
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einer Reduktion der Umweltbelastung der ausgebrachten Herbizide geführt, da die Alternativen meist toxischer sind.()() Wirkung auf Nichtzielorganismen Die Wirkung von Glyphosat auf Nichtzielorganismen wurde umfangreich untersucht, unter anderem durch die EPA, die WHO, die EU, und vielen anderen Ländern und Wissenschaftlern. Der wissenschaftliche Konsens ist, dass Glyphosat bei ordnungsgemäßer Anwendung keine Gesundheitsrisiken birgt.()()()()()(Glyphosate: Environmental Health Criteria, No 159. Weltgesundheitsorganisation, 1994.) Nichtregierungsorganisationen wie der Naturschutzbund, Greenpeace oder Friends of the Earth vertreten unter Berufung auf wissenschaftliche Studien den Standpunkt, dass Glyphosat
Glyphosat by Orci, u.a. () [WPD11/G04/05232]
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Nomenklatur vor allem bei in Europa heimischen oder seit der Antike bekannten Arten Anwendung. Ein Beispiel ist der Artname der Rotbuche ''Fagus sylvatica . Da es außerhalb von Europa baumförmige Euonymus-Arten gibt, wurde die gesamte Gattung der Spindelsträucher (Euonymus) von vielen Wissenschaftlern als weiblich behandelt, während andere die männliche Form bevorzugten. Daher war immer neben der Schreibweise Euonymus europaea auch die Variante Euonymus europaeus'' üblich. Im Jahr 2000 wurde dieser Fall durch eine Entscheidung der Nomenklaturkommission für den Internationalen Code der Botanischen
Gewöhnlicher Spindelstrauch by Ifrost, u.a. () [WPD11/G04/02943]
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wurde, und in loser Folge die Schriften der Goethe-Gesellschaft (SchrGG). Höchste Auszeichnung ist die Goldene Goethe-Medaille. Die Goethe-Gesellschaft hat rund 3500 Mitglieder aus 55 Ländern, in den 57 Ortsvereinigungen sind etwa 8000 Mitglieder organisiert. Mitglieder sind interessierte Laien, wie auch Wissenschaftler und Institutionen. Neben der Goethe-Gesellschaft in Weimar existieren zahlreiche weitere Goethe-Gesellschaften im In- und Ausland, darunter die bereits 1878 als Wiener Goethe-Verein begründete Österreichische Goethe-Gesellschaft. Alle zwei Jahre findet in Weimar die Hauptversammlung der Gesellschaft statt, auf der unter anderem
Goethe-Gesellschaft by Conciliator, u.a. () [WPD11/G04/02409]
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F "Buffalo Bill" Cody ist auf dem nahegelegenen Lookout Mountain begraben. Das größte Erdbeben-Informationszentrum der Vereinigten Staaten, das National Earthquake Information Center (NEIC) hat seinen Sitz in Golden. Es stellt die Stärke von Erdbeben weltweit fest und benachrichtigt Regierungen, Agenturen, Wissenschaftler und die Allgemeinheit rund um die Uhr. Das Colorado Railroad Museum und das National Renewable Energy Laboratory sind ebenfalls in Golden beheimatet. Geographie Goldens geographische Koordinaten sind {{Coordinate|text=DMS|NS=39/44/49/N|EW=105/12/39/W|type=city|region=US-CO
Golden (Colorado) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G03/38845]
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Gustav Wilhelm August Josef Ricker (* 2. November 1870 in Hadamar (Hessen-Nassau); † 23. September 1948 in Dresden) war Wissenschaftler und Arzt.Leben Ricker besuchte das Gymnasium in Hanau, an welchem sein Vater Oberlehrer war. Ab 1889 studierte er Philosophie und Medizin an den Universitäten der Städte Freiburg (Breisgau), München, Bonn und Berlin. Beim Chirurgen Ernst von Bergmann in Berlin promovierte
Gustav Ricker by Hystrix, u.a. () [WPD11/G03/37122]
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ist in vielen Lehrbüchern noch eine Einteilung der Zunge in „Geschmackszonen“ zu finden.(B. Lindemann: Receptors and transduction in taste. In: Nature. Nr. 413, 2001, {{ISSN|0028-0836}}, S. 219–25 PMID: 11557991) Weitere Geschmacksqualitäten [[Datei:Linolsäure.svg|thumb|Linolsäure]] Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Philippe Besnard identifizierte Ende 2005 einen möglichen Geschmacksrezeptor für Fett: das Glycoprotein CD36, das in den Geschmackssinneszellen der Zunge nachgewiesen wurde und Fettsäuren mit hoher Affinität binden kann. Bis dahin war es strittig, ob es eine sechste Grundqualität gibt
Gustatorische Wahrnehmung by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/G03/36797]
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Futter von Nagetieren schließen.(F. Laugerette et al.: CD36 involvement in orosensory detection of dietary lipids, spontaneous fat preference, and digestive secretions. In: J Clin Invest. 115, Nr. 11, 2005, {{ISSN|0021-9738}}, S. 3177–3184 (PDF; 0,7 MB).) Mittlerweile wurde von Wissenschaftlern aus derselben Gruppe auch nachgewiesen, dass die Stimulation von Geschmackssinneszellen der Maus, die CD36 exprimieren, mit Linolsäure zu einer Aktivierung intrazellulärer Signalkaskaden und der Freisetzung von Neurotransmittern führt.<ref name="">A. El-Yassimi et al.: Linoleic Acid Induces Calcium Signaling, Src
Gustatorische Wahrnehmung by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/G03/36797]
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Kinder, die der Gemeinschaft oft lebenslang verbunden bleiben. Sie haben ihre eigenen Vereinigungen und sind international unter dem Akronym CODA – Children of Deaf Adults – bekannt. Deafhood oder Taubsein Das Cochleaimplantat ist umstritten "Deafhood" (deutsch "Taubsein") ist ein vom gehörlosen britischen Wissenschaftler Dr. Patrick (Paddy) Ladd um 2003 entwickeltes Konzept. Er soll dem negativen Begriff der Taubheit (Deafness) einen positiven Begriff entgegensetzen. Taubsein wird nicht als ein Defizit verstanden, sondern als ein Lebensgefühl, vergleichbar etwa mit Frausein, Christsein oder Jüdischsein. Ladd betrachtet
Gehörlosenkultur by Alraunenstern, u.a. () [WPD11/G03/36460]
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Leben Kossinna, Sohn eines Gymnasiallehrers(Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, S. 332.) und polnisch-masurischer Abstammung,(Heinz Grünert, Gustaf Kossinna (1858-1931): vom Germanisten zum Prähistoriker; ein Wissenschaftler im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, Leidorf 2002, S. 18) studierte in Göttingen, Leipzig, Berlin und Straßburg klassische und germanische Philologie. Er war Schüler bei Karl Viktor Müllenhoff, der ihn für die germanische und indogermanische Altertumskunde gewann, später wurde
Gustaf Kossinna by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G03/31271]
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58, 1974, S. 7–55 Ernst Wahle: Zur ethnischen Deutung frühgeschichtlicher Kulturprovinzen. Grenzen der frühgeschichtlichen Erkenntnis 1. In: Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Philologisch-Historische Klasse. 2. Abh. 1940/41. Heidelberg 1941 Heinz Grünert: Gustaf Kossinna (1858–1931). Vom Germanisten zum Prähistoriker. Ein Wissenschaftler im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. (= Vorgeschichtliche Forschungen, Band 22). Verlag Marie Leidorf GmbH, Rahden/Westfalen 2002, ISBN 3-89646-504-X Heinz Grünert: Gustaf Kossinna. Ein Wegbereiter der nationalsozialistischen Ideologe. in: Achim Leube [Hrsg.]: Prähistorie und Nationalsozialismus: Die mittel- und osteuropäische
Gustaf Kossinna by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G03/31271]
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Sankt Petersburg zurück. Nach Ludwig Faddejew(Ludwig Faddejew) ließ man ihn, da man seine Fähigkeiten kannte, dort weitgehend ungestört arbeiten, obwohl er kaum publizierte und sich weigerte, seine Habilitation (in Russland Doktor genannt) zu verteidigen. Er hatte als einziger führender Wissenschaftler am Institut „nur“ einen Kandidatenstatus. Bis zum Herbst 2002 war Perelman hauptsächlich für seine Arbeit in Differentialgeometrie bekannt. Den EMS-Preis der Europäischen Mathematischen Gesellschaft, den er 1996 zugesprochen bekam, lehnte er ab. Nachdem er eine Zeit lang in der Datscha
Grigori Jakowlewitsch Perelman by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G03/31192]
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moderierte auch Daniel Aminati für Galileo, bis er im März 2009 mit dem taff-Moderator Stefan Gödde tauschte. Die Vertretung für Aiman Abdallah und Stefan Gödde sind Eva Mähl und Felix Nunn. Anspruch und Kritik {{Belege fehlen}} Konzept Von Seiten vieler Wissenschaftler und Pädagogen wird Galileo dem pseudowissenschaftlichen Bereich zugeordnet. Die didaktische Qualität gilt weitestgehend als relativ hoch – die inhaltliche Qualität wird jedoch als fragwürdig bewertet. Aus diesem Grund wird die Sendung in der Regel als Infotainmentmagazin und nicht als Wissenschaftsmagazin bezeichnet
Galileo (Fernsehsendung) by 62.113.12.77, u.a. () [WPD11/G02/61858]
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als fragwürdig bewertet. Aus diesem Grund wird die Sendung in der Regel als Infotainmentmagazin und nicht als Wissenschaftsmagazin bezeichnet. Obwohl die Sendung gerade nicht unter dieser Bezeichnung vermarktet wird, rufen Konzept und Machart der Sendung sowie die sporadischen Auftritte von Wissenschaftlern bei einigen Zuschauern entsprechende Assoziationen mit traditionellen Wissenschaftsmagazinen hervor. Tatsächlich wird relativ oft der Eindruck eines Wissenschaftsmagazines hervorgerufen, da die Sendung Galileo besonders in der Fernsehwerbung relativ häufig als „Wissenschafts-Magazin“ bezeichnet wird. ProSieben möchte dadurch den Eindruck erwecken, dass das
Galileo (Fernsehsendung) by 62.113.12.77, u.a. () [WPD11/G02/61858]
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Zielgruppe, nicht an die Relevanz der Informationen gebunden. Es werde nur thematisiert, was sich als Story in spannenden Bildern zeigen lässt und was als relevant für den Alltag der Zuschauer vermutet wird.(Webseite des Goethe - Instituts) Fachliche Qualität Viele angesehene Wissenschaftler bemängeln sehr uninformative Berichte, die in der Regel öfter ausgestrahlt werden. Oft weisen Beiträge fachliche Fehler auf. Beispielsweise wurde die Erdbeere (eine Sammelnussfrucht) in einem Beitrag als Beerenfrucht bezeichnet, ein Turboprop-Triebwerk den Kolbentriebwerken zugeordnet, sowie der Mond als Planet bezeichnet
Galileo (Fernsehsendung) by 62.113.12.77, u.a. () [WPD11/G02/61858]
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zu arbeiten. Die Firma gehörte einem nahen Verwandten, Friedrich aus'm Weerth. Neben der Arbeit besuchte Weerth Vorlesungen an der Bonner Universität. Dabei lernte er den Theologen Gottfried Kinkel und den Altgermanisten Karl Simrock kennen, die freisinnige Dichterzirkel veranstalteten. Die beiden Wissenschaftler ermunterten Weerth, literarisch tätig zu sein. Gemeinsam trafen sie sich im Maikäferbund, einem Dichterkreis. Weerths erstes Gedicht Der steinerne Knappe erschien 1841 in einer Gedichtsammlung. 1843 zog Weerth nach Bradford in Yorkshire, um dort für zweieinhalb Jahre als Korrespondent des
Georg Weerth by SDB, u.a. () [WPD11/G02/61436]
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veröffentlichten Mondkarte. Die Kartierung des Mondes basierte auf Beobachtungen mit dem Teleskop, die er und sein Assistent Francesco Maria Grimaldi machten. Vielen Formationen gab Riccioli Namen, die noch heute gültig sind. So wurden von ihm markante Mondkrater nach berühmten Astronomen, Wissenschaftlern und Philosophen benannt, unter anderem auch nach Kopernikus, Kepler und Galilei. Die hellen Bereiche erkannte er richtig als Hochländer und nannte sie „Terrae“ (Plural von lat. terra, Land), während er die dunklen Bereiche (in der Annahme von Wasser) als „Maria
Giovanni Riccioli by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G02/55498]
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Bern) in seinem 2006 veröffentlichten Werk versucht wird, ist vorläufig nicht ersichtlich. Der Codex Seragliensis GI 57 ist eine bedeutende, vor 2006 nie vollständig ausgewertete Karten-Handschrift, die heute im Topkapı-Museum in Istanbul verwahrt wird. Interpretation durch Dieter Lelgemann und andere Wissenschaftlern der TU Berlin gelang es nun, mit Hilfe einiger Referenzpunkte (CCAA, Weichselmündung, Bonn) die Karte auf ein modernes Koordinatensystem zu übertragen. In der Geographike sind erstmals viele Orte so mit Koordinaten versehen, dass sich daraus Karten bzw. ein Atlas zeichnen
Geographike Hyphegesis by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G02/52432]
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Inhalte der sehr viel später vollzogenen "kognitiven Wende" in der Psychologie vorweggenommen. Diese "gewendete" Sicht auf den Menschen prägt bis heute die aktuellen psychologischen Theorien und Modelle. Kellys Konstrukttheorie Kellys Konstrukttheorie bildet den Kern seines Menschenbildes. "Der Mensch ist ein Wissenschaftler", der sich seine Welt "konstruiert". Ein Konstrukt ist eine Art und Weise, Erfahrungen zu deuten, zu bewerten und einzuordnen. Er stellt fest, dass sich Erfahrungen wiederholen. Durch Zuordnung von Ähnlichkeiten und Gegensätzen wird der Erfahrungsschatz strukturiert bzw. konstruiert. Konstrukte werden
George A. Kelly by Ripchip Bot, u.a. () [WPD11/G04/91779]
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Kelly interessiert sich dabei im Gegensatz zur Psychoanalyse nicht so sehr für die Ursache oder die Geschichte der Konstrukte im Menschen. Er ermutigt ihn vielmehr, neue Konstrukte auszuprobieren und zu beobachten, was passiert, um sein Konstruktsystem zu korrigieren – wie ein Wissenschaftler. Kelly geht davon aus, dass der Mensch von Grund auf aktiv ist. Der Begriff der Motivation ist in der Konstrukttheorie überflüssig. Der Mensch brauche keine äußeren Anstöße ohne die er inaktiv wäre. "Stattdessen kommt der Mensch frisch in die psychologische
George A. Kelly by Ripchip Bot, u.a. () [WPD11/G04/91779]
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dem Gessenbach ein neues Bachbett errichtet. Dies geschah im Zusammenhang mit dem Bau der Stadtbahnlinie 1 von Gera Zwötzen nach Gera Untermhaus sowie der Bundesgartenschau 2007. Der Gessenbach bei Ronneburg Gessenbach zwischen Ronneburg und Collis mit roter Verfärbung durch Eisen Wissenschaftler der Universität Jena haben nachgewiesen, dass in der Nähe des Bachufers in bis zu einem Meter Tiefe stellenweise erhöhte Konzentrationen von Schwermetallen wie Uran im Boden sind.(Frank Kalla / 13. April 2010 / OTZ) Der Gessentalradweg Zwischen Gera und Ronneburg wurde
Gessenbach (Gera) by MystBot, u.a. () [WPD11/G04/84464]
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Garfield bezeichnet: die Comicfigur Garfield (Comic) die Filme Garfield – Der Film, Garfield 2 und Garfield – Fett im LebenPersonen: Allen Garfield (* 1939), US-amerikanischer Schauspieler Andrew Garfield (* 1983), britischer Schauspieler David Garfield (* 1956), US-amerikanischer Keyboarder, Songwriter und Musik-Produzent Eugene Garfield (* 1925), US-amerikanischer Wissenschaftler und einer der Begründer der Bibliometrie James A. Garfield (1831–1881), US-amerikanischer Präsident James Rudolph Garfield (1865–1950), US-amerikanischer Politiker Jason Garfield (* 1974), US-amerikanischer Jongleur John Garfield (1913–1952), US-amerikanischer Schauspieler Leon Garfield (1921–1996), britischer Schriftsteller Patricia Garfield (* 1935), US-amerikanische Traumforscherin Richard Garfield
Garfield by Memty Bot, u.a. () [WPD11/G04/84195]
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für Wissenschaften und Künste 1956: Paul-Ehrlich-und-Ludwig-Darmstaedter-Preis 1960: Orden der aufgehenden Sonne II. Klasse, Japan Literatur Herbert L. Schrader: Gerhard Domagk. Die Erfindung der Sulfonamide als Heilmittel und die Entdeckung neuer Tuberkulosemittel. In: Hans Schwerte und Wilhelm Spengler (Hrsg.): Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. 2. Mediziner, Biologen, Anthropologen. Reihe: Gestalter unserer Zeit, Band 4. Stalling, Oldenburg 1955, S. 143–150. (Die Hgg. waren SS-Kader.) Gerhard Domagk: Lebenserinnerungen. In Bildern und Texten, Bayer AG, Geschäftsbereich Pharma (1995) Quellen Weblinks {{Commonscat}} {{DNB-Portal|118680226}} Biographie
Gerhard Domagk by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/G02/37609]
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von industriell hergestellten Gütern enthalten. Seit 2005 behandeln aktuelle Studien der Internationalen Energieagentur (IEA) – zuletzt am 9. Juli 2007 – das Problem des Fördermaximums. In der ASPO (Association of the Study of Peak Oil and Gas) haben sich seit 2001 weltweit Wissenschaftler zusammengeschlossen, die sich mit dem Erdölfördermaximum befassen. Die Auswirkungen eines möglichen Ölfördermaximums auf die Gesellschaft werden in den USA schon länger diskutiert – teilweise unter Annahme dramatischer Szenarien. Diesen Worst-case-Szenarien stehen derzeit allerdings kaum echte Verhaltensänderungen oder ein deutlicher Politikwechsel gegenüber
Globales Ölfördermaximum by Richtest, u.a. () [WPD11/G02/32778]
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Begründer der Kybernetik und der modernen Neuroinformatik zur Folge sondern auch Günthers Anstellung an dem von Heinz von Foerster geleiteten Biological Computer Laboratory (BCL), das zum Department of Electrical Engineering der University of Illinois in Urbana gehört und an dem Wissenschaftler wie Gordon Pask, Lars Löfgren, W. Ross Ashby und Humberto Maturana wirkten. Ebenfalls 1960 sprach Günther in einem Brief an Kurt Gödel erstmals von seiner „Entdeckung einer Generalisierung seines Stellenwertsystems“. Insofern markiert dieser Zeitpunkt zugleich auch den Beginn einer Theorie
Gotthard Günther by MR61169, u.a. () [WPD11/G02/28225]