108,713 matches
-
Vortrag auf dem Internationalen Hegel-Kongress, Belgrad 1979, Hegeljahrbücher 1979, S. 22–88, (online PDF, 336 kB) Bernhard Mitterauer und Klaus Sander (Hrsg.): Lebenslinien der Subjektivität. Kybernetische Reflexionen. Originaltonaufnahmen 1965–1984. Audio-CD. Köln 2000. ISBN 3-932513-14-2. Kurt Klagenfurt (Hrsg.)(Ein Kollektivpseudonym der Klagenfurter Wissenschaftlergruppe um Arno Bammé): Die Amerikanische Apokalypse. In Technik- und Wissenschaftsforschung. Band 36. Profil, München, Wien, 2000, ISBN 3-89019-496-6. Periodikum Zeitschrift Grundlagenstudien aus Kybernetik und Geisteswissenschaft. Verlag Schnelle, Quickborn. (Gotthard Günther war Mitherausgeber, weitere Herausgeber waren: Max Bense, Felix von Cube
Gotthard Günther by MR61169, u.a. () [WPD11/G02/28225]
-
und der viehzuchttreibenden Tutsi gegeben. Bei gelegentlichen Landkonflikten waren die Tutsi den Hutu zwar militärisch überlegen, ansonsten aber gab es kaum Berührungspunkte zwischen ihnen. Die heutige Wissenschaft beachtet hingegen die vielen genetischen und kulturellen Gemeinsamkeiten zwischen Hutu und Tutsi. Viele Wissenschaftler glauben heute, dass die Unterschiede stark übertrieben wurden und größtenteils kulturell konstruiert sind. Sie weisen darauf hin, dass beide Gruppen das gleiche Gebiet bewohnen, die gleiche Sprache sprechen, untereinander heiraten und kulturelle Charakteristiken teilen. Unterschiede zwischen beiden Gruppen sind eher
Geschichte Ruandas by Woches, u.a. () [WPD11/G01/92305]
-
Südamerika, die sich über die südlichen Anden Chiles und Argentiniens erstreckt, lässt sich ein weltweit unvergleichbar schnelles Abschmelzen der Gletscher beobachten.<ref name="BBC News 2004">Jonathan Amos (2004): Patagonian ice in rapid retreat, in: BBC News, 27, April, online Wissenschaftler glauben, dass, sofern die gegenwärtigen Bedingungen anhalten, einige der Eiskappen in den Anden bis 2030 verschwunden sein werden. Das Northern Patagonian Ice Field etwa, ein Teil der patagonischen Eiskappe, verlor zwischen 1945 und 1975 circa 93 km² vergletscherte Fläche. Zwischen
Gletscherschmelze by Rufus46, u.a. () [WPD11/G02/91062]
-
Africa, in: Science, Vol. 298, Nr. 5593, S. 589–593, 18. Oktober {{DOI|10.1126/science.1073198}} (PDF)) In der Nähe des Kilimandscharo-Gipfels befindet sich der Furtwängler-Gletscher. Zwischen 1976 und 2000 hat seine Fläche von 113.000 m² auf 60.000 m² abgenommen. Anfang 2006 fanden Wissenschaftler ein großes Loch in der Nähe des Gletschermittelpunkts. Dieses Loch, welches sich durch den noch 6 m dicken Gletscher bis auf den Felsuntergrund erstreckt, wird vermutlich weiter anwachsen und den Gletscher 2007 in zwei Teile teilen. Nördlich des Kilimandscharo liegt
Gletscherschmelze by Rufus46, u.a. () [WPD11/G02/91062]
-
Edouard Lemaître (* 17. Juli 1894 in Charleroi, Belgien; † 20. Juni 1966 in Löwen, Belgien) war ein belgischer Theologe, Priester und Astrophysiker und gilt als Begründer der Urknalltheorie. Leben und Werk Schon in jungen Jahren wusste Lemaître, dass er Priester und Wissenschaftler werden wollte. Mit 17 Jahren ging er von einer Jesuitenschule an die Katholische Universität Löwen. Im Ersten Weltkrieg kämpfte er als Freiwilliger in einer Artillerieeinheit der belgischen Armee. Nach dem Krieg setzte er seine Studien der Physik und der Mathematik
Georges Lemaître by EmausBot, u.a. () [WPD11/G02/85292]
-
emeritiert. Zu seinen berühmtesten Schülern zählen André Deprit (einer der Erfinder der modernen Technik der schnellen Fourier-Transformation (mathematischer Algorithmus)) und Georges Papy (Spezialist der Didaktik der modernen Mathematik). Zeit seines Lebens blieb Lemaitre ein Einzelgänger, der nicht viele Kontakte zu Wissenschaftlerkollegen pflegte. Seine Korrespondenz ist minimal. Kurz vor seinem Tod erfuhr Lemaître noch von der Entdeckung der kosmischen Mikrowellenstrahlung, die seine Theorie erhärtete. Urknalltheorie Lemaître stellte seine Ideen auf einem Kongress in London vor, der sich mit dem Ursprung des Universums
Georges Lemaître by EmausBot, u.a. () [WPD11/G02/85292]
-
Gottfried Wilhelm Leibniz, Porträt von Francke um 1700 Der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, eigentlich Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz Leibniz-Preis, ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716). Er wird seit 1986 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an in Deutschland arbeitende Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verliehen. Der Preis ist mit
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis by Historiograf, u.a. () [WPD11/G02/85032]
-
Gottfried Wilhelm Leibniz, Porträt von Francke um 1700 Der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, eigentlich Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz Leibniz-Preis, ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716). Er wird seit 1986 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an in Deutschland arbeitende Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verliehen. Der Preis ist mit jeweils 2,5 Millionen Euro (bis 2006 1,55 Millionen Euro) dotiert. Die Höhe des Geldbetrags
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis by Historiograf, u.a. () [WPD11/G02/85032]
-
um 1700 Der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, eigentlich Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, kurz Leibniz-Preis, ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716). Er wird seit 1986 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an in Deutschland arbeitende Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verliehen. Der Preis ist mit jeweils 2,5 Millionen Euro (bis 2006 1,55 Millionen Euro) dotiert. Die Höhe des Geldbetrags macht die Auszeichnung zum international höchstdotierten wissenschaftlichen Förderpreis. Das Preisgeld ist innerhalb von sieben Jahren (bis 2006 fünf
Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis by Historiograf, u.a. () [WPD11/G02/85032]
-
trauen, ihre richtige Minderheitenmeinung zu äußern, da auch andere eine Minderheitenmeinung vertreten. Zu einer ähnlichen Senkung der Konformitätsrate führt soziale Unterstützung: Stimmt einer der Vertrauten der Versuchsperson zu, bestehen diese fast immer auf ihre richtige Einschätzung. Im Oktober 2011 veröffentlichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut (MPI) für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und für Psycholinguistik im niederländischen Nijmegen eine Studie, die sie an 96 Vierjährigen gemacht hatten. Ergebnis: diese Kinder unterstützen mitunter öffentlich selbst dann eine Mehrheitsmeinung, wenn sie sie eigentlich für falsch halten
Gruppenzwang by Giftmischer, u.a. () [WPD11/G02/83795]
-
Isaac Lowthian Bell, einer der Gründer und Miteigentümer der in Northumbria ansässigen Firma Bell Brothers, die in den 1870er Jahren ein Drittel des Eisenbedarfs Großbritanniens produzierte. Sir Bell war nicht nur einer der wohlhabendsten Industriellen Großbritanniens, sondern auch ein angesehener Wissenschaftler, der unter anderem Träger der Bessemer-Goldmedaille und Mitglied der Royal Society war. Im Salon von Lowthian Bell waren unter anderem Charles Darwin, Thomas Huxley, der Sozialreformer John Ruskin und der Künstler William Morris zu Gast. Gertrude Bells Vater Thomas Hugh
Gertrude Bell by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/G02/82292]
-
irritiert über ihr Kommen. Die meisten ihrer unmittelbaren Kollegen kannte sie jedoch von ihren Reisen. Sie waren wie David Hogarth und T. E. Lawrence Archäologen und Historiker, hatten wie Philip Graves als Journalisten in dieser Region gearbeitet oder sich als Wissenschaftler intensiv mit dem Nahen Osten auseinandergesetzt. Gertrude Bell war unter ihnen diejenige, die sich am besten mit den Stämmen im Irak, am Golf und in der Nedschd auskannte. Sie war auch die letzte Europäerin gewesen, die in dieser Region gereist
Gertrude Bell by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/G02/82292]
-
große Zähne, deren Herkunft er nicht erklären konnte. Die oft überlieferte Version, dass er den Fundort für diese außergewöhnlichen Überreste seiner Frau Mary zu verdanken hatte, die ihm für die Illustration seiner Sammlung hilfreich zur Seite stand, ist nicht belegt. Wissenschaftler ordneten Mantells außergewöhnlichen Fundstücke Fischen oder Säugetieren aus einer wesentlichen jüngeren Periode zu. Selbst der berühmte französische Wissenschaftler Georges Cuvier identifizierte einen der Zähne zunächst anhand der damaligen Disziplin "vergleichende Anatomie" als oberen Schneidezahn von einem Nashorn. Mantell dagegen war
Gideon Mantell by Botulph, u.a. () [WPD11/G02/80142]
-
außergewöhnlichen Überreste seiner Frau Mary zu verdanken hatte, die ihm für die Illustration seiner Sammlung hilfreich zur Seite stand, ist nicht belegt. Wissenschaftler ordneten Mantells außergewöhnlichen Fundstücke Fischen oder Säugetieren aus einer wesentlichen jüngeren Periode zu. Selbst der berühmte französische Wissenschaftler Georges Cuvier identifizierte einen der Zähne zunächst anhand der damaligen Disziplin "vergleichende Anatomie" als oberen Schneidezahn von einem Nashorn. Mantell dagegen war sich sicher, dass die abgenutzten Zähne, die Einkerbungen aufwiesen und auf eine Pflanzen fressende Tierart hindeuteten, aus dem
Gideon Mantell by Botulph, u.a. () [WPD11/G02/80142]
-
Entdeckung anfangs „Iguanosaurus“, änderte jedoch bald darauf die Bezeichnung in Iguanodon (Leguan-Zahn) um. [[Datei:Mantell's Iguanodon restoration.jpg|miniatur|Mantells eigene Rekonstruktion von Iguanodon wurde nie von ihm veröffentlicht.]] Der heftigste Widerspruch, der Mantells Ansichten entgegengebracht wurde, kam von dem hochangesehenen Wissenschaftler Richard Owen, der vehement die Ansicht vertrat, dass diese Zähne nur von einem Säugetier stammen könnten. Im Laufe der folgenden Jahre sammelte Mantell weitere Fossilien, um zum einen zu belegen, dass die Vorderbeine dieses Dinosauriers wesentlich kürzer waren als die
Gideon Mantell by Botulph, u.a. () [WPD11/G02/80142]
-
Bestimmen des Mostgewichtes zur Weinherstellung – also für Fruchtsäfte, Getränke und allgemein Zuckerhaltiges. Da diese mengenmäßig neben Wasser hauptsächlich verschiedene Zucker enthalten (vor allem Glucose, Fructose, Saccharose), wird mit der Dichte auch ungefähr der Zuckergehalt angegeben. Sie wurde nach dem österreichisch-deutschen Wissenschaftler Adolf Ferdinand Wenceslaus Brix (1798–1870) benannt, der sie im Jahre 1870 entwickelte. Bestimmung [[File:Aräometer (Spindel) im Standzylinder c1920 Zucker-Museum.jpg|thumb|upright|Aräometer, um 1920, Zucker-Museum Berlin. Zur Bestimmung des Trockensubstanzgehalts von Rübenzucker wird die Probelösung in den Zylinder gefüllt
Grad Brix by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/G02/79713]
-
1914 beibehalten konnte. Ein enger Freund von Georg II. wurde in dessen letzten Lebensjahren Johannes Brahms, der oft im Herzoghaus zu Gast war und mit der Hofkapelle zusammenarbeitete. Der Herzog unterhielt weitere zahlreiche Beziehungen zu Malern, Bildhauern, Schauspielern, Musikern und Wissenschaftlern, deren Arbeiten er förderte und unterstützte. Viele Künstler und Intellektuelle waren bei ihm zu Gast in der Residenz Meiningen, auf Schloss Altenstein, der Veste Heldburg, dem Berghaus Salet Alp und insbesondere in der Villa Carlotta. Georg II. war somit auch
Georg II. (Sachsen-Meiningen) by Kramer96, u.a. () [WPD11/G02/77773]
-
GSO ist die Abkürzung für:Geostationärer Orbit (GEO bzw. GSO) German Scholars Organization, eine Einrichtung, die sich um die Rückführung im Ausland tätiger deutscher Wissenschaftler nach Deutschland bemüht Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm-Schule Köln German Service Organisation Göttinger Symphonie Orchester Gymnasiale Schulordnung Piedmont Triad International Airport im US-Bundesstaat North Carlorina als IATA-Code TCP segmentation offload, ein Verfahren zum Versenden von Paketen in Computernetzwerken Gesamtschule Bremen-Ost {{Begriffsklärung}} {{DEFAULTSORT
GSO by Tim Jones, u.a. () [WPD11/G03/00665]
-
brach der persönliche Kontakt ab. Im Jahre 1810 besuchte er Frankreich und schrieb aufgrund einer verbreiteten antifranzösischen Stimmung nur mit Spott und Ironie hierüber. Er traf auch Georges Cuvier, dessen Leistungen er anerkannte und dessen persönlichen Kontakt er genoss. Andere Wissenschaftler seiner Zeit, die er persönlich kannte, waren Alexander von Humboldt (1769-1859), Alexandre Brongniart (1770-1847), Louiche Desfontaines (1750-1833) sowie Antoine Laurent de Jussieu (1748-1836). Rückzug ins Privatleben [[Datei:Grabstein-GottfriedReinholdTreviranus.jpg|thumb|upright|Grabstein auf dem Osterholzer Friedhof]] Nach dem Abzug der französischen
Gottfried Reinhold Treviranus by Castelargus, u.a. () [WPD11/G02/99159]
-
1837 an einer Grippe während einer Epidemie in Bremen. Er wurde auf einem heute nicht mehr existierenden Friedhof in Bremen bestattet. Sein Grabstein wurde später auf dem Osterholzer Friedhof wieder aufgestellt. Ehrungen Der Verband deutscher Biologen verleiht zu Ehren des Wissenschaftlers seit 1992 die Treviranus-Medaille. Die Treviranusstraße in Bremen-Peterswerder wurde nach ihm benannt. Werk und Werke Treviranus hat in seinem 1802 erschienenen Hauptwerk "Biologie oder Philosophie der lebenden Natur für Naturforscher und Ärzte" den Begriff Biologie als Klammer des damals schon
Gottfried Reinhold Treviranus by Castelargus, u.a. () [WPD11/G02/99159]
-
Daraus schließt er, dass Gelegenheit und Motiv Smith zum Verdächtigen machen und dass Smith die Fälschung vorgenommen hat, oder sie von jemand hat anfertigen lassen.(Agamemnon Tselikas’ Handwriting Analysis Report, beauftragte durch die britische Zeitschrift Biblical Archaeology Review, 2010.) Einige Wissenschaftler befanden 2009, dass der Text in der Ignatius-Ausgabe deutliche Unterschiede zur Handschrift Morton Smiths aufweist und darum nicht von Morton Smith geschrieben ist und der inzwischen verstorbene Smith somit unschuldig ist. Peter Jeffery stellte wegen der unterschiedlichen Interpretationen einen Klärungsbedarf
Geheimes Markusevangelium by GMH, u.a. () [WPD11/G02/98810]
-
das Werk insgesamt als keine Fälschung, sie schließt aus, dass die Fälscher im Umfeld von Smith zu finden sind, da der Text keine Ähnlichkeit mit einer modernen Schreibweise aufweist.(Ms. Anastasopoulou’ Handwriting Analysis Report)(Links zu den einzelnen Beiträgen der Wissenschaftler) Da es keine Originale mehr gibt, sondern nur die 1973 publizierten Fotos aus dem Jahr 1958, kann das Alter des Manuskripts nicht mehr durch chemische Analyse genau festgestellt werden.(Vgl. Bernd Kollmann: Die Jesus-Mythen. Sensationen und Legenden, Herder, Freiburg 2.
Geheimes Markusevangelium by GMH, u.a. () [WPD11/G02/98810]
-
40 % der Schüler weiblich. Nach Abschluss eines französisch-türkischen Abkommens 1992 wurde die Galatasaray-Universität gegründet, der seitdem das Gymnasium gemeinsam mit einer gleichzeitig gegründeten Grundschule angegliedert ist. Ehemalige Schüler Aus dem Galatasaray Lisesi und seinen Vorgängerinstitutionen gingen viele bedeutende Politiker, Ökonomen, Wissenschaftler, Künstler und Sportler hervor: Özdemir Asaf, Schriftsteller Daron Acemoğlu, Ökonom Asaf Halet Çelebi, Schriftsteller Candan Erçetin, Sängerin Nihat Erim, Ministerpräsident Ulvi Cemal Erkin, Komponist Tevfik Fikret, Dichter Mehmet Günsür, Schriftsteller Reşat Nuri Güntekin, Schriftsteller Feza Gürsey, Mathematiker und Physiker Ahmed
Galatasaray-Gymnasium by Olaf Kosinsky, u.a. () [WPD11/G02/89834]
-
Danny DeVito einen ehrgeizigen Polizisten − und in dem Thriller Memento, in dem er einen Mann darstellt, der unter Gedächtnisverlust leidet. 2002 war Pearce im Remake von H.G. Wells’ Science Fiction Klassikers The Time Machine zu sehen, wo er den Wissenschaftler Alexander Hartdegen spielte. Ebenfalls 2002 spielt er im Film Monte Cristo den durchtriebenen Freund Fernand Mondego. 2010 sah man ihn in der Nebenrolle des abdankenden britischen Königs Eduard VIII. in dem Oscar-preisgekrönten Film The King’s Speech mit Colin Firth
Guy Pearce by 95.208.75.160, u.a. () [WPD11/G02/21223]
-
das ins Französische (1765), Englische (1769) und Deutsche (1771) übersetzt wurde, erlangte nachhaltigen Einfluss auf die Medizin in ganz Europa und gilt als das Gründungsdokument der wissenschaftlichen Pathologie. Morgagni stand in persönlicher und brieflicher Verbindung zu einer großen Zahl von Wissenschaftlern und Gelehrten seiner Zeit und war Mitglied einer ganzen Reihe von wissenschaftlichen Gesellschaften, so der bereits genannten Accademia degli Inquieti und der Leopoldina, aber auch der Akademien der Wissenschaften in London (1724), Paris (1731), Sankt Petersburg (1735) und Berlin (1754
Giovanni Battista Morgagni by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/G02/20103]