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Begriffsklärung) und Genius (Begriffsklärung) aufgeführt.}} {{Belege fehlen}} Ein Genie (über das französische génie vom lateinischen genius, ursprüngl. „der Erzeuger“, von griechisch γίγνομαι „werden, entstehen“, dann auch „persönlicher Schutzgott“, später „Anlage, Begabung“) ist eine Person mit überragend schöpferischer Geisteskraft („ein genialer Wissenschaftler“, „ein genialer Künstler“) oder auch besonders herausragenden Leistungen auf anderen Gebieten. Etymologie und Begriffsgeschichte [[Bild:Vindobona Hoher Markt-92.JPG|thumb|Römischer Genius aus dem 2. Jh. n. Chr., bei Vindobona gefunden]] Der Begriff des Genies hat zwei unterschiedliche Wurzeln: Im englischen
Genie by EmausBot, u.a. () [WPD11/G01/08034]
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die Regel vorschreibe. Auf diese Weise löst Kant den alten Streit der Querelle des Anciens et des Modernes über Kunst und Natur. Für Kant bezieht sich somit der Genie-Begriff nur auf Künstler, es lässt sich nicht etwa von einem „genialen Wissenschaftler“ reden. Der Genie-Begriff Kants hatte großen Einfluss auf die Künstler der Weimarer Klassik und Romantik. Jean Paul stellte die Frage in den Vordergrund, wie die konkreten Bedingungen für die Schaffung eines genialen Kunstwerkes aussehen. Bei Johann Wolfgang von Goethe ist
Genie by EmausBot, u.a. () [WPD11/G01/08034]
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vom Sturm und Drang geprägten Gedicht „Prometheus“ zum Ausdruck kommt, und seinem späten, humanistisch-abgeklärten Geniebegriff im „Faust II“ zu unterscheiden. Wilhelm von Humboldt erweiterte den Geniebegriff zu einem allgemeinen „Humboldtschen Bildungsideal“. In der Folge wurden nicht nur Künstler, sondern auch Wissenschaftler als Genies bezeichnet. Friedrich Wilhelm Schelling betrachtete das Genie als ein Stück von der Absolutheit Gottes. Für die Romantiker Friedrich Schlegel und Novalis war das Genie der „natürliche Zustand des Menschen“ – es gelte nur, diesen Zustand zu bewahren oder zurückzugewinnen
Genie by EmausBot, u.a. () [WPD11/G01/08034]
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in einer von Männern dominierten Gesellschaft (vgl. „Weiblichkeit“) - dies allerdings zum ersten Mal aus feministischer Sicht. Unter anderem Virginia Price sah ein Defizit in dem Umstand, dass bisher zwar viel über Frauen geforscht worden war, allerdings immer nur von männlichen Wissenschaftlern und Autoren. Die Women's Studies sollten nun weibliche Lebenserfahrung sozialer und kultureller Realität als Grundlage der Wissenschaft nutzen. Der Unterschied zwischen der männlichen Sicht auf Frauen und der weiblich erfahrenen Realität sollte erörtert werden, und die männlich dominierten Theorien sollten
Gender Studies by 79.195.123.83, u.a. () [WPD11/G01/07530]
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dem 16. Jahrhundert [[Datei:Leitnagel Hund.png|miniatur|Schienengeführter Hunt, nach einer Darstellung aus dem Jahre 1556 von Georgius Agricola (De re metallica libri XII)]] Vorläufer der heutigen Schienen waren Spurrillen in antiken Straßen, die den Fahrzeugen eine gewisse Führung ermöglichten. Wissenschaftler glauben, dass bereits in der Kupferzeit vor mehr als 4.000 Jahren erste künstlich angelegte Rillen entstanden. Derartige Spurbahnen sind in Steinbrüchen des alten ägyptischen Reiches und bei den Griechen gefunden worden. Der wohl bei weitem längste antike Rillenweg war der
Geschichte der Eisenbahn by Martin1978, u.a. () [WPD11/G01/08477]
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der Farbenlehre von Ogden Nicholas Rood auseinander und beschäftigte sich mit den Werken Eugène Delacroix, der in der Saints-Agnes Kapelle von Saint-Sulpice Versuche mit dem System der Komplementärfarben gemacht hatte. Mit Charles Henry diskutierte Seurat über Dynamogenie, worunter der junge Wissenschaftler die Lehre von Kontrast, Rhythmus und Maß fasste. Ausgehend von der Beschäftigung mit den Farbtheorien führte Seurat Versuche auf Holztafeln und Leinwänden durch, zuerst mit Farbmischungen, dann mit getrennten Farbpunkten.(Pierre Courthion: Georges Seurat. DuMont, Köln 1991, Seite 18.) [[Datei
Georges Seurat by EmausBot, u.a. () [WPD11/G01/73360]
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dass die Tempel bereits mit dem aufkeimenden Neolithikum verbunden waren. Göbekli Tepe befindet sich mit einigen anderen neolithischen Fundorten im Umkreis des Gebietes, in dem Genetiker den Ursprung unseres Kulturgetreides (siehe auch Einkorn) zu finden glauben, dem Berg Karacadağ. Diese Wissenschaftler vermuten dort den Ursprung der neolithischen Revolution, bzw. die ersten Ackerbauern. Klaus Schmidt und andere glauben, dass die dort umherstreifenden Gruppen kooperieren mussten, um die frühen Wildgetreidevorkommen vor den Wildtieren (Herden von Gazellen und Wildeseln) zu schützen. So entstand eine
Göbekli Tepe by Kriddl, u.a. () [WPD11/G01/68588]
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Charpak wurde 1943 ins KZ Dachau verschleppt, wo er auch Dank seiner Fähigkeit, mehrere Sprachen zu sprechen, bis zur Befreiung 1945 überlebte. 1946 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an. 1955 promovierte er am Collège de France. Ab 1959 war er Wissenschaftler am Kernforschungszentrum CERN in Genf. 1992 erhielt Charpak den Nobelpreis für Physik im Wesentlichen für die Erfindung und Entwicklung von Teilchendetektoren, insbesondere der Vieldraht-Proportionalkammer, eine Form der Drahtkammer, die er 1968 entwarf und welche bis zu eine Million Spuren pro
Georges Charpak by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G01/65348]
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wurden gelegentliche Ausbrüche verzeichnet, so 1821 in Barcelona mit mehreren Tausend Toten. 1878 starben 20.000 Menschen bei einem Ausbruch im Mississippi-Tal und der letzte Ausbruch in den USA erfolgte 1905 in New Orleans. Bereits 1881 schlug der kubanische Arzt und Wissenschaftler Carlos Juan Finlay vor, dass Stechmücken das Gelbfieber übertragen können. Nachdem die amerikanische Invasion in Kuba in den 1890er Jahren 13 Mal so viele Todesopfer durch Gelbfieber wie durch militärische Operationen gefordert hatte, wurden weitere Experimente zu der „Moskito Hypothese
Gelbfieber by Willy james, u.a. () [WPD11/G01/60867]
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1999 |month=September |pmid=10478686 |doi= |url=}}) Weiterhin wurde 1975 ein Großversuch der WHO in Indien, der mit amerikanischen Geldern durchgeführt wurde und bei dem die Bekämpfung der Gelbfiebermücke hätte untersucht werden sollen, von der indischen Regierung gestoppt, da indische Wissenschaftler befürchtet hatten, die amerikanische Regierung untersuche eigentlich die Möglichkeit, Gelbfieber als biologische Waffe zu benutzen.({{cite journal |author=Powell K, Jayaraman KS |title=Mosquito researchers deny plotting secret biowarfare test |journal=Nature |volume=419 |issue=6910 |pages=867 |year
Gelbfieber by Willy james, u.a. () [WPD11/G01/60867]
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auch der König auf eine Einigung des Landes unter serbischer Führung setzte. Aber auch die Königsdiktatur konnte die Probleme Jugoslawien, die sich durch die Weltwirtschaftskrise noch verschärften, nicht lösen. 1931 kam es zum nächsten Aufsehen erregenden politischen Mord. Der kroatische Wissenschaftler und Parlamentarier Milan Šufflay wurde in Zagreb auf offener Straße von einem serbischen Geheimpolizisten erschlagen. Die alten großen Parteien der Slowenen, Kroaten und Muslime forderten 1932/1933 in programmatischen Resolutionen (Punktuationen von Zagreb, Ljubljana und Sarajewo) die Demokratisierung und Föderalisierung des
Geschichte Jugoslawiens by 46.115.17.174, u.a. () [WPD11/G01/63200]
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Wirtschaftssystems mit nationalen Ansprüchen im kulturellen Bereich. 1971 kam es in Zagreb zu Massendemonstrationen. Daraufhin ließ Tito den Parteiapparat von Anhängern des Kroatischen Frühlings säubern. Sie wurden als Nationalisten und Separatisten verunglimpft und abgesetzt. Von den Entlassungen waren auch viele Wissenschaftler der Kroatischen Matica betroffen. Auch in Serbien, Mazedonien und Slowenien, wohin die liberalen antizentristischen Ideen ausgestrahlt hatten, mussten 1972 die Partei- und Regierungsspitzen zurücktreten. Die neue Bundesverfassung von 1974 Hatte Tito Anfang der 70er Jahre die autonomistischen Bestrebungen des Kroatischen
Geschichte Jugoslawiens by 46.115.17.174, u.a. () [WPD11/G01/63200]
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Abend des 3. November 2010 keinerlei Anzeichen für einen Vulkanausbruch, der die Gletscheroberfläche hätte durchbrechen können. Mit einer Wassermenge von 2600 m³/s und damit 600 m³/s mehr als beim Ausbruch von 2004 hatte der Gletscherlauf nach Ansicht der Wissenschaftler zu der Zeit seinen Höhepunkt erreicht. Die Leitfähigkeit in den Flüssen Gígjukvísl und Súla war jedoch immer noch hoch.([http://www.vedur.is/media/vatnafar/flod/Grimsvotn_2010-11-03_Vedurstofa_Jardvisindastofnun.pdf] Gemeinsamer Tagesbericht (isl.: Minnisblað) des isländischen meteorologischen Amtes sowie der Abteilung für Vulkanologie an der Háskóli Íslands vom 3. November
Grímsvötn by Reykholt, u.a. () [WPD11/G01/46908]
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jedoch immer noch hoch.([http://www.vedur.is/media/vatnafar/flod/Grimsvotn_2010-11-03_Vedurstofa_Jardvisindastofnun.pdf] Gemeinsamer Tagesbericht (isl.: Minnisblað) des isländischen meteorologischen Amtes sowie der Abteilung für Vulkanologie an der Háskóli Íslands vom 3. November 2010, 17 Uhr (isländisch); (PDF-Datei) Zugriff: 4. November 2010.) Am 5. November 2010 gaben die Wissenschaftler endgültige Entwarnung: Es habe sich nur um Wasser gehandelt, das stetig durch das Hochtemperaturgebiet der Grímsvötn aufgetaut worden war und sich in den Seen angesammelt hatte. Der Gletscherlauf sei inzwischen abgeklungen. Allerdings habe er seine Laufrichtung im Vergleich zu früheren
Grímsvötn by Reykholt, u.a. () [WPD11/G01/46908]
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auf Radar erkannt werden. Tephra-Fallout war nur noch in der Nähe der Ausbruchsstelle feststellbar. Jedes Mal, wenn die Eruptionssäule wieder angestiegen war und die inzwischen meist hellfarbige sich wieder mehr dunkel verfärbt hatte, konnten einige Blitze in ihr festgestellt werden. Wissenschaftler und Zeugen konstatierten vor Ort, dass nach wie vor explosive Ausbruchstätigkeit in den Grímsvötn vorhanden war, welche sich inzwischen auf drei bis vier Ausbruchskrater aus Tephra inmitten von Schmelzwasser konzentrierte.(earthice.hi.is Icelandic Meteorological Office and Institute of Earth Sciences, University
Grímsvötn by Reykholt, u.a. () [WPD11/G01/46908]
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des Ausbruchskessels beobachtet, die auf einer Ausbruchsspalte lagen, die sich von den bisherigen Kratern nach Osten erstreckte.(dagskra.ruv.is RÚV: Sjónvarpsfréttir. 26. Mai 2011 (isländisch); Zugriff: 27. Mai 2011.) Laut einem Interview des staatlichen isländischen Fernsehsenders RÚV mit dem bereits erwähnten Wissenschaftler M. T. Guðmundsson war der Vulkanausbruch am 27. Mai 2011 am Ausklingen, wenn er überhaupt noch im Gange war. Genau hatte man das nicht feststellen können, mangels Exkursionsmöglichkeit zur Ausbruchsstelle.(www.ruv.is RÚV: Gos í andarslitrunum. ruv.is, 27.
Grímsvötn by Reykholt, u.a. () [WPD11/G01/46908]
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somit ein Fenster in ganz andere Bereiche der Astronomie. Grundlagen Weltraumgestützte Gammaastronomie Dieser Zweig der Astronomie ist noch relativ jung, da es auf der Erde nicht möglich ist Gammastrahlen aus dem Weltraum aufzufangen, da diese von der Erdatmosphäre absorbiert werden. Wissenschaftler, die Gammastrahlenquellen im Weltraum untersuchen wollen, müssen sich deshalb auf entsprechende Observatorien verlassen, die auf Satelliten die Erde umkreisen. Es ist jedoch auch außerhalb der Erdatmosphäre nicht möglich, Gammastrahlenquellen wie im sichtbaren Licht mittels eines Linsen- oder Spiegelteleskops zu beobachten
Gammaastronomie by ArthurBot, u.a. () [WPD11/G01/45681]
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über den Menschen“ und „Über mich“). Die zweite dieser „Vorlesungen“ veröffentlichte Lem erstmals 1981, während die erste „Vorlesung“ bereits in dem Band „Imaginäre Größe“ (Vorworte zu nicht existierenden Büchern) enthalten war. Eingebettet werden diese Vorlesungen in eine Vorrede des fiktiven Wissenschaftlers Irving T. Creve (bereits 1973) und ein „Nachwort“ des ebenso fiktiven Wissenschaftlers Richard Popp (erstmals 1981). Die Geschichte von Golem XIV ist weniger ein Roman als ein philosophisches Werk und beschreibt den Beginn und das Ende des intelligenten Computers nur
Golem XIV by 87.144.122.200, u.a. () [WPD11/G01/42932]
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erstmals 1981, während die erste „Vorlesung“ bereits in dem Band „Imaginäre Größe“ (Vorworte zu nicht existierenden Büchern) enthalten war. Eingebettet werden diese Vorlesungen in eine Vorrede des fiktiven Wissenschaftlers Irving T. Creve (bereits 1973) und ein „Nachwort“ des ebenso fiktiven Wissenschaftlers Richard Popp (erstmals 1981). Die Geschichte von Golem XIV ist weniger ein Roman als ein philosophisches Werk und beschreibt den Beginn und das Ende des intelligenten Computers nur am Rande. Schwerpunkt des Buches sind die Monologe des Computers, in denen
Golem XIV by 87.144.122.200, u.a. () [WPD11/G01/42932]
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25 ausländischen Sprachen). In der zweiten Auflage gab es 40.852 Illustrationen und 2363 Karten; der Einband war mit einem Prägerelief versehen. Chefredakteure dieser Ausgabe waren Sergei Wawilow (1949–51) und Boris Wwedenski (1951–69). Daneben waren auch Andrei Kolmogorow, und viele andere Wissenschaftler als Autoren beteiligt. Die Bände der zweiten Auflage sind bis einschließlich des 27. Bandes (А bis Многоножки) gemeinfrei, da sie bis Juli 1954 erschienen sind. Die restlichen Bände sind in Russland urheberrechtlich geschützt. Dritte Auflage (1969–1978) Nach einem Beschluss des
Große Sowjetische Enzyklopädie by Gestumblindi, u.a. () [WPD11/G01/42424]
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beschlossen, dass alle Systeme auf dem Arpanet von NCP auf TCP/IP übergehen sollen – obgleich davon nur einige hundert Computer und ein Dutzend Netze betroffen waren, keine einfache Operation (vergleiche RFC 801). CSNET und Arpanet wurden 1983 verbunden, doch US-amerikanische Wissenschaftler klagten, dass die Supercomputer des Landes nicht zugänglich seien. Astrophysiker mussten nach Deutschland reisen, um einen in den USA hergestellten Supercomputer verwenden zu können. Im Juli 1983 gab daraufhin eine NSF-Arbeitsgruppe einen Plan für ein National Computing Environment for Academic
Geschichte des Internets by Pittimann, u.a. () [WPD11/G01/44142]
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und mehrere von Studenten geführte Cafés untergebracht werden. Gemessen an der Studentenzahl war die heutige Leibniz Universität Hannover mit 24.000 seit 1990 die größte niedersächsische Hochschule, bis sie 2006 hinter die Universität Göttingen zurückfiel. Rund 3.500 Beschäftigte, davon etwa 2.000 Wissenschaftler, arbeiten an der Universität. Das Angebot der neun Fakultäten mit mehr als 160 Instituten und über 50 Studienfächern umfasst eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen, von den Natur- und Ingenieurwissenschaften über die Sprach- und Kulturwissenschaften sowie Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover by Scooter, u.a. () [WPD11/G01/41323]
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um die Welt [[Datei:Captainjamescookportrait.jpg|miniatur|Kapitän James Cook, Gemälde von Nathaniel Dance]] [[Datei:Forsterundsohn.jpg|miniatur|Johann und Georg Forster in der Südsee, Gemälde von John Francis Rigaud]] Da der Vater sich im Laufe der Zeit einen Ruf als Wissenschaftler erworben hatte, erhielt er 1772 das Angebot der britischen Admiralität, Captain James Cook auf seiner zweiten Weltumsegelung zu begleiten. Seine Aufgabe als Naturforscher sollte es sein, einen wissenschaftlichen Bericht über die Reise zu erstellen und nach der Rückkehr zu publizieren
Georg Forster by Volkes Stimme, u.a. () [WPD11/G01/39514]
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Zur Bezeichnung des Bewuchses an verschiedenen Hautwucherungen sind einige Begriffe gebräuchlich: Auffällig ist, dass die „Mützen“ bei Bullen ausgeprägter sind als bei Weibchen. Warum dies so ist, ist unklar. Eventuell spielen die Mützen beim Balz- und Paarungsverhalten eine Rolle. Für Wissenschaftler hilfreich ist die Ausbildung der Mütze zur Identifizierung von Einzelindividuen. Durch die individuelle Ausbildung der Mützen konnte in der Zwischenzeit fast der gesamte Nord- und Südkaperbestand katalogisiert werden. Dies soll zur Erforschung des Alters, des Lebenszykluses und der Wanderrouten dienen
Glattwale by Xqbot, u.a. () [WPD11/G01/55049]
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85 Stimmen erneut zum Ministerpräsidenten und Chef der Landesregierung. Im September 2006 kündigte Oettinger an, mittelalterliche Handschriften und Inkunabeln aus Beständen der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe im Wert von bis zu 70 Millionen Euro zugunsten des Hauses Baden verkaufen zu wollen. Wissenschaftler und wissenschaftliche Organisationen aus aller Welt reagierten auf dieses Vorhaben mit großer Empörung und bezeichneten es u. a. als „beispiellosen Akt der Barbarei“.(Offener Brief''; Pressemitteilung der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom 28. September 2006; Offener Brief des Verbands Deutscher Kunsthistoriker e.
Günther Oettinger by Karsten11, u.a. () [WPD11/G01/54067]