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Schweinswalen und Delfinen. Weitere Erkenntnisse kamen durch Ulisse Aldrovandi und Johannes Jonstonus (John Johnston) im 17. Jahrhundert hinzu. Bei einer Schweinswalsektion des dänischen Forschers Thomas Bertholin war sogar der König Frederik III. samt Gefolge anwesend. Bertholin selbst war der erste Wissenschaftler, der den für Zahnwale typischen Kehlkopf beschrieb. Auch Edward Tyson, Mayor und Francis Willughby brachten neue Erkenntnisse. John Ray vollzog schließlich 1693 erstmals die Trennung der Bartenwale und Zahnwale. Die wissenschaftliche Beschreibung und die Einordnung in die Systematik erfolgte durch
Gewöhnlicher Schweinswal by UW, u.a. () [WPD11/G01/53715]
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und Textur erkannt werden kann.(ORF science: Sechster Geschmackssinn: Fett-Rezeptor entdeckt) Die Existenz weiterer Geschmacksqualitäten wie metallisch und alkalisch ist umstritten. 2011 konnte erstmals die Existenz des Fett-Rezeptors beim Menschen durch Unterschuchungen der Technischen Universität München belegt werden. (Medical Observer: Wissenschaftler identifizieren Fettrezeptor auf der menschlichen Zunge) Von den Rezeptoren in den Geschmacksknospen können nur Geschmacksstoffe wahrgenommen werden, die wasserlöslich sind und sich somit bei Kontakt mit dem Speichel lösen. Mittlerweile ist bekannt, dass jeder Bereich der Zunge alle Geschmacksrichtungen wahrnimmt
Geschmack (Sinneseindruck) by Martin1978, u.a. () [WPD11/G01/53386]
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man, dass etwa die Hälfte der Weltbevölkerung zu den Normalschmeckern zählt und jeweils etwa ein Viertel Super- bzw. Nichtschmecker sind.(Spektrum direkt: Von Super- und Bitterschmeckern) Superschmecker nehmen Geschmacksreize generell wesentlich intensiver wahr, vor allem Bitterstoffe, aber auch geschmackliche Schärfe. Wissenschaftler sprechen im Allgemeinen von PTC- oder PROP-Schmeckern und -Nichtschmeckern, da die Forschung auf diesem Gebiet sich zunächst auf die Wahrnehmung von Bitterstoffen konzentrierte. Die Existenz von Nichtschmeckern ist seit den 1930er Jahren bekannt. Seit einiger Zeit sind die für Bittergeschmack
Geschmack (Sinneseindruck) by Martin1978, u.a. () [WPD11/G01/53386]
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blind verkostet, das heißt ohne nähere Angaben zu den Weinen. In Wirklichkeit enthielten beide Gläser denselben Weißwein, eine Probe war mit geschmackloser Lebensmittelfarbe rot eingefärbt worden. Die Önologen schrieben dem Weißwein typische Weißwein- und dem angeblichen Rotwein Rotweinaromen zu. Die Wissenschaftler zogen daraus den Schluss, dass der Geschmackseindruck im Kopf entsteht.(Frank Thiedig a.a.O. S. 169) Die Bewertung des Geschmacks von Speisen als angenehm oder unangenehm ist stark kulturell beeinflusst. So wird der Geschmack von Milchprodukten und vor allem
Geschmack (Sinneseindruck) by Martin1978, u.a. () [WPD11/G01/53386]
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die Kopfzeichnung: Ein breiter schwarzer Streifen zieht sich von der Nase zur Stirn und wird von zwei schmalen weißen Streifen gesäumt. Das Verbreitungsgebiet umfasst Steppen und Halbwüsten in Sudan, Äthiopien, Eritrea und Somalia. Benannt ist diese Gazelle nach dem deutschen Wissenschaftler Samuel Thomas Sömmerring. In historischer Zeit ausgestorbene Arten Die Algerische Gazelle (Eudorcas rufina) ist ausgestorben. Drei Museumsexemplare zeugen heute noch von dieser Gazelle des Atlas-Gebirges, die ein dunkelrotes Fell hatte. Die letzte Algerische Gazelle wurde wahrscheinlich 1894 geschossen. Die Arabische
Gazellen by EmausBot, u.a. () [WPD11/G01/52514]
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als erstes Videospiel angesehen. Die weitere Entwicklung war stark abhängig von der technischen Weiterentwicklung der Computertechnologie. So entstanden die ersten, grafisch noch recht einfachen Computerspiele auf Großrechnern an amerikanischen Universitäten und blieben somit nur einer kleinen Zahl von Studenten und Wissenschaftlern vorbehalten, wie etwa Spacewar! von 1962 am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Siehe auch Geschichte der Videospiele 1947–1969. Die 1970er Jahre Pong (Illustration) Anfang der 1970er Jahre entwickelten sich aus der bestehenden massenproduzierten und daher relativ preisgünstigen Fernsehtechnologie elektronische Spielautomaten
Geschichte der Videospiele by 86.111.62.226, u.a. () [WPD11/G01/52522]
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das doppelte an Zink von konventionellem Reis. Ein derart hoher Eisengehalt ließ sich bisher nicht erzielen und ist mit konventionellen Methoden nicht möglich. Die WHO schätzt, dass weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen an Eisenmangel leiden. An dem Forschungsprojekt waren Wissenschaftler der Universitäten von Adelaide, Melbourne und South Australia sowie der Flinders University beteiligt, finanziert wurde es vom Australian Research Council und HarvestPlus.(High iron and zinc rice gives hope to micronutrient deficient billions. 8. September 2011.) Antigene und Antikörper Seit
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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Einfluss politisch motivierter Akteure, die die Grüne Gentechnik auf nichtwissenschaftlicher Basis seit Mitte der 1990er Jahre erfolgreich behindern.(Joyce Tait & Guy Barker (2011): Global food security and the governance of modern biotechnologies. EMBO reports 12: 763-768.) Kritik der Restriktion Viele Wissenschaftler kritisieren die starken rechtlichen Einschränkungen der Entwicklung und des Einsatzes von transgenen Pflanzen in einigen Ländern. Durch eine solche Überregulierung entstünden insbesondere in Entwicklungsländern hohe Kosten durch den entgangenen Nutzen.()(Qaim, M. (2009): The Economics of Genetically Modified Crops. In
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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331–55.) Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen hingegen befürworten eine Kennzeichnungspflicht, da ungeklärte Gesundheitsrisiken bestünden und der Verbraucher daher ein Informationsrecht habe. Koexistenz Die EU-Richtlinien zur Koexistenz (2003/556/EC)<ref name="2003/556/EG"/> sehen vor, dass Abstandsregeln den wissenschaftlichen Kenntnisstand bezüglich der Beimischungswahrscheinlichkeit widerspiegeln sollen. Wissenschaftler kritisieren, dass sich viele EU-Mitgliedsstaaten darüber hinwegsetzen, und dass die Mindestabstände willkürlich, exzessiv und politisch motiviert seien.() So gilt in Luxemburg ein Mindestabstand von 600 m für Mais, während er in den Niederlanden bei 25 m liegt. In Spanien sind
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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festgestellt werden. Im Folgejahr konnte in den Versuchsfeldern die Auskreuzung der Resistenz auf eine Acker-Senf-Pflanze nachgewiesen werden.(Monitoring movement of herbicide resistant genes from farm-scale evaluation field sites to populations of wild crop relatives (englisch)) Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler betonen hingegen, dass keine zweite Studie eine Auskreuzung feststellen konnte, dass die Wahrscheinlichkeit einer Auskreuzung sehr gering sei, und dass die Auskreuzung in wilde Verwandte kein Problem darstelle, da Herbizidresistenz in der Wildnis keinen Fitnessgewinn bringe. Sie weisen aber darauf
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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Unkräuter (Stand: 2010). Mit 107 resistenten Unkrautarten ist die Gruppe der ALS-Inhibitoren (Acetolactat-Synthase), welche die Grundlage für andere häufig verwendete chemische Unkrautbekämpfungsmittel sind, am stärksten betroffen. Bei allen Herbizidkategorien zusammengenommen sind es 347 (Stand: 2010).(Herbicide Resistant Weeds Summary (englisch)) Wissenschaftler fordern eine stärkere Diversifikation der Unkrautbekämpfung, etwa mithilfe von Herbiziden, in denen Glyphosat mit anderen Wirkstoffen kombiniert wird, mithilfe von transgenen Nutzpflanzen mit entsprechend zusätzlichen Herbizidresistenzen, und nicht-Herbizid-basierten Unkrautbekämpfungsmaßnahmen. So soll die Resistenzentwicklung von Unkräutern verlangsamt werden, damit Glyphosat weiter
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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mit Bt-Maispollen des Events 11 gefüttert wurden.(Losey, J., Rayor, L., Carter, M. (1999): Transgenic pollen harms monarch larvae. Nature, Vol. 399, S. 214.) Daraus wurden in der Öffentlichkeit Befürchtungen abgeleitet, der Anbau von Bt-Mais könnte Populationen des Monarchfalters reduzieren. Wissenschaftler hingegen betonten, dass das Fütterungsexperiment diese Befürchtungen nicht rechtfertige. Weitere Laborexperimente fanden, dass Pollen des Events 176 Monarchfalterlarven schädigen, woraufhin das Event vom Markt genommen wurde. Feldstudien hingegen fanden keine Effekte auf Larven durch die verbreiteten Bt-Maisevents (MON810 und Bt
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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den Versuchsanbau von transgenem Mais auf knapp 13 ha erteilt. Thema der Untersuchungen ist unter anderem die Frage, ob Mexiko mit transgenen Sorten seine Abhängigkeit von Importen verringern kann.(Mexico issues first permits to grow GM corn (englisch)) Fast 2000 Wissenschaftler protestierten in einer Petition gegen die Genehmigungen, da ihrer Ansicht nach Auskreuzungen auf Landrassen nicht verhindert werden können.(Mexico's transgenic maize under fire. Nature, Vol. 462, Nr. 404, 2009.) Die Zulassungsbehörden hingegen betonen, dass ein Abstand von 500 m zu
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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darstellten. Lektin ist ein gegen Schadinsekten wirksames Protein aus Schneeglöckchen, das für den Menschen als unbedenklich angesehen wird. Pusztai erklärte, dass die mit den transgenen Kartoffeln gefütterten Ratten weniger gesund seien als die übrigen Versuchstiere. Dies löste eine Kontroverse unter Wissenschaftlern aus. Dabei wurde die statistische Signifikanz der Ergebnisse infrage gestellt, auf mögliche Fehler im Versuch hingewiesen, und die Erklärung der Ergebnisse in anderen Faktoren als dem Gentransfer vermutet. Pusztai blieb in der Folge bei seiner Interpretation, dass der Gentransfer zur
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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der Folge bei seiner Interpretation, dass der Gentransfer zur Produktion neuer Toxine geführt hätte.(Stanley Ewen & Arpad Pusztai (1999): Effect of diets containing genetically modified potatoes expressing Galanthus nivalis lectin on rat small intestine. The Lancet 354: 1353-4.)(Irrtum der Wissenschaftler oder Beweis für Sicherheitslücken. Transgen, 20. Dezember 2002.) Es ist kein Fall einer Einbringung eines Allergens in zugelassene transgene Pflanzen bekannt. In der Entwicklungsphase einer transgenen Sojabohne mit erhöhtem Methioningehalt stellte der Hersteller Pioneer Hi-Bred im Jahr 1996 jedoch fest
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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der Paranuss handelte. Die Produktentwicklung wurde daraufhin abgebrochen.(Goodman, R., Vieths, S., Sampson, H., Hill, D., Ebisawa, M., Taylor, S.,van Ree, R. (2008): Allergenicity assessment of genetically modified crops—what makes sense? Nature Biotechnology, Vol. 26, Nr. 1.) Laut Wissenschaftlern sei es extrem unwahrscheinlich, dass sich die in der Grünen Gentechnik als Marker verwendeten Antibiotika-Resistenzgene auf Krankheitserreger des Menschen übertragen könnten, da ein entsprechendes Resistenzgen erstens im Verdauungstrakt nicht zersetzt werden dürfe, zweitens in Kontakt mit einem körpereigenen Bakterium kommen
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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Jahrtausenden Viren und Bakterien sowie Blumenkohl zu sich nehmen, ohne dass deren Promotoren einen negativen Einfluss gehabt hätten, seien die Bedenken fehl am Platz. Um dennoch das geringste Risiko auszuschalten, würden ab der zweiten Generation nur noch artenspezifische Promotoren verwendet. Wissenschaftler erklären zudem, die Gentechnik sei nicht so künstlich oder unpräzise wie oft angenommen. Es würden Verfahren genutzt, die auch in der Natur vorkommen und diese würden ständig verbessert.(Agrobakterien: Natürlicher Austausch von Genen über Artgrenzen)(Rekombination: Neue Arrangements der Gene
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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die Ablehnung in den letzten Jahren zugenommen. Als wichtigste Gründe, Gv-Lebensmittel abzulehnen, werden angeführt, sie seien „nicht sicher“ und „unnatürlich“.(Europäische Kommission.Eurobarometer Spezial- Biotechnologie-Bericht)(Gaskell et al (2010): Europeans and Biotechnology in 2010. Winds of change? European Union, 2010.) Einige Wissenschaftler sehen eine Teilerklärung für diese Auffassung, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel ein Gesundheitsrisiko darstellen, in einem Mangel an Wissen über die Grüne Gentechnik.(Fedoroff, N. & Brown, N. (2004): Mendel in the Kitchen. John Henry Press: Washington, D.C.) Umfragen Ende der
Grüne Gentechnik by Succu, u.a. () [WPD11/G01/90336]
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von Anders und aus qualitativen Gründen heftigen Einspruch gegen dessen Arbeit erhob und die Habilitation bei Tillich in Frankfurt gescheitert war, zog das Ehepaar wieder nach Berlin. 1979, im Gespräch mit Mathias Greffrath, berichtete Anders, dass er 1930 von den Wissenschaftlern vertröstet worden sei: „Jetzt kommen erst einmal die Nazis dran für ein Jahr oder so. Wenn die dann abgewirtschaftet haben, werden wir Sie habilitieren.“(„Wenn ich verzweifelt bin, was geht´s mich an?“ in: Die Zerstörung einer Zukunft - Gespräche mit
Günther Anders by =, u.a. () [WPD11/G01/84390]
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schwere Anfeindungen von Barth und dessen Schüler Johann Adam Schmidt (1759-1809) überstehen. Beer selbst wiederum übte häufig auf herablassende Weise Kritik an seinen Kollegen und ließ kaum jemanden ungeschoren. Ausgenommen blieben nur die relativ wenigen von ihm anerkannten und verehrten Wissenschaftler. Seinen Kommentar zum Werk „Monographie des grauen Staares“ seines ehemaligen Schülers Traugott Wilhelm Benedict (1785−1862), ab 1812 Professor für Chirurgie und Augenheilkunde in Breslau, schließt Beer 1815 mit den Worten: „Wahrlich! Erzeugte ein jedes Schuljahr eine einzige solche Missgeburt
Georg Joseph Beer by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G01/81477]
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Wissenschaft entwickelte sich bei den Griechen in der Auseinandersetzung zwischen denen, die der pythagoreischen Ansicht vom mathematischen Regelmaß der Musik und denen, die der emotionalen Wertung des Aristoxènos zuneigten. Angesichts der engen Verknüpfung von Akustik und Musik kam es den Wissenschaftlern nicht in den Sinn, die Akustiker zum Wesen von Taubheit zu befragen. Ohnehin befasste Wissenschaft sich vorzugsweise mit idealen Modellen und nicht mit den "Unfällen" der Natur, die Medizin speziell beschäftigte sich mehr mit allgemeiner Sachkunde als mit Beschreibungen von
Geschichte der Gehörlosen by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/G01/81024]
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Ab 1951: Mitglied der Royal Society 1968: Companion des Order of Canada 1971: Nobelpreis für Chemie 1971: Royal Medal der Royal Society 2010: Stolperstein auf dem Gelände der TU Darmstadt, auch für seine Ehefrau Luise("Stolpersteine" für im Nationalsozialismus entlassene Wissenschaftler, in: Informationsdienst Wissenschaft vom 15. März 2010, abgerufen am 18. März 2010) Publikationen Atomspektren und Atomstruktur. 1936. Molekülspektren und Molekülstruktur. 1939. The spectra and structures of simple free radicals: An introduction to molecular spectroscopy. Dover Books, New York, 1971, ISBN
Gerhard Herzberg by Ephraim33, u.a. () [WPD11/G01/78787]
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es sich bei Gastornis vermutlich um einen Fleischfresser gehandelt haben muss, der sich konvergent zu den südamerikanischen Terrorvögeln (Phorusrhacidae) entwickelt hat und wie diese von kleinen Säugetieren ernährte. Offensichtlich waren Schnabel und Kiefergelenke darauf ausgelegt, hohe Beißkräfte zu entwickeln. Andere Wissenschaftler betonen, dass Gastornis mit den herbivoren Gänsevögeln verwandt ist, keinen hakenförmigen Raubvogelschnabel hatte und sich eher von der üppigen Vegetation des frühen Tertiärs ernährte und nur hin und wieder Aas fraß oder kleine Tiere jagte. Eine vergleichbare Debatte zum Schnabelausmaß
Gastornis by Melly42, u.a. () [WPD11/G03/94390]
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1879 wird die Oper von Monaco eingeweiht, 1881 die heutige, rot weiße Landesflagge eingeführt. Monaco im 20. Jahrhundert 1889 besteigt nach dem Tod Charles’ III. dessen Sohn Albert I. den fürstlichen Thron. Albert war bis zu seiner Thronbesteigung besonders als Wissenschaftler und Forscher mit den Schwerpunkten Ozeanographie und Paläontologie hervorgetreten. Er gründete u. a. das weltberühmte Ozeanographische Museum und Institut in Monaco, das später viele Jahre unter der Führung von Jacques Cousteau stehen sollte. 1911 gab er dem Land die erste
Geschichte Monacos by 217.162.133.205, u.a. () [WPD11/G02/74162]
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Quellen zur Frühgeschichte auf dem Gebiet der DDR“ (hrsg. von Peter Donat und Joachim Herrmann), das vor allem von Lieselott Enders bearbeitete „Historische Ortslexikon für Brandenburg“ sowie das „Brandenburgische Namenbuch“ (beide jeweils 11 Bände). Dennoch gab es inoffizielle Kontakte zu Wissenschaftlern der DDR, und die Mitglieder der IAG nutzten die Einreisemöglichkeiten des Kleinen Grenzverkehrs zum Besuch der historischen Stätten. Generelle Aufgabenstellung Wolfgang Fritze hat sich wiederholt an eine breitere Öffentlichkeit gewandt, der er bewusst machen wollte, dass es einen slawischen Anteil
Germania Slavica by Kuli, u.a. () [WPD11/G02/73813]