108,713 matches
-
der Pfarrei Gau-Algesheim und der katholischen Pfarrkirche St. Cosmas und Damian) Französische Revolution und 19. Jahrhundert Von 1797 - 1815 gehört Gau-Algesheim im Kanton Oberingelheim mit dem gesamten linksrheinischen Gebiet zur Französischen Republik bzw. zum napoleonischen Kaiserreich. In der Person des Wissenschaftlers, Ingenieurs und Offiziers Rudolf Eickemeyer, der 1811-13 und 1814-15 als Maire und von 1815 bis 1822 als Bürgermeister an der Spitze der Stadt steht, gewinnt Gau-Algesheim eine personelle Kontinuität von der französischen zur hessischen Zeit. Eickemeyer gibt durch die Neuordnung
Gau-Algesheim by MystBot, u.a. () [WPD11/G02/69402]
-
der erstmals 1994 durch eine Ausstellung von Erich Hinkel in Gau-Algesheim bekannt gemacht wurde (Gau-Algesheim. Historisches Lesebuch, 1999, S. 161-167). Persönlichkeiten der Stadtgeschichte Johann Bernhard, Johannes Bernhardi, genannt Hochstein oder Algesheimer (um 1500-1551), Pfarrer in Gau-Algesheim 1523 Rudolf Eickemeyer (1753–1825), Wissenschaftler und Soldat, Maire und Bürgermeister in Gau-Algesheim, Peter Koser (1834-1891), Katholischer Pfarrer in Gau-Algesheim von 1869-1889 Richard Ernst Abundius Avenarius (1840-1917), Chemiker und Unternehmer, Kommerzienrat, Gründer der Firma Gebr. Avenarius in Gau-Algesheim Karl Johann Brilmayer (1843-1905), Katholischer Priester, Schulrat und
Gau-Algesheim by MystBot, u.a. () [WPD11/G02/69402]
-
in den USA mit Statistiken über Finanzmärkte. Er verkaufte das Blatt 1981 an den Verlag der Financial Times. Zu seinem 90sten Geburtstag wurde Reimann Preisstifter des Förderpreis der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e. V. , der alle zwei Jahre an Studierende und junge Wissenschaftler ausgeschrieben wird([http://www.rosa-luxemburg-stiftung-sachsen.de/seiten/foe-stifter.html] Vita und Nachruf der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen, Februar 2005). Ihm wurde am 11. Dezember 2003 das Verdienstkreuz Erster Klasse verliehen. Am 19. Februar 2004 wurde ihm diese Ehrung durch den deutschen Generalkonsul in New York, Uwe-Karsten Heye (SPD
Günter Reimann by Osika, u.a. () [WPD11/G02/68285]
-
an aktiven geologische Störungen an den Rändern von Sedimentbecken bis zu langgestreckten Bruchlinien entlang von Flussläufen oder Gebirgszonen Schollenbewegung und Hebung von Gebirgen (z. B. der Alpen (derzeit 1-3 mm/Jahr)) Die Geodynamik ist daher nicht nur ein Forschungsthema für Wissenschaftler, sondern auch bedeutungsvoll für die Gesellschaft, für Hilfsorganisationen und die lokale bis internationale Politik. Kleinräumige Erscheinungen {{Lückenhaft|Grundlegende Worte zu den Ursachen}} Großräumige Erscheinungen Erdinneres und Geodynamik Aus dem Verlauf von Bebenwellen (Seismologie) und anderen Daten (Geologie, Tektonik, Seismik, Erdschwerefeld
Geodynamik by EmausBot, u.a. () [WPD11/G02/68221]
-
Salaga, Togo und der Goldküste. Abhandlungen der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolinischen Deutschen Akademie der Naturforscher (Halle/Saale), 93 (3) (1910) S. 193–472 (= Nebentitel von Nova acta Academiae Caesareae Leopoldino-Carolinae Germanicae Naturae Curiosoru). Literatur Peter Sebald: Malam Musa, Gottlob Adolf Krause: 1850-1938. Forscher, Wissenschaftler, Humanist. Leben und Lebenswerk eines antikolonial gesinnten Afrika-Wissenschaftlers unter den Bedingungen des Kolonialismus. Akademie-Verlag, Berlin 1972 Weblinks Biografie Krauses (niederländisch) Einzelnachweise {{Normdaten|PND=116389559|VIAF=122014254}} {{DEFAULTSORT:Krause, Gottlob}} {{Personendaten
Gottlob Krause by Riverobserver, u.a. () [WPD11/G02/65126]
-
schwer exakt fassbaren Wortbedeutungen. Er erweiterte jedoch sein Modell 1965 mit der Interpretativen Semantik. Die Diskussion um diese semantische Komponente löste die als [[Interpretative Semantik#The Linguistics Wars#Lakoff gegen Chomsky|Linguistics Wars - Lakoff gegen Chomsky]] bekannt gewordene Auseinandersetzung nordamerikanischer Wissenschaftler aus und führte zur Konzeption der Generativen Semantik, z.T. mit Rückgriff auf europäische Linguisten (z.B. Louis Hjelmslev und Lucien Tesnière). Im Unterschied zu Chomskys TG werden die den Sätzen einer Sprache zugrunde liegenden Tiefenstrukturen nicht als syntaktisches Regelsystem
Generative Semantik by Jreiners, u.a. () [WPD11/G02/64402]
-
trägt die Inschrift: {{Zitat|Als Goethe 1815 das zweite Mal zur Kur in Wiesbaden weilte, machte er mit Freunden am 6. Juli auch einen Ausflug zum "Spitzen Stein" und zum "Nürnberger Hof". Es war ein Aufenthalt, der den Ästheten und Wissenschaftler in ihm zufriedenstellte. Der Dichter rühmte die schöne Aussicht, und der Geologe untersuchte mit Interesse den Quarzit des Berges auf Kupfer- und Eisenspuren. Kaum weniger aber dürfte seine Aufmerksamkeit der liebreizenden Philippine Lade (1797-1879) gegolten haben, deren künstlerisches Talent er
Goethestein by Richtest, u.a. () [WPD11/G21/81676]
-
der Ortsname vom östlichen Okerufer, der später als Altewiek und heute als Magniviertel zum Bistum Halberstadt gehörenden Siedlung Brunswiek auf das westliche Ufer wechselte. Auf diesem Ufer befand sich eine Kaufmannssiedlung, die Kohlmarkt-Siedlung, die wiederum zum Bistum Hildesheim gehörte. Einige Wissenschaftler vertreten die Auffassung, es handele sich dabei um die Siedlung Dankwarderode. Der Name Braunschweig in seiner heutigen Form ist zum ersten Mal für das Jahr 1573 belegt.(Richard Moderhack (Hrsg.): Braunschweigische Landesgeschichte im Überblick. Quellen und Forschungen zur Braunschweigischen Geschichte
Geschichte der Stadt Braunschweig by Brunswyk, u.a. () [WPD11/G21/79476]
-
Rande Deutschlands. Braunschweig von Westen gesehen. Der Forschungs- und Wissenschaftsstandort genießt heute Weltruf und führt seinen Ursprung u. a. auf das 1745 gegründete „Collegium Carolinum“ zurück, aus dem die Technische Universität Braunschweig hervorgegangen ist und auf in der Stadt geborene Wissenschaftler wie Carl Friedrich Gauß oder Richard Dedekind. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verlieh Braunschweig für 2007 den Titel „Stadt der Wissenschaft 2007“. Nach einem Bericht von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften, aus dem Jahre 2006, verfügt die
Geschichte der Stadt Braunschweig by Brunswyk, u.a. () [WPD11/G21/79476]
-
Neben seiner Professur engagierte er sich weiterhin in der Reformierten Kirche. 1950 wurde er zum ersten Präsidenten der „Association for the History of Religions“ gewählt. Nach ihm ist das Volkenkundig Museum Gerardus van der Leeuw in Groningen benannt. Werk Als Wissenschaftler gilt van der Leeuw als ein Hauptvertreter der Religionsphänomenologie. Seine Arbeit zielte dabei weniger auf die Bildung eines methodisch einheitliches System ab, als vielmehr auf das Verständnis der erlebten religiösen Inhalte. Er verfolgte hierbei psychologische und theologische Ansätze. Sein psychologisches
Gerardus van der Leeuw by Muck, u.a. () [WPD11/G21/69557]
-
ein Roboter, der von Q-Ball erschaffen wurde. Im Verlauf der Serie wird er auch zu einem Galaxy Ranger. Er benutzt keine Waffen. Buzzwang und Doc stehen in besonderem Kontakt über das Implantat von Doc. Q-Ball Q-Ball ist ein Techniker und Wissenschaftler von BETA. Er erfindet neue Maschinen, Antriebe, Roboter und Ähnliches. Q-Ball hat auch Buzzwang entwickelt und gebaut. Er ist für die Technik und Aufladung der Implantate zuständig. Eliza Foxx Eliza ist die Frau von Zacharias Foxx. Sie wird in der
Galaxy Rangers by Don-kun, u.a. () [WPD11/G21/69076]
-
sind durch die Königin schon fast ausgerottet, da diese besonders viel Lebensenergie abgeben. Unter den von ihr entführten Menschen befindet sich auch Zacharias Foxx' Frau, wodurch sie zusätzlich zum Ziel der Galaxy Rangers wird. Lazarus Slade Lazarus ist ein abtrünniger Wissenschaftler und unter anderem Maschinist sowie Erfinder in Diensten der Königin. Ihm gelingt es einmal beinahe, die Flotte der Planetenliga zu zerstören. Dieser Plan kann jedoch mit Hilfe von Captain Kidd vereitelt werden. Captain Kidd Kidd ist ein Alien in Vogelgestalt
Galaxy Rangers by Don-kun, u.a. () [WPD11/G21/69076]
-
Landexpeditonen unter Leitung oder Beteiligung der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe unter der Bezeichnung GANOVEX (German Antarctic North Victoria Land Expedition) durchgeführt. Während der Expedition GANOVEX V 1988/ 1989 wurde die Station Gondwana zur Sommerstation ausgebaut. Jeweils 8 bis 33 Wissenschaftler arbeiten in sechzehn 20-Fuß-ISO-Containern die miteinander verbunden eine Nutzfläche von 200 m² ergeben. Die Übernachtungen finden in Scott-Zelten statt. Bei GANOVEX IX wurden 2005/ 2006 die 2500 m bis 3200 m hohen, 150 km von der Station entfernten, aus dem
Gondwana-Station by 95.222.160.108, u.a. () [WPD11/G21/66997]
-
{{Taxobox Der Grünreiher (Butorides virescens) gehört zur Familie der Reiher aus der Ordnung der Schreitvögel (Ciconiiformes). Er ist eng mit dem Mangrovereiher (Butorides striatus) aus dem tropischen Afrika und Asien verwandt und wird von einigen Wissenschaftler als Unterart Butorides striatus virescens zu diesem gerechnet. Aussehen Die Vögel werden 44 Zentimeter lang. Sie haben einen grünblauen Rücken und Flügel, der Hals ist braun mit einer weißen, senkrechten Linie an der Vorderseite. Auf dem Kopf tragen sie eine
Grünreiher by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G21/50371]
-
Gerhard V. (Holstein-Plön), Graf (1323–1350) Gerhard VI. (Jülich), Graf (1138–1142) Gerhard VI. (Holstein-Rendsburg), Graf (1382–1404) Gerhard VII. (Jülich), Graf (1297–1328) Gerhard VII. (Holstein), Graf und Herzog von Schleswig (1427–1433) Familienname Adele Gerhard (1868–1956), deutsche Schriftstellerin Carl Abraham Gerhard (1738–1821), deutscher Wissenschaftler und Mineraloge Christian August Gerhard (18./19. Jahrhundert), deutscher Orgelbauer Clemens Gerhard (* 1967), deutscher Schauspieler Eduard Gerhard (1795–1867), deutscher Archäologe Friedrich Gerhard (1884–1950), deutscher Reitsportler Fritz Christian Gerhard (1911–1993), deutscher Musikpädagoge und Komponist Gustav Adolf Gerhard (1878−1918), deutscher Klassischer
Gerhard by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/G01/34799]
-
im Verband nur Weibchen und Jungtiere. Jugendliche Männchen bilden eigene Schulen, so genannte Junggesellenverbände. Die Mitglieder der Gruppe verständigen sich untereinander über Pfeiftöne; jedes Einzeltier hat dabei einen charakteristischen Erkennungston. Die „Sprache“ der Tümmler ist seit Jahrzehnten ein Forschungsgegenstand. Einige Wissenschaftler glauben, dass man nach Entschlüsselung einer solchen Sprache mit den Delfinen kommunizieren könnte. Die vorwiegende wissenschaftliche Lehrmeinung ist allerdings, dass den Tümmlern eine begrenzte Auswahl von Signalen zur Verfügung steht, mit denen sie einander ihre Identität und ihr Befinden mitteilen
Großer Tümmler by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/G01/35751]
-
zum Tragen, ebenso Falschabrechnungen, welche gemäß Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) künftig mit Sicherheitsleistung belegt werden sollen.(„Müllschwund und schwarze Schafe“ im Wirtschaftsteil der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]) Zukunft des Systems Der Gelbe Sack könnte langfristig verschwinden, meinen Wissenschaftler für Abfallwirtschaft wie Prof. Klaus Wiemer (Kassel) und Horst Fehrenbach im Institut für Energie- und Umweltforschung (Heidelberg): Da die Bereitschaft der Deutschen sinkt, ihren Müll zu trennen, könnten teure Sortiermaschinen bald sinnvoll sein. Dies gilt insbesondere, falls steigende Energiepreise einen
Gelber Sack by Cologinux, u.a. () [WPD11/G01/32295]
-
der Gammablitze ist noch nicht vollständig geklärt. Man beobachtete einen Gammablitz erstmals am 2. Juli 1967 mit den amerikanischen Vela-Spionagesatelliten, die eigentlich zur Entdeckung oberirdischer Atombombentests dienten. Dass die Strahlen aus den Tiefen des Weltraums kamen, wurde erst 1973 durch Wissenschaftler im Los Alamos National Laboratory in New Mexico mit den Daten der Satelliten sicher festgestellt. Die Bezeichnung „Gammablitz“ hat sich wahrscheinlich eingebürgert, weil die Vela-Satelliten zur Detektion der Gammastrahlung von Kernwaffenexplosionen gedacht und ausgerüstet waren. Auch wird elektromagnetische Strahlung mit
Gammablitz by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G01/35886]
-
Magnetar-Theorie ist wahrscheinlich falsch, wie weitere Beobachtungen im Jahr 2005 ergaben. So konnte die Sonde HETE-2, die bereits seit Oktober 2000 im All ist, am 9. Juli 2005 einen Gammablitz von nur 70 Millisekunden Dauer auffangen. In höchster Eile richteten Wissenschaftler die Weltraumteleskope Hubble und Chandra sowie das dänische 1,5-Meter-Teleskop im chilenischen La Silla auf die Explosion aus. Auf diese Weise entstanden die ersten Bilder vom Nachglühen eines kurzen Gammablitzes im Bereich des optischen Lichts. Für die Entstehung kurzer Gammablitze
Gammablitz by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G01/35886]
-
Doppelsternsystem durch Kollision Der Kollaps eines Weißen Zwerges, da durch Akkretion die maximale Masse überschritten wird (Chandrasekhar-Grenze) Die dem Ausbruch folgende Emission von Röntgenstrahlung könnte aus dem Verlust von Rotationsenergie eines gerade entstandenen Magnetars kommen. Mit Hilfe einer Computersimulation haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut die Verschmelzung zweier Neutronensterne zu einem Schwarzen Loch genauer untersucht und konnten erstmals zeigen, dass sich durch Reorganisation des Magnetfeldes bei der Verschmelzung eine Jet-förmige Struktur entlang der Rotationsachse bildet, in dessen Inneren Gammablitze entstehen können. Für die
Gammablitz by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G01/35886]
-
Verschmelzung zweier Neutronensterne zu einem Schwarzen Loch genauer untersucht und konnten erstmals zeigen, dass sich durch Reorganisation des Magnetfeldes bei der Verschmelzung eine Jet-förmige Struktur entlang der Rotationsachse bildet, in dessen Inneren Gammablitze entstehen können. Für die Simulation hatten die Wissenschaftler die Einsteinschen Feldgleichungen und die Gleichungen der Magnetohydrodynamik für dieses Szenario gelöst.(astronews.com: ''Gamma Ray Bursts - Kollidierende Neutronensterne im Computer'', 11. April 2011) Spekulationen über die Folgen „naher“ Gammablitze Möglicher Mechanismus Der unmittelbare, sofortige Schaden durch einen Gammablitz, der direkt
Gammablitz by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G01/35886]
-
gab es noch nicht). Als Indiz für ein solches Szenario wird angeführt, dass am Ende des Ordoviziums viele nahe der Wasseroberfläche lebende Trilobiten ausstarben.(Löste Sternexplosion Massensterben aus?)(Did a gamma-ray burst initiate the late Ordovician mass extinction?) Zukünftige Gefahren? Wissenschaftler wurden beauftragt herauszufinden, welche Konsequenzen der Treffer eines in der Nähe (ca. 500 Lichtjahre) entstehenden Gammablitzes auf die Erde hätte. Die Untersuchung sollte auch helfen, Massenaussterben auf der Erde zu klären und die Wahrscheinlichkeit von extraterrestrischem Leben einschätzen zu können
Gammablitz by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G01/35886]
-
welche Konsequenzen der Treffer eines in der Nähe (ca. 500 Lichtjahre) entstehenden Gammablitzes auf die Erde hätte. Die Untersuchung sollte auch helfen, Massenaussterben auf der Erde zu klären und die Wahrscheinlichkeit von extraterrestrischem Leben einschätzen zu können. Im Ergebnis vermuten Wissenschaftler, dass ein Gammablitz, der in der Nähe unseres Sonnensystems entsteht und die Erde trifft, ein Massensterben auf dem gesamten Planeten auslösen könnte. Die zu erwartende schwere Schädigung der Ozonschicht würde die globale Nahrungsmittelversorgung zusammenbrechen lassen sowie zu langanhaltenden Veränderungen des
Gammablitz by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G01/35886]
-
Als Geopolitik wird die sozial-, vor allem aber politikwissenschaftliche Interpretation geographischer Gegebenheiten bezeichnet. Für militärische Erwägungen ist vor allem die Subdisziplin der Geostrategie von Bedeutung. Begriffsgeschichte Der schwedische Wissenschaftler Rudolf Kjellén prägte den Begriff der Geopolitik im Jahre 1899. (vgl. Agnew, John A.; Corbidge, Stuart: Mastering space: hegemony, territory and international political economy, London: Routledge 1995, S. 1.) Als geistigen Anreger seiner Überlegungen hierzu nannte Kjellen den deutschen Geographen
Geopolitik by Bena27, u.a. () [WPD11/G00/59307]
-
Geopolitik versucht die geographischen Gegebenheiten mit politischen Zusammenhängen zu verknüpfen und analysiert die Verbindung zwischen beiden Gegebenheiten. Erster bis Zweiter Weltkrieg Nach dem Ersten Weltkrieg wurden Kjellens Gedanken und sein Begriff vor allem in Westeuropa und Deutschland von einer Anzahl Wissenschaftler aufgegriffen und erweitert. In Deutschland war Karl Haushofer als "Leitfigur der deutschen Geopolitik" verantwortlich dafür, dass Geopolitik zur Wissenschaft über Raumzusammenhänge und deren Wechselwirkung auf die Politik wurde.(Ulrike Guérot, Andrea Witt, Europas neue Geostrategie Aus Politik und Zeitgeschichte 17/2004
Geopolitik by Bena27, u.a. () [WPD11/G00/59307]