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Alfred Kubin, dazu Schriftsteller wie Rainer Maria Rilke, Frank Wedekind, Franziska Gräfin zu Reventlow, Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Bert Brecht, Oskar Maria Graf, Marianne von Werefkin. Die bekannte Künstlerverbindung der Expressionisten, der Blaue Reiter, hat in München seinen Ursprung. Die Wissenschaftler Bereits im Mittelalter wurde München unter Kaiser Ludwig dem Bayern ein wichtiger Ort des Geisteslebens, an seinen Hof hatten sich unter anderem die Theologen und Philosophen Marsilius von Padua und Wilhelm von Occam geflüchtet. Im späten 18. Jahrhundert reorganisierte mit
Geschichte Münchens by Gogafax, u.a. () [WPD11/G00/61515]
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Unter der Annahme, dass das Matriarchat in der menschlichen Frühzeit allgemein verbreitet war, stellt sich die Frage, warum es einen (fast) allgemeinen Übergang zum Patriarchat gegeben hat. Friedrich Engels formulierte dazu eine historisch-materialistische Theorie, die bis heute von vielen marxistischen Wissenschaftlern vertreten wird, neuerdings wieder von Ernest Bornemann (1975) und Lambrecht / Tjaden / Tjaden-Steinhauer (1998). Danach soll der Übergang zum Patriarchat aufgrund der zunehmenden gesellschaftlichen Arbeitsteilung und Arbeitsproduktivität erfolgt sein, die durch Einführung des Ackerbaus, der Viehzucht und der Metallverarbeitung zustande kam
Geschichte von Matriarchatstheorien by Fiona Baine, u.a. () [WPD11/G00/58797]
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Arbeitsproduktivität führte unvermeidlich zu Statusunterschieden zwischen Männern und Frauen, zur Entstehung des Staates und von Klassen. Eine wirkliche Gleichberechtigung der Geschlechter könne es nur im Sozialismus bzw. Kommunismus geben. Friedrich Engels übte mit seinem Werk einen erheblichen Einfluss auf marxistische Wissenschaftler aus.(Vgl. zur Rezeptionsgeschichte: C. Fluehr-Lobben: Marxist reappraisal of the matriarchate, in: Current Anthropology 20 (1979), 341-359.) August Bebel August Bebel (1840–1913), Mitbegründer der deutschen Sozialdemokratie und Verfechter des Marxismus schloss sich Engels' Thesen vollständig an und resümierte in seinem
Geschichte von Matriarchatstheorien by Fiona Baine, u.a. () [WPD11/G00/58797]
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Gewaltdebatte in den letzten 30 Jahren, In: Antje Hilbig / Claudia Kajatin / Ingrid Miethe (Hgg.): Frauen und Gewalt. Interdisziplinäre Untersuchungen zu geschlechtsgebundener Gewalt in Theorie und Praxis. Königshausen & Neumann, Würzburg 2003, S. 18 (einsehbar bei Google Books) ) Ergebnisse und Theorien von Wissenschaftlerinnen, die androzentrische Sichtweisen in ihren Einzelwissenschaften in Frage gestellt hatten, flossen in die Vorstellungen der Anhängerinnen der Matriarchatsidee in bezug auf Weltbilder und Utopien ebenso ein wie die Theorien früherer Autoren. Und es begann eine Spurensuche nach Positivbelegen für eine
Geschichte von Matriarchatstheorien by Fiona Baine, u.a. () [WPD11/G00/58797]
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Matriarchats und andere ihrer Vorschläge. Darunter Veronika Bennholdt-Thomsen (Österreich), Claudia von Werlhof (Österreich), Annette Kuhn (Deutschland), Kurt Derungs (Schweiz), Malika Grasshoff (indigene Berberin), Kaarina Kailo (Finnland), Marguerite Rigiglioso (USA) beziehen sich auf Heide Göttner-Abendroth bzw. deren Rezipienten. Einige der vorbenannten Wissenschaftler bezeichnen sich explizit als "Matriarchatsforscher". Ihre Ergebnisse wurden teils auch von anderen Wissenschaftlern rezipiert, die sich nicht so bezeichnen. So etwa der Keltologe Helmut Birkhan(Kurt Derungs: Zur Wirkungsgeschichte von „Die Göttin und ihr Heros“, In: Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin
Geschichte von Matriarchatstheorien by Fiona Baine, u.a. () [WPD11/G00/58797]
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Annette Kuhn (Deutschland), Kurt Derungs (Schweiz), Malika Grasshoff (indigene Berberin), Kaarina Kailo (Finnland), Marguerite Rigiglioso (USA) beziehen sich auf Heide Göttner-Abendroth bzw. deren Rezipienten. Einige der vorbenannten Wissenschaftler bezeichnen sich explizit als "Matriarchatsforscher". Ihre Ergebnisse wurden teils auch von anderen Wissenschaftlern rezipiert, die sich nicht so bezeichnen. So etwa der Keltologe Helmut Birkhan(Kurt Derungs: Zur Wirkungsgeschichte von „Die Göttin und ihr Heros“, In: Heide Göttner-Abendroth: Die Göttin und ihr Heros, Erweiterte Neuauflage, Kohlhammer, Stuttgart 2011, S. 289f) und die Germanistin
Geschichte von Matriarchatstheorien by Fiona Baine, u.a. () [WPD11/G00/58797]
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und 5 bis 12 % β-Caryophyllen. Ein weiterer Bestandteil ist Oleanolsäure mit 2 %. Eugenol besitzt eine betäubende Wirkung, weshalb das Kauen von Gewürznelken als Hausmittel gegen Zahnschmerzen bekannt ist. Es soll auch gegen Mundgeruch wirksam sein. In einer Untersuchung haben spanische Wissenschaftler den Gehalt an ätherischen Ölen aus fünf mediterranen Gewürzen (Oregano, Rosmarin, Thymian, Salbei und Gewürznelken) untersucht und kamen zu dem Ergebnis, dass Gewürznelken den höchste Gehalt an Antioxidantien (Polyphenolen) aufwiesen. Als Zusatz zu Fleischprodukten und anderen Nahrungsmitteln können diese die
Gewürznelke by EmausBot, u.a. () [WPD11/G00/55088]
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mit dem Substantiv (faccenda ist weiblich, problema männlich), im Deutschen hingegen nur Artikel und Attribut. Beziehung zu Nominalklassen {{Belege fehlen}} Das Genus-System, das vor allem in den indogermanischen und semitischen Sprachen sowie in einigen afrikanischen Sprachen vorkommt, wird von manchen Wissenschaftlern als eine spezielle Ausprägung eines Nominalklassen-Systems angesehen, wie es sich in anderen Ausprägungen auch noch in vielen anderen Sprachgruppen findet. Zum Beispiel findet man bei den Bantusprachen bis zu zehn solcher Klassen. Viele andere Sprachen, z. B. die Turksprachen, kommen
Genus by EmausBot, u.a. () [WPD11/G00/54593]
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und satirische Abhandlungen (diese u.a. in seinen Sudelbüchern). Er war der erste deutsche Professor für Experimentalphysik. Seine Vorlesung in diesem Fachgebiet wird in Grundzügen bis heute (zum Teil mit historischem Gerät) gehalten. Der Lichtenberg-Hörsaal der Universität Göttingen ehrt den Wissenschaftler mit einem Bronzerelief von Konrad Jochheim. Datei:Göttingen-Augenmodell.JPG|Augenmodell im Städtischen Museum Göttingen Datei:Göttingen-Dollond-Teleskop.JPG|Dollond Teleskop Datei:Göttingen-Glasprisma.JPG|Glasprisma Neben Lichtenberg wirkten weitere zum Teil weltberühmte Gelehrte im Göttingen des 18. Jahrhunderts. Einer der einflussreichsten war der Arzt, Naturforscher
Georg-August-Universität Göttingen by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G00/55519]
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Teleskop Datei:Göttingen-Glasprisma.JPG|Glasprisma Neben Lichtenberg wirkten weitere zum Teil weltberühmte Gelehrte im Göttingen des 18. Jahrhunderts. Einer der einflussreichsten war der Arzt, Naturforscher und Dichter Albrecht von Haller (in Göttingen von 1736 bis 1756), der dazu beitrug, dass bedeutende Wissenschaftler für Göttingen gewonnen werden konnten. Unter Johann Christian Erxleben wurde in Göttingen 1771 erstmals an einer deutschen Universität die Veterinärausbildung aufgenommen. Weiter zu nennen sind der Theologe und Orientalist Johann David Michaelis (1746–1791), der Geograph Anton Friedrich Büsching sowie der
Georg-August-Universität Göttingen by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G00/55519]
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Nobelpreisträger James Franck. Beide verließen Göttingen nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten und kamen später in die Vereinigten Staaten. Politik, Universitätsstruktur und Bauten Die durch die Weltwirtschaftskrise bereits angeschlagenen Institute der Universität und der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft erlitten 1933 durch die Entlassung von Wissenschaftlern jüdischer Herkunft oder so genannter Judenfreunde nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten einen Kahlschlag. War Ende der 1920er Jahre noch mit Finanzmitteln der Rockefeller Foundation das neue Mathematische Institut der Universität errichtet worden, so musste die Stiftung unter ihrem Vorsitzenden Max
Georg-August-Universität Göttingen by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G00/55519]
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jüdischen, demokratischen und sozialistischen Mathematiker gelitten habe. Hilbert soll in seiner ostpreußischen Mundart (laut Abraham Fraenkel, Lebenskreise, 1967, S. 159) erwidert haben: „Jelitten? Dat hat nich jelitten, Herr Minister. Dat jibt es doch janich mehr.“ Einige ehemals in Göttingen tätige Wissenschaftler (Enrico Fermi, Edward Teller, James Franck) arbeiteten ab 1942 unter der wissenschaftlichen Leitung des in Göttingen promovierten Robert Oppenheimer in Los Alamos (USA) am Manhattan-Projekt zur Entwicklung der ersten Atombombe mit und leisteten teilweise später noch wesentliche Beiträge zum Aufbau
Georg-August-Universität Göttingen by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G00/55519]
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verfügt auch das Städtische Museum Göttingen über universitätsbezogene Sammlungen. Die dortige Dauerausstellung gibt einen prägnanten Überblick über die Geschichte der Universität, ihrer Professoren und Studenten. Berühmte Persönlichkeiten und Alumni Die Universität Göttingen hatte in ihrer Geschichte viele berühmte Lehrer und Wissenschaftler, nicht alle können hier erwähnt werden. Diese sowie bekannte Persönlichkeiten sind in einer besonderen Liste zusammengefasst. Darüber hinaus besteht die . Im Stadtbild erinnern seit 1874 die typischen Göttinger Gedenktafeln an die Wohnstätten von etwa 320 berühmten Göttinger Gelehrten und Studenten
Georg-August-Universität Göttingen by Zorrobot, u.a. () [WPD11/G00/55519]
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Afghanistan aufgestiegen, die bis zur Dynastiegründung und Krönung reichte, sich jedoch um 1005 den aufkommenden Gaznawiden beugen musste. Die Samaniden gelten als Anfang der tadschikischen Nation. Die Dichter Rudaki (859–941), Daqiqi, Baba Taher (ca. 944–1019) und der Arzt, Philosoph und Wissenschaftler Avicenna (980–1037) stammen aus dieser Zeit. Firdausi sagte über die Samaniden: „Wo sind hin all die großen Sassaniden?“ [Antwort:] „Von den Bahramiden (Bahram V.) zu den Samaniden.“ → Siehe: Samaniden Die Sijariden (927 bis 1035) → Hauptartikel: Sijariden Die Bujiden (934 bis
Geschichte des Iran by Pittimann, u.a. () [WPD11/G00/53712]
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östlichen Variante“, dem Serbischen, gleichgestellt, de facto überwog jedoch vor allem im staatlichen Sprachgebrauch und in der Öffentlichkeit die serbische Variante, während die Verwendung spezifisch kroatischer Formen als „nationalistische Abweichung“ angesehen wurde. Als Reaktion darauf unterzeichneten zahlreiche kroatische Intellektuelle, darunter Wissenschaftler und Schriftsteller wie Miroslav Krleža, am 17. März 1967 eine „Deklaration über die Bezeichnung und Stellung der kroatischen Literatursprache“, in der sie die offizielle Anerkennung der Eigenständigkeit der kroatischen Sprache forderten. Begünstigt durch die Liberalisierung der politischen Öffentlichkeit in Jugoslawien
Geschichte Kroatiens by Alterbücherwurm, u.a. () [WPD11/G00/53454]
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zu beschreiben. Über die Hälfte der Testpersonen machte während des Rundgangs tatsächlich seltsame Erfahrungen. Die Spannweite reichte vom plötzlichen Gefühl einer Präsenz, Beklemmung, Panikattacken und Schüttelfrost bis hin zu der festen Überzeugung, an der Kleidung berührt worden zu sein. Die Wissenschaftler stellten bei ihren Untersuchungen als einen Auslöser starke Temperaturschwankungen fest, die sich aus der Architektur des Gebäudes ergeben: An porösen Stellen im Mauerwerk strömt der Wind von außen hinein und es kommt zur Bildung zahlreicher kleiner Zirkulationen. In anderen Bereichen
Gespenst by Regi51, u.a. () [WPD11/G00/50257]
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Universitätsgebäude in Coventry glaubte der Ingenieur Vic Tandy, der während der Nacht allein im Labor arbeitete, plötzlich eine Gestalt vorbeihuschen zu sehen. Nachdem das gleiche Phänomen in der folgenden Nacht wieder auftrat, versuchte er den Grund herauszufinden. Schließlich kam der Wissenschaftler der Ursache auf die Spur: ein Ventilator in der Wand sendete unhörbaren Infraschall mit einer Frequenz von 18 Hz aus, der den Augapfel in Schwingungen versetzte und dem Gehirn dadurch falsche Informationen zukommen ließ. Da auch in der Natur Infraschall
Gespenst by Regi51, u.a. () [WPD11/G00/50257]
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Zeit einen schier unermesslichen Schatz gültiger Erkenntnisse und Techniken gegeben haben. Das Scottish Enlightenment hatte sein Zentrum in Edinburgh, denn hier wurde ein neues Schottland geboren. Der unersättliche Appetit für Fakten und Vermögen gebar ein sich ständig vergrößerndes Potential von Wissenschaftlern und Künstlern. So wurde denn auch eine erste – die erste – Fortschrittstheorie in Britannien von schottischen Philosophen – David Hume (1711–76) und Adam Fergusson (1723–1816) – entwickelt. Sie erkannten in der historischen Tragödie ihres eigenen Landes die gesamte Spannweite der humanen sozialen Entwicklung
Geschichte Schottlands by 217.224.172.85, u.a. () [WPD11/G00/73413]
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Natur und Landschaft in den Blickpunkt; Königin Viktoria war es vor allem, die Schottland in diesem Zusammenhang für sich entdeckte und als urwüchsiges Reiseland populär machte. Während Glasgow mit der Industrialisierung wuchs, entwickelte sich Edinburgh zum Kulturzentrum Schottlands. Mediziner, Philosophen, Wissenschaftler, Ingenieure, und Entdeckungsreisende machten die Stadt durch ihre Errungenschaften bekannt, und Schriftsteller wie Stevenson schrieben über sie. 20. Jahrhundert – Devolution und Neubeginn Die Industrielle Revolution hatte vor allem im Westen Schottlands eine riesige Arbeiterklasse geschaffen. Die Mehrheit war entsprechend politisch
Geschichte Schottlands by 217.224.172.85, u.a. () [WPD11/G00/73413]
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das friedliche Zusammenleben aller Völker, vereint durch die Sprache des Herzens. |gezeichnet Avinee, Bürgermeister der Stadt Loos – gezeichnet Heinrichsmeier, Bürgermeister der Stadt Geseke}} In der südlichen Feldmark werden bei Ausgrabungen Grundmauern der aus dem 13. Jahrhundert stammenden Wüstung Elsinghausen freigelegt. Wissenschaftler stufen dies als einen Fund von überregionaler Bedeutung ein. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Geseke feiert ihr hundertjähriges Bestehen mit einem großen Fest. Kultur und Sehenswürdigkeiten Bauwerke [[Datei:St. Petri Geseke.jpg|miniatur|Stadtkirche St. Petri]] [[Datei:St. Cyriakus Geseke Turm
Geseke by Wolf65, u.a. () [WPD11/G00/72050]
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Verantwortlich für den strengen Geruch des Urins nach dem Verzehr von Spargel ist der im Spargel enthaltene Aromastoff Asparagusinsäure (1,2-Dithiolan-4-carbonsäure), der im Körper enzymatisch gespalten wird. {{cite web Die dabei entstehenden schwefelhaltigen geruchsintensiven Verbindungen werden über den Urin ausgeschieden. Britische Wissenschaftler kamen 1980 zu dem Schluss, dass deren geruchliche Wahrnehmbarkeit genetisch bedingt ist: Nur ein Teil (22 % nach der zitierten Studie) der Menschen kann die aus Asparagusinsäure gebildeten Abbauprodukte geruchlich wahrnehmen. Sie finden sich aber auch im Urin von Menschen, denen
Gemüsespargel by 91.37.252.150, u.a. () [WPD11/G00/67445]
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Neuen Medizin“ (GNM) (zuletzt abgerufen Februar 2010)), die Schweizerische Studiengruppe für komplementäre und alternative Methoden bei Krebs (Krebsliga Schweiz über Ryke Geerd Hamer (PDF) (zuletzt abgerufen Februar 2010)), die Bayerische Krebsgesellschaft (Zitiert aus: ''Abstruse Außenseiterlehre'', Frankenpost, 15. September 2007), weitere Wissenschaftler (Falsche Versprechen – die tödliche Gefahr der „Germanischen Neuen Medizin.“ ARD: Kontraste, Sendung vom 10. November 2005)(Krebs heilen durch Nichtstun? - Die gefährlichen Thesen der „Neuen Medizin.“ SWR: Report Mainz vom 18. November 2002.) sowie Ärztekammern und Verbraucherzentralen (Laut Meldung der
Germanische Neue Medizin by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/G00/67391]
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1972, ISBN 3-518-36558-4. Walter Grab: Georg Büchner und die Revolution von 1848. Der Büchner-Essay von Wilhelm Schulz aus dem Jahr 1851. Text und Kommentar, Unter Mitarbeit von Thomas Michael Mayer, Königstein im Taunus 1985, ISBN 3-7610-8310-6. Georg Büchner. Revolutionär – Dichter – Wissenschaftler (1813–1837). Katalog der Ausstellung Mathildenhöhe, Darmstadt, vom 2. August bis 27. September 1987, Stroemfeld/Roter Stern, Basel/Frankfurt am Main 1987, ISBN. Theo Buck: Büchner-Studien (Zwei Bände), Rimbaud Verlag, Aachen 1990 und 2000: Charaktere, Gestalten. Büchner-Studien I. Rimbaud Verlag, Aachen
Georg Büchner by EmausBot, u.a. () [WPD11/G00/67197]
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heißt das: Sie pickt sich die Rosinen heraus. Wenn die Plätze knapp sind, würden solche Schüler ausgewählt, mit denen man erwartet, in Konkurrenz zu den Gymnasien erfolgreich arbeiten zu können.“(Wiesbadener Kurier vom 21. August 2007: „Können nicht alle aufnehmen“ - Wissenschaftler wirft Gesamtschulen „institutionelle Diskriminierung“ vor, zurzeit (30. März 2008) auch online abrufbar). Diese Meinungsäußerungen müssen noch mit empirischen Daten unterlegt werden. Gesamtschulen werden mancherorts weniger aus pädagogischen Gründen als aus kommunalpolitischen und demografischen errichtet: Die Unterhaltung eines gemeinsamen Schulzentrums erscheint
Gesamtschule by Jed, u.a. () [WPD11/G00/94962]
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hatte(Neue Presse vom 15. Dezember 2001); Bremen folgte unter der Großen Koalition 2005. Auftrieb erhielt die Diskussion um die Leistungsfähigkeit dieser Schulform, als die PISA-Studien-Werte 2000/2003 für deutsche Gesamtschulen deutlich schlechter ausfielen als etwa von Realschulen, was von einigen Wissenschaftlern auf die Schülerzusammensetzung zurückgeführt wurde. Es wurde argumentiert, dass die leistungsfähigsten Schüler auf Realschulen und Gymnasien wechseln würde (der so genannte „Creaming-Effekt“). Zudem können Gesamtschulen - im Gegensatz zu Realschulen und Gymnasien - nicht abschulen. Tatsächlich konnte gezeigt werden, dass die Schüler
Gesamtschule by Jed, u.a. () [WPD11/G00/94962]